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Jerry Cotton - Folge 2373

Operation »Atlantis«

FBI Special Agent Bill Pherson warf einen Blick auf seine Armbanduhr. Noch drei Minuten.

Pherson schaute auf. Nancy Morgan, seine Dienstpartnerin, nickte ihm zu. Es war alles bereit.

Die Task Force hatte Stellung bezogen, um auf Phersons Befehl hin das Gebäude zu stürmen. Pherson jedoch wartete noch ab.

Mit quälender Langsamkeit kroch der Zeiger über das Zifferblatt seiner Uhr, und der G-man spürte die Unruhe, die in ihm bohrte.

Dann, endlich, war es so weit.

»Zugriff!«, zischte Pherson ins Funkgerät.

Washington D.C., 1.30 a.m.

Es war, als würde die gepflegte Parklandschaft, die das Hauptgebäude des Atlantis-Ambassadror-Hotels umgab, plötzlich zum Leben erwachen.

Wo noch vor einem Augenblick völlige Ruhe geherrscht hatte und ein einsamer Parkplatzwächter der einzige Mensch gewesen war, der weit und breit zu sehen war, wimmelte es plötzlich von dunklen Gestalten.

Hinter Sträuchern und Büschen setzten sie hervor, sprangen über Mauern, hinter denen sie sich verborgen gehalten hatten, stürmten aus Lieferwagen, die wie zufällig auf dem Parkplatz abgestellt worden waren: Männer und Frauen, die blaue Overalls und schusssichere Westen trugen, auf denen mit weißer Blockschrift die Buchstaben »FBI« geschrieben standen.

Maschinenpistolen vom Typ HK-5 im Anschlag, stürmten die FBI-Agenten die Treppe des Haupteingangs und besetzten die Nebenausgänge. Bill Pherson und Nancy Morgan, die ebenfalls Einsatzkleidung trugen, folgten dem Hauptstoßtrupp. Sie waren die Beamten, deren Ermittlungen zu dieser Aktion geführt hatten.

Der Nachtportier staunte nicht schlecht, als er sich plötzlich einem Dutzend schwer bewaffneter und behelmter Polizisten gegenüber sah.

Nancy Morgan, die sofort bei ihm war, gebot ihm zu schweigen, während Bill Pherson Handzeichen gab, wie sich die Beamten im Gebäude verteilen sollten.

Das Foyer des Atlantis Ambassador war ein hoher, langgestreckter Saal mit holzgetäfelter Decke. An der Stirnseite führte eine breite Treppe hinauf zu den Gästezimmern.

Das Foyer war um diese Zeit fast menschenleer. Die meisten der Gäste hatten sich bereits auf ihre Zimmer zurückgezogen. Um die wenigen, die die angrenzende Lounge bevölkerten, kümmerten sich zwei Beamte.

Im Laufschritt eilten die FBI-Agenten die mit rotem Teppich belegten Stufen hinauf und bemühten sich dabei, so lautlos wie möglich zu sein. Schließlich wollten sie den Verdächtigen nicht warnen.

Bill Pherson und Nancy Morgan waren mit die Ersten, die das obere Stockwerk erreichten.

Während die Beamten der Task Force sicherten, huschten sie beide durch den breiten Gang, ihre Dienstpistolen vom Typ P226 im Anschlag.

Das Zimmer mit der Nummer 18 lag vor ihnen.

Hier war Leonard McGraw dem Informanten zufolge abgestiegen …

Pherson und Nancy nahmen zu beiden Seiten der Tür Aufstellung. Die Beamten der Task Force rückten nach.

Mit den Fingern seiner linken Hand zählte Pherson einen lautlosen Countdown in der Luft.

Dann schlugen die Beamten zu!

Blitzschnell sprangen sie vor und traten die Tür ein, platzten in die Hotelsuite, die dahinter lag – luxuriös eingerichtete Räume, die jede nur denkbare Annehmlichkeit boten.

Nur von ihrem Bewohner war nichts zu sehen …

Gefolgt von den Kämpfern der Task Force drangen Pherson und seine Partnerin in die Suite ein. Der Tipp hatte als sicher gegolten – aber wo, in aller Welt, steckte McGraw?

In den Zimmern war die Beleuchtung an, der Fernseher lief noch. Ein Football-Spiel flimmerte über die Mattscheibe …

Pherson teilte seine Kollegen auf. Die Beamten der Task Force nahmen sich die beiden Wohnräume und das Arbeitszimmer vor, während der G-man und seine Partnerin das Schlafzimmer überprüften.

Sich gegenseitig sichernd, schlichen sie in den geräumigen Schlafraum. Das Laken des großen Bettes, das in der Mitte des Raumes stand, war zerwühlt …

»Hey«, sagte Nancy und warf ihrem Partner einen vielsagenden Blick zu. »Wenn du mich fragst, ist McGraw nicht alleine hier gewesen. So eine Unordnung im Bett richten Männer normalerweise nur in weiblicher Gesellschaft an …«

Bill Pherson wandte sich um, wollte gerade etwas erwidern – als sich seine Augen vor Entsetzen weiteten.

Unmittelbar hinter Nancy öffnete sich die Schiebetür zum Bad. Sie hatte die gleiche Farbe wie die Wand, sodass Bill Pherson sie zunächst nicht mal registriert hatte.

Und in der Öffnung erschien kein anderer als McGraw …

Der Mann, der sich nach außen als biederer Geschäftsmann tarnte, trug einen karierten Hausmantel. Seine Augen blitzten kalt, in seiner Rechten hielt er einen großkalibrigen Revolver – den er auf Nancy Morgan anlegte!

»Nancy!«, brüllte Bill Pherson.

Und dann ging alles blitzschnell!

Nancy Morgan fuhr herum, dass ihre langen Haare flogen, starrte entsetzt in den hässlichen Lauf der Waffe, die McGraw auf sie gerichtet hielt.

Der Finger des Gangsters krümmte sich am Abzug – doch die Kugel verließ die Kammer des Revolvers nie.

Denn in diesem Moment krachte Bill Phersons SIG.

Einmal.

Zweimal.

Und ein drittes Mal.

Leonard McGraw wurde zurückgeworfen. Dumpf schlug er gegen die Wand und sank leblos daran herab.

Die Waffe weiterhin auf ihn gerichtet, eilte Pherson heran, versetzte dem am Boden liegenden Revolver einen Stoß mit dem Fuß, sodass die Waffe davonschlitterte.

Doch alle Vorsichtsmaßnahmen waren überflüssig.

McGraw würde keinen Schaden mehr anrichten.

Er war tot.

»Danke«, sagte Nancy, die noch immer wie versteinert stand. Erst allmählich wurde ihr klar, dass ihr Partner ihr gerade das Leben gerettet hatte.

»Schon okay.« Pherson empfand keine Genugtuung darüber, dass McGraw tot war, im Gegenteil. Lebend hätte McGraw ihnen ein wichtiger Zeuge sein können. Jedoch hatte er alles, was er wusste, mit sich genommen in den Tod.

Nun würde es noch ungleich schwerer werden, die Hintermänner des Komplotts auszumachen …

***

New York, am nächsten Morgen …

Es war Montag. In der vergangenen Woche hatten mein Partner Phil Decker und ich wieder mal einen brisanten Fall abgeschlossen, und zum ersten Mal seit langer Zeit hatten wir den Luxus eines freien Wochenendes genossen. Nun jedoch war es zu Ende, und wir befanden uns wieder auf dem Weg zur Federal Plaza, wo uns ein neuer Auftrag erwartete …

»Bin gespannt, was Mr. High diesmal für uns hat«, sagte Phil, den ich wie immer an unserer Ecke aufgelesen hatte. Dabei schlürfte er an dem Kaffee, den er sich bei Starbuck’s gekauft hatte. Der süßlich-würzige Duft von Cappuccino erfüllte meinen roten Jaguar XKR.

»Wer weiß? Vielleicht ein Mafioso, der aussteigen will? Oder eine Entführung? Oder ein Kronzeuge, den wir babysitten müssen …«

»O nein.« Phil machte ein verdrießliches Gesicht. »Bitte nicht schon wieder. Ich hasse diese Babysitter-Nummern.« Damit setzte er an und leerte seinen Becher bis auf den Grund. »Wirklich nicht schlecht, dieses Zeug«, meinte er grinsend. »Auch wenn es nicht mit Helens Kaffee konkurrieren kann. Hoffe, dass sie schon ein Tässchen für uns bereit gestellt hat.«

»Du weißt, dass zu viel Koffein die Potenz gefährdet?«, fragte ich ihn.

»Wirklich?«, fragte Phil erschrocken – und ich konnte mir ein schadenfrohes Grinsen nicht verkneifen.

Ich setzte den Blinker und fuhr in die Tiefgarage des Federal Buildings, stellte den Jaguar am gewohnten Stellplatz ab. Dann nahmen wir den Lift hinauf zu den FBI-Etagen, und fünf Minuten später saßen wir im Büro unseres SAC, Tassen mit dem besagten Gebräu in der Hand, das Mr. Highs Sekretärin Helen wie keine Zweite zuzubereiten verstand.

Mir entging allerdings nicht, dass Phil immer wieder misstrauische Blicke in seine Tasse warf …

»Gentlemen«, begann Mr. High das Briefing, »es gibt Neuigkeiten!«

Da wussten Phil und ich, dass wir mit unserer Vermutung richtig gelegen hatten. Es gab einen neuen Auftrag.

Mr. High war kein Freund großer Worte. Was hinter uns lag, lag hinter uns. Ein neuer Fall wartete darauf, von uns angegangen zu werden.

»Worum geht es, Sir?«, erkundigte ich mich.

»Um einen Fall, der Sie beide sicher interessieren wird«, prophezeite unser Chef. »Vergangene Nacht ging unseren Kollegen in Washington D.C. bei einer Razzia in einem Hotel der Atlantis-Kette ein dicker Fisch ins Netz.«

»In Washington, Sir?«

»Ja, Phil. Die ermittelnden Beamten waren Special Agent Bill Pherson und Special Agent Nancy Morgan, die Sie, wie ich glaube, persönlich kennen.«

»Das ist richtig, Sir.« Ich nickte. Vor ein paar Wochen hatten wir in der Hauptstadt einen Fall zu bearbeiten gehabt, und Bill und Nancy waren die G-men gewesen, die uns dabei unterstützt hatten.1)

»Agent Pherson und Agent Morgan hatten einen Fall übernommen, der die innere Sicherheit betraf. Ein Kongressabgeordneter hatte mehrfach Drohbriefe erhalten und war beschattet worden. Da man eine Entführung für möglich hielt, wurden die beiden Agenten auf den Fall angesetzt.«

»Ich verstehe, Sir.«

»Im Zuge ihrer Ermittlungen stießen sie auf einen Informanten, der behauptete, etwas über einen Geschäftsmann namens Leonard McGraw zu wissen.«

»McGraw …«, murmelte Phil nachdenklich. »Sollten wir den Knaben kennen?«

»Eigentlich nicht. McGraw ist ein Geschäftsmann aus Colorado, der im Immobilienhandel tätig ist. Er gehört nicht zu der Sorte Mensch, die man hinter einer geplanten Entführung vermuten würde …«

»… was ihn geradezu dafür prädestiniert«, fügte ich hinzu.

»Das war es wohl auch, was Agent Pherson und Agent Morgan dachten. Die beiden ermittelten im Umfeld des Senats und deckten ein Komplott auf, in das mehrere Staatssekretäre verwickelt waren. Die Suche nach dem Drahtzieher führte schließlich zu McGraw.«

»Und?«

»Vergangene Nacht kam es zum Zugriff. Ein Informant hat den beiden zugetragen, dass McGraw in einem Hotel in der Washingtoner Innenstadt abgestiegen sei. Dort rückten sie mit einer Task Force ein und stellten ihn.«

»Er wurde gefasst?«

»Leider nein, Jerry. Es kam zu einer Schießerei, bei der McGraw Agent Morgan beinahe getötet hätte. Agent Pherson war gezwungen, McGraw zu erschießen.«

»Mmh …«, brummte Phil. »Allerdings begreife ich noch nicht, was wir damit zu tun haben …«

»Die Indizien und Hinweise, die Agent Pherson und Agent Morgan gesammelt haben, sind damit gegenstandslos, weil der letzte Beweis fehlt, nämlich McGraws Geständnis. Wahrscheinlich wären die weiteren Ermittlungen im Sande verlaufen, hätte sich nicht an einem anderen Ort etwas zugetragen, dass die Dinge in einem neuem Licht erscheinen lässt.«

»Und das wäre, Sir?«

»Die Razzia in Washington startete um exakt 1 Uhr 30 Eastern Time. Ungefähr fünf oder zehn Minuten später wurde McGraw in seiner Suite erschossen.«

»Und weiter?«

»Halten Sie sich fest, Gentlemen – gegen 11 Uhr 45 Mountain Time wurde Leonard McGraw in einem Restaurant in Denver gesehen.«

»Gegen 11 Uhr 45 Mountain Time?«, fragte Phil und begann zu rechnen. »Aber … das sind ja gerade mal ein paar Minuten später! Der Zeitunterschied zwischen der Ostküste und den Rockies beträgt zwei Stunden.«

»Genauso ist es, Phil«, bestätigte Mr. High. »Die Frage, die sich uns stellt, ist also folgende: Wie kann ein Mann, der in Washington D.C. von einem Agenten des FBI erschossen wird, fünf oder zehn Minuten später in einem Restaurant in Denver sitzen und sich seine Pasta schmecken lassen?«

Ich schaute skeptisch. »Eine Verwechslung ist ausgeschlossen?«

»Ich denke ja. Die Beobachtung wurde von zwei Kollegen des Fahndungsdienstes gemacht. Sie waren in der Nähe, um einen anderen Verdächtigen zu observieren. McGraw fiel ihnen jedoch auf, weil sie sein Bild von einem der Fahndungsaufrufe aus dem FBI-Computer kannten.«

»Na ja«, sagte Phil, »wenn dieser Knabe Superman wäre, dann würde es mich nicht weiter wundern, wenn er unverwundbar wäre und in ein paar Minuten von einer Ecke dieses Landes in die andere jetten könnte …«

»Aber da das ziemlich unwahrscheinlich sein dürfte«, fuhr ich mit gepresster Stimme fort, »gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: Einer von beiden ist nicht der echte Leonard McGraw.«

»Richtig, Jerry. Als die Kollegen in Washington davon erfuhren, wurde eine Obduktion von McGraws Leichnam vorgenommen. Sämtliche verfügbaren medizinischen Daten über ihn wurden angefordert und verglichen, außerdem wurde ein Mikroscan seiner Gesichtspartie vorgenommen.«

»Und das Ergebnis?«

»Es kann kein Zweifel bestehen, meine Herren: Der Mann, der vergangene Nacht in Washington erschossen wurde, war nicht der echte Leonard McGraw. Sondern ein nahezu perfekter und mittels plastischer Chirurgie erstellter Doppelgänger.«

Schweigen kehrte im Büro unseres SAC ein.

Phil und ich schauten uns betroffen an, denn wir beide wussten, was das zu bedeuten hatte.

»Die Domäne …«, sagte mein Partner leise.

»Zumindest sieht es danach aus«, sagte Mr. High.

Ich nickte.

Die Domäne war eine geheimnisvolle und mächtige Verbrechensorganisation, gegen die wir seit über zwei Jahren kämpften. In dieser Zeit hatte sie mehr Schaden angerichtet als so manches Gangstersyndikat in zwanzig Jahren.

Die Domäne war mit keiner anderen Organisation zu vergleichen, mit der Phil und ich es jemals zu tun gehabt hatten. Sie handelte weder mit Waffen noch mit Drogen noch mit Menschen. Ihre Methoden waren subtiler, aber nicht weniger kriminell.

Die Spezialität der Domäne war die Täuschung, die Unterwanderung und Manipulation.

Indem sie führende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft mit nahezu perfekten Doppelgängern ersetzt hatte, war es der Domäne gelungen, sich ein breites Netzwerk aufzubauen. Manipulationen auf dem Geldmarkt hatten der Domäne Gewinne in Milliardenhöhe eingetragen und ihr und ihren Anhängern eine breite Machtbasis beschert. Unsere Versuche, gegen sie vorzugehen, hatten bislang allenfalls Teilerfolge gebracht.

Zwar versuchte man inzwischen, der Gefahr, die durch die Doppelgänger drohte, durch weitreichende Sicherheitsmaßnahmen zu begegnen, doch niemand wusste zu sagen, wie viele Agenten der Domäne sich tatsächlich unter uns befanden. Hatte die Domäne bereits weite Teile unseres Landes unterwandert? Oder litten wir alle an Paranoia?

Wer die Hintermänner der Domäne waren, war noch immer weitgehend unbekannt. Nur ein einziges Mal waren wir mit einem ihrer ominösen Anführer in Berührung gekommen – damals, als wir den letzten Kampf gegen meinen Erzfeind Jon Bent geführt hatten, der sich mit der Domäne verbündet hatte.

Auch davor, den FBI zu unterwandern, hatte die Domäne nicht zurückgeschreckt. In unserem Kollegen Sidney Lomax hatte sie einen bereitwilligen Helfer gefunden. Fast zwei Jahre lang hatte er in unserer Fahndungsabteilung gearbeitet und der Domäne jeden unserer Schritte verraten, bis wir schließlich Verdacht geschöpft und sein Doppelspiel in einer groß angelegten Maulwurfsjagd hatten auffliegen lassen. Ich selbst war es gewesen, der Sid in Notwehr erschossen hatte.2)

Nichts, woran ich mich gerne erinnerte.

Dass die Domäne über erschreckendes Potential verfügte, hatte sie uns immer wieder bewiesen. Und im Fall von Leonard McGraw schien sie erneut zugeschlagen zu haben …

»Moment«, verlangte Phil, »wartet mal. Irgendetwas stimmt an der Sache doch nicht. Bislang hat die Domäne das Original stets verschwinden lassen, ehe sie den Doppelgänger zum Einsatz brachte, richtig?«

»Richtig«, stimmte Mr. High zu.

»Wie kann es also sein, dass das Original und sein Double fast zur gleichen Zeit gesichtet wurden?«

»Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten«, erwiderte der Chef. »Möglichkeit A: Die Domäne hat geschlampt. Seit dem Fall Lomax wissen wir, dass auch ihr gelegentlich Fehler unterlaufen.«

»Oder Möglichkeit B«, fügte ich hinzu, »nämlich dass es sich nicht um einen der üblichen Doppelgänger handelt, sondern um ein Double, das vom Original ablenken sollte. Eine Art lebendes Alibi.«

»Das stimmt, Jerry. Die Geheimdienste berichten immer wieder davon, dass sich die Machthaber in Unrechtsregimen diverser Doppelgänger bedienen, um für den Fall eines Anschlags das Risiko zu minimieren.«

»Cooler Job«,

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