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Jerry Cotton - Folge 2365

Phil Deckers Höllenjob

Etwas war anders im FBI Field Office von Manhattan.

Es lag nicht an dem großen Gebäude, das an der von Behörden und Gerichtsgebäuden umrahmten Federal Plaza liegt. Auch nicht an den Männern und Frauen, die wie jeden Tag hierher kamen, um ihrer Arbeit im Dienst für Recht und Ordnung nachzugehen.

Und doch hatte sich etwas verändert, war die New Yorker Dienststelle des Federal Bureau of Investigation nicht mehr das, was sie noch vor einer Woche gewesen war.

Denn mit Jerry Cotton war der beste und populärste G-man, den dieses Field Office je gehabt hatte, aus dem Dienst ausgeschieden …

Phil Decker saß in seinem Büro und blickte gedankenverloren aus dem Fenster, ließ seinen Blick über Central Manhattan schweifen.

Es war dasselbe Büro, das er sich über Jahre hinweg mit seinem Freund und Partner Jerry Cotton geteilt hatte.

Unzählige Fälle hatten Jerry und er gemeinsam gelöst, waren in New York etwas wie eine lebende Legende geworden.

Doch das war nun vorbei.

Eine Ära war zu Ende.

Eine dramatische Verkettung von Umständen hatte dazu geführt, dass Jerry unehrenhaft und mit sofortiger Wirkung aus dem FBI entlassen worden war. Natürlich war das für Phil ein Schock gewesen, doch er hatte die Notwendigkeit dieser Maßnahme schließlich eingesehen.1)

Mit Sidney Lomax war ihm ein neuer Partner zur Seite gestellt worden, der Jerrys Platz übernehmen sollte.

Sid Lomax, der vor zwei Jahren von Atlanta nach New York versetzt worden war, um eigentlich Jerrys neuer Partner zu werden – damals war Phil für tot gehalten worden, und man hatte Sid angefordert, um ihn zu ersetzen.

Nach Phils unerwarteter Rückkehr war Sid Lomax in die Fahndungsabteilung versetzt worden, wo er die letzten beiden Jahre zugebracht hatte.

Dass er nun für Jerry einsprang, war eine bittere Ironie des Schicksals, vielleicht sogar mehr als das.

Eine Woche lag Jerrys Entlassung nun zurück, und Mr. High hatte keine Zeit verloren. Der leitende Special Agent des New Yorker Field Office war der Ansicht gewesen, dass es das Beste war, Phil und seinen neuen Partner möglichst schnell auf gemeinsame Fälle anzusetzen, damit sie ein eingespieltes Team wurden.

Der Erfolg hatte nicht lange auf sich warten lassen.

Den ersten Fall, den die beiden auf den Schreibtisch bekommen hatten – es war darin um die Machenschaften eines Geschäftsmannes aus Manhattan gegangen, der im Verdacht stand, für ein Drogenkartell zu arbeiten –, hatten die beiden binnen weniger Tage gelöst. Jetzt warteten sie auf einen neuen Auftrag, und Phil war sicher, dass dieser nicht lange auf sich warten lassen würde …

Jenseits der Tür aus Milchglas, die den Zugang zu dem kleinen Büro bildete, tauchte ein dunkler Schatten auf. Phil erkannte Sid Lomax’ charakteristische Gestalt. Im nächsten Moment wurde die Tür geöffnet, und der rothaarige G-man stand auf der Schwelle. Wie immer steckte seine athletische, durchtrainierte Gestalt in einem korrekten grauen Anzug.

»Schönen guten Morgen«, rief Sid freudestrahlend, während er zu seiner Seite des Schreibtisches pilgerte. Nachdem Jerry seine persönliche Habe abgeholt hatte, hatte sich Sid dort eingerichtet.

»’n Morgen«, gab Phil zurück.

»Na, was liegt an, Partner?«, fragte Sid, der kein Hehl daraus machte, dass ihm die Beförderung auf Jerrys Posten gelegen gekommen war. Sein Ehrgeiz war weder für Phil noch für irgendjemanden sonst im New Yorker Field Office ein Geheimnis. »Ein neuer Auftrag?«

»Noch nicht, aber ich nehme an, dass Mr. High uns beiden sehr, sehr bald einen neuen Fall zuteilen wird und …«

Das Telefon auf seinem Schreibtisch unterbrach ihn mit schrillem Klingeln.

»Decker«, meldete er sich und lauschte, um schon kurz darauf wieder aufzulegen. »Das war Helen«, gab er bekannt. »Wir sollen uns bei Mr. High melden. Er erwartet uns in Briefingroom 4 – sofort.«

»Wer sagt’s denn?« Es war eine der seltenen Gelegenheiten, bei denen Sid lächelte. »Sieht nicht so aus, als würden wir lange arbeitslos bleiben, was?«

»Allerdings nicht.«

Die beiden G-men verließen ihr Büro und traten hinaus auf den Korridor, nahmen den Lift zu den Besprechungsräumen. Vor einer Woche hatte in einem solchen Raum der Ausschuss der Dienstaufsichtsbehörde getagt. Jener Ausschuss, der Jerry Cottons Entlassung beschlossen hatte …

Mit gemischten Gefühlen betrat Phil den Saal. Fast erwartete er, ein Team von sechs hakennasigen FBI-Inspektoren mit Raubvogelgesichtern vor sich zu sehen, aber da war nur Mr. High, der sie beide bereits erwartete.

»Da sind Sie ja, Gentlemen«, sagte der SAC. »Bitte, setzen Sie sich, damit wir sofort mit dem Briefing beginnen können. Es gibt einen neuen Fall, der Ihre Aufmerksamkeit erfordert.«

Phil und Sid nahmen in der vordersten Stuhlreihe des Saales Platz – sie schienen die einzigen G-men zu sein, die der Chef zum Briefing gerufen hatte.

Daraufhin gab Mr. High ein Zeichen an den Vorführraum, der hinter der Rückwand des Saales untergebracht war. Die Beleuchtung wurde gedimmt, und auf der Leinwand, die die Stirnseite des Raumes einnahm, erschien ein projiziertes Bild.

Selbst mit viel Fantasie konnte man darauf nicht viel mehr entdecken als blendendes Weiß mit ein paar dunklen Flecken und Linien darauf.

»Schön, Sir«, sagte Phil, »und was ist das?«

»Das, meine Herren, ist das Gebiet Ihres nächsten Einsatzes.«

Phil und Sid schauten sich an, wechselten einen verständnislosen Blick.

»Was Sie hier sehen, Gentlemen«, erläuterte Mr. High, »ist die Luftaufnahme eines Landstrichs, der sich 200 Meilen nordwestlich von Anchorage befindet.«

»Alaska?«, fragte Sid verwundert.

»Exakt, Agent Lomax.« Der SAC zog den Zeigestock aus, den er in der Hand hielt, und deutete auf die Mitte der Projektion, wo sich mehrere dunkle Flecken abzeichneten. »Was Sie hier sehen, sind die Gebäude einer Station, die vor acht Jahren zur Wetterbeobachtung eingerichtet wurde.«

»Lauschig«, kommentierte Phil trocken. »Ich wette, die haben dort weiße Weihnachten.«

»Damit ist zu rechnen«, bestätigte Mr. High ernst. »In dieser Gegend schmilzt der Schnee oft das ganze Jahr nicht, und die Temperaturen fallen im Winter auf Rekordtiefe.«

Phil schnitt eine Grimasse – vielleicht war lauschig doch das falsche Wort. »Und was hat diese Wetterstation mit uns zu tun, Sir?«, wollte er wissen.

»Ganz einfach, Phil. Vor zwei Monaten gab es eine Unterbrechung im Funkkontakt zu dieser Station, der zwei Tage anhielt. Zunächst ging man von einem Unwetter aus, was sich aufgrund der Satellitenbilder jedoch nicht bestätigte. Als sich die Besatzung der Station wieder meldete, gab sie vor, nichts von irgendwelchen Vorfällen zu wissen.«

»Seltsam«, murmelte Phil. »Und weiter?«

»Der Kommunikationssatellit, den die Station benutzt, wurde daraufhin mehreren Sicherheitschecks unterzogen. Dabei stießen die Fachleute auf ein codiertes Signal.«

»Ein codiertes Signal, Sir?« Sid Lomax horchte auf.

»Es wurde jedes Mal dann gesendet, wenn Datensignale von der Wetterstation über den Äther gingen. Gewissermaßen reiste es Huckepack auf den offiziellen Sendungen, sodass es wohl nicht bemerkt worden wäre, hätte man keine zusätzlichen Überprüfungen durchgeführt.«

»Aha«, machte Phil. »Und was hat es mit diesem zusätzlichen Signal auf sich?«

»Wie wir wissen, bedienen sich kriminelle Organisationen des Öfteren offizieller Datenkanäle, um Informationen zu verschicken. Gewöhnlich werden die Daten von ihnen codiert, um vom Empfänger wieder decodiert zu werden.«

»Ist mir bekannt«, sagte Phil. »Und konnte man die Nachricht des Huckepack-Signals dechiffrieren?«

»Das nicht.« Mr. High schüttelte den Kopf. »Die Codierung bedient sich eines sehr komplexen Systems, dessen Entschlüsselung unseren Fachleuten bislang nicht möglich war. Dafür waren wir in der Lage, die Art der Codierung einzuordnen, indem wir sie mit anderen verglichen haben – und wir sind uns ziemlich sicher, dass es sich um ein Signal der Domäne handelt.«

»Der … der Domäne, Sir?«

Sekundenlang war es völlig still im Raum.

Das Nächste, was man hörte, war Phil, der geräuschvoll durch die Zähne pfiff.

Die Domäne …

Seit geraumer Zeit bedrohte diese unheimliche und mächtige Organisation nicht nur New York, sondern das ganze Land, schien ihre Finger überall im Spiel zu haben.

Mittels plastischer Chirurgie hatte die Domäne führende Persönlichkeiten von Politik und Wirtschaft durch perfekte Doppelgänger ersetzt, die genau das taten, was die Domäne ihnen vorschrieb. Zwar war es Phil zusammen mit Jerry gelungen, einige dieser Doppelgänger zu enttarnen und hinter die Machenschaften der Domäne zu kommen, doch wusste niemand, wie viele dieser Doppelgänger tatsächlich noch ihr Unwesen trieben.

Später hatte sich die Domäne mit dem Hightech-Terroristen Jon Bent verbündet, hatte Erpressungen und Entführungen und Wirtschaftsmanipulation mit Milliardengewinnen betrieben. Auch der verbrecherische Chirurg Edward Ternity, der sich selbst »Dr. Ewigkeit« genannt hatte, hatte zeitweilig der Organisation angehört.

Geld und Macht – auf diesen beiden Säulen ruhte die Domäne, deren Hintermänner dem FBI noch immer nicht bekannt waren. Wer die Mächte waren, die hinter der gefährlichen Organisation standen, und welche Ziele sie verfolgten, war noch immer ein Rätsel, während die Domäne weiter aktiv war und im Untergrund arbeitete …

»Die Übereinstimmungen des verschlüsselten Codes mit abgefangenen Datensignalen, die wir der Domäne zuschreiben, lassen darauf schließen, dass die Organisation an dieser Sache beteiligt ist«, fuhr Mr. High fort. »Möglicherweise ist die Domäne für den Abriss des Funkkontakts vor zwei Monaten verantwortlich gewesen. Möglicherweise ist ein bewaffneter Trupp von Domäne-Killern in die Wetterstation eingedrungen und hält die Besatzung als Geiseln.«

»Wow«, rief Phil, der seine Überraschung allmählich überwand, »das wäre allerdings ein Hammer. Aber wozu sollte die Domäne so etwas tun? Was soll eine solche Organisation mit einem Wettersatelliten?«

»Ein moderner meteorologischer Satellit ist zu ungleich mehr in der Lage als nur dazu, ein paar Wolkenbilder zu senden«, erklärte Sid. »Außer zu Kommunikationszwecken könnte man ihn beispielsweise auch zur Koordination bestimmter Aktionen verwenden. Oder zur Datenmanipulation.«

»Etwas Ähnliches haben sich die Mitarbeiter des NIA2) auch gedacht«, bestätigte Mr. High.

»Der NIA ist an der Sache dran?« Phil hob die Brauen.

»Zusammen mit einigen anderen nationalen Sicherheitsbehörden.« Mr. High nickte. »Der FBI wurde ebenfalls hinzugezogen, weil er über die größte Erfahrung im Kampf gegen die Domäne verfügt.«

»Das ist wohl leicht übertrieben.« Phil lachte bitter auf. »Beim ganzen FBI gibt es gerade mal eine Handvoll G-men, die von sich behaupten können, ein wenig Erfahrung im Umgang mit der Domäne zu haben – und einen davon hat Washington vergangene Woche in Frührente geschickt.«

»Wie auch immer – unsere Behörde hat immer noch am meisten Erfahrung mit der Domäne. Aus diesem Grund wurden wir für diese Mission angefordert.«

»Mission? Was für eine Mission?«

»Operation ›Kaltes Herz‹«, erklärte Mr. High und deutete erneut mit seinem Stock auf den Stützpunkt im Eis. »Eine kleine, aber schlagkräftige Spezialeinheit wird sich zu dem Stützpunkt vorarbeiten und den Vorkommnissen dort auf den Grund gehen. Entsprechend dem, was sie dort vorfinden wird, wird sie handeln.«

»Verstehe«, murmelte Phil.

»Bislang waren wir, was die Domäne betraf, stets in einer passiven Haltung«, erklärte Mr. High weiter. »Diese Wetterstation könnte es uns erstmals ermöglichen, einen gezielten und erfolgreichen Schlag gegen die Domäne zu führen. Möglicherweise gehen uns dadurch mehr Hinweise ins Netz als bei irgendeinem anderen Fall, in den die Domäne verwickelt war. Darüber hinaus hat unsere Sorge natürlich den Mitarbeitern der Wetterstation zu gelten. Nach Auskunft des meteorologischen Instituts befinden sich derzeit acht Männer und Frauen in der Station. Aufgrund der aktuellen Rückmeldungen wissen wir, dass sie noch am Leben sind, aber vermutlich befinden sie sich in der Gewalt der Domäne.«

»Ein gefährliches Spiel«, sagte Phil. »Wir wissen, dass die Domäne alles andere als zimperlich vorgeht. Wenn die Sache schief geht, werden die Geiseln sterben.«

»Dazu darf es keinesfalls kommen. Das Risiko ist allen Beteiligten voll bewusst – es ist einer der Gründe, weshalb der New Yorker FBI um Hilfe ersucht wurde. Und ich habe bereits zugesichert, dass wir sie gewähren werden.«

»Bei allem Respekt, Sir«, schaltete sich Sid ein.

»Ja, Agent Lomax?«

»Sir, was die Domäne betrifft … ich meine, Phil hat Recht. Keiner von uns kann behaupten, besonders viel über diese Organisation zu wissen oder über ausgeprägte Erfahrung im Umgang mit ihr zu verfügen. Der Einzige, der mehr weiß und uns helfen könnte, ist Jerry.«

Mr. High seufzte, blickte Lomax direkt ins Gesicht. »Wie Sie wissen, Agent Lomax, ist Jerry Cotton kein Mitglied dieser Behörde mehr. Die Möglichkeit, ihn in diesen Fall einzubeziehen, besteht also nicht.«

»Mit Verlaub, Sir. Wenn es für die Besatzung der Wetterstation wirklich um Leben und Tod geht, sollten wir jede Option nutzen, die wir haben. Und dazu gehört auch, Agent Cot … ich meine Jerry mitzunehmen. Und wenn er nur als ziviler Berater an der Aktion teilnimmt.«

»Ich bedaure«, erwiderte Mr. High, »aber anders als Sie sehe ich diese Notwendigkeit nicht. Es stimmt, dass Jerry über einige Erfahrung mit der Domäne verfügt, aber Phil gewiss nicht weniger. Und was Sie betrifft, Agent Lomax, so habe ich volles Vertrauen in Ihre Fähigkeiten. Ich bin sicher, dass Sie die Ihnen übertragenen Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit lösen werden.«

»Aber Sir, ich …«

»Fühlen Sie sich der Aufgabe gewachsen, Agent Lomax?«, fragte der SAC streng. »Ja oder nein? Ich muss es wissen.«

Sid Lomax biss sich auf die Lippen, schien einen Augenblick nachzudenken.

»Ja«, sagte er dann.

»Gut.« Der SAC nickte. »Nachdem das geklärt ist, kommen wir nun zu den Einzelheiten. Sie haben den Rest des Tages Zeit, Ihre Sachen zu packen und sich auf den Einsatz vorzubereiten. Morgen früh wird Sie eine Militärmaschine nach Anchorage fliegen. Von dort wird Sie ein Hubschrauber nach Fort Kioma bringen, die am weitesten nördlich gelegene Garnison des Militärs. Dort werden Sie zu Ihrer Abteilung stoßen, einem Elitetrupp von Mountain Rangers, die für Aufgaben wie diese ausgebildet wurden. Zusammen mit den Angehörigen des Einsatztrupps bekommen Sie Ihre Einweisung. Haben Sie alles verstanden, meine Herren?«

Phil nickte.«Ich denke schon, Sir.«

»Gut, dann an die Arbeit. Vielleicht geht uns dieses Mal ein besonders dicker Fisch ins Netz …«

***

Special Agent Sid Lomax hatte die geheime Nummer gewählt.

Jene Nummer, die den Zerhackercode in seinem Handy aktivierte und die über eine nicht zurückzuverfolgende Satellitenverbindung Kontakt mit jener Organisation aufnahm, in deren Diensten er stand.

Der Domäne …

»Ja?«, meldete sich die wie immer teilnahmslos klingende Stimme des Mittelsmannes.

»Hier Sigma 187«, nannte Lomax seine Domäne-Codierung.

Innerhalb dieser großen und geheimnisvollen Organisation waren Namen ohne Bedeutung – griechische Buchstaben und Nummerierungen gaben darüber Auskunft, welche Funktion man erfüllte und mit welcher Machtbefugnis man ausgestattet war, exakter und zweckmäßiger, als ein Name es je hätte tun können. Darüber hinaus legten viele Mitglieder der Domäne großen Wert darauf, anonym zu bleiben – und dies umso mehr, je weiter man sich den Alpha-Kreisen näherte …

Auch Sid Lomax war ein Mitglied der Domäne.

Aus Eifersucht und enttäuschtem Ehrgeiz hatte er sich der Organisation angeschlossen und arbeitete für sie als Doppelagent. Er hatte die Domäne über die Ermittlungen des FBI informiert und sie so vor größerem Schaden bewahrt. Innerhalb kurzer Zeit war er dabei vom Omega- zum Sigma-Status aufgestiegen.

Das war gewesen, bevor man ihn zu Jerry Cottons Nachfolger ernannt hatte …

»Sprechen Sie, Sigma 187«, forderte die Stimme am anderen Ende der Leitung Sid Lomax auf.

»Es gibt Neuigkeiten«,

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