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Jerry Cotton - Folge 2364

»Du wirst nie wieder G-man sein!«

ein Name war Sidney Lomax.

Vor zwei Jahren war er zum New Yorker FBI gekommen, als Ersatz für Special Agent Phil Decker, der für tot gehalten worden war, als Partner des G-man Jerry Cotton.

Dann jedoch war Phil Decker zurückgekehrt und hatte seinen alten Platz eingenommen, und Sid Lomax war in die Fahndungsabteilung versetzt worden.

Für ihn war es das Ende eines Traumes gewesen – und der Beginn einer neuen Karriere.

Denn seine Loyalität gehörte nicht mehr länger dem FBI, sondern einer anderen Organisation. Einer verbrecherischen Vereinigung, die sich die ›Domäne‹ nannte …

Sid Lomax saß in seinem Büro an der Federal Plaza und war in düsterer Stimmung.

Seine Dienstzeit beim New Yorker FBI jährte sich zum zweiten Mal.

Was hatte er in dieser Zeit erreicht?

Der G-man lachte bitter, als er daran denken musste, mit welchen Illusionen er einst vom Field Office Atlanta nach New York gekommen war.

Man hatte ihm in Aussicht gestellt, der Partner des berühmtesten aller G-men zu werden – eine Position, die seinem Ehrgeiz und seinen Fähigkeiten entsprochen hatte.

Schon immer hatte Sidney Lomax versucht, der Beste zu sein.

Auf der High School.

Im Studium.

An der FBI-Akademie.

In seiner Dienststelle in Atlanta hatte er sich mit seiner korrekten Art nicht nur Freunde gemacht – die Kollegen hatten in ihm einen Eisenfresser gesehen, einen 150-Prozentigen, dem die Vorschrift über alles ging.

Auch darüber konnte Sid Lomax rückblickend nur müde lächeln.

Was für ein Narr er gewesen war!

Er hatte sich eingebildet, mit Fleiß und Korrektheit alles erreichen zu können, hatte geglaubt, dass es genügen würde, der Beste zu sein, um ganz nach oben zu kommen.

Er hatte sich geirrt.

Zwar hatten ihm seine Strebsamkeit und seine tadellose Dienstführung die Versetzung nach New York eingetragen. Und für ein paar Tage hatte es auch so ausgesehen, als ob alles in Erfüllung gehen würde, was er sich je erträumt hatte.

Doch das Ende des Traums hatte nicht lange auf sich warten lassen.

Wie durch ein Wunder war Phil Decker von den Toten zurückgekehrt, und natürlich hatte Jerry Cotton seinen alten Partner wieder zurückhaben wollen.1)

Das war das Ende der steilen Laufbahn von Sid Lomax gewesen.

Das Ende seiner vielversprechenden, aber äußerst kurzen Zeit als Jerry Cottons Partner.

Jerry Cotton …

Wie er ihn verabscheute, diesen aufgeblasenen Wichtigtuer, diesen Saubermann, für den alle im Bureau eine ausgeprägte Schwäche zu haben schienen.

Decker, Dillaggio, Brandenburg und wie sie alle hießen – sie merkten nicht, dass dieser Cotton im Grunde nur ein Blender war. Ein G-man, der ein paar Mal verdammtes Glück gehabt hatte bei der Aufklärung seiner Fälle und dem seither der Nimbus des Supermanns anhaftete.

Einfach lächerlich.

Er, Sid Lomax, wusste es besser.

Viel besser.

Er wusste, was man brauchte, um ein erstklassiger G-man zu sein. Das und nichts anderes war sein Ziel gewesen, als er in die FBI-Akademie eingetreten war.

Er hatte der Beste sein wollen.

So wie es ihm beigebracht worden war.

So wie er es immer gewesen war.

Sein Ziel war es gewesen, der beste G-man aller Zeiten zu werden und selbst den großen Jerry Cotton, den er einst so bewundert hatte, noch zu übertrumpfen.

Doch wie hatte man ihm seinen Ehrgeiz gedankt?

Man hatte ihn zur Fahndungsabteilung versetzt, ihn regelrecht degradiert. Lomax hatte förmlich hören können, wie sie hinter seinem Rücken getuschelt hatten, wie sie sich heimlich darüber lustig gemacht hatten, dass der alte John D. High, der Cotton hörig war wie kaum ein zweiter in diesem verdammten Laden, ihn zum Innendienst verdonnert hatte.

Es war eine verdammte Schmach gewesen, die sie ihm angetan hatten – doch Sidney Lomax hatte diese Schmach nicht einfach hingenommen.

Er hatte sich zur Wehr gesetzt.

Auf die einzige Art, die seinem gekränkten Stolz auch nur annähernd Genugtuung hatte verschaffen können.

Er hatte die Seiten gewechselt.

Dem Gesetz und den Bürgern dieser Stadt und dieses Landes zu dienen, war für ihn ohnehin stets nur eine Nebensächlichkeit gewesen – ihm war es nur darum gegangen, der Beste zu sein, seinen Ehrgeiz auszuleben.

Beim FBI hatte man diesem Ehrgeiz enge Grenzen gesteckt – seine neuen Auftraggeber jedoch hatten ihm signalisiert, dass seine Möglichkeiten nahezu unbegrenzt waren, wenn er sie nur nutzte.

Und Sidney Lomax hatte sie genutzt.

Er war der Domäne beigetreten.

Zunächst nur als Informant, der die Organisation über die Ermittlungen des FBI auf dem Laufenden gehalten hatte.

Später auch als Doppelagent, der die Ermittlungen seiner Kollegen – insbesondere die von Jerry Cotton und Phil Decker – bewusst manipuliert und durchkreuzt hatte, um Spuren zu verwischen oder Aktionen der Domäne zu tarnen.

Dass die Domäne eine verbrecherische Organisation war, deren Ziel die Unterwanderung des Staates und die Machtübernahme in Politik und Wirtschaft war, spielte für Sid Lomax nur eine untergeordnete Rolle. Die Ziele dieser Leute waren ehrgeizig, ebenso wie seine eigenen, deshalb passte die Domäne zu ihm wie der sprichwörtliche Deckel auf den Topf.

Der FBI hatte den Fehler begangen, seine Dienste zu verschmähen – nun musste er mit den Folgen zurechtkommen.

Sid Lomax lächelte wieder.

Zwei Jahre waren vergangen.

Zwei Jahre, in denen er beim FBI vom G-man zum Bürohengst degradiert worden war – und in denen er bei der Domäne vom Omega- zum Sigma-Status aufgestiegen war.

Damit stand ziemlich fest, wo seine Zukunft lag.

Sollten die anderen feiern, solange sie wollten – wahren Grund zum Triumphieren hatte ohnehin nur er.

Und die Domäne, die am Ende herrschen würde …

***

In Sandy’s Bar herrschte ausgelassene Stimmung – und das aus gutem Grund.

Wir hatten Dario Langella, den berüchtigten Gangsterboss, der seine schmutzigen Finger im dreckigen Geschäft des internationalen Menschenhandels stecken hatte, aus dem Verkehr ziehen können. Ein hartes Stück Arbeit war das gewesen, doch wir hatten den mächtigen Mafia-Don schließlich überführen und verhaften können. Und auch seinen ehemaligen Komplizen, den Baulöwen Aldo Mattani, der von Langella illegale Arbeitssklaven bezogen hatte, die sich für ihn zu Tode geschuftet hatten, hatten wir dingfest gemacht.

Zum Schluss waren Langella und Mattani übereinander hergefallen, denn Mattanis irrer Sohn Luigi hatte sich an Langellas Tochter vergangen, hatte sie in seiner Raserei getötet, und das Gesetz der Blutrache, die Vendetta, hatte aus den beiden verbrecherischen Komplizen Todfeinde gemacht.2)

Jetzt saßen beide auf Rikers Island …

»Ehrlich, Jungs«, sagte Steve Dillaggio mit bereits ein wenig schwerer Zunge und hob sein Bourbon-Glas, um Phil und mir zuzuprosten. »Ich sage das ganz ohne Hohn und Neid. Ihr beiden seid die Besten. Auf euch, Jungs!«

»Auf euch!«, fielen unsere Kollegen Zeerookah, Joe Brandenburg, Les Bedell, June Clark und Annie Geraldo ein und hoben ihre Gläser, und zum ungezählten Mal an diesem Abend benetzten wir unsere Kehlen mit Alkohol.

Im Grunde bin ich kein Freund großer Trinkgelage und der Ansicht, dass man Alkohol mehr in Maßen als in Massen zu sich nehmen sollte.

An diesem Abend jedoch gab es kein Halten – mit dem Abschluss des Langella-Falles war uns allen ein großer Stein vom Herzen gefallen, und wir wollten das Ereignis entsprechend begießen.

»Ist das nicht toll?«, fragte June ausgelassen. »Wann hatten wir das letzte Mal solchen Grund zum Feiern?«

»Daran kann ich mich noch gut erinnern«, beteuerte mein Freund und Kollege Phil Decker. »Das war, als ihr dachtet, der Sensenmann hätte mich erwischt, während ich noch putzmunter unter den Lebenden weilte.«

Ich schluckte, nahm noch einen Schluck Bourbon, um den Kloß hinunterzuspülen, der sich in meinem Hals gebildet hatte.

Die Erinnerung an jene Zeit, in der mein damaliger Erzfeind Jon Bent Phil entführt und zum willenlosen Killer gemacht hatte, gehören zu den düstersten in meinem Leben, die ich nicht gerne aufwärme. Noch heute danke ich meinem Schöpfer dafür, dass damals alles ein gutes Ende genommen hat.

»Seit damals arbeitet Sid Lomax in unserem Büro«, sagte Steve Dillaggio.

»Ja, genau«, pflichtete June bei. »Wo ist der Junge eigentlich?«

»Im Federal Building«, erwiderte Zeery. »So, wie es sein sollte – er hat Bereitschaftsdienst.«

»Schade«, kommentierte Joe Brandenburg, während er von Sandy, dem Barkeeper, einen neuen Drink entgegennahm. »Das hier hätte sogar ihm gefallen.«

»Da wäre ich mir nicht so sicher.« Phil schnitt eine Grimasse. »Du weißt doch, wie der gute Sidney ist. Der ist ein richtiger Hundertfuffziger.«

»Noch immer?«, fragte June. »Ich dachte, die beiden Jahre in New York hätten ihn ein bisschen lockerer werden lassen.«

»Von wegen.« Phil winkte ab. »Wahrscheinlich legt er seinen Schlips inzwischen ab, wenn er zu Bett geht – aber manchmal frage ich mich, ob in dem gestärkten Kragen tatsächlich ein Mensch aus Fleisch und Blut steckt.«

»Och, nun komm aber!«, sagte June und versetzte Phil einen tadelnden Rippenstoß, der sie selbst ein wenig taumeln ließ. »So schlimm ist der gute Sid nun auch wieder nicht. Im Gegenteil – ehrlich gesagt finde ich ihn sogar ganz schnuckelig …«

»Schnuckelig?« Phil machte große Augen. »Du meinst, du findest diese lebende Paragraphensammlung schnuckelig?«

»Apropos schnuckelig«, sagte Steve, um das Thema zu wechseln. »Habt ihr diese Wahnsinnsbraut gesehen?«

»Welche?«, fragten Joe und Les wie aus einem Munde und reckten die Hälse.

»Na, die dort drüben, auf der anderen Seite der Bar. Die starrt schon die ganze Zeit zu uns herüber.«

»Schwerenöter!«, wetterte Annie, was uns Männer jedoch nicht davon abhalten konnte, uns nach der geheimnisvollen Schönen umzudrehen, die unser Kollege ausgemacht hatte.

Ich muss zugeben, dass Steve keinen schlechten Geschmack hatte. Die Lady, die dort auf der anderen Seite des Tresens saß und auffordernd zu uns herüberblickte, war tatsächlich atemberaubend.

Ihre Züge waren fein geschnitten und bildhübsch, ihr langes, blondes Haar war hochgesteckt, nur ein paar kecke Locken fielen ihr ins Gesicht. Ihr atemberaubend geformter Körper steckte in einem glitzernden Abendkleid, dessen Ausschnitt so tief war, dass Les und Joe beinahe hineingefallen wären.

»Hey, Jungs«, mahnte uns June energisch. »Könnt ihr euch bitte etwas mehr beherrschen? Das ist ja peinlich!«

»Mir nicht«, versicherte Joe Brandenburg dickfellig und starrte weiter.

Die schöne Blonde merkte sehr wohl, dass sie unsere Aufmerksamkeit erregt hatte – und sie dachte nicht daran, in eine andere Richtung zu blicken. Stattdessen setzte sie das verführerischste Lächeln auf, das mir in den zurückliegenden Monaten untergekommen war.

Und offenbar nicht nur mir …

»Donnerwetter«, ächzte Phil. »Da scheint es jemand darauf anzulegen, unsere Bekanntschaft zu machen.«

»Was heißt hier unsere Bekanntschaft?«, fragte Steve grinsend. »Du meinst wohl meine Bekanntschaft.«

»Von wegen«, widersprach Joe entschieden. »Sie hat zu mir gesehen.«

»Nein, zu mir. Ich habe italienische Vorfahren, die romantische Ader ist mir also gewissermaßen in die Wiege gelegt.«

»Deine Wiege in allen Ehren, Kollege«, sagte June grinsend. »Aber ich fürchte, ihr werdet heute beide leer ausgehen. Die Dame scheint es auf Jerry abgesehen zu haben.«

»Was?«

Entsetzt schauten Steve und Joe zu ihrer Angebeteten hinüber – nur um festzustellen, dass June Recht hatte!

Die Schöne hatte ihre Blicke konkretisiert und lächelte mir jetzt auffordernd zu. Und als ob dies an Eindeutigkeit noch zu wünschen übrig ließe, machte sie mit dem Kopf eine leichte Bewegung, die auf den Barhocker deutete, der neben ihr am Tresen noch frei war.

»Nun sieh sich einer das an«, ächzte Steve. »Da stellt sich mir doch die Frage, was du hast, was wir nicht haben.«

»Schluck’s runter, Steve.« Phil winkte ab. »Diese Frage stelle ich mir seit Jahren.«

»Was ist, Jerry? Willst du nicht rübergehen und die Lady kennen lernen?«

»Warum nicht?« Ich setzte ein schiefes Grinsen auf. »Da sie mich unbedingt kennen lernen will …«

»Das ändert sich«, prophezeite Phil. »Sobald sie merkt, dass du einen Zacken in der Krone hast, ist es vorbei, glaub mir.«

»Wetten, dass nicht?«

»Die Wette halte ich.«

»Jungs!«, entrüstete sich June. »Sagt mir, dass das nicht euer Ernst ist! Ihr wollt nicht wirklich wetten, ob Jerry die Lady ins Bett kriegt, oder?«

»Der Gentleman schweigt über die Details«, erklärte Phil grinsend. »Wenn die Blonde das Lokal zusammen mit Jerry verlässt, hat er gewonnen. Wenn nicht, gewinne ich, und er zahlt die nächste Runde.«

»Einverstanden«, sagte Steve schnell. »Klingt für mich nach einem sehr vernünftigen Einsatz.«

»Idioten«, war alles, was June dazu einfiel, während sich Annie vor Lachen kaum halten konnte.

Die anderen griffen eilig in ihre Taschen. Dollarscheine wurden auf den Tresen gelegt, und die »Buchmacher« gingen ihrer Arbeit nach und setzten die Quoten fest. Von einigen Seiten wurde mir aufmunternd auf die Schulter geklopft, während andere mir eine peinliche Pleite prophezeiten.

Ich blieb dennoch ruhig.

In aller Ruhe blieb ich sitzen und leerte mein Glas. Dann rutschte ich vom Barhocker, sandte Phil und den anderen einen vielsagenden Blick und umrundete den U-förmigen Tresen, ging langsam auf die Blonde zu.

Die Frau, die aus der Nähe noch ungleich attraktiver wirkte als aus der Ferne, lächelte mir zu. Mit aufreizend übereinander geschlagenen Beinen saß sie auf dem Barhocker, hatte einen exotischen Cocktail in der Hand, aus dessen Strohhalm sie ab und zu nippte.

»Hallo, Miss«, sagte ich.

»Hallo«, erwiderte sie. »Ehrlich gesagt dachte ich schon, Ihre Freunde würden Sie niemals gehen lassen.«

Ich blickte zur anderen Seite des Tresens, von wo Phil, Steve und die anderen herüberstarrten, als wären sie Zuschauer beim Baseball.

»Sie müssen meine Kollegen entschuldigen«, bat ich. »Die Jungs und Mädels haben allesamt zu viel getankt.«

»Und Sie?«, wollte sie wissen.

»Es geht«, wich ich aus und setzte mich auf den freien Platz, den sie mir anbot. »Jerry«, stellte ich mich vor. »Und Sie sind …?«

»Jill«, gab sie zurück und setzte wieder dieses Lächeln auf, das einen Mann halb um den Verstand bringen konnte.

»Freut mich, Jill.«

»Mich freut es auch, Jerry. Ich finde nur die Gesellschaft Ihrer Freunde etwas … störend.«

Erneut warf ich einen Blick zur gegenüberliegenden Seite des Tresens. Jill hatte Recht – Phil und die anderen führten sich auf wie eine Horde pubertierender Pennäler.

»Möchten Sie lieber woanders hingehen?«, fragte ich.

»Gerne«, erwiderte sie – und ich wusste, dass ich meine Wette gewonnen hatte.

Während Jill vom Hocker rutschte und mich bat, ihren Mantel zu holen, wechselten auf der anderen Seite der Bar eifrig Geldscheine ihre Besitzer.

Ich spürte die neidvollen Blicke meiner Freunde und Kollegen in meinem Nacken, als ich Sandy’s Bar verließ, in Begleitung von Jill, der geheimnisvollen Schönen …

***

»Wie macht er das nur? Wie, in aller Welt, macht er das nur?«

Phil Decker stand vor dem Spiegel in seinem Badezimmer und bedachte das zerknitterte, ziemlich mitgenommen aussehende Gesicht, das ihm entgegenstarrte, mit fragenden Blicken.

»Ich meine, was stimmt denn nicht mit mir? Ich bin ledig, gut aussehend, habe einen coolen Job – aber die Ladys wollen immer nur Jerry …«

Der G-man grinste schief und schaufelte sich eine Ladung eiskalten Wassers ins Gesicht.

Es war eine lange Nacht gewesen.

Verdammt lang.

An den Ausgang des feuchtfröhlichen Abends hatte er keine konkrete Erinnerung mehr. Alles, woran er sich entsinnen konnte, war, dass Sandy ein Yellow Cab bestellt hatte, das Phil, Steve und Joe Brandenburg nach Hause kutschiert hatte.

Der Rest war ziemlich verschwommen – die erste konkrete Erinnerung, die Phil danach hatte, waren die Kopfschmerzen, die er verspürt hatte, als er vorhin aufgewacht war.

»Verdammter Whisky«, stöhnte er und versuchte es nochmals mit klarem Wasser.

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