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Jerry Cotton - Folge 2334

Im Fadenkreuz der Domäne

Wüste von New Mexico, Sonntag, 7.14 a.m.

Die Frau rannte so schnell sie konnte, rannte um ihr Leben, getrieben von der Angst und von jenen, die vielleicht hinter ihr her sein mochten.

Immer wieder blickte sie sich gehetzt um, während sie immer weiter lief und rannte.

Sie trug kein Schuhwerk, ihre Füße waren blutig vom Sand und vom schroffen Gestein, das Kleid, das sie trug, war zerschlissen und abgewetzt.

Keuchend schnappte sie nach Luft, ihr Atem rasselte. Sie wollte weg, nur weg …

Die Frau rannte so schnell ihre schmerzenden Glieder sie trugen. Immer wieder befühlte sie auch ihr Gesicht, konnte, wollte es nicht glauben.

Sie hatte keine Ahnung, wo sie sich befand, wusste noch nicht einmal, wann sie sich befand. Sie hatte jedes Gefühl für Zeit verloren. Ihre Sinne drehten sich im Kreis, sie war nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen.

Nur eines wusste sie: dass sie weg wollte, nur weg …

Getrieben von Furcht und von Grauen setzte sie einen Fuß vor den anderen, irrte immer weiter durch die trostlose Landschaft aus Stein und Staub, die sich nach allen Seiten erstreckte.

Die halbe Nacht war sie gelaufen, hatte sich nur kurze Pausen gegönnt, um ihre wilde Flucht dann wieder fortzusetzen, angetrieben von der Panik, die sie erfüllte.

Sie vermochte sich nicht mehr zu erinnern, wie sie entkommen war. Alles, woran sie sich erinnerte, war, dass sie losgelaufen war, immer weiter. Und sie erinnerte sich an den Schock, den sie verspürt hatte, als sie in den Spiegel geblickt hatte.

Was davor und danach gewesen war, war in ihrem Gedächtnis wie ausgelöscht, nur dieser eine Moment stand ihr mit schrecklicher Klarheit vor Augen.

Ein schrecklicher Moment, der sie fast in den Wahnsinn getrieben hatte. Sie wollte, konnte es nicht glauben, und während ihr Verstand verzweifelt nach einer Lösung suchte, rannte sie winselnd immer weiter.

Sie konnte nicht mehr.

Ihre Glieder schmerzten, jeder einzelne Muskel und Knochen in ihrem Leib tat ihr weh, von den offenen Wunden an ihren nackten Füßen ganz zu schweigen.

Dennoch musste sie weiterlaufen, immer weiter …

Ob sie nach ihr suchen würden?

Natürlich.

Vielleicht hatten sie bereits ihre Verfolgung aufgenommen, hatten die Spur von Blut gesehen, die sie hinterließ, ohne etwas dagegen unternehmen zu können.

Panisch blickte sie zum Horizont. Die Sonne stand bislang nur eine Handbreit über der zerklüfteten Landschaft, aber es war bereits sehr warm. In wenigen Stunden würde es in der Wüste so unerträglich heiß werden, dass jeder Schritt zur Qual werden würde.

Aber das war ihr egal.

Sie rannte immer weiter, die Furcht trieb sie an.

Ihre Kehle fühlte sich an wie ausgedörrt, und sie hätte alles gegeben für einen Schluck Wasser. Wenn nichts geschah, würde sie jämmerlich verdursten, aber das war immer noch besser als zurückzukehren an jenen Ort, von dem sie geflohen war.

Jenen Ort, an dem der namenlose Schrecken hauste.

Mit schweren, wankenden Schritten durchmaß die Frau eine Senke, die vor vielen Jahren ein Flussbett gewesen sein mochte, jetzt aber nur mehr Sand und Steine barg.

Auf der anderen Seite erhob sich eine Anhöhe, die die Frau hinaufkletterte. Dabei verlor sie im rieselnden Sand den Halt und stürzte. So ging es nicht, sie musste sich auf den Knien den Hang hinaufkämpfen.

»Ich … muss … weiter …«

Tränen der Verzweiflung schossen in ihre Augen, doch trotz ihres geschwächten Zustands erreichte sie die Hügelkuppe.

Der Anblick, der sie oben erwartete, entlohnte sie für die Mühe.

Als sie die Straße erblickte, die auf der anderen Seite des Hügels verlief, konnte sie es zunächst nicht glauben, war der sicheren Ansicht, einer Täuschung zu erliegen. Als sie dann auch noch die beiden Gebäude erblickte, die sich auf der anderen Seite des schnurgeraden Asphaltbandes erhoben, konnte sie ihr Glück vollends nicht mehr fassen.

Eine Tankstelle!

Häuser … Zivilisation!

Sie war gerettet!

Jetzt endlich würde sie Gewissheit erhalten, würde sie endlich herausfinden, was es mit ihr auf sich hatte. War alles nur eine Täuschung gewesen? Eine furchtbare, schreckliche Halluzination?

Sie wusste es nicht mehr zu sagen, wusste nicht, was Realität war und was Einbildung.

Auf zitternden Beinen erhob sie sich und lief taumelnd den Hang hinab. Dabei gaben ihre Knie vor Erschöpfung nach, und sie brach auf beiden Beinen ein, stürzte in den Sand und überschlug sich mehrmals.

Es war ihr gleichgültig.

Am Fuß des Hangs erhob sie sich, spuckte den Sand aus, den sie im Mund hatte, rang keuchend nach Atem. Ihr Kleid war voller Sand, aber sie kümmerte sich nicht darum, hatte nur den einen Wunsch, das flache Gebäude der Tankstelle zu erreichen.

Im Laden brannte Licht, es war also jemand dort. Schwerfällig setzte sie sich in Bewegung, überquerte auf zitternden Beinen die Straße. Autos waren weit und breit nicht zu sehen, es war wohl noch zu früh.

Endlich erreichte sie die andere Straßenseite, passierte die Zapfsäulen und trat auf das kleine Gebäude zu, platzte benommen durch die gläserne Eingangstür …

***

»Was …?«

Mike Bovine blickte von seiner Zeitung auf, als die Tür plötzlich aufgerissen wurde.

Eine junge Frau stürmte in seinen Laden, gebeugt und schwerfällig.

»Miss! Um Himmels willen!«

Hilfsbereit stürmte der stämmige, dunkelhäutige Tankstellenbesitzer, der einen beigefarbenen Mechanikeranzug trug, hinter dem Ladentisch hervor.

Die Frau starrte ihm ausdruckslos entgegen, schien mehr tot zu sein als lebendig.

Sie war barfuß, und ihre Füße waren blutig und wund, das Kleid, das sie trug, war wenig mehr als ein schmutziger, an manchen Stellen mit Blut besudelter Fetzen. Sie hatte kein Haar auf dem Kopf, statt dessen glaubte Mike mehrere kleine Narben und Nähte zu erkennen. Die Züge der Frau waren seltsam starr und unbewegt, auch dann, als sie ihren Mund öffnete und etwas sagte.

»Haben Sie … einen Spiegel?«

Mike blieb wie angewurzelt stehen.

Er hätte es verstanden, wenn die Frau nach Wasser verlangt hätte oder nach einem Arzt oder wenn sie ihn um Hilfe gebeten hätte. Aber ein Spiegel …?

»Ganz ruhig, Miss«, sagte Mike und hob beschwichtigend die Hände. Er wusste nicht, was mit der Frau geschehen war, aber ganz offensichtlich stand sie unter Schock. Vielleicht hatte es unten am Highway einen Unfall gegeben oder …

»Ein Spiegel!«, herrschte sie ihn an. Ihre Augen, aus denen sie ihn starrend anblickte, waren blutunterlaufen. »Ich brauche sofort einen Spiegel!«

»Okay, okay«, sagte Mike beschwichtigend. »Dort drüben an dem Ständer, okay? Wo’s die Sonnenbrillen zu kaufen gibt …«

Die Frau wandte sich um, blickte in die Richtung, die der Tankstellenbesitzer ihr bedeutet hatte. Dann setzte sie sich schwerfällig und mit schleppenden Schritten in Bewegung, wankte auf den Ständer mit Sonnenbrillen zu, über dem ein kleiner Spiegel angebracht war.

Mike, der atemlos dabeistand, stellte befremdet fest, dass die Frau regelrecht Angst vor dem Spiegel zu haben schien, denn sie näherte sich ihm mit äußerster Vorsicht. Was, in aller Welt, war nur mit ihr los …?

Die Fremde trat auf den Spiegel zu, starrte aus ihren blutunterlaufenen Augen hinein.

Der Anblick schien sie über alle Maßen zu entsetzen.

»Nein«, flüsterte sie, während Tränen über ihre fahlen Wangen rannen und ihre Augen sich immer mehr weiteten. Dann lauter, durchdringend: »Neeeein!«

Im nächsten Moment brach sie zusammen.

»Miss! Verdammt, was …?«

Mike eilte zu ihr hin und beugte sich zu ihr hinab. Mit raschen Blicken untersuchte er sie, fühlte ihren Puls, der kaum mehr zu spüren war.

»Miss! Kommen Sie wieder zu sich!«

Keine Reaktion. Wie leblos lag die Frau in seinen Armen.

»Verdammter Mist!«

Mike brauchte einen Arzt, so viel stand fest. Das Problem war nur, dass der nächste Arzt 50 Meilen entfernt war. Bis er hier sein würde, würde es vielleicht schon zu spät sein …

Der Tankstellenbesitzer merkte, wie ihm Adrenalin in die Adern schoss. Ihm wurde heiß und kalt, während er sich einen Reim auf das alles zu machen versuchte.

Inzwischen glaubte er nicht mehr, dass die Frau einen Unfall gehabt hatte. Sie hatte kaum Kleider an und war barfuß – das passte nicht zusammen. Mit ihrem kränklichen, elenden Aussehen machte sie schon viel eher den Eindruck von jemandem, der aus einem Krankenhaus kam.

Ein schrecklicher Gedanke nach dem anderen jagte Mike durch den Kopf.

Die Frau hatte völlig zusammenhangloses Zeug gemurmelt. Was, wenn sie eine Psychopathin war, die aus einer Anstalt geflüchtet war? Eine gefährliche Psychopathin vielleicht?

Oder noch schlimmer, wenn sie einen gefährlichen Virus in sich trug und aus einer geheimen Forschungsstation des Militärs geflohen war?

Der Tankstellenbesitzer schüttelte den Kopf.

Er las entschieden zu viel Romane und saß zu lange vor der Glotze. Die Frau war krank, und was sie brauchte, war keine Panik, sondern schnelle Hilfe.

Entschlossen stand Mike auf und wollte zurück zum Ladentisch eilen, um das Krankenhaus in Portales anzurufen. Mit dem Helikopter würde es nicht allzu lange dauern, bis ein Arzt eintraf.

Plötzlich hörte der Tankstellenbesitzer von draußen ein Geräusch.

Ein tiefes Brummen, das vom Wind herangetragen wurde. Zunächst schien es aus weiter Ferne zu kommen, aber es kam rasch näher.

Das Geräusch von Motoren – aber es kam nicht von der Straße …

Mike verharrte, trat durch die gläserne Schwingtür hinaus.

In der Ferne konnte er sie sehen.

Mehrere Staubwolken, die direkt aus der Wüste kamen, genau auf ihn zu.

Der Tankstellenbesitzer vermochte nicht zu sagen, wieso, doch der Anblick erfüllte ihn mit Furcht. Einen Augenblick lang erwog er, hinüber ins Wohnhaus zu laufen und die Schrotflinte zu holen, nur um ganz sicher zu gehen.

Aber er rief sich zur Vernunft. Dies war schließlich nicht der Wilde Westen, sondern das Amerika des 21. Jahrhunderts. Was immer diese Staubwolken zu bedeuten hatten, es gab sicher eine ganz normale Erklärung dafür.

Aus den Staubwolken schälten sich mehrere Fahrzeuge, die sich rasch näherten.

Mike erkannte vier Geländefahrzeuge, wie die Armee sie benutzte, allesamt schwarz und über und über mit Staub bedeckt. Die Scheiben der Fahrzeuge waren verspiegelt, sodass es unmöglich war, ins Innere zu blicken.

»Wer, in aller Welt, sind diese Kerle?«, murmelte Mike zu sich selbst. »Offenbar vom Militär …«

Für einen Augenblick beschlich ihn die Befürchtung, er könnte mit seiner Virus-Theorie doch richtig gelegen haben. Plötzlich war er sich nicht mehr sicher, ob er den Doktor verständigen sollte. Vielleicht war es besser, zunächst abzuwarten …

Augenblicke später waren die Fahrzeuge heran. Sie kamen in einer Wolke von Staub zum Stehen. Die Türen flogen auf, und mehrere Kerle sprangen heraus, die schwarze Kampfanzüge und dazu passende Helme trugen und deren Gesichter von Sturmmasken verhüllt waren. In ihren Händen hielten sie kurzläufige Maschinenpistolen.

»Tag auch«, rief Mike ihnen entgegen, während er unwillkürlich zurückwich. »Darf man fragen, wer Sie sind?«

Er erhielt keine Antwort. Die Kerle stürmten an ihm vorbei in seinen Laden, packten kurzerhand die bewusstlos am Boden liegende Frau und schleppten sie mit sich fort.

»Hey!«, rief Mike. »Das könnt ihr nicht einfach machen! Diese Frau ist in meinen Laden gekommen, sie hat mich um Hilfe gebeten …«

Wieder erhielt er keine Antwort. Die Vermummten taten so, als wäre er gar nicht da.

»Verdammt noch mal, Leute! Lasst mich wenigstens einen Ausweis sehen!«

Jetzt drehte sich einer der Kerle zu ihm um, musterte ihn mit geringschätzigem Blick – und richtete seine Maschinenpistole auf ihn.

»Hey, Jungs, was soll das?«, rief Mike aus. »Wir können doch über alles reden …«

Der Vermummte erwiderte nichts.

Entsetzt starrte Mike in die dunkle, hässliche Mündung der Waffe – die im nächsten Augenblick Feuer spie …

***

New York City

Dienstag 8.58 p.m.

Eine beißende Mischung aus Nikotingestank und dem Geruch von billigem Alkohol empfing Linus B. Potter, als er die Bar an der 127. Straße betrat.

Normalerweise hasste er es, sich in Pinten wie diese zu begeben, fühlte sich wohler, wenn er bei sich zu Hause war, sich mit seinem Computer oder seinen Büchern beschäftigen konnte. Aber es gab Tage, an denen es sich nicht vermeiden ließ.

So wie heute.

Malcolms Anruf hatte ihn erreicht, als Linus gerade auf dem Klo gesessen hatte und dabei gewesen war, das feurige Chili zu verfluchen, das er zu Mittag gehabt hatte. Linus gehörte zu den Leuten, die ihr Handy niemals abstellten, denn schließlich wusste man nie, welch wichtige Informationen man verpasste, wenn man für einen Augenblick nicht erreichbar war.

Und Informationen waren alles in dieser Welt.

Einfach alles …

Malcolm hatte behauptet, ein paar große Sachen in petto zu haben, etwas, was Linus’ Ohren zum Klingeln bringen würde.

Nun war es nicht so, dass Malcolm ein durch und durch verlässlicher Informant war, und mitunter waren die Nachrichten, die er anschleppte, so haarsträubend, dass vermutlich nicht mal ein drittklassiger Hollywood-Produzent daran Freude gehabt hätte. Aber hin und wieder fand auch ein blindes Huhn ein Korn, und nach den Andeutungen, die der Informant am Telefon hatte fallen lassen, hatte Linus keine andere Wahl gehabt, als sich mit ihm zu verabreden.

An dem großen, bulligen Türsteher vorbei zwängte sich Linus ins Innere des Lokals. Er war nicht sehr groß, eher schmächtig, und das, obwohl er jeden verdammten Tag mit Hanteltraining begann. Seine Haut war blass und seine Nase spitz und die Hornbrille, die darauf thronte, schon vor Jahren ein Auslaufmodell gewesen.

Aber Linus war es nie darum gegangen, Modetrends zu setzen – im Gegenteil. Er war überzeugt davon, dass der Konsumdruck, der über die Modebranche auf die Bevölkerung ausgeführt wurde, ein Instrument bewusster Manipulation war, das in einer infamen Kooperation zwischen Wirtschaft und Regierung eingesetzt wurde, um dem amerikanischen Bürger nach allen Regeln der Kunst das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Aber nicht mit ihm!

Der kleinwüchsige Mann nickte grimmig, musste sich auf die Zehenspitzen stellen, um sich in der um diese Zeit voll besetzten Bar umzublicken. Überall an den Tischen hockten dunkle Gestalten, die miteinander palaverten. Einige von ihnen warfen Linus misstrauische Blicke zu, denn ein Typ wie er passte in so eine Kneipe wie ein Operettensänger in einen Techno-Club. Doch Linus ließ sich nicht beirren.

An einem Tisch im hintersten Winkel des Lokals konnte er Malcolm ausmachen. Offenbar hatte sich der Informant entschlossen, sich möglichst unauffällig zu geben, denn er trug einen langen, weiten Trenchcoat, den er auch am Tisch nicht abgelegt hatte, hatte den Kragen hochgeschlagen.

Verstohlen blickte er sich um, als er Linus auf sich zukommen sah.

»Hallo Malcolm«, sagte Linus, als er den Tisch seines Informanten erreichte.

»Hallo Linus«, erwiderte der andere – ein dunkelhäutiger Mann mit Kraushaar, der mit seinem Trenchcoat aussah wie die afroamerikanische Variante von Columbo.

»Wie ist das Wetter in Memphis?«, wollte Linus wissen.

»Hä?« Malcolm schaute ihn fragend an. »Woher soll ich das wissen? Ich meine, können wir diesen Scheiß nicht lassen? Ich bin’s, Malcolm. Siehst du doch.«

»Das Wetter in Memphis?«, verlangte Linus unnachgiebig.

»Heiter bis wolkig, und manchmal fällt Schnee«, leierte Malcolm genervt die Parole herunter, worauf ein erleichtertes Lächeln auf Linus’ Zügen erschien und er sich setzte.

»Du trinkst Bier?«, fragte er mit vorwurfsvollem Blick auf die halb leere Flasche, die auf dem kleinen Tisch stand.

»Ja«, meinte Malcolm verblüfft. »Was dagegen?«

»Du weißt, dass sie da Zeug reinmischen, um uns zu manipulieren.«

»Das ist nicht erwiesen«, gab Malcolm zurück und schüttelte den Kopf.

»Also schön, Mal«, sagte Linus, jetzt betont locker und überlegen. »Du hast Informationen für mich.«

»Allerdings, Potter. Du wirst staunen.«

»Das ist jetzt aber nicht wieder so was wie mit den Kobolden, die man nicht nach ...

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