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Jerry Cotton - Folge 2244

Ich – der Ankläger

»Guten Tag, Ladies and Gentlemen.

Der interne Untersuchungsausschuss, der auf Anordnung vom Hauptquartier des Federal Bureau of Investigation einberufen wurde, nimmt hiermit seine Arbeit auf.

Er wird zu prüfen haben, inwieweit die Vorwürfe gegen zwei Agenten gerechtfertigt sind, denen zur Last gelegt wird, ihre Dienstpflicht vernachlässigt und eigenmächtig sowie im Widerspruch zu ihrem Diensteid gehandelt zu haben, was zum Tod einer schutzbefohlenen Person führte. Sollte dieser Ausschuss zu der Ansicht gelangen, dass diese Vorwürfe zu Recht erhoben werden, werden beide Agenten mit sofortiger Wirkung unehrenhaft entlassen aus den Diensten des FBI.

Bringen Sie jetzt die beiden fraglichen Agenten herein – es handelt sich um Special Agent William Cotton und Special Agent Annie Geraldo. Die Sitzung ist hiermit eröffnet …«

Inspector Dwight T. Russel blickte von der Anklageschrift auf, die er als Vorsitzender der fünfköpfigen Kommission zu verlesen hatte.

Seine eng beieinander stehenden Augen, die durch die Gläser einer Nickelbrille blickten, sahen streng hinüber zur Tür, durch die die beiden Angeklagten soeben eintraten.

Special Agent William ›Will‹ Cotton, der nicht nur seines berühmten Namens wegen schon oft für Aufregung in den oberen Etagen der FBI-Verwaltung gesorgt hatte. Trotz seines noch jungen Alters war Will Cotton einer der erfolgreichsten Ermittler des FBI-Bezirks Los Angeles, nur die ältesten und erfahrensten Beamten seines Districts konnten sich mit seiner Aufklärungsrate messen.

Dennoch war Will Cotton seinem vorgesetzten SAC nicht nur eine reine Freude – seine unbeherrschte, impulsive Art, sein draufgängerisches Wesen und seine Tendenz zur Ablehnung jeglicher Form von Obrigkeit oder Autorität hatten ihm in der Vergangenheit wiederholt Schwierigkeiten eingetragen. Genau wie dieses Mal …

Seine Mitangeklagte Annie Geraldo war so etwas wie das weibliche Gegenstück zu will Cotton. Die junge Latina, die als Agentin im FBI Field Office New York arbeitete, neigte ebenso zur Impulsivität wie ihr männlicher Kollege von der Westküste, verprügelte Kriminelle lieber, als dass sie sie verhörte – aber ihre Aufklärungsstatistik war beinahe ebenso eindrucksvoll wie die von Will Cotton.

Dass ausgerechnet diese beiden Agenten bei einem Fall aufeinander getroffen waren, war mehr gewesen als bloßer Zufall. Es war Schicksal gewesen, dachte Russel bei sich.

»Special Agent Cotton, Special Agent Geraldo«, begrüßte der Vorsitzende der Kommission die beiden jungen Agenten, die mit unbewegten Mienen vor das fünfköpfige Gremium traten. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit trug Will Cotton einen Anzug mit Krawatte, Annie Geraldo ein seriöses Kostüm, das sie – wohl zum ersten Mal in ihrem Leben – wie eine wirkliche FBI-Ermittlerin aussehen ließ. Trotz ihres dunklen Hauttyps wirkte die junge Latina seltsam blass im Gesicht – ihr war klar, dass in dieser Sitzung über ihre Zukunft entschieden wurde.

»Sie wissen, was Ihnen zur Last gelegt wird?«, erkundigte sich Russel mit kritischem Blick.

»Ja, Sir«, bestätigte Will Cotton, »aber ich möchte noch einmal sagen, dass Special Agent Geraldo …«

»Sie werden noch genügend Gelegenheit erhalten, Ihren Standpunkt darzulegen«, versicherte der Vorsitzende seufzend, während er sich im Geiste auf eine längere Sitzung vorbereitete. »Ihnen wird vorgeworfen, im Dienst entgegen Ihrem Eid und ihrer Pflicht als Beschützer dieses Landes und seiner Bürger gehandelt zu haben, wodurch ein Mensch getötet wurde. Ferner wird Ihnen zur Last gelegt, den Tod dieses Mannes nicht nur kalkuliert und in Kauf genommen, sondern ihn selbst herbeigeführt zu haben. Durch Ihr Versagen im Dienst wurde ein wichtiger Prozess verhindert, der einen bedeutenden Schlag gegen das organisierte Verbrechen bedeutet hätte. Haben Sie die Anklagepunkte in allen Punkten verstanden?«

»Klar, Sir«, sagte Will tonlos. »Was gibt es da nicht zu verstehen?«

»Etwas mehr Demut würde Ihnen gut zu Gesicht stehen, Special Agent Cotton«, meinte der Vorsitzende unterkühlt, und die anderen vier Mitglieder des Ausschusses nickten beifällig. »Was Ihnen zur Last gelegt wird, ist nicht irgendein Verstoß gegen die Dienstroutine, sondern ein ernsthaftes Vergehen. Ein Mensch wurde getötet. Ist Ihnen der Ernst der Situation überhaupt klar?«

Will senkte den Kopf, blickte betreten zu Boden.

»Ja, Sir«, entgegnete er leise.

Was hätte er auch erwidern sollen? Natürlich war ihm der Ernst der Lage bewusst – er hatte lediglich versucht, sich selbst ein wenig Mut zu machen. Und Annie, die starr wie eine Statue neben ihm stand und der das alles vorkam wie ein schrecklicher Albtraum.

Und das mit Recht.

»Agent Geraldo«, sagte Russel. »Sie standen bereits schon einmal vor einer Untersuchungskommission. Sie wurden nur bis auf Widerruf wieder in den FBI-Dienst aufgenommen. Es wurde damals entschieden, dass Sie den FBI endgültig verlassen, wenn Sie sich noch eines Dienstvergehens schuldig machen.«1)

»Das ist richtig Sir.«

»Dann wissen Sie auch, dass es jetzt um Ihren Kopf geht.«

»Ja, Sir.« Annie sprach mit leiser Stimme.

»Gut, dann nehmen Sie jetzt beide Platz«, sagte Russel, und Will und Annie machten kehrt, setzten sich an den Tisch, der dem der Kommission genau gegenüber stand.

Zuschauer waren zu den Sitzungen des Ausschusses nicht zugelassen, aber Will war sicher, dass seine Freunde zu Hause in L.A. in diesem Augenblick an ihn dachten, allen voran Donna Sullivan, seine hübsche Partnerin, die manchmal eine ziemliche Nervensäge sein konnte – die aber auch die beste und loyalste Kollegin war, die man sich vorstellen konnte.

Auch Annie hätte einiges darum gegeben, ihre Partnerin June Clark an ihrer Seite zu haben oder irgendjemanden sonst vom New Yorker Field Office.

Als sich einen Augenblick später die Tür des Sitzungsraums erneut öffnete und Jerry Cotton und Phil Decker erschienen, atmeten die beiden jungen Agenten hörbar auf – doch schon einen Augenblick später sollte sich ihre Erleichterung in pures Entsetzen verwandeln …

***

Ich hatte kein sehr gutes Gefühl dabei, als Phil und ich den Raum betraten, in dem die fünfköpfige Kommission tagte. Die Angeklagten waren bereits vorstellig, saßen einsam und verloren an ihrem Tisch, beide in ungewohnt seriöser Kleidung, die verriet, dass ihnen der Ernst der Lage nur allzu klar war.

Den Blick, den Annie und Will mir in diesem Augenblick sandten, werde ich nie vergessen. Er war voll plötzlicher Hoffnung, voll unerwarteter Zuversicht – und fast hasste ich mich dafür, dass ich beides in wenigen Augenblicken brutal zerstören würde.

»Special Agent Cotton, Special Agent Decker«, begrüßte uns Dwight Russel, der Vorsitzende der Kommission. »Darf ich davon ausgehen, dass Sie beide sich in ausreichender Weise in den Fall eingearbeitet und mit dem Beweismaterial vertraut gemacht haben?«

»Das haben wir, Sir«, bestätigte Phil.

»Dann, Gentlemen, möchte ich Sie bitten an diesem Tisch dort Platz zu nehmen und Ihre Arbeit als Beweisführer der Anklage anzutreten …«

»Was?« In seiner typisch unbeherrschten Art konnte Will nicht an sich halten, sandte mir einen entsetzten Blick. Auch der Ausdruck in Annies Gesicht verriet, dass unsere junge Kollegin über alle Maßen geschockt war. So ziemlich alles hatten die beiden erwartet – nur das wohl nicht.

»Jerry! Phil!«, hauchte Annie leise, »wie könnt ihr uns das nur antun …?«

»Wir hatten keine Wahl, Mädchen«, gab ich tonlos und mit unbewegter Miene zurück. »Wir hatten keine Wahl …«

Phil und ich nahmen am Tisch der Beweisführung Platz, öffneten die Aktenmappen, die wir mitgebracht hatten, und breiteten ihren Inhalt vor uns aus. Akten über Akten, die wir in den letzten Tagen gesichtet hatten, dazu Untersuchungsberichte, Fotos, Aussagen von Augenzeugen.

Mein Partner und ich tauschten einen viel sagenden Blick. Dann holte ich tief Luft, und ich verabscheute den Klang meiner Stimme, als ich sagte: »Wir rufen Special Agent Annie Geraldo in den Zeugenstand.«

Ich wusste, wie übel sich Annie fühlen musste. Sie hatte schon einmal vor einer solchen Kommission gestanden. Damals hatte sie die Mörderin ihres Liebhabers zusammengeschlagen, nachdem diese bereits ausgeschaltet war. Eine Affekthandlung. Sie war dann nach San Juan gegangen, hatte vom FBI nichts mehr wissen wollen, doch Phil und ich hatten sie zurückgeholt. Und wir hatten ihr geholfen die Untersuchungskommission durchzustehen. Seitdem war sie Agentin auf Widerruf, wenn man es so sagen will.

Mechanisch erhob sich unsere junge Kollegin von ihrem Stuhl, blickte starr geradeaus.

»Special Agent Geraldo«, sagte Inspector Russel, »Sie wissen, dass Ihr Diensteid Sie dazu verpflichtet, jede der Fragen, die Special Agent Cotton Ihnen stellen wird, wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten?«

»Ja, Sir.«

»Nennen Sie Ihren vollen Namen und Ihre Dienstnummer.«

»Special Agent Anna Conchita Geraldo«, gab unsere junge Kollegin zurück und rasselte ihre Identnummmer herunter. Die Stenotypistin schrieb alles aufmerksam mit. Außerdem wurde die Verhandlung auf Tonband und Video aufgezeichnet.

»Gut.« Russel nickte. »Ihre Zeugin, Agent Cotton.«

Ich nickte, erhob mich von meinem Sitz.

»Agent Geraldo«, begann ich dann langsam, wobei ich mir vorkam wie ein Schuft. »Bitte berichten Sie uns, was am Morgen des 27. März dieses Jahres geschah.«

Unsere junge Kollegin antwortete nicht sofort – sie musste tief Luft holen, um ihre Nervosität in den Griff zu bekommen.

»An diesem Morgen«, antwortete sie schließlich mit fester Stimme, »rief mich SAC John D. High in sein Büro …«

***

Drei Wochen zuvor …

»Sir.«

Special Agent Annie Geraldo nickte ihrem schlohhaarigen Vorgesetzten zu, der ihr von seinem mächtigen Schreibtisch aus erwartungsvoll entgegenblickte.

»Kommen Sie herein, Annie – ich habe Sie bereits erwartet.«

»Worum geht es, Sir?«, erkundigte sich Annie, während Sie näher trat und auf einem der Besucherstühle Platz nahm. »Steve … äh, Special Agent Dillaggio sagte etwas von einem Spezialauftrag.«

»Das ist richtig«, bestätigte Mr. High nickend. »Trauen Sie sich zu, eine Gefangenenüberführung durchzuführen?«

»Aber … na klar, Sir!« Über Annies hübsche südländische Züge glitt ein glückseliges Lächeln. »Ich meine – ja natürlich, Sir.«

»Alle anderen G-men sind derzeit mit wichtigen Ermittlungen beschäftigt, so dass ich niemanden entbehren kann. Und da June Clark gerade auf Fortbildung in Atlanta ist und Sie derzeit an keinem aktuellen Fall arbeiten …«

»… bin ich die einzige Agentin, die in Frage kommt, den Job zu erledigen«, vollendete Annie und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

»So ungefähr«, meinte Mr. High und lächelte milde.

Der SAC des New Yorker Büros wusste, dass die jüngste Agentin seines Distrikts mitunter zur Impulsivität und Unbesonnenheit neigte, aber im Laufe der letzten beiden Jahre hatte sie sich zu einem respektablen Mitglied des New Yorker Teams gemausert. Annie Geraldos Mut und Diensteifer hatten ihr einen geradezu legendären Ruf eingebracht, und nicht zuletzt der Unterstützung so ›prominenter‹ Kollegen wie Jerry Cotton, Phil Decker und Steve Dillaggio hatte sie es zu verdanken, dass sie binnen kürzester Zeit zu einer der viel versprechendsten jungen Agentinnen des Distrikts aufgestiegen war.

Da war nur diese böse Sache gewesen vor einiger Zeit, als Annie auf eine Killerin eingeschlagen hatte, die bereits außer Gefecht gewesen war. Vor den Augen der jungen FBI-Agentin hatte dieses Miststück Annies Geliebten, einen NYPD-Detective, eiskalt erschossen, und Annie war durchgedreht, hatte im Affekt auf die Killerin eingedroschen. Das hatte ihrer Karriere einen heftigen Knick gegeben. Sie hatte sogar den FBI verlassen wollen, doch Jerry und Phil hatten sie aus San Juan zurückgeholt und ihr geholfen, das Untersuchungsverfahren durchzustehen.

Die junge Latina musste noch lernen, sich selbst in den extremsten Situationen unter Kontrolle zu halten und ihr heißblütiges Temperament zu zügeln. Deshalb hatte John D. High sie auch aus dem letzten Fall, den June Clark, Jerry und Phil bearbeitet hatten, bewusst herausgehalten. Es war um junge Mädchen gegangen, die von einer Modelagentur an Perverse verschachert worden waren, die sie dann während grausamer Sex-Orgien bestialisch ermordet hatten, und High hatte befürchtet, dass Annie bei diesem Fall wieder die Selbstkontrolle verlieren könnte.2)

High kannte die Stärken und Schwächen seiner Agenten nun mal ganz genau und setzte sie dementsprechend gezielt ein – oder eben auch nicht.

Er wusste aber auch, dass Annie sich übergangen fühlte, weil er Jerry, Phil und ihrer Partnerin June den Fall allein übertragen hatte, mit Zeerookah als Mann im Hintergrund. Er wollte sie versöhnlich stimmen und ihr zeigen, dass er dennoch viel von ihr und ihren Fähigkeiten als FBI-Agentin hielt – das war der wahre Grund, weshalb er ausgerechnet Annie mit diesem wichtigen Spezialauftrag betraute.

»Es wird alles andere als einfach werden«, sagte er nun. Er griff in die oberste Schublade seines Schreibtisches, beförderte einen hellbraunen Papierumschlag zutage, den er Annie reichte.

Die junge Latina nahm das Kuvert entgegen, öffnete es und studierte den Inhalt – die Akte eines Farbigen, der seit mehreren Monaten auf Riker’s Island in Untersuchungshaft einsaß.

»Sein Name ist Ronald Smith«, erläuterte Mr. High, während Annie den Eintrag der Akte kurz überflog und die beigelegten Fotos betrachtete, die einen kräftigen, fast untersetzten Mann mit kurzem Haarschnitt und finsteren, brutalen Zügen zeigten. »Smith steht in dringendem Verdacht, Mitglied einer Killer- und Terrororganisation zu sein, die im Auftrag des organisierten Verbrechens Anschläge ausübt und Liquidierungen durchführt«, fuhr Mr. High fort. »Einer der Bosse dieser Organisation wurde vor einigen Wochen gefasst, als er sich bei San Diego über die mexikanische Grenze absetzen wollte. Obwohl dieser Mann für den Tod zahlreicher Menschen verantwortlich sein dürfte, die im Lauf der letzten Jahre im Auftrag des Syndikats aus dem Weg geräumt wurden, kann ihm die Staatsanwaltschaft bislang nicht mehr nachweisen als die illegale Grenzüberschreitung.«

»Typisch«, meinte Annie missmutig.

»Das ist der Teil, in dem Sie ins Spiel kommen, Annie«, sagte Mr. High. »Es ist der Staatsanwaltschaft gelungen, einen Deal mit Smith zu schließen. Smith wird gegen seinen ehemaligen Boss aussagen, wenn er mit einer lebenslangen Haftstrafe davonkommt. Zu diesem Zweck muss Smith nach Los Angeles überführt werden.«

»Klingt nach einem Routinejob«, meinte Annie schulterzuckend.

»Tja«, sagte John High, »aber leider ist es das nicht. Eines unserer Büros an der Westküste hat einen Tipp erhalten, dass die Gegenseite plane, Smith während der Überführung zu befreien. Das darf keinesfalls geschehen.«

»Haben Sie denn schon einen Plan, Sir?«

»Ein Flugzeug wird Sie und den Gefangenen von Newark zu einem Rendezvouspunkt in Kansas bringen. Der genaue Treffpunkt wird dem Piloten erst während des Fluges mitgeteilt. Dort werden Sie den Gefangenen an einen Mitarbeiter des FBI-Büros Los Angeles übergeben, der die zweite Hälfte des Transports durchführen wird.«

»Hm.« Die junge Agentin schürzte die Lippen. »Wissen Sie schon, wer der G-Man aus L.A. sein wird?«

»Aller Voraussicht nach jemand, dessen Name Ihnen bekannt vorkommen dürfte. Special Agent Cotton – William Cotton.«

»William Cotton?« Annie schnappte nach Luft. »Will?«

»Ja«, bestätigte der SAC verblüfft. »Sie beide … kennen sich?«

»Allerdings«, antwortete Annie schnaubend. »Wir hatten sozusagen bereits das Vergnügen.«

»Seltsam.« Über Mr. Highs filigrane Züge glitt der Anflug eines Lächelns. »Sollte Jerry nicht der Einzige sein, der mit Will Cotton seine Schwierigkeiten hat?«

»Könnte man so sagen, Sir.« Annie nickte.

»Hören Sie, Annie …« Mr. High seufzte. »Verstehen Sie mich jetzt nicht falsch. Ich denke, dass Sie für diesen Auftrag mehr als qualifiziert sind, und Sie genießen mein volles Vertrauen. Aber wenn es zwischen Ihnen und Special Agent Will Cotton irgendwelche Unstimmigkeiten gibt, die diese Mission gefährden könnten, sollten Sie lieber …«

»Nein, Sir«, erklärte Annie schnell.

»Dieser Auftrag ist sehr wichtig.

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