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Jerry Cotton - Folge 2221

Wir im Schlund der Hölle

Die Brandung rauschte, weiße Gischt schimmerte im Mondlicht, ehe sie im dunklen Sand versickerte.

Die Gestalten, die sich am Strand versammelt hatten, warfen lange Schatten im Schein der Fackeln. Ihr gleichförmiger, monotoner Gesang schwang in der Abendbrise, während sich ihre Körper auf bizarre Weise wanden.

In der Mitte der Gruppe stand ein untersetzter Mann mit schulterlangem grauen Haar, das er offen trug. Seine Kleidung bestand aus einem schlichten weißen Gewand, das das fahle Mondlicht reflektierte und ihn wie eine geisterhafte Erscheinung wirken ließ.

Der Name des Mannes war Lucius.

Er war der Anführer einer Sekte, die sich ›Jünger des Untergangs‹ nannte – und wurde wegen versuchten Massenmords gesucht …

Mit glasigem Blick schaute Lucius in die Reihen seiner Anhänger, die sich im Rhythmus der eigenartigen Lieder wogen, die sie dumpf vor sich hin sangen.

»Lucius magnus, Lucius aeternus …«

Es war ein gebetsmühlenartiger Gesang, der sich ständig wiederholte und dessen Bedeutung den Sektenjüngern selbst nicht klar war. Doch es ging auch nicht darum zu verstehen. Alles, was Lucius verlangte, war Glaube, Unterordnung und bedingungsloser Gehorsam.

Der eigentümliche Singsang schwoll an, strebte seinem Höhepunkt entgegen. Die Anhänger, die schlichte Kutten mit weiten Kapuzen trugen, begannen frenetisch zu zucken, ihre Züge wirkten seltsam entrückt.

Lucius breitete die Arme aus, seine weite Robe umwehte ihn wirkungsvoll, er schloss die Augen und begann sich im Kreis zu drehen.

Seine Anhänger johlten. Das Ritual, das am Strand gefeiert wurde, erreichte seinen Höhepunkt.

Abrupt blieb der Sektenführer stehen – und seine rechte Hand deutete auf eine junge Frau, die in der vordersten Reihe stand und sich kreischend am Gesang beteiligte.

»Du!« sagte Lucius mit samtweicher Stimme. »Komm, meine Tochter …«

Das Gesicht der jungen Frau nahm einen verzückten Ausdruck an. Wie in Trance trat sie vor, schlug ihre weite Kapuze zurück, so dass ihr rotes Haar sichtbar wurde.

Gesenkten Hauptes trat sie auf den Sektenführer zu, kniete demütig vor ihm nieder.

»So ist es gut, meine Tochter«, lobte Lucius wohlwollend. »Nun steh auf und tanze für uns. Tanze für deinen Glauben, für die Macht der Höheren.«

Die junge Frau nickte abwesend, dann erhob sie sich aus dem kühlen Sand, löste die Verschnürung ihrer Kutte. Mit leisem Rauschen fiel der Stoff zu Boden, entblößte ihren nackten Körper, auf dem das flackernde Feuer der Fackeln schimmerte.

Lucius’ Augen weiteten sich in unverhohlener Gier, während er jeden Quadratzentimeter ihres vollendeten Körpers mit Blicken verschlang. Die junge Frau bemerkte es nicht.

In sanftem Rhythmus begann sich ihre grazile Gestalt zu bewegen, langsam zunächst, dann immer schneller. Sie wand sich wie eine Schlange, schleuderte die Arme abwechselnd hoch in die Luft, warf sich nieder und vollführte wilde Drehungen im weichen Sand.

Die anderen Jünger feuerten sie an, sangen lauthals ihre Lobpreisungen, beteiligten sich an dem bizarren Tanz. Ihre Leiber schienen zu flackern wie die Flammen der Fackeln, züngelten wild auf und ab – um abrupt zu erstarren.

Mit einem spitzen, gellenden Schrei endete der Gesang – und die junge Frau fiel erschöpft in sich zusammen, stürzte in den kühlen Sand, der auf ihrer schweißnassen Haut klebte.

»Erhebe dich, meine Tochter!« befahl Lucius, und trotz ihrer Erschöpfung raffte sich die junge Frau wieder auf die Beine, blickte ihren Glaubensführer erwartungsvoll an.

»Du bist schmutzig«, stellte Lucius mit Blick auf den Sand fest, der am Körper seiner Anhängerin klebte. »Reinige dich, meine Tochter – nur so wirst du der Sünde entgehen und den Mächtigen gefallen.«

Die junge Frau zögerte keinen Augenblick.

Willenlos drehte sie sich um, verließ den Kreis der Sektenjünger und trat auf das Meer zu, dessen dunkle Spiegelfläche geheimnisvoll im Mondlicht glitzerte.

Lucius und seine Anhänger blickten ihr nach, wussten, dass sie nicht zurückkehren würde.

Sie wandte sich nicht ein einziges Mal um, ging zielstrebig den gischtenden Wellen entgegen und trat ins eiskalte Wasser.

Sie empfand keine Furcht, war nur von dem Wunsch beseelt, den Willen ihres Glaubensführers zu erfüllen. Den Höheren zu dienen, nur das zählte.

Die Wellen umspülten ihre schlanken Beine, und sie schritt immer weiter hinein ins dunkle Wasser. Die junge Frau fühlte, wie die salzige Flut ihre Hüften verschlang, doch sie ging immer noch weiter.

Vom Strand aus beobachteten ihre Glaubensbrüder, wie sie in den Wellen verschwand, die schließlich über ihr zusammenschlugen. Noch einmal war sie kurz zu sehen, dann hatte sie das Meer verschlungen.

»Nehmt euch ein Beispiel, meine Brüder«, sagte Lucius leise. »Sie hat ihre Bestimmung gefunden, ist dem Willen der Höheren gefolgt. Dies ist der Weg zur wahren Erfüllung …«

***

Jim Galveston liebte es, am Strand zu joggen. Es war seine morgendliche Droge, die er brauchte, um auf Touren zu kommen.

Der junge Fotograf, der für eine Agentur in Burbank arbeitete, lief am Meer entlang, auf dem die ersten Sonnenstrahlen glitzerten. Eine milde Brise, die nach Salz und Fisch roch, wehte landeinwärts, Möwen kreischten.

Jim atmete tief durch, beglückwünschte sich einmal mehr dazu, nach Santa Monica gezogen zu sein. Hier lebte es sich besser als im Großstadtmief von L.A., hier hatte er eine Wohnung direkt am Meer, die es ihm erlaubte, nach Feierabend noch mit dem Surfbrett rauszufahren.

Die Jogging-Schuhe, die Galveston trug, hinterließen tiefe Abdrücke im weichen Sand. Der Fotograf blickte über die Schulter zurück, dachte noch, dass seine Spuren im Sand ein eindrucksvolles Motiv abgaben, als er plötzlich über etwas fiel.

Der Jogger verlor das Gleichgewicht, stürzte der Länge nach in den Sand.

»Verdammt!« entfuhr es ihm erbost, während er sich auf die Beine rappelte und sich umwandte, um zu sehen, was ihn so jäh zu Fall gebracht hatte. »Was …?«

Jim Galveston verstummte, als er sah, was vor ihm am Strand lag.

Es war die Leiche einer jungen Frau, die offenbar von der Brandung angespült worden war. Sie war nackt, trug nichts am Leib, ihre Haut war seltsam milchig und aufgedunsen.

Entsetzt prallte Galveston zurück, Übelkeit befiel ihn …

***

Im FBI-Büro Los Angeles war es ein Morgen wie jeder andere.

Auf seiner knatternden Harley fuhr Will Cotton vor dem mächtigen Gebäude am Wilshire Boulevard vor, in dem das Field Office L.A. untergebracht ist. Wieder einmal trug er Jeans, T-Shirt und Lederjacke anstatt des von der Dienstvorschrift verordneten Anzugs.

Obwohl er deswegen schon oft gerügt worden war. Doch Will machte sich nichts aus Anzügen und Schlipsen. Sie verkörperten für ihn so ziemlich alles, was er aus tiefstem Herzen verabscheute. Am Anfang hatte er noch Schwierigkeiten gehabt, in seinem Aufzug die Durchfahrt zum Parkplatz zu passieren – mittlerweile hatte sich der zuständige Wachmann an sein Auftreten gewöhnt.

Lässig zückte Will seinen Ausweis, während er am Wachhäuschen vorbeifuhr. Der Schlagbaum hob sich, und er durfte passieren.

Schon von frühester Kindheit an war es sein Traum gewesen, Bulle zu werden und zum FBI zu gehen – so wie sein Onkel Jerry Cotton, der aufgrund des geringen Altersunterschieds eher so etwas wie sein großer Bruder hätte sein können.

Doch schon bald nach seinem Eintritt in die FBI-Akademie hatte Will feststellen müssen, dass der berühmte FBI nicht jener verwegene Haufen war, für den er ihn stets gehalten hatte. Dienstvorschriften und Reglements bestimmten das Dasein eines FBI-Agenten, machten ihm das Leben bisweilen zur Hölle.

Nicht, dass Will den FBI nicht respektierte – aber ein wenig frischer Wind, so dachte er, konnte J. Edgar Hoovers ehrwürdiger Institution wahrlich nicht schaden.

Jerry freilich sah das etwas anders, ebenso wie Donna – Donna Sullivan, seine Partnerin, die Will nach dem Tod seines ersten Partners Ken Badler zur Seite gestellt worden war.

Donna war verdammt hübsch. Sie war eine zuverlässige Partnerin, eine erstklassige Polizistin und eine toughe Frau.

Und – fügte Will in Gedanken hinzu, als sich die Türen des Aufzugs vor ihm öffneten und er in die strenge Miene seiner Partnerin blickte – sie war eine Nervensäge!

»Zu spät«, stellte Donna lapidar fest mit Blick auf die Uhr, die sie am Handgelenk trug. »Fünfzehn Minuten! Es wird immer schlimmer statt besser!«

»Und?« meinte Will, während er aus dem Aufzug trat, seine Lederjacke schulterte und den Weg zu ihrem gemeinsamen Büro einschlug. »Was soll’s? Ehe die anderen Jungs mit ihrer Zigarettenpause fertig sind, haben wir schon den ersten schweren Jungen geschnappt.«

»Daraus wird heute nichts«, erklärte Donna knapp. »SAC Steel erwartet uns in seinem Büro – sofort!«

»Der Alte?« Will blieb stehen, hob die Brauen. »Was will er denn von uns?«

»Ich weiß es nicht«, gab Donna zurück und bedachte ihren Partner mit einem genervten Augenaufschlag. »Jedenfalls sollen wir zu ihm kommen.«

»Meinetwegen«, sagte Will mit entwaffnendem Grinsen, und gemeinsam durchschritten die beiden den Korridor, auf das Büro des Special Agent in Charge zu.

Richard Steel war ein energischer Mann mittleren Alters, dessen cholerische Ausbrüche Legende waren. Auf der anderen Seite war er seinen Agenten ein guter Vorgesetzter und hielt stets zu ihnen – auch dann, wenn sich Will mal wieder gründlich danebenbenommen hatte …

»Da sind Sie ja endlich«, brummte er, als Will und Donna sein geräumiges Büro betraten. »Setzen Sie sich, es gibt einen neuen Fall für Sie!«

Die beiden nahmen auf den Besucherstühlen Platz, und Will wunderte sich.

Wenn sich Steel weder über seinen Aufzug aufregte noch ihn dafür rügte, dass er mal wieder zu spät gekommen war, konnte das nur eines bedeuten: wirklichen Ärger …

»Sehen Sie sich das an!« forderte der SAC und legte den beiden eine Reihe von Fotos vor, die die Leiche einer jungen Frau zeigten, die offenbar ertrunken war.

»Wer ist das?« fragte Will.

»Rachel Mullen«, gab Steel schnaubend zurück. Seine dunkle Haut erschien Will heute morgen seltsam blass.

»Etwa die Tochter des Staranwalts Mullen?« fragte Donna, die sich in den Kreisen der oberen Zehntausend bestens auskannte.

»Genau die«, bestätigte Steel. »Sie kennen Mullen?«

»Nur flüchtig. Mein Vater gab mal eine Party, auf der Mullen eingeladen war. Komischer Kauz …«

»Aber der beste Strafverteidiger an der ganzen Westküste«, meinte Steel. »Er hat Leute rausgehauen, die schon mit beiden Beinen im Kittchen standen. Sein Ruf ist legendär, und er hat viele mächtige Freunde. Deswegen wurde dieser Fall an uns übergeben.«

»Fall?« Will hob die Brauen. »Welcher Fall? Das Mädchen ist ertrunken, oder nicht?«

»Das ist sie«, bestätigte Steel. »Es wurden keinerlei Spuren von Gewalteinwirkung an der Leiche entdeckt. Aber ihr Vater besteht darauf, dass es bei Rachels Tod nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Er sagte etwas von einer religiösen Gruppierung, mit der sich seine Tochter eingelassen hätte.«

»Eine Sekte?« hakte Donna nach.

»Das habe ich nicht gesagt, Agent Sullivan. Noch wissen wir nicht, was es damit auf sich hat. Es wird Ihre Aufgabe sein, herauszufinden, in welchen Kreisen Rachel Mullen verkehrte – und ob sie tatsächlich nur ertrunken ist. Ihr Vater sagte, sie konnte nicht schwimmen. Warum also sollte sie freiwillig ins Wasser gehen?«

»Gute Frage«, meinte Will und nickte – obwohl er wenig Lust verspürte, in Kreisen der High Society zu ermitteln. Gemeinhin war das Donnas Revier. Er hingegen fühlte sich in den abgetakelten Bars von West Hollywood am wohlsten …

»Es ist Ihr Fall«, schloss Steel und übergab den beiden die Akte. »Nehmen Sie die Sache unter die Lupe und sorgen Sie dafür, dass wir bald Ergebnisse haben.«

»Klar«, meinte Will.

»Ja, Sir«, antwortete Donna korrekt.

***

Das Anwesen der Familie Mullen lag auf der Schokoladenseite der Stadt, an einem Hang in Bel Air, jenseits des Smogs und des Gestanks von Downtown L.A.

Als Donna ihr Cabrio vor dem prächtigen Haus zum Stehen brachte, staunte Will nicht schlecht.

»Wow!« rief Will, während er ohne die Türe zu öffnen aus dem Wagen sprang. »Ziemlich eindrucksvolle Hütte. Ich hätte doch Jura studieren sollen, wie meine alte Tante immer meinte.«

»Kaum«, erwiderte Donna lapidar. »Bei deinem IQ hätte es vermutlich nicht mal gereicht, um das Aufnahmeformular auszufüllen.«

Will fuhr herum, wollte etwas Heftiges erwidern – als die Tür der in spanischem Stil gehaltenen Villa geöffnet wurde und der Hausdiener erschien.

»Sie wünschen?« wollte er leicht pikiert wissen.

»Die Special Agents Sullivan und Cotton«, erklärte Donna schnell und zückte ihre ID-Card. »Mr. Mullen erwartet uns.«

»Kommen Sie«, forderte der Butler sie auf und machte eine einladende Handbewegung.

Will und Donna traten in die helle Empfangshalle der Villa, in deren Mitte ein Springbrunnen sprudelte. Eine Treppe aus blankpoliertem Marmor führte nach oben.

»Folgen Sie mir«, bat der Butler, nachdem er die Tür geschlossen hatte, und über die breite Treppe gelangten Will und Donna ins Obergeschoss des Hauses.

Vor einer schweren Eichenholztür blieb der Bedienstete stehen und klopfte zaghaft an.

»Ja?« kam es von drinnen.

Der Hausangestellte öffnete die Tür, und Will und Donna traten ein – und waren überrascht.

Sie hatten erwartet, dass sie der Staranwalt in seinem Arbeitszimmer empfangen würde – was sie jedoch vor sich sahen, war unverkennbar das Zimmer einer jungen Frau.

Es war teuer eingerichtet, an manchen Stellen ein wenig verspielt und verträumt. Poster hingen an den Wänden, die verschiedene Popstars zeigten, Puppen und Plüschtiere lagen nebeneinander aufgereiht im Regal.

Inmitten dieser künstlichen, rosafarbenen Welt stand ein Mann im Anzug, der Tränen in den Augen hatte und unentwegt auf ein Bild starrte, das er in Händen hielt. Es zeigte eine hübsche junge Frau mit roten Haaren – Rachel …

Foster Mullen hatte dicke Ränder unter den Augen. Sie verrieten, dass er lange nicht geschlafen hatte. Das Hemd, das er trug, wies Flecken auf und war zerknittert, seine Krawatte hing wie ein Galgenstrick um seinen Hals.

»Habe ich ihr nicht immer alles gegeben?« fragte er traurig. »Hatte sie nicht alles, was sie brauchte? Ein wunderschönes Zuhause, ein eigenes Auto, Kleider, so viele sie wollte …«

Will und Donna tauschten einen Blick. Sie hatten beide das Gefühl, zum falschen Zeitpunkt gekommen zu sein.

»Mr. Mullen …«, begann Donna sanft.

»Ja?« Der Rechtsanwalt blickte auf und ließ das Foto in seinen Händen sinken.

»Agent Sullivan und Agent Cotton vom FBI, Sir …«

»Ach, Sie sind es.« Mullen nickte traurig. »Gut, dass Sie hier sind. Ich will, dass die Leute gefasst werden, die meinem Baby das angetan haben. Ich will, dass sie bluten für das, was sie verbrochen haben …«

»Wer sind ›sie‹, Sir?« erkundigte sich Will.

»Diese Bastarde, die mir mein Baby weggenommen haben. Die sie mir entfremdet haben, die einen anderen Menschen aus ihr gemacht haben.«

»Von wem sprechen Sie, Sir?«

»Ich weiß nicht, wie diese Bastarde heißen«, gab Mullen mit tränenerstickter Stimme zurück. »Irgendeine religiöse Gruppierung, Fanatiker, die junge Menschen mit ihrem geistigen Gift verderben. Rachel war eine lebensfrohe junge Frau. Sie war hübsch, intelligent, hatte alles, was sie sich wünschen konnte – und jetzt …« Der Anwalt unterbrach sich, begann hemmungslos zu weinen.

Donna fühlte mit ihm, wenngleich sie sich als FBI-Agentin nicht von ihren Empfindungen beeinflussen lassen durfte.

Zögernd trat sie vor.

»Mr. Mullen – es gibt da einige Fragen, die wir Ihnen gerne stellen würden. Wenn Sie möchten, kommen wir zu einem späteren Zeitpunkt wieder, um …«

»Nein«, verkündete der Anwalt entschieden, atmete tief durch, um sich zu beruhigen. »Ich will, dass Sie die Kerle finden, die für Rachels Tod verantwortlich sind!«

»Na schön«, meinte Will. »Dann verraten Sie uns alles, was Sie über diese Gruppierung wissen, der Rachel angehörte. Wie lange war sie dabei? Wo war deren Treffpunkt? Aus welchem Grund schloss sie sich der Gruppe an?«

»W

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