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Jerry Cotton - Folge 2143

Inferno in der grünen Hölle

Dunkelheit lag über der Bucht und das Rauschen der Brandung, die gegen die Klippen der Landzunge schlug, war das einzige Geräusch, das die Stille der Nacht durchbrach.

Das alte Bootshaus, das am Ufer lag und von den Wellen unterspült wurde, erschien riesig und war gut drei Stockwerke hoch. Ein großes Motorboot war am Steg vertäut und ließ darauf schließen, dass sich jemand in dem alten Haus aufhielt.

Also doch …

Die beiden G-men, die sich im Schutz der Dunkelheit angeschlichen hatten, waren sich darüber klar, dass sie sich auf feindlichem Territorium bewegten, wo jeder Fehler ihr letzter sein konnte.

Denn wenn sich ihr Verdacht bestätigte, war das große, alte Gebäude der Schlupfwinkel des skrupellosesten Drogen­barons, den New York jemals gekannt hatte: Pedro Sanguinar …

»Ist das das Haus?«

Les Bedell warf Luis Mendez einen argwöhnischen Blick zu.

»Sí, Agent Bedell«, gab der hagere Mann mit dem südländischen Äußeren zurück. »Das hier ist l’escondrijo – das Versteck, in dem sich Sanguinar aufhält, wenn er in den Staaten ist.«

»Ich hoffe, du sagst uns die Wahrheit, Luis«, knurrte Joe Brandenburg, während er mit seinem Partner Blicke tauschte. »In deinem Interesse …«

Les Bedell und Joe Brandenburg, die beiden G-men vom New Yorker FBI, hatten sich mit Mendez getroffen, weil er sich bereit erklärt hatte, ihnen den Schlupfwinkel von Sanguinar zu zeigen – dafür hatte sich der Drogendealer Strafminderung für seine eigenen Schweinereien ausbedungen.

Sanguinar war den örtlichen Behörden seit langem ein Dorn im Auge.

Der kolumbianische Drogenbaron überschwemmte die Ostküste mit Rauschgift, das er in seinen eigenen Labors herstellte. Binnen fünf Jahren hatte Sanguinar sich ein mächtiges Imperium aufgebaut, dessen Hintermänner bislang stets im Dunkeln geblieben waren.

Abgesehen von kleinen Schlägen gegen Junkies und Dealer war es weder dem FBI, noch dem DEA bislang gelungen, einen der Köpfe zu schnappen, die hinter dem mit brutaler Gewalt regierten Drogensyndikat standen.

In einer konzertierten Aktion, die bereits seit mehreren Monaten lief, hatten sich die Bundesbehörden schließlich zusammengeschlossen, um Sanguinars organisiertem Verbrechen den Kampf anzusagen.

Durch einen Zufall waren Les Bedell und sein Partner Luis Mendez auf die Spur gekommen, einem Dealer, der aus Sanguinars Firma aussteigen wollte.

Es hatte die beiden G-men viel Mühe gekostet, Mendez dazu zu bringen, sie zum Schlupfwinkel Pedro Sanguinars zu führen – doch nun waren sie hier und zum ersten Mal seit fünf Jahren sah es so aus, als ob dem FBI endlich der dicke Fang ins Netz gehen wollte …

In diesem Augenblick öffnete sich die Tür an der Vorderseite des Bootshauses und eine dunkel gekleidete Gestalt trat nach draußen. Unter der Lederjacke zeichneten sich die verräterischen Formen einer Maschinenpistole ab.

Der Kerl, ein kräftig gebauter Südamerikaner mit buschigen Augenbrauen und Oberlippenbart, griff in die Innentasche seiner Jacke, zog eine Zigarette hervor und steckte sie sich an. Die Tür, durch die für einen Moment blasses Licht aus dem Inneren des riesigen Gebäudes drang, schloss er sorgfältig hinter sich.

»Da, sehen Sie?«, zischte Mendez aufgeregt. »Ich habe Ihnen die Wahrheit gesagt! Das ist Carnicero, einer von Sanguinars Leibwächtern.«

»Carnicero?« Joe Brandenburg schnitt eine Grimasse. »Der Schlachter – ein hübscher Name, wirklich.«

»Das ist nicht nur ein Name«, versicherte Mendez und Joe konnte dem Dealer ansehen, dass es ihm verdammt ernst war mit seinen Worten.

»Also«, meinte Joe flüsternd und wandte sich an seinen Partner. »Was werden wir tun? Den Laden hochnehmen?«

Les Bedell grinste breit. »Am liebsten würde ich das, glaub mir. Aber Mr. Highs Anweisungen waren eindeutig. Wir sollen nur die Funkpeilsender anbringen und dann wieder verschwinden. Den richtig großen Spaß wird das DEA haben.«

»Schade.« Joe seufzte. »Als ich noch bei der City Police war …«

»Als du noch bei der City Police warst«, versetzte Les mit bösem Grinsen, »warst du mehr mit kaputten Parkuhren beschäftigt als mit kaputten Typen. Also erzähl mir nichts.«

Joe wollte etwas entgegnen, entschied sich aber anders. Es war nicht der richtige Zeitpunkt für Frotzeleien.

»Ich gebe dir Deckung«, versicherte er und griff nach dem Schnellfeuergewehr, das er aus dem Wagen mitgenommen hatte.

»In Ordnung.« Les nickte, zückte seinen Dienstrevolver und wartete.

Von ihrem Versteck zwischen den Felsen aus konnten die G-men sehen, wie Sanguinars Killer seine Zigarette zu Ende rauchte, die Kippe lässig von sich schnippte und dann ins Haus zurückkehrte.

»Los!«, flüsterte Joe und Les löste sich aus der schützenden Deckung der Felsen und eilte den schmalen Pfad hinab, der zum Strand hinunterführte.

Der 38er lag dabei schussbereit in seiner Hand und aufmerksam taxierte er die Tür des hölzernen Bootshauses, während er sich dem Ufer näherte.

Joe sah, wie sein Partner das Gebäude erreichte, das nach außen hin trotz seiner ungewöhnlichen Größe ganz unscheinbar wirkte, Mendez Beschreibungen zufolge jedoch innere Werte barg.

Denn das morsche Holz und die abblätternde Farbe der Fassade ließen nicht ahnen, dass das Innere des alten Hauses mit modernster Kommunikationstechnik voll gestopft war, die es dem Besitzer ermöglichte, seine Geschäfte auf dem ganzen amerikanischen Kontinent zu kontrollieren.

Von diesem Ort aus koordinierte Sanguinar seine dunklen Machenschaften. Mordbefehle wurden von hier aus erteilt, Menschen skrupellos in den Abgrund gestürzt.

Doch mit etwas Glück würde es damit bald vorbei sein …

An der Wand des Hauses hielt Les Bedell inne, brachte den winzigen Sender an, den er in der Tasche hatte.

»Das ist nicht gut«, meinte Mendez heiser, während er zum Strand hinunterblickte. Sein hagerer Körper begann unruhig zu zucken. »Es ist nicht gut, Mr. Sanguinar herauszufordern – sein Zorn ist fürchterlich.«

»Meiner auch«, gab Joe trocken zurück. »Dein Boss hat mehr Menschen auf dem Gewissen als Al Capone und Jack the Ripper zusammen. Ich will, dass ihm endlich das Handwerk gelegt wird.«

»Nicht gut«, wiederholte der Latino und machte ein bekümmertes Gesicht. »Wir alle werden sterben.«

»Blödsinn, Junge.« Joe versuchte ein ermunterndes Lächeln. »Jetzt verlier nur nicht die Nerven.«

»Sanguinars Zorn ist fürchterlich«, wiederholte Mendez in einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete. »Ich hätte nicht kommen sollen. Es war ein Fehler, Sie hierher zu bringen.«

»Tja«, meinte Joe und schnitt eine Grimasse. »Das hättest du dir früher überlegen sollen, Jungchen. Jetzt gibt es kein Zurück mehr …«

Wie um die Worte des G-man Lügen zu strafen, sprang der Südamerikaner plötzlich auf.

»Ich verschwinde«, erklärte er – und huschte im nächsten Augenblick zwischen den Felsen davon.

»Hey«, zischte Joe ihm nach, »komm zurück! Wir können dich beschützen.«

Aber der Latino dachte nicht daran, umzukehren.

Sekundenlang überlegte Joe, was er tun sollte. Zu groß war offenbar die Angst, die er vor Sanguinar und seinen Schergen empfand.

Natürlich konnte er Mendez nacheilen und wieder einfangen. Aber dann war Les ohne Rückendeckung.

Joe entschied sich zu bleiben.

Die Mission und das Leben seines Partners hatten Vorrang. Mendez musste warten.

Der G-man zwang sich zur Ruhe und beobachtete, wie sich sein Partner zum Steg vorarbeitete, ihn lautlos erklomm und sich wie ein Schatten auf Sanguinars Boot zubewegte.

Im nächsten Moment war er auch schon an Deck gesprungen und war dabei, den nächsten Sender an einer unauffälligen Stelle anzubringen – der Küstenwache würde es so ein leichtes sein, Sanguinars Boot auf offener See zu orten.

In diesem Augenblick öffnete sich plötzlich die Tür des Bootshauses und zwei bewaffnete Männer traten heraus.

Einen von ihnen kannte Joe bereits – es war der Kerl, den Mendez ihm als ›Carnicero‹ vorgestellt hatte.

Der andere der beiden sah nicht weniger unsympathisch aus – und beide bewegten sich genau auf den Steg zu, an dessen Ende sich Les aufhielt.

Die M-16 in Joes Händen zuckte empor. Joe nahm die beiden Ganoven ins Visier, bereit, seinem Partner Feuerschutz zu geben, falls es nötig werden sollte.

Doch im gleichen Moment fühlte der G-man, dass er nicht mehr alleine auf dem Felsvorsprung war.

Er hörte das Schaben einer Stiefelsohle über den sandigen Fels – und im nächsten Augenblick bohrte sich schon die Mündung einer Maschinenpistole in seinen Rücken.

»Los, Hombre, Waffe fallen lassen und aufstehen«, forderte ihn eine tiefe Stimme in gebrochenem Englisch auf.

Zögernd kam Les der Einladung nach – schon weil er wusste, dass jeder Widerstand zwecklos gewesen wäre.

Langsam ließ er sein Gewehr sinken und sofort wurde es ihm mit brutaler Gewalt aus den Händen gerissen.

Er erhob sich aus seinem Versteck und wandte sich um, um seinem Häscher in die Augen zu blicken.

Es waren drei.

Zwei der Kerle kannte Joe nicht – sie trugen Parkas und Lederjacken und hielten die Mündungen ihrer kurzläufigen MPis auf ihn gerichtet.

Beim Anblick des dritten im Bunde jedoch zuckte der G-man zusammen.

»Mendez«, entfuhr es ihm, »verdammter Narr! Sie haben sie direkt zu mir geführt!«

»Das habe ich«, bestätigte der Drogendealer, während ein heimtückisches Grinsen seine hageren Züge verzerrte. »Aber anders, als Sie es sich vorstellen, Brandenburg.«

»Was …?« Joes Stirn legte sich in Falten – um sich schon im nächsten Augenblick wieder aufzuhellen, als ihm klar wurde, was die Stunde geschlagen hatte.

»Verräter«, knurrte er. »Elender, gemeiner Verräter!«

»So würde ich das nicht bezeichnen«, gab Mendez achselzuckend zurück. »Mr. Sanguinar bezahlt mich zu gut, als dass ich sein Angebot hätte ausschlagen können. Und Sie, werter G-man, sind zu vertrauensselig.«

»Schwein!«, zischte Joe und wollte im nächsten Augenblick einen Warnruf ausstoßen, um Les zu alarmieren.

Die beiden Bewaffneten schienen seine Absicht erraten zu haben.

Blitzschnell sprangen sie vor und noch ehe Joe reagieren konnte, zuckten die Kolben ihrer Maschinenpistolen mit vernichtender Wucht auf ihn herab.

Der G-man gab ein heiseres Stöhnen von sich, als die wütenden Hiebe an seinem Kopf explodierten.

Mit eiserner Willenskraft hob er die Arme, um eine kraftlose Gegenwehr zu versuchen – aber schon brandete eine zweite Welle von Schlägen herab und stürzte ihn in ein Meer aus Schmerzen.

Joe taumelte, als sich der tiefe Sog der Bewusstlosigkeit unter ihm auftat und im nächsten Moment hatte er das Gefühl, in einen bodenlosen Abgrund zu stürzen …

***

Les Bedell ging in Deckung, als er die beiden Posten auf sich zukommen sah.

Schnell duckte er sich hinter die Back des Bootes, darauf hoffend, dass die beiden Männer mit den MPis ihn noch nicht entdeckt hatten.

Mit Unbehagen stellte der G-man fest, dass sein Weg zurück zu den anderen abgeschnitten war. Über den Steg konnte er nicht, ohne sofort gesehen zu werden. Die vom Mondlicht beschienene Fläche des Wassers bot ebenfalls keine Zuflucht.

Les saß in der Falle – und als er sah, dass die beiden Männer ihre MPis in Anschlag nahmen und am Ende des Steges Stellung bezogen, überkam ihn der hässliche Verdacht, dass man ihn bereits entdeckt hatte.

Der G-man verhielt sich aber weiterhin ruhig und beschloss, einfach abzuwarten.

Seine Vermutung bestätigte sich auf bittere Art und Weise, als wenige Augenblicke später noch mehr Bewaffnete aus dem Haus traten und mit einem weiteren Trupp zusammenstießen, der von den Klippen herabgestiegen kam.

In ihrer Mitte zerrten die Männer einen leblosen Körper mit sich, den sie achtlos auf die Bohlen des Stegs fallen ließen.

Entsetzt erkannte Les seinen Partner Joe Brandenburg – Sanguinars Leute hatten ihn geschnappt und überwältigt!

Darüber, wie es dazu gekommen war, brauchte Les nicht lange nachzudenken – er erkannte Luis Mendez unter Sanguinars Schergen und wusste, dass der Drogendealer sie beide verraten hatte.

»Bedell!«, rief der Mann, den alle nur Carnicero nannten, plötzlich aus. »Wir wissen, dass Sie sich auf dem Boot verstecken. Kommen Sie sofort mit erhobenen Händen raus!«

Les hielt den Atem an. Seine Gedanken rasten, sein Pulsschlag beschleunigte sich.

»Können Sie mich hören, Bedell?«

Der G-man hütete sich davor, zu antworten.

Vielleicht ergab sich ja noch eine Möglichkeit zur Flucht …

»Na schön, Bedell, wie Sie wollen«, erklärte Carnicero schlicht, griff nach seiner Maschinenpistole und entsicherte sie. »Wir können auch anders …«

Vorsichtig spähte Les über den Rand der Bordwand und sah, wie der Verbrecher die Waffe auf den Kopf des bewusstlos am Boden liegenden Joe Brandenburg richtete.

»Kommen Sie raus, Bedell«, forderte Carnicero noch einmal, »oder bei Drei wird Ihr Partner sterben. Eins …«

Les zögerte, den schweren Smith & Wesson in seinen Händen wiegend.

»Zwei …«

Hatte er eine Wahl? Gab es einen Weg, Joe zu retten, ohne sich den Verbrechern zu stellen?

»Drei!«

Der Killer legte an – und wie von der Feder geschnellt, erhob sich Les aus seiner Deckung.

»Nein!«, rief er laut. »Hier bin ich!«

Die Gesichter der Killer wandten sich ihm zu, bedachten ihn mit hämischem Grinsen.

»Habe ich es euch nicht gesagt?«, sagte Mendez großtuerisch. »Ich wusste, dass er seinen Partner nicht krepieren lassen würde. Sind weiche Kerle, die Jungs vom FBI.«

Les sagte nichts dazu, aber der Zorn und die Frustration waren seinen Zügen abzulesen.

Er ließ sich ohne Widerstand entwaffnen und fesseln.

Dann stieß man ihn unsanft in Richtung des Hauses.

»Na, komm schon, G-man«, forderte Carnicero ihn auf. »Mr. Sanguinar ist schon ganz begierig darauf, dich kennen zu lernen …«

***

Die Nachricht verbreitete sich am Morgen wie ein Lauffeuer.

Les Bedell und Joe Brandenburg, zwei unserer besten und vertrautesten Kollegen, hatten sich von ihrem Einsatz nicht zurückgemeldet.

Gegen 8.00 p.m. des Vorabends waren die beiden zum letzten Mal im FBI-Gebäude gesehen worden. Danach hatten sie das Büro verlassen, um einen Informanten im Fall Sanguinar zu treffen.

Seither hatte niemand mehr etwas von ihnen gesehen oder gehört – und das war mehr als ungewöhnlich.

Normalerweise tätigen Special Agents, die sich auf Einsatz befinden, in regelmäßigen Abständen Kontrollanrufe bei der Zentrale, aber der letzte Anruf von Joe und Les war gegen 9.30 p.m. registriert worden – danach war kein Lebenszeichen mehr eingegangen.

Die Stimmung im New Yorker FBI-Büro war entsprechend gedrückt.

Niemand sprach es offen aus, aber wir alle fürchteten um das Leben unserer beiden Kollegen.

Pedro Sanguinar, gegen den die beiden ermittelten, war ein skrupelloser und überaus brutaler Drogenbaron, der auch vor dem Mord an Bundesbeamten nicht zurückschreckte.

Zu oft schon hatte Sanguinar bewiesen, dass er zu allem fähig war, zu dicht war das Netzwerk seiner Spitzel und Handlanger, als dass er sich vor der Polizei wirklich fürchten musste.

Als sich unsere Kollegen gegen Mittag noch immer nicht gemeldet hatten, bestellte Mr. High Phil Decker und mich in sein Büro.

Ein wenig unruhig nahmen wir in den Besucherstühlen Platz, ahnend, worum es ging.

»Kaffee?«, erkundigte sich der Chef und wollte die Sprechanlage betätigen, um seine Sekretärin mit der Zubereitung ihres einmaligen Gebräus zu beauftragen.

Phil und ich lehnten dankend ab.

Uns stand der Sinn nicht nach Kaffee – selbst dann nicht, wenn Helen ihn machte. Das Verschwinden von Joe und Les schlug uns allen auf den Magen und auch Mr. High bildete da keine Ausnahme.

»Gentlemen«, begann er seine Ansprache, »Sie ahnen sicher, weshalb ich Sie hergebeten habe. Es geht um Ihre verschollenen Kollegen.«

»Noch immer kein Lebenszeichen?«, erkundigte sich Phil gepresst – und erntete ein düsteres Kopfschütteln.

»Leider nein, Phil. Wir müssen davon ausgehen, dass den beiden etwas zugestoßen ist.«

»Verdammt!« Phil biss sich auf die Lippen.

»Was werden wir tun, Sir?«, erkundigte ich mich. »Werden wir die beiden suchen?«

»Das ist nicht so einfach«, meinte der Special Agent in Charge des New Yorker FBI und eine tiefe Sorgenfalte zog sich quer über seine Denkerstirn. »Wissen Sie, an welchem Fall die beiden gearbeitet haben?«

»Nun«, ich schürzte die Lippen, »so weit ich weiß, waren sie mit Ermittlungen gegen Pedro Sanguinar beschäftigt.

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