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Im Dialog mit Nelli

Für Opa Paul

und Mapa

Es gibt kein Richtig und kein Falsch, nur eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Die sich mit jedem Gedanken jedem Gefühl und jeder Tat verändert.

(Deepak Chopra)

Das bin ich. (links im Bild)

Mit einem Freund von damals.

Seitdem ist viel geschehen.

Leben vor allen Dingen.

Nun sitze ich hier und haue in die Tasten!

Versuche das Nelli-Prinzip® in Worte zu fassen.

Keine reine Reitlehre und doch eine Möglichkeit, reiterlich weiterzukommen.

Keine reine Lebensberatung und doch eine Möglichkeit, sich durch die Hilfe der Pferde weiter zu entwickeln.

Das Nelli-Prinzip® steht vor allem dafür, zurück in die eigene Kraft, das eigene Gefühl zu kommen. Es steht für Respekt und Wertschätzung im Umgang mit dem Gegenüber und sich selbst.

Ein Buch schreiben..

Ach Du meine Güte. Wenn das so einfach wäre.

Wo fang ich an, wo hör ich auf, was pack ich in die Mitte?

Warum sollte doch auch ausgerechnet ich ein Buch schreiben?

Es gibt doch schon so viele Bücher.

Lustige, Leise, Laute, Gute, Schlechte, mit Bildern, ohne Bilder. Ratgeber und Ratnehmer.

Aber irgendetwas in mir drängt.

Drängt mich, eine Geschichte aufzuschreiben, meine Geschichte. Nelli`s Geschichte. Unsere Geschichte. Meine Sichtweise der Geschichte … Dass es schlussendlich gut ist, wie es ist und der Weg in die eigene Freiheit in einem selbst liegt. Dass es als Mensch mit „anderer“ Wahrnehmung schwer war, und manchmal noch ist, in einer Welt voll Normen und Ansprüche der „normalen Gesellschaft“ klarzukommen.

Dass gut funktionieren und perfekt angepasst sein, Leistung bringen über allem stand.

Dass es mich dadurch fast zerbrochen hätte. Ich rebelliert habe, um wieder und wieder nachzugeben und mich gefügt habe.

Vorerst. In die Scheinwelt dessen, in dem ich aufgewachsen bin.

Menschenansammlungen, Lautstärke, all das sind Horrorszenarien für mich.

Mit hochfeinen Antennen ausgestattet, die mich manchmal in den Wahnsinn getrieben haben. Da ich alles um mich herum, jede kleinste Schwingung fühle.

Früher dachte ich immer, das muss doch allen so gehen. Heute weiß ich, tut es nicht.

Hineingeboren in eine Unternehmerfamilie, in der eins zählte..

Und Zwar, den Schein zu wahren, zu funktionieren und kontrolliert sein.

Also habe ich gelernt, mich auszublenden, nur noch das zu tun, was erwartet wurde. Frei..Glücklich…

Dies war ich nur bei meinen Tieren. Die mich bedingungslos verstanden und emotional getragen, haben. Die mir aber auch deutlich gezeigt haben, wann ich eine Grenze überschreite und mich verliere.

Sei doch nicht so empfindlich. Du Sensibelchen. Mein Gott, stell Dich doch nicht so an.

So`n Blödsinnn, das denkst Du Dir nur aus. Das war es, was ich oft zu hören bekommen habe.

Dann habe ich das Mikrofon in die Hand genommen, war laut und habe gelacht. Eine perfekte Rolle gespielt. Um abzulenken und nicht fühlen zu müssen.

Weil es von mir erwartet wurde (so empfand ich es) und damit ich „gesehen“ werde.

Ich sehe und verstehe, dass nicht jeder in dieser hochsensiblen Haut steckt.

Es auf der anderen Seite aber auch viele andere, „solche wie mich“, gibt.

Beide Erkenntnisse helfen mir, die alten, schmerzhaften Muster in mir aufzulösen. mich anzunehmen und mich in der Menschenwelt zurechtzufinden.

Einen Tag besser, den anderen vielleicht schlechter. Ganz genau so, wie ich bin und mich gerade fühle.

Nach dem Tod meines lieben Opas waren es nur mehr die Tiere, denen ich mich geöffnet habe und auch leise Gefühle zugelassen habe. Sie sind wie ein offenes Buch für mich. Mit all ihren ganzen Gefühlen, Ängsten, Bedürfnissen und Reaktionen. Bei ihnen habe ich mich immer sicher und verstanden gefühlt. Da ich die Emotionen und Gefühle der Tiere immer ehrlich und ungefiltert übermittelt bekommen habe.

Diese Lebensgeschichte hat den Grundstein für mein heutiges Leben und meine Berufung gelegt. Heute bin ich dankbar und glücklich, mir diese Fähigkeiten bewahrt zu haben.

Niemals aufgegeben zu haben. Jede einzelne meiner kuriosen Stationen und Lebenssituationen hat, rückblickend, eine große gute Bedeutung. Jedem Menschen, der mir begegnet ist, bin ich heute dankbar. Dafür, dass Er/Sie mich wieder ein Stück voran gebracht hat. Voran zu mir. In meine Kraft.

Ich musste mehr als einmal tiefe Enttäuschungen auf menschlicher Ebene durchleben. (gelernt ist halt gelernt..)

Habe diese allerdings nie in Frage gestellt, sondern immer hinterfragt. Bin durch den Schmerz hindurch, um stärker, anders und neuer weiter zu machen.

(Eine ganz liebe Freundin sagte vor vielen Jahren: Mensch Clödi, Du schaffst das schon. Hast ein Talent, Dich am eigenen Schopf wieder aus der Scheiße zu ziehen) Damals konnte ich mit dieser Aussage so gar nichts anfangen…Es waren immer wieder, zur richtigen Zeit, wunderbare hilfreiche Engel am richtigen Ort, um mir beizustehen.Einige dieser Engel habe ich nie wiedergesehen.

Andere nach Jahren wieder, und einige wenige sind meine engsten Vertrauten.

Mein ganzes Leben wollte ich mit Pferden arbeiten.

Nach Auffassung meiner engsten Liebsten war dies allerdings nur …… Hobby.

Geld verdient man mit richtiger Arbeit. Noch heute habe ich die Bemerkungen im Ohr.

Egal wie erfolgreich ich war. Und ich hab mich tüchtig angestrengt, wollte ich doch perfekt und gut genug sein. Eines habe ich dabei allerdings übersehen. Nämlich mich. Nun stehe, respektive sitze ‚ ich hier und resümiere vor mich hin.

Schmunzele vor mich hin und heule vor mich hin. Und bevor ich zu pathetisch werde (ich neige dazu..) lade ich Euch ein, mir in mein Leben zu folgen und Nelli kennenzulernen.

Vor Nelli gab es viele sogenannte „schwierige“ Pferde in meinem Leben.

Die bei und mit mit mir nie in irgendeiner Art und Weise Probleme gemacht haben
die mich für einige Zeit begleitet haben und dann wieder aus meinem Leben verschwunden sind…
Gelernt habe ich durch sie, das es für jeden einen ganz individuellen besonderen Weg gibt. Der nie nur eine Einbahnstraße ist.

Das man über sich hinauswachsen kann, alte Muster über Bord werfen und das Leben genießen kann. Das das Leben einem immer das schenkt, was der einzelne gerade braucht. Und in Erwartung stellt, seinen alten Mustern gemäß. Klingt komisch? Isses nicht!

Um mich zu befreien, bin ich geflüchtet. In andere Länder, an andere Orte. Und wisst Ihr was kurios ist?

Mich haben alle Probleme immer wieder eingeholt. Egal wo ich war. Die Lebenslektion lautet, erst wenn in mir Frieden ist, ich meine Mitte (oder was auch immer mich erdet) gefunden habe. Dann wird es leichter. Immer noch, natürlich, mit Höhen und Tiefen.

Bis dahin ist es eine Achterbahnfahrt. Ich habe immer wieder ziemlich treffsicher Menschen gefunden, die alte Wunden aufreißen und mich bestätigt haben. Dass ich es nicht wert bin. Und mich noch mehr anstrengen muss! Um zu bestehen und gut zu sein. Die Kraft aus mir gezogen haben, um dann irgendwann von dannen zu ziehen. Allerdings nicht ohne um sich zu schlagen. Und ich mich natürlich schuldig und schlecht gefühlt habe..

Worin und Warum? Aus heutiger Sicht… Watt'n Quatsch!!!

Und was das jetzt mit Pferden zu tun hat?

Alles – Und nichts.

Durch die Pferde habe ich es geschafft, mich nicht ganz zu verlieren. Habe den Mut gehabt, weiterzumachen, auch wenn es, gefühlt aussichtslos war, weil schon wieder ein altes Lebensmuster mir einen Fallstrick ...

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Viel Spaß!



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