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Ich weiß, dass mein Erlöser lebt

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Schwester Christine

1.Kapitel
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!

Aus dem Leben von Christine Berghaus

Der Wendepunkt in meinem Leben

Was ist ein Hauskreis?

Innere Heilung von seelischen Verletzungen

2.Kapitel
Weitere Erlebnisse mit Gott

Gottes Hilfe kam durch meine Schwiegermutter

Gott fordert mich mit einer besonderen Aufgabe heraus

3.Kapitel
Kann man heute noch Gott zu sich reden hören?

Wie aber kann man Gott zu sich reden hören?

Ein starkes Versprechen

4.Kapitel
Ein Blick nach Israel aus biblischer Sicht

Mein Vater hat in Jesus Christus Frieden gefunden

So könnte auch Ihr oder dein Gebet aussehen

Inhaltsverzeichnis

5.Kapitel
Erlebnisse im Heim

Im Obdachlosenheim

Im Seniorenheim

Danke Jesus, dass du auch mich errettest hast

6.Kapitel
Gott erfüllt Herzenswünsche

7.Kapitel
Gebete und Psalmen

Schlusswort

Vorwort von Schwester Christine

Schon früh und immer wieder griff Gott in mein Leben ein und lenkte es in gute Bahnen. Dieses Eingreifen Gottes, das ich in meinem Leben spürte, hat dazu geführt, dass ich überlebt habe und dass ich geworden bin, was ich heute bin.

Zu meiner Person

Ich bin katholisch, verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Geboren wurde ich 1960 und wuchs in einer Großfamilie auf. Als Beruf lernte ich Verkäuferin. Nach meiner Familienzeit machte ich eine Ausbildung zur Altenpflegerin, danach arbeitete ich viele Jahre in verschiedenen Häusern in der sozialen Betreuung. Bei dieser Arbeit konnte ich immer wieder wertvolle Erfahrungen sammeln.

Danken möchte ich vor allem meinem himmlischen Vater, seinem Sohn, Jesus Christus, und dem Heiligen Geist.

Danken möchte ich meinen Eltern. Unsere Eltern hatten viel Mühe und Arbeit mit uns Kindern.

Danken möchte ich meiner Mentorin und Seelsorgerin, die mir viel geholfen hat, und die mich immer wieder zu Jesus Christus gebracht hat, bis es zu meiner Heilung kam.

Alle Bibelstellen stammen aus der Bibel „Die gute Nachricht“.

Die Zitate sind der Auflage aus dem Jahr 2008 entnommen.

Diese Bibel erschien bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Sie ist die gründliche Überarbeitung der bewährten Bibel in heutigem Deutsch.

Und nun wünsche ich dem Leser oder der Leserin Gottes Segen und viel Freude beim Lesen.

Schwester. Christine

1. Kapitel: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!

Aus dem Leben von Schwester Christine

Als ich ungefähr 13 oder 14 Jahre alt war, war ich schwermütig und Gedanken quälten mich, sodass ich nicht mehr leben wollte. Eines Tages, als ich dunkle Gedanken hatte, ging ich auf den Dachboden, legte einen Gürtel um meinen Hals und dachte, wie es wohl wäre, zu sterben.

Dann hatte ich eine Begegnung mit Gott. Ich kann es nicht anders sagen. In mir war ein Lied und ich sang dieses Lied. Text und Melodie waren da.

Der Text des Liedes lautet:

„Im Grunde genommen ist das Leben nur eine kleine Prüfung, um das man in Gottes Reich einkehren kann.“

Dieses Lied sang ich immer und immer wieder. Dieses Lied veränderte meinen Sinn und meine Gedanken.

Mein Leben nahm von da an eine positive Wendung. Ich fand Freundschaften in der CAJ, der christlichen Arbeiter-Jugend und begann eine Ausbildung als Verkäuferin in dem Betrieb meiner Eltern.

In der CAJ erlebte ich eine sehr schöne Zeit. Wir hielten Gruppentreffen für junge Menschen ab. Dort fühlte ich mich sehr wohl. Auch der Glaube spielte dort eine große Rolle.

Es wurden Jugendgottesdienste durchgeführt, die mir sehr gut gefielen. In dieser Zeit gab es eine christliche Jugendband: die Peter Janssens Band. Ein Lied (Die Sache Jesu braucht Begeisterte) von dieser Band hat mich bis heute nicht losgelassen.

Die Sache Jesu braucht begeisterte Menschen. Sein Geist sucht sie auch unter uns. Der Text stammt vom Priester Alois Lorenz Albrecht und vertont wurde es von Peter Janssens.

Als ich ungefähr 17 oder 18 Jahre alt war, gab es wieder eine Zeit der Schwermut in meinem Leben. Ich ging mit dunklen Gedanken spazieren. Unterwegs begegnete ich einer Frau mit einem Kind. Dieses Kind war etwa zwei Jahre alt und schaute mich an.

Der Blick ging mir durch Mark und Bein. Ich hatte das Gefühl: Gott schaut mich durch diese Kinderaugen an. Dieses Erlebnis hatte eine große und positive Wirkung auf mich. Mein Leben nahm eine positive Wendung.

Im Tennis-Club lernte ich Maria kennen, die eine gute Freundin von mir wurde. Durch Maria lernte ich meinen späteren Ehemann M kennen.

Im Jahre 1983 heirateten wir und bekamen gemeinsam drei Kinder. M wurde am 22. Oktober 1984, L am 6. Mai 1986 und J, unser drittes Kind, wurde am 10. Juni 1991 geboren.

Die Jahre zwischen unserem zweiten Kind L, das 1986 geboren wurde, und unserem dritten Kind J, das 1991 auf die Welt kam, waren für mich sehr schicksalhafte Jahre. Mein Mann M und ich entwickelten uns in verschiedene Richtungen. Unsere Ehe war schwierig und ich fühlte mich mit den Kindern allein gelassen. Mein Mann M liebte den Fußball und seinen Stammtisch und das Angeln gehörte auch zu seinen Hobbys.

In dieser Zeit lernte ich Jesus Christus persönlich kennen.

Mein Leben war völlig neu für mich: Ich war Mutter geworden und hatte Verantwortung für die Kinder. Die Hausarbeit ging mir nicht gut von der Hand und ich musste mir alles mühselig erarbeiten. In meinem Job als Verkäuferin hatte ich Erfolg und Anerkennung gehabt. Das fehlte mir.

Meine Schwester H erzählte mir von Jesus und von der Bibel. Zuerst dachte ich, dass meine Schwester verrückt geworden sei, weil sie nur noch von Jesus redete. Aber ich spürte immer mehr in mir das Verlangen, Gott zu suchen. Ich wollte mit Gott leben.

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