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Höllenscout

Höllenscout

 

Western von Thomas West

 

Ein CassiopeiaPress E-Book

© by Author

© 2012 der Digitalausgabe 2012 by AlfredBekker/CassiopeiaPress

www.AlfredBekker.de

 

 

Drei Könige, eine Sieben und eine Zehn, nicht verkehrt eigentlich, Jesse hatte schon mit schlechteren Blättern gewonnen. Er blickte gelangweilt in die Runde der fünf Spieler, die mit ihm am Tisch saßen: Einer belauerte den anderen, und fünf Zuschauer belauerten alle. Es wurde gefährlich ruhig plötzlich.

„Zweihundertfünfzig Dollar“, sagte ein langhaariger Kerl in lederner Fransenjacke. Der struppige Bursche schob die Summe allen Ernstes in den Pot, zwei Münztürme und ein paar Scheine. Ein Verrückter!

Warum zum Teufel starrte die Hälfte der Männer im Spielzimmer ständig diesen Kerl an? Und der merkte es nicht einmal! Plötzlich war es Jesse, als braute sich über dem Spieltisch ein Gewitter zusammen. Jesse McAuley hatte einen Riecher für so was, und hier roch es, verdammt noch mal, nach Pulverdampf und frischgezimmertem Sarg.

„Weg.“ Der Mann im Frack, ein Pferdehändler aus Alabama, knallte seine Karten auf den Tisch.

Der Typ mit dem vernarbten Gesicht und der abgewetzten Armeejacke neben ihm fluchte und ließ sein Blatt ebenfalls fallen.

Und der schnauzbärtige Lotse von der Thomas Jefferson – er hieß Wyatt und stank nach Whisky – schoss mit feindseligen Blicken nach dem Langhaarigen in den Lederfransen, während er seine Karten auf den Stapel warf.

Der Fransenjackenträger beobachtete es ohne sichtbare Regung. Ein Scout, wie Jesse gehört hatte. Irgendwelche hoffnungsvollen Frömmler von der Ostküste ließen sich von ihm nach Texas führen. So jedenfalls erzählte man sich in Saint Louis.

Nacheinander stiegen also drei Spieler aus. Jesse hörte das Kleid des Mädchens rascheln. Ob sie ihn wieder ansah? Er zwang sich nicht zu ihr zu sehen, konzentrierte sich auf seine Mitspieler. Der rechts neben ihm, starrte mit gerunzelter Stirn in seine Karten. Der langhaarige Scout beobachtete ihn, sein Brauen zuckten dabei.

„Ich gehe mit“, sagte der Mann rechts neben Jesse. Und tatsächlich schob er die Zweihundertfünfzig in den Pot. Ein Profi, das hatte Jesse sofort gesehen: Pomadiges, akkurat frisiertes Haar, gezwirbelte Schnurrbartspitzen, Seidenhemd und Zweireiher vom Feinsten. ‚Kenneth’ nannten sie ihn, und ziemlich klein war er. Doch Jesse war zu weit herumgekommen, um ihn deswegen zu unterschätzen.

Der Profi schob einen weiteren Münzturm in den Pot. „Und noch einmal fünfzig zum Sehen.“ Ein Raunen ging durch das Spielzimmer, und jetzt zuckten auch noch die Mundwinkel des Scouts.

Alle Augen hingen nun an Jesse, oder fast alle: Links von ihm stand ein Mexikaner, der schien den Scout mit seinen Blicken durchbohren zu wollen, und auch der Kerl in der Armeejacke belauerte ihn finster. Der langhaarige Scout merkte es nicht.

„Was ist mit dir, McAuley?“, sagte er. Störten ihn die Blicke der beiden Burschen denn überhaupt nicht? Ziemlich selbstsicher wirkte er. Ob er bluffte? „Steigst du aus, oder gehst du mit? Dann schieb dreihundert in die Mitte.“

Jesse vergaß seine drei Könige für einen Moment, und sah das Mädchen im Sessel neben der Tür des Spielzimmers an. Hundertfünfundachtzig Dollar hatte er in den letzten neun Stunden gewonnen, und irgendwie wurde er das Gefühl nicht los, dass sie ihm Glück brachte.

Sie trug einen roséfarbenen Federbusch im Haar und ein grünes Kleid mit schwarzem Rüschensaum. Ein Kleid, das sie wohl eher selten in die Kirche anzog: Es enthüllte mehr Haut als es bedeckte. Kaum anzunehmen, dass sie die Männer damit abschrecken wollte.

Etwas in ihrem schönen Gesicht – vielleicht die leicht nach oben gewölbten Brauen? – verriet Jesse, was er zu tun hatte. Er schob sein Blatt zusammen und sagte: „Ich steig aus.“

Aus den Augenwinkeln sah er, wie der Mexikaner, der seit zwei Stunden fast reglos links von ihm am Piano lehnte, wie der seine Rechte auf den Revolverkolben legte. Er war nicht besonders groß, aber sehr bullig, und an seinen Ohren baumelten goldene Kreolen.

Der Bursche in der Armeejacke bekam auf einmal einen merkwürdig steifen Rücken, und zwei oder drei Männer, die um den Tisch herum standen, nahmen breitbeinige Habachtstellungen ein.

Jesse McAuley hatte sieben Jahre seines Lebens bei den Dakotas verbracht – in seiner direkten Umgebung gab es fast nichts, was er übersah. Und manchmal wusste er sogar, was sich hinter seinem Rücken abspielte.

Der Scout in der Fransenjacke warf ein paar Scheine in den Pot, fünfzig Dollar. „Lass sehen, Perlman“, sagte er zu dem letzten noch verbliebenen Spieler.

Perlman hieß der Profi also mit Nachnamen, registrierte Jesse. Kenneth Perlman legte sein Blatt offen auf den Tisch: Eine große Straße mit Herz-As an der Spitze.

Die Frau in dem scharfen Kleid stand auf, und kam an den Tisch. Und die Männer auch, alle drängten sich nun um die Spieler, sogar dieser fette Hüne, der die meiste Zeit am kleinen Tisch neben der Tür gesessen hatte und vor sich hin zu dösen schien, Jesse konnte ihn nicht richtig einordnen. Bis jetzt hielt er ihn für Kenneth Perlmans Bodyguard; und für dumm hielt er ihn auch.

Der Scout legte die erste Karte auf den Tisch: Eine Sieben. Dann die zweite: Einen Joker...

Die Spannung wuchs, und der Geruch nach Pulverdampf und Sarg wurde unerträglich. Jesse schob sein Geld zusammen und versenkte es in Hosen- und Hemdtaschen.

Der Scout schien sich seines Sieges sicher zu sein. Wie er die Offenbarung seines Blattes zelebrierte! Idiot! Merkte er wirklich nicht, dass ein Rudel beißwütiger Wölfe ihn umgab? Seine dritte Karte war ein Pik-As, seine vierte ein Kreuz-As...

Kenneth Perlmann saß wie zu Marmor erstarrt. Jesse sah es, als er aufstand; und er erhaschte auch ein verstohlenes Lächeln des Mädchens. Von dem Augenblick an war das Poker-Marathon für ihn gelaufen.

Die fünfte Karte knallte der Scout mit einem lauten „Yea!“ auf den Tisch. Ein Herz-As, und das konnte irgendwie nicht sein. „Vierling aus Assen!“, brüllte der Idiot und streckte seine Fransenarme nach dem Pot aus.

„Du hast falsch gespielt“, hörte Jesse den Profi seelenruhig sagen. Perlman drehte das Herz-As seiner großen Straßen zwischen den gepflegten Fingern. Allmählich dämmerte dem Scout, dass zwei Herzasse auf dem Tisch lagen.

Jesse ging eine Spur schneller. Er zwinkerte dem Mädchen zu und machte ein Zeichen, dass ihr einen Drink auf seine Kosten verhieß.

„Hab ich mir’s doch gedacht“, sagte das Narbengesicht in der Armeejacke und schnitt eine grimmige Miene.

„Schon die ganze Zeit spielt er falsch!“, brüllte der Kerl, der zwei Stunden lang gegen das Piano gelehnt hatte, der Mexikaner. Schon hielt er sich an seinem Revolver fest und strich sein fettiges schwarzes Langhaar hinter die großen Ohren. Perlman sackte das Geld ein, als sei der Scout längst des Betrugs überführt.

Jesse machte, dass er aus dem Spielzimmer kam. Das Mädchen zog er hinter sich her. Nicht viel los im Schankraum des Saloons, es war erst acht Uhr am Morgen, die ganze Nacht hatten sie gespielt.

„Seid ihr übergeschnappt?!“ Jetzt begriff der Scout langsam, wie die Uhr tickte. „Perlman hat uns über’s Ohr gehauen! Er spielt mit gezinkten Karten...!“ Jesse drehte sich um, durch die offene Doppeltür sah er ins Spielzimmer zurück. Das Mädchen hakte sich bei ihm unter.

„Walker?“ Perlman drehte sich nach dem Hünen um; also tatsächlich sein Wachhund. Er stand hinter dem Profi.

Der Angesprochene schaukelte um den runden Tisch herum zum Scout, und ehe der seinen Revolver ziehen konnte, packte Walker ihn und hielt ihn von hinten fest.

Der fette Bursche schien über Bärenkräfte zu verfügen, denn so sehr der Scout sich auch wand, strampelte und mit dem Kopf gegen die Brust des Gorillas donnerte, aus den mächtigen Pranken konnte er sich nicht befreien. Keine Chance.

Der Armeejackenträger und der Lotse von der Thomas Jefferson namens Wyatt durchsuchten den Scout. Jesse hatte gehört, dass ihn der Kapitän des Flussdampfers gefeuert hatte, weil er betrunken eine Kollision mit einem Fischerboot verursacht hatte.

In jeder Tasche der Fransenjacke fanden Wyatt und der Kerl mit der Armeejacke ein Pokerblatt. Walker ließ den Scout einfach fallen. Er verschwand aus Jesses Blickfeld und knallte hinter dem Tisch auf den Boden. Der Lotse vom Flussdampfer und der Pferdehändler aus Alabama forderten von Perlman ihr Geld zurück.

„Ihr verdammten Wichser!“, brüllte der Scout.

Und dann fielen Schüsse.

Sofort lagen Jessies Revolver in seinen Händen. Das Mädchen mit dem Haarbusch stieß einen spitzen Schrei aus und klammerte sich an seinem Hals fest. Drinnen im Spielzimmer lag die Hälfte der Belegschaft unter dem Tisch oder neben dem Piano. Nur der Mexikaner und das Narbengesicht in der Armeejacke und ein dritter Mann standen breitbeinig und feuerten aus der Hüfte.

Dorthin, wo der Scout auf dem Boden lag...

 

*

 

Er hieß Amoz Anderson, hatte strohblondes Haar und lief meistens in einem roten Flanellhemd herum, das ihm grundsätzlich aus der weiten Nietenhose hing. Die breiten Hosenträger trug er im Sommer unter dem Hemd auf nackter Haut und im Winter über einem Unterhemd aus Kaninchenfell. Alle nannten ihn ‚Amy’.

Alle, das waren sechsundfünfzig Männer, Frauen und Kinder aus der Gegend von Boston, Massachusetts, fünf Familien insgesamt. Seit vier Tagen standen ihre zehn Planwagen nördlich des Hafens am Mississippi-Ufer.

Louisa und Samuel hatten dem Bürgermeister ein leerstehendes Lagerhaus abgeschwatzt. Dort hatten die Familien aus dem Nordosten ihr Lager aufgeschlagen und erholten sich von den Strapazen einer schon fast drei Monate währenden Reise.

Über eintausendsechshundert Meilen lagen hinter ihnen. Fast neunhundert noch vor ihnen. Der gefährlichere Teil des Trecks, wenn man dem Scout glauben wollte. Niemand glaubte ihm wirklich.

Louisa war Amys ältere Schwester, und Samuel sein Vater. ‚Old Sam’ nannten sie den Patriarchen der Familie Anderson.

Old Sam träumte von einer Ranch in Texas; und Old Sam träumte von einer Kirche, die er in Texas bauen wollte. Old Sam war nämlich nicht nur Viehzüchter, sondern auch Reverend, baptistischer Reverend, wie er gern betonte. Dort, wo die Andersons herkamen, also in Boston, galten sie als ziemlich fromme Leute. Und die anderen vier Familien auch; mehr oder weniger jedenfalls.

Amoz ‚Amy’ Anderson war groß und kräftig, hatte braune Haut und sehr blaue Augen. Seine große Schwester behauptete, er sei zweiundzwanzig Jahre alt. Sein Dad schwor, dass er schon vierundzwanzig sei. Leider konnte Amy seine Mom nicht mehr nach seinem tatsächlichen Geburtsdatum fragen. Von ihr kannte er nur das Grab in Boston. Dort wartete sie auf die Auferstehung der Toten. Seit über zwanzig Jahren bereits.

Als Amy an jenem Morgen mit seinem Bündel und einem gusseisernen Topf aus dem alten Lagerhaus auf die obere Hafenstraße trat, stand sein Vater mit David Fisher, Joshua McCain und ein paar anderen Männern vor dem vordersten der Planwagen. Sie gestikulierten, palaverten und sahen ungeduldig die Straße hinunter, auf der man vom Hafen aus ins Stadtzentrum gelangte.

Sein Vater war der älteste der fünf Familienoberhäupter auf dem Treck – fast siebzig Jahre alt. Hochgewachsen und dünn ähnelte er einer Bohnenstange, die man an der Spitze mit viel weißer Watte behängt hatte. Samuel Anderson hatte einen langen, weißen Bart und langes weißes Haar.

Amy ging zu den Männern. Er verstaute sein Bündel und den Topf hinten auf dem ersten Wagen – einer der drei Planwagen der Andersons. Er wollte zurück ins Lagerhaus, um die ersten Pferde zu holen und anzuspannen, heute sollte es weitergehen; Richtung Texas.

„Hey, Amy!“, rief Old Sam. „Lauf mal eben in die Stadt hinein, Junge, und schau nach Mr. Hankock.“

„Mr. Hankock? Vielleicht schläft er noch oben.“ Mister Hankock war ihr Scout.

„Quatsch!“, blaffte Old Sam. „Er ist mal wieder an einem dieser sündigen Orte versumpft. Zum Spielen, glaub ich.“ Der Alte schüttelte den weißen Kopf. „Gott sei seiner Seele gnädig!“ Er winkte Amy Richtung Stadt. „Noch vor Mittag wollten wir aufbrechen! Geh ihn suchen, Amy. Wahrscheinlich ist er in diesem verdammten Saloon, wo die mit Blindheit Geschlagenen ihr Geld und ihre Seele verspielen!“

Es gab viele Saloons in Saint Louis, mehr als Amy sich je vorgestellt hatte. Der, den der Scout bevorzugte, hieß Mississippi Spirit, das wusste Amy.

Alle wussten es, denn wie ein Menetekel wurde der Namen unter den Siedlern geflüstert. Und alle wussten, dass Mr. Hankock im Mississippi Spirit seine Seele und sein Geld versoff und verspielte. Die unsterbliche Seele, die Gott ihm gegeben hatte, und den Vorschuss, den sie ihm in Boston gezahlt hatten.

Amy machte sich auf den Weg in die Stadt. Es war kurz vor halb zehn.

Unten auf dem Mississippi schaukelten zwei Raddampfer auf dem Strom. Der größere sah ziemlich neu aus, Thomas Jefferson stand in großen, roten Lettern auf der Bordwand am Bug. Möwen schrien, Fuhrwerke rollten zu den Anlegestellen hinunter, am Ufer und auf den Holzstegen sah Amy ein paar Fischer. Er wäre gern hinunter ans Ufer gelaufen, um ihnen zuzusehen.

Die Straße, die vom Hafen in die Stadt hineinführte, war voller Menschen. Amy musste Reitern und Ochsenkarren ausweichen. Manchmal wechselte er auch die Straßenseite, wenn eine schöne Frau ihm auf seiner Seite entgegenkam. Verstohlen blickte er sich dann nach ihr um, und der Anblick ihrer schwingenden Hüften, ihrer Fesseln, wenn der Kleidersaum sich hob, und der Gesäßwölbungen unter dem Kleiderstoff trieb seinen Herzschlag an.

Nur zwei Frauenhintern hatte Amy jemals nackt gesehen: Den seiner beiden jüngeren Schwestern. Durch das Schlüsselloch hatte er die Halbwüchsigen in der Küche beim Baden beobachtet. Old Sam hatte ihn erwischt und ihm zwei Ohrfeigen verpasst. Drei oder vier Jahre war das her.

Von weitem sah er eine Menschenansammlung vor einem zweigeschossigen Steinhaus. Zwei Dutzend Männer und ein paar Frauen standen dort und beobachteten die Hausfassade. Ein Wagen ohne Plane stand davor, Maultiere hingen an der Deichsel.

Amy kam näher und konnte das Schild über dem Eingang des Hauses lesen – ja, Amy Anderson hatte lesen und schreiben gelernt, alle sieben Anderson-Kinder konnten lesen und schreiben - Mississippi Spirit stand dort. Von dem Wagen mit den Maultieren zogen zwei Männer jetzt eine Kiste herunter.

Ein Sarg.

Der blonde Mann aus Boston drängte sich durch die Menge. Eine Ahnung beschlich ihn, eine schreckliche Ahnung. Der Eingang zum Saloon war versperrt, aber die Fenster standen offen. Amy verschaffte sich Platz und lehnte sich in den Raum hinein.

Eine Menge Leute standen im Schankraum herum. Zwei von ihnen trugen Sterne auf den Hemden, der City Marshal und sein Assistent. Sie sprachen mit einem Mexikaner und einem schnauzbärtigen, älteren Mann, den Amy vor zwei Tagen betrunken von Bord der Thomas Jefferson hatte wanken sehen.

Ein paar Männer schoben zwei Tische zusammen, und die Sargträger setzten die Holzkiste darauf ab. Gemeinsam hoben sie den Deckel ab. Einer bekreuzigte sich, der andere nahm wenigstens seinen Hut ab.

Und auf der untersten Stufe der Treppe, nicht weit vom Sarg entfernt, stand ein Paar. Amys Herz machte einen Satz, als er die Frau sah: Ihre Schenkel waren nackt, oder fast nackt, weder Schultern noch Rücken bedeckte ihr Kleid; und eigentlich konnte man das auch nicht ‚Kleid’ nennen, was sich da so atemberaubend eng an ihre Körperrundungen anschmiegte. Es war eher eine Art Mieder – ein sehr schönes Mieder allerdings – nur hing eine Schärpe an dem Mieder und zwar knapp über dem Gesäß der Frau.

Amy wurde bewusst, dass er die Frau schon viel zu lange anstarrte. Sein Gewissen pochte, rasch riss er seinen Blick von ihr los. Gott, wie sein Herz klopfte! Und was kribbelte da schon wieder in seiner Hose...?

Doch keinen Atemzug später kribbelte nichts mehr, und auch kein Gewissen pochte mehr, denn sie trugen einen Mann aus einem Nebenraum; und noch bevor Amy erfasste, dass der Mann tot war, erkannte er ihn.

Mister Hankock.

D

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