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Hilf mir, ich bin doch dein Kind

Das Buch

Dieses Buch soll und kann sicherlich alle ansprechen, denen die Erziehung in der Familie, sowie in Kindergarten und in der Schule, aber auch die Probleme der Jugendlichen heute am Herzen liegen. Es ist ein Buch aus vierzig Jahren gelebte und erlebte Erziehungsarbeit in der Schule und in der päd. psych. Beratungspraxis. Es erzählt manchmal auf scheinbar humorvolle Weise über reale Erlebnisse mit Kindern, Jugendlichen und Familien, über ganz alltägliche Begegnungen.

Der Autor

Hans-Joachim Hepke, R a.D., 1952 in Amberg/Opf. geboren, seit 1975 im Schuldienst, seit 1985 Konrektor und seit 1992 Rektor einer großen Grundschule und Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg. Danach u.a. psychologischer Berater an einer Heimvolksschule für verhaltensauffällige Jungen und Arbeit an einer Montessorischule. Ab 2008 Auslandsschuldienst u.a. in Mexiko.

Hans-Joachim Hepke

Hilf mir, ich bin
doch dein Kind

Ein Erziehungsbegleiter für Eltern, Erzieher und Lehrer

Inhalt

Ein Erziehungsbegleiter für Eltern, Erzieher und Lehrer

Wie wir Kinder erziehen sollten

Kinder im Kleinkindalter: Einfach nur festhalten

Kinder im Vorschulalter: Reife und reifen lassen

Kinder im Grundschulalter: Die jungen Rebellen

Wenn Kinder aus dem Rahmen fallen:

Der Trugschluss: Krankheit – ADHS

Die jungen Erwachsenen: Entfremdung und Sprachlosigkeit - Familienkonferenz

Nimm mich, wie ich bin: Die „anderen Kinder“ und die Inklusion

Mutter – Vater – Kind: Leben in einer Familie

„Feindbilder“: Eltern –Lehrer: Wege für eine Zusammenarbeit

Ach, die Lehrer! Job oder pädagogische Leidenschaft?

Soziale Medien: Die Balance zwischen Technik und Seelenleben

Visionen – Illusionen? Erziehung ist ein Kunstwerk

Kulturen – Kinder – Kontinente: Veränderungen, die wir brauchen

Zum Abschluß

Vorwort

Die Beweggründe für dieses Buch liegen in den zahlreichen positiven Reaktionen, die ich auf meine Kolumnen zu Problemen der Erziehung in der Internetzeitung “El Angel Metropolitano” erhalten habe. Aus diesem Grund bin ich auch Herrn Carlos Bayo in besonderer Weise dankbar, der mir die Gelegenheit gegeben hat, in seiner Zeitung wöchentliche Kolumnen zu schreiben.

Es ist mir ein großes Anliegen, von meinen jahrzehntelangen Erfahrungen zu berichten und meine Erkenntnisse an Eltern, Erzieher und Lehrer weiterzugeben. Ich verzichte dabei darauf, jedes Problem wissenschaftlich zu durchleuchten, wenngleich meine zahlreichen und oft ähnlichen Erlebnisse und daraus resultierenden Erkenntnisse auch vielen wissenschaftlichen Resultaten standhalten können. In mancher heiteren, aber auch dramatischen “Geschichte” mag sich so mancher selbst wiederfinden oder einfach nur wiedererkennen. Es ist das Leben, über das ich schreibe, es sind Probleme, Fragen und Erlebnisse, die ich als Lehrer und Schulleiter, ebenso auch als pädagogisch-psychologischer Familienberater und als Vater von zwei Söhnen sammeln durfte, konnte und musste.

Hinzu kommen meine Erfahrungen, die ich auf meiner pädagogischen Reise durch sehr unterschiedliche Welten, die sich mir, begonnen in Deutschland über die Türkei und schließlich in Mexiko, offenbarten, sammeln konnte. Doch gerade unabhängig von diesen äußerst verschiedenen Kulturkreisen ist für mich zum endgültigen Ergebnis geworden, was ich vor langer Zeit schon immer äußerte: Kinder sind, wo und wann auch immer, einfach nur Kinder, sie sind international und ihre Herzensanliegen, ihre ganz persönlichen Sorgen und Nöte, ihre Wünsche, Sehnsüchte und Träume sind nicht auf Länder und Kulturkreise und Nationen zu beschränken, sie tragen manchmal nur eine etwas andere “Färbung”. Sie sind wunderbar!

Mexico-City, August 2019

Hans- Joachim Hepke

Wie wir Kinder erziehen sollten

Ein Rezeptbuch für jede Gelegenheit, das ist es, was wir bräuchten und was wir suchen! Doch leider gibt es das noch immer nicht in Sachen Erziehung! …..und es wird wohl auch niemals geschrieben werden. Der Grund ist einfach: Da jedes Kind ein spezielles und absolut wertvolles Individuum ist, und Erziehung immer auch situationsgebunden ist, kann und wird es niemals einheitlich umsetzbare Rezepte in der Erziehung geben! Doch möchte ich versuchen, einige von den Altersstufen unabhängige gemeinsame Grundregeln zusammenzustellen:

1. Erziehung erfordert Flexibilität! Erziehung und notwendige Reaktionen sind immer von den gegebenen Situationen abhängig, von der Umgebung, in der ein Kind aufwächst, von der Geschwisterkonstellation, von der jeweiligen Familiensituation, von den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten sprich auch von den individuellen Interessen und auch von der gesundheitlichen Situation, denn natürlich muss ein gesundheitlich eingeschränktes Kind anders behandelt werden.

2. Jedes Kind braucht ein demokratisches Umfeld! Ein Grundprinzip, das ein Kind ständig erleben muss, sind die Gleichberechtigung und der daraus resultierende respektvolle Umgang zwischen allen Familienmitgliedern, ebenso natürlich die gegenseitige Wertschätzung von Erwachsenen und Kindern.

3. Klare Regeln unterstützen das Zusammenleben und sollten ein fester Bestandteil einer demokratischen Erziehung sein! Doch, nur Regeln, die gemeinsam erarbeitet, zumindest aber eindeutig und verständlich miteinander abgesprochen wurden, machen Sinn und führen bei Fehlverhalten zu einem Lerneffekt. Dementsprechend müssen auch die Konsequenzen bei Verstößen realisierbar und dem Alter angemessen sein.

4. Statt Vorwürfen sollte es nur klar verständliche und knappe Ich-Botschaften geben! Wenn sich ein Kind falsch verhalten hat, braucht es nicht auch noch Vorwürfe. Es leidet bereits innerlich unter der Situation. Mit klaren Ich-Botschaften kann es den Weg wieder zurück in die Spur finden. „Ich freue mich, wenn Dein Zimmer so ordentlich aussieht!“ Das Chaos, das vorher existierte, hat das Kind selbst wahrgenommen, es muss nicht daran erinnert werden.

5. Eltern sollten ihre Kinder immer ermutigen, eigenständige Entscheidungen zu treffen und aus der Reaktion seiner Umwelt dazu Erfahrungen sammeln! Ein Kind wird nur einmal mit verschiedenfarbigen Socken zur Schule gehen!

6. Lob und Wertschätzung müssen in einer guten Erziehung vorherrschen, doch müssen sie glaubwürdig sein! Schlechte schulische Leistungen schön zu reden, macht unglaubwürdig. Doch können der Hinweis auf vorhandene Fähigkeiten und eine entsprechende Ermutigung Berge versetzen.

7. Emotionen sollen und dürfen immer offen gelebt, müssen aber auch besprochen werden! Sie kennzeichnen eine Persönlichkeit in spezieller Weise! Erziehung kann nur mit Liebe, Zuwendung, Geduld und Verständnis gelingen!

Kinder im Kleinkindalter: Einfach nur festhalten

Es ist morgens 7.30 Uhr, ein Morgen im Juli. Die Eltern bringen Serkan, zweieinhalb Jahre alt, wie meist jeden Tag in unseren Montessori-Kindergarten. Seit knapp zwei Wochen ist er bei uns. Sie sind auf dem Weg zur Arbeit und deswegen wie eigentlich immer in großer Eile. Serkan steigt aus dem Auto, um nicht zu sagen, er wird hinausgeschoben. Kein Blick zurück zur winkenden Mutter. Wie missmutig trottet er der Eingangstür entgegen. Mit seinen schulterlangen, glatten schwarzen Haaren sieht er aus wie ein Mini-Beatle-Verschnitt. Auf unsere Willkommensgrüße reagiert er nicht. Erst im Gruppenraum scheint er zu registrieren, wo er denn nun ist. Kritisch blickt er auf die noch wenigen anwesenden Kinder. Wer könnte sich mit einem des von ihm favorisierten Materials beschäftigen? Es beginnt seine allmorgentliche kritische Phase. Jetzt ist höchste Aufmerksamkeit geboten! Er geht auf zwei andere Kinder zu, die sich mit einem Puzzle beschäftigen. Dann geht es rasend schnell. Er entreißt den Kindern laut kreischend ihr Material und versucht zu zerstören, was zu zerstören ist. Bevor er auch noch den Tisch umwerfen kann, bekomme ich ihn zu fassen. Ich bringe ihn in den anderen Gruppenraum. Diese “gewaltsame” Trennung veranlasst ihn, nahezu unerträgliche Kreischtöne von sich zu geben und extrem wild um sich zu schlagen. Ich setze mich mit ihm auf einen der Kinderstühle und umklammere ihn von hinten. In dieser Position kann er mich nicht verletzen. Lediglich auf seine ausschlagenden Beine muss ich achten. Im monotonen Ton sage ich ihm immer wieder ganz ruhig Kopf an Kopf gedrückt: Alles wird gut, alles wird gut…..alles wird gut. Sein wildes Umsichschlagen ermüdet nach vielleicht vier/fünf Minuten, sein schrilles Grillen verklingt in einem eher jämmerlichen Wimmern. Während ich ihn mit meinen gleichbleibenden Worten beruhige, sucht er den Kopf nach hinten wendend Blickkontakt mit mir. Ich lockere meinen festen Griff. Er atmet zunehmend ruhiger. Schließlich schläft er in meinen Armen ein.

An anderen Tagen geht er dann mit mir zurück in seine Gruppe. Als ob nichts geschehen sei, wählen wir dann irgendein Material aus, mit dem er sich beschäftigen will und kann.

Auf Grund meiner Erfahrungen mit Serkan habe ich gelernt, wie ich mit anderen Kindern in ähnlichen Situationen umgehen kann, oder besser gesagt, umgehen muss. Durch den Raumwechsel entfernen sie sich erst einmal von der für sie problematischen Umgebung und natürlich auch ggf. von dem für sie reizorientierten Personenkreis. Das Festhalten gibt ihnen zum einen Körperwärme und die Imagination von individuellem Schutz, zum anderen können sie so sich und andere nicht auch noch verletzen. Der monoton gleichbleibende Tonfall mit wenigen Worten wirkt beruhigend. Unsinnige Fragen oder gar Vorwürfe und Hinweise wirken anklagend und steigern das ohnehin schlechte Empfinden des Kindes in dieser Situation. Sie sind grundsätzlich zu vermeiden! Denn natürlich wollen sich Kinder niemals so aggressiv und negativ verhalten, sie können in diesen Situationen auch für sich selber keine Erklärungen finden. Es überrascht sie, was da mit ihnen geschieht, und sie hoffen, dass genau diese Augenblicke schnell vorübergehen. Sie wollen erleben, dass tatsächlich “alles gut wird”. Sie hoffen, dass dieser wache Alptraum schnell vorbei sein wird! Die Körpernähe des Erwachsenen gibt ihnen Schutz und Sicherheit, nach der sie sich sehnen.

Gewiss war Serkan schon ein extremer Fall, so war auch seine noch junge Lebensgeschichte. Er war das zweite Kind seiner Eltern, ein sog. Nachzügler. Sein großer Bruder war mehr als zwanzig Jahre älter. Die Eltern hatten den Bezug zu einem Kind in seinem Alter verloren, vielleicht hatten sie ihn auch niemals besessen. So schilderten sie mir einige Wochen später, dass sie es nicht bemerkten, wenn Serkan in der Nacht aufstand, um Fernseh und Videos zu schauen oder sich mit dem PC zu beschäftigen. Selbst gespeicherte Passwörter würde er “knacken”(!). Manchmal, wenn sie in der Nacht aufstünden, würden sie ihn dann vor den verschiedenen Geräten vorfinden. Sie waren zu seinen Kommunikationspartnern geworden (siehe auch S. 142, „Soziale Medien, Die Balance zwischen Technik und Seelenleben“). Er begann, sich seine eigene Welt aufzubauen. In dieser Welt gab es keinen Widerspruch, alles geschah, wie er es wollte. Er bewegte sich in einer irrealen Virtualität. Entsprechend reagierte er auf seine Partner im Kindergarten. Auch sie sollten sich ohne Widerspruch seinen Wünschen und Vorstellungen anpassen. Mit Verweigerung, oder schlicht anderen Ideen konnte er nichts anfangen und reagierte mit Aggressionen. Was waren erlebte Gefühle? Was war Liebe und Zuwendung? Sie existierten nicht in seiner roboterähnlichen Erlebniswelt, in die er Nacht für Nacht eintauchte.

Ich versuchte, so oft als möglich mit ihm allein und bevorzugt mit ihm und zwei anderen Kindern zusammen zu arbeiten, um ihm zu zeigen, wie positiv und schön die reale Welt sein kann. Das war mir nur in den Sommermonaten möglich, da arbeitete ich in den Schulferien nur im Kindergarten. Bis Oktober, als ich die Türkei Richtung Mexiko verließ, konnte ich mit ihm in seiner Sozialisation bemerkenswerte Schritte gehen.

Die Arbeit mit seinen Eltern war weitaus schwieriger, denn sie hatten sich bereits sehr weit von ihrem Kind entfernt, oder eher es sich von ihnen?

Die Methode des Festhaltens mag dem einen oder anderen eher negativ erscheinen, weil sie doch dem Kind seine „Freiheit“ und somit einen Teil seiner Individualität nimmt. Doch ist es gerade für Kinder im Kleinkindalter ein bedeutsamer Vorgang, der das Kind vor allem zunächst einmal schützt. Natürlich wird es so in eine passive Haltung gezwängt, doch hat es damit die Möglichkeit, die unbekannte und deshalb überraschende Situation wie von außen kennenzulernen, zu beobachten und daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen. Es wird ihm ungewollt ein wertvoller Lernprozess ermöglicht, der ihm aufzeigt, wie es in künftig ähnlichen Konfliktsituationen reagieren kann. Zudem erfährt es, dass „Erziehungsmaßnahmen“ nicht immer nur Zurechtweisungen und Maßregelungen sein müssen, sondern dass sie auch seinem Schutz und seiner Hilfe dienen. Entgegen typischer Erwachsenenansichten, dass Kleinkinder doch noch gar nicht verstehen und begreifen können, wie sie sich zu verhalten haben, also Erklärungen hinfällig und überflüssig sind, empfinden natürlich auch bereits Kinder im Kleinkindalter sehr genau, was ihnen widerfährt. Es ist wichtig, in jeder Situation und in jeder Altersstufe mit Kindern ruhig und klar verständlich zu kommunizieren.

Es gibt aus diesem Grund auch nicht nur das oben geschilderte körperliche Festhalten, sondern nicht weniger bedeutend das Festhalten mit den Augen, mit klaren und vertrauten Blicken, aus denen Zuwendung, Liebe und Verständnis, nicht aber Bedrohung, Wut und Ärger sprechen dürfen.

Ich durfte dazu erst in den letzten Tagen erneut Erfahrungen sammeln, die mich in dieser Meinung absolut bestätigt und darüber hinaus tief beeindruckt haben. Ein Mädchen aus meiner „neuen“ Verwandtschaft“, drei Jahre alt, gilt als extrem kontaktscheu und distanziert. So wurde mir im Vorfeld schon angekündigt, dass es mir wohl unmöglich sein werde, zu ihr Zugang zu finden, aber dass das bei ihr ganz „normal“ sei. Diese Ankündigungen machten mich dann erst so richtig neugierig! Es wäre das erste Kind in meiner Lebensgeschichte und vor allem auch in meiner beruflichen Erfahrung mit Kindern, zu dem ich keinen Zugang fände.

Vom ersten Moment an versuchte ich in den gemeinsamen lediglich fünf Urlaubstagen Augenkontakt zu ihr herzustellen. Wann immer sie zu sprechen begann, schaute ich ihr ermunternd und wohlwollend in ihre Augen. Ich hörte ihr zu, ermunterte sie ab und zu, doch weiterzusprechen und bemühte mich, ihr klare und einfache sprich kurze Antworten zu geben. Sie war überrascht, und ich spürte, wie sie mich von der Seite aus musterte. Noch lag berechtigte Skepsis und Vorsicht in ihren Blicken. Ich begriff sehr bald, was in der eigentlich liebenswerten Familie ablief. Die Eltern waren letztendlich mehr auf die große Schwester fixiert, die in die 1.Klasse der Grundschule ging. Die kleine Schwester war eben noch so etwas wie ein Baby, das manchmal irgendetwas daher plapperte. Keiner hörte ihr wirklich zu, viele Worte kamen manchmal natürlich auch noch mit „Verzögerung“ oder unfertig über ihre Lippen. Ihre Äußerungen wurden nur beiläufig wahrgenommen. Niemand nahm dabei Blickkontakt mit ihr auf. Wozu also sollte sie sprechen?! Ich setzte mich auf Augenhöhe zu ihr, sah ihr, wann immer sie mir irgendetwas sagte, in ihre Augen und versuchte ihr zu vermitteln, dass sie mir wichtig war. Sie begann mir viel und so viel „Wichtiges“ zu erzählen. Ihre Augen strahlten dabei, denn sie fühlte sich verstanden, wichtig und genauso bedeutend wie die große Schwester. Zur Verblüffung der Eltern fanden wir eine gemeinsame Vertrauensbasis. Als ich nach fünf Tagen abreiste, weinte sie. Wir hatten zueinandergefunden.

Ich erklärte den Eltern, was denn eigentlich passiert war. Es war mir gelungen, sie lediglich mit meinen Augen „festzuhalten“, ein gemeinsames Band zu knüpfen. Ich konnte ihr vermitteln, dass sie wichtig war, dass es schön war, ihr zuzuhören und mit ihr zu plauschen. Ich bat die Eltern, sie künftig in ähnlicher Weise ernst zu nehmen, jedes ihrer noch manchmal unfertigen Worte.

Das Festhalten mit den Augen war natürlich keine neue Erfahrung für mich! Ich erinnere mich an meine Seminarzeit als Junglehrer, oder auch an die Zeit, wenn ich Junglehrer in meinen Klassen zu Besuch hatte. Meine damalige Seminarleiterin machte die Kolleginnen und Kollegen immer darauf aufmerksam, in welcher Weise ich versuchte ohne Worte die Kinder meiner Klassen nur mit meinen Blicken einzufangen, an mich zu binden. Das Festhalten mit den Augen kann nirgendwo sonst so gut gelingen, wie in der eigenen Familie, denn da herrscht in besonderer Weise Vertrauen.

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