Logo weiterlesen.de
Heiße Fotos

Safer Sex

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Helden dieser Geschichte sind fiktive Figuren,

die sich nicht schützen müssen. Im wahren Leben gilt Safer Sex.

Überstunden

1.Kapitel

 

 

Ethan

 

Das darf doch jetzt nicht wahr sein, dieses miese Arschloch! Ich habe mir die ganze verdammte Nacht ohne Hilfe um die Ohren geschlagen, um dieses Projekt fertigzubekommen und der wagt es, sich zu verspäten? Von wem ich rede?

Von meinem heißgeliebten Kollegen, der bei unserem Chef einen Stein im Brett hat, nur weil dieser mit seinem Vater Golf spielt. Der Penner hat es zudem geschafft, sich einen Modeljob unserer Werbeabteilung zu schnappen, was bedeutet, dass er mir jetzt von jeder beschissenen Wand entgegenstrahlt.

Ich Idiot mache die ganze Arbeit und der schleimt sich beim Alten ein. Meine Hoffnung ist, dass sein Sohn, der den Laden bald übernehmen wird, nicht so blind ist.

Da kommen sie ja endlich, Senior- und Juniorchef, um sich das neue Projekt, welches ich letztendlich alleine erarbeitet habe, anzuschauen - mein Chef, Heinz-Walter von Wolffenhein und sein Sohn, Pius Alexander. Die beiden scheinen nicht oft einer Meinung zu sein, denn schon einige Male hat man sie streiten hören und auch jetzt machen sie auf mich einen distanzierten Eindruck. Herr von Wolffenhein hat früher nie über seinen Sohn gesprochen. Ich glaube, bei den beiden liegt einiges im Argen, was mir egal sein kann. Pius scheint jedenfalls anders als sein Vater zu sein und darauf baue ich.

Missbilligend mustert mich Herr von Wolffenhein, während er mir förmlich die Hand reicht. Mir ist durchaus bewusst, dass ich für ihn nur ein niederer Mitarbeiter bin. Er ist ein untersetzter Mann, der einen beachtlichen Bauch vor sich herschiebt, über welchem das Jackett schon gewaltig spannt. Er hat erstaunlich kalte, braune Augen und seine grauen Haare weisen bereits große Geheimratsecken auf.

Sein Sohn Pius ist das genaue Gegenteil: Hochgewachsen und von stattlicher Statur. Leuchtend graue Augen schauen mich durchdringend an, während er mir seine große Hand reicht, die sich fest um meine schließt und Blitze durch meinen Körper jagt. Dieser Mann ist die Sünde pur, personifizierter Sex auf zwei Beinen. Er überragt mich um gut zwanzig Zentimeter. Seine kurzen, schwarzen Haare sind mit Gel streng nach hinten gekämmt, was ihn noch männlicher wirken lässt.

Auf seinem kantigen Gesicht liegt ein Hauch von Sanftheit, wenn er mich - so wie jetzt - anlächelt und mit dieser rauen Stimme sagt: „Guten Morgen, Herr Mayers.“

„Oh, entschuldigt meine Verspätung! Wie ihr euch denken könnt, ist der gestrige Tag lang geworden.“ Mit diesen Worten tritt mein ungeliebter Kollege und selbsternanntes Model, Thomas Schiller, an uns heran.

Herzlich wird er vom Chef in den Arm genommen, während sich Pius neben mich stellt, was mir ein Gefühl von Sicherheit gibt. Warum genau, kann ich nicht sagen.

Heinz-Walter streichelt meinem Kollegen über den Arm und sagt milde lächelnd: „Kein Problem, mein Junge. Mir ist bewusst, wie hart du arbeitest.“

Fest presse ich die Lippen aufeinander, damit ja kein falsches Wort aus meiner Kehle kommt.

Ich kann es kaum glauben, als ich höre, wie mein Boss bittet: „So Thomas, nun zeig mal, was du da erarbeitet hast.“

Mit einem höhnischen Lächeln wendet sich mein Arbeitskollege an mich und sagt: „Gib mir mal bitte die Unterlagen.“ Zähneknirschend und mit einem vernichtenden Blick, den dieser Mistkerl einfach ignoriert, gebe ich ihm den Ordner, welcher die Arbeit der letzten Nacht enthält. Freudestrahlend reicht er die Unterlagen an Herrn von Wolffenhein weiter, der sie aufmerksam durchblättert und dann begeistert zu Thomas sagt: „Das ist ja genial und schreit regelrecht nach einer Einladung zum Essen.“

In Pius‘ Mimik zeigt sich die gleiche Wut, die auch ich empfinde, als unsere Blicke kurz aufeinandertreffen. Herrn von Wolffenheins Worte reißen mich von dem Antlitz meines Nebenmannes weg.

„Und beim Essen werden wir über das ›Mittelten-Projekt‹ sprechen, das du bis morgen liefern musst. Vorher gibt es allerdings noch eine ordentliche Mahlzeit zur Stärkung.“

Ich fasse es nicht! Geschockt schaue ich zu, wie mein Boss den Arm um die Schultern von Thomas legt und die beiden dann aus dem Büro verschwinden. Das ist nicht zu glauben. Ich habe die ganze Nacht durchgemacht und dieser Arsch gibt meine Arbeit als die seine aus, um dann die Lorbeeren zu kassieren.

„Ethan, schaffst du das?“, reißt mich Pius‘ Stimme aus meiner Erstarrung. Hat er mich gerade beim Vornamen genannt? Wow, klang das schön. Los, reiß dich zusammen! Auch wenn dieser Mann der absolute Traum ist, du hast jetzt andere Probleme.

„Was meinen Sie damit?“ Erstaunt schaue ich ihn an.

„Mein Vater hat euch einen neuen Auftrag erteilt.“ Das ist jetzt nicht sein Ernst! Ich kann mich einfach nicht mehr zurückhalten.

„Uns? Wie, uns? Ich mache hier alles alleine. Dieser Kerl rührt keinen Finger! Ich habe mir die Nacht um die Ohren geschlagen, mache hier seinen Job und er kassiert die Lorbeeren! Das halte ...“

„Ich weiß.“ Sanft redet er auf mich ein, während er die Hände auf meine Schultern legt. Ich unterbreche meinen Redefluss und schaue in seine wundervollen Augen.

„Glaub mir, ich weiß genau, dass du die ganze Arbeit machst. Derzeit kann ich ihn nicht vor die Tür setzen, weil mein Vater die Firma noch nicht komplett an mich überschrieben hat. Das passiert erst in einem Monat und so lange bitte ich dich, durchzuhalten. Zeig mir jetzt bitte das letzte Projekt.“ Nur langsam sickern seine Worte in meinen Verstand, weil ich dabei bin, in dem Grau seiner Iris zu versinken. Er ist auf meiner Seite und weiß, was ich hier leiste. Stolz erfüllt mein Herz.

Nur schwerlich reiße ich mich von ihm los und reiche ihm mit schweißfeuchten Händen die Unterlagen, welche er unter meinem wachsamen Blick durchblättert. Ich starre dabei auf seine großen Hände. Wie es sich wohl anfühlt, von ihnen gehalten oder … Nein, hör auf, an so etwas zu denken, ermahne ich mich selber.

„Ich kann mir nicht helfen, aber die Idee ist nicht neu, nur aufgewärmt.“ Er hat es bemerkt! Beschämt senke ich den Kopf und versuche zu erklären: „Ich weiß, allerdings möchte ihr Vater nichts anderes. Ich habe schon ein paar Mal versucht, ihm etwas Neues unterzujubeln, er hat mir gedroht mich zu entlassen, wenn ich es noch einmal wagen sollte.“

Verständnisvoll nickt er nur und reicht mir die Unterlagen zurück.

„Gut, ich möchte, dass du den ›Mittelten-Auftrag‹ nach deinen Vorstellungen gestaltest.“

„Das geht nicht, dein Vater wird mir die Leviten lesen und mich entlassen.“ Ah, ich bin gerade zum ›Du‹ übergegangen. Stotternd versuche ich das Ruder noch einmal herumzureißen.

„Tut mir leid, Ihr Vater ...“ Milde lächelt er mich an und ich verstumme.

„Ist schon in Ordnung, ich habe auch aus Versehen ‚Du‘ gesagt. Dem ungeachtet, um zum Thema zurückzukommen: Das ›Mittelten-Projekt‹ ist mein Baby. Mein Vater lässt mir da freie Hand und ich lasse sie Ihnen. Also strengen Sie Ihr hübsches Köpfchen an.“ Verdattert starre ich ihn an und er schenkt mir ein verwegenes Lächeln. Hat er gerade mit mir geflirtet? Ja, hat er, oder nicht?

Gut, leider sind wir wieder zum ›Sie‹ übergegangen, aber er scheint Vertrauen in mich zu setzen, was mein Herz höher schlagen lässt. Hoffentlich kann ich seinen Wünschen gerecht werden.

Er scheint meine Bedenken zu bemerken und redet mir gut zu.

„Hey, ich vertraue Ihnen. Ich habe Ihre anderen Arbeiten gesehen und fand sie im Gegensatz zu meinem Vater sehr gut.“ Er kennt meine Arbeiten, aber woher? Die folgende Frage reißt mich aus meiner Grübelei.

„Also, können Sie mir bis morgen die Unterlagen zum Projekt liefern?“

Mit einem hörbaren Seufzer antworte ich: „Nur, wenn ich die ganze Nacht durcharbeite. Das habe ich jedoch schon letzte Nacht getan, ohne eine einzige Stunde zu schlafen. Lange halte ich das nicht mehr durch.“

Er schaut mich an und erwidert: „Das kann ich mir vorstellen. Sie bekommen zwei Tage Sonderurlaub, sobald der ›Mittelten-Auftrag‹ durch ist.“ Sonderurlaub? Das klingt gut und ich schenke ihm ein dankbares Lächeln.

„Ich könnte auch Hanna zur Unterstützung abstellen, denn so wie es aussieht, wird Thomas die nächste Zeit mit meinem Vater beschäftigt sein.“ Ja, das sehe ich auch so, also nehme ich die Hilfe dankend an.

„Das würde mir helfen, jedoch wäre mir Dee lieber, da ich schon mit ihm zusammengearbeitet habe.“ Was ist das für ein Blick, den ich jetzt von ihm bekomme? Ich glaube Eifersucht in seiner Mimik aufblitzen zu sehen. Leider verschwindet der Ausdruck so schnell wieder, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich mich nicht geirrt habe. Auch seine Stimme klingt verändert, was ich einfach auf meine Übermüdung schiebe.

„Na gut, wie Sie möchten.“ Ohne ein weiteres Wort zu sagen, geht er.

 

Es ist fünf Uhr, kurz vor Feierabend. Dee erhebt sich und packt seine Sachen zusammen. Ich bin ihm dankbar, dass er mir geholfen hat. Mir hingegen ist bewusst, dass mein Arbeitsende noch in weiter Ferne liegt.

„Na, Süßer, kommst du mit?“ Eigentlich mag ich es überhaupt nicht, wenn er mich so anmacht, denn dass das eine Anmache sein soll, weiß ich genau. Er hat schon ein paar Mal versucht, mich ins Bett zu zerren. Bis jetzt habe ich ihn immer erfolgreich abgewiesen. Zum einen, weil er nur ficken will und das ist nicht meins, und zum anderen, weil er mir im Bett nicht geben kann, was ich suche. Dort brauche ich jemanden, bei dem ich mich geborgen und sicher fühle, mich fallen lassen kann.

Aber heute bin ich zu müde, um ihm meine Meinung um die Ohren zu hauen und sage einfach: „Nein, ich habe noch zu tun. Danke für deine Hilfe.“ Er grinst mich breit an, was ich einfach ignoriere.

Ohne ihn weiter zu beachten, sage ich: „Tschüss, bis morgen.“

Zu meiner Erleichterung geht er mit den knappen Worten: „Ja, bis morgen.“

Warum ich trotzdem mit ihm zusammenarbeite? Weil er gut ist und wir bei der Arbeit harmonieren. Mit einem Seufzer erhebe ich mich und hole mir einen weiteren Kaffee.

 

Ich bin mir nicht sicher wann, aber auf jeden Fall muss es passiert sein. Mein Oberkörper ist  auf den Schreibtisch gesunken und ich bin eingeschlafen.

 

Ich finde mich in Pius‘ Büro wieder und er steht vor seinem Schreibtisch. Der Mond scheint durch die hohen Fenster, nur die Schreibtischlampe wirft ein fahles Licht und lässt ihn noch dominanter auf mich wirken. Er hat sein Jackett ausgezogen und das Hemd zur Hälfte aufgeknöpft, sodass ich seine wohlgeformte, haarlose Brust sehen kann. In seiner vollen Größe steht er vor mir, mit einem arroganten Ausdruck auf dem Gesicht. Er nimmt sich ein ‚After Eight‘ - seine Lieblingssüßigkeit, die immer auf dem Schreibtisch steht - und mustert mich. Genüsslich lässt er sich die Schokolade auf der Zunge zergehen und mein Schwanz richtet sich langsam auf.

Abgelenkt von diesem erregenden Anblick zucke ich zusammen, als er herrisch bemerkt: „Du wagst es, in meiner Gegenwart zu stehen? Du Wurm gehörst auf die Knie!“ Ein Schauer fährt durch meinen Körper, ein lustvolles Stöhnen kann ich gerade noch unterdrücken, als ich mit den Worten: „Ihr habt recht, Pius. Nein, bitte verzeiht, Herr von Wolffenhein, ich gehöre auf die Knie.“ Auf ebendiese sinke ich, Dabei habe ich das Haupt demütig gesenkt, beobachte ihn jedoch durch meinen Pony.

Er stößt sich von seinem Schreibtisch, an dem er bis jetzt gelehnt hat, ab und umrundet mich. Im Befehlston fragt er mich: „Was tue ich gerade?“

Zwar kommt mir diese Frage seltsam vor, doch seine raue, feste Stimme lässt mich nicht klar denken und ich antworte ihm: „Ihr umrundet mich gerade und schaut dabei begierig auf mich herab. Ihr bleibt vor mir stehen und ich kann die beachtliche Beule in Eurer Hose sehen.“

„Du wagst es also, mich zu beobachten?“ Und wie ich das wage, weil ich es liebe, meine Partner zu provozieren und bei ihm will ich das ganz besonders. Aus diesem Grund hebe ich mein Haupt und blicke ihn direkt an. Ich sehe, wie sich sein Brustkorb schneller hebt und senkt.

„Ja, das tue ich, geradewegs in Eure wundervollen, grauen Augen, Herr von Wolffenhein.“ Er zieht die Luft hörbar ein und knurrt.

„Dir ist bewusst, dass dieses Verhalten bestraft werden muss?“ Das hoffe ich doch, denn genau das will ich ja.

„Ich weiß, bitte benutzt mich.“

„Das kannst du haben. Die Hände auf den Rücken!“, weist er mich streng an. Natürlich komme ich diesem Befehl nach.

„Los, sag, was ich tue!“

Meine Augen wandern zu seinem Schritt, als er mit flinken Fingern seine Hose öffnet.

„Ihr holt Euren prachtvollen, steifen Schwanz hervor und kommt auf mich zu.“

Rau erwidert er: „Ja, jetzt gebe ich dir was zum Schlucken und wehe, du genießt es nicht.“ Und wie ich es genieße, als er mir seine gesamte Länge in den Mund rammt. Ich würge einen Augenblick, woraufhin er herrisch befiehlt: „Los, lutsch ihn und gib dir ja Mühe.“

Langsam gewöhne ich mich an die schmerzhafte Penetration, die meinen eigenen Schwanz zu seiner vollen Größe anschwellen lässt. Meine Zunge tastet sich über sein mächtiges Geschlecht und über die pralle Eichel, als er sich allmählich aus mir zurückzieht. Aber nur, um sich erneut mit aller Kraft in meinen Rachen zu rammen. Seine Hand wühlt durch mein Haar, packt es und hält mich am Hinterkopf fest, damit ich nicht zurückweichen kann. Was ich sowieso nicht getan hätte, denn ich liebe es, so grob angefasst zu werden.

Einige Male wiederholt er die Prozedur und ein kehliges Keuchen dringt an meine Ohren. Ihm scheint es also auch zu gefallen, was mich dazu animiert, meine Bemühungen zu verstärken.

Ein Murren entkommt mir, als er sich endgültig aus mir zurückzieht.

„Los, erzähle.“

„Ihr habt mir Euren herrlichen Schwanz entzogen.“ Ein herzhaftes Lachen entweicht seiner Kehle. Ich erzähle weiter und er wird wieder ernst.

“Ich schaue Euch erneut provozierend in die schönen, grauen Augen und Ihr funkelt mich wütend an, was mich geil macht. Mit festen Schritten kommt Ihr auf mich zu, packt mich am Genick und zerrt mich auf die Beine. Eure Lippen sind so nah an meinen, dass ich Euren süßen Atem, der nach Pfefferminz und Schokolade riecht, wahrnehmen kann. Bitte, küsst mich.“ Ich schließe die Lider und hoffe, dass er meinem Flehen - denn genau danach hört es sich an - nachkommt und er tut es.

Im Gegensatz zu vorhin legt sich sein Mund ganz sanft auf meinen. Seine Lippen fühlen sich noch besser an als ich dachte. Seine Zunge leckt fast schüchtern an meiner Unterlippe und scheint um Einlass zu bitten, den ich nur zu gern gewähre. Vorsichtig tastet sie sich über meine Zähne voran, bis sie auf meine Zunge trifft, die sachte angestupst wird. Er schmeckt nach Schokolade und Pfefferminz. Wie sehr ich diesen Geschmack liebe. Am Anfang noch zögerlich, wird der Kuss zunehmend leidenschaftlicher. Meine Beherrschung reicht kaum noch aus, um meine Hände auf dem Rücken zu lassen. Ich möchte ihn in meinen Armen halten, ihn noch intensiver fühlen, ihn in mir spüren. Ich gebe meinem Verlangen nach, meine Arme schlingen sich um seinen Hals und ich presse mich sehnsüchtig an ihn. Eine Zeit lang lässt er mich gewähren, küsst mich mit der gleichen Leidenschaft wie ich ihn, bis ich brutal an den Haaren gepackt werde und mein Kopf in den Nacken gezogen wird.

„Was hast du getan?“

Schwer atmend und vor Erregung bebend antworte ich: „Die Arme unerlaubt um Euren Hals gelegt.“ Seine Zunge leckt über meinen gedehnten Hals, umrundet meinen Adamsapfel mehrere Male und setzt dann ihren Weg fort. Der Schmerz in meinen Haaren und die Liebkosungen an meinem Hals lassen mein Geschlecht noch härter werden. Es ist genau die richtige Mischung aus Schmerz und Zärtlichkeit. Noch keiner hat es geschafft, mich solche Lust empfinden zu lassen.

Dann spüre ich seinen Atem an meinem Ohr, als er droht: „Dir ist bewusst, dass ich dir dieses Fehlverhalten nicht durchgehen lassen kann?“

„Ja, Herr von Wolffenhein“, flüstere ich. Scheiße, ist das geil! Wie lange ist es her, dass ein Dom mich so in Ekstase versetzte, ohne dass er richtig Hand an mich gelegt hat?

„Los, erzähl!“

&

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Heiße Fotos" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen