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HeilYoga im Jahreskreis!

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Dieses Buch ist meinen Lehrern

gewidmet!

Herzlichen und aufrichtigen Dank!!

Den positiven und erfreulichen, genau wie denen unter denen ich zu leiden hatte und die es mir schwer machten!

Ohne euch – wäre ich niemals dort angekommen!!

"Bildung muss nicht unbedingt zu Weisheit führen."

Dieses Zitat des alten taoistischen Gelehrten Dschuang Dsi hat sicher viel Wahres. Die Bildung schafft Wissen und verknüpft dieses und sie nährt unseren mentalen Geist. Sie führt noch nicht zur Weisheit. Doch wenn wir es zulassen, führt sie uns in die Erfahrung. Und aus der Erfahrung kann Weisheit entstehen.

Sabine Pitschula

HeilYoga im Jahreskreis!

Mit Yoga achtsam durch das Jahr – ein Arbeitsbuch für Yogalehrer und Yogis

Ein Arbeitsbuch für Yogalehrer und Yogis

Inhalt

Vorwort

Achtsamkeit

Wege zur Ruhe

YogaNidra als Methode des Stressmanagements

Embodiment/Spiegelneurone

Yin Yoga –Yang Yoga?

Atmung/Pranayama

Dezember - Januar

März - April

Mai Juni

Juli - August

September –Oktober

November – Dezember

Autoreninformation

“Nicht der Mensch soll sich dem Yoga anpassen, Yoga muss sich dem Menschen anpassen.”
T. Krishnamacharya

VORWORT

Ich schreibe dieses Buch, obgleich ich durch meine Kongenitale Myasthenie, eine angeborene und genetische Erkrankung zu den „gehandicapten“ oder „behinderten“ Menschen gehöre.

Ich habe durch meine Behinderung oft eine Sehstörung und es ist schwierig für mich Tasten zu finden. Mein Leben lang hatte ich starke Probleme beim „Sitzen“. Einfaches längeres „Sitzen“ überfordert meine Muskulatur so, dass ich zusammensacke und die Feinmotorik beeinträchtigt wird. In der Schule wurde ich für eine schlechte Haltung oder für eine „Sauklaue“ abgestraft. Aufgrund von Atemstörungen durch geschwächte Atemmuskeln und nächtlicher Apnoe, ist oft eine schlimme Tagesmüdigkeit mit zahlreichen Konzentrationsmängeln und Wortfindungsstörungen und dem Schreiben wie ein Legastheniker zu verzeichnen.

Dafür wurde ich mein Leben lang abgestraft und kritisiert und es stand mir sehr im Weg bei der „Teilhabe“ am Leben und in der Gesellschaft.

Auch beim Schreiben des Buches trat hervor, das orthographische Mängel und sprachliche Fehlleistungen vorhanden sind.

Ich habe allerdings davon abgesehen, das Buch durch einen Lektor zu verfälschen, weil meine Botschaft, sowohl die durch mein Wirken als Yogalehrerin als auch die durch das Schreiben so authentisch und unverfälscht wie möglich sein soll.

Ich passe mich weder äußerlich der „schönen“ und oft „halberleuchteten“ Yoga Welt an, noch möchte ich sprachlich mein Buch in andre Hände weiter geben um das zu „frisieren“ was ich vermeintlich nicht kann.

Ich bin eher der Ansicht, das die Welt mehr Menschen braucht, die sich trauen, trotz Behinderung oder Krankheit – sich echt und unverfälschtzu zeigen.

Ich habe mich mein Leben lang mit Schamgefühlen und Schuldgefühlen geplagt, weil ich „anders“ war als die Masse und weil ich manches nicht konnte und dafür ausgelacht, kritisiert oder verschmäht wurde.

Ich bin darüber hinweg und wenn beim Lesen des Buches der Finger juckt….

Zögert nicht den Rotstift auszupacken und wie ein Lehrer einen Aufsatz zu korrigieren.

Eine andere Alternative, wäre, das formale auszublenden und sich den Inhalten zuzuwenden.

Wahrnehmen ohne zu Bewerten – Sein lassen….

Für welchen Weg ihr euch entscheidet, viel Freude beim Buch und mit dem Buch. Wer im Frankfurter Raum lebt, darf gern Kontakt aufnehmen und mich in Echt erleben. HeilYoga ohne Schmincke und alberne „yogische“ Verdrängung oder „halberleuchtete Esoterik“ – einfach als Mensch mit Narben, Behinderungen und Macken, anderen Menschen zugewandt und mit Humor und Liebe das Leben tragend!!!

ACHTSAMKEIT

Mit inneren Bildern und Achtsamkeit kann man Ressourcen aufbauen, die psychisch sehr wohltuend und stärkend sind.

Die Erfahrung einer „Selbstermächtigung“ schaffen und damit widerstandsfähig gegen Stress, Anfeindungen und Belastungen des täglichen Lebens sind.

Was genau ist nun aber „Achtsamkeit“?

„…Eine Form der Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit einem besonderen Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand verstanden werden, als spezielle Persönlichkeitseigenschaft sowie als Methode zur Verminderung von Leiden. Historisch betrachtet ist „Achtsamkeit“ vor allem in der buddhistischen Lehre und Meditationspraxis zu finden. Im westlichen Kulturkreis ist das Üben von „Achtsamkeit“ insbesondere durch den Einsatz im Rahmen verschiedener Psychotherapiemethoden bekannt geworden.“ (Wikipedia)

Vergleicht man nun die verschiedenen Schulen und Lehren miteinander kann man als gemeinsamen Nenner heraus Stellen, das es immer um folgende drei wesentliche Schritte geht:

-Konzentration auf den gegenwärtigen Moment, den Körper oder Gefühle/ Geist oder bestimmte Objekte.

- offene Weite im Geist,

-die ohne Bewertungen ist

Dadurch stellt sich eine „hellwache Offenheit für die Fülle der Wahrnehmung“ ein.

Dadurch kann man Fixierungen loslassen und andere Perspektiven einnehmen oder neues entdecken was vorher aufgrund eines „Tunnelblickes“ nicht wahrnehmbar war. Es ermöglicht auch trotz bestehender Schmerzen plötzlich zu entdecken, das es Bereiche im Körper gibt, die völlig schmerzfrei sind und sich verstärkt auf diese Ressourcen zu konzentrieren, dadurch verlieren die „dysfunktionalen Bereiche“ manchmal ihre Bedrohlichkeit. Nach längerer Übung, kommt man in einen Zustand der „Selbst Ermächtigung“ der es ermöglicht, die eigene Macht, auch in ohnmächtigen Situation zu erkennen und danach zu handeln, dies resultiert in seelischer Ausgeglichenheit und besserer Gesundheit. Im Buddhismus und in yogischen Schriften wird das als Verminderung des Leides umschrieben.

Wege zur Ruhe

Innerer zusätzlicher Stress entsteht durch fehlerhafte

Bewertungen

Bewertungsfallen

absolute Erwartungen („ich muss alles 100%ig machen“) – z.B. alle Anforderungen der Ärzte erfüllen oder Ernährungsregeln befolgen.

niedrige Frustrationstoleranz („das halte ich nicht aus“), durch dauerhafte Schmerzen oder wiederkehrende, invasive Untersuchungen oder Hospitalisation.

Katastrophendenken („das ist ja grauenvoll“), verstärkt Ängste und Ohnmacht, die durch eine Krankheit sowieso sehr präsent sind.

globale negative Selbstbewertung („ich bin ein Nichts“), durch Verluste die durch die Erkrankung erforderlich wurden so z.B. Arbeit und Status oder Freunde und Hobbys.

globale negative Fremdbewertung („der/ die taugt nichts“), bzw. soziale Ängste davor, daß zwangsläufig aufgrund einer Erkrankung die Umwelt diese Entwertungen vornimmt

schwer erfüllbare Erwartungen an sich oder Andere, weil z.B. von Ärzten oder Therapeuten mehr erwartet wird, als möglich ist oder weil man weiterhin arbeiten muss bzw. von der Umwelt kompetenter gewertet wird als man es tatsächlich ist.

Mögliche Gefühle/Gedanken als Folge irrationaler Bewertungen

Selbstzweifel

Angst / Unbehagen

Feindseligkeit/ Wut

Wehleidigkeit

Niedergeschlagenheit/ Depression

Schuldgefühle

Möglichkeiten die (irrationalen) Bewertungen zu hinterfragen:

Warum muss/ soll/en ich/ andere ?

Hilft mir meine Bewertung, mich so zu fühlen

und zu verhalten, wie ich gerne möchte?

Was würde ich einem Freund raten,

der das gleiche Problem hat?

Kann ich auf Dauer den hohen Erwartungen/

Anforderungen entsprechen?

Was macht mich zum „Übermenschen“?

Was könnte im schlimmsten Fall geschehen?

Wer hat etwas davon wenn ich mich hinreißen

lasse über meine Grenzen zu gehen.

Was sind meine Ziele und kann ich die in Einklang bringen?

Welche „inneren Antreiber“ treiben mich,

gegen meinen Körper oder meine Überzeugung zu handeln?

Was ist „JETZT“ genau in diesem Moment eine sinnvolle

Handlung?

Vor allem aber!!

S T O P !!!

Veränderung der negativen Selbstaussagen in positive und förderliche Selbstgespräche:

Negative Selbstaussage / Positive Selbstaussage

1. Vor der Stresssituation

„Das wird schief gehen ...“/„Ich gebe mein Bestes!!“

„Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll ...“ /Ich mache einen Plan und teile meine Kraft ein.“

„Das kann ich nie ...&

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