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Hard facts Datenschutz im Social Web

Inhaltsverzeichnis

1 Social Media & Datenschutz – Praxishinweise zu den Anforderungen und der Umsetzung der europäischen Datenschutzgrundverordnung

1.1 Einführung

1.2 Die Grundlagen der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO)

1.2.1Was regelt die Datenschutzgrundverordnung?

1.2.2Die Grundsätze der DS-GVO

1.2.2.1Verarbeitung personenbezogener Daten nur in Ausnahmefällen erlaubt
1.2.2.2Informationspflichten
1.2.2.3Betroffenenrechte
1.2.2.4Technischer Datenschutz
1.2.2.5Rechenschaftspflicht

1.2.3Verhältnis der DS-GVO zum nationalen Recht

1.2.4Allgemeine Auswirkungen der DS-GVO auf Social Media

1.3 Social Media Monitoring: das »Durchsuchen« des Social Web

1.3.1Datenschutz: zentrales Problem des Social Media Monitoring

1.3.2Ist Monitoring überhaupt zulässig?

1.3.2.1Datenschutzrechtliche Grundlagen
1.3.2.2Datenerhebung aus öffentlich zugänglichen Quellen auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1f DS-GVO)

1.3.3Vertrag über Auftragsdatenverarbeitung: für beide Seiten sinnvoll

1.4 Datenschutzrechtliche Zulässigkeit von Social Media Plug-ins (am Beispiel des Facebook Like Button)

1.4.1Funktionsweise des Buttons

1.4.2Rechtliche Bewertung nach der DS-GVO

1.4.3Abmahngefahr bei Datenschutzverstößen?

1.4.4Strategien für Webseitenbetreiber

1.5 Datenschutzrechtliche Zulässigkeit von Facebook Custom Audiences

1.5.1Zulässigkeit des Retargeting via »Custom Audiences from Website«

1.5.2Zulässigkeit des Datenabgleichs über »Custom Audiences

1.5.2.1Wie »Custom Audiences from File« funktioniert
1.5.2.2Datenschutzrechtliche Legitimation von »Custom Audiences from File«
1.5.2.3Umsetzung von Facebook »Custom Audiences«

1.6 Ein Ausblick

[1]

Hinweis zum Urheberrecht

Abbildung

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Freiburg

1 Social Media & Datenschutz – Praxishinweise zu den Anforderungen und der Umsetzung der europäischen Datenschutzgrundverordnung

1.1 Einführung

Am 25. Mai 2018 ist die europäische Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) in der gesamten Europäischen Union (EU) in Kraft getreten. Sie löst damit das bisher in Deutschland für den Datenschutz geltende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die datenschutzrechtlichen Regelungen im Telemediengesetz (TMG) ab.

Mit der DS-GVO will die EU

ein gleich hohes Datenschutzniveau innerhalb der EU-Staaten schaffen,

die Kontrolle und Transparenz der Verarbeitung personenbezogener Daten stärken und

den bisherigen Datenschutz- und Vollzugsdefiziten durch erheblich höhere Bußgelder als bisher entgegenwirken.

Aufgrund ihrer weitreichenden Rechtsfolgen und der europaweiten Geltung wirken sich die neuen datenschutzrechtlichen Vorgaben natürlich auch auf die Datenverarbeitung in und über Facebook, YouTube bzw. auf alle anderen Social-Media-Aktivitäten aus.

Dieser Beitrag stellt die wesentlichen Grundlagen der DS-GVO vor und erläutert einige relevante Auswirkungen auf die Sozialen Medien anhand von entsprechenden Praxishinweisen. Ebenso enthält er Tipps, die zeigen, wie datenschutzkonformes Social Media Marketing auf Basis der neuen Regelungen gelingt.

1.2 Die Grundlagen der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO)

1.2.1 Was regelt die Datenschutzgrundverordnung?

Die DS-GVO regelt den Schutz personenbezogener Daten i. S. von Art. 4 Abs. 1 DS-GVO. Darunter fallen alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen, wie deren Namen, Wohnadresse, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, aber auch die IP-Adresse eines ...

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