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Haarausfall ? STOPP

Rene Raimer

Haarausfall ? STOPP

"Sprechender" Ratgeber mit Audioguide-Download





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Einleitende Hinweise zum Buchinhalt

Haarausfall ? STOPP

ISBN: 978-3-7368-0068-7

Rene Raimer 2017

 

 

 

 

Achtung: Reproduktionen, Übersetzungen, Weiterverarbeitung oder

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  • Verlag und Autor übernehmen keine Garantie für Vollständigkeit und Richtigkeit der Buch-Inhalte
  • Die folgenden Informationen dienen lediglich dem Zwecke der Aufklärung und Bildung. Sie sind von keinem Facharzt verfasst worden. Der Inhalt versteht sich nicht als Ersatz für eine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.

 

  • Holen Sie bei allen Fragen zum Thema „Haarverlust“ immer den Rat eines Facharztes, Psychologen und anderen geschulten medizinischen Personals ein. Hinsichtlich der Einnahme von Medikamenten, möchten wir Sie ausdrücklich bitten, sich vorher bei Ihren Arzt oder Apotheker zu informieren.

 

  • Missachten Sie niemals professionellen ärztlichen Rat und verschieben Sie keinen notwendigen Arztbesuch aufgrund von irgendetwas, das Sie gelesen haben.

 

  • Als Leserin und Leser diese eBooks möchten wir Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass keine Erfolgsgarantien oder Ähnliches gewährleistet werden kann.
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  • Der Leser ist für die aus diesem Buch resultierenden Ideen und Aktionen selbst verantwortlich.

 

Einleitung

Rund 50 Prozent aller Männer leiden in irgendeiner Form an krankhaftem Haarausfall (Alopezie). Damit ist der Haarverlust für die Herren der Schöpfung eines der häufigsten Gesundheitsprobleme überhaupt. Haarausfall wirkt sich auf das Selbstbewusstsein aus, so die Meinung von 76 Prozent der deutschen Männer. Er verursacht Depressionen, meinen 21 Prozent europäischer Herren. Bei den Deutschen glauben sogar mehr als doppelt so viel daran. 46 Prozent sind der Ansicht, dass Haarausfall eine Flirtbremse sei, und 68 Prozent werden durch den Haarausfall unsicher.

Bereits im Altertum stand volles Haar für Lebenskraft und Vitalität. Haarausfall ist damit ein Problem, das so alt ist wie die Menschheit. Schon bei den Ägyptern und auch bei den Römern wurden deshalb Haarwuchsmittel angewandt.

Haarausfall als Krankheit hatte bereits Hippokrates (um 460 v. Chr.) beschrieben, der als berühmtester Arzt des Altertums gilt. Den Eid des Hippokrates schwört noch heute jeder angehende Arzt und verpflichtet sich damit ausschließlich dem Wohlergehen seiner Patienten. Hippokrates bezeichnete den Haarausfall als „Fuchskrankheit“, da dem Fuchs nach den damaligen Beobachtungen das Fell fleckenförmig ausfiel. So rieben sich die Menschen im Altertum Fette von Krokodilen, Schlangen, Steinböcken und anderen Tieren auf ihre Glatzen, um das Haarwachstum zu fördern. Über alle Jahrhunderte hinweg beschäftigten sie sich mit Haaren und versuchten, den Haarausfall zu behandeln. Verschiedenste Pflanzen und Samen wurden dabei angewandt.

Herrscher und Helden trugen stets fülliges, wallendes Haupthaar sowie Götter in den Darstellungen ebenfalls, um Lebenskraft und Macht zu demonstrieren. Sklaven und Gefangenen hingegen wurde der Kopf kahl geschoren - ein Zeichen der Entehrung und Entwürdigung.

Auch wurde im Altertum Frauen, die abgeschnittenes Haar trugen, keine Zauberkraft zugesprochen. Sie galten daher als ungefährlich. Auch während der Inquisition im Mittelalter schnitt man vermeintlichen Hexen zuallererst die Haarpracht ab. Sie wurden überwiegend kahl geschoren auf den Scheiterhaufen geführt.

Viele Bräuche stehen auch heute noch in Verbindung mit Haaren. So glauben viele Inder, dass ein Verhüllen des Kopfes durch einen Turban die vitale Kraft schützt.

Insbesondere dann, wenn der Haarverlust in jungen Jahren auftritt, ist er für die meisten ein dickes Problem. Männer leiden darunter sehr und machen dies oft mit sich selbst aus.

Das alles muss aber nicht sein. Denn gegen Haarausfall kann man heutzutage vieles unternehmen. Aber die meisten finden sich damit einfach ab.

Auch in unserer Kultur steht volles Haar für Lebenskraft und Jugendlichkeit. Daher bietet die Möglichkeit, Haarausfall behandeln zu können, vielen Menschen Hoffnung und Zuversicht.

Wie Männer und Frauen wieder glücklich werden können, zeigt Ihnen dieses eBook auf. Sagen auch Sie dem Haarausfall endlich ade!

Tipp: Zu diesem eBook gehört ein Web-Portal mit zusätzlichen Informationen und Links. Mit dem Klick auf den folgenden Link gelangen Sie zum kostenlosen Haarausfall-Portal (HIER klicken)

Einfluss auf Berufswahl und Psyche?

Dass ein frühzeitiger Haarverlust durchaus Einfluss auf die Psyche haben kann, ist wissenschaftlich belegt. Viele junge Menschen leiden stark darunter, wenn sich ihr bis dato fülliges Kopfhaar plötzlich sichtbar lichtet. Beginnt der Haarausfall nämlich schon ab dem zwanzigsten Lebensjahr, dann fühlen sich Betroffene nicht mehr so sexy und anziehend auf das weibliche Geschlecht. Sie sehen buchstäblich mit dem Haarverlust auch einen Attraktivitätsverlust. Mit 25 schon Glatze? Um Gottes willen! – So denken viele. Sie trauen sich nicht mehr in Gesellschaft, sind verunsichert und tief betrübt über ihr Aussehen.

 

Drei Sichtweisen lassen sich dabei beobachten:

 

  • Das Fremdbild: Wie wirke ich auf andere?

 

  • Das Selbstbild: psychische Probleme und daraus resultierend psychologische Konsequenzen

 

  • Die sozialen Konsequenzen, beispielsweise in Partnerschaft und Beruf.

 

Es gibt so genannte „hair-language-Studien“, in denen Probanden Eigenschaften von Personen mit vollem Haar oder unter Haarausfall in den unterschiedlichsten Verlaufsformen bewerten mussten, und zwar nach folgendem Katalog:

 

  • Optimismus, Jugendlichkeit und Flexibilität
  • Lebenszufriedenheit, soziale Aufgeschlossenheit, Spontanität und Durchsetzungsvermögen
  • Gesundheitsbewusstsein, Sportlichkeit und Intelligenz
  • eingeschätztes Selbstwertgefühl und physische Attraktivität
  • Leistungsmotivation und berufliche Orientierung
  • Ordnungswille
  • Modebewusstsein und soziale Attraktivität

 

Danach werden Männer mit wenigen und keinen Haaren als

 

 

  • älter und intelligenter,
  • aber auch als weniger dominant,
  • weniger maskulin und
  • weniger dynamisch eingeschätzt als solche mit vollem Haar.

 

Die Betroffenen selbst empfinden in ihrer Eigenwahrnehmung

 

 

  • einen Verlust an Selbstwertgefühl bei Haarausfall,
  • ziehen sich in die Introversion zurück (introvertierte Charaktere beobachten in sozialen Gruppen eher, als dass sie selbst handeln.
  • Typische Eigenschaften sind hier still, sorgfältig, scheu, reflektierend und zurückgezogen).
  • Sie verfallen auch eher in eine Depression oder in den Neurotizismus: Gespannt, ängstlich, empfindlich, launisch, nervös, furchtsam und reizbar.

 

So sind Menschen mit einem hohen Neurotizismuswert

 

  • emotional labil,
  • n

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