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125@Gesundheit... und Lebensqualität

1. VORWORT:

Wir, Dr. med. Hellmut Münch, Arzt, und Thomas Fentner, Apotheker, haben unser Leben in den Dienst Ihrer Gesundheit gestellt!

Dabei nutzen wir die Erkenntnisse der notwendigen und modernen Schulmedizin (Evidence Based Medicine) und kombinieren diese mit den sanften und regulativen Methoden der Naturheilkunde (Experience Based Medicine). In diesem Buch fassen wir unsere gemeinsam über 50-jährige Erfahrung in der Therapie und Beratung von Patienten und Kunden für Sie zusammen.

...@Gesundheit……….unser Ziel…………Ihr Vorteil..........!!!!!!

Herzlichst, Ihre Autoren…….

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Dr. med Hellmut Münch Thomas Fentner

2.Inhaltsverzeichnis

1.Vorwort

2.Inhaltsverzeichnis

3.Einleitung

4.Instrumentarium

Lebensstil

Mikrobiologische Therapie

Enzymtherapie

Mikronährstoffe

Säure-Basen-Haushalt

5.Was mache ich als…

Was mache ich als... Gesunder?

Was mache ich als... Sportler?

Was mache ich als... Älterer?

Was mache ich als... Vegetarier/Veganer?

Was mache ich als... Übergewichtiger?

Was mache ich als... Diabetes Typ ll Patient?

Was mache ich als... Rheumapatient?

Was mache ich als... Herzschwäche Patient?

Was mache ich als... Burn-Out-Patient?

Was mache ich als... Reizdarm Patient?

Was mache ich als... Krebs Patient?

Was mache ich als... Hautpatient?

Was mache ich als... Nahrungsmittelunverträglichkeit (NUV) Patient?

6.Nachwort

7.Begegnen Sie den Autoren

8.Literaturverzeichnis

9.Anhang der Gefühle…

Anhang: „Ich als... Sportler“

Anhang: „Ich als... Älterer“

Anhang: Was wäre, wenn ich... kein Übergewicht hätte?

Anhang: „Ich als... Diabetes Patient“– Ängste

Anhang: „Ich als... Rheumapatient“ – Befürchtungen

Anhang: „Ich als... Herzschwäche Patient“

Anhang: „Ich als... Burn-Out Patient“

Anhang: „Ich als... Reizdarm Patient“

Anhang: „Ich als... Krebs Patient“

Anhang: „Ich als... Hautpatient“

Anhang: „Ich als... NUV Patient“

10.Schulmedizin versus Naturheilkunde

11.Abspann

12.Bildnachweis

3. EINLEITUNG:

Schulmedizin oder Naturheilkunde:

Was erfahren Sie als Patient / Kunde häufig?

Schulmedizin oder Naturheilkunde sind wie zwei Lager, bei der keines das andere gelten lässt. So wird der Betroffene oft, je nachdem wo er zuerst hinkommt, in dieses „Entweder/Oder“ Schema gepresst und dementsprechend einseitig behandelt.

Die Autoren, beide klassisch schulmedizinisch/ pharmazeutisch ausgebildet und zusätzlich in der Naturheilkunde sehr erfahren, möchten mit diesem Buch einen Beitrag leisten, aus dem „Entweder/Oder“ ein symbiotisches Miteinander entstehen zu lassen. Das wiederum dient der Lebensqualität und der Gesundheit der Betroffenen, also auch Ihnen, lieber Leser.

Schulmedizin:

Die Schulmedizin hat unbestritten ihre Stärke vor allem in der Akutbehandlung traumatischer und internistischer Notfälle. Sie ist schnell, zielgerichtet, effektiv, und zumeist schmerzstillend. Schulmedizin ist Evidence Based, hilft den Menschen enorm, erfüllt das Kriterium reproduzierbarer Ergebnisse und ist für uns Autoren die Grundlage des ärztlichen/pharmazeutischen Handelns.

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Schulmedizin ist sozusagen die Rettung im Notfall, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist...

Naturheilkunde:

Die Naturheilkunde und ihre Instrumente sollen der Mobilisierung körpereigener Regulationssysteme dienen, insbesondere des Immunsystems. Hierbei werden zelluläre/extrazelluläre Abläufe stetig moduliert und verbessert. Dies führt in der Regel, unabhängig vom Alter des Betroffenen, zu einer Optimierung der Lebensqualität.

Die Naturheilkunde verfolgt einen präventiven Ansatz, was die Häufigkeit von akutmedizinischen Situationen vermindert.

Naturheilkunde ist sozusagen eine Schutzwand um den Brunnen, damit das Kind nicht oder seltener hineinfallen kann...

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Schlussfolgerung der Autoren:

Warum können wir nicht die anerkannten Vorteile sowohl der Schulmedizin als auch der Naturheilkunde zum Wohl des Patienten/Kunden kombinieren, getreu dem Motto

...soviel Schulmedizin wie nötig, zusammen mit soviel Naturheilkunde wie möglich...

Ein Beispiel:

Ein Patient kommt mit einem schweren bakteriellen Infekt zum Arzt. Dort erhält er zur Behandlung der Infektion und zur Vermeidung von möglichen Folgeschäden ein Antibiotikum. Dies ist richtig und notwendig und entspricht der medizinischen Standardversorgung.

Um aber den Grad einer optimalen Versorgung zu erreichen, sollte man unserer Meinung nach den Gedanken der Prävention einfließen lassen. Was tut der Patient, Arzt und Apotheker dazu, dass die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Infekts deutlich geringer wird?

Erst einmal sollte man erkennen, dass jedes Antibiotikum eine Störung der Darmflora, dem wichtigsten Schulungspartner des menschlichen Immunsystems, hervorruft (siehe Mikrobiologische Therapie). Deshalb sollte man naturheilkundlich zur Vorbeugung weiterer Infektionen und damit zur Vermeidung weiterer Antibiosen bei jedem Betroffenen einen Darmaufbau (Mikrobiologische Therapie) durchführen.

Ein solches, grundsätzliches Vorgehen verbindet, unserer Meinung nach, die Vorteile aus beiden Welten zum optimalen Nutzen des Patienten.

Und deshalb, lieber Leser, haben wir nachfolgend einige Instrumentarien aufgeführt, die, bei Beachtung, zu mehr Lebensqualität und Gesundheit führen.

@ Gesundheit ist Ihre Chance!
Nutzen Sie sie!

4. INSTRUMENTARIUM

Die 5 Instrumentarien

Jeder Mensch möchte für sich Gesundheit, Leistungsfähigkeit, gutes Aussehen, Wohlbefinden, insgesamt eine hohe Lebensqualität erhalten oder erreichen. In diesem Abschnitt des Buches geben wir (Ihre Autoren) Ihnen 5 Instrumente an die Hand, deren Nutzung, aus unserer eigenen Praxiserfahrung, für das Erreichen oben genannter Ziele grundlegend wichtig sein kann.

Image Lebensstil
Image Mikrobiologische Therapie
Image Enzymtherapie
Image Mikronährstoffe
Image Säure-Basen-Haushalt

ANMERKUNG:

In Fachkreisen kennen wir noch weitere drei naturheilkundlich wirkende Instrumentarien. Das sind die Phytotherapie, die Schüssler Salze und die Homöopathie. Um diese Instrumentarien gut einsetzen zu können, bedarf es der Beratung und Betreuung speziell ausgebildeter Fachleute, wie sie nur in Apotheken, bei Ärzten und Heilpraktikern zu finden sind.

Image  LEBENSSTIL

„Du bist, was du isst!“ Ein im Volksmund geläufiges Sprichwort, in der Realität selten optimal umgesetzt. Wir neigen in der modernen Medizin gerne dazu, eine technische Untersuchung zu veranlassen oder ein Medikament zu geben, dabei ist der individuelle Lebensstil für die Prävention, die Therapie und Sekundärprävention von Krankheiten der wahrscheinlich wichtigste Faktor überhaupt.

Unser menschlicher Körper ist ein biologisch dynamisches System, das unter verschiedensten Umweltbedingungen in allen Altersstufen stabil und gesund bleiben soll.

In der täglichen Praxis fällt aber auf, dass Patienten auf verschiedene Belastungen, je nach ihrem Konstitutionstyp, sehr unterschiedlich reagieren. Wir können unseren Körper sozusagen als „Fass“ verstehen, das durch verschiedene Belastungen langsam voll läuft. Ist das Fass voll, läuft es über, werden wir krank.

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Wir sollten deshalb alle Faktoren, die unseren Körper in übermäßiger Form belasten würden, vermeiden, um ein „Überlaufen unseres Fasses“, ein Krankwerden, zu verhindern.

Zusätzlich ist unser Körper durch seine Schutzsysteme, auch durch sein Immunsystem, in der Lage, Belastungen auszugleichen und zu regenerieren. Hier spielt der Lebensstil, der Stil des Umgangs mit dem eigenen Körper, eine entscheidende, unterstützende Rolle.

Wir können, um bei der Metapher „Fass“ zu bleiben, sozusagen einen „Abfluss“ einbauen, der das Fass vor dem Überlaufen bewahren kann.

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Was sollte man jeden Tag tun, um gute Voraussetzungen zu haben, die Gesundheit zu erhalten?

1) Rauchen vermeiden !

Täglich mehrere Zigaretten inhalierend zu Rauchen ist dumm und nebenbei ziemlich uncool. Trotzdem rauchen alleine in Deutschland ca. 25 Millionen Menschen, um sich über diesen Weg, psychologisch vielleicht sogar nachvollziehbar, eine Art Kurzfrist-Ventil zu schaffen, den als zu stark empfundenen Stress abzubauen.

MERKE:

Rauchen ist der mit Abstand gefährlichste Weg, Körper und Immunsystem zu schwächen. Hören Sie das Rauchen auf!

Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die es geschafft haben, das Rauchen aufzugeben, sich danach deutlich leistungsfähiger und fitter fühlen und über viel höhere Lebensqualität berichten.

Auf diesem Weg zu mehr Lebensfreude können psychische und physische Hilfen wie Nichtraucherkurse und Nikotinentwöhnungshilfen für Sie als Raucher sehr hilfreich sein.

2) Bewegen Sie sich !

Wir Menschen sind als Jäger und Sammler innerhalb der Evolution konzipiert worden. Tägliche Bewegung ist sozusagen in unsere Grundprogrammierung eingebaut. Erste Erfahrungen zeigen, dass unsere Körperzellen auf Bewegung mit der Bildung von sogenannten Hämoxigenasen reagieren, das sind körpereigene Schutzenzyme, die unsere Zellen vor freien Radikalen und damit vor übermäßigen Altersprozessen schützen. Heutzutage fehlt uns oft das richtige Maß an täglicher Bewegung. Verbunden mit einer gewissen Wohlstandsfaulheit bildet der Körper weniger Schutzenzyme. Wir werden dicker und altern schneller!

Das metabolische Syndrom, gekennzeichnet durch die Symptomtrias (Bewegungsmangel, Übergewicht, Hypertonie), ist die bekannte, lebensstilbedingte Ursache der Millionen Menschen betreffenden Typ II Diabetes.

MERKE:

Bewegen Sie sich täglich und treiben Sie Sport!

3) Achten Sie auf Ihre Entgiftung durch ausreichend Flüssigkeit:

Unser Körper hat zwei entgiftende Organe, die Leber und die Niere, die einen Großteil der täglichen Ausleitung übernehmen. Beide Ausleitungssysteme sollten täglich gleichmäßig aktiviert bleiben. Oftmals ist aber in der Bevölkerung, erfahrungsgemäß bei den Älteren, eine „Wenig Trinken“ Tendenz zu beobachten. Dieses „Nicht-Ausleiten“ durch eine schlechter versorgte Niere belastet andere entgiftende Organe (Leber, Haut) stärker, verschlechtert die Säure-Base Balance und verringert die körperliche Leistungsfähigkeit.

Deshalb sollte man im durchschnittlichen Tagesverlauf ca. 2 Liter Flüssigkeit (Mineralwasser, ungesüßten Tee oder Saft-Schorlen) aufnehmen und auch wieder ausscheiden. Durch geschickte Wahl der Flüssigkeiten (z.B. täglich 1 Flasche Adelholzener Heilwasser) kann man über die Zufuhr von Natriumhydrogencarbonat alkalische Reserven des Körpers aufbauen und ausgleichend in die Säure-Base-Balance eingreifen. Viele über Jahrhunderte gewonnene Erkenntnisse der „Experience Based Medicine“ (Kneipp Kuren) sprechen ebenfalls dafür.

4) Achten Sie auf Ihre Ernährung:

Essen Sie sich gesund !

Unser Körper, unser Darmsystem, all unsere Zellen, sind von der Evolution her auf die Ernährung eines Jägers und Sammlers ausgelegt.

Der Jäger und Sammler hatte als Mischkostverwerter eine

sehr rohkostreiche

kohlenhydrat ausreichende

fleischarme

fettarme

Kost zu sich genommen. Er konnte nur das verwerten, was ihm die Natur zu bieten hatte. Er nahm viele Farne, Kräuter, Algen zu sich, Fisch und Fleisch gab es vielleicht 1-2-mal die Woche. Trotzdem konnte er in der Regel den Nährstoffbedarf seiner Zellen bei günstigen Bedingungen in der Natur abdecken.

Heute ist eigentlich dank moderner Lebensmittel-Produktionstechnik alles viel leichter. Wir fahren in den Supermarkt und erwerben die vermeintlich richtigen Nährstoff-Kombinationen. Zugegeben hat die moderne Lebensmittelversorgung gegenüber der Steinzeiternährung einen erheblichen Vorteil: Sie ist in der Regel frei von Krankheitserregern, bietet gleichbleibende Qualität und sichert kontinuierlich die zellulären Grundbedürfnisse des Menschen ab. Wir verdanken der modernen Lebensmitteltechnologie unter anderem eine deutlich gestiegene Lebenserwartung.

Dass heute trotz besten Angebotes an Nahrung viele Menschen insbesondere an Nährstoffen (Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen) unterversorgt sind, liegt eindeutig an uns selbst.

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