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Gesundheit; Was Tun … ?,!

– Danksagung –

Das betrifft zunächst besonders die genannten Autoren im Quellenverzeichnis am Ende der Ausgabe.

Aber auch den speziellen Arzt, der mich zum generellen Umdenken brachte, wie in der Autogesundheitsbiografie beschrieben.

Auch danke ich rückblickend den Ärzten, die ich mit den verschiedenen Themen aus der Autogesundheitsbiografie konfrontierte und die teilweise mit Geringschätzigkeit, sogar Ablehnung und was mich am meisten störte, mit gewisser unverhohlener Aversion und Oberflächlichkeit reagierten.

Sie hatten von den Themen aus der Autogesundheitsbiografie die ich ansprach nach eigenen Aussagen keine Ahnung, waren auch nicht bereit tiefgründiger darüber nachzudenken.

Das, meine zunehmenden Gesundheitserfolge, auch die in meinem unmittelbarem Umfeld, stachelten mich an, weiter und zielgerichteter nachzuforschen. Ich war immer darauf bedacht logische wissenschaftliche Beweisführungen zu finden und mit einzuarbeiten.

Es erfüllt mich heute schon mit einer gewissen Demut, den Leuten danken zu können, die mir teils mit Ablehnung, teils mit fundierten Kenntnissen die Augen öffneten. Teilweise auch dadurch diese neuen Wege aufzeigten.

Gesundheit; Was tun…?,!

Der einfache Weg zum gesunden "Sein"

Eine Autogesundheitsbiografie mit Erkenntnissen aus einer völlig neuen Sichtweise

Die richtigen Fragen führen zu erstaunlichen Antworten!

– Die neue Gesundheitsformel –

Sämtliche Empfehlungen, Hinweise und die Anwendungen der neuen Wege sind erprobt und werden ausdrücklich empfohlen. Ein rechtlicher Anspruch auf Erfolg und Garantien können hieraus jedoch nicht abgeleitet werden. Irrtümer und Fehler können ebenfalls niemals ganz ausgeschlossen werden.

Die nicht vom Autor schriftlich genehmigte Verbreitung, egal in welcher Art und Form sowie Nachdruck, Internet- Online- Digital Speicherung und Vervielfältigung, auch auszugsweise, sind verboten und ziehen urheberrechtliche Konsequenzen nach sich. Das schließt ein und gilt ebenso für nachgemachte und verfälschte Inhalte, sowie nicht genehmigte Übersetzungen. Der Autor ist nicht verantwortlich und übernimmt keine Haftung für daraus abgeleitete Schäden und Folgeschäden, die durch eventuell falsche, unvollständige und zusammenhanglose Anwendung und Übermittlung entstanden sind, oder sich abzeichnen. es geht hierbei nicht um medizinische Diagnosen, die sind ausdrücklich dem Arzt vorbehalten, sondern um gesundheitliche Ratschläge. Nutzen Sie bei der Anwendung der neuen Wege verstärkt die Kontrollfunktion Ihres Arztes, speziell dann, wenn Sie verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen. Dem Arzt obliegt die Verantwortung über Einnahme und Absetzungen.

Alle Rechte vorbehalten

Reimund Pauli

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Einleitung

4. Inhalt

5. Anhang

6. Quellenverzeichnis

7. Buchvorschau Heizen/ Lüften, Fogging (Nebel) Effekt, sachgerechter und rechtssicherer Umgang zwischen Vermieter und Mieter bei Bau/Feuchtigkeitsschäden

– Vorwort –

Arthritis und Arthrose chronisch?

Herzprobleme verringern?

Krebsrisiko verringern?

Bronchitis chronisch?

Asthma chronisch?

Allergien chronisch?

Schmerzfrei durch richtiges Essen?

Was ist gesundes Essen?

Gesundes Abnehmen ohne Diät?

Placebo Effekt oder wirkliche Heilung? Körperliche Leistungsfähigkeit wiedererlangen/erhöhen?

Wie auch ich, muss wohl fast jeder feststellen, dass auch er, oder sie, mit wenigstens einer dieser „Themen“ belastet ist, oder sich befasst hat.

Antworten auf alle diese Fragen und noch mehr finden Sie in dieser Autogesundheitsbiografie. Als wieder gesunder Mensch, mit nun 65 Jahren, diese Erfahrungen weiter geben zu können, ist der eigentliche Lohn dieses Werkes.

Diese Biografie ist ein Rückblick auf den gesundheitlichen Lebensweg des Autors. Sie stützt sich vorwiegend auf die Schilderung von eigenen Krankheiten und gesundheitlichen Beschwerden, die teilweise schon im Kindesalter auftraten und sich summierten. Dann im Alter von ca. 47 Jahren gab es ein Erlebnis bei einem Arztbesuch, der eine neue Denkweise beim Autor zum Durchbruch brachte.

Es geht nicht mehr um die Beschäftigung mit der Behandlung der mehr werdenden Krankheiten, sondern um die Wiedererlangung der eigenen Gesundheit. Alles weitestgehend ohne Tabletten, Pillen und ohne Operationen.

Beweis der wiedererlangten körperlichen Beweglichkeit ist in einem Kurz-Video zu sehen (Nicht Bestandteil der Biografie). Der Sprung auf eine handelsübliche Klappwerkbank und Liegestütze auf dem wieder gesunden rechten Arm, das im 64 zigsten Lebensjahr, ohne regelmäßigen Sport.

Auch das im Selbststudium erlangte Wissen, die Anwendung neuer Methoden, Hinweise über selbst festgestellte Auswirkungen, das Erkennen von Querverweisen, sind hier zusammengefasst. Es werden ausschließlich die Meinungen und Ansichten des Autors wiedergegeben, auch werden keine beabsichtigten Behauptungen und Schuldzuweisungen aufgestellt.

Auch sich und seine bisherige diesbezügliche Lebens- und Handlungsweise werden kritisch betrachtet. Der Autor ist kein Arzt, aber jemand der analytisch tätig war und ist, wie eben jeder normale Bürger.

Es ist eine Biografie, basierend auf eigene Erfahrungen und auch Feedbacks von normalen Personen. Es hat viele Jahre gedauert bis der Autor in der Lage war, sich selbst die richtigen Fragen zu stellen, die auch die entsprechenden Antworten brachten.

Wie auch die Darstellung und Erklärung der dann wohl zwangsläufig entstandenen, selbst entwickelten „neuen Gesundheitsformel“ (auf technologischer Basis), klar und eindrucksvoll beweist.

Oft werde ich gefragt, wie kommt es, früher konnte ich alles essen? Jetzt vertrage ich dieses Essen nicht mehr, auch keinen Alkohol. Das ist ganz einfach beantwortet, man nimmt ein leeres Glas und füllt es mit Wasser ohne aufzuhören, bis es überläuft. Wie konnte das nur passieren? Wem dieses Beispiel nicht logisch ist, der sollte dieses Buch nicht lesen. Es geht um Erkenntnisse und die Verknüpfung von Gesetzmäßigkeiten aus einer völlig neuen Sichtweise.

Alle Empfehlungen sind unbedenklich, weil es nicht um Medikamente, oder Arzneimittel geht. Diese können ohnehin meist nur vom Arzt verabreicht werden. Also keine Risiken und Nebenwirkungen. Ärztliche Behandlungen werden nicht infrage gestellt, wie es bei alternativen Vorgehensweisen oftmals der Fall ist, sie werden nur aus einer neuen Sicht betrachtet.

Der Arzt ist weiterhin und von Anfang an ein wichtiger Ansprech- und Feedback Partner und wird noch mehr ein wichtiges Kontrollorgan für die eigene Gesundheit.

Gesund zu werden ist oftmals einfacher als man denkt. Gesund zu leben nimmt weniger Zeit in Anspruch, als viele Menschen glauben. Das weitestgehend ohne Tabletten, Pillen, oder sonstige Mittel.

Noch erstaunlicher war, aus meiner Erfahrung her, wie der Körper seine Leistungsfähigkeit zurückerlangt. Diese ist höher, als vorher mit viel Training erreicht wurde. Geradezu spielerisch laufe ich 5 Stockwerke hoch und erschrecke jedes mal die Leute, wenn ich ohne nennenswert außer Atem zu sein vor Ihnen stehe, wohl bemerkt mit 65 Jahren.

Natürlich wurde zu den einzelnen Themen noch sehr viel mehr zusammengetragen. Es wurde aber insgesamt nur das Wesentliche wiedergegeben, sozusagen als unkompliziertes Nachschlagewerk.

Das man zum Arzt geht wenn man krank ist, weiß schließlich jeder, nur was muss man tun um gesund zu sein? Das ist, nach Ansicht des Autors, in der Autogesundheitsbiografie hinreichend beschrieben.

Der Direkt Vertrieb dieser Gesundheitsbiografie über das Internet soll hohe Vertriebs- und Verwaltungskosten ausschließen. Es soll auch denjenigen den Zugang geben, die nicht so viel in der Tasche haben, dass sie schnell mal 40-50 Euro ausgeben können.

Zur Erinnerung:

„Gesundheit ist die einzige Sache auf der Welt, die man nicht kaufen kann. Dafür muss man selbst was tun, das trifft für jeden zu, ob arm oder reich“.

– Einleitung –

Eine neu entwickelte Formel für die GESUNDHEIT und Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers?

WAS muss man wirklich TUN! um dauerhaft gesund zu sein, was bewirken Nahrungsergänzungsmittel/ Multivitaminpräparate, können Tabletten heilen, welchen Stellenwert haben sie? Was ist die passive Regeneration des Skeletts (Grundlagen, Schlafbeispiel)? Wie wird man schmerzfrei bei Rücken- und Gelenkschmerzen ohne Tabletten, Pillen und ohne spezielle Therapien? Wie senkt man nach Ansicht des Autors das Krebsrisiko? Wie wichtig sind gesunde Zähne, hilft Zahncreme gegen Zahnfleischbluten? Wieso verbindet man Nahrungsergänzungsmittel oft mit den Placebo Effekt? Wie erhöht man wirklich seine körperliche Leistungsfähigkeit.

In unserer heutigen Zeit sind auf dem Markt so viele Informationen, über Krankheiten und Gesundheit. Man weiß einfach nicht mehr, welcher Information kann man trauen, welcher nicht.

Der "Leidensweg" des Autors macht es deutlich. Wie macht man sich letztendlich unabhängiger, von „chronischen“ Zivilisation und sonstigen Krankheiten, mit einfachsten Methoden. Alles ohne Abhängigkeiten von Tabletten, Nahrungsergänzungsmittel und andere „Mittel“.

Diese werden nach Meinung des Autors durch eigene selbst erlebte Erkenntnisse, das was sie wirklich sind und sein sollten, Hilfsmittel für alle Fälle.

Denkt man doch jetzt endlich darüber nach, Pläne zu erarbeiten, um Antibiotika nur noch bei bestimmten Krankheiten einzusetzen. Offenbar ist schon eine „Volks“ Resistenz zu verzeichnen. Meiner Ansicht nach ist das ein erster und richtiger Schritt, bewusster mit Medikamenten umzugehen. Eines sollte man sich nach Meinung des Autors immer vor Augen halten, Ärzte behandeln Krankheiten, für die Gesundheit ist man selbst verantwortlich.

Zum Arzt zu gehen um gesund zu werden, funktioniert nicht immer aus meiner neuen Sichtweise. Will man eine Krankheit behandeln lassen, dann ist es der richtige Weg.

Selbst ein Bluthochdruck, wo der Arzt pro Tag eine halbe Tablette verschreibt, ist eine ernst zu nehmende Krankheit, die ihre Ursache hat. Zum späteren Zeitpunkt wird auf Ursache und Wirkung noch eingegangen.

Das Kausalitätsgesetz nach dem Wirkprinzip findet auch speziell in der Gesundheit seinen Niederschlag. Jede Krankheit hat eine Ursache und wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Jeder kennt das Sprichwort, …wenn erst ein Sandkorn im Getriebe ist….

Viele Jahre Selbststudien bringen zusammengefasst für „Jeden“ erstaunliche und nachvollziehbare Erkenntnisse.

Gesund zu sein ist einfacher als man glaubt, gesund zu leben ist weniger kompliziert und nimmt weniger Zeit in Anspruch, als viele annehmen.

Menschen mit OPs (Operationen), speziell im Rücken- und Wirbelsäulenbereich, sollten sich vom Arzt erst die "Aus" Heilung bestätigen lassen, bevor sie sich auf die Grundlage des später im Text erklärten „Schlafbeispiels“ stützen.

Eine Operation ist immer ein nicht natürlicher Eingriff, deshalb Vorsicht. Auch nach der Bestätigung des Arztes hören sie auf ihren Körper, wenn sie dann auch selbst das Gefühl haben, damit beginnen zu können, ist es die richtige Zeit.

Wiederholungen einzelner Erkenntnisse in dieser Autogesundheitsbiografie dienen der Erinnerung und verdeutlichen den Zusammenhang!

Bewusst wurde auf eine Inhaltsgliederung, die Bildung von Kapiteln und Sachwörterverzeichnis, verzichtet. Einigen wird das unübersichtlich erscheinen.

Nur so sind Krankheiten nun mal, sie kommen unvermittelt und kündigen sich nicht an. Wenn dann noch vom Arzt die Diagnose kommt,… das ist chronisch, oder… wir werden wohl operieren müssen, dann ist das Chaos perfekt. Meistens macht sich dann auch noch Resignation breit, weil man keinen Ausweg sieht.

Also, ein eventuelles Lesen nur einzelner Kapitel würden den Zusammenhang zerreißen und damit möglicherweise ein unvollständiges, oder sogar ein falsches, Bild abgeben.

Ich bin kein Wissenschaftler, aus meiner Sicht können das Leute von sich behaupten, die einen Forschungsauftrag im Dienste der Wissenschaft haben, oder in einer entsprechenden Einrichtung tätig sind. Aber ich habe es als meine Eigenverantwortung gesehen, diese Forschungen zu betreiben, das war ich mir selbst schuldig, nachdem ich nicht mehr die Hilfe erwarten konnte, die mir meine Gesundheit wiedergeben würde.

Zwanzig Jahre Tätigkeit mit Kunden im Bereich „Technische Dienstleistungen“ brachten mich schließlich dazu, eine sogenannte

„Autogesundheitsbiografie“ zu schreiben. Der größte Altersanteil meiner Kunden liegt zwischen dreißig und fünfundneunzig Jahren, bei über 4000 Kundenhaushalten in dieser Zeit und ca. über 8500 Menschen.

Es muss festgestellt werden, dass über 98 %!!! ständig in ärztlicher Behandlung sind, mit Krankheiten, die wir heute teilweise auch als Volkskrankheiten kennen. Sie werden auch immer wieder als chronisch bezeichnet. Von einem Teil war ich selbst betroffen. Meine Gedanken wehrten sich irgendwann dagegen, ständig zum Arzt zu laufen, jeden Tag Tabletten zu schlucken und mich meinem, von den Ärzten vorausgesagten, Schicksal zu ergeben.

Wie z.B., das wird nicht mehr besser, damit müssen Sie leben, wir probieren hier mal ein neues Mittel, mal sehen wie es anschlägt…. Das es auch Nebenwirkungen gibt ist doch klar…!

Nun ist es nicht so, dass ich heute ein Ärztehasser bin, obwohl man das annehmen könnte und ich in der Zwischenzeit zugegebenermaßen auch war.

Im Gegenteil, durch den damaligen Konflikt mit einem Arzt(im Jahr 2000, später mehr davon) ist mir nach einiger Zeit klar geworden, dass ich und meiner Meinung nach, auch jeder für die eigene Gesundheit selbst verantwortlich ist. Der Arzt mit seiner heutigen Technik, seinem unbestrittenen Wissen, hat für mich den Stellenwert eines Soforthelfers bei Unfällen, akuten Notfällen und ähnliches erlangt und ist nicht der „Gott in weiß“. Damit ist es auch klar, das man dem Arzt nicht die Verantwortung für die eigene Gesundheit übertragen kann und deshalb z.B. gerade auch vor Operationen dafür unterschreiben muss. Es ist meiner Meinung nach wichtig, sich vorher klar zu sein(außer Not – OP), eine OP ist nicht mehr rückgängig zu machen, ob sie nun gut oder schlecht verlaufen ist, ist nicht nur vom Arzt abhängig.

Es geht in der nachfolgenden Biografie nicht um irgendwelche Schuldzuweisungen, oder einer bestimmten Methode den Vorzug zu geben. Es geht vielmehr um die Betrachtung der Gesundheit auf eine ganz andere Art.

Dem Arzt von damals bin ich heute dankbar. Ohne ihn wäre ich diesen neuen Weg nicht gegangen. Ich hätte dieses Wissen nicht erlangt und das ich heute mit 65 Jahren gesund bin.

Als ich begann mir Fragen zu stellen, merkte ich, jeder der in irgendeiner Weise Tabletten, Medikamente, Heilbehandlungen, homöopathische Mittel, Vitaminpräparate, Ur- medizinische Behandlungsmethoden u.s.w. anbietet, ist der Meinung, seine Methoden und Mittel sind die Richtigen. Wer selbst mal im Internet, Bibliotheken, oder sonst irgendwo ein Mittel für eine Krankheit gesucht hat, wird irgendwann resigniert und verunsichert aufgeben und wieder zum Arzt laufen. Was ja letztendlich nicht falsch ist, man muss dann nur davon ausgehen den Arzt als Partner zu betrachten.

Um die Gesundheit wiederzuerlangen muss man aber mehr tun.

Jede Krankheit hat eine Ursache. Es ist nicht damit abgetan zum Arzt zu gehen, sich beispielsweise bestätigen zu lassen, dass man Rheuma hat und Tabletten und Infusionen bekommt. Damit wird zwar die Krankheit eingedämmt, aber man ist eben aus meiner Sicht NICHT gesund. Mir ging es fast ebenso. Ich bin ja schließlich kein Arzt, Heilpraktiker o.ä., bis mir meine unterschiedlichen Berufe und die Ausbildung als Diplom Technologe (FH) Technologie der Elektrotechnik, vor einigen Jahren zur Hilfe kamen.

Diese Erkenntnisse sollen nachfolgend für jeden verständlich aufgezeigt werden. Gesund zu werden, oder zu bleiben, ist gar nicht so schwer und aufwändig wie viele glauben.

Ich hatte das Glück zur richtigen Zeit Informationsmaterial in die Hände zu bekommen, welches ich einerseits damals als rettenden Strohhalm betrachtete und jetzt als eine neue Lebensphilosophie gesehen werden kann.

Heute sehe ich es auch nicht mehr als Glück, sondern als zwangsläufige Entwicklung an. Um auch aus wissenschaftlicher Sicht die Frage nach wissenschaftlichen Untersuchungen und Erkenntnissen zu beantworten, es sind faktische Beweisführungen. Nichts anderes, als das Zusammenführen wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Diese werden auch größtenteils durch am eigenen Körper selbst festgestellte und dokumentierte Zwischenergebnisse untermauert. So wie man in der Mathematik, Physik, oder anderen Naturwissenschaften, am Anfang einer Aufgabe Bedingungen vorgegeben hat und nun aus der Vielzahl von Erkenntnissen einen Lösungsweg erarbeitet, der dann zu einer Lösung führt. Deshalb ist auch das Erstellen der „neuen Gesundheitsformel“ als Bedingung zu sehen, aus der dann Lösungen abgeleitet werden konnten, die einen Lösungsweg erst möglich machten.

Hierbei verschließe ich mich natürlich nicht vor der Schulmedizin.

Erstaunlich, welchen Platz sie aus meiner neuen Sichtweise in unserer „Gesundheit“ einnimmt.

Das ist in der „neuen Gesundheitsformel“ eindeutig klargestellt.

Eins ist für mich absolut sicher, hätte ich mein heutiges Wissen schon vor 40 Jahren, wären mir viele Schmerzen und Krankheiten erspart geblieben. Doch bei allem wenn und hätte, heute ist mir doch klar geworden;

"Die Zukunft entwickelt sich aus der Vergangenheit, das Werkzeug dazu ist die Gegenwart".

Aus meiner Erfahrung her, man sollte frühzeitig beginnen, diese neuen Wege zu beschreiten. Irgendwann steht man sonst nur noch einen Schritt vor dem Abgrund. Dann bleibt meist nur noch der Sprung,… z.B. auf den OP Tisch.

Ich wurde oft gebeten zu Vorträgen im kleinen Kreis, weil man keinen Ausweg mehr sah, Krankheiten verschlimmerten sich, oder Operationen standen an.

Anschließend wurde immer wieder gefragt, warum schreibst Du kein Buch darüber? Wir haben so etwas noch nie vorher gehört.

Vor über 20 Jahren ging es mir ebenso.

Doch nun lesen Sie selbst.

Was soll das noch werden, 48 Jahre und diese Schmerzen. Aber von vorn, alles fing ja schon viel früher an.

Elf Jahre alt und nach einer Blindd. OP die noch mit Äther- Narkose (Anfang 60iger) durchgeführt wurde, musste während der OP „Nachschlag“ gegeben werden. Ich wachte plötzlich auf und merkte, jemand hantiert an mir rum. Alle wurden plötzlich hektisch und dann wachte ich erst auf als es vorbei war. Die „Überdosis“ hatte ich aber schon und sie machte sich einige Tage später durch picken in der Herzgegend bemerkbar. Die Schwester behandelte das mit kalten Umschlägen, ohne den Arzt zu informieren.

Herzmuskelentzündung, einige hundert Penizillin Spritzen und Herzmuskelschaden waren die Folge. Da hatte ich das erste Ding weg.

(Von der Lungenentzündung mit acht Jahren rede ich erst gar nicht, nur das es mal erwähnt wurde.)

Drei Jahre später nach einem ärztlichen Aufbautraining war es mir aber dann sogar möglich Sport und später auch Leistungssport, zu betreiben.

Mit über 30 Jahren, als ich durch einen Knie Unfall abrupt aufhören und nicht richtig abtrainieren konnte, ging es wieder los. Herzprobleme, zweimal deswegen Blackout und dazu die Arthritis/Arthrose im rechten Ellenbogengelenk, das schlecht operierte rechte Unfallknie…, Mahlzeit.

Um noch die Krone aufzusetzen. Mit nicht mal 37 Jahren kam dazu eine diagnostizierte chronische Bronchitis. Sie suchte mich jedes Frühjahr und im Herbst, zwei bis drei Wochen, heim. OK! Antibiotika, was sonst? So ging das Jahr für Jahr….. Mit 42 Jahren gesellte sich eine wiederum diagnostizierte, wie soll`s anders sein, chronische Prostata Entzündung dazu. Das haben wir aber im Griff, so der Doktor.

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Viel Spaß!



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