Logo weiterlesen.de
Geschichten vom Rande des Lebens betrachtet oder aus einer verkorksten Ecke heraus!

Tausend Meilen!

Tausend Meilen sind mein Weg nach Haus,

durchs brache Land,

durchs dreckigst Elend zieht’s mich lang.

Tausend Meilen!

Tausend Meilen muss ich laufen

über Berg und Tal,

jeden Menschen lass ich stehen,

denn meine Füße müssen weiter gehen,

um meine Heimat zu sehen.

Jede Meile ist wie tausend

und tausend ist die Prüfung.

Eines Tages werd ich’s schaffen.

Tausend Meilen zu gehen,

um meine Heimat zu sehen.

Tausend Meilen!

Die Schuhe sind Fetzen

die Füße wie Feuer, aber irgendwann

auf dem Weg oder auf der Straße

am Tage oder in der Nacht,

werd ich neunhundertneunundneunzig Meilen gegangen

doch die letzte Meile werd ich

weinend gehen und meinen Mann stehen.

Tausend Meilen.

Denn tausend Meilen sind mein Weg

um mich zu sehen

werd ich sie gehen.

Tausend Meilen!

Zu wenig Hirn!

Ich vergaß, dass die Erde nur ein winziger Staubkrümel im Universum war.

Ich vergaß, dass das Bier, welches ich trinke, eine reine Obergärung war.

Vergaß, wie Elend zu einem Haufen Klumpen werden konnte.

Vergaß, warum alle Menschen, Menschen waren und einige doch nicht.

Wie das Leben über das Leben trauerte.

Ich vergaß, dass Vögel fliegen und Fische schwimmen konnten.

……………, dass meine Stirnseite nicht meine schönste Seite war.

……………, dass mein Name nicht der richtige war.

……………, dass ich beim Scheißen die Hose runterziehen sollte.

Ich vergaß, dass meine Kniescheiben schmerzten, weil ich gestern auf den Boden knallte.

Man, hab ich vielleicht ein vergessliches Hirn.

Shit!

Mensch!

Du Mensch hast alles, was du wolltest zu deinem Untergebenen gemacht.

Jedes Lebewesen, jeden Gegenstand, ob Berg oder Tal, ob Meer oder Land, ob Himmel oder Erde.

Nein, selbst das ganze Planetensystem, in dem wir uns befinden hast du dir eingesackt.

Aber eines anscheinend wohl nicht, deinen Verstand.

Mensch, der du dich selber züchten könntest, wirst du nie sehen, was du wirklich bist?

Die Erdkugel und ihr Drumherum hast du schon zur Strecke gebracht. Im Weltall schmettert nur so dein Müll herum.

Die Ozeane sind rot gefärbt von dem Blut deiner Schlachten und schwarz wie das Öl deiner Errungenschaften.

Und was willst du noch?

„Mensch sehe dir die Sterne an und du siehst schon viel zu viel.

Du hast es nicht verdient.“

Nur Du allein …!

Nur Du allein hast die Möglichkeit Dein Leben zu bestimmen.

Zu sagen, ich schaff es oder daran zu glauben.

Zu sagen, ich kann leben, mit Dir oder ohne Dich.

Die Welt ist rund und dreht sich wie ein Kreisel um seine eigene Achse.

Aus diesem Kreislauf des Alltags heraus zu manövrieren ist auch nur eine Flucht ins Eigene ich. Denk nur einmal an die Menschen die mit ihrem Schicksal leben oder es versuchen so gut sie es eben können. Es geht, ich weiß es.

Da kommst Du hergelaufen mit Liebeskummer und kannst ohne sie nicht mehr leben.

Mache Dir Dein Leben nicht selbst zur Hölle.

Mache nicht den Fehler, den ich einst tat.

Die Vorhänge und Jalousien vor den Fenstern zugezogen, sich in seinen eigenen vier Wänden zu verbarrikadieren und nur dann vor die Tür treten, wenn es unbedingt notwendig ist.

Das würde prägen, ein Leben lang.

Ein Engel auf Erden der Dich da herausholt wird es nur in Deinen Gedanken geben. Dein Selbstvertrauen schwindet und die brennende Kerze auf dem Tisch ist das einzig leuchtende Licht in Dir.

Nach einer Zeit ertrinkst Du in Selbstmitleid und Tränen.

Über jede Träne wirst Du glücklich sein, denn sie erleichtert Deine Seele.

Glaube mir, es gibt so viel Schönes, dem weiche nicht.

Zerstöre nicht Deinen Körper durch Unmengen von Tabletten, Alkohol und Einsamkeit. Der Hilferuf, den Du laut aus Dir heraus brüllst, wird nicht einmal gehört.

Junge, mach keinen Mist. Schau Dir die Mädels an, eine hübscher und netter als die Andere. Suche Dir eine aus.

Denn nur Du allein hast die Möglichkeit Dein Leben zu bestimmen.

Zu sagen, ich schaff es oder daran zu glauben.

Zu sagen, ich kann leben mit Dir, oder ohne Dich.

Keine Ahnung, Henri!

„Weiber, was weißt du schon von Weibern“,

sagte ich ihm und lachte.

Er sah mich mit einem sehr merkwürdigen Blick an, als ob er sagen wollte, scher dich zum Teufel oder halt dein dummes Maul.

Aber er blieb stumm und ich hingegen lachte weiter.

Es störte ihn nicht sehr das ich lachte und ich nahm einen großen Schluck aus seiner Flasche.

„Nun stehst du da, zahlst an deine Frauen viel Geld, die nicht mehr deine Frauen sind, gehst malochen und nuckelst an deiner Flasche herum wie ein kleines Kind. Was weißt du schon von Weibern!“

Aufgewacht sitzend im Sessel!

Eine Kippe zwischen den Fingern, ein Brandloch im Sessel.

Der Geschmack im Mund, ekelhaft.

Der Gestank des Körpers, abstoßend.

Der Fernseher flackerte und rauschte laut,

Kippen und Asche auf dem Teppich.

Der blöde Becher fiel vom Tisch.

Kaum aus den Augen sehend, rappelte ich mich auf und erreichte das Klo. Steckte meinen Schwanz aus der schmierigen Unterhose und pisste in das stinkende Klo. Die Hälfte daneben.

Im Kühlschrank kein Bier mehr da, nur eine Flasche billigster Fuselwein, wonach ich auch griff.

Danach steckte ich mir eine gut erhaltene Kippe, die auf dem Boden lag, in den Mund und goss mir einen viertel Liter Fusel in den Rachen.

Einer wird immer verlieren!

Ein Spieler, der nicht spielen darf, wird verrückt.

Ein Trinker, der durstet, dreht durch.

Ein Heroinsüchtiger, der seinen Schuss nicht bekommt, krepiert.

Ein Tablettensüchtiger nimmt sich einen Strick und sucht sich einen Baum.

Ein Arbeitsloser geht in die Kneipe.

Und Einsame werden noch einsamer und verblöden vor sich hin.

Sie feierten ein Fest und er wollte nur mal ‘Hallo’ sagen, ein Bier mittrinken, ein wenig glücklich sein und wieder gehen. Aber als er kam, nannte ihn sein Bruder du einsames Licht und Trottel.

Fragte ihn, was er hier wolle.

Er schaute sich um und seine ganze Familie lachte. Seine Augen wurden glasig, sein Gesicht ganz weiß. Er drehte sich um und ging.

Die Worte, die er dabei hörte, waren grausam. Seine Schwester lief ihm nach, wollte ihn beruhigen und zurückholen.

Er legte seine Hand auf ihre Schulter und ging weiter.

Weiter und weiter.

Dann stieg er in einem Zug und in seinem Abteil saß eine Mutter mit ihrer Tochter.

Das kleine Mädchen war etwa fünf und lächelte ihm zu. Er versuchte all seine Gedanken für Sekunden zu verdrängen und lächelte zurück.

Das kleine Ding hätte ihn bestimmt verstanden, so dachte er und stieg aus.

Nun lief er quer durch eine ihm fremden Stadt bis zur einer Brücke.

Dort blieb er stehen, kletterte übers Geländer und stürzte sich hinab.

Er hätte nur ein wenig Liebe gebraucht.

Ein Verlierer geht seinen Weg bis zum bitteren Ende.

Der Riese!

Hass, Brutalität und Grausamkeit waren seine Worte, während er mit seinem fetten Finger auf mich zeigte.

Mich überfiel ein Gefühl von Unsicherheit.

Ich spürte den Wind, den er mit seinem riesigen dicken Finger vor meiner Nase erzeugte.

Hochschauend zu ihm nickte ich mit dem Kopf und schluckte noch einige Male.

Eine falsche Reaktion und er hätte mich wohl ohne Schwierigkeiten in der Luft zerrissen.

Zwei Meter zehn Größe, einen Meter siebzig Schulterumfang und bestimmt zweieinhalb Zentner Gewicht belagerten seinen Körper.

Pranken wie Kohlenschaufeln und Augen die Tischtennisbällen ähnelten.

Sein Frühstück muss dem Mittagessen einer Großfamilie mit fünf halbwüchsigen Buben, die ohnehin nicht gerade wenig verschlingen, gleichen.

Sein Bauchnabel, der bei seiner Geburt einer dicken Mettwurst ähneln musste, wurde bestimmt mit einer Säge durchtrennt.

Sein Hals, der etwa den Umfang meiner Taille besaß, war übersät von herausquellenden Adern, die eher meinen Fingern glichen.

Ich sah diesen ekelhaften Riesen an und biss ihm in seinem fuchtelnden fetten Finger,

bis er schrie.

Freitagabend!

Wie so oft komme ich freitags nach Hause, mit der Erwartung einen zu trinken, so auch dieses Mal.

Ich komme nach Hause, springe unter die Dusche und ziehe meine besten Sachen an, gehe zur nächsten Trinkhalle und hole mir zwei Flaschen Bier.

Es ist noch zu früh um in der Kneipe zu landen.

Also gehe ich wieder nach Hause, setze mich vorn Fernseher und öffne meine erste Bottle.

Ich setze die Flasche an, nehme einen kräftigen Schluck, und muss würgen.

Die Suppe ist piss-warm.

Null – Bock!

Was ist das eigentlich, Bock?

Meine Kindheit sah nicht gerade rosig aus.

War mehr im Krankenhaus als daheim.

Wie ich mich so kenne, hatte ich dazu bestimmt null Bock.

Dann einige Jahre Kindergarten,

null Bock;

zehn Jahre Schule,

null Bock;

drei Jahre Ausbildung,

null Bock;

fünfzehn Monate Soldat,

erst recht null Bock;

jetzt bin ich schon über zwanzig und habe noch nie Bock gehabt.

Was ist das eigentlich, Bock?

Die anderen Leute!

Wenn ich manchmal in eine Kneipe gehe und alleine bin, suche ich mir meist die dunkelste und allein gelassenste Ecke aus, die sich mir bietet.

Ich setze mich da hin und bestelle mir einen Halben.

Ich sitze dann einfach da, trinke mein Bier, grübele nach und beobachte die anderen Leute.

Oft denke ich dann, ich gehöre hier gar nicht rein, oder ich denke, das sind doch alles Bekloppte.

Dann bestelle ich mir den nächsten Halben.

Und irgendwann, wenn ich so richtig wackelig bin, gehe ich in eine andere Kneipe und schon wieder solche Leute.

Wenn ich dann so an meinem Bier sitze, denke ich, dass ich auch so werden möchte wie diese Leute, und am nächsten Tag geht der ganze Scheiß wieder von vorne los.

Und dann weiß ich, ich werde nie so werden wie diese Leute und bin eigentlich ganz froh.

Waschsalon!

Es war Samstag, noch ziemlich früh und ich machte mich, nach etwa einem Liter Kaffee, auf dem Weg zum Waschsalon.

Wurde mal wieder Zeit, ein großer Haufen Wäsche wartete darauf gewaschen zu werden, und ich nahm es hin. Als ob ich nichts Besseres zu erledigen hätte, als diesen Batzen Wäsche zu waschen.

Na ja, aber meine Nachbarin, die normalerweise solche Sachen für mich übernahm, wurde von ihrem Ex geholt und war schon einige Wochen weg.

Sie schrieb mir mal eine Postkarte aus Italien. Rom, genau Rom war’s. Sollte lieber nach Hause kommen, dachte ich mir, wo sie auch hingehörte, um meine Wäsche zu waschen und den ganzen anderen Kram für mich zu erledigen.

Ich stopfte gerade so meine Klamotten in die Maschine, als mich von hinten so ein knackiges Ding ansprach und mir nahe legte, die Sachen ein wenig zu sortieren.

Ich zuckte mal wieder, was typisch für mich war, nur mit den Schultern, und sie sortierte meine Klamotten, worum ich sie auch ganz ungeniert bat. Dann, als die ganze Sache sich drehte und schleuderte und spülte und wieder schleuderte, setzten wir uns davor und sahen zu wie vor einer Glotze. Dabei klärte sie mich in Sachen Wäsche waschen auf, was mich am wenigsten interessierte.

Sie hatte einen Duft an sich, der meine müden Gedanken wieder auf Trab brachte und mir einen Hammer in der Hose verschaffte. Wobei ich sagen muss, dass nicht nur der Duft mich so erregte, nein auch die anderen hübschen Dinger, die alle ihre Wäsche schleudern ließen. Es war ein guter Tag.

Ein Samstagmorgen mit so’n Hammer konnte einfach nur ein guter Tag sein und ich vergaß meine Nachbarin, die sich irgendwo in Italien oder sonst wo rumtrieb und ich vergaß die Sorgen, die mich seit einigen Tagen quälten. Ja, auch der Gedanke mich heute zu besaufen, schwand fast aus meinem Schädel.

Die Wäsche war fertig und der Morgen vorbei. Zu Hause dachte ich immer wieder an die kleine, knackige, duftende Susanne. Ich gab ihr natürlich meine Nummer, aber sie rief nicht an.

Eigentlich schade, denn die Kleine hätte mir zugesagt, aber bis nächsten Samstag würde ich schon einen Haufen Wäsche zusammen bekommen. Und dann schlag ich zu, aber knallhart wie mein Hammer.

Der letzte Trip!

Er hatte etwa zehn Riesen auf seinem Konto,
ein Auto, wofür er auch noch mal fünf bekam,
und die Einrichtung seiner Wohnung.

Sie war noch ziemlich neu und brachte ihm
weitere zwanzig Riesen ein.

Dann kündigte er seinen Job und beschaffte sich
ein Ticket nach Monterrey, Mexiko.

Dort wohnte er ein oder zwei Tage in einer
billigen Absteige.

Dann flog er weiter nach Lima, Peru.

Er hatte die Wahnsinns Idee den Amazonas
hinunter zu rudern.

Leider kam er nicht sehr weit.

Auf halbem Weg plünderten sie ihn aus
und schlitzten ihm die Kehle durch.

The black lady in the waiting room!

Fast alle lasen irgend ein Magazin oder so was wie Zeitschriften und alle warteten darauf, dass ihr Name durch den kleinen Lautsprecher, der an der Wand hing, heraustönte.

Ich las gar nichts. Stattdessen sah ich mir die lesenden Köpfe an. Die Tür öffnete sich und eine Lady kam herein. Sie war komplett in Leder gekleidet. Ein schwarzes Lederjäckchen, einen schwarzen Mini-Lederrock und geile schwarze Cowboy-Lederstiefel. Mir wurde warm, Schweiß bildete sich in meinen Achseln. Der einzige Stuhl, der noch frei war, stand mir gegenüber, die anderen Stühle waren von den lesenden Köpfen besetzt. Die Lady setzte sich dort hin und sah mich an.

Ich musterte sie von oben bis unten und sie musterte mich von unten bis oben, dabei prallten unsere Blicke aufeinander und sie spreizte ihre Beine, während sie mich lächelnd dabei ansah. Ich konnte, da sie keinen Slip trug, ihre triefende, glühende Grotte sehen, und es lief ihr den Beinen entlang.

Meine Hose wölbte sich. Ich überlegte mir, was ich jetzt am liebsten täte, mir eine Tüte Bier herbeizuwünschen und eine Flasche nach der anderen zu trinken oder über diese triefende schwarze Lady herzufallen. Ich glaube, letzteres wäre mir lieber gewesen.

Ich sah ihr Gesicht an und mir fiel auf, dass sie für ihr Alter, ich schätzte sie auf Mitte vierzig, spitze aussah. Sie öffnete ihren Mund und ließ ihre Zunge über die Lippen streichen.

Mir wurde nun heiß. Wegschauen konnte und wollte ich nicht. Sie hatte mich mit ihren Blicken und ihrem Tun gefesselt.

Plötzlich schrillte mein Name aus der blöden Schachtel an der Wand. Ausgerechnet jetzt wo mir das Warten zur angenehmsten Sache der Welt wurde. Ich stand auf und wusste nicht, was ich hier sollte. Sie hatte mir den Kopf gespalten.

Nachdem ich beim Doc war und er mir einige Pillen verabreichte ging ich zum Parkplatz, wo meine alte Rostlaube stand. Ich stieg ein und blieb sitzen. Was hatte ich schon zu verlieren und etwa eine Stunde später kam sie! Die Lady mit den langen Beinen und feuchter Möse. Sie setzte sich in eine 60zig bis 70zig Tausend Dollar Karre und fuhr los. Ich hinterher. Nach einigen Meilen erblickte sie mich in ihrem kleinen Rückspiegel, erkannte mich und winkte mir zu.

Ich winkte ihr zurück und folgte ihr weiter. Irgendwann, in einer noblen Siedlung, hielt sie an, stieg aus dem Automobil und kam auf mich und meiner alten rostigen Kutsche zu.

Ich öffnete das Fenster und sie lud mich ein sie ins Haus zu begleiten.

„Wenn Du Dich traust“, sagte sie, „können wir zusammen ein wenig Rommé spielen.“

Alles klar, Rommé, dachte ich mir. Keine Sekunde zögerte ich und ging mit ihr. Kaum im Haus kam sie auch schon zur Sache. Sie umarmte mich und wir spielten Rommé auf ihre Art und Weise.

Ihre Hand legte sie auf meine erneut gewölbten Hose und streichelte meine Beule. Sie öffnete meine Hose.

Wahrscheinlich wäre sie sonst mit allem was drin war, geplatzt. Monica, so wie ihr Name war, vernaschte mich wie noch keine Andere zuvor.

Nach zwei oder drei Stunden verließ ich ihr Haus und war erschöpft, ausgesaugt aber auch rundherum zufrieden.

Endlich mal wieder ein erfüllter Tag.

Hey Mandy!

Mandy ist auch so eine Braut.

Geile Figur, toller Busen, einen super Arsch, blond und strohdoof.

Nur zum Vögeln geeignet. Ab und an kommt sie vorbei und treibt es mit mir.

Manchmal trinken wir auch nur und labern dumm rum.

Vögeln, zuhören und saufen sind ihre besten Eigenschaften.

Ich sehe wie die Schwalben unter den Dächern hervorflattern und ihre Nester bauen,

in New York, in Sydney, in Barcelona und hier in Erle.

Ich höre wie die Nachbarn poltern, mit den Stühlen, den Tischen und weiß Gott noch was.

Mandy steht an der Tür mit den tollen Titten und dem strammen Arsch.

„Komm rein und träum mit mir oder sauf Dir einen an. Mandy, ich liebe Dich,

für heute, für morgen aber nicht für übermorgen.“

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Geschichten vom Rande des Lebens betrachtet oder aus einer verkorksten Ecke heraus!" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen