Logo weiterlesen.de
Geile Jobs für scharfe Kerle

Inhalt

  1. Cover
  2. Über dieses eBook
  3. Über den Herausgeber
  4. Titel
  5. Impressum
  6. Sex bei der Arbeit – ein Vorwort
  7. Zwischen den Zeilen – von Barry Alexander
  8. Bewerbungsgespräch – von Adam McCabe
  9. Taschenbuchflirt – von Alex Jeffers
  10. Überstunden – von M. Christian
  11. Sex als Arbeit – noch ein Vorwort
  12. In der Hitze des Augenblicks – von Don Shewey
  13. Eines langen Tages Arbeit – von David Evans
  14. Der Ersatzmann – von Jameson Currier
  15. Das untere Auge öffnet sich – von Don Shewey
  16. Scheinwerfer – von Kevin Killian
  17. Steuerprüfung – von Dominic Santi

Über dieses eBook

Wenn wir arbeiten, geht unsere Fantasie auf Reisen … der süße Bewerber, der alles tun würde, um den Job zu bekommen … der strenge Boss, der dich mit schmutzigen Hintergedanken in sein Büro ruft … In diesem eBook werden deine wildesten Sex-bei-der-Arbeit-Träume wahr!

Und für manche ist Sex die Arbeit: Porno-Stars, Stricher, sogar eine Drag-Queen-Domina. Hier erfährst du alles darüber – mit allen Details, manches aus persönlicher Erfahrung!

Die Stories in »Geile Jobs für scharfe Kerle« sind Klassiker der schwulen Erotik-Literatur – jetzt endlich erstmals auf Deutsch zu haben und nur als eBook bei Bastei Entertainment!

Über den Herausgeber

David Laurents ist der Herausgeber zahlreicher Sammlungen schwuler Erotika, darunter ›Schneetreiben‹, ›Geile Typen teilen aus‹ und ›Volles Rohr voraus!‹. Seine Anthologie ›The Badboy Book of Erotic Poetry‹ war für den Lambda Literary Award nominiert. Er lebt in New York City.

Sex bei der Arbeit – ein Vorwort

Du schaust ständig auf die Uhr und fragst dich, wieso die Minuten immer so langsam schleichen. Du würdest alles darum geben, irgendwo anders zu sein. Vorzugsweise dort, wo es warm und sonnig ist; an einem Nacktbadestrand vielleicht, mitten unter tollen nackten Kerlen … Und da sitzt du nun an deinem Schreibtisch und versuchst, dich auf die Arbeit zu konzentrieren, wirst aber abgelenkt von deinem Ständer da unten … Was am Arbeitsplatz ist es – die bescheuerten banalen Umstände? Die sture Routine? – das die Phantasie so heftig in Gang setzt? Und vergessen wir natürlich nicht den Reiz, den der arbeitende Mann – ich meine damit den arbeitenden Mann der Arbeiterklasse, dieses Urbild harter Männlichkeit – auf unsere Libido ausübt. Selbst in den traditionelleren Büros der amerikanischen Unternehmen finden wir uns manchmal in Situationen oder Machtstrukturen wieder, die uns anturnen können, und wir stellen uns vor, die Rollen entweder zu tauschen – etwa den Chef auf seinem Schreibtisch flachzulegen und ihn um den Verstand zu ficken – oder sie in ihrer bestehenden Form zu verstärken: indem wir uns wünschen, die Macht unseres Chefs über uns genüsslich auszukosten. Die Storys in diesem ersten Abschnitt von Geile Jobs für scharfe Kerle erkunden unseren Arbeitsalltag und den Sex, zu dem es kommt – oder zu dem wir es kommen lassen – während wir unserem Beruf nachgehen. Wie zum Beispiel im Falle des hoffnungsvollen und notgeilen Bewerbers in Adam McCabes »Bewerbungsgespräch«, der zu allem bereit ist, um den Job zu bekommen. Nach der Lektüre dieser Storys wirst du deine Sekretärin anweisen, keine Gespräche durchzulassen, und alle Türen zu deinem Büro abschließen, während sich deine Finger und deine Phantasie an die Arbeit machen, oder du dir Erleichterung auf der Toilette am Ende des Flurs verschaffst. Und falls du diese Storys in deiner Freizeit liest, könnte es sein, dass dein Chef mit Erschrecken zur Kenntnis nimmt, dass du am nächsten Morgen so ungewohnt früh zur Arbeit erscheinst. Haben diese Storys deine Phantasie erst mal richtig angeheizt, dürfte ihm mit Sicherheit eine Überraschung blühen.

Zwischen den Zeilen – von Barry Alexander

»Lances Schwanz war ein riesiger, tröpfelnder, fetter Zylinder aus prallem, glänzendem, nassem, knallrotem, saftigem Männerfleisch. Randys seidenweicher, milchweißer, bibbernder Knackarsch wurde ohne Anlauf von Lances ehrfurchtgebietendem, rotglühendem, stahlhartem Liebespfahl aufgespießt. So rund, so fest, bis zum Anschlag gestopft …«

Jeff schleuderte das Manuskript auf den wachsenden Stapel von Storys, die auf ihre Ablehnungsschreiben warteten. Er brauchte nicht weiterzulesen, um eine Diagnose zu stellen: Adjektivitis bei schwerem Verlust der Verbalfunktion, begleitet von akuter Satzfragmentierung. Prognose: unheilbar.

Seufzend langte Jeff nach dem nächsten Text. Er hatte gedacht, das hier würde viel mehr Spaß machen als sein vorheriger Job als MTA: Herumzusitzen, versaute Geschichten zu lesen, die knackigen Models kennenzulernen, die sich auf den Seiten von Hot Stuff herumtrieben und für all das auch noch bezahlt zu werden.

Aber so lief es überhaupt nicht. Den größten Teil des Tages verbrachte Jeff damit, Botengänge zu erledigen, Telefonate zu anzunehmen und Bestellungen zu bearbeiten. Wenn er Zeit hatte, wühlte er sich durch den stetig wachsenden Schundberg auf seinem Schreibtisch. Die Models ließen sich nie blicken. Die Autoren dagegen schon. Pralle Oberarme und gestählte Körper blieben den Storys vorbehalten. Autoren sahen aus wie – na ja, wie Autoren eben.

Jeff blätterte vor zur letzten Seite der nächsten Story, Jocked Off:

»Der Quarterback hatte mir gerade den Schwanz aus dem Arsch gezogen, als der Trainer in die Umkleide kam. Ich lächelte zu ihm hoch, während aus meinem hinteren Ende noch die Wichse tröpfelte. ›Sie hatten unrecht, Coach. Sie meinten, ich würd’s nie ins Team schaffen. Jetzt hab ich’s doch geschafft. Ich hab sogar die gesamte verfickte Mannschaft geschafft.‹«

Na klar, genau. Nach nur drei Monaten bei Hot Stuff hatte Jeff schon mindestens ein Dutzend Rudelfick-Phantasien gelesen: mit einem Football-Team, einem Hockey-Team, einer Fußballmannschaft und – in einer echt abartigen Story – sogar mit einem Poloteam samt dessen Ponys.

Jeff hatte zwei Probleme: Er brauchte eine anständige Geschichte für die nächste Ausgabe, und er brauchte einen Fick. Seit ihn sein Lover verlassen hatte, hatte er keinen ordentlichen Fick mit stundenlangem Arschvögeln und Schwanzwichsen mehr gehabt.

Er schaute quer durch den Raum zur geschlossenen Tür des Verlagsleiters und seufzte. Marcus war groß, sehnig und durchtrainiert. Mit glänzend-schwarzem Haarschopf, der ihm wuschelig in die breite Stirn fiel. Schwarze Bartstoppeln verschatteten sein markantes Kinn und umrahmten seine vollen Lippen. Wenn es zu heiß im Büro wurde, legte Marcus Jackett und Krawatte ab und öffnete die obersten Knöpfe seines Hemdes. Der Anblick der üppigen schwarzen Haarpracht, die sich unter einem steifen weißen Hemd kräuselte, beschwor in Jeff Phantasien eines nie endenden Sommers herauf. Marcus war freundlich, doch Jeff vergaß nie, dass er der Boss war. Er hatte keine Lust, noch einen Job zu verlieren. So weit lief alles auf strikt beruflicher Ebene. Jeff griff zur nächsten Geschichte.

»Rods große reife Tomaten zogen sich an der Wurzel seines Hot Dogs zusammen, und die pflaumenförmige Eichel wölbte sich über seinem prallen, eingeölten Stängel. Seine fette, scharfe Wurst explodierte und schleuderte dicke Sahne quer über die süßen Honigmelonen der kleinen Schlampe unter ihm.«

Es geht doch nichts über eine ausgewogene Mahlzeit, dachte Jeff. Salat, Hauptgericht und Nachtisch. Ob er mir wohl sein Rezept gibt? Jeff schaute auf die Uhr und beschloss, Mittagspause zu machen.

Jeff nahm in der Kantine Platz, die sich die Redaktion von Hot Stuff mit den anderen Abteilungen von Magnum Publishing teilte, und schob die Essensreste, die sich auf dem langen Tisch türmten, beiseite, um Raum für sein Sandwich und sein Mineralwasser zu schaffen. Da niemand da war, mit dem er sich unterhalten konnte, griff er nach einer Ausgabe des New Age Writer, die jemand hatte liegen lassen. Er blätterte in der Zeitschrift, die geniale Tipps für Autoren und todsicheren Erfolg versprach. Über die Anzeigen musste er lachen.

ENDLICH SCHLUSS MIT DER SCHREIBBLOCKADE ! EX-BLOX LÄSST DIE WÖRTER SPRUDELN! KEIN HORROR MEHR VOR LEEREN SEITEN – NATÜRLICHE THERAPEUTISCHE WIRKSTOFFE – SANFTE ABHILFE ÜBER NACHT!

WO HABEN AUTOREN IHRE EINGEBUNGEN? ÜBERALL DORT, WO SIE WRITER’S KAP TRAGEN! ELEKTROMAGNETISCHE SCHEIBEN LEITEN GEISTIGE KRÄFTE IN PRODUKTIVE IDEEN UM (BATTERIEN NICHT ENTHALTEN)

KEINE ABSAGEN MEHR! SCHREIBEN SIE DIE GESCHICHTE, DIE SIE IMMER SCHREIBEN WOLLTEN, UND LEKTOREN WERDEN DIE GESCHICHTE LESEN, DIE SIE IMMER LESEN WOLLTEN! UNSER PAPIER BEEINFLUSST DAS UNTERBEWUSSTEIN! ERFOLG GARANTIERT!

Autoren fielen einfach auf alles rein. Jeff warf die Zeitschrift beiseite und beendete sein Mittagessen. Er war vermutlich einer der Wenigen im Gebäude, die sich keine falschen Hoffnungen machten, irgendwann mal den Großen Amerikanischen Roman zu schreiben. Er hatte den Job angenommen, um den Lover zu vergessen, der ihm den Laufpass gegeben hatte, und weil er dachte, es würde ihm einen Abgang verschaffen, wenn er das Zeugs las. Okay, das tat es manchmal auch, aber nicht oft. Nach drei Monaten mit Storys über Pizzaboten, LKW-Fahrer und Cops mit fetten, prallen, massiven Dödeln, Schwänzen und Fickkolben, die Ströme, Seen und Meere von Sperma, Ficksaft und Liebessahne verspritzten, ergossen und abschossen, fand er viele der Geschichten einfach nicht mehr erotisch.

Jeff stöhnte auf, als aus einem der nächsten großen gelben Couverts ein blasslila getönter Begleitbrief fiel. Verdammt! Nicht schon wieder eine Einsendung von dem Typen! Seit drei Monaten hatte dieser Clarence Twait Woche um Woche die grässlichsten Storys eingereicht, die Jeff je gelesen hatte.

Hey, Ed! Das hier wirst du lieben! Mein Lover schwört, es ist das Schärfste, was er je gelesen hat, vor allem die Stelle, wo sich der große Ledermacker als Höhlenforscher betätigt und die Erdnussbutter und Marshmallows ins Spiel kommen. Nimm die unbedingt in die nächste Monatsausgabe rein! Ich will ihn zum Geburtstag damit überraschen. Allzeit geil, Clarence.

Ich muss Masochist sein, dachte Jeff. Die Erfahrung hätte ihm sagen müssen, dass er hier nichts Brauchbares finden würde. Er befingerte den schweren Packen, überrascht vom schieren Umfang des Manuskripts. Der Kerl sollte sein Geld besser in Schreibunterricht investieren als in solch sichtlich teures Papier.

Der Anfang war gar nicht mal so übel. Auf Seite 2 fing Jeffs Schwanz an, sich aufzurichten und aufmerksam zu werden. Er schaute noch einmal nach dem Namen des Verfassers. Das teure Papier bestätigte es: Clarence Twait. Jeff war verwirrt. Es handelte sich eindeutig nicht um die grässliche Geschichte, die Clarence in seinem Brief umrissen hatte. Irgendwie hatte Clarence gelernt, wie man schreibt. Vielleicht hatte die gute Lektorenfee ja doch noch ein spätes Erbarmen mit ihm gehabt.

Die Hauptfigur klang genau wie Marcus: schlank, muskulös, schwarzglänzendes Haar und dunkelblaue Augen. Auf Seite 3 war Jeff so scharf, dass er es kaum erwarten konnte, das Blatt umzudrehen. Woher zum Teufel wusste Clarence, was er sich von Marcus wünschte? Alles war perfekt, genau wie er es sich vorgestellt hatte. Immer wieder rieb er sich jetzt die harte Beule, die sich unter seinen Calvin Kleins gebildet hatte. Er strich mit den Fingern verstohlen über seinen dicken Schwanz und stellte sich vor, es wären Marcus’ Finger. Sein Atem beschleunigte sich, und sein Gesicht lief beim Weiterlesen rot an, während er mit der freien Hand umblätterte. Er öffnete den Reißverschluss seiner Jeans. Der feste Wulst seines Schwanzes quoll durch die Öffnung und zuckte unter dem längst feuchten Baumwollstoff seiner weißen Unterhose.

Jeff gierte danach, sich die Hose komplett zu öffnen und sie sich über die schmalen Hüften nach unten zu schieben, um vollen Zugriff zu haben. Aber er traute sich nicht. Selbst wenn man in einem Verlag arbeitete, der Pornomagazine herausgab, konnte man sich doch nicht so mir nichts, dir nichts im Büro einen runterholen. Säße er alleine im Büro, so wie Marcus, könnte er jetzt einfach die Tür abschließen und tun, wozu er verdammt noch mal Lust hatte. Er könnte das Hemd öffnen und sich die Brustwarzen rubbeln, bis sie hart und spitz waren. Könnte mit den Händen über den leichten Haarflaum an den Innenseiten seiner Oberschenkel fahren. Die Gleitcreme aus seinem Schreibtisch holen und sie über seinem rosigen Schwanz verschmieren, bis der im Licht der Neonleuchten glänzte. Er könnte ihn langsam bearbeiten, genüsslich dem schmatzenden Geräusch von Haut auf glitschiger Haut lauschen und das Tempo schließlich erhöhen, wenn er es keine Sekunde länger mehr aushielt, er könnte …

Aber das ging nicht. Er hatte nun mal kein Einzelbüro. Er konnte lediglich die Finger durch die Öffnung zwängen und sein hartes Fleisch anfassen, den Schwanz und die Eier, die in der engen Hülle seines Slips zusammengequetscht wurden. Verdammt! Es war einfach nicht dasselbe.

Jeff setzte seine Bemühungen noch ein paar Minuten lang fort, bevor er aufgab. Diese zaghafte, heimliche Selbstbefummelei brachte es einfach nicht, vor allem, wenn ein Teil seiner Aufmerksamkeit beständig auf der Bürotür ruhte, aus Angst, sie könnte sich plötzlich öffnen. Er stopfte sich den schmerzhaft harten Wulst wieder in die Hose zurück.

Das Manuskript konnte er auch zu Hause zu Ende lesen, aber er hatte eine bessere Idee. Er versuchte, seinen herrischen Schwanz zu ignorieren, und wartete, bis er seine Erektion unter Kontrolle hatte. Vor Marcus’ Tür zögerte er. Vielleicht funktionierte es ja auch gar nicht. Vielleicht würde Marcus die Ähnlichkeit der Figuren nicht einmal bemerken – oder, wenn doch, sich nicht darum scheren. In den drei Monaten hatte er nie einen Schritt unternommen. Jeff holte tief Luft und klopfte an.

»Herein«, sagte Marcus mit seinem klaren Bariton. Er schaute auf und lächelte, als Jeff eintrat. »Was gibt’s?«

Unwillkürlich wurde Jeff rot. »Ich habe die perfekte Story für die Lücke in unserem Novemberheft, aber ich möchte, dass Sie sie sich mal ansehen, Marcus.« Jeff versuchte, seine Begeisterung zu zeigen, ohne aufdringlich zu wirken. Er hatte Mühe, nicht herumzuzappeln.

Marcus lehnte sich in seinem ledernen Drehstuhl zurück und schaute ihn neugierig an. Jeff wusste, dass der Boss seine Aufregung wahrscheinlich registrierte, aber er konnte nichts dagegen tun. Schon wenn er diesen kräftigen, schlanken Körper, nur Zentimeter von ihm entfernt, anschaute, regte sich sein Schwanz. Zur Tarnung hielt er die Blätter vor sich.

»Sie haben mich zu einer günstigen Zeit erwischt. Ich habe gerade die Modelaufnahmen durchgesehen, und der neue Fotograf hat seinen Termin abgesagt. Ich bin also frei. Zeigen Sie mal.«

Zurück an seinem Schreibtisch versuchte Jeff, nicht auf seinen zuckenden Schwanz zu achten. Er griff nach einem Manuskript, warf es aber gleich wieder auf den Tisch zurück. Marcus musste diese eine Story wollen, musste ihn wollen. Er fuhr zusammen, als Marcus ihn in sein Büro zurückrief.

»Also, das ist ja wirklich mal ’ne Story.«

»Ja, finde ich auch«, sagte Jeff verlegen. Er wusste nicht, was er jetzt tun sollte. Er konnte den Ausdruck auf Marcus’ Gesicht nicht deuten.

Marcus reichte ihm die Story über den Tisch. Sein weißes Hemd spannte über seiner breiten Brust und ließ eine Brustwarze erahnen, als er sich aufrichtete. Jeff war so auf die kleinen Nippel fixiert, dass er das Manuskript fallenließ. Die losen Blätter flatterten über den ganzen Tisch und den Fußboden. Jeff haschte wild danach, griff aber ins Leere und stieß stattdessen einen Becher mit Stiften um, der ihm auf den Fuß fiel und schließlich unter den Schreibtisch rollte.

»Oh, Scheiße!« Jeff krabbelte unter den Schreibtisch, barg den Keramikbecher und klaubte die herumliegenden Stifte zusammen. »Ich glaube, er ist heil geblieben. Ich sehe keine Sprünge«, sagte er atemlos. Er wusste nicht, ob der Becher für Marcus eine bestimmte Bedeutung hatte, wollte aber auf keinen Fall etwas kaputtmachen, das ein Geschenk eines Liebhabers hätte sein können. Er erspähte einen weiteren Stift unter dem Tisch, tauchte abermals ab und kam genau zwischen Marcus’ gespreizten Beinen wieder hoch. Einige Sekunden lang starrte er stumm auf das pralle Paket nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht.

»Alles in Ordnung da unten?«

Jeffs Gesicht war knallrot, als er in Marcus’ verwunderte Augen hinaufblickte. »Äh, ja. Alles bestens.« Jeff schluckte. »Ich hab ihn.« Er hielt den ausgebüxten Stift hoch.

In Marcus’ Mundwinkel zuckte es. »Ganz sicher, dass Sie nicht nach etwas Dickerem gesucht haben?« Jeff wollte schon aufstehen, als ihm die Bedeutung von Marcus’ Worten dämmerte. Dann spürte er, wie zwei große, warme Hände seine Schultern nach unten drückten.

»Bleib da. Ich glaube, du wünschst dir schon seit Langem, mal da unten zu sein.«

Marcus griff an seinen Reißverschluss. Jeff sah, wie sich die kleinen Zähnchen langsam voneinander lösten, einer nach dem anderen, bis etwas Hartes und Rotes nach draußen poppte. Er konnte es kaum fassen! Marcus, der immer so konservativ, so seriös und business-mäßig gekleidet war, trug einen leuchtend roten Jockstrap!

Jeff starrte auf das pralle, in rote Seide gehüllte Paket, das darauf wartete, ausgepackt zu werden wie ein Geburtstagsgeschenk. Der hauchdünne Stoff ließ deutlich die Umrisse eines dicken Schafts erkennen. Ein feuchter Kreis hatte sich um die tiefrote Eichel gebildet. Mit bebenden Händen berührte Jeff die verlockende Beule. Die Hitze drang durch die Seide, als er über den harten Schaft strich, der sich unter seinem Griff aufbäumte wie eine Katze, die gestreichelt wird. Jeff presste sein Gesicht gegen die Beule und atmete ein. Der warm-würzige Duft aus Marcus’ Schritt trieb ihm einen frischen Schwall Blut in den Schwanz. Er rieb das Gesicht hin und her, spürte die Feuchtigkeit an seiner Wange. Stöhnend drückte Marcus Jeff fester zwischen seine Beine. Jeff schloss den Mund um das pralle Rohr, das unter seinen Lippen zuckte. Er schob die Zunge unter den Rand des Jockstraps, leckte über die behaarten Eier darunter und zwang schließlich den Stoff in der Mitte zusammen, bis die fetten Kugeln zu beiden Seiten der gerafften Seide herausquollen.

»Oh ja, leck mir die Eier«, sagte Marcus. Er spreizte die Beine weiter, hob die Hüften an und schob sich die Hose nach unten, bis die flachgedrückten krausen Haare an seinen muskulösen Oberschenkeln zum Vorschein kamen. Jeff züngelte an der feucht-heißen Haut und genoss den salzig-köstlichen Schweißgeschmack. Mehrere Minuten lang geilte er Marcus so auf, dann zerrte er ihm den Jockstrap endlich komplett herunter. Marcus’ großer Schwanz federte heraus, zwanzig Zentimeter pralle, geäderte Manneskraft. Jeff fing ihn sofort mit der Hand ein, und er zuckte und pochte in seinem Griff wie ein gefangenes wildes Tier.

Plötzlich wich Marcus zurück, zog die Schreibtischschublade auf und wühlte wie wild darin herum, wobei er allen möglichen Kram auf dem Boden verstreute. »Oh, Scheiße! Wo sind sie bloß?«

Jeff musste über das Chaos lachen, das Marcus anrichtete. Er stand auf und griff in seine Hosentasche. »He, Marcus, suchst du sowas?«, fragte er breit grinsend und hielt ihm ein Kondom hin.

»Her damit«, befahl Marcus.

»Ähm, nö.« Jeff tänzelte zurück und hielt das Päckchen außer Reichweite. »Ich hab drei Monate auf dich gewartet. Jetzt bist du mal mit Warten dran.«

Jeff steckte das Päckchen tief in seinen Slip. Während Marcus zusah, knöpfte er sich langsam das Hemd auf und strich sich mit den Händen über die feste Brust und den flachen Bauch. Jeff musste über den fiebrigen Blick in Marcus’ Augen lächeln; die kleine Vorstellung machte ihn an. Mit dem Daumen drückte Marcus seinen Schwanz nach unten, sodass er Jeff genau zwischen die Beine zielte. Er rieb ihn von der behaarten Wurzel bis zur Eichel, die so knallrot und seidig war wie sein Jockstrap.

Jeff erschauerte voller Vorfreude, aber er wollte die Erregung hinauszögern. Er öffnete die Hose, wirbelte herum und schob sie sich über die kleinen, festen Hügel seines Arschs. Dann beugte er sich vor, als wollte er sie ganz ausziehen, zog sie sich aber wieder hoch, nachdem er seine enge Rosette kurz hatte aufblitzen lassen.

Marcus stöhnte. »Komm hier rüber, du kleines Flittchen.« Ohne auf eine Antwort zu warten, durchquerte Marcus mit zwei Schritten den Raum, schloss Jeff in die Arme und schob ihm die Zunge in den Hals und die Hand in die Hose. Jeff gab sich beiden Vorstößen bereitwillig hin. Der Kuss war heiß und feucht und leidenschaftlich. Er bekam keine Luft, aber das war ihm egal. Er machte sich hektisch an Marcus’ Hemdknöpfen zu schaffen, um seine Finger in diesen üppigen schwarzen Wald vergraben zu können. Er drückte Marcus das Becken entgegen, sodass dessen Hand in seinem Slip gefangen war. Als er endlich nach Luft schnappte, zog Marcus die Hand heraus und hielt triumphierend das Päckchen mit dem Kondom in die Höhe. Dann wischte er sich die Hand, die feucht von Jeffs Vorsaft war, im schwarzen Dickicht seiner Brustbehaarung ab.

Marcus packte Jeff im Nacken und zog seinen Kopf nach vorn. Eifrig machte Jeff sich an die Arbeit und leckte seinen eigenen Saft aus den schweißnassen Haaren. Er schob die Hände unter Marcus’ offenes Hemd und erkundete die die straffe Rücken- und Schultermuskulatur. Seine Lippen streiften Marcus’ feste Nippel und saugten sie ein. Er biss sachte zu und ließ dann seine Zungenspitze kreisen. Küssend und leckend zeichneten seine Lippen die schmale Linie aus Haaren nach, die zu dem dichten Busch zwischen Marcus’ Beinen hinabführte. Er wäre gern dort verharrt, drang aber sogleich weiter vor, unwiderstehlich angezogen von der Vorstellung dessen, was als Nächstes kommen würde. Jeff sank auf die Knie und starrte wie hypnotisiert auf Marcus’ Schwanz, der nur wenige Zentimeter vor seinem Mund pendelte. »Ich muss ihn haben«, stöhnte er. »Zieh es über.«

Marcus ließ ihm das Päckchen in die Hand fallen. »Mach du’s für mich.«

Jeff riss die Folie auf, fing den Schwanz ein und streifte das Kondom darüber. Gierig nahm er ihn in den Mund und verschlang ihn komplett, bis seine Lippen Marcus’ drahtige Schamhaare flachdrückten. Dann entließ er ihn wieder aus seinen Lippen, hielt den Schaft in der Faust und ließ die Zunge über die Eichel tanzen.

»Oh, Mann, geiles Gefühl«, seufzte Marcus. »Mach ihn schön nass. Ich ramm dir meine Latte gleich in deinen hübschen kleinen Hintern.«

Nach dieser Ankündigung schaltete Jeff auf Power-Saugkraft um und brachte Marcus’ Kolben mit seiner heißen Spucke auf Hochglanz.

»Das reicht.« Keuchend wich Marcus zurück und musste Jeffs Kopf energisch festhalten, als der keine Anstalten machte aufzuhören. Marcus wischte einen Spuckefaden aus Jeffs Mundwinkel und musste grinsen, als er Jeffs glasigen Blick bemerkte. »Hast du’s wirklich so nötig?«

Jeff nickte heftig.

»Dann beweg deinen Arsch mal schön da rüber auf den Schreibtisch und mach dich bereit.« Mit einer Armbewegung wischte Marcus alles, was auf dem Tisch lag, zu Boden. Dann drückte er Jeffs Kopf nach unten und zog seinen Schwanz zurück, bis er ihm wieder zwischen den gespreizten Beinen baumelte. Mit dem Finger fuhr Marcus nun über die gesamte Länge von Jeffs glattem rosa Schwanz. Klarer Saft quoll aus dem Schlitz. Marcus fing die Flüssigkeit auf und verschmierte sie über dem pulsierenden Ziel.

Jeff erschauerte bei der intimen Berührung und spreizte die Beine noch weiter. Sein zuckender Schwanz knallte gegen die Tischkante und hinterließ eine Schleimspur auf dem polierten Holz.

»Ja, so gefällt mir das«, lobte Marcus, »ein schöner enger Arsch, rosa und offen und gut geschmiert.« Er stupste mit seinem Schwanz gegen die Öffnung. Stöhnend reckte ihm Jeff das Becken entgegen, scharf auf den Riesenschwanz, von dem er schon so lange träumte. »Mach! Lass mich nicht noch länger warten.«

Marcus rieb seinen Schwanz über Jeffs glatte weiße Arschkugeln. »Ich glaub dir nicht, dass du das wirklich willst. Sag mir, wie sehr du’s willst.«

»Ich will es. Ich hab’s echt nötig.«

»Überzeugt mich noch nicht.« Marcus fuhr mit dem Finger durch die schmale Spalte und tippte gegen Jeffs ungeduldiges Loch.

»Verflucht, Marcus. Hör auf mit den Spielchen und schieb ihn mir endlich rein!«

»Klingt schon besser, aber restlos überzeugt bin ich immer noch nicht«, erwiderte Marcus. Er ließ seinen schweren Schaft in die feuchte Vertiefung fallen und zog ihn über das klaffende Loch.

Die köstliche Reibung brachte Jeff zum Wimmern. »Tu mir das nicht an«, flehte er. »Es ist schon so lange her. Ich brauch es. Ich brauch dich. Bitte, Marcus.«

»Okay, Kleiner, du hast mich überzeugt.«

Sofort spürte Jeff die Eichel an seinem Arschloch. Er presste sich dagegen und hieß den harten Schaft willkommen, der jetzt langsam in ihn eindrang. Stück für Stück wurde er von Marcus Schwanz ausgefüllt, bis die drahtigen Schamhaare an seinen Arschbacken scheuerten. »Oh, ja!«, seufzte Jeff.

Marcus beugte sich vor und küsste ihn zwischen die Schulterblätter. Einen Moment lang blieb er über ihm liegen, damit er sich an die Größe des Kolbens in seinem Inneren gewöhnen konnte. Jeff genoss die Hitze und das Gewicht von Marcus’ Körper. Der raue Pelz auf Marcus’ Brust scheuerte an seinem Rücken, und die harten Knoten von Marcus’ Brustwarzen stachen in seine Haut.

»Fick mich, Marcus. Fick mich durch.«

Marcus richtete sich auf und stützte sich auf dem Schreibtisch ab. Sein Schwanz rutschte kurz heraus, nur um Jeffs Öffnung gleich darauf wieder zu dehnen. Dann stieß Marcus richtig zu und rammte sein Gerät in voller Länge tief hinein. Jeff ächzte.

»Gefällt dir das?«

»Und ob, schieb mir deinen fetten Riemen rein!«

Marcus ritt ihn hart zu und ließ Jeffs Körper unter der Kraft seiner Stöße erzittern. Jeff klammerte sich an die Kanten des Schreibtischs, um zu verhindern, dass sein schweißnasser Leib über das glitschige Holz rutschte. Sein Schwanz knallte jedesmal gegen die Tischkante, wenn ihm Marcus’ fette Eier gegen den Arsch klatschten.

Marcus verkürzte seine Stöße und drang nur noch mit den ersten fünf Zentimetern ein. Er packte Jeffs zuckenden Schwanz mit der Faust und bearbeitete ihn, während seine Hüften immer schneller zustießen. Jeff wimmerte. Die große, warme Hand brachte ihn immer näher an die Schwelle. Verzückt wackelte er mit dem Hintern, krampfte den Schließmuskel zusammen und gab sich Mühe, ebensoviel Lust zu geben, wie er empfing. Der Schreibtisch knarzte im Rhythmus des feuchten Glitschens von Fleisch auf Fleisch. Ihr keuchender Atem mischte sich zu einem Medley aus Stöhnen und Grunzen, während Marcus’ Schwanz zustieß und rammelnd jeden einzelnen Zentimeter von Jeffs Eingeweiden ausfüllte.

Von Marcus’ Brust tropfte der Schweiß und rann an Jeffs Rückgrat abwärts bis in seine Arschspalte. Jeff spürte Marcus’ Eier jetzt nicht mehr gegen seinen Arsch klatschen, sie mussten sich zusammengezogen haben. Marcus war fast so weit. Seine fette Eichel blähte sich auf und öffnete Jeff noch weiter. Marcus hielt ihn an den Hüften fest und bohrte sich wild bockend immer schneller in Jeffs bebenden Körper.

Es war zu heftig. Jeff überschritt die Schwelle. Stöhnend und wimmernd kam er immer wieder und pumpte eine weiße Fontäne quer über die Seite des Schreibtischs.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Geile Jobs für scharfe Kerle" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen