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Gedankenkleckse

Gedankenkleckse
Eine Brise Leben

• Vorwort von Oskar Peterlini

• Einführung

• Ich liebe es, vorlaut zu sein

• Ich scherze nie

• Lamborghini

• Nachgedacht, kurz mal zurückschauen

• Der Horrorautostopp mit Max Leitner in meiner Jugend

• Hallo du, du sanftes Wesen

• Geistesbildung muss nicht gelehrt werden

• Der Mensch und seine Dummheit, an der er festhält

• Wie ist es doch schön, nach vorne zu gehen

• Das Wohnen im Haus der Schwiegermutter

• Altenheime und ihre versteckten Tücken

• Südtiroler Wahlkampf

• Als ich unter der Leichenkapelle schlief

• Das Seilbahnphänomen - ein Lernmodell für die Welt?

• Die Anfrage eines Arztes

• Der Frühling 2019 ist vor der Türe

• Immer wieder Aufräumen

• Unsere zwei Hunde und der Helikopter

• Der Abend mit der Volksanwaltschaft

• Besuch beim Autohandel in Bozen

• Der Besuch im Überetsch – Südtirol

• Motten fressen Kleider, das Haus, das auch innen steht

• Der braune Hund und das weiße Sofa

• Haushexen

• Die Reise nach Indien - ein kurzer Einblick

• Danksagung

Vorwort

Gedanken sind frei, sie lassen sich nicht in Ketten legen, sie kommen und gehen, sie lehren uns nach Höherem zu streben. Sie geben dem Kind Mut und Kraft mit Freude an die Zukunft zu glauben, zu bauen, zu streben, Pläne zu schmieden, Hoffnungen wahr zu machen. Sie treiben uns an, zu schaffen, zu streben, nach Besserem zu leben. Sie lassen im Alter Erinnerungen aufleben, die alles Verlorene zurückgeben. Die alte Kinderstube, die geschäftige, liebevolle Großmutter. Sie steht am Küchenherd. Der gute alte Großvater, er sitzt am Fenster. Er kläppert mit den Fingern gegen das klirrende Glas, schaut hinaus in die Welt. Schaut hinaus und zurück, zurück auf sein Leben, seine Arbeit, sein Streben, noch weiter zurück. Auch er war ein Kind voll Hoffnung und Streben. Oh, wie schnell das Leben flüchtet. Aber Gedanken sind frei, sind unvergänglich oder können auch sie verderben mit all dem Vergänglichen? Wir halten sie fest auf diesem Papier und hoffen, sie bleiben. Aber Papier kann verbrennen, vergilben, verblassen, aber die Gedanken bleiben. Gedanken der Hoffnung. Das Leben besteht aus Körper und Geist. Körper gedeiht von Kindheit an, reift, schöpft Kraft, gibt Leben, wird stark und stärker, wird schwächer und schwächer, bis er uns verlässt wie ein gezogener Zahn, den man gerne vergisst. Aber der Geist, aus dem Gedanken quellen, lebt, er kann nicht sterben, er schwebt in die Unendlichkeit. Die Menschen rennen und streben, sie greifen nach Leben und Lust, vergessen, warum sie es tun. Lasst uns glauben ans Leben, ans unendliche Leben, denn endlich ist nur unser Streben. Wo beginnt die Zeit, wo endet sie? Wo beginnt die Welt, was war bevor? Blätter, Blüten, Früchte, Sonne, Wind und Meere. Menschen, Tiere, Wasser, Leben überall. Eine wunderschöne Welt. Wir streben zum Mond, zum Mars, zur Venus. Stein auf Stein, kaum Leben. Körner im Weltall. Wo hört es auf, wo fängt es an? Gedanken sind frei, aber sie können nicht fassen, was unergründlich ist. Sie wissen das und verstehen, sie glauben an Gott und die Unendlichkeit.

Oskar Peterlini,

am 28. Mai 2021

Einführung

Die Gedankengänge des Menschen schweifen durch Welten. Die Menschen haben Zweifel. Ihr Leben lang darf dem so sein. Wo kein Zweifel, keine neuen Früchte. Es gibt wenige Menschen, die das tun im Leben, was ihnen Spaß macht. Allzu viele Menschen tun etwas, da die Gesellschaft, ihr Partner oder ihr überliefertes Bewusstsein aus der Kindheit, das so verlangt. Sie bekamen in ihren jungen Jahren von den Lehrern in der Schule, aber auch von ihren eigenen Eltern nicht wirklich die Impulse, die „Treibstoff“ - den Mut - für neue Wege liefern. Freies Denken ist nicht selten Mangelware. Ich meine zu wissen, dass für nicht wenige Menschen nur der monetäre Wert der „Treibstoff“ ist. Nach außen ist alles da im Leben der „Proletarier“, doch manchmal, wenn du genauer hin hörst, leben diese im Bewusstsein vom Gestern und haben Kinder, um zu versuchen, dort ihr Glück zu finden. Das wird nie zur Gänze wirklich gelingen. Der Geist ist von Natur aus rein und lebendig. Dort gibt es nichts dran zu ändern oder zu verbessern. Das Leben ist ein ewiges Lernen. Sobald das abgeschlossen ist, entscheidest du und gehst somit in das Schmerzfreie über, das der Tod ist. Der Tod deiner Organe und Knochen. Ob wahr oder nicht, das Leben nach dem Tod oder das nächste kommt bestimmt, so wie jeder Tag am Morgen von Neuem beginnt.

Johannes S. Huber

Ich liebe es, vorlaut zu sein

Oh wie knallig, was ist das denn für ein Müll? Das ist wohl die beste Frage, die du stellen darfst, wenn du einen Raum betrittst, in dem träge Geister reden oder einfach in ihrer Trägheit dahin schmoren. Warten auf ein Gestern, warten auf ein Morgen, jetzt bloß nichts bewegen müssen. Oder sich vielleicht am liebsten mit einer Trommel oder einem Joint das Hirn frei machen möchten… künstliches Leben? Künstlerleben oder einfach bloß verlorene Gurus ohne solide Basis?

Das kanns dann wohl auch nicht sein auf Dauer im Kunstmodus, freies Hirn freigeblasen oder aufgeblasen. Das Hersehnen, das auch ohne Kräuter geht, sich auch noch spirituelle Bewegung nennen und auf cool machen. Ohne Form kein stabiles Guru-Projekt. Cool geht ohne Kräuter, ohne irgendetwas, Fliegen geht ohne Drogen. Spirituelle Kreise mit bewusstseinserweiternden Substanzen sind mal nix für disziplinierte Menschen, das geht ohne. Immer dasselbe, einfach etwas Selbstdisziplin und Mut zu dir selber. Klare, kurze griffige Worte und die Dinge einfach beim Namen nennen. Ohne Scheu und ohne Blatt vor dem Mund, dann läuft die Karre fein dahin.

Ich liebe es, vorlaut zu sein und das zu sagen, was sich Schlappköpfe oder mutlose Menschen verkneifen, die z. B. mit dem Vater oder der Mutter noch ein Thema offen haben und deshalb im Geiste ihrer persönlichen Handbremsen nicht Herr sind. Das ist doch kein Leben mit Farben und Faden. Farben mit klarem Faden, von A – Z, das ist Musik und Kreation zugleich. Ab dort kommst du zu dir und eben in dich, zu deinen Farben; kommst deiner Seele etwas näher. Immer wieder neue Zugänge zu dir schaffen und das tun, das du am liebsten tust, für dich tust, aus Spaß tust. Dieses Tun mach zu deinem Faden.

Anderen einen Gefallen tun, zu anderen nett und freundlich zu sein, das überlass denen, die sich nicht selber öffnen. Freundlich sein und nett, für wen? Ich sag es dir aus eigener Erfahrung: Du bist immer angearscht, wenn du dich in anderen Personen verlierst oder sie einfach benutzt, da du selber deine Linie nicht wahrnimmst. Das mag ungehobelt klingen, ich denke jedoch sehr klar und allem voran für jedermann verständlich. Fahr mal richtig ab, räum auf und du bekommst Respekt, da du eben deine Persönlichkeit entwickelst. Mit Stand-by-Modus gehts höchstens wie auf dem Elektrorad so dahin. Und da darf dir dann keine Gans über den Weg laufen. Gänsepower zwischendurch ok…

Aber dann gib deinem Leben einen griffigen Sinn. Lass es krachen, lass es knallen, sei vorlaut. Die Ansichten der Pädagogen sind zu luftig, haben kaum Form und das ist nicht selten bloßes Geschwätz. Das ist zu wenig, denn das Leben braucht auch Form im Sinne von Praxis. Pädagogen, die einfach in alten Büchern hängen geblieben sind und meinen, das sei die neueste Weisheit dieser Erde. Weitergehen oder wie an einem Haken hängen bleiben.

Spätestens dann, wenn du gehst, wenn deine Knochen und Haut eingeäschert werden, ist es ohnehin zu spät, deine Farben zu leben. Dein Du-Sein lebt ohne Knochen weiter, da ja der Geist deiner Seele unendlich ist. Ich mein, das geht auch mit Knochen…also warte nicht …auf wen denn, auf was? So leben, dass du deinen Körper auch richtig spürst, Haut und Knochen. Ob Sport oder Musik, nimm dich wahr, wie du bist und lass es laufen, dein Pferdchen.

Hast du deine Themen, wie z. B. Erbe schon hinter dir, mit deinen Geschwistern (ein kleiner Hinweis) schon abgemacht, dass das für alle deine Leute stimmig ist? Mach das am besten, bevor du ins volle Leben reinstartest, weiterstartest. Warum? Da einfach freies „Vorlautleben“ – dein Leben leben - angenehmer ist als Gurkentrübsal blasen, eben Stand-by-Modus. Sei vorlaut, sei frech, doch nimm die gewisse Portion Humor dazu, sodass du keinem auf die Füße trittst. Humor löst jeden Schmerz. Du musst ja keine Mutprobe starten und verkrampft vorlaut sein. Die Dinge ergeben sich spontan… Wenn du die Möglichkeit hast, mach das öffentlich, so kannst du auch all dein Wissen und weitere Werte einbringen. Stell dich doch mal auf eine Bühne mit oder ohne Instrument und bring dich mit ein als Master of Disaster.

Gerade dein Schrägsein hat die Farben in sich, die dein Herzensmotor ist. Was heißt das schon? Einmal auf richtig schräg machen. Schritte tun, sich durchsetzen, immer wieder von vorne. Das ist Vorlautsein, vorlaut werden oder einfach in klarem piano weiterfahren…. einfach, dass es an Argumenten und Lebendigkeit nicht fehlt. Knallig, pfiffig, vorlaut kann auch mit feinen Argumenten greifen. Lass dir nicht von Menschen, die dich als vorlaut hinstellen, den Spaß am Leben verderben und frag diese Zweifler vielmehr, ob sie am Syndrom der Fehlinterpretationen leiden. Allzu schnell hängen sich Menschen an Haken auf oder verfahren sich in irgendwelche Schubladen.

Nicht ungern wiederhole ich die essenzielen menschlichen Ansätze. Das Vorlautsein, das auch in Meditation mit den Farben Grün oder Gelb in Verbindung gebracht werden darf, das ist die wohl leiseste Version von vorlaut sein, denn darin gibst du zudem noch deiner medialen Entwicklung Raum, das ist Gourmet vom Feinsten, Niveau und Extraklasse. Lebe dein Leben und mach nicht das anderer zu deinem.

Ich scherze nie

Niemals werde ich die Arroganz und die Frechheit so mancher horizontloser Menschen – ui, wie bin ich gerne zynisch, egal wer vor mir steht – teilen, die zu wissen meinen, sich auf irgendwelchen sinnlosen Bestätigungen aufzuhängen, um auf der Suche nach ihrer Identität den Weg freizubekommen. Das können Versuche sein, wahrhaftig, aber dann war‘s das schon. Ohne Beginn und ohne Ende können solche und ähnliche Versuche näher kommen zu dir. Zu wissen meinen, tun all jene Menschen, die gewisse Schritte im Innern noch nicht gemacht haben bzw. nicht durchlebt haben.

Wo und für wen möchtest du dich in deinem Innern aufhängen? Oder einfach an der Wahrheit vorbeileben und dich ewig und immer belügen. Das bringt nix, niemandem, auch nicht dir. Maximal das, dass wenn du so weiter schaufelst, du deine Steine, die du dir persönlich in den Weg legst, nicht wieder wegräumst. Frei fliegen ist das Einfachste, doch du musst das dann auch tun. Hängst du an deinem Wagen, an deinem Haus? Kacke, dann verkauf das doch, wechsle Ort und auch den Wagen. Neues ist doch immer die beste Schule in jeder Hinsicht.

Durch Neid und Gier stört so mancher den Weg erfolgreicher Menschen. Was soll ich dir sagen. Beginn mal einfach ganz leise Menschen, die in jeder Hinsicht Erfolg fahren, denen das zu gönnen. So wird deine Aura größer, du erreichbarer und zugleich deine Ängste reduziert oder gar zur Gänze aufgelöst. Auch das ist ein Teil deiner alten Käseplatte, hau weg den Müll und nimm lieber, was dir guttut und von Herzen kommt. Ich scherze nie, warum sollte ich auch. Ein wunderbares Kapitel, etwas Text, das ich mir von der Seele schreiben darf und dir zeitgleich weitergebe, wunderbar. Ich wünsche dir, du bekommst die Kurve, immer wieder neu, schreibe ich doch einfach und verständlich, dir zu helfen, durch diese Impulse deine Kurven stabil zu gestalten.

Südtirol lebt im Mittelalter, Worte, die ich nie genug wiederhole. Gerade bricht das alte politische Handeln eines Landes, das sich autonom nennt, mal richtig zusammen. Wir sind mitten im Prozess. Die Wörter, die im Kapitel „Politik“ meines Buches „Medium mit Herz“ zu finden sind, greifen jetzt im Jahre 2020. Geschrieben habe ich das Buch „Medium mit Herz“ 2017. Totaler Aufbruch, den viele noch kaum wahrhaben möchten. Ob Astrologie oder andere Ansichten, etwas Geduld und gleich geht’s richtig nach vorne.

Doch vorerst ist noch etwas Raum zu respektieren, dass Altes richtig zusammenfällt und somit einfach keine Chance mehr hat zu greifen bzw. sich durchzusetzen. Der fette alte politische Eiter platzt auf und trocknet aus, das steht fest. Zeit, egal, der Dreck darf raus. Was immer du dir dabei jetzt an Gedanken zusammenfügen magst. Es gibt halt mal verschiedene Zeitepochen und Zugänge, die manche pflegen und andere eben leugnen und sich selber dadurch persönlich unterdrücken. Der Mensch, der leider von vielen Methoden der manipulativen Bergpolitik geblendet wird, macht sich da nichts draus. Was möchtest du auch tun, wie darfst du verändern, wenn du nicht am Puls dessen bist. Wie gehabt, die Welt retten geht nie, keine Frage. Was immer geht, du darfst an deinem „Puls“ was machen, deiner Herzenskraft vertrauen. Mach dich zu deinem Puls.

Das hat auch in den Bergen nichts verloren. Nach wie vor. Corona oder ein anderer grippaler Effekt, für was immer CV 19 steht. Die Politiker haben die Situation nicht mehr im Griff und geben dem Bürger zu beißen, dass ich manchmal mitbeißen darf. Nur der Humor hält mich über Wasser bzw. ist immer dann das Allheilmittel, wenn nichts mehr greift. Alle anderen Theorien sind Kacke. Keine Weisheit dieser Erde hält den Räumen des Humors stand. Weisheiten von klassischen Geisteswissenschaftlern darfst du selber in die Pfanne hauen, die „Weisheiten des Lobbyismus“ – sowas ist irgendwann nicht mehr brauchbar. Allem voran, wenn du deiner Persönlichkeit immer näher kommen magst, darfst du dich von allen nur möglichen Weisheiten trennen, klar - auch von meinen. Immer wieder abhaken und dich nirgendwo aufhängen. Viele Impulse sinnloser Wissenschaft kann in dieser schnelllebigen Zeit keiner brauchen. Vorbei die Zeit der Verstecke, so ist es an der Zeit, auch die Geschwindigkeit zu verwerfen oder einfach dort schnell zu fahren, wo es die Bahnen erlauben.

Durch diesen Prozess, den das Virus jetzt ausgelöst hat, ist die Politik überfordert. In Südtirol einmal mehr, da durch die Berge bedingt viele alt-kulturelle Prozesse, die in den Menschen stecken, erst noch zu verdauen sind. Kein Richter dieser Erde wird der Wahrheit weichen dürfen und wenn er noch so rechtlich gesattelt meint zu sein. Die Gerechtigkeit und das Verlangen nach der irdischen Balance ist mächtiger und wohlumfassender. Kein Richter dieser Erde heute im Jahr 2020 wird seine persönliche Nase und irgendwelche Dummköpfe vor der Wahrheit bewahren können, komme, was wolle. Mit Ellenbogentechnik und nackter Mathematik, Politik, die sich an Ziffern aufhängt… das ist zu wenig, um intelligent zu regieren.

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