Logo weiterlesen.de
Gebete aus aller Welt und die Praxis des Betens

Stefan W. A. Mandel

Gebete aus aller Welt und die Praxis des Betens

Über 200 Gebete, Sprüche, Segen und Lichtblicke

Inhaltsverzeichnis

Widmung

Dank

Vorwort

Einleitung

Die Praxis des Betens

Wissenschaft und Beten

Gebete

Mariengebete

Buddhistische Gebete

Gebete für und mit Kindern

Heilgebete

Tischgebete

Gebete für die Toten und in der Trauer

Indianische Gebete

Dankesgebete

Segenswünsche

Gebet für den Frieden

Die Erklärung/Affirmation des Schülers

Die lange Version der Großen Invokation

Mantras aus aller Welt

Lichtblicke

Die Legende des Traumfängers

Lebensregeln von Mutter Teresa

Die Lebensregeln des 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso

Lebensregeln von Max Ehrmann - Desiderata

Eine einfache Erläuterung zum Vater-Unser

Lebensregeln von Stefan W. A. Mandel

Über den Autor

Widmung

„Wenn die Erde krank ist

und die wilden Tiere sterben,

wird ein neuer Stamm von Menschen

erscheinen,

aus vielen Farben, Klassen und Nationen

und dieser Stamm wird

mit ganzer Kraft und Energie, mit ihren Taten,

die Erde wieder natürlich und grün machen.

Dieser Stamm wird als der Stamm der

Regenbogenkrieger bekannt sein.“

(aus den Prophezeiungen der nordamerikanischen Hopi-Indianer)

„Für Alle, die sich das Beste für sich, ihre Familie und jeden Lebensstrom des Universums, im Einklang mit dem Willen der Quelle wünschen! Für alle Regenbogen- und Shambhalakrieger, die ihr Leben dem Dienen ihrer Bestimmung widmen und so ihren Teil der Prophezeiung erfüllen. Für Alle, die irgendwo in der Dunkelheit ein Licht sind. Für Alle, die sich auf den Weg machen, um ein strahlendes, glückliches, erfülltes und erfolgreiches Leben im Einklang mit allem was ist, zu führen.“

Dank

„Von ganzem Herzen möchte ich dem Heiligen Dom Ignacio danken, der mir in der Casa de Dom Ignacio, dem Platz des Wirkens von Joao de Deus in Brasilien, den Auftrag für diese Arbeit gab. Ebenso möchte ich der Inspiration aus den gesammelten Gebeten der Casa de Dom Ignacio und all denen danken, die diese Gebete verfasst oder gesammelt haben. Ihr seid die wahren Autoren dieses Buches. Meine Hauptaufgabe war es, diese zu sammeln. Doch Ihr habt es möglich gemacht, dass ich etwas sammeln konnte. Danke, dass Ihr durch diese Gebete die Welt bereichert. Insbesondere danke ich Judith Ernst, die mir eine große Anzahl an Gebeten zukommen ließ. Sowie Mira Mirlach, Claudia Schimkowski und Silvia Daub. Ein großer Dank an Angelika Stangenberg und Su Sabine Uhlig für das Korrekturlesen“

Vorwort

Hey Hey göttlicher Vater, danke dass wir auf diesem Weg der Schönheit wandeln, dass wir privilegiert sind mit Achtsamkeit, Meditation und Mitgefühl und danke für Deine unendliche Geduld mit uns. Bitte segne diesen Planeten mit Deinem Schutz, Deiner Güte und Deinem lebendigen Licht. Mögen wir einzeln und als kollektive Menschheit alle Hindernisse überwinden und alles das uns von Dir und Deiner Liebe getrennt hielt und möge Dein Königreich des Lichts schnell kommen!

Das Beten. Viele Menschen tappen hier in die Naivitätsfalle und winken innerlich ab, weil sie glauben das Beten sei zu simpel. Ja, es IST simpel, es ist sehr einfach und doch kann es unser Leben von Grund auf verwandeln. Als ein mächtiges Werkzeug der Gnade. Das Gebet ist nicht nur eine Zwiesprache mit Gott, sondern auch mit uns selbst. Durch das Gebet können wir uns bewusst werden, was wir wirklich wollen - es ist eine Erinnerung für uns und ein Arbeitsauftrag für unser Unterbewusstsein. Und doch entfaltet das Beten seine volle erhabene - und manchmal überwältigende - Schönheit und Kraft erst, wenn wir über unsere persönlichen Sorgen und Ziele hinauswachsen und in tiefer Fürbitte für geliebte Menschen, Krisenregionen und die ganze Menschheitsfamilie beten. Den Herausgeber Stefan Mandel schätze ich seit vielen Jahren als Freund und Lehrer. Wie kein anderer, den ich kenne, lebt er eine ernsthafte spirituelle Praxis im Alltag. Das macht diese kostbare Sammlung an Gebeten für mich umso greifbarer. Sie ist aus einer Geisteshaltung geboren, die voller Hingabe an das Göttliche und die letztendliche Wirklichkeit ist. Mögen diese Gebete unser und das Leben aller fühlenden Wesen bereichern und befreien - Amen! - Stefan Pulsaris

Einleitung

„Nur die kühle Brise von aufrichtigem und unschuldigem Gebet kann die schwarzen Wolken vertreiben, die die Welt heute bedecken.“

     Amma, Heilige aus Indien

„Gebete sind machtvolle Schlüssel.“

     Stefan W. A. Mandel

Gebete sind Quellen des Segens und der Gnade, der Kraft, der Inspiration, Ursachen für innere Führung und wahrem Glück. Gebete bringen viel Gutes in unser Leben. Ich möchte Euch alle einladen zu beten und die segensreiche Kraft der Gebete im eigenen Leben zu erfahren.

Hier auf Mutter Erde befinden wir uns in einer Zone des freien Willens. Das bedeutet, dass wir die freie Wahl haben und tun und lassen können was wir wollen.

Für Engel und hohe Wesen des Lichts gilt das nicht. Diese Wesen befinden sich in 100%-igem Einklang mit dem Göttlichen und können ihren eigenen Willen (sofern sie einen haben) nur im Einklang mit dem göttlichen Willen ausüben. Auch wenn wir unseren eigenen Willen über den Willen des Göttlichen stellen können, heißt das nicht, dass unsere Handlungen frei von Konsequenzen sind. Damit wählten wir in irgendeiner Form, bewusst oder unbewusst, all das, was jetzt in unserem Leben erscheint und uns Glück oder Leid bringt. Durch Gebete können wir nun unseren persönlichen Willen mit dem göttlichen Willen in Einklang bringen. Indem wir beten, erlauben wir Gott und den hohen Wesen des Lichts, in unser Leben einzugreifen und uns Heilung, Führung und all die guten Dinge zukommen zu lassen. Die Gebete sind hier der Schlüssel, der die Erlaubnis erteilt und der Schlüssel, der uns an Gott/Göttin und die hohen Lichtreiche anschließt, von wo aus der Segen zu uns fließen kann.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie schwer es vielen Menschen fällt zu beten. Vielleicht hat das mit missbräuchlichen Erfahrungen mit der Kirche, sowie mit religiösem Zwang zu tun, der auf uns ausgeübt wurde? Oder es liegt daran, dass uns die Vorstellung von Gott-Göttin und den feinstofflichen Wesenheiten schwer fällt? Viele Menschen haben den natürlichen Bezug und den persönlichen Kontakt zu ihrer Quelle verloren. Die Einsicht, warum Gebete so wichtig sind, fehlt ihnen.

Bei vielen Menschen führte es dazu, dass das Beten ganz aufgegeben wurde. Leider, wie ich meine, denn so vermissen wir die Kraft, die Gnade und den Segen des Besten in unserem Leben. In vielen spirituellen Traditionen gilt das Beten als entscheidender und wichtiger Teil der spirituellen Praxis.

Beten ist einfach - viele von uns haben es nur verlernt. Als Kinder und Jugendliche galt es als „uncool“. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich oftmals verstohlen nach links und nach rechts geschaut habe, bevor ich in eine Kirche gegangen bin. Jetzt lade ich Euch ein, Euch den Mut der berühmten Gralsritter zuzulegen und zu beten, wann und wo immer Euch der Sinn danach steht!

Die Praxis des Betens

Beten ist einfach. Ich lege Euch allen sehr ans Herz, sehr viel mehr zu beten.

Jedes Gebet soll mit dem beginnen, an den das Gebet gerichtet ist, z.B. Mutter-Vater-Gott, Mutter Maria, Jesus Christus, Buddha, Guru Rinpoche, Mutter Kali oder Mutter Lakshmi. In diesem Text schreibe ich von der Quelle als Gott und Göttin, als Abwun und Allah, als Vater und Mutter, als Dem der keinen Namen hat und nicht benannt werden kann. Immer meine ich damit die eine ursprüngliche Quelle, die eine Buddha-Natur sowie die Ebene der Erleuchtung hat. Wichtig dabei ist, dass die Gottheit, an die wir uns wenden, erleuchtet ist. Denn nur dann kann sie uns wirklich helfen. Es gibt eine Vielzahl an Geistwesen und nicht alle wollen unser Bestes. Doch es gibt auch die ursprüngliche Quelle und all die erleuchteten Wesen, die bewusst aus dieser Quelle wirken und bewusst mit ihr verbunden sind. An diese Quelle können wir uns getrost wenden und zu Ihr Zuflucht nehmen.

Gebet und Meditation sind unterschiedliche Arten der spirituellen Praxis. Meditation ist die essentielle Basis des wahren Gebetes. In der Meditation üben wir innerlich still zu werden, so dass wir tief in uns sinken können. Wir üben unseren Verstand hinter uns zu lassen und immer tiefere Aspekte unseres Wesens kennenzulernen. Wir üben, in unserem Herzen anzukommen und in uns die Verbindung zur Quelle zu fühlen. Dies geschieht, indem wir den Aktivitäten des Verstandes die Energie entziehen, indem wir unsere Aufmerksamkeit auf andere Konzentrationsobjekte oder unseren Atem richten.

Ich beginne gerne damit, meine Aufmerksamkeit auf meinen Körper zu richten; darauf, wie ich sitze oder liege und wie der Atem in mich ein- und wieder aus-fließt. Dabei entspanne ich ganz bewusst immer tiefer und tiefer. Als Nächstes konzentriere ich mich auf mein Herz. Nun atme und fühle ich in mein Herz hinein; fühle, wie sich mein Herz anfühlt und was es mir sagen will. Dazu suche ich den Platz meiner inneren Stille auf.

Sobald wir diesen Ort gefunden haben, ist unsere weitere Übung, diese Verbindung zu pflegen und auszubauen. Wir lernen, in unserem Herzen unseren persönlichen Zugang zum Transzendenten zu öffnen und zu halten. Hier setzt dann das Gebet ein. In dieser Verbindung beginnen wir mit Gott-Göttin und unserer hohen geistigen Führung zu sprechen. Vielleicht helfen uns dabei zuerst vorgefertigte Gebete, was ich ausdrücklich empfehle. Gebete sind Schlüssel, die sehr schön bestimmte Kräfte erbitten und bewegen können. Ich empfehle sehr, ein paar Gebete auszuwählen und diese wiederholt eine Zeit lang zu beten. Dabei entwickeln wir innerlich eine Struktur und bekommen Übung mit der Quelle in Verbindung zu treten.

Gerne kann jeder dabei seinen eigenen Stil finden und Gebete nach den eigenen Bedürfnissen zusammen-stellen.

Ich fange gerne mit meinen vorgefassten Lieblingsgebeten an und öffne dadurch einen heiligen Raum. Dann spreche ich mit Mutter Maria, Mutter Kali, Jesus oder wem auch immer in der Weise, wie es mir gerade geht. Das, was mich gerade bewegt, ist Inhalt meines Gebetes.

Nach diesen vorgefassten Gebeten zentrieren wir uns weiter und tiefer in unserem Herzen und beginnen mit der Quelle und unseren Freunden auf der anderen Seite in Zwiesprache zu treten. Wir sprechen so, wie es uns am Herzen liegt, wie wir uns in diesem Moment fühlen. Wir brauchen keine Maske aufsetzen und uns nicht in Scheinheiligkeit hüllen. Abwun kennt uns, wie wir wirklich sind und jeder Versuch der Täuschung ist zum Scheitern verurteilt. Doch genau so wie uns die Göttlichkeit kennt, liebt sie uns auch und nimmt uns so an, wie wir jetzt sind. So können wir mit Allem kommen, was uns ausmacht. Manchmal ist es Dankbarkeit für unser gesegnetes Leben, manchmal Zorn über erlittenes Unrecht. Ein anderes Mal fühlen wir uns traurig, oder wir kommen mit unseren Träumen und Wünschen, mit unserer Angst. Alles können wir in die Hände Gottes legen. Wir beten so, wie es aus unserem Herzen kommt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen; im Vertrauen, dass Vater-Mutter-Gott und die hohen Spirits uns lieben und uns mit offenem Herzen zuhören.

Vater-Mutter-Gott, die Buddhas und Bodhisattvas, sowie die hohen Wesen des Lichts, hören unsere Gebete. Es ist ihre inwendigste Natur. Sie können gar nicht anders, als unseren Gebeten zu lauschen. Auf jedes Gebet wird geantwortet. Für den, der schon eine Zeit auf dem spirituellen Pfad gewandert ist, vielleicht sofort und verbal. So spricht und antwortet diese Stimme des Göttlichen, oder die Stimme der hohen Lichtwesen. Um diese Antwort zu bekommen, müssen wir innerlich still werden und all unsere Erwartungen, Ängste und Wünsche für eine Zeit sein lassen, um wirklich hören zu können. Manchmal bekommen wir die Antwort durch Fügungen, durch Menschen die wir treffen, ein Lied welches wir hören, oder ein Buch welches wir aufschlagen und in dem genau das steht, was uns jetzt weiterhilft.

Das AMEN versiegelt das Gebet und trennt es von unseren banalen und alltäglichen Gedanken. Das Amen ist unsere Verfügung, dass das wofür wir gebetet haben, auch so gemeint ist. Damit übergeben wir dies dem Göttlichen zur Verwirklichung. Das Amen ist das SO SEI ES.

 

Zusammenfassung

  • Entspannung und Fühlen des Körpers, Gedanken loslassen

  • Zentrierung im Herzen

  • Anrufung der Quelle, Mutter-Vater-Gott, Mutter Maria, Jesus Christus, Buddha, Guru Rinpoche, Mutter Kali oder Mutter Lakshmi

  • Vorgefertigte Gebete

  • Tief in das Herz sinken

  • Zwiesprache mit der Quelle und unseren Freunden auf der anderen Seite, so wie es mein Herz spricht

  • Abschluss durch das AMEN

Gebete heilen

In der Heilung spielen Gebete eine wichtige Rolle. Mit und durch das Gebet verbinden wir uns mit der wahren Quelle der Heilung und wir erbitten Hilfe durch die göttliche Kraft. Da wir damit der göttlichen Kraft erlauben in unserem Leben zu wirken, können wir Gnade erhalten.

Kraftplätze schaffen

Schon durch ein einmaliges Gebet verändert sich die gefühlte Schwingung spürbar. Durch regelmäßiges Gebet an einem Ort entsteht eine immer größer werdende heilige Stimmung. Sensitive Menschen können sie wahrnehmen. Diese heilige Schwingung wirkt sehr heilsam auf unser Leben und alle Lebewesen, die an diesem Ort leben. Durch intensive Praxis und Gebet können wir heilige Oasen erschaffen, Kraftplätze für uns, unsere Lieben und für alle die diese Plätze aufsuchen. Diesen Prozess unterstützen wir durch unseren authentischen Glauben an das Göttliche, unseren Glauben, dass Vater-Mutter-Gott, die Buddhas und Bodhisattvas, sowie all die hohen Wesen des Lichts, wirklich mit uns und unserer Praxis sind. Je mehr wir das wertschätzen und auf die für uns stimmige Weise ausdrücken, umso intensiver wird dieser Prozess. So können wir durch unsere Gebets- und Meditationspraxis wirkliche heilige Orte schaffen.

Wissenschaft und Beten

Wenn sich Krebsgeschwüre ohne Therapie zurückbilden, spricht man von einer Spontanremission. Statistische Untersuchungen weisen deutlich darauf hin, dass Gebet und Meditation einen sehr positiven Effekt auf Krankheit haben kann. Die US-Biochemikerin Caryle Hirschberg hat 50 Fälle von Spontanremissionen untersucht. Dabei haben 67 Prozent der Patienten spirituelle Faktoren bei ihrer Heilung für “sehr wichtig” gehalten. Caryle Hirschberg schreibt: “Es ist interessant festzustellen, dass Beten oft mit jenen seelischen Zuständen einhergeht, die wir bei ungewöhnlichen Heilungen ...

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Gebete aus aller Welt und die Praxis des Betens" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen