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Gammeln oder reifen?

Inhalt

  1. Cover
  2. Inhalt
  3. Über das Buch
  4. Über den Autor
  5. Titel
  6. Impressum
  7. Vorwort
  8. 1. Pflege deine Angst
  9. 2. Renne der Jugend hinterher
  10. 3. Klammere dich an deinen Besitz
  11. 4. Hoffe, warte, flüchte in die Naivität
  12. 5. Simuliere Sinn
  13. 6. Ignoriere deinen Körper
  14. 7. Vertraue der Politik
  15. 8. Grüble über Vergangenes
  16. 9. Lerne nicht mehr – lohnt sich nicht
  17. 10. Verzwerge dich selbst
  18. Epilog

Über dieses Buch

Das Unglück ist nicht mehr abzuwenden: Rentenlücke, demografische Katastrophe, Pflegeskandale – Grund zum Klagen gibt es wirklich genug. Eine Oma, die Spaß am Leben hat? Leidet wahrscheinlich an Demenz. Alte Menschen sollen die letzten Jahre ihres Lebens gefälligst in Tarnfarben gekleidet still verleben. Für Familie und Gesellschaft sind sie ohnehin eine Last.

Das Image des Alters in Deutschland ist verheerend. Und damit das auch in Zukunft so bleibt, hat der Journalist und Autor Hajo Schumacher zehn todsichere Regeln aufgestellt, mit denen Sie garantiert ein freudloses und sinnfreies Rentnerleben fristen.

Gammeln oder reifen? Zehn todsichere Regeln für ein freudloses Alter ist ein satirisch lustiges, kleines E-Book zum Thema Leben im Alter. Es enthält zudem eine ausführliche Leseprobe von Hajo Schumachers am 16. September 2014 veröffentlichtem Titel Restlaufzeit: Wie ein gutes, lustiges und bezahlbares Leben im Alter gelingen kann.

Über den Autor

Hajo Schumacher, geboren 1964, studierte Journalistik, Politologie und Psychologie. Von 1990 bis 2000 arbeitete er beim Spiegel, von 2000 bis 2002 war er Chefredakteur von Max. Er ist Journalist, TV-Moderator und Autor zahlreicher Bücher. Unter seinem Pseudonym Achim Achilles eroberte er mit Achilles’ Verse und Laufberater die Bestsellerlisten. Hajo Schumacher lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Berlin.

Vorwort

Das Alter ist ein Schwein. Es macht Menschen leise, geizig, einsam. Vielleicht muss das so sein. Denn gut gelaunte Alte sind nicht gefragt. Wenn Oma noch Spaß am Leben hat, läuft irgendwas falsch. Was fällt ihr ein, das Ersparte zu verjuxen. Wahrscheinlich beginnt jetzt die Demenz.

Ordentliche Ruheständler klagen, aber leise. Weil alles wehtut. Weil die Rente nicht reicht. Weil die Technik so modern ist. Und das Fernsehprogramm auch nicht mehr dasselbe ist wie früher.

Das Image des Alters ist verheerend. Und Deutschlands Senioren tun alles, um nichts daran zu ändern.

»Wir wollen ja nicht zur Last fallen«, ist ein gern genommener Spruch. Warum? Weil Opa Angst hat, die eigenen Kinder und Enkel könnten ihn mit jedem gewonnenen Lebensjahr als wachsendes Problem und Grund für ihr schrumpfendes Erbe betrachten. Denn der Gewinn an Lebenszeit, den unsere Senioren verzeichnen, bedeutet zugleich steigende Kosten durch längere Rente. So schwinden die Ersparnisse. Alter fällt zur Last.

Also lautet die Parole: Lebe, alter Sack, aber möglichst unauffällig. Kleide dich in Tarnfarben. Sitze still beim Familienkaffee. Mache dich kleiner, bewege dich langsamer, verschweige deine Bedürfnisse. Klammere dich an deine Immobilie. Vertraue auf die Politik, die will wenigstens deine Stimme und spendiert dafür ein paar Krümel Rente mehr. Fange nichts Neues an, man könnte es für Lebensfreude halten. Verfalle still.

Optimismus? Fehlanzeige! Rentenlücke, demografische Katastrophe, Pflegeskandale, all das Unglück der kommenden Jahre ist nicht abzuwenden. Aber durchaus kreativ zu lindern. Wenn wir nur heute schon damit anfangen würden. Aber wollen wir »5

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