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G-ROI Green - Return On Investment

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Boxheimer Leonhard
Stupp

G-ROI
Green - Return
On Investment

Ein Leitfaden für alle, die
ihr Ein- oder
Zweifamilienhaus
energetisch und
altersgerecht
modernisieren wollen.

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© 2016 Autorengemeinschaft Boxheimer, Leonhard, Stupp

Verlag: tredition GmbH, Hamburg

ISBN

Paperback 978-3-7345-5404-9
Hardcover 978-3-7345-5405-6
e-Book 978-3-7345-5406-3

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und der Autoren unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

G-ROI, wer oder was ist das?

G-ROI bedeutet: Green Return on Investment, also wann zahlt sich eine Investition in grüne bzw. regenerative Energien und Maßnahmen zur Reduktion von Energiebedarf aus; mit all seinen Vor- und Nachteilen.

Wer steht hinter G-ROI?

Eine Autorengemeinschaft, bestehend aus Fachleuten die sich mit dem Themen rund ums Energiesparen, Sanieren und Modernisieren beschäftigen.

Was will G-ROI erreichen?

Ziel soll sein, Themen verständlich für Jederfrau und Jedermann darzustellen und somit ein notwendiges Grundwissen zu vermitteln. Dies soll unabhängig von Systemen und Herstellern erfolgen und herausgestellt werden, dass das Maß aller Dinge, der Mensch ist.

Wozu benötige ich G-ROI?

Im Internet hat man natürlich zig Möglichkeiten, sich über ein Thema zu informieren. Oftmals landet man in Foren oder arbeitet sich durch so viele verschiedene Meinungen, dass man danach noch weniger weiß, als davor. Wenn man sich über Sanierungsmaßnahmen informieren möchte, will man ja nicht gleich die neue Heizungsanlage oder das dreifach verglaste Fenster kaufen…

Also bietet G-ROI die Möglichkeit, sich unabhängig, unverbindlich aber vor allem qualifiziert über das jeweilige Thema zu informieren.

Was kann ich zukünftig von G-ROI erwarten?

Bislang war der Leitfaden „Energieeffizienz für Mehrfamilienhäuser“ die erste Veröffentlichung. Nun folgte „Energieeffizienz für Ein- und Zweifamilienhäuser“. Die weitere Veröffentlichung wird lauten: „Ich habe Schimmel“.

Weitere Leitfäden folgen!

Inhalt

Autorenvorstellung

Danksagungen

Vorwort

Und so hat es begonnen:

Grundzüge KfW „energieeffizient sanieren“

Vorgehensweise für eine Gebäudesanierung mit Fördermittel

Leistungsbild eines Energieberaters

Aufnahme des Ist-Zustandes

Grundzüge „altersgerechter Umbau“ gemäß KFW

Energetische Sanierung

Komplettsanierung oder ganzheitliche Sanierung

Gebäudesanierung in Einzelschritten

Notwendige Planungsleistungen

Warum eine Energieberatung?

Aufbau eines Energieberatungsberichtes

Auszüge aus einem Sanierungsfahrplan:

Wirtschaftliche Betrachtungen

Staatliche Förderung einer Energieberatung

Vergleich von Heizungsanlagen

Photovoltaik oder Solarthermie- wann ist was sinnvoll?

Die Effizienz einer Wärmepumpe

Vergleich Heizkörper-Flächenheizung

Erst dämmen, dann die Heizung!

Dämmmaterialien aus mineralischen Stoffen

Dämmstoffe aus Erdöl

Seltenere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

wenig verbreitete Dämmstoffe

Was ist nun die beste Dämmung für mich?

Die Dachdämmung

Was ist eine Zwischensparrendämmung?

Was ist eine Aufsparrendämmung?

Die Kellerdeckendämmung

Die Außenwanddämmung

Fenster, Türen und das Lüftungsthema

Fenster und Türen

U-Wert bei Fenstern

Planungsanforderungen altersgerechter Umbau gem. KFW

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz

Einzelmaßnahmen zur Barrierereduzierung

Das Finanzierungsprogramm Nr. 159 der KfW Bank

Das Zuschussprogramm Nr. 455 der KfW Bank

Kostenaufstellung Komplettsanierung Musterhaus

Finanzierung und Förderungen für die Musterhaussanierung

Energieeffizient Sanieren - Kredit (Auszug KfW Merkblätter)

Altersgerecht Umbauen (Auszug KfW Merkblätter)

Wie erfolgt die Antragstellung?

Die Umsetzung

Die Ausführungsplanung

Die Leistungsbeschreibung oder Ausschreibung

Die Angebotsauswertung

Die Vergabe

Der Bauvertrag

Der Bauzeitenplan

Energetische Fachplanung und Baubegleitung

KfW-Effizienzhaus

Einzelmaßnahmen

Architektenleistungen

Abnahme der Bauarbeiten

Notwendige Nachweise für die Förderung

Altersgerecht Umbauen

Gastbeitrag von Steuerberater Stefan Gerth, Viernheim

Die Immobilie im Einkommensteuerrecht

Autorenvorstellung

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Mein Name ist Andreas Boxheimer.

Ich bin freier Architekt, Nachweisberechtigter für Wärmeschutz, freier Bausachverständiger und zertifizierter Energieberater (TÜV Süd Akademie GmbH). Meine fachliche Kompetenz wird durch die Listung bei dem BAFA, der KfW und der Dena dokumentiert.

Während meiner mittlerweile 25 Berufsjahre, habe ich eine Urkundenwand von ca. 4 m² aufgestellt – eng behängt mit DIN A4 großen Qualifikationsnachweisen. Denn ich erweitere meine Kenntnisse permanent, besonders in den Bereichen der erneuerbaren Energien: (Wind, Biomasse, Photovoltaik und Solarthermie). Es fand während der Jahre meiner beruflichen Aktivität ein steter menschlicher Austausch mit Kunden, Ratsuchenden, Ratgebern und Fachingenieuren statt.

So wurde aus dem Architekten ein „Ja ich verstehe Ihre Zielsetzungen“-Manager, mit der Zusatzqualifikation: „Der Kümmerer“. Denn WIR kümmern uns um Ihre Angelegenheiten.

Besonders als Architekt hat man ein Bauvorhaben ganzheitlich zu betrachten und sieht nicht nur die einzelnen Fachgebiete. Erst wenn man über den Tellerrad hinaus blickt und alles als ein großes Ganzes betrachtet, erkennt man das Zusammenspiel der einzelnen Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die gesamte Sanierungsmaßnahme und auf die beteiligten Menschen.

 

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Mein Name ist Jürgen Stupp.

Ich bin Bauingenieur, freier Bausachverständiger und zertifizierter Energieberater – zugelassen für alle

Fördermaßnahmen des Bundes.

Seit vielen Jahren berate ich Endkunden, Architekten, Wohnbaugesellschaften und Bauträger bei energieeffizienten Bauvorhaben und Bausanierungen.

Als Partner arbeite ich mit verschiedenen regionalen Energieversorgern, Haus- und Grundeigentümer-Vereinigungen, Banken und Bausparkassen zusammen. Seit Jahren erstellte ich Energieausweise, führe Energieberatungen durch und begleite die Kunden bei der Umsetzung von energetischen Maßnahmen. Dabei berate ich auch zu allen Förderprogrammen und unterstütze sie bei der Antragstellung und Nachweisführung.

Durch meine Position als Vorsitzender im Vorstand des Verbandes Gebäudeenergieberater in Hessen e.V., bin ich stets über die Änderungen zu den gesetzlichen Anforderungen sowie über die Fortschreibungen der jeweiligen staatlichen und regionalen Förderprogramme auf dem aktuellsten Stand.

Der nachhaltige Umgang mit und der effektive Einsatz von Energie ist somit meine geschäftliche Kernkompetenz. Nun bringe ich diese technischen und wirtschaftlichen Erfahrungen in diesen Leitfaden mit ein. Am wichtigsten ist mir jedoch, dass sich die Menschen nach einer Sanierung in ihrem Zuhause wohl fühlen.

 

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Mein Name ist Bettina Leonhard.

Ich fragte mich an dieser Stelle, welche Qualifikationen ich jetzt benennen kann. Qualifikationen sind wichtig, aber welche konkrete Rolle spielen sie für mich als Co-Autorin? Dann wurde mir klar, dass ich keine Auflistung von fachlichen Qualifikationen brauche, denn diese Voraussetzungen erfüllen bereits meine Mitautoren.

Hier erzähle ich die Geschichte meiner Familie auf dem Weg zum eigenen Häuschen.

Somit kann ich ruhigen Gewissens die Frage, ob ich als Co-Autorin qualifiziert bin, mit „ja“ beantworten.

Ich rede über den Menschen – nicht über den Bauingenieur, den Techniker, den Architekten oder den Energieberater. Ich berichte über die oft komplexe Kommunikation mit den Bauexperten, den Familienmitgliedern und spreche darüber warum wir uns für welche Maßnahmen entschieden haben.

Es ist Zeit zu erkennen, zu verstehen und umzudenken.

Es ist die Zeit des Handelns und des Umsetzens gekommen.

Und deshalb baten mich die Mitautoren bei diesem Leitfaden mitzuwirken.

Danksagungen

Unser Dank gilt allen, die uns beim Schreiben dieses Leitfadens – in welcher Form auch immer – unterstützt und inspiriert haben.

Im Besonderen möchten wir uns bei Frau Ute Alter für die wundervollen Energie- bzw. Yogaübungen bedanken, die auf diese wirklich schöne Weise auch mit Kindern arbeitet. (puenktchenyoga.com)

Selbstverständlich gebührt unser besonderer Dank Herrn Stefan Gerth – Steuerberater, der diesen Leitfaden mit einem höchst informativen Gastbeitrag unterstützt hat.

Vorwort

Warum eigentlich Energieeffizienz?

Die entscheidende Motivation in der menschlichen Entwicklung war wohl das Streben danach ein Feuer entzünden zu können. Doch warum?

Na ja – es war warm. Aber warum frieren wir Menschen überhaupt? – Ja, weil wir Wärmeenergie verlieren!

Nun – durch den Schein des Feuers wurde es nachts heller! Und in der Zeit, in der wir nicht jagen oder sammeln gingen, konnten wir Höhlen bemalen oder darüber nachdenken, ob man vielleicht ein Rad erfinden sollte, aber wir konnten uns im Feuerschein auch unsere Erlebnisse und Erfahrungen erzählen. Natürlich konnte man im Feuerschein auch tanzen und lachen ja sogar flirten. Durch das Feuer entstanden weitere soziale Bindungen.

So entstand das Bedürfnis nach mehr, nach Feuer bzw. nach Energie.

Die Gedanken, die sich um Energie drehen, drehen sich also immer um den Menschen. Denn er benötigt Energie um Produkte herzustellen, um gesund zu bleiben, um kreativ sein zu können und seine menschlichen Bedürfnisse und Notwendigkeiten zu decken.

Energie wird zu einem Kernthema des menschlichen Seins.

Da es jedoch mittlerweile viele Lagerfeuer gibt und noch mehr Notwendigkeiten und Bedürfnisse, deshalb gilt es die potentiell vorhandene Energie, so effizient wie möglich einzusetzen. Und das mit dem Ziel, so viele menschliche Bedürfnisse wie möglich zu decken und die endlichen Energieressourcen zu schonen.

Somit ist, in der Zeit der vielen Lagerfeuer, der Mensch und die Energieeffizienz untrennbar miteinander verbunden.

Um ein Gefühl für Energie zu bekommen, können Sie folgende Übung durchführen:

Setzen Sie sich bequem hin.

Ihre Füße stehen fest auf dem Boden.

Ihre Wirbelsäule ist aufgerichtet und möglichst gerade.

Atmen Sie tief ein und aus.

Stellen Sie sich über Ihrem Kopf eine Sonne vor – Ihre ganz persönliche Sonne.

Fühlen Sie wie die Sonnenstrahlen Ihren Kopf berühren und wie die Sonnenenergie in Ihren Körper strömt.

Spüren Sie die Wärme, die an Ihrer Wirbelsäule entlang fließt.

Genießen Sie ein paar Atemzüge lang die kraftvolle, wundervolle Energie Ihrer

persönlichen Sonne.

Vielleicht konnten Sie Energie für sich visualisieren und erkennen wie wertvoll diese sein kann.

Es liegt nun an Ihnen, sich mit dem wichtigen Thema auseinanderzusetzen, diese Energie effizient einzusetzen. Die hierfür notwendige fachliche Information stellt Ihnen dieser Leitfaden zur Verfügung.

Und so hat es begonnen:

Spätestens am 4. Geburtstag unserer Zwillinge mussten wir einsehen, dass es höchste Zeit war, unsere derzeitige Wohnsituation zu überdenken. Die Wohnung war einfach zu klein geworden und wir wünschten uns ein Haus.

Eines Abends, nachdem die Zwillinge endlich eingeschlafen waren, saßen mein Mann und ich bei einer Tasse Tee zusammen und sprachen darüber, wie wir zukünftig wohnen wollten.

Klar war, dass wir ein Häuschen wollten, am besten mit Garten, für die Zwillinge. Toll wäre, wenn der Garten noch einen schöner Baum hätte. Bei diesem Gedanken kamen in mir Kindheitserinnerungen hoch. Ich bin ja eher ländlich aufgewachsen, mit Kirschund Apfelbäumen auf die ich wunderbar hochklettern konnte. Die Erinnerungen daran sind so schön, dass ich mir das auch für meine Zwillinge wünschte.

Es sollte nicht irgendein Haus sein, sondern ein Haus mit Charakter und einer eigenen Geschichte.

Eines Tages, nachdem wir einige Häuser besichtigt hatten, standen wir dann davor.

Es war ein wunderschönes Haus, Baujahr 1930, es hatte einen Erker, sogar ein Walmdach und im Garten stand ein alter Baum. Wir hatten uns auf Anhieb in das Haus verliebt. Wir wussten, dass wir uns hier wohlfühlen würden.

Mein Mann und ich machten es uns noch am gleichen Abend bei einer Tasse Tee, einem Block und einem Stift im Wohnzimmer bequem und grübelten wie dieses Häuschen zu unserem neuen Zuhause werden konnte.

Denn einen Haken hatte das Ganze.

Auch das Innere des Hauses hatte Charakter und Geschichte, allerdings auf dem Stand von 1965. Es musste daher dringend modernisiert werden.

Da es sich bei dem Haus um ein Zweifamilienhaus handelte, wäre es doch schön, wenn meine Eltern bei uns leben könnten.

Wir haben ein wirklich inniges Verhältnis und somit war es keine Frage, ob wir mit ihnen zusammen wohnen wollten.

Natürlich gehört man mit Anfang/Mitte sechzig noch nicht zum alten Eisen. Trotzdem wollten wir, dass auch sie jetzt schon an später denken.

Es wäre für beide Parteien wichtig, dass jeder sein eigenes Reich hat, in das man sich zurückziehen konnte. Wir notierten uns was uns besonders wichtig war. Das Gebäude sollte modern sein, ein schönes Bad haben und wenig Energie benötigen. Es sollte hell und kuschelig sein, aber seinen ursprünglichen Flair behalten.

Schnell stellten wir fest, dass es gar nicht so leicht ist, wenn man in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus wohnt und sich plötzlich über eine komplett andere Wohnsituation Gedanken machen muss.

Was sollte denn unser Häuschen noch alles Schönes haben, damit wir uns alle so richtig wohl fühlen würden?

Da wäre die Fußbodenheizung. Ja, ich wollte eine Fußbodenheizung. Aber nicht überall, denn ich liebe Pflanzen und die vertragen sich angeblich nur bedingt mit einer Fußbodenheizung. Von einem Kaminofen haben wir auch schon immer geträumt. Ich stellte mir sofort vor, wie schön es wäre, im Winter davor zu sitzen und dem knistern des Feuer zu lauschen. Wie wunderbar es wäre den Kindern dabei Geschichten zu erzählen oder ihnen vorzulesen.

Im Bad wollten wir unbedingt eine Badewanne und eine Dusche. Bei vier Personen ist das auch durchaus ratsam. Ich dusche generell gerne, schalte aber bei ruhiger Musik, einem Tee oder auch mal bei einem guten Buch in der Badewanne am besten ab.

Wir wollten auch ein Gästezimmer und das Gästebad sollte eine Dusche haben. Somit käme es bei Besuch zu keinem Gedränge um die Badbenutzung. Außerdem werden die Zwillinge auch größer und somit wäre es sinnvoll ein weiteres Bad zu haben.

Die Küche. Ich bin ein absolutes Küchenkind. Für mich gibt es nichts gemütlicheres, als gemeinsam mit Familie oder Freunden zum Essen oder auch zum Kaffee trinken, in der Küche zu sitzen. Deswegen sollte die Küche auch entsprechend groß, hell und freundlich sein.

Sie sollte einen modernen Grundriss haben und wir wollten eine schöne Sitzecke stellen. Somit könnte ich auch gerne auf ein separates Esszimmer verzichten.

Wir sitzen gerne im Freien, also durfte auch ein Balkon beziehungsweise eine Terrasse nicht fehlen.

Im Keller sollte eine große Waschküche sein, damit Waschmaschine und Trockner gut Platz haben würden und ich die Wäsche auch gleich dort zusammenlegen könnte.

Die Wohnräume sollten Holzböden haben. Wir mögen Holz und finden es einfach „natürlich“ schön.

Außerdem sollten auch genug Steckdosen vorhanden sein, denn wie sagte mal mein Papa zu mir…. „Steckdosen kann man einfach nicht genug haben“

Nun ging es um Technik und somit kam mein Mann zum Zuge. Es ging um die Heizungsanlage und nun äußerte er seine Wünsche.

Die Heizung sollte energieeffizient sein! Prima, denn ich wollte das perfekte Wohlfühlklima gekoppelt mit dem Gedanken die Umwelt nicht zu sehr zu belasten. Mein Mann wollte allerdings hauptsächlich Energiekosten sparen.

Die Natur wollte er dabei aber nicht außer Acht lassen, denn schließlich dachte er auch an die Zukunft unserer Kinder.

Grundzüge KfW „energieeffizient sanieren“

Jetzt modernisieren und heute schon an morgen denken

Als größte deutsche Förderbank unterstützt die KfW alle, die ihr Zuhause vorausschauend und komfortabel energetisch modernisieren wollen.

Mit dem Produkt "energieeffizient sanieren" können Sie Ihre Sanierungspläne besonders günstig realisieren.

Sie können somit den Energieverbrauch Ihres Gebäudes senken und das Raumklima zum Wohlfühlklima verbessern.

Desweitern bleibt Ihrer Immobilie auch zukünftig wertstabil.

Was wird gefördert?

Eine Sanierung zum KfW-Effizienzhaus:

Förderfähig sind alle energetischen Maßnahmen, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen.

Quelle KfW

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Aber auch Einzelmaßnahmen:

Wenn kein KfW-Effizienzhaus-Standard angestrebt wird, werden auch Einzelmaßnahmen wie nachfolgend beschrieben gefördert:

Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen, Keller- und Geschossdecken

Erneuerung der Fenster und Außentüren

Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage

Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage

Um förderfähig zu sein, müssen diese Einzelmaßnahmen bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllen.