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Fürsten-Roman - Folge 2522

Der verbotene Garten

Welches dunkle Geheimnis Prinzessin Charlotte nie erfahren durfte

Von Caroline Thanneck

Charlotte Prinzessin von Hardenberg ist verzweifelt: Was ist bloß nach der Hochzeit aus ihrem wundervollen Eric geworden? Eric, den sie zärtlich liebt und der ihre Liebe doch so innig erwidert hat. Nach dem Umzug auf das malerische Landschloss der Familie hat er kaum noch ein zärtliches Wort für sie übrig, mal einen flüchtigen Kuss, stattdessen nur Arbeit und ausweichende Antworten auf ihre Fragen. Dazu noch die strikte Anweisung, einen Teil des Schlossgartens niemals zu betreten.

Welches schreckliche Geheimnis hütet Eric vor ihr? Warum vertraut er ihr nicht?

Charlotte braucht Antworten, und zwar schnell, sonst ist ihre Ehe nur noch Geschichte …

Wie bin ich hierhergekommen?

Unsicher sah sich Eric von Hardenberg um. Eine Windböe fauchte heran und trieb ihm den Regen ins Gesicht. Er musste blinzeln. Sein Hemd klebte feucht auf seiner Haut. Schlammspritzer bedeckten seine Hosenbeine. Dazu war er barfuß.

Das ist doch nicht richtig so!

Ein Schauer nach dem anderen schüttelte ihn. Er war durchnässt und fror. Außerdem hatte er keine Ahnung, was er zu so später Stunde im Garten tat. Das Letzte, woran er sich erinnerte, war, dass er sich schlafen gelegt hatte.

Er sollte in seinem warmen Bett liegen, neben seiner jungen Verlobten, stattdessen stand er hier draußen im strömenden Regen und fragte sich, warum er sich nicht daran erinnern konnte, aufgestanden zu sein. Was hatte ihn hierhergeführt?

Er wandte den Kopf. Zu seiner Rechten ragten die Zinnen und Türme von Schloss Hardenberg in den wolkenverhangenen Nachthimmel. Efeu rankte sich an den alten Mauern hoch, die schon Generationen seiner Familie ein Zuhause geboten hatten. Laternen tauchten den Schlosspark in unheimliches orangefarbenes Licht. Pfützen breiteten sich auf den mit Kies bestreuten Wegen aus. Die Bäume rollten ihre Blätter ein und neigten sich unter der Kraft des Sturms. Ein Frühjahrsunwetter!

Eric schlang die Arme um sich selbst, als könnte er sich auf diese Weise vor dem heftigen Regen schützen. Irgendwo in der Nähe stieß ein Käuzchen einen unheimlichen Ruf aus.

Sein Blick suchte das Fenster in der ersten Etage des Schlosses, hinter dem er seine Verlobte wusste. Sie sollte bald für immer an seiner Seite leben und war völlig ahnungslos. Sie schlief und wusste nichts von der Gefahr, in der sie schwebte.

Konnte sie ihm überhaupt vertrauen?

Konnte er sich selbst noch vertrauen?

Eric wusste es nicht. Die Furcht sandte einen Schauder seinen Rücken hinunter. Seine Hochzeit stand kurz bevor. Er wusste, er sollte sich freuen, denn die Zukunft leuchtete für seine Verlobte und ihn in den schönsten Farben. Viele Menschen beneideten sie um ihr junges Glück. Er liebte seine Verlobte von ganzem Herzen, und sie erwiderte diese Zuneigung voll und ganz. Ja, er hatte es gut getroffen, aber im Augenblick war alles, was er empfand, pures Grauen. Und das hatte seinen Grund: Auf seiner Familie lastete ein Geheimnis.

Seine Vorfahren hatten darunter gelitten. Nun deutete einiges darauf hin, dass es auch ihn eingeholt hatte.

Was sollte er tun, wenn er der Nächste war?

Was, wenn es nun auch Charlotte und ihn traf?

Der Prinz faltete seine regennassen Hände und richtete seinen Blick auf den Himmel, als könnte er dort die Antwort auf die Frage ablesen, die sein Herz bewegte, aber er sah nur die Wolken, die sich über ihm zusammenballten wie Vorzeichen drohenden Unheils.

***

»Es hilft alles nichts.« Charlotte ließ das Tuch sinken und spähte in den Spiegel. Allen Bemühungen zum Trotz sprenkelten die Sommersprossen weiterhin ihre Nase und Wangen. »Sie werden einfach nicht blasser. Der Zitronensaft sollte eine bleichende Wirkung haben, aber es funktioniert nicht.«

»Stören dich die Sommersprossen so sehr?« Ihre Freundin Natalie trat von hinten an sie heran und spähte über ihre Schulter in den Spiegel. »Ich finde, sie stehen dir. Sie bilden einen tollen Kontrast zu deinen hellblonden Haaren. Wenn du deine Lippen dazu dunkelrot schminkst, siehst du umwerfend aus, glaub mir.«

»Ich möchte nicht mit Sommersprossen vor den Altar treten. Damit sehe ich aus wie ein kleines Mädchen.«

»Eric wird die Sommersprossen garantiert nicht bemerken, sondern nur Augen für dein Lächeln haben.«

»Das sagt sich leicht, wenn man eine Haut wie eine Porzellanpuppe hat.«

Charlotte betrachtete das ebenmäßige Gesicht ihrer Freundin und stieß einen Seufzer aus. Was gäbe sie nicht für einen Teint wie diesen! Sie deutete auf den Tablet-PC.

»Findest du im Internet noch andere Hausmittel?«

»Ja, aber davon hört sich eines unpraktischer an als das nächste. Man kann es mit einem Sud aus Sellerie versuchen, aber wo sollen wir auf die Schnelle welchen herbekommen? Auch das Einreiben mit halbierten Knoblauchzehen soll Sommersprossen bleichen, aber der Geruch würde deinem Schatz garantiert auffallen.«

»Also bleibt mir nur der Griff in den Schminktiegel?«

»So sieht es wohl aus. Nimm aber nicht zu viel. Immerhin soll dich Eric an eurem Hochzeitstag noch erkennen und nicht etwa mit seiner Tante Betty verwechseln, oder?«

Natalie wich flink zur Seite aus, als Charlotte die Hände ausstreckte.

»Hilfe, nicht kitzeln!«

Ihr Lachen wehte durch den Raum, ehe es durch das offene Fenster in dem milden Frühlingsabend verschwand. Charlottes Blick schweifte nach draußen, und sie dachte daran, wie gut sie es hatte, ein liebevolles Zuhause und Freunde zu haben, die zu ihr standen. Und natürlich Eric, den Mann, den sie in weniger als achtundvierzig Stunden heiraten würde. Ihr Herz floss beinahe über vor Liebe.

Sie verbrachte die letzten Tage vor ihrer Hochzeit im Landhaus ihrer Familie. Eric hatte sie an diesem Morgen heimgebracht. Sie hatten jedes Detail der Hochzeit sorgfältig geplant, und so waren nun alle Vorbereitungen abgeschlossen.

»In weniger als zwei Tagen wirst du eine verheiratete Frau sein«, sagte ihre Freundin versonnen. »Dann seid ihr für immer vereint. Macht dir das eigentlich Angst?«

»Ein bisschen«, gestand Charlotte. »Vor allem aber macht es mich glücklich. Eric ist mein Traummann. Er ist gütig und klug. Er bringt mich zum Lachen und hat immer ein offenes Ohr, wenn jemand Sorgen hat. Ich wüsste niemanden, mit dem ich mein Leben lieber teilen würde.«

»Aber ihr kennt euch noch kein ganzes Jahr. Das ist nicht allzu lange, weißt du?«

»Es kommt mir so vor, als wäre er schon immer ein Teil meines Lebens gewesen. Ohne ihn fühle ich mich nicht mehr komplett.«

Charlotte dachte an den Augenblick zurück, in dem sie sich begegnet waren: Es war im Krankenhaus gewesen. Ihre Freundin war mit dem Auto verunglückt, und sie harrte sorgenvoll auf den Ausgang der Untersuchungen.

Erics Schwester sollte an jenem Tag ihr zweites Kind bekommen. Sie waren sich am Kaffeeautomaten begegnet und ins Gespräch gekommen, als die Maschine für Charlotte zwar das Getränk, aber keinen Becher ausgespuckt hatte. Eric hatte die Furcht um ihre Freundin verstanden und sie aufgemuntert, bis die erlösende Mitteilung gekommen war, dass Natalie wieder gesund werden würde. Seitdem gehörten sie zusammen.

»Wie gut, dass du nicht mehr arbeiten musst die letzten Tage«, fand Natalie.

»Nein, ich habe mich freigeschaufelt und gehe erst nach den Flitterwochen wieder an die Arbeit.«

»Also willst du wirklich so viel wie bisher aktiv weiterarbeiten?«

»Auf jeden Fall, das weißt du doch. Ich liebe meinen Beruf.« Charlotte dachte an die Werbeagentur, die sie nach ihrem Studium aufgebaut hatte. Sie hatte ein Team aus Grafikern und Textern um sich geschart und erstellte Werbekampagnen für Unternehmen. Ihr neuester Auftrag kam von einem Autoreifenhersteller, der wollte, dass sie sein neues Produkt bekannt machte. Charlotte hatte dafür mehrere Ideen, die sie nach ihrer Hochzeitsreise umsetzen wollte. »Es stand für mich nie zur Debatte, meine Arbeit aufzugeben. Meine Mutter würde es allerdings lieber sehen, ich würde daheimbleiben.«

»Du musst tun, was dich glücklich macht.« Ihre Freundin blies sich eine rötliche Locke aus der Stirn. »Ich würde sofort mit der Arbeit aufhören, wenn mein Schatz nicht arm wie eine Kirchenmaus wäre.«

»Das würdest du nicht«, verbesserte Charlotte sanft. »Du bist gern Lehrerin.«

»Stimmt. Meistens jedenfalls.«

Natalie wollte noch etwas hinzufügen, aber in diesem Augenblick klopfte jemand an der Tür. Dann kam Charlottes Mutter herein.

Lydia von Glending war eine resolute Frau, der man nicht ansah, dass sie die fünfzig bereits hinter sich gelassen hatte. Ihre blonden Haare rahmten ihr gepflegtes Gesicht wie ein goldener Helm ein. Sie hielt sich mit Pilates fit und trug am liebsten Kleider in zarten Frühlingsfarben.

»Ach, hier steckt ihr.« Ihr Finger richtete sich auf Charlotte. »Wir müssen die Zeremonie noch einmal durchgehen.«

»Muss das sein? Das haben wir hundertmal gemacht. Ich träume schon davon, dass mich die endlos lange Liste verfolgt.«

»Es ist wichtig, dass du den Ablauf des gesamten Hochzeitstages exakt im Kopf hast. Es muss alles reibungslos laufen. Wir wollen uns doch nicht blamieren!«

»Das ist meine Hochzeit. Ich finde es nicht schlimm, wenn wir nicht genau im Zeitplan liegen. Der erste Tag meiner Ehe soll fröhlich sein und Spaß machen.«

Ihre Mutter sah sie verblüfft an, als wäre ihr der Gedanke, die Worte Ehe und Spaß in einem Satz zu verwenden, nie in den Sinn gekommen. Auf ihrer Liste war der Ablauf des Tages bis ins kleinste Detail festgehalten. Schon bald schwirrte der Prinzessin der Kopf von den Zeiten und Ermahnungen.

Doch dann schaute sie das Brautkleid an, das sorgsam in eine durchsichtige Folie gehüllt an ihrem Kleiderschrank hing. Ein Traum aus weißer Seide und Perlenstickerei war es. Extra nach ihren Wünschen für sie angefertigt. Der Schleier mündete in einer langen Schleppe. Bei dem Gedanken daran, es bald zu tragen, kribbelte die Aufregung unter ihrer Haut wie winzige Vögel, die freudig mit ihren Flügeln schlugen.

Der Mai versprach ihnen eine Hochzeit bei bestem Frühlingswetter. Die Sonne lachte vom blauen Himmel, und die Meteorologen sagten voraus, dass das schöne Wetter halten würde.

Das Landhaus von Charlottes Familie stand an einem idyllischen See in Mecklenburg. Im Garten wirbelten mehrere Angestellte herum und bereiteten alles für den großen Tag übermorgen vor: Sie stellten das Hochzeitszelt auf, schmückten den Bootsanleger mit Schleifen und stellten Stuhlreihen auf. Am nächsten Tag würden die Blumen geliefert und die Dekoration vollendet werden.

Die Trauung sollte im Park stattfinden. Dazu wurden zahlreiche Gäste aus nah und fern erwartet: Familie, Verwandte, Freunde und einige Vertreter der Presse, die es sich nicht nehmen lassen wollten, darüber zu berichten, wenn der Prinz von Hardenberg seine Verlobte heimführte.

Ein Gefühl von Panik flutete in Charlotte hoch, als sie daran dachte, wie viele Augen der Zeremonie folgen würden, aber es wurde augenblicklich von Freude abgelöst. Ab übermorgen war sie Charlotte von Hardenberg – Erics Frau!

Wieder klopfte es. Dann schwang die Tür auf, und ihr Verlobter schaute herein. Er war leger gekleidet, in ein Polohemd und eine Jeans, und doch verströmte er die Präsenz eines Mannes, der seine Ziele kennt und seinen Weg unbeirrt geht. Mit seinen dunklen Haaren und dem markanten Gesicht, das von warmen braunen Augen dominiert wurde, sah er unglaublich gut aus. Lächelnd umfing sein Blick Charlotte, als wären sie allein auf der Welt, und ihr Herz machte einen glückseligen Satz.

Ihre Mutter scheuchte ihn mit wedelnden Händen fort.

»Hinaus mit dir! Du darfst Charlottes Hochzeitskleid noch nicht sehen. Das bringt Unglück.«

»Ich wollte nur kurz mit meiner Braut reden.« Seine Stimme war warm und voll und brachte Charlottes Herz dazu, schneller zu schlagen.

»Lass uns ein Stück gehen, ja?«, schlug sie schnell vor.

Charlotte gab ihrer Mutter keine Gelegenheit, sie aufzuhalten. Sie warf ihrer Freundin einen entschuldigenden Blick zu, dann huschte sie aus dem Zimmer und nahm die Hand ihres Verlobten. Sie zog ihn mit sich hinaus ins Freie und atmete auf, als eine milde Windböe ihr entgegenkam und den Duft des Frühlings mitbrachte.

»Alles in Ordnung?«, erkundigte sich Eric.

»Oh ja. Du bist genau im richtigen Augenblick gekommen. Meine Mutter hat mich wieder mit dem Ablauf unserer Hochzeit geplagt. Allmählich kann ich den Plan singen.«

»Sie meint es gut und möchte, dass es ein schöner Tag für uns wird.«

»Sie möchte vor allem, dass alles reibungslos abläuft, aber es stimmt, sie will das Beste für uns. Ich weiß nicht, wie wir die Vorbereitungen ohne sie geschafft hätten.« Charlotte schlenderte neben ihrem Verlobten am Wasser entlang. Der See schlug mit sanftem Plätschern gegen das Ufer. Libellen kreisten wie Helikopter in der Nähe. Und im Schilf schnatterte eine Entenfamilie.

»Es ist so idyllisch hier.« Eric blieb stehen, zog Charlotte in seine Arme, sodass sich ihr Rücken an seine Brust schmiegte. »Fast habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich dich hier forthole. Es ist ein schönes Zuhause.«

»Unseres wird genauso schön werden.« Charlotte konnte es kaum erwarten. Sie wollten das Landschloss seiner Familie übernehmen und es zu ihrem Zuhause machen. Sie freute sich darauf, den Garten zu gestalten, die Räume einzurichten und Freunde und Familie einzuladen. »Ich bin so froh, Eric«, gestand sie. »Ab übermorgen gehören wir für immer zusammen.«

Daraufhin drehte er sie zu sich herum und sekundenlang huschte ein Schatten über sein Gesicht, aber er wich sogleich einem zärtlichen Lächeln.

»Wir tun das Richtige«, murmelte er und küsste sie so stürmisch, als gäbe es kein Morgen.

***

Zwei Tage später wurde Charlotte in aller Frühe vom Klingeln ihres Weckers aus dem Schlaf gerissen. Entgegen ihrer Befürchtungen, in dieser Nacht kein Auge zumachen zu können, hatte sie recht gut geschlafen.

Vor ihren Fenstern dämmerte gerade der Morgen herauf. Der Himmel wölbte sich wolkenlos über dem flachen Land und versprach einen sonnigen Frühlingstag. Hochzeitswetter!

Ihre Mutter drängte sie zu einem Frühstück. Ein langer Tag lag vor ihr. Sie würde die Energie brauchen. Obwohl ihre Magennerven flatterten, zwang sie sich, ein paar Bissen zu essen.

Wenig später rutschte die Prinzessin auf dem Stuhl herum, als die Haarstylistin ihre blonden Haare zu Locken formte, bis sie sich seidig über ihre Schultern ringelten. Mit weißen Blüten wurden einige Strähnen zurückgebunden. Anschließend kam das Make-up. Bald erkannte sich Charlotte im Spiegel kaum wieder. Ihre Augen leuchteten voller Vorfreude, und ihre Wangen waren gerötet.

»Kind, du siehst so erhitzt aus, als kämst du geradewegs vom Joggen«, tadelte ihre Mutter und trippelte aufgeregt durch das Ankleidezimmer. »Du musst dich unbedingt beruhigen.«

»Das sagt die Richtige. Wer ist denn heute Nacht umhergegeistert und hat kein Auge zugemacht? Man könnte glauben, du würdest heute den Ehebund eingehen, Mama.«

»Du bist unser einziges Kind.« Ihre Mutter unterbrach ihre Wanderung durch das Zimmer und sah Charlotte mit feuchten Augen an. »Ich kann kaum glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Es kommt mir so vor, als hätte ich dich gestern noch auf meinen Armen gehalten und in den Schlaf gesungen.«

»Ihr seid mir wunderbare Eltern. Ich hoffe, ihr werdet Eric genauso liebgewinnen und ihn als euren Sohn ansehen.«

»Das tun wir schon längst.« Ihre Mutter umarmte sie kurz, dann sah sie die Stylistin mahnend an. »Da fehlt noch Glanz auf Charlottes Lippen. Sehen Sie das nicht?«

Die Stylistin murmelte eine Entschuldigung und machte sich daran, den Patzer auszubessern.

Von draußen drangen Stimmen heran. Die ersten Gäste waren eingetroffen! Auch der Pfarrer, der die Zeremonie durchführen würde, war schon da. Er hatte Charlotte vor siebenundzwanzig Jahren getauft, und nun würde er sie vermählen. Es war fast so, als würde sich ein Kreis schließen.

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