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Fürsten-Roman - Folge 2438

Liebeskarussell im Fürstenhaus

Als sich Vivien mit dem falschen Prinzen verlobte

Von Katja von Seeberg

Das darf doch nicht wahr sein!, denkt Prinzessin Vivien. Ihre Eltern wollen sie doch tatsächlich mit Prinz Kiljan verkuppeln, den sie seit ihrer Kindheit nicht mehr gesehen hat. Widerstrebend blickt sie der Begegnung mit dem Prinzen entgegen. Doch als Kiljan dann vor ihr steht und sie anlächelt, geschieht etwas mit Vivien, was sie nie für möglich gehalten hätte: Sie fühlt sich zu dem attraktiven Prinzen hingezogen. Überwältigt von ihren Gefühlen, schlingt sie ihre Arme um ihn und gibt ihm einen leidenschaftlichen Kuss.

»Ich freue mich auch, dich wiederzusehen, kleine Prinzessin«, sagt der Prinz und beginnt, herzlich zu lachen. »Aber ich glaube nicht, dass Kiljan es gutheißen würde, wenn ich dich verführe.« Kiljan würde es nicht gutheißen?! Vivien erstarrt. Bedeutet das, dass dieser charmante junge Mann gar nicht Kiljan ist? Aber wer ist er dann?

Kiljan von Alsters Name fiel in letzter Zeit sehr häufig.

Vivien Prinzessin von Thalgrund hatte ihren Freund aus Kindertagen seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Umso seltsamer war es, dass ihre Eltern immer wieder von ihm sprachen.

»Weißt du noch, wie unzertrennlich ihr beiden wart?«, fragte Anne-Marie von Thalgrund ihre Tochter beim Nachmittagstee und seufzte leise, als schwelgte sie in ihren eigenen Erinnerungen. »Ein Herz und eine Seele seid ihr gewesen. Wir haben schon damals gesagt, was für ein hübsches Paar ihr eines Tages abgeben würdet.«

»Aber ich kenne Kiljan doch kaum«, protestierte Vivien. »Er war ein Kind, genau wie ich. Meine Erinnerung an ihn ist verblasst.«

»Meine ist dafür umso lebendiger, Vivien.« Fürstin Anne-Marie nahm einen Schluck Tee und stellte die edle Porzellantasse anschließend auf den passenden Untersetzer.

Die Haushälterin Emma kam herein, um ihnen frisch gebackenen Kuchen zu servieren. Vivien liebte diesen süßen Duft, der rasch den ganzen Raum erfüllte.

»Frau von Thalgrund, darf ich auftun?«, fragte Emma höflich, und die Fürstin nickte.

»Mir bitte auch. Zwei Stück!«, sagte Vivien und rieb sich voller Vorfreude die Hände.

»Ein Stück sollte genügen, du musst ein wenig auf deine Figur achten«, tadelte die Mutter.

Vivien blickte an sich hinab. Sie war doch gertenschlank! Sonst hatte ihre Mutter nichts daran auszusetzen, wenn sie mal mehr als ein Stück Kuchen verspeiste.

»Ich tue dir anderthalb auf«, schlug Emma vor und zwinkerte Vivien zu.

Prinzessin Vivien kannte die Haushälterin seit ihrer Kindheit. Sicherlich erinnerte sich auch Emma an Kiljan von Alster, der viele Sommer mit seiner Familie auf Schloss Thalgrund verbracht hatte.

»Na schön, anderthalb«, stimmte Fürstin Anne-Marie zu, doch ihre Miene verriet, dass sie die Lösung lediglich duldete, nicht aber befürwortete.

Manchmal wirkte sie wie eine Frau aus einem früheren Jahrhundert. Sie war äußerst streng, stets auf die Etikette bedacht.

Vivien tat so, als würde sie den strengen Blick gar nicht bemerken, und griff beherzt nach der Kuchengabel, um endlich von der süßen Köstlichkeit zu probieren, die da so verlockend auf ihrem Teller lag.

»Schließ den Mund, wenn du isst«, ermahnte ihre Mutter sie. »Du bist eine junge Dame, Vivien.«

»Ja, Frau Oberlehrerin.«

Allmählich verdarb die Mutter Vivien den ganzen Spaß.

Die Prinzessin war neunzehn Jahre jung und lebte im einundzwanzigsten Jahrhundert – es gab keinen Grund, sie ständig zurechtzuweisen. Andere Mädchen in ihrem Alter besuchten Diskotheken oder gingen mit Freunden aus. Nichts dergleichen tat Vivien, außer sich ab und zu mit ihrer Freundin Ingrid zu treffen. Vivien liebte ihre Mutter, aber manchmal fühlte sie sich von ihr zu sehr bevormundet und kontrolliert.

Die Tür ging auf. Zu Viviens Überraschung betrat ihr Vater den Saal. Er trug wie immer einen vornehmen Anzug, wirkte jedoch ein wenig gehetzt. Mit einem Taschentuch wischte er sich über die Stirn.

»Du bist spät dran«, bemerkte seine Frau.

»Ich habe mich beeilt, Anne-Marie. Ich bin so schnell gekommen, wie ich konnte. Wie ich sehe, habt ihr schon angefangen.«

Der Fürst setzte sich an den Tisch und nahm sich mit den Fingern ein Stück Kuchen. Das hätte Vivien sich erlauben sollen! Ihre Mutter wäre wütend geworden. So aber bedachte die Fürstin das Verhalten ihres Mannes lediglich mit einem Zucken des Mundwinkels.

»Also, was sagst du, Vivi? Ich bin gespannt, lass hören«, sagte Fürst Bertram, der viel moderner und aufgeschlossener wirkte als seine Frau.

Schon seine Sprache war ganz anders, weniger geschwollen, wenngleich Vivien jetzt Mühe hatte, seine Worte zu verstehen. Wozu sollte sie etwas sagen?

Da winkte ihre Mutter plötzlich mit beiden Händen vor Bertrams Gesicht herum. Ganz undamenhaft war das, und Vivien musste leise lachen.

»Ich bin noch nicht so weit«, erklärte die Fürstin vorwurfsvoll.

»Oh«, erwiderte der Fürst und legte das Stück Kuchen auf seinen Teller, als wäre ihm der Appetit urplötzlich vergangen.

Hier stimmt ganz eindeutig etwas nicht!, dachte Vivien. Ihre Eltern verhielten sich sonderbar.

»Was ist los mit euch beiden?« Viviens Herz klopfte vor Aufregung. »Mama benimmt sich eigenartig, und du bist früher aus dem Hospital zurück, Papa. Ist etwas passiert?«

Die Anzeichen waren nicht zu übersehen. Etwas ging hier vor sich – etwas, was Vivien nicht verstand.

»Bitte, Anne-Marie, sag du es ihr.« Der Fürst schnappte sich die Serviette zu seiner Linken und wischte sich damit über die Stirn.

»Ich habe schon geahnt, dass die Sache wieder an mir hängen bleibt.« Fürstin Anne-Marie faltete die Hände auf dem Tisch wie zum Gebet und blickte Vivien in die Augen. »Hör zu, Liebes. Papa und ich haben uns etwas überlegt.«

»Ja, was denn, um Himmels willen?« Vivien wurde ungeduldig.

»Es ist, wie wir denken, zu deinem Besten.«

Vivien hatte immer noch keine Ahnung, worauf ihre Eltern hinauswollten. Es musste wohl eine besonders wichtige Angelegenheit sein, wenn ihr Vater deswegen sogar früher Feierabend machte.

»Es geht um Prinz Kiljan.«

Das hingegen überraschte Vivien nicht. Sie sprachen ja immerzu von dem jungen Prinzen. Aber noch konnte sie ihn nicht mit sich selbst in Verbindung bringen. Was sollte zu ihrem Besten sein? Und was hatte Kiljan damit zu tun?

Ihrer Mutter fiel es augenscheinlich schwer, die richtigen Worte zu finden, und ihr Vater wollte gar nicht erst etwas dazu sagen.

»Raus mit der Sprache«, forderte Vivien aufgeregt, denn allmählich hatte sie eine böse Vorahnung, die ihr gar nicht gefiel.

»Na schön. Papa und ich denken, dass Kiljan von Alster eine hervorragende Partie ist. Er ist im selben Alter wie du, stammt aus denselben Kreisen und ist zudem nett und zuvorkommend.«

»Was?«, entwich es Vivien.

Sie glaubte, sich verhört zu haben. Eine hervorragende Partie? Prinz Kiljan? Der junge Mann, den sie kaum kannte? Von dem sie nicht wusste, wie er heute aussah, geschweige denn Näheres über seine Person?

Vivien spürte, wie ihr förmlich die Farbe aus dem Gesicht wich. Ihr war klar, worauf dieses Gespräch hinauslaufen sollte.

»Ihr erwartet allen Ernstes, dass ich diesen Mann heirate?«

»Wir erwarten gar nichts«, versicherte Anne-Marie. »Aber willst du erst so spät heiraten, wie die jungen Frauen aus bürgerlichem Hause es heutzutage tun? Nur eine früh geschlossene Ehe ist eine gute Ehe. Sie hat in der heutigen Welt Bestand, weil sie auf Fundamenten ruht, die unerschütterlich sind. Wir machen dich lediglich darauf aufmerksam, dass Prinz Kiljan eine gute Verbindung wäre, von der jedes andere Mädchen träumen würde.«

»Eine gute Verbindung? Das ist doch alles nur ein Scherz, oder?«

»Es gibt mehrere Interessentinnen. Kiljan ist bei den jungen Frauen sehr begehrt.«

»Ich bin aber keine Interessentin!«

»Sieh mal, Kind. Diese Ehe hätte viele Vorteile«, sagte der Fürst beschwichtigend. »Kiljan gilt als sehr attraktiv. Viele Frauen wären froh, wenn sie so einen Mann heiraten dürften. Er ist engagiert und will bei seinem Vater in der Kanzlei einsteigen, sobald er sein Jurastudium beendet hat. Finanziell wärst du also abgesichert.«

Und ihre Eltern wohl auch. Es war ein offenes Geheimnis, dass das Fürstenpaar von Thalgrund aufgrund von Fehlinvestitionen, die der Fürst vor einigen Jahren getätigt hatte, hoch verschuldet war.

Die Familie von Alster hingegen war äußerst vermögend. Mit so reichen Verwandten wären die Schulden schnell abbezahlt.

»Ihr wollt, dass ich ihn heirate, weil seine Eltern euch finanziell unterstützen, nicht wahr? Darum geht es doch!« Vivien fühlte sich verraten und verkauft.

»Aber nein! Nicht doch, Kind!«, rief ihr Vater aufgeregt und wischte sich abermals mit dem Tuch über das nun gerötete Gesicht. »Es ist nur ein Vorschlag, Herzchen. Nichts ist entschieden. Wir wollen dir nur dazu raten, dir den Prinzen einmal genauer anzusehen. Er ist, wie gesagt, eine gute Partie, und du willst doch nicht irgendeinen Bürgerlichen ohne Titel ehelichen?«

»Ich habe mir keine Gedanken darüber gemacht. Ich will gar nicht heiraten«, protestierte Vivien.

Zumindest im Moment nicht, dachte sie. Sie war doch viel zu jung für eine Ehe!

»Dann lass es dir einfach durch den Kopf gehen«, ruderte die Mutter zurück.

Dennoch war Vivien zutiefst erschüttert darüber, dass ihre Eltern überhaupt auf so eine Idee gekommen waren.

Zu früheren Zeiten hatten Adlige aus politischen Gründen Vernunftehen geschlossen. Doch heutzutage war das ganz anders. Wenn Vivien eines Tages heiratete, so wollte sie es aus Liebe tun, nicht aus irgendeinem merkwürdigen Pflichtgefühl heraus. Dass ihre Eltern in ihren Ansichten derart traditionell geblieben waren, erschreckte sie sehr.

Jetzt war auch Prinzessin Vivien der Appetit vergangen. Hatte sie deshalb auf ihre Figur achten sollen, um Prinz Kiljan zu gefallen? Wenn dem so war, so würde sie von jetzt an besonders viel Schokolade essen! Zumindest, sobald ihr Appetit zurückgekehrt war.

»Ich habe Kopfschmerzen, ich werde mich hinlegen«, sagte sie und verließ das Speisezimmer.

»Ich habe dir doch gesagt, dass das nicht gut geht, Anne-Marie«, meinte der Fürst, als Vivien verschwunden war.

»Sie wird sich an die Idee gewöhnen«, widersprach Anne-Marie. »Und wenn sie Kiljan erst kennengelernt hat, wird er ihr gefallen. Als ich letztes Jahr bei den von Alsters zu Gast war, war ich erstaunt, wie prächtig sich der Junge entwickelt hat. Er ist ein richtiger Mann geworden und wird von den jungen Frauen umschwärmt.«

»Versprich mir, dass wir sie zu nichts zwingen«, bat Fürst Bertram.

Der Fürst galt als strenger Mann, doch seine Frau war um einiges durchsetzungsfähiger als er. Nach außen hin wahrte sie die Etikette, doch die Mehrheit der Entscheidungen traf sie, und er war nur das ausführende Organ.

»Ihr Glück liegt mir doch auch am Herzen, Liebster«, versicherte sie. »Das musst du mir glauben. Doch du weißt wohl, wie wir schon damals von der Idee geträumt haben, uns mit der Linie derer von Alster zu verbinden, um die tiefe Freundschaft und Achtung, die wir zueinander hegen, zu verstärken.«

Fürst Bertram nickte. Er wollte nur nicht, dass seine Tochter unglücklich wurde. Das war das Wichtigste in seinen Augen. Wichtiger als alle finanziellen Probleme …

***

Vivien war wütend auf ihre Eltern. Wie konnten sie sie nur an den Prinzen von Alster verkaufen? Denn ein Geschäft, ein Handel, war es ja im weitesten Sinne.

»Emma, sag mir, was ich tun soll«, flehte Vivien, als sie spät abends zufällig die Haushälterin in der Küche traf.

Vivien hatte sich noch ein Glas Milch mit Honig genehmigen wollen, weil es mit dem Einschlafen nicht klappte, aus verständlichen Gründen, wie sie fand. Dieser »Vorschlag« ihrer Eltern wühlte sie völlig auf.

Emma setzte sich an den kleinen Holztisch und bot Vivien einen Platz an. Die setzte sich zu ihr und trank gleich einen kräftigen Schluck aus ihrem dampfenden Becher. Der Honig hatte sich wunderbar in der heißen Milch aufgelöst. Es schmeckte köstlich und beruhigte sie ein wenig.

»Die Entscheidung liegt allein bei dir«, sagte Emma ruhig und verständnisvoll.

Vivien seufzte. Natürlich konnte sie niemand wirklich zwingen, aber ihre Eltern bauten Druck auf. Ganz besonders ihre Mutter. Die hoffte wohl in erster Linie, vom Statusgewinn zu profitieren, denn die Familie von Alster war bundesweit angesehen. Nie hatte es Skandale in diesem Haus gegeben. Die von Alsters galten als glamourös, ohne dabei zu protzen.

»Ich kann dir nicht sagen, was du tun sollst. Du musst auf dein Herz hören, Vivien. Das ist das Wichtigste.«

Das stimmte, doch es war leichter gesagt als getan.

»Ich verstehe nicht, wie sie überhaupt auf diese Idee kommen konnten.« Vivien schüttelte den Kopf. »So aussichtslos kann die finanzielle Lage doch kaum sein.«

Zugegeben, ihr Vater hatte Schulden angehäuft, aber in seinem Job war er angesehen, verdiente viel, es war bestimmt nur eine Frage von wenigen Monaten, bis er den Verlust wieder reingeholt hatte.

»Es geht immerhin um Schloss Thalgrund«, sagte Emma plötzlich, doch als sie merkte, dass Vivien davon gar nicht unterrichtet war, schlug sie erschrocken eine Hand vor den Mund.

»Was hast du gerade gesagt?«, platzte Vivien heraus.

Es ging um ihr Elternhaus? Das Schloss stand auf dem Spiel? Vivien hatte ja keine Ahnung gehabt, wie furchtbar die Lage war!

»Deine Eltern müssen dir das erklären. Ich hätte das nicht sagen dürfen«, beeilte sich Emma hastig zu sagen.

»Ist das wirklich wahr, so schlimm steht es um Schloss Thalgrund?«

Wie war das nur möglich?

»Rede mit deinen Eltern«, wiederholte Emma nur.

»Sie haben mir bisher nichts gesagt, weshalb sollten sie es jetzt tun?«

Dabei war dies ihr größter Trumpf. Sie mussten doch wissen, wie sehr ihr das Schloss am Herzen lag. Sie war hier groß geworden, liebte das alte Gemäuer und den wundervollen Park. Offenbar wollten ihre Eltern sie schonen und verhindern, dass sie sich zu viele Sorgen machte.

»Es ist spät, wir sollten nun zu Bett gehen«, sagte Emma und erhob sich, doch ihr schneller Aufbruch kam einer Flucht gleich. »Gute Nacht, Vivien.«

»Gute Nacht, Emma.«

Vivien wartete, bis sie keine Schritte mehr im unteren Flur hörte, dann schlich sie sich aus der Küche in das Arbeitszimmer ihres Vaters. Sie wusste, wo er die wichtigen Papiere aufbewahrte. In dem kleinen Schrank über dem Kamin würde sie sicher fündig werden.

Sie zog sich einen Stuhl heran, kletterte darauf und öffnete den Schrank. Ein paar Blätter flogen ihr entgegen. Sie durchstöberte sie und betrachtete jedes Einzelne genau. Und unter all diesen Unterlagen fand sie auch eine Schätzung des Wertes von Schloss Thalgrund. Es stimmte also wirklich. Ihr Vater würde das Schloss verkaufen müssen, wenn er seine Schulden nicht bezahlen konnte.

Vivien hatte ja keine Ahnung gehabt, wie hoch diese Schulden tatsächlich waren. Mit einem Mal verstand sie das verzweifelte Bemühen ihrer Eltern. Hätten die beiden sie doch eingeweiht! Jetzt sah Vivien ihren Plan mit ganz anderen Augen. Es ging schließlich um ihr Zuhause. Doch gab es gar keine andere Möglichkeit, es zu retten?

***

»Du willst heiraten?« Ingrid Wender plusterte sich auf wie ein aufgeschrecktes Huhn, ihre Augen wurden größer, die Pupillen weiteten sich.

Zwei Tage, nachdem die Eltern Vivien von ihren Plänen unterrichtet hatten, ging die junge Prinzessin mit ihrer besten Freundin durch die Oberstadt von Cochem.

»Nicht so laut, es muss ja nicht gleich jeder mitbekommen«, sagte Vivien und legte den Zeigefinger auf den Mund.

Die fünfundzwanzigjährige Ingrid Wender war als Hochzeitsplanerin tätig und somit die beste Ansprechpartnerin in dieser Angelegenheit.

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