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Fürsten-Roman - Folge 2433

Du bist meine Muse

Wie eine schöne Prinzessin einem Krimiautor zu seinem größten Erfolg verhalf

Von Sandra Heyden

Tief in Gedanken versunken, verlässt die junge Ärztin Dana Prinzessin von Harthensand das Klinikgebäude. Warum nur hat sie den sympathischen Fremden, dem sie auf dem Bahnhof begegnet ist, nicht nach seinem Namen gefragt? Seine blauen Augen gehen ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf, und sie würde ihn so gerne wiedersehen.

Doch noch während die hübsche Prinzessin dieser vertanen Chance nachtrauert, nimmt ihr Leben eine dramatische Wende. Sie wird von einem Auto angefahren und fällt ins Koma. Als sie erwacht, gibt ihr das neue Buch des bekannten Autors Mike Mathény Kraft, und sie verschlingt die romantische Liebesgeschichte begeistert. Das Buch fasziniert sie auf eine seltsame Art und Weise. Nicht nur die Zeichnung auf dem Cover sieht ihr auffallend ähnlich, auch die Hauptfigur weist erstaunlich viele Parallelen zu ihr auf …

Der Zug aus Münster lief mit einer halben Stunde Verspätung im Kölner Hauptbahnhof ein. Doch Mike Mathény blieb gelassen. Er hatte seinem Freund und Verleger, mit dem er verabredet war, eine SMS geschickt und ihm darin mitgeteilt, dass er sich etwas verspäten würde.

Den meisten seiner Mitreisenden fehlte diese Gelassenheit jedoch. Aus Sorge um ihre Anschlusszüge eilten sie bereits zu den Türen, lange bevor der Zug stand.

Mike ließ ihnen den Vortritt und verließ als einer der Letzten das Erste-Klasse-Abteil. Langsam bewegte er sich zu den Treppen, die zum Ausgang führten.

Niemand der an ihm Vorbeihastenden beachtete ihn, und darüber war er froh, denn er war ein bekannter Schriftsteller, und sein Foto prangte gelegentlich auf der Rückseite der Schutzumschläge seiner Bücher. Deshalb wurde er hin und wieder erkannt, zumal sein markantes Äußeres für gewöhnlich auffiel.

Mike Mathény – bekannt für seine äußerst blutrünstigen Thriller – war ein durchaus attraktiver Mann, groß und sportlich-schlank von Gestalt. Sein Gesicht wurde von einer langen, schmalen Nase und einem recht kantigen Kinn dominiert, was ihn äußerst männlich erscheinen ließ.

Auffällig war jedoch sein kurz geschnittenes Haar. Bereits vor einigen Jahren hatte es sich etwas gelichtet, sodass er älter wirkte, als er war. Heute war er Anfang vierzig und hatte sich inzwischen dazu entschlossen, seine Haare stets millimeterkurz schneiden zu lassen, was ihm durchaus gutstand und ihm eine reizvolle Ausstrahlung verlieh.

Sine eisblauen Augen schienen seine Umwelt stets zu analysieren, was er als Berufskrankheit auffasste.

Auch jetzt fiel sein Blick auf einen schmalen Frauenrücken und lange schlanke Beine, die in engen Jeans steckten. Die Frau, zu der die Beine gehörten, trug eine sandfarbene, abgetragene Ziegenlederjacke im Parka-Stil. Ihr kupferrotes Haar war elegant zu einer sogenannten Banane am Hinterkopf hochgesteckt. Sie schien jung zu sein, und sie bewegte sich anmutig und geschmeidig.

Mike begann sich zu fragen, wer sie wohl war. Welchen Beruf übte sie wohl aus? War sie verheiratet? Hatte sie Kinder? Oder war sie auf dem Weg zu einem Geliebten?

Seine ausufernde Fantasie begab sich sofort auf die Reise, wurde aber jäh von einem spitzen Schrei unterbrochen, der sowohl Angst als auch Ungläubigkeit ausdrückte.

Unruhe entstand an dem Waggon, den er gerade passierte. Auch die junge Frau vor ihm blieb sofort stehen und sah sich suchend um.

Mike war fasziniert von ihr. Sie hatte ein schönes Gesicht – perfekt von der Natur modelliert: hohe Wangenknochen, eine schmale, gerade Nase, wunderschön geschwungene Lippen und graublaue Augen unter dunklen Brauen, umkränzt von langen, dichten Wimpern. Sie war groß und schlank und strahlte ein starkes Selbstbewusstsein aus.

Wie Mike entdeckte auch sie die alte Dame, die auf den schmalen Tritten des Waggons beim Aussteigen ausgerutscht und auf den Bahnsteig gestürzt war. Die Dame wimmerte vor Schmerzen und war umringt von einer Menschentraube. Einige waren hilfsbereit, doch zögerlich, andere hingegen nur neugierig und sensationslüstern.

Die junge Frau ließ ohne Zögern ihren Koffer stehen und eilte zu der alten Dame, deren Hut Mike vor die Füße gerollt war. Er hob ihn auf und folgte der faszinierenden Frau.

»Ich bin Ärztin!«, rief sie, und ihr wurde bereitwillig Platz gemacht.

Mike zückte sein Handy und rief den Rettungsdienst.

Mit routinierten Handgriffen untersuchte die junge Frau nun die Verletzte, während sie mit ruhiger, angenehmer Stimme auf sie einsprach und sie so beruhigte.

»Der Knöchel scheint gebrochen«, teilte sie der älteren Dame einfühlsam mit. »Und Sie haben eine Platzwunde am Hinterkopf. Sie müssen in einer Klinik versorgt werden.«

Ihr Blick hob sich und fiel auf Mike und sein Handy.

»Rufen Sie bitte einen Krankenwagen!«, bat sie.

»Schon geschehen«, gab er zurück.

Wie zum Beweis tauchten nun zwei Sanitäter mit einer Trage auf.

Die junge Ärztin erstattete ihnen umgehend Bericht und übergab ihnen die verletzte alte Dame, die sich mit einem dankbaren Händedruck von ihr verabschiedete.

»In welches Krankenhaus bringen Sie sie?«, wandte die Ärztin sich an einen der Sanitäter.

»Krankenhaus Holweide«, erwiderte dieser kurz angebunden.

Sie nickte und drückte noch einmal fest die Hand der Verletzten.

»Da sind Sie gut aufgehoben«, versicherte sie ihr.

Nachdem die Dame abtransportiert worden war, verlief sich auch die Menge der Schaulustigen. Nun gab es nichts mehr zu sehen. Nur Mike blieb zurück.

Die attraktive Medizinerin musterte ihn und lächelte, als er nun ihren Koffer nahm.

»Sie sind wohl der Einzige gewesen, der daran gedacht hat, den Rettungsdienst zu alarmieren«, meinte sie. »Vielen Dank.«

Sie streckte die Hand aus, um ihren Koffer entgegenzunehmen.

»Erlauben Sie mir, Ihnen behilflich zu sein«, gab Mike daraufhin höflich zurück.

Er begleitete sie die Treppen hinab in den unterirdischen Tunnel, wo sich zwischen den Aufgängen zu den Bahngleisen Geschäft an Geschäft reihte. Sie wirkte plötzlich ein wenig müde, und er lud sie deshalb auf einen Kaffee ein, was sie dankend annahm.

In einem kleinen Café stellten sie sich an einen der nicht sehr sauberen Stehtische.

»Wollten Sie eigentlich immer Ärztin werden?«, erkundigte er sich, als zwei Becher der aromatisch duftenden Flüssigkeit vor ihnen standen.

Sie nickte, doch ihr Gesicht verschloss sich abrupt, sodass Mike klar wurde, dass er offenbar unabsichtlich einen wunden Punkt getroffen hatte.

»Verzeihen Sie«, murmelte er und setzte den Kaffeebecher an seine schmalen Lippen.

Seine Zufallsbekanntschaft schüttelte daraufhin den Kopf.

»Nein, ich muss mich entschuldigen. Es ist nur so, dass ich mich wegen dieses Berufswunsches mit meiner Familie entzweit habe. Vor allem mein Vater war sehr erbost darüber. Er hatte mich schon als seine Nachfolgerin in der Bank gesehen …«

»Ihr Vater besitzt eine Bank?«, staunte Mike.

Wieder nickte sie. »Seit vier Generationen im Familienbesitz!«

Er lachte leise. »Ich kann Sie mir beim besten Willen nicht als Bankerin vorstellen«, gestand er. »Sie scheinen doch mit Leib und Seele Ärztin zu sein. Das war unverkennbar, als Sie sich um die verletzte alte Dame gekümmert haben …«

In diesem Augenblick kündigte Mikes Handy mit einem kurzen Summen den Eingang einer SMS an. Sie kam von seinem Freund Oskar Sandner, der sich Sorgen machte und wissen wollte, wo Mike war.

Seufzend schob Mike das Handy wieder in die Brusttasche seines Hemdes.

»Ich sollte mich wohl auf den Weg machen«, entschuldigte er sich. »Es hat mich sehr gefreut, Sie kennenzulernen.«

»Ganz meinerseits«, gab sie lächelnd zurück und sah auf ihre Armbanduhr. »Oh, ich muss mich auch beeilen. In einer Stunde beginnt mein Dienst!«

Vor dem Bahnhof trennten sich ihre Wege. Mike stieg in ein Taxi und nannte dem Fahrer die Adresse seines Freundes, der ein exklusives Penthouse in einem der neu erbauten Kranhäuser im Kölner Rheinauhafen bewohnte.

Er wandte sich kurz um und versuchte, durch das Rückfenster noch einen Blick auf die junge Ärztin zu erhaschen. Und tatsächlich sah er sie auf eine Bushaltestelle zugehen, wo sie in einer Menschentraube verschwand.

Mike ärgerte sich plötzlich, sie nicht nach ihrem Namen gefragt zu haben. Er hätte sie wirklich gern wiedergesehen. Nicht nur, weil sie mit ihrem sympathischen Lächeln und ihrer offene Art ausgesprochen attraktiv war, nein, in allererster Linie regte sie seine Fantasie an, die bereits begann, eine Geschichte um sie herum zu spinnen.

***

»Da bist du ja endlich!« Mit diesem erleichterten Ausruf wurde Mike Mathény von seinem Freund empfangen. »Ich dachte schon, jemand hätte dich auf die Bahngleise geschubst!«

»Warum hätte jemand das tun sollen?«

Oskar Sandner hob die Augenbrauen. »Immerhin hast du deinen letzten Roman in die Abgründe des Sozialdezernats deiner Heimatstadt Münster verlegt. Wenn du mich fragst, war das eine recht grauslige und blutrünstige Geschichte, die bestimmt dem einen oder anderen im Hals stecken geblieben ist!«

Mike lachte, stellte seine kleine Reisetasche in der geräumigen Diele der großzügigen Penthouse-Wohnung ab und folgte seinem Freund in das loftartige Wohnzimmer mit der offenen, amerikanischen Küche. Von hier aus genoss man einen ungetrübten Blick über den Rhein, und die Dächer Kölns lagen einem zu Füßen.

In dem offenen Kamin, der die Mitte des großen Raumes in einen Wohn- und einen Essbereich teilte, brannte ein kleines Feuer, das eine angenehme Wärme verströmte, denn noch hatte der gerade angebrochene Frühling mit warmen Tagen gegeizt.

Mike ließ sich in einen recht niedrigen, modernen Ohrensessel fallen und bemerkte auf dem gläsernen Couchtisch eine Flasche Bordeaux und ein halb volles Glas. Oskar Sandner registrierte den Blick und goss seinem Freund ebenfalls ein Glas ein, das dieser dankbar entgegennahm.

Oskar war um einige Jahre älter als sein Freund und entstammte einer ebenso bekannten wie erfolgreichen Verlegerfamilie.

Bereits vor einigen Jahren hatte er die Geschäfte von seinem Vater übernommen und den Verlag sogar noch ausgebaut und zu einem umfassenden Medienunternehmen gemacht.

Wie sein Star-Autor war Oskar Sandner ein großer, sportlich-schlanker Mann mit einem ausdrucksstarken Gesicht, das ein schmaler Oberlippenbart zierte, der ein wenig unnatürlich wirkte.

Doch fehlte seiner Erscheinung die herbe Männlichkeit, die Mike Mathény zu eigen war. Der Verleger wirkte elegant und modisch und war dennoch mit seinem vollen dunklen Haar und den warmen braunen Augen ein ausgesprochener Frauentyp – und er liebte die Frauen.

Mit seinen achtundvierzig Jahren war Oskar Sandner immer noch Junggeselle – nicht aus Überzeugung, sondern ganz einfach, weil er der richtigen Frau noch nicht begegnet war. Er zweifelte jedoch nicht daran, dass die eines Tages in sein Leben treten würde. Bis dahin beließ er es bei unverbindlichen und unbedeutenden Affären.

Nach einem belanglosen Willkommensgeplänkel begann Oskar nun, seinem Freund die Verkaufszahlen seines letzten Thrillers zu erläutern, die alles übertrafen, was der Verlag je zuvor von Mike veröffentlicht hatte.

»Du verstehst, dass wir mit Spannung auf dein nächstes Werk warten«, schloss Oskar höchst zufrieden und stellte irritiert fest, dass Mike ihm nicht richtig zuhörte, sondern nachdenklich aus den hohen Panoramafenstern starrte.

»Wann können wir mit deinem nächsten Buch rechnen, Mike?«, wiederholte der Verleger betont laut.

Wie Oskar es beabsichtigt hatte, zuckte der Schriftsteller zusammen und sah seinen Verleger verständnislos an.

»Was?«

Oskar Sandner lachte amüsiert.

»Wo warst du?«, wollte er wissen. »Ist dir eine Idee für dein nächstes Buch gekommen?«

»Könnte man so sagen«, bestätigte Mike zur Freude seines Freundes.

»Klasse«, erwiderte Oskar und erhob sich, um aus dem Wein-Kühlschrank in der Küche eine zweite Flasche zu holen. »Du weißt, du bist mein umsatzstärkster Autor. Jeder Thriller von dir geht über den Ladentisch wie geschnitten Brot. Deine Mischung stimmt eben. Du bietest genau den Gruselfaktor, den deine Leser erwarten, lässt sie in menschliche Abgründe blicken, von denen sie bislang keine Ahnung hatten, und doch fehlt es nicht an psychologischem Tiefgang. Nicht umsonst haben einige der Rezensenten dich als deutsche Antwort auf Stieg Larsson beschrieben.«

»Zu viel der Ehre«, gab Mike zurück, ohne jedoch bescheiden zu klingen.

Gern ließ er sein Glas von seinem Freund nachfüllen, zumal dieser nun auch einen Teller mit Schmalzbroten auf den Tisch stellte.

Oskar grinste auf den fragenden Blick seines Freundes.

»Ich weiß, in dieser Umgebung sollte man mit Sushi aufwarten oder doch zumindest mit etwas ausgefallenem Mediterranen …« Er zuckte resignierend mit den Schultern. »Ich liebe nun einmal Schmalzbrote.«

»Kein Problem«, erwiderte Mike, der einfacher Hausmannskost ebenfalls gern zusprach, und bediente sich.

»Also?«, erkundigte sich Oskar nun und setzte sich seinem Autor neugierig gegenüber. »Willst du mir von deiner neuen Idee erzählen?«

»Es ist eigentlich kein Krimi«, eröffnete ihm Mike und sah die Verblüffung im Gesicht des Verlegers.

»Kein Krimi?«

Mike schüttelte den Kopf. »Mir schwebt da etwas ganz anderes vor …«

»Und was, wenn ich fragen darf?« Oskar Sandner runzelte etwas abschätzig die Stirn.

»Weißt du, ich habe da am Bahnhof vorhin jemanden kennengelernt. Eine Ärztin. Ungeheuer attraktiv und selbstbewusst. Viel weiß ich nicht über sie – nicht einmal ihren Namen. Wir haben uns nur kurz unterhalten. Aber sie hat mich ungeheuer beeindruckt, Oskar – und sie hat mich zu einer Liebesgeschichte inspiriert …«

Oskar Sandner verschluckte sich fast, doch Mike Mathény ließ sich nicht beirren.

»Mir schwebt da etwas Besonderes vor«, fuhr er fort. »Das könnte etwas ganz Großes werden!«

»Das wird es ganz bestimmt nicht!«, fuhr Oskar entsetzt auf. »Mike Mathény – das steht für guten, harten Krimistoff, für Thriller, die einem unter die Haut gehen – nicht für seichte Liebesschnulzen.«

»Wer spricht von seicht?«, antwortete Mike beharrlich. »Bis jetzt ist es nur eine vage Idee, aber ich spüre es im ganzen Körper. Ich muss die Geschichte schreiben. Und wenn sie mir so gelingt, wie ich es mir vorstelle, musst du sie veröffentlichen, Oskar!«

Oskar Sandner sprang empört auf.

»Das werde ich ganz sicher nicht!«, machte er Mike klar. »Ich lasse mir von solchen Flausen doch nicht meine Jahresbilanz versauen. Das Risiko ist mir viel zu groß. Kein Mensch wird eine Liebesgeschichte von Mike Mathény lesen wollen. Sie wird wie Blei in den Regalen liegen.«

Mike sah auf. »Ich werde nie wieder einen Thriller schreiben oder bei dir veröffentlichen, wenn du es nicht tust«, drohte er leichthin, doch sein Freund verstand den Wink sofort.

»Du wärst bereit, den Verlag zu wechseln?« Fassungslosigkeit lag in seiner Stimme, doch Mike nickte.

»Ich spüre es in jeder Faser meines Körpers. Ich muss diese Geschichte schreiben, Oskar. Verstehst du nicht? Das ist wie ein Fieber in mir …«

Oskar Sandner ließ sich wieder in die weichen Polster der Couch sinken.

»Na schön«, erklärte er sich widerstrebend bereit. »Wenn dir so viel daran liegt …« Insgeheim hoffte er jedoch, dass sein Freund das absurde Projekt bald aufgab. »Ich denke, du wirst bald einsehen, dass romantische Liebesgeschichten nicht dein Genre sind.«

Mike war da anderer Ansicht.

»Ich habe auch schon einen Titel«, gab er kund. »Was hältst du von Nur Worte

»Gar nichts, ehrlich gesagt«, fauchte Oskar widerwillig, und Mike lachte.

***

Wenige Tage darauf fuhr Mike nach Münster zurück, wo er in der Innenstadt eine verwinkelte kleine Altbauwohnung besaß. Dort begann er, die Geschichte, die ihm im Kopf herumschwirrte und ihn einfach nicht loslassen wollte, niederzuschreiben.

Unwillkürlich hatte er vor seiner Abfahrt auf dem Bahnhof Ausschau nach der Unbekannten Schönen gehalten, die ihn zu dieser ...

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