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Fürsten-Roman - Folge 2429

Die Musik ist mein Leben!

Als Prinzessin Louise für ihren Traum kämpfte – und die Liebe fand

Von Catharina Chrysander

Louise Prinzessin von Fallersleben führt ein Leben, von dem man nur träumen kann: Sie studiert in New York City an der Columbia University und führt eine glückliche Beziehung mit dem Musiker John Barker. Doch ihre größte Leidenschaft ist die Musik! Gemeinsam mit ihren Freundinnen Trudi und Chrissi hat sie die Rockband Rock Royals gegründet, und inzwischen sind sie recht erfolgreich. Als der bekannte Produzent Mike Turner den drei Studentinnen einen Plattenvertrag anbietet, scheint das Glück perfekt zu sein.

Aber dann benimmt sich John plötzlich seltsam. Er reagiert nicht auf Louises Anrufe und ist immer nur kurz angebunden – ganz anders als Trudis Bruder, der charmante Graf Alexander, der der jungen Prinzessin seine ganze Aufmerksamkeit schenkt …

»Es ist noch nicht gut«, sagte Chrissi von Gerling und drehte ihre Perlenkette zwischen den Fingern.

»Bitte?« Trudi Gräfin von Hessel lachte auf. »Natürlich ist es gut, es ist dein bester Songtext seit Langem.«

Chrissi schüttelte den Kopf und sah mit ernster Miene auf das Papier, das auf dem kleinen Couchtisch vor ihnen lag.

»Es fehlt das Herz«, fand sie.

Gräfin Trudi strich ihre kinnlangen kastanienbraun glänzenden Haare zurück.

»Das Herz?«, fragte sie stirnrunzelnd.

Sie sah die blonde Prinzessin Louise an, die quer auf einem Sessel saß, ihre Füße über eine Armlehne baumeln ließ und ihr Handy verträumt anlächelte. Trudi streckte ihre Hand zu ihrer Freundin aus und winkte, Louise aber tippte ungerührt auf ihrem Handy herum und lächelte das Display weiter an.

Trudi seufzte und schnipste mit dem Finger.

»Hey! Prinzessin von Fallersleben!«, rief sie.

»Ja?« Ertappt fuhr Louises Kopf herum. »Was?«

»Fehlt hier das Herz?« Trudi nahm den Songtext vom Couchtisch und hielt ihn der Prinzessin hin.

»Was ist denn das für eine Frage?« Louise setzte sich gerade auf den Sessel und nahm das Blatt an sich.

Trudi hob die Schultern. »Chrissi sagt, es würde fehlen, und du als Expertin für Herzensangelegenheiten …«

Louise strahlte. »Unglaublich, wie die Verliebtheit einfach anhält, oder? Ich dachte immer, dass irgendwann der Alltag einkehrt und die Romantik weniger wird, aber …«

»Siehst du«, fuhr Chrissi auf, erhob sich und ging mit eiligen Schritten durch den Proberaum. »Das fehlt mir.«

»Ein Freund?«, fragte Trudi.

»Ja … nein, ich weiß auch nicht.« Chrissi nahm ihre Schlagzeugstöcke von einem Stuhl und schlug sie nachdenklich gegeneinander.

Gräfin Trudi hob eine Augenbraue. Sie wusste nicht recht, was sie darauf erwidern sollte, aber da knallte Louise das Blatt Papier schon auf den Couchtisch und sprang auf.

»Das ist ein großartiger Text, einfach toll!«, rief sie aus. »Ich kann es gar nicht erwarten, ihn zu singen.«

»Das sagt ihr nur, weil ihr mich nicht verletzen wollt.« Chrissi seufzte und senkte den Blick ihrer großen blauen Augen zu Boden. »So werde ich nie eine große Künstlerin, wenn ihr mein Mittelmaß hier ständig durchwinkt. Bei dem Text hört doch ein Blinder, dass mein Herz leer ist.«

»Dein Herz ist leer?« Louise warf ihre blonden Locken über die Schulter.

»Sie denkt, dass ihr gewisse Emotionen fehlen, die man bräuchte, um gute Texte zu schreiben.« Gräfin Trudi rang die Hände und stand ebenfalls auf.

»Und du glaubst, einen Freund zu haben würde dir helfen?«, fragte Prinzessin Louise an Chrissi gewandt.

»Ich hab doch auch keinen.« Trudi schüttelte leicht den Kopf.

»Du schreibst ja auch keine Texte«, kommentierte Chrissi.

»Nein, ich komponiere die Musik dazu«, antwortete Trudi, bemüht darum, nicht genervt zu klingen. »Und zu diesem Text fallen mir jetzt schon ein paar sehr schöne Melodien ein.« Sie verschränkte die Arme vor der Brust. »Und ganz nebenbei sind Louises Texte nicht besser als deine, nur weil sie einen Freund hat.«

Louise nickte. »Es ist ja eher so, dass ich kaum noch was schreibe, seit ich mit John zusammen bin. Ich verbringe nun mal lieber Zeit mit ihm als mit Stift und Papier.« Wie zum Beweis dieser Worte piepte ihr Handy in diesem Augenblick auch schon wieder. »Oh, eine SMS.«

Trudi zog die Augenbrauen zusammen. »Louise, du willst das mit unserer Band doch auch noch, oder?«

»Mhm, ja, ja, klar«, antwortete die Prinzessin und sah auf ihr Handy.

Trudi und Chrissi tauschten einen Blick, bevor Chrissi ihre Drumsticks weglegte und nach Louises Handy griff.

»Hey!«, beschwerte die sich.

»Wir sind eine Rockband und keine Kommunikationszentrale.« Trudi verschränkte die Arme vor der Brust.

Chrissi zeigte an die Wand hinter der Couch, an der zahlreiche Zeitungssauschnitte und Fotos hingen.

»Rock Royals erobern den Campus. Manhattans nobler Geheimtipp. Der Adel rockt die Klubszene«, las sie vor. »Wir sind eine kleine Sensation im großen New York City.«

»Ich weiß«, sagte Louise langsam, als wäre nicht ganz klar, worauf Chrissi hinauswollte.

»Du verhältst dich aber, als wären wir nur noch zweite Wahl.« Trudi seufzte genervt. »Du willst lieber mit dem coolen John rumhängen, statt mit uns zu proben.«

»Ich hab bloß ein einziges Mal abgesagt«, verteidigte sich die Prinzessin.

»Du hast uns versetzt, das ist ein Unterschied.« Chrissi schnaubte und setzte sich hinter ihr Schlagzeug.

»Wir haben auch noch anderes zu tun, weißt du!« Trudi sah die Prinzessin finster an. »Wir studieren an einer Eliteuniversität in New York City, und unsere Eltern wollen, dass wir gute Noten mit nach Hause bringen. Wir stehen auch unter Leistungsdruck, müssen Referate und Hausarbeiten schreiben und für Prüfungen lernen.«

»Hast du dir mal überlegt, was wir machen, wenn unsere Leistungen zu schlecht für die Columbia University werden?«, fragte Chrissi. »Dann müssen wir in Deutschland studieren, und wer interessiert sich da schon für drei Adelssprösse mit einer Rockband? Hier in den USA sind wir spannend und etwas Besonderes, weil die Amerikaner den Adel interessant finden. Aber in Deutschland findet man uns eher veraltet und langweilig. Außerdem ist der Markt hier viel größer, wir müssen hierbleiben.«

Gräfin Trudi nickte. »Mindestens bis zu unserem Durchbruch. Wenn wir es irgendwo schaffen können, dann auf jeden Fall hier.«

»Ich weiß.« Prinzessin Louise seufzte. »Ich versuche ja auch, das alles unter einen Hut zu bekommen.«

»Hast du wirklich keinen einzigen Songtext mehr geschrieben, seit du mit John zusammen bist?« Trudi sah sie nachdenklich an.

Die Prinzessin schüttelte den Kopf.

»Kannst du denn nicht kanalisieren, was du für John fühlst? Führt das denn deinen Stift nicht wie von selbst über das Papier?«, fragte Chrissi.

»Nein.«

»Mhm«, machte Chrissi nachdenklich und trommelte leise vor sich hin.

Gräfin Trudi ließ ihren Blick noch einmal über ihre verliebte Freundin gleiten und wandte sich dann ihrem Gitarrenkoffer zu.

»Das Konzert im ›Tunes‹ ist schon am Freitag …«, erinnerte sie die anderen beiden.

»Und ich muss noch Weihnachtseinkäufe machen«, beschwerte sich Chrissi.

»Hör bloß auf«, stöhnte Louise. »Wenn ich schon an die Liste meiner Mutter denke … Nur, weil sie es wieder einmal nicht nach New York schafft.«

Chrissi lachte. »Ja, der Dollar steht so schlecht, die Auswahl ist hier größer …«

»… und viele Kosmetika gibt es bei uns überhaupt nicht«, beendete die Prinzessin den Satz.

Trudi musste immer wieder schmunzeln, wenn sie daran dachte, wie sehr sich ihr Leben in New York von dem in Deutschland unterschied. Auf dem Schloss ihrer Eltern mit dem großen Bruder, der das Familienunternehmen weiterführen wollte, und der Mutter, die nur darauf bedacht war, das Haus Hessel gut dastehen zu lassen, war es einfach anders.

Chrissi verzog das Gesicht. »So oder so muss ich noch mal in diesen Designerladen.«

»Bin ich froh, dass meine Mutter diese Alpen-Naturkosmetik benutzt, die sie hundert Kilometer entfernt herstellen, und mich nicht kurz vor Weihnachten in ein überfülltes Luxuskaufhaus schickt.« Gräfin Trudi lachte und hängte sich ihre E-Gitarre um.

»Hast du denn schon alle Geschenke?«, fragte Prinzessin Louise und suchte in ihrem Bassgitarrenkoffer nach dem Plektrum.

»Fast.« Trudi grinste. »Und was du bekommst, weiß ich auch schon.«

»Einen Jahresvorrat Plektren«, antwortete Chrissi leicht genervt.

»Ja, ja, sehr witzig.«

»Also, womit fangen wir an?«, fragte Trudi gut gelaunt.

Nun, da sie angesprochen hatten, dass Louise John – und besonders ihrem Handy – zu viel und der Band Rock Royals vielleicht etwas zu wenig Aufmerksamkeit schenkte, fühlte die Luft sich gereinigt an. Trudi schlug ein paar Saiten ihrer Gitarre an und lauschte dem Klang.

»True Luxury?«, schlug Chrissi vor. »Das ist ja schließlich auch das erste Lied auf unserer Playlist, oder?«

»Klar, warum nicht?«, stimmte Louise zu und hängte sich ihren E-Bass um.

»Plektrum gefunden?«

»Ersatzplektrum, aber immerhin«, sagt Louise und grinste Gräfin Trudi an.

Trudi nickte und sah noch einmal ernst zu der Prinzessin hinüber.

»Wenn du nicht mehr willst, dann sagst du es uns einfach, okay?«, betonte sie. »Ich glaube an diese Band und dass wir es schaffen können, aber dafür brauchen wir drei Mal hundert Prozent.«

Louise lächelte. »Natürlich, das weiß ich doch.«

»Manchmal ist es mir so ernst mit den Rock Royals, dass es fast wehtut.« Trudi schluckte und sah auf ihre E-Gitarre hinunter.

»Es ist uns allen Ernst, aber du darfst nicht zu verbissen sein.« Chrissi beugte sich hinter ihrem Schlagzeug vor.

Louise strich ihre langen blonden Haare zurück.

»Es kann nicht sein, dass jede schlechte Kritik auf jedem unbedeutenden kleinen Blog dir drei Tage Kummer bereitet«, sagte sie.

Trudi lachte freudlos auf. »Ja, es wär schön, wenn ich das kanalisieren könnte, oder?«

»Kannst du doch«, entgegnete Chrissi.

»Wie meinst du das?« Trudi drehte sich zu ihr um.

Chrissi grinste verschwörerisch und schlug ihre Sticks aufeinander.

»One, two – one, two, three, four …«

Trudi grinste zurück und stimmte die ersten Akkorde von True Luxury an, und wenig später sang Louise mit ihrer glockenhellen Stimme über wahren Luxus und falsche Liebe.

***

Die Menschen rissen die Arme hoch und applaudierten frenetisch. Der kleine Kellerklub im Greenwich Village war voll, die Tanzfläche quoll über. Auf der Bühne verbeugten sich John und sein Bandkollege Finn vor ihren Fans.

Das Elektrikduo Sound hatte einen eingeschworenen Kreis von Fans, die kein Konzert verpassten und auch jetzt wieder klatschten und eine weitere Zugabe verlangten.

Louise nahm ihren Drink vom Tresen und nippte am Strohhalm. Lächelnd betrachtete sie John, der ein letztes Mal in die Menge winkte und schließlich an der Seite der kleinen Bühne hinunterhüpfte.

Er zwinkerte ein oder zwei jungen Frauen in den vorderen Reihen zu und ließ seinen Blick dann suchend über die Menge gleiten. Schließlich entdeckte er Louise und lächelte.

Er begrüßte sie mit einem langen Kuss.

»Princess, du hast es geschafft«, sagte er.

»Ja, ganz knapp.« Sie strich durch seine goldblonden Haare und küsste seine Nasenspitze. »Ich bin noch reingehuscht, bevor ihr mit eurem ersten Lied angefangen habt.«

John schnipste nach dem Barkeeper und sah Louise mitfühlend von der Seite an.

»Musstest du schon wieder so lange proben?«, wollte er wissen.

»Nein, ich wollte es. Du willst doch auch proben.«

Er bestellte ein Bier und drehte sich mit dem Rücken zum Tresen. Lässig lagen seine Ellbogen auf der Theke auf, als er auf die Tanzfläche blickte, wo sich die Menge nun zu der Musik eines DJs bewegte.

»Das reicht aber trotzdem nicht, Princess«, sagte er seufzend.

Louise trank aus und stellte ihr Glas auf der Theke ab. Sie schlang ihre Arme um seine Taille und legte ihren Kopf an seine Schulter.

»Blödsinn, sie haben euch geliebt«, versicherte sie.

»Natürlich«, sagte John und küsste ihren Haarschopf.

Dann sah er sie mit leiser Verzweiflung im Blick an.

Sie lachte. Sie kannte das schon, manchmal war John sehr melancholisch, dann war ihm nichts genug. Sie nahm das Bier von dem Barkeeper entgegen und reichte es ihrem Freund.

Er trank einen Schluck und sah dann wieder mit finsterer Miene auf die Tanzfläche.

»Vor zwei Jahren hatten wir unser erstes Konzert hier«, erinnerte er sich.

»Und es war ein Riesenerfolg«, ergänzte die Prinzessin.

»Es war ein guter Anfang.« Er hob die Schultern. »Aber wir haben uns nicht weiterentwickelt.«

»Doch, habt ihr.« Sie runzelte die Stirn und stemmte die Hände in die Hüften. »Euer neues Album ist viel ausgereifter und tiefgründiger als das erste. Deine Texte, Finns Stimme, eure sphärischen Klänge …«, schwärmte sie. »Das alles haut einfach jeden um.«

John aber schüttelte den Kopf. »Nein, es haut immer die gleichen Leute im immer gleichen Maß um. Seit zwei Jahren.«

»Was?«

»Wir gewinnen keine neuen Fans.« Er beugte sich zu ihr und zeigte auf die tanzende Menge. »Wir werden nicht erfolgreicher, alles bleibt gleich.«

Louise runzelte die Stirn. »Nein, eure Musik entwickelt sich weiter, das ist doch toll, das können viele andere Bands nicht von sich behaupten.«

Sie streckte die Hand aus, um ihm liebevoll tadelnd über die blonden Haare zu streichen und die Flausen aus seinem hübschen Kopf zu vertreiben, aber er verzog das Gesicht und wich aus.

»Du übertreibst.« Louise ließ die Hand sinken und sah ihn verärgert an. »Ihr habt neue Fans, und ihr seid sehr erfolgreich. Die Campuspresse feiert euch.«

»Sie feiert euch.« Er lachte auf und zwinkerte ihr zu.

»Die finden es nur lustig, dass wir deutsche Adlige sind«, behauptete Louise und wischte mit der Hand durch die Luft.

»Eben«, sagte John. »So was haben wir nicht zu bieten.«

Louise beugte sich vor und küsste ihn.

»Dafür hast du Groupies«, sagte sie schmunzelnd.

»Was?«

Sie lächelte und nickte mit dem Kopf in Richtung der Tanzfläche, wo drei junge Studentinnen tanzten, ihre Hüften wiegten und ihre Haare zurückwarfen – und dabei immer wieder zu John Barker blickten, um zu sehen, ob sie nicht die Aufmerksamkeit des charmanten Sound-Sängers erregen konnten.

»Ach, Princess«, sagte der allerdings seufzend. »Das ist doch erbärmlich, wie die sich anbiedern.«

»Natürlich.« Louise schmunzelte. »Nichtsdestotrotz ist es schmeichelhaft.«

»Nein.« Er wandte sich ihr zu, legte den Arm auf der Theke ab und stützte seinen Kopf auf. Bewundernd betrachtete er sie. »Wenn du dir meine Aufmerksamkeit wünschst, dann ist das schmeichelhaft, Princess.«

Sie lachte. »Ich hab einen Namen, weißt du?«

»Louise«, sagte Finn Rattle in diesem Augenblick.

Johns Bandkollege war zu ihnen getreten und begrüßte die Prinzessin mit Wangenküsschen.

»Das Konzert war super«, lobte Louise.

»Schön, dass es dir gefallen hat.« Finn lächelte dankbar. »Und wie läuft es bei euch so?« Er bedeutete dem Barkeeper, dass er auch ein Bier wollte. »Oder nervt es dich, dass ich frage? Ich meine, wahrscheinlich hast du John gerade schon alles über eure Konzertvorbereitungen im ›Tunes‹ erzählt.«

»Nein, bis jetzt noch nicht.«

»Ich wollte gerade fragen, als du aufgetaucht bist«, verteidigte sich John.

»Das weiß ich doch«, sagte Louise und lachte, als er ihre Wange küsste.

Sie wandte sich Finn zu. Auch er wurde von bewundernden Blicken gestreift, wobei man bei Finns schwarzen Locken nie sicher sein konnte, ob die Mädels ihn toll fanden oder ihn um seine Haarpracht beneideten. Das jedenfalls sagte Trudi immer.

»Wir experimentieren noch an der Playlist herum«, erklärte Louise ihm.

Finn nickte nachdenklich. »Wie heißt der Song, den Trudi singt?«

»Sie kann doch gar nicht singen«, sagte John und verzog das Gesicht.

Finn schenkte ihm einen vielsagenden Blick.

»Aber zu dem Song passt das irgendwie«, verteidigte er Trudi. »Ihr Sprechgesang ist sehr charmant und witzig.«

»Finde ich auch.« Louise ...

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