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Etikette

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Benimm Knigge - Internationale Etikette für jedermann

Soziale Etikette - Grundregeln des täglichen Lebens in der Gesellschaft

Haltung

Vorstellen

Begrüßung

Die Kunst der Konversation „leichter Themen“.

Einladungen

Unterhaltungen

First Class Benehmen in Gesellschaft

Im Aufzug:

Im Restaurant

Anrufe

Getränke und Gläser

Die Welt der Weine in den Händen

Benehmen von Kindern am Tisch

Die Bedeutung der Etikette in professionellen Beziehungen

Stil Etikette, á la carte Esskultur

Japanische Etikette

Japanische Tischsitten

Japanische Sitten und Gebräuche - beruflich und privat




Benimm Knigge - Internationale Etikette für jedermann

Basisnormen für ein verträgliches, tägliches, soziales Zusammenleben:


Versetzen Sie sich an die Stelle der anderen Person: Sie freuen sich doch sicherlich auch über die magischen Worte guten Tag/guten Abend, bitte, danke usw. Austreten hat Vorrang vor Eintreten. Auf der Treppe geht der Herr neben oder hinter der Dame, beim Hinabgehen umgekehrt. Auf dem Bürgersteig geht der Herr auf der Straßenseite. Naseputzen nur diskret, nie am Tisch. Niesen bitte mit dem Taschentuch. Kaugummikauen, Nasebohren, Aufstoßen und Gähnen sind unelegant, aber das wissen Sie ja bereits, nicht wahr? Nichtraucher und Nichttrinker sind „in“. Gutes Benehmen ist gefragt.

Beim Vorstellen stellt sich die weniger wichtige Person an die höhere Person vor. Der Herr stellt sich der Dame vor, der Jüngere dem Älteren, der Junggeselle den Verheirateten. Die höhere Person kann die Hand reichen oder mit dem Kopf nicken. Ein Gastgeber stellt die Anwesenden gegenseitig vor. Professionelles Vorstellen erfolgt mit Visitenkarten. Haben Sie den Namen vergessen, fragen Sie: Entschuldigung, wie ist bitte Ihr voller Name? Essenzielle Bücher, für jeden, der sich auf internationalem Territorium bewegt:

Händeschütteln kann erfolgen, Damen dürfen auch nur mit dem Kopf nicken. Herren stehen beim Begrüßen der Damen auf. Kein Händereichen erfolgt während des Essen oder Trinkens, sowie bei Verspätung. Konversation bitte nur bezüglich leichter Themen. Vermeiden Sie Religion, Politik, Vorurteile, feministische oder sexuelle Bemerkungen, Kommentare über dritte Personen, Krankheiten und Diskussionen. Über Geschäfte bitte nur bei Geschäftstreffen reden. Vermeiden Sie Fragen wie: Hast Du zugenommen/Wie viel verdienen Sie/Wie alt sind sie/Du isst ja gar nichts etc. Hören Sie zu, langweilen Sie nicht mit langen Geschichten, lachen Sie über Witze und seien Sie immer gut informiert, damit Sie beim Small Talk mithalten können. Was im Job gilt, gilt auch im Privatleben

Ihre Haltung sollte aufrecht und nicht zu starr sein. Damen halten die Hände vor dem Körper (evtl. ineinander), Herren hinter dem Körper. Das Gewicht liegt gleichmäßig auf beiden Beinen. Beim Sitzen stehen die Beine parallel nebeneinander oder werden gekreuzt. Schauen Sie in die Augen.


Einladungen erfolgen per Telefon, E-Mail oder persönlich, bis zu 30 Tage vor mit der Bitte um Antwort (R.S.V.P.). Eine Einladung enthält Datum, Uhrzeit, Ort und evtl. Dresscode. Besuchen Sie niemanden unangemeldet. Warteschlangen abzukürzen, ist unhöflich. Kranke Personen werden nur kurz besucht, ebenso Besuche bei Neugeborenen. Schnüffeln Sie nicht in fremder Post und Taschen. Vermeiden Sie übermäßigen Parfümverbrauch. Kavaliere helfen auch heute noch den Damen, z.b. beim Tragen oder beim Türöffnen. Im Restaurant geht der Herr vorneweg. Im Aufzug können Sie Ihre Unterhaltung aussetzen bis zum Aussteigen. Auch heute noch gilt: Ellbogen gehören nicht auf den Tisch. Das Weinglas wird am Stil gehalten (außer Kognak). Bestecke und Gläser in der Reihenfolge von außen nach innen benutzen. Nicht schlürfen, nicht mit vollem Mund reden und den Mund nicht zu voll machen, keine Zahnstocher bestochen und nicht mit der Serviette herumlaufen. Nudeln werden in kleinen Portionen aufgespießt und mit der Gabel gedreht, ohne Löffel. Salat bitte nicht schneiden. Besteck ablegen beim Trinken oder Aufnehmen von Brot. Soße darf mit Brot aufgetupft werden. Besteck nach dem Beenden der Mahlzeit nicht kreuzen. Vor dem Nachtisch wird der Tisch abgeräumt, wobei der Teller nicht von sich geschoben wird. Bestecke nie in die Tasse oder ins Glas stellen. Behandeln Sie die Bediensteten höflich, freundlich und elegant.

Telefonate dürfen Sie aus Zeitmangel beenden. Bei Anrufen Nachrichten für nicht anwesende Personen aufschreiben. Zeitungen nach dem Lesen zusammenlegen und Toiletten stets sauber hinterlassen. Und weil gute Manieren schon in der Familie beginnen, sollten Sie bei sich zu Hause beginnen.

Auch Kinder sollten schon lernen, was gute Manieren sind:

Erinnern Sie sich: es gibt nichts, was nicht noch verbessert werden könnte.




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