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Erotische Sinfonie

Inhalte

  1. Jana und Lars: (H)eiskalt
  2. Julia und Patrick: Spuren der Leidenschaft
  3. Sarah und Ben: Ein guter Morgen
  4. Cora und Steven: Ohne Umschweife
  5. Carolin und Sebastian: Lustvolle Rast
  6. Lena und Christian: SM
  7. Kim und Nico: Überraschung
  8. Nina und Jonas: Date mit einem Traummann
  9. Kim und Nico: Dry Humping
  10. Julia und Patrick: Der entscheidende Kuss
  11. Marisa und Jan: Duschspaß mit einem Fremde
  12. Mary und Thomas: Wenn Altersunterschied ke
  13. Micaela, Florian und Susan: Drei
  14. Jana und Lars: Erspielte Berührungen
  15. Cora und Michelle: Willkommen in einer neu
  16. Jana und Lars: Schleuderpartie
  17. Micaela und Florian: Fernöstliche Liebesku
  18. Nina und Jonas: Großes Kino
  19. Sarah und Ben: Vibrationen
  20. Lena und Steven: Auf See
  21. Kim und Nico: Der Streit
  22. Lena und Christian: Schläge
  23. Nina und Jonas: Sahnespiele
  24. Jana und Lars: Machst du es dir, mache ich
  25. Marisa und Jan: Auf Shoppingtour
  26. Micaela und Florian: Feuer der Sehnsucht
  27. Mary und Thomas: Zu Besuch
  28. Cora und Michelle: Spieleabend
  29. Carolin und Sebastian: Erregender Schmerz
  30. Carolin und Sebastian: Ausflug zum See
  31. Marisa und Jan: Die Bar
  32. Jana und Lars: Sinnliche Massage
  33. Mary und Thomas: Anregende Abzüge
  34. Susan und Florian: Schlussstrich
  35. Cora und Michelle: Der absolute Höhepunkt
  36. Sarah und Ben: Bad der Gefühle
  37. Marisa und Jan: Porno in Eigenregie
  38. Mary und Thomas: Lüsterne Schwingungen
  39. Nina und Jonas: Sexting
  40. Sarah und Ben: Der beste Tag des Jahres
  41. Julia und Patrick: Dunkle Ecken
  42. Kim und Nico: Erotisches Shooting
  43. Carolin und Sebastian: Eine Nacht im Park
  44. Nina und Jonas: Das Ende vom Anfang
  45. Kim und Nico: Perlenkette
  46. Lena und Steven: Die zweite Chance?
  47. Julia und Patrick: Die Entscheidung
  48. Mary und Thomas: Maskerade
  49. Micaela und Florian: Auf ein Neues
  50. Sarah und Ben: Der Morgen danach
  51. Nachwort der Autorin
  52. Nachwort
  53. … noch etwas in eigener Sache!

Wo Romantik auf Verbotenes trifft,

Liebe und Leidenschaft zusammenfinden,

und das Leben unerwartete Wendungen nimmt

Jana und Lars: (H)eiskalt

Jana lag mit verbundenen Augen auf dem großen, frisch bezogenen Bett, das wundervoll nach Meeresfrische duftete, als sie plötzlich etwas Kaltes zwischen ihren Brüsten spürte. Erschrocken zuckte sie zusammen. Ihre Anspannung löste sich jedoch schnell wieder, denn Sekunden später nahm sie an genau der gleichen Stelle Lars‘ warme Lippen wahr. Diese Lippen wanderten, einen Eiswürfel umschließend, langsam hinunter zu ihrem Bauchnabel. Nachdem Lars diesen mit seinem Mund umkreist hatte, suchte er den Weg zurück nach oben zu Janas Brüsten, die viel größer wirkten als ihre B-Körbchen vermuten ließen.

Abermals musste Jana kurz zusammenzucken, diesmal als das kalte, schmelzende Eis einen ihrer Nippel berührte. Zeitgleich begann eine bemerkenswerte Menge Liebessaft aus ihrer Vagina zu strömen. Lars bemerkte, wie erregt Jana war und fuhr mit seinem Finger ihre schlanken, glatten Beine entlang bis zu ihrer Klitoris. Anschließend küsste er Jana, leckte die letzten Wassertropfen aus der Spalte zwischen ihren Brüsten und drang mit einem Finger in ihre nasse Liebesspalte ein.

Jana konnte nun nur noch leise Geräusche neben sich vernehmen. Dann wurde sie an den Armen gepackt und an das obere Ende des Bettes gefesselt, dessen Stangen sich ebenfalls kalt anfühlten. Lars’ Hände glitten in aller Ruhe über ihren Körper: über ihre Wangen, ihre Lippen und ihren Hals, über ihre Brüste, ihren Bauch, dann an den Innenseiten ihrer Arme und Oberschenkel entlang. Es fühlte sich an, als benutze Lars zehn Hände, um sie zu verwöhnen. Seine Finger schienen überall zu sein und jeden Zentimeter ihrer zarten Haut erforschen zu wollen. Jana spreizte ihre Beine als Zeichen dafür, ihn in sich spüren zu wollen.

Lars drückte Janas Becken nach unten. Danach verschwand sein Kopf zwischen ihren Beinen. Es folgte ein reges Wechselspiel zwischen Mund und Fingern. Jana nahm durch die erzwungene Blindheit jede der Berührungen deutlicher wahr als je zuvor. Nur allzu gern hätte sie sich in Lars‘ Haaren festgekrallt, allerdings war dies aufgrund der Handschellen unmöglich. So stöhnte sie ihre ganze Lust hinaus, während Lars sie weiter auf dem schnellsten Weg ihrem Höhepunkt entgegentrieb. Doch in dem Moment, als Jana sich ihrer Begierde vollkommen hingeben wollte, unterband Lars ihren Orgasmus, indem er ihr Lustzentrum mit einer Hand voller Eiswürfel erschauern ließ. Vorsichtig schob er eines der kalten Vierecke in Janas Vagina, wo es sofort dahinschmolz.

Anschließend fingerte Lars Jana mit schnellen Bewegungen weiter. Innerhalb kurzer Zeit war diese erneut bereit zu kommen, was Lars ein weiteres Mal zu verhindern wusste, indem er den Rest des Eises auf ihrem gesamten Unterleib verteilte. Jana schrie auf, doch Lars sorgte auf dem schnellsten Weg dafür, dass statt dieses Kältegefühls erneut Hitze Janas Körper durchflutete. Seine Hände wanderten an den Seiten ihres Oberkörpers nach oben bis zu ihrer Unterlippe, die er mit seinem Zeigefinger nach unten zog, dort mit seiner Zunge umspielte und anschließend zärtlich küsste.

Nach einigen weiteren mehr und weniger feuchten Zungenspielen konnte Jana Lars’ Penis endlich in sich spüren. Er nahm sie heftig und riss ihre Augenbinde weg. Janas weit aufgerissene Augen, deren Wimpern von zu viel Tusche verklebt waren, vervollständigten nun das Bild ihres erregten Gesichts, von dem Lars bisher nur den vom Stöhnen offenen Mund betrachten konnte. Seine Stöße wurden noch tiefer, während er nun Janas bebenden Körper in seiner ganzen Pracht unter sich sah. Ihre Arme rüttelten wild an den Handschellen, denn sie war zu erregt, um diese stillhalten zu können. Diesmal würde Lars nicht verhindern können, dass sie ihrer Ekstase freien Lauf ließ. Stattdessen erlegte sie sich jedoch selbst noch etwas Wartezeit auf. Erst als sie das Zucken des Schwanzes in ihrer Möse bemerkte, hielt auch Jana sich nicht mehr zurück und gab sich ihrem ersehnten Orgasmus hin, der von einem langen, befreienden Stöhnen begleitet wurde.

Julia und Patrick: Spuren der Leidenschaft

Die letzte Nacht war lang gewesen. Sie begann für Patrick mit seinen besten Kumpels in einer Szene-Bar Berlins, in der sie gemeinsam zwischen lauter Musik und hübschen Frauen das Wochenende einläuteten. Nach kurzer Zeit bemerkte Patrick eine Frau mit blonden langen Haaren, die zu ihm herübersah. Als er sie nach einer Weile zu einem Drink einlud und sie es sich in der Lounge auf einem der großen schwarzen Sofas bequem machten, kamen sie ins Gespräch.

Das Objekt seiner Begierde hieß Julia, war 23 Jahre, studierte Kunstgeschichte und zog Patrick mit jedem Wort mehr in ihren Bann. Üblicherweise verschenkte Patrick nie viel Zeit für tiefgründige Konversationen, denn er wollte einfach nur Spaß haben: Tanzen, flirten, und wenn es sich ergab, nahm er auch liebend gern das ein oder andere Mädel mit nach Hause. Doch diesmal war es anders. Er konnte gar nicht genug bekommen von Julias beruhigender Stimme und ihren Erzählungen. So willigte er auch ohne zu zögern ein, als Julia vorschlug, in eine andere, etwas ruhigere Bar weiterzuziehen.

Keine zwei Stunden später hatte Patrick das Gefühl, Julia schon ewig zu kennen. Sie verstanden sich gut, lachten viel und planten bereits das nächste Treffen. Dass sie sich wiedersehen würden, schien in Stein gemeißelt. Allerdings war für Patrick unklar, ob Julias Interesse an ihm genauso stark war wie seines an ihr. In seinem Kopf wiederholte sich ständig der gleiche Film. Julia, nackt, in seinem Bett. Er würde versuchen, ihr alle Wünsche von den Augen abzulesen und ihr die Nacht ihres Lebens zu schenken. Doch davon war er momentan noch weit entfernt. Julia ging nur zögerlich auf seine Flirtversuche ein und verunsicherte Patrick damit. War dies nur ein Spiel oder hatte sie wirklich kein sexuelles Interesse an ihm?

Diese Frage sollte er auf dem Heimweg beantwortet bekommen. „Dort vorn wohne ich“, sagte Julia irgendwann, „Wenn du Lust hast, zeige ich dir aber noch etwas anderes!“ Julia hatte keine Vorstellung davon, wie viel Lust Patrick schon den ganzen Abend lang hatte. Lust auf ihre Haut, ihren Körper, auf sie. Julia führte ihn durch eine dunkle Gasse in einen Hinterhof. „Was ist hier?“, fragte Patrick. „Ich bin hier“, antworte Julia und ließ ihr Kleid an ihrem Körper, der in der Dunkelheit zwar nur schwer erkennbar, aber perfekt zu sein schien, heruntergleiten und fügte hinzu: „Nackt!“ Sie hatte den ganzen Abend keine Unterwäsche getragen.

Patrick fühlte, wie das Blut blitzartig in seinen Penis schoss. Er küsste Julias Hals, während er ihre wohlgeformten Brüste mit seinen Händen erfühlen konnte. Julia hockte sich vor ihn, zog Patricks Hose nach unten und kramte aus ihrer Handtasche ein rotes Kondom hervor, das sie ihm überstreifte. Danach verschlang sie Patricks Penis gierig mit ihren weichen Lippen. Sie liebte es, wenn sich der Schwanz eines Mannes in ihrem Mund aufstellte. Als sie ihn für hart genug befand, stand sie voller Vorfreude auf, ging ein paar Schritte nach vorn und lehnte sich gegen eine Hauswand, sodass sie Patrick ihren Rücken Patrick zeigte. Dieser verstand, ging zu ihr und schob seine Latte von hinten in Julias nasses Loch.

Schnell forderte Julia nach härteren Stößen. Patrick erfüllte dieses Verlangen unverzüglich. Julias Körper schürfte an den kalten, rauen Steinen der Hauswand entlang. Patrick ließ die Hüfte seiner Eroberung los und griff stattdessen nach ihren Brüsten, um diese vor Kratzern zu schützen. Während er Julia immer fester gegen die Wand presste, entdeckte Patrick eine nur wenige Meter entfernte Mauer aus übereinander gelagerten Steinen, die ihm in etwa bis zum Unterleib reichte und somit die ideale Höhe hatte, um problemlos in seine Geliebte eindringen zu können.

Patrick nahm Julia hoch und setzte sie wenige Schritte später auf der Mauer behutsam wieder ab. Die Oberfläche war gerade noch groß genug, dass Julia, darauf liegend, nicht herunterfiel. Julia klammerte ihre Beine fest um Patricks Körper, um weniger über die spitzen Kanten der Steine zu rutschen. Doch Patricks Stöße waren so heftig, dass dies nur wenig Nutzen brachte. Als beide auf ihrem Höhepunkt angekommen waren, zog Patrick Julias Oberkörper nach oben und küsste sie leidenschaftlich. Er würde diese Nacht nie vergessen und wollte, dass es Julia genauso erginge.

Am nächsten Morgen erwachte Patrick, als er sanfte Küsse an seinem Penis wahrnahm. Er blickte nach unten und sah Julia das erste Mal bei Tageslicht. Sie war wunderschön, trotz der zahlreichen kleinen Schürfwunden, die sie in der letzten Nacht davongetragen hatte. Patrick lehnte sich zurück und genoss es, von Julia verwöhnt zu werden. Ihre Zunge wanderte an seinem Schaft entlang, seine Hodensäcke wurden von ihren Händen massiert. Als er leise aufstöhnte, brach Julia ab. „Mach weiter, Süße!“, forderte Patrick sie auf. „Ich kann nicht. Ich halte das nicht länger aus!“ „Was hältst du nicht länger aus?“, erkundigte sich Patrick. „Ich halte es keine Sekunde länger aus, dich nicht in mir zu spüren!“, beantwortete Julia seine Frage, streifte ihm ein Kondom über und setze sich auf Patricks hartes Gemächt, um es tief in sich aufzunehmen.

Danach wanderten Patricks Finger zu ihrer Klitoris, um diese mit seinen druckvoll tippenden Fingerspitzen zu stimulieren. Julia stöhnte auf und begann, Patrick so heftig zu reiten, als ginge es um ihr Leben. Die Blicke, die sie währenddessen austauschten, waren gierig und herausfordernd zugleich. Sie verloren sich immer mehr in einem Cocktail aus Testosteron und Adrenalin, und fast wirkte es so, als lieferten sich beide einen Wettkampf, als sich ihr Stöhnen in ein fanatisches lautes Schreien verwandelte.

Julia ließ sich aufgezehrt auf Patrick fallen. Sonnenstrahlen umgaben ihren Körper, den Patrick zärtlich streichelte. „Hast du heute Abend schon was vor?“, fragte Patrick. Julia überlegte: „Es ist Samstag. Wie wäre es mit Clubbing und danach … mal sehen?“ Ihr zweideutiges Zwinkern bei den letzten Worten war für Patrick nicht zu übersehen. „Hört sich gut an!“, entgegnete dieser und fuhr mit seinen Fingerspitzen sanft lächelnd über Julias zerkratzen Rücken.

Sarah und Ben: Ein guter Morgen

Als an diesem Samstagmorgen die ersten warmen Sonnenstrahlen durch das große Schlafzimmerfenster fielen, wachte Sarah auf. Die ganze Nacht über hatte sie Bens große warme Hände auf ihrem Körper gespürt. Vorsichtig drehte sie sich zu ihm und betrachtete verliebt seine dunkelblonden Haare, die vollen roten Lippen und die vielen kleinen Sommersprossen auf der Nase. Er war noch immer in seine Träume versunken, atmete leise und gleichmäßig. Zärtlich strich sie über seinen Kopf. Sie konnte immer noch nicht fassen, dass sie und dieser wundervolle Mann schon fünf Jahre ein Paar waren. Und noch immer schaffte Ben es, jeden Tag aufs Neue ihr Herz zu gewinnen.

„Ich liebe dich so sehr!“, flüsterte Sarah ihrem Schatz ins Ohr. „Ich dich auch“, erwiderte Ben und öffnete lächelnd seine strahlend blauen Augen, die maßgeblich dafür verantwortlich waren, dass Sarah jedes Mal ein heftiges Kribbeln in ihrem Bauch verspürte, wenn sie Ben ansah. „Du schläfst ja gar nicht mehr“, sagte Sarah und lachte Ben ebenfalls an. Es folgte ein langer, zärtlicher Kuss, für den Sarah die weiß glänzende Bettdecke über ihren und Bens Kopf zog. Verborgen in dieser kleinen Höhle, schauten sich beide lang und tief in die Augen, nur unterbrochen von immer wiederkehrenden, sinnlichen Küssen. „Bleib noch ein bisschen liegen, heute mache ich Frühstück“, hauchte Sarah ihrem Liebsten zu und stand auf.

Sarah war gerade dabei, sich ein Glas Saft einzugießen, als sie Ben hinter sich spürte. Sanfte Küsse rieselten auf ihren Nacken. Gleichzeitig legte Ben seine Arme um ihren Bauch. „Ich hätte gern erst mal etwas Süßes“, drang seine leise Stimme in ihr Ort und löste eine Welle des Begehrens in ihr aus. Sarah bekam Gänsehaut, drehte sich um, küsste ihn und ließ ihren Morgenmantel aus lilafarbenem Satin an sich heruntergleiten. Prompt spürte sie Bens harten Penis, der sich gegen ihren Körper presste.

Schließlich hob Ben Sarah auf den großen weißen Küchentisch hinter sich, den sie erst vor zwei Wochen an einem verregneten Samstag bei IKEA gekauft hatten. Und schon damals kam ihm die Fantasie, das Möbelstück als Hilfsmittel für eine heiße Nummer einzusetzen. Nun wurden diese Gedanken endlich Wirklichkeit. Er nahm Sarahs Kopf mit ihren langen Haaren zwischen seine Hände und küsste sie erneut. Dass sie davon willenlos wird, hatte er schon bei ihrem ersten Abend als Paar herausgefunden, an dem beide ihre Lippen nicht mehr voneinander lösen wollten. Ben drang mit seinem Penis langsam in Sarah ein. Jeder Stoß wurde begleitet von sinnlichen Küssen, die mit der Zeit wilder und fordernder wurden. Angespornt durch Sarahs Stöhnen, erhöhte Ben schnell sein Tempo. Sarah revanchierte sich mit sanften Bissen in seine rechte Schulter.

Wenig später löste sich Ben von seiner Freundin und zog sie von der Tischplatte herunter. Sarah beugte sich nun nach vorn über den Tisch und versuchte sich am anderen Ende festzuhalten, während Ben sie von hinten nahm. Glücklicherweise hatte der Tisch hierfür die perfekte Höhe, obwohl Ben etwas kleiner war als der deutsche Durchschnittsmann. Er ließ seinem Verlangen nun freien Lauf und konnte seine Finger dabei nicht von Sarahs knackigen Arsch lassen. Wechselnd gab er ihr schwache und festere Schläge auf ihren Hintern oder glitt mit seinem Finger in dessen Ritze entlang. Seine Freundin konnte nicht mehr still auf der harten Tischplatte liegen bleiben und richtete sich ein wenig auf. Ben nutzte diese Gelegenheit, um Sarahs Brüste zu umfassen und mit ihren harten Brustwarzen zu spielen. Zuerst strich er sanft über sie, um im nächsten Moment fest zuzupacken und sie zwischen seinen Fingern zu zwirbeln.

Sarah gab sich ihrer Lust mehr und mehr hin. Ben drückte sie mit einer Hand nach unten auf die Tischplatte, während er mit der anderen weiter ihren Hintern versohlte. Mittlerweile war Sarahs Stöhnen so laut, dass selbst die Nachbarn es unmöglich überhören konnten. Sie war froh, dass sie immerhin die Fenster geschlossen waren. Die übrigen Hausbewohner würde sie später dennoch mit einem verstohlenen Grinsen grüßen. Ihr Orgasmus kündigte sich bereits an, als Ben Sarah nach oben zog, fest an sich presste, ihren Kopf ein wenig nach hinten drückte und ihr dabei den Mund zuhielt. Sarah sah sich ihrer Lust und Ben gleichermaßen ausgeliefert. Ihre Erregung war dabei so heftig, dass alle Muskeln ihres Körpers, an dem bereits kleine Schweißperlen herabrannen, angespannt waren. Doch gleich danach wurde Sarah von intensiven Glückgefühlen übermannt, die alle Verkrampfungen in Luft auflösten.

Doch Ben hatte noch nicht genug und machte hemmungslos weiter. Er drückte Sarah zurück auf den Tisch, wo seine Hände zu ihrer Klitoris wanderten. Er wusste genau, was er zu tun hatte, damit Sarahs Begierde noch einmal gestillt werden konnte. Ohne zu zögern rieb Ban Sarahs Lustkern zwischen seinem Daumen und Zeigefinger. Sarah, noch immer benebelt von ihrem Orgasmus, wurde sogleich erneut von einer heftigen Erregung erfasst. Ihr Mund war von dem unaufhörlichen Stöhnen schon trocken geworden, als sie, fast schluchzend, ihren nächsten Höhepunkt ankündigte. Ben verlangsamte seine Bewegungen und genoss die letzten Sekunden in Sarah, bevor sich das Stöhnen beider vermischte und in einem enthusiastischen Feuerwerk der Leidenschaft einen perfekten Abschluss fand.

Cora und Steven: Ohne Umschweife

Coras Profil in einem Online-Erotikforum war Steven sofort aufgefallen. Ihre schwarzen Haare, die sie zu einem Dutt gebunden hatte, passten perfekt zu dem royalblauen, enganliegenden Kleid, das vor allem durch den großen Rückenausschnitt tiefe Einblicke gewährte. Abgerundet wurde ihr Outfit durch schwarz glänzende, super hohe Pumps. Steven wünschte sich nichts sehnlicher, als dass Cora in genau diesen Klamotten bei ihrem heutigen ersten Treffen erscheinen würde. Und als hätte sie dies geahnt, war sie exakt so in die kleine gemütliche Bar gekommen. Ein paar Studenten tauschten sich mit dem Barkeeper über das letzte Semester aus, eine Gruppe klischeehafter Motorradfahrer mit abgetragenen Lederjacken trank bereits die dritte Runde Bier und Steven hatte sich mit Cora in eine der hinteren ruhigen Ecken verzogen. Die Glühbirne in der Lampe über ihnen hatte ihre besten Tage bereits hinter sich. Dass es dadurch deutlich dunkler war als im Rest des Raumes, kam ihnen sehr gelegen.

Die Stimmung zwischen Cora und Steven war von Beginn an locker, nach nur wenigen Minuten sprachen sie so offen über ihre sexuellen Vorlieben und Erfahrungen, wie sie es bereits über den Onlinechat getan hatten. Andere Personen hätten Cara vielleicht als Schlampe abgestempelt, aber Steven stand auf Frauen, die wussten, was sie wollten und sich das auch nahmen. Man lebt schließlich nur einmal. Warum sollte man da nicht alles mitnehmen, was geht?

Eigentlich stand schon vor dem heutigen Abend fest, dass Steven und Cora früher oder später übereinander herfallen würden. Jetzt, nach einem vierstündigen Gespräch über ihre erotischen Fantasien, hatten sie weder Lust noch Geduld, auch nur eine Sekunde länger zu warten. Kaum hatten sie Coras Wohnungstür hinter sich geschlossen, eilten sie ins Schlafzimmer und stürzten sich auf das kleine, am Morgen nur unordentlich gemachte Bett, das unter ihrer Last quietschende Geräusche von sich gab.

Cora trug keine Unterwäsche. Schon den ganzen Abend hatten sich ihre Nippel unter dem zarten Stoff ihres Kleides abgezeichnet, das Steven jetzt nach oben schob. Er küsste Coras Brüste und kreiste mit zwei Fingern zwischen ihren Schamlippen. Coras Körper schien vor Erregung dahin zu schmelzen. Eilig öffnete sie Stevens Hose und holte seinen Penis hervor. Als sie bemerkte, wie prall er war, zeichnete sich ein nicht zu verbergendes Grinsen auf ihrem Gesicht ab.

Ohne sich noch länger unnötig mit einem Vorspiel aufzuhalten, legte sich Cora auf die Seite und Steven drang mit einem kraftvollen Ruck in seine Angebetete ein. Cora empfand es wie eine Erlösung, Steven in ihrem nassen Unterleib spüren zu können. Noch immer trug sie ihr kurzes Kleid, dessen Stoff oberhalb ihrer Brüste zusammengeschoben war, und ihre glänzenden High Heels, deren Absätze fast so hoch waren wie Stevens harte Latte lang.

Steven hob Coras Bein ein wenig an und strich mit seinen Fingern langsam zwischen ihren Pobacken entlang, während sich seine Geliebte stöhnend unter ihm wandte. Gelegentlich biss er in Coras schmalen Hals. Leichte, fast schüchterne Bisse, wechselten sich mit festeren, animalischen ab.

Dann drehte er Cora auf den Rücken. Zärtlich glitt er mit seinem Mund über die weiche Haut ihrer Beine bis zu ihren Schuhen hinunter, wo er die Oberseite ihrer Füße küsste, legte ihre Schenkel über seine Schulter und ließ seinen Schwanz erneut durch die feuchten Schamlippen hindurch in ihre Liebesspalte hineingleiten. Jetzt wurden seine Stöße härter. Schonungslos benutze Steven Cora, um seine sexuelle Begierde auszuleben. Selbst als sie sich, die Erregung kaum noch aushaltend, mit ihren Fingernägeln in seinem Nacken festkrallte, machte er gnadenlos weiter.

Mit der Zeit wurden Steves Bewegungen langsamer. Jedes Mal, wenn sein Gemächt vollständig in Cora verschwunden war, hielt er für einen Moment still und genoss den Anblick der Frau, die sich vor Ekstase unter ihm wandte. Als er ihren Hals küsste und dabei mit seinem Finger flüchtig ihre rechte Brustwarze berührte, explodierte Cora vor Lust. Darauf hatte Steven gewartet, denn auch er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sein Sperma vermischte sich mit Coras Liebessaft, bis er seinen Penis aus Coras Vagina herauszog und den Rest der weißen Flüssigkeit auf ihren Körper tropfen ließ.

Nachdem er sich vollständig entleert hatte, ließ er sich mit einem befriedigten Lächeln neben Cora auf die weiche Matratze sinken. Dieser Sex war der leidenschaftlichste, den er bisher mit einer Frau erlebt hatte, und er würde ihn mit völliger Sicherheit noch lange in Erinnerung behalten.

Carolin und Sebastian: Lustvolle Rast

Die „Kings of Leon“ sangen gerade von Sex on fire, als Sebastian am Rande eines Feldwegs, der mitten im Nirgendwo zu sein schien, anhielt. Die Hände seiner Beifahrerin waren schon die ganze Fahrt über zwischen seinen Beinen gewesen. Er schnallte sich ab, küsste Carolin und öffnete demonstrativ seine Hose. Daraufhin beugte sich Carolin zu ihm herüber, umschloss seinen Penis mit ihrem Mund und fing an, ihren Kopf langsam auf und ab zu bewegen. Bereits wenigen Sekunden später streckte sich ihr ein praller Ständer entgegen.

Carolin und Sebastian verließen das dunkelrote Auto, das in der Sonne metallisch glänzte. Sebastian drückte Carolin von außen gegen eine der Türen und krallte seine Hände in ihren Po, seinem Lieblingskörperteil von Carolin. Als Sebastian Carolins Hotpants nach unten schob und die Begierde aus ihr herausströmen spürte, erregte ihn dies noch mehr. Er konnte gar nicht anders, als mit seinen Fingern an Carolins Schamlippen herumzuspielen, woraufhin sich seine Geliebte vor Lust kaum noch auf den Beinen halten konnte. Sebastian ließ von ihr ab und Carolin fiel sogleich vor ihm auf die Knie. Von dort zog sie seine Hose herunter rieb seinen Schaft fest zwischen ihren Händen. Sebastian sah von Weitem ein Fahrzeug näherkommen, was ihn jedoch keineswegs störte. Er kostete die Berührungen von Carolin, die nun dabei war, mit tantrischen Massagebewegungen seinen Penis zu verwöhnen, voll und ganz aus.

„Leg dich auf die Motorhaube und spreiz deine Beine“, befahl Sebastian nach einer Weile. Carolin stand auf diesen rauen Ton, den Sebastian manchmal anschlug, wenn er geil war. Da das Blech der Motorhaube von der Fahrt noch etwas erhitzt war, schreckte Carolin kurz hoch, als sie darauf Platz nahm, wurde von Sebastian jedoch sofort wieder nach unten gedrückt. Carolin ließ sich nach hinten fallen, als Sebastian in sie eindrang. Dieser zog Carolin näher zu sich heran, um seine Latte in vollem Maße in sie hineinschieben zu können. Gleichzeitig übte er mit einem Finger Druck auf Carolins Klitoris aus, die vor Lust stark angeschwollen war.

Carolin lag mit gespreizten, angewinkelten Beinen und ausgetreckten Armen ergeben vor ihrem Lover. Sie wusste, dass sie bei Sebastian genau das bekommen würde, wonach sie sich sehnte: vollkommene Befriedigung. Doch je lauter sie stöhnte, desto mehr schränkte Sebastian seine Bewegungen ein, bis er schließlich ganz aufhörte und sie auf die Rückbank des Autos zog.

Sebastian zog sein Shirt aus und machte es sich liegend auf den mit schwarzem Leder überzogenen Sitzen bequem. Auch Carolin befreite sich von ihrer Kleidung, setze sich rücklings auf ihren Liebhaber und machte sich noch einmal über sein hartes Rohr her. Ihre Zunge schlug mit schnellen, kurzen Schlägen gegen seine Eichel. Dabei hatte sie, auf Sebastians Oberkörper sitzend, mir ihrer Möse längst feuchte Spuren der Erregung auf diesem hinterlassen. Sebastian nahm dies als Anlass, Carolins Schamlippen weit auseinanderzuziehen und drei Finger in Carolins Pussy zu rammen. Doch als Carolin zu heftig stöhnen musste und darum ihren Mund von Sebastians Penis abwandte, zog er seine Finger aus ihrem Loch heraus und gab ihr stattdessen einen Schlag auf den Hintern. Dieses Spiel wiederholte er konsequent: Sobald Carolin von seinem Penis abließ, verschmähte er ihre Pussy und bestrafte sie mit einem Klaps auf den Arsch.

Als Carolin schließlich von ihrem Orgasmus überwältigt wurde, fingerte Sebastian sie weiter. Carolin leckte über die Spitze seines Glieds und ließ es im nächsten Moment tief in ihrem Mund verschwinden. Ihre Hände strichen an Sebastians Oberschenkel entlang bis zu seinen Hodensäcken. Sie wusste, dass ihn ein leichtes Ziehen an dieser empfindlichen Stelle besonders erotisierte. Nach und nach stärker werdende Zuckungen von Sebastians Unterleib kündigten seinen Orgasmus an.

Sebastian schob seine Finger tief in Carolin, als er sich seinem Höhepunkt hingab und sein Sperma in ihrem Mund floss. Dann strich er über Carolins Rücken und forderte sie auf, alles herunter zu schlucken. Widerstandlos leistete Carolin seinem Befehl Folge. Da ihr Liebhaber es gründlich mochte, leckte sie im Abschluss auch die Tropfen, die an seinem Schwanz heruntergelaufen waren, genussvoll ab. „Gut gemacht, du versaute Schlampe!“, lobte Sebastian Carolin und versprach ihr, sie demnächst mit einem neuen Sexabenteuer dafür zu belohnen.

Lena und Christian: SM

Hier war sie nun. Wieder einmal hatte Christian diese unbändige Anziehungskraft auf sie ausgeübt, der sie noch nie wiederstehen konnte. Lena hatte ihn an einem heißen Sommertag im Stadtpark kennengelernt, als sie auf einer Decke ihr neues Buch zu lesen begann und von Christian gefragt wurde, ob er sich neben sie setzen könne. Schon nach wenigen Sekunden hatte er sie damals mit seinem Humor, der positiven Lebenseinstellung und dem extrem guten Aussehen in seinen Bann gezogen, aus dem sie sich bis heute trotz mehrfacher Versuche nicht befreien konnte.

Lena wollte Christian. Sie wollte ihn so sehr, wie sie noch nie einen Mann zuvor gewollt hatte. Sie sehnte sich nicht nur nach dem wundervollen Sex mit ihm, sondern ebenso nach seinem Herz, seiner Seele, seiner Liebe. Sie wollte ihn ganz und für sich allein, bis zum Ende ihres Lebens. Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder – diese konservativen Vorstellungen, von denen sie bisher nie viel gehalten hatte, schienen plötzlich zu einem grandiosen Lebenstraum zu gehören, den sie mit Christian verwirklichen wollte. Doch er wollte das nicht, nicht mit ihr. Das hatte er ihr von Anfang an deutlich zu verstehen gegeben. Mal für Mal schmerzte es erneut, wenn Lena ihn sah, und trotzdem ließ sie sich immer wieder auf ihn ein. So wie jetzt.

Lena lag in Christians Bett. Ihr nackter Körper war umgeben von seinen weichen Händen, sie spürte seine Küsse auf ihrer Haut und verzehrte sich nach mehr. Christian sah ihr tief in die Augen, und dennoch schien er keine Ahnung davon zu haben, was in Lena vorging. Sie lächelte ihn an, streichelte sanft über seinen Kopf und beschloss, die unvergesslich schönen Stunden, die Christian ihr schenkte, bewusst zu genießen. Lena war klar, dass sie und Christian keine Zukunft haben würden, dass er nur den Sex wollte. Hier und jetzt. Er würde ihren Wunsch nach einer Beziehung niemals erwidern. Doch sie liebte ihn zu sehr, um ihn aufzugeben. Lena begehrte Christian, auch wenn nachher ihre Welt abermals wie ein Kartenhaus bei einem Windhauch zusammenstürzen würde. Doch das war es ihr wert. Sie wollte bei ihm sein, so oft es ging. Und insgeheim hoffte sie wie jedes Mal, dass er sich doch in sie verlieben würde.

Christian zog ein Kondom über und drang in Lena ein. Seine Bewegungen waren gleichmäßig und kraftvoll. Er legte Lenas Arme nach hinten über ihren Kopf und küsste sie. Wie immer war es ein perfekter Kuss. Wenn sich ihre Lippen zärtlich umspielten, war es für Lena jedes Mal als stünde die Welt still. Sie umfasste die kalten Stangen des Bettes, die einen angenehmen Kontrast zu den zwei heißen, tobenden Körpern auf der Matratze bildeten. Dann schloss sie die Augen und verlor sich in diesem Moment – in dem sie eins war mit dem Mann ihrer Träume – in ihren Gedanken.

Vielleicht war Liebe wie SM. Man weiß, dass man irgendwann einmal leiden wird. Aber das nimmt man in Kauf, weil nichts vergleichbar ist mit dem einzigartigen Gefühl, in dem das Glück vollkommen zu sein scheint. Auch wenn dieser Augenblick nur von kurzer Dauer ist und uns der Schmerz, den wir durch verletzte Gefühle erleiden, dagegen Wochen, Monate oder gar Jahre begleiten kann.

Christian legte Lenas Beine auf seine Schultern und stieß noch etwas tiefer in ihre Vagina vor. Kurz erhöhte er das Tempo, bevor er nachfolgend immer langsamer wurde, sich zu Lena herunterbeugte und sie lang und intensiv küsste. Lena kostete jede Sekunde, jede einzelne Berührung von Christian, genüsslich aus. Gäbe es eine Möglichkeit, die Welt stillstehen zu lassen, hätte sie diese ohne zu zögern genutzt.

Lena drehte sich auf die Seite. Christian legte sich hinter sie und drang von hinten erneut in sie ein. Mit kreisenden Bewegungen und dem gleichzeitigen Massieren ihrer Klitoris brachte er Lena näher und näher an einen Orgasmus heran. Wiederholt griff sie nach der kühlen Metallstange am Ende des Bettes. Christian legte seinen Kopf auf den seiner Geliebten, sodass Lena deutlich sein leises Stöhnen wahrnehmen konnte.

Als Christian ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern rieb, konnte sich Lena nicht länger zurückhalten. Sie war am Höhepunkt ihrer Lust angekommen. Doch ein Orgasmus genügte ihr nicht, nicht bei diesem Mann. Also kniete sie sich auf Christians Bett, der abermals von hinten zwischen ihren Schamlippen in sie eindrang. Er begann mit langsamen Stößen, während er durch ihre langen Haare strich und ihre Brüste massierte.

Die sanften Stöße entwickelten sich schließlich zu schnellen, ruckartigen Regungen. Lena spürte, wie Christians Atem schneller wurde, und stimulierte ihre Klitoris. Niemand wusste besser als sie selbst, welche Stelle sie berühren musste, um ihre Erregung erneut auf den höchsten Punkt zu bringen. Christian hielt kurz inne und Lena drehte ihren Kopf nach hinten, um ihn küssen zu können. Als er seine Bewegungen fortsetzte, dauerte es nur wenige Stöße, bis er sich seinem Orgasmus hingab. Auch Lena fiel erneut in einen Rausch voller Glücksgefühle.

Als beide danach still in seinem Bett lagen, zog Christian Lena an sich heran und legte einen Arm um sie. Genau so könnte es in einer Beziehung sein, dachte Lena. Sie war glücklich, in diesem Moment neben Christian liegen zu können, ihm so nah zu sein. Doch ihr war auch klar, dass in ein paar Stunden alles vorbei sein würde, dass dieses wunderschöne Jetzt nur eine Illusion war. Später würde sie wieder allein sein und sehnsüchtig darauf warten, dass Christian sich bei ihr meldete. Ihre Angst, ihn an eine andere Frau zu verlieren, war groß. Doch war es nicht besser, für die Zeit, die sie mit Christian verbringen konnte und in der sie hoffte, den Kampf um ihn doch noch zu gewinnen, glücklich in einer Fantasiewelt zu leben, als in einer realen Welt unglücklich zu sein?!

Lena befand sich in freiem Fall. Sobald sie dieses Bett verließ, würde sie wieder auf dem harten Boden der Realität aufprallen. Sie würde erneut eine Menge Qualen ertragen müssen, weil Christian ihre Gefühle nicht erwidern wird. Doch das alles schien noch weit weg zu sein in diesem Moment, der sich so großartig anfühlte, weil sie bei ihm sein konnte.

Vielleicht war es ein Fehler, sich ihm immer wieder für diese kurze Zeit hinzugeben, um danach wochenlang zu leiden. Doch wenn dem so war, dann war es einer der besten Fehler, die Lena in ihrem Leben begangen hatte.

Kim und Nico: Überraschung

Kim schminkte sich noch einmal mit dem dunkelroten Lippenstift nach. Nico musste jeden Moment von der Arbeit zurückkommen. Seine Freundin mochte es, ihn nach einem langen Tag zu überraschen und hatte sich für heute etwas ganz besonders Heißes ausgedacht: Sie trug ihr silberfarbenes Kleid, dessen glitzernder, weicher Stoff kurz unter ihrer Hüfte aufhörte zu existieren und dazu High Heels mit glänzendem schwarzem Lack. Als sie endlich Nicos Auto vorfahren sah, trat sie aufgeregt vor ihre Wohnungstür.

Nico kam die Treppen heraufgelaufen und sah abgekämpft aus. Doch sein ernster, kritischer Blick wandelte sich schlagartig in ein herzliches Lächeln, als er Kim erblickte. Nicos Hand wanderte direkt unter das Kleid seiner Süßen, voller Vorfreude darauf brennend, die Tür hinter sich zu schließen und ihren Körper begehren zu können. Kim ahnte, was Nico beabsichtigte. „Wir können jetzt nicht in die Wohnung!“, sagte sie zu ihm. Nico blickte skeptisch: „Warum nicht?“ Kim setzte ihr verführerischstes Lächeln auf und übersäte seinen Hals mit Küssen. „Das wirst du gleich sehen“, hauchte sie ihm ins Ohr. Dann knöpfte sie seine Hose auf und ging vor ihm auf die Knie.

Kim strich mit einem Finger über Nicos Oberschenkel und blickte zu ihm nach oben. Ihr Liebster hatte seinen Kopf in den Nacken gelegt und gegen die Wand gelehnt. Kim rieb seinen Penis zwischen ihren Händen, während sie mit ihren Lippen abwechselnd seine beiden Hodensäcke einsaugte. Danach wanderte sie mir ihrer Zunge seinen Schaft entlang. Nico schaute nun zu Kim herunter. Zu sehen, wie sie vor ihm kniete und sein Glied in ihrem Mund aufnahm, erregte ihn noch mehr. Als Kim ihn mit kurzen Auf- und Abwärtsbewegungen verwöhnte, konnte Nico nicht länger stillstehen. Er musste diese Frau haben!

Nico zog Kim nach oben, schmeckte an ihren Lippen und drückte sie mit dem Rücken gegen das hölzerne Treppengeländer. Als er den String seiner Geliebten ein wenig nach unten schob, konnte er zwischen ihren Beinen erfühlen, wie wahnsinnig feucht sie geworden war. Stück für Stück erkundeten seine Finger ihren Unterleib, kneteten ihre Arschbacken durch kamen schließlich auf ihren Schamlippen zur Ruhe.

In dieser Sekunde öffnete sich irgendwo weiter unten im Haus eine Tür, laute Schritte waren zu hören. Doch Nico ließ sich davon nicht beirren und ging dazu über, mit seinen Fingern über Kims Scheideneingang zu kreisen. Kim wand sich unter seinen Berührungen, und als es im Haus wieder leise wurde, ließ Nico zwei Finger in ihre nasse Liebesspalte gleiten, wo er sie zu einem V spreizte. Kim stöhnte heftig auf und krallte sich am Geländer hinter ihr fest.

Kurz darauf bahnte sich Nicos hartes Glied den Weg in Kims Vagina. Zeitgleich knetete Nico die prallen Brüste seiner Freundin. Doch als er Kim fester stieß, glitten seine Hände zu ihrer Hüfte, die er mit all seiner Kraft festhielt. Kim spielte nun selbst mit ihren stehenden Brustwarzen. Dieser Anblick ließ Nico noch unbändiger werden. Er befriedigte Kim mit so kräftigen Stößen, dass das Geländer zu wackeln begann. Kim stöhnte lauter, bis ihr einfiel, dass jeden Augenblick ein Mitbewohner vor ihnen auftauchen könnte. Gleichzeitig rief dieser Gedanke jedoch eine noch unaussprechliche Lust in ihr hervor. Gedankenverloren kniff sie fester in ihre Nippel und stieß einen kurzen Schrei aus, der sich gleich daraufhin in Erregung verwandelte.

Kim konnte nicht anders. Sie musste sich ihrem Orgasmus hingeben und konnte dabei ein unüberhörbares Stöhnen nicht unterdrücken. Gleich nachdem sie gekommen war, zog Nico seinen Penis aus seiner Freundin, die am ganzen Körper zitterte, heraus. Kim sank auf die Treppen hernieder, Nico nahm ein wenig weiter oben Platz. Als Kim Nicos Latte mit ihren Lippen tief einsaugte, zuckte ihr Unterleib noch immer. Nico nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und gab das Tempo vor. Auch er war mittlerweile kurz vor seinem Höhepunkt angelangt, als jemand die Haustür öffnete und den Weg nach oben antrat.

Kim blickte zu Nico, der nun eine noch schnellere Geschwindigkeit bestimmte. Die Person im Treppenhaus näherte sich ihnen indes immer weiter an. Als sie schließlich nur noch ein Stockwerk entfernt war, drückte Nico Kims Kopf mit seinen Handflächen energisch zusammen und ein Teil seines Spermas ergoss sich in ihren Mund. Doch Nico blieb keine Zeit, um sein Ejakulat vollständig zu entladen, und so hinterließ er die verräterischen Spuren einer heißen Nummer auf den kühlen Stufen, als er mit Kim in die Wohnung flüchtete.

Gerade, als der Nachbar ihre Etage erreichte, schlossen Nico und Kim eilig die Wohnungstür hinter sich. Sie wussten nicht, ob er etwas mitbekommen hatte. Doch das interessierte sie auch nicht im Geringsten, als sie sich grinsend und atemlos auf den Boden ihres Flurs fallen ließen.

Nina und Jonas: Date mit einem Traummann

Nina und Jonas erste Begegnung lag nun schon fast acht lange Wochen zurück. Doch seitdem verging kein Tag, an dem Nina nicht an die Momente der ersten vorsichtigen Berührungen, in denen sich wie zufällig ihre Hände streiften zurückdachte. An die Sekunden der ersten Umarmung, in denen sie nie wieder losgelassen werden wollte. An die Augenblicke des ersten Kusses, der viel zu schnell vorbei war.

Während sie ihr Outfit für den heutigen Tag zusammenstellte, wünschte sie sich, dass dieses Date noch besser, noch erfüllender werden würde. Unter ihrer warmen Kleidung für diesen kalten Wintertag trug sie ihre neuen schwarzen Spitzendessous. Jonas war der Mann ihrer Träume, und sie sehnte sich nach einer festen Beziehung mit ihm. Aber was fühlte er? Konnte er sich mehr als nur Freundschaft zwischen ihnen vorstellen?

Ihr Date begrüßte Nina mit einer langen Umarmung. Es folgte ein Spaziergang durch die kalte, glitzernde Winterlandschaft. Nina hätte gern nach der Hand ihres Schwarms gegriffen, doch sie traute sich nicht. Zu groß war die Angst, zurückgewiesen zu werden. So vertröstete sie sich selbst auf später, auch wenn ihr bewusst war, dass es dieses Später, bei dem sie mit ihrem Geliebten Hand in Hand durch die Straßen laufen und von allen Frauen neidische Blicke ernten wird, weil sie diesen Traummann erobern konnte, vielleicht niemals geben wird.

Ein wenig später waren beide in der Wohnung von Ninas Mr. Right angekommen. Jonas kochte einen heißen, nach Vanille duftenden Tee und legte eine Tafel Schokolade auf den kleinen runden Sofatisch. Dann legte er ihre Lieblingskomödie „Keinohrhasen“ in den DVD-Player ein und setzte sich neben sie auf die große, bereits etwas abgenutzte Couch.

Je weiter der Film voranschritt, desto mehr rutschte Nina – in der Hoffnung, dass bald ein Arm um sie gelegt würde – näher an Jonas heran. Doch dieser Versuch endete erfolglos. Und während Til Schweiger und Nora Tschirner am Ende des Films zueinander fanden und sich küssten, wünschte sie sich nichts mehr, als dass sie jetzt genau das Gleiche tun könnte.

Als sie die Hoffnung schon aufgeben wollte, drehte sich Jonas mit Beginn des Abspanns doch noch zu ihr und blickte tief in ihre blau-grauen Augen. Nina war das ein wenig unangenehm. Sie wusste nicht, was sie sagen oder tun sollte. Tausend Fragen, auf die sie keine Antwort fand, wirbelten in ihrem Kopf herum. In diesem Moment konnte sie einfach keinen klaren Gedanken fassen. Aber als Jonas lächelte und über ihren Kopf streichelte waren mit einem Mal alle Unsicherheiten verschwunden. Sie schloss einfach die Augen und genoss diesen wundervollen Moment. Gleichzeitig spürte sie, wie Jonas’ näherkam, bis sich endlich ihre Lippen berührten.

Es waren diese Sekunden, in denen sich Nina endgültig in ihre Online-Bekanntschaft verliebte. Kurz darauf löste sich auch ihre Befürchtung, es würde wie bei dem Treffen zuvor nur bei einem Kuss bleiben, in Luft auf. Dieses Mal hatte auch Jonas Sehnsucht nach mehr, denn die folgende halbe Stunde taten beide nichts anderes, als ihre Lippen immer wieder gefühlvoll aufeinander zu pressen.

Nina suchte mit ihren Händen den Weg unter Jonas’ Shirt. Mit ihren Fingern strich sie über die weiche Haut am Rücken ihres Liebhabers entlang. „Ich will dich“, hauchte sie ihm ins Ohr, streifte ihm sein Shirt über den Kopf und wurde mit einem Blick auf seinen glatten Oberkörper belohnt, den sie vollständig mit Küssen bedeckte. Auch ihr Mr. Perfect befreite sie aus ihrem Pullover und wanderte mit seinem Mund die frei gewordenen Körperstellen entlang. Nina konnte es kaum erwarten, seine Haut auf ihrer zu spüren.

Jonas küsste Ninas Hals und öffnete mit einem gezielten Griff ihren BH. Daraufhin behielt sie ihre starke Erregung nicht länger für sich. Sie wurde fordernder, öffnete den Knopf von Jonas’ Hose und streifte sie ihm ab. Dieser stand auf und flüsterte: „Jetzt zeige ich dir den Teil der Wohnung, den du noch nicht gesehen hast!“ Wenige Sekunden später trug er seine Angebetete ins Schlafzimmer. Nina erblickte sein großes Bett, überzogen mit roter Bettwäsche, und fühlte sich gleich fast wie zu Hause.

Was Bettwäsche anging, war sie nicht mehr wie einst vollkommen anspruchslos. Einmal hatte sie einen Mann kennengelernt, dessen grässlich gelbliche Blümchenbettwäsche von seiner Oma hätte sein können. Leidenschaft kam an diesem Abend nicht mehr auf.

Jonas legte Nina auf der Matratze ab und befreite sie vom Rest ihrer Bekleidung. Sie lag jetzt vollkommen nackt vor ihm, während er sie mit seinen Rehaugen regelrecht anstarrte. Und gerade, als sie sich zu fragen begann, ob sie für so einen atemberaubenden Mann auch gut genug aussah, flüsterte dieser ihr die schmeichelhaftesten Sätze zu, die sie bisher gehört hatte: „Du bist so wunderschön! Ich begehre jeden Millimeter deiner glatten Haut, vom Kopf bis zu den Fußzehen. Es fühlt sich an, als würde dein unwiderstehlicher Körper meine Hände magnetisch anziehen.“

Gerührt glitt Nina mir ihrer Hand langsam in Jonas’ Shorts und berührte sanft seinen Penis, der sich ihr bereits entgegenstreckte.

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