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Erotische Kurzgeschichten 05 - Meine Erlebnisse 02

Angelika Nylone

Erotische Kurzgeschichten 05 - Meine Erlebnisse 02


Wie immer für meinen Süßen, ohne den das alles gar nicht möglich wäre! https://nylone.kopforgasmus.at


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Mein erster Strip im Swingerclub ...

 

Versöhnungssex. Darüber ranken sich unzählige Mythen und Geschichten. Ich muss gestehen, dass es oft tatsächlich etwas Besonderes ist, wenn man nach einem Streit wieder intim wird. Und ich finde auch, dass das so ein soll. Gestritten wird überall. Ja, liebe Leser, auch wenn das Gefühl bei meinen E-Books entsteht, dass wir uns immer nur liebhaben und von einem erotischen Erlebnis ins nächste stürmen muss ich sagen, dass natürlich auch wir streiten. Teilweise über unglaublich banale Dinge, aber natürlich auch über wirklich grundlegende Meinungsverschiedenheiten. Trotzdem muss man sagen, dass je besser eine Beziehung funktioniert, desto banaler werden die Gründe. So wie vor dieser Geschichte. Es ging um etwas wirklich Unwichtiges, aber trotzdem schaukelte sich die Diskussion bis zum handfesten Streit auf. Im Endeffekt habe ich dabei meinem Süßen Unrecht getan. Im Nachhinein tat mir das sofort leid und ich schmiedete einen Plan, wie ich das wieder gutmachen konnte…

 

Mit prüfendem Blick stand ich in meinem begehbaren Schrank vor den Fächern mit der Unterwäsche. Irgendwie war nichts für den geplanten Anlass passendes dabei. Deswegen holte ich das kleine Treppchen hervor um den rosa Karton in dem obersten Fach erreichen zu können. Mit einem Ruck zog ich ihn herunter, stellte ihn aufs Bett und betrachtete die sorgfältig zusammengelegten Kleidungsstücke. In diese Kiste schafft es nur Wäsche die für mich irgendetwas Besonderes ist und stellt somit so etwas wie mein Heiligtum dar. Fast schon ehrfürchtig schlichtete ich die einzelnen Wäschestücke aufs Bett. Schnell schwelgte ich in schönen Erinnerungen und sofort pochte es zwischen meinen Beinen. Da war unter anderem der Body, in dem wir damals den Quicky in meinem Büro hatten. Oder die Catsuits, den ich schon bei mehreren Erlebnissen getragen hatte. Ganz unten fand ich den Monokini aus der Umkleidekabine, den ich später nie mehr angezogen hatte. Mein Blick streifte bereits zu der Nachtkästchenlade in der ich meine kleine Sammlung an unermüdlichen Dienstleistern aufbewahre, so sehr wühlten mich die Erinnerungen auf. Ich schüttelte die Gedanken widerwillig ab, denn ich hatte eine Mission für heute Abend und musste rechtzeitig fertig werden. In einer extra Schachtel weiter unten fand ich was ich gesucht hatte. Ich öffnete sie vorsichtig. Das Straps-Set von Palmers hatte ich für einen anderen Anlass gekauft der dann nie zustande gekommen ist. Und so sollte es heute zum Einsatz kommen.

 

Ich nutzte die Stunde bis mein Süßer nach Hause kam mit gründlicher Körperpflege samt Rasur an den wichtigsten Stellen. Kurz darauf stand ich fertig angekleidet vor dem großen Schlafzimmerspiegel und betrachtete mich selbstkritisch. Würde das für eine Versöhnung reichen? Na klar, denn erstens war der Streit nicht so schlimm gewesen und zweitens würde er diesem Anblick wohl kaum widerstehen können. Mein Blick streifte von den Lackstiefel über die bestrumpften Beine nach oben bis zum Rocksaum. Der Rock gerade lange genug um den Abschluss der Straps-Strümpfe zu verbergen, machte extrem hübsche und lange Beine. Dazu hatte ich mich für eine leicht transparente Bluse entschieden unter der der BH des Straps-Set neckisch mit der pinken Einlage hervorblitzte. Unten hörte ich die Haustüre. Das sonst übliche und fröhliche: „Hallo Süße, ich bin zuhause“, blieb heute aus und versetzte mir einen Stich ins Herz. Schnell zog ich mein Sakko über um mein Sekretärinnen-Outfit zu komplettieren und ging nach unten.

 

„Hallo Süßer“, säuselte ich in der Türe zur Küche wo er sich gerade ein Joghurt aus dem Kühlschrank nahm. „Ich glaube ich muss mich bei Dir entschuldigen“. Mit dem Blick in den Kühlschrank sagte er „Alles in Ordnung Süße, ich hab dich lieb, das weißt du. Du brauchst dich nicht für einen so lächerlichen Streit groß entschuldigen.“ Die Stimme war trotzdem kühler als sonst. Dann hatte er das Joghurt seiner Wahl gefunden und drehte sich zu mir um. Fast wäre ihm das Joghurt aus der Hand gefallen. Er murmelte: „Auf der anderen Seite bin ich ganz schön sauer. Wenn ich es mir recht überlege würde mir eine Entschuldigung doch ganz gut gefallen!“ Dabei taxierte er meine Erscheinung. „Na dann ab unter die Dusche, in 15 Minuten ist Abfahrt!“, sagte ich neckisch, drehte mich um und verschwand aus seinem Blickfeld in Richtung Wohnzimmer. Schon bald hörte ich ihn nach oben gehen und kurz darauf die Dusche.

„Wohin fahren wir?“, fragte er von der Beifahrerseite und ich spürte seine Blicke auf meinen Beinen wo der Rock durch das Hinsetzen ein kleines Stück der Straps-Strümpfe preisgegeben hatte. „Wirst Du schon sehen“, ließ ich die Antwort im Raum stehen.

 

Vor unserem Lieblings-Swingerclub parkte ich forsch ein. Natürlich hatte er es aufgrund der Richtung schon vermutet, schien aber trotzdem überrascht. „Club? Heute? Hab ich Geburtstag?“, fragte er. „Nein, ich möchte mich für gestern entschuldigen. Schon vergessen?“ Wir zeigten unsere Clubkarten und setzten uns an einen freien Tisch. Sofort wurden wir von den anderen Pärchen taxiert. Unser Lieblingsclub ist nicht wie die meisten anderen Swinger-Clubs. Hier bleibt man niveauvoll angezogen im vorderen Bereich des Clubs und erst weiter hinten wird es dann freizügiger, obwohl man auch im vorderen Bereich natürlich eher frivol angezogen ist als in einem normalen Lokal. Aber es gibt gutes Essen und romantische Atmosphäre die wir erst einmal genossen. Und vor allem ist es tatsächlich ein reiner Pärchen Club, was wir sehr schätzen.

 

Die erotische Stimmung sprang sofort auf uns über und wir tratschten und lachten nervös. Immer wieder beobachteten wir andere Paare und versuchten sie einzuschätzen oder redeten einfach darüber, was uns gefiel und was nicht. Nachdem die Nachspeise abserviert wurde ging ich zur Bar und holte zwei alkoholfreie Cocktails. Dabei bat ich den Chef des Hauses in ein paar Minuten um „Summer in the city“ von Joe Cocker. Ich war so richtig nervös. Ich hatte zwar schon für meinen Süßen gestrippt, aber immer nur für ihn und nie vor Publikum. Als die ersten Töne des erotischen Songs erklangen konnte ich nicht mehr zurück, stand auf und ging aufreizend zur kleinen Bühne mit der Stange in der Mitte des Raumes, nur etwa 3 Meter von unserem Tisch entfernt. Ich versuchte die anderen Personen im Raum auszublenden während ich mich erotisch zu bewegen begann Trotzdem spürte ich unzählige Blicke auf meinem Körper. Mein Süßer saß mit halb offenem Mund da und war scheinbar sprachlos. Mit jeder Sekunde wurde ich sicherer und mutiger. Gut, ich hatte zwar keine Buh-Rufe oder ähnliches erwartet, aber trotzdem ist das keine Situation in die man regelmäßig kommt.

Nervös nestelte ich mit den Fingern an den Knöpfen meines Sakkos das gleich darauf aufschwang und die transparente Bluse darunter preisgab. Kurz darauf glitt das Sakko zu Boden und ich tanzte immer aufreizender und erotischer zu der Musik. 3.21 Minuten, dachte ich. Ich muss mich ein wenig beeilen um beim Ende des Songs nicht noch immer angezogen auf der kleinen Bühne herum zu hampeln. Ich machte die klassischen Tanzbewegungen die man vom Strippen eben kennt und mein Rock rutschte dabei nach oben. Die Spitzenansätze meiner Strümpfe blitzen unter dem Rocksaum hervor. Dann drehte ich mich um, öffnete den Reißverschluss und der Rock rutschte an meinen Beinen nach unten. Zuerst stieg ich mit dem einen Fuß heraus und dann kickte ich den Rock mit dem anderen in Richtung meines Süßen. Mit erotischen Bewegungen knöpfte ich langsam die transparente Bluse auf. Mein Süßer hatte sich gefühlt keine Sekunde bewegt und starrte noch immer mit halb geöffnetem Mund zu mir. Aus den Augenwinkel bemerkte ich wie die eine Frau des Pärchens neben uns unter den Tisch krabbelte und von der langen Tischdecke verschluckt wurde. Nur ihre bestrumpften Füße in den High Heels ragten auf der einen Seite noch heraus. Ich konnte mir sehr gut vorstellen was sie da unterhalb nun vorhatte und alleine aus dem Gesichtsausdruck des Mannes konnte ich lesen, dass ich damit ziemlich ...

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