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Erfolgreich mit Social Media

Inhaltsverzeichnis

  1. Hinweis zum Urheberrecht
  2. Impressum
  3. Vorwort
  4. Erfolg im Job dank Social Media
    1. Social Web: Jeder darf mitmachen
    2. Social Media im Vergleich zu traditionellen Medien
    3. Social Media: Basis für Ihre berufliche Reputation
      1. Von der Offline- zur Online-Reputation
      2. Aller Anfang ist schwer
    4. Ihre Online-Strategie
      1. Schritt 1: Beobachten
      2. Schritt 2: Lernen von den Profis
      3. Schritt 3: Mitmachen
        1. Wie Sie ein Social-Media-Profil einrichten
        2. Der Aufbau Ihres Netzwerks
        3. Welche Beiträge sich eignen
        4. Social Media und Branchenveranstaltungen
        5. Wie Sie Interessantes aufspüren
    5. Die wichtigsten Regeln zur Kommunikation im Netz
      1. Unverzichtbar: die persönliche Note
  5. Welche Plattform ist die richtige für Sie?
    1. Ein Trend jagt den nächsten
    2. Ein Muss: XING und LinkedIn
      1. So präsentieren Sie sich optimal in beruflichen Netzwerken
      2. Ihre Präsenz auf Social Business Networks: alles bedacht?
      3. Aktiv sein in den beruflichen Netzwerken
        1. Gruppen auf LinkedIn und XING
        2. Veranstaltungen über XING und LinkedIn steuern
        3. Neue Kontakte finden
      4. Bezahltes oder unbezahltes Profil?
      5. Wer bietet mehr: LinkedIn oder XING?
        1. LinkedIn Pulse: Mini-Blog für längere Texte
    3. Facebook: nur privat oder auch geschäftlich?
    4. Wie wichtig ist Google+?
    5. Bilder verschönern und teilen mit Instagram
      1. Wie Sie Instagram für berufliche Zwecke nutzen können
      2. Wie Sie Resonanz zu Ihren Bildern erzielen
      3. Weitere Bild-Plattformen
    6. Pinnen Sie sich durchs Netz mit Pinterest
    7. 140 Zeichen schnell: Twitter
      1. Warum Twitter auch für den Beruf interessant ist
      2. Ein guter Start bei Twitter
      3. Das @-Symbol
      4. Zeichen sparen mit Hashtags: #
        1. Weitere Möglichkeiten, Zeichen zu sparen
      5. Listen sorgen für Übersicht und Ordnung
      6. Auch auf Twitter gilt: Sorgfalt vor Schnelligkeit
    8. Präsentieren mit Slideshare
    9. Standortbezogene Dienste
      1. Der spielerische Ansatz: Wettbewerb mit Swarm
    10. Sonderfall Snapchat
    11. Auch das ist Social Media
      1. Vermittlungsplattformen: der eine braucht`s – der andere hat`s
      2. Risikokapital von der Masse: Crowdfunding
        1. Auch interessant für Unternehmen
      3. Hackathon: für echte Nerds mit Ausdauer
    12. Offline-Treffen der Social-Media-Community
    13. Überall und nirgends? Umgang mit neuen Plattformen
  6. Aktiv im Web mit fremden Inhalten
    1. Das Soziale an Social Media: der Austausch der Nutzer
    2. Die schwächste Währung: Likes und Herzen
    3. Wertschätzung für Inhalte: Teilen
      1. Reputationsaufbau mit der Teilen-Funktion
    4. Links: Verweise mit Folgen
    5. Das Einbetten von Inhalten
    6. Sammlungen und Archive
      1. Werden Sie Aggregator
        1. Speichern und Teilen auf Evernote
        2. Bildstark und Tablet-geeignet: Inhalte über Flipboard teilen
        3. Pocket: schnell, aber schlicht
      2. Kuratieren: das bessere Sammeln
  7. Überzeugen mit eigenen Beiträgen
    1. Werden Sie Ihr eigener Chefredakteur
    2. Aktuelle Inhalte frei Haus mit RSS-Abos
    3. Unternehmensinfos als Nachrichtenquelle
    4. Newsletter: wertvolle Inhalte per E-Mail
      1. Lohnt sich ein eigener Newsletter?
    5. Der beste Anlass sind Ereignisse
    6. Ein Film sagt oft mehr als Worte
      1. Filmchen von Vine
      2. Videos: geeignet für fast alle Plattformen
    7. Wie Sie Ihre Social-Media-Aktivitäten organisieren
      1. Hootsuite – mächtiges Werkzeug zur Social-Media-Organisation
      2. Twitter unter Kontrolle mit Tweetdeck
      3. Automatisch auf anderen Plattformen veröffentlichen
        1. Verteilung nach Rezept mit ifttt
      4. Anfüttern statt duplizieren
      5. Locken mit Textschnipseln: Anteasern
    8. Wie Sie zum Blogger werden
      1. Facebook Notes statt eigener Blog
      2. Bloggen mit LinkedIn Pulse
      3. Attraktiv für Textliebhaber: Medium
      4. Garantiert unabhängig: der eigene Blog
        1. Der passende Webhosting-Dienst
        2. Warum WordPress?
    9. Wie Google Ihre Inhalte findet
      1. SEO: die Suchmaschinenoptimierung
  8. Social Media im Unternehmen
    1. Social-Media-Account: Kür oder Pflicht?
    2. Privates von Beruflichem trennen
    3. Geheim oder öffentlich? Welche Infos Sie (nicht) posten sollten
      1. Vorgefertigte Posts
    4. Kollegen und Chefs
      1. Kontaktaufnahme über XING und LinkedIn
      2. Was tun bei Facebook-Kontaktanfragen von Kollegen?
    5. Kunden und Geschäftspartner
      1. Exkurs: Wenn vertrauliche Dinge ausgetauscht werden
      2. Darf man Kontaktanfragen ablehnen?
      3. Kann man Kontakte löschen?
      4. Umgang mit Kritik und Beschwerden
        1. So reagieren Sie richtig bei Beschwerden
    6. Leitplanken für Arbeitnehmer: Social-Media-Richtlinien
      1. Was die Richtlinien regeln sollten
      2. Vereinbarungen zur Internet- und E-Mail-Nutzung
  9. Karrieresprungbrett Social Media
    1. Selbstmarketing in Social Media
      1. Trimmen Sie Ihre Profile auf Bewerbung
      2. Wenn die Social-Media-Präsenz zur Bewerbungsmappe wird
    2. Neuer Job per Mausklick: Stellenportale
    3. Bewertungsportale: Wissenswertes zu Arbeitgebern
      1. Genießen Sie die Bewertungen mit Vorsicht
      2. Der Marktführer: kununu
      3. Bewertungen richtig einschätzen
      4. Wenn Sie selbst Ihren Arbeitgeber bewerten
    4. Das Social Web als Stellenbörse
    5. Webinare zur Fort- und Weiterbildung
      1. Online lernen mit MOOC
    6. Social Media als zusätzliche Einnahmequelle?
      1. Werbung auf Website oder Blog
      2. Sponsored Posts: Werbung in Beiträgen
      3. Was Sie als Arbeitnehmer beachten sollten
  10. Vorsicht Fallen
    1. Die Faustregel
    2. Nutzungsbedingungen der Social-Media-Plattformen
    3. Stolperstein: Inhalte anderer
      1. Der Urheber als Schöpfer eines Werkes
      2. Nutzungsrechte: übertragbar auf andere
      3. Die praktischen Folgen
        1. Der Unterschied zwischen Zitat und Kopie
        2. Achtung bei kommerziellen Webseiten
      4. Der Newsroom als Quelle für kostenlose Bilder, Texte & Co.
      5. Creative Commons
      6. Die Krux mit den Bildern
        1. Auch für eigene Fotos und Filme gibt es Regeln
        2. Vorsicht bei kommerzieller Verwertung von Bildern
        3. Sonderfall Interview
        4. Fotografieren und Filmen auf Veranstaltungen
    4. Kritik und Diskussion im Netz
      1. Umgang mit Fehlern
      2. Von Shitstorms und hitzigen Debatten
      3. Netiquette – der Knigge fürs Netz
      4. Keine Lösung: Tarnnamen und doppelte Profile
      5. Immer bei den Tatsachen bleiben
      6. Pointierte Meinungen sind erlaubt – Beleidigungen aber nicht
      7. Konstruktiv statt destruktiv
      8. „Ich bin nur privat hier“
    5. Die Rechte Ihres Arbeitgebers
      1. Was Sie erzählen dürfen – und was nicht
      2. In Social Media surfen während der Arbeitszeit?
      3. Wem gehören die Social-Media-Kontakte?
        1. Geschäftlich veranlasste Accounts
        2. Private Accounts, die auch Geschäftliches enthalten
        3. Private Accounts
    6. Risiko: Links
      1. Sorgen Sie für korrekte Links
      2. Sind Ihre Links aktuell?
    7. Das Impressum: mehr als eine Adresse im Netz
      1. Wann ein Impressum ein Muss ist
  11. Der Autor
    1. Markus Pflugbeil
  12. Weitere Literatur
  13. Stichwortverzeichnis
  14. Arbeitshilfen online

[1]

Hinweis zum Urheberrecht

Abbildung

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Freiburg

Vorwort

Über eine Milliarde Menschen weltweit nutzen Facebook täglich – Tendenz steigend. Auch die anderen Social Media wie z. B. die beruflichen Netzwerke XING und LinkedIn sowie die Content-Plattformen Instagram oder YouTube erfreuen sich einer stark wachsenden Anhängerschaft. Gehören auch Sie zur großen Community des Social Web? Oder stehen Sie den sozialen Medien eher skeptisch gegenüber? Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen, dass Social Media viel mehr sind als die Zeit- und Datenräuber, als die sie verschrien sind. Er erklärt, wie Sie aus den Sozialen Medien das Beste für sich ziehen und wie Sie ganz gezielt davon profitieren können – vor allem in beruflicher Hinsicht. Er hilft Ihnen bei der Auswahl der richtigen Plattformen und zeigt Ihnen anschaulich, wie Sie sie gezielt zum Aufbau Ihrer Reputation im Job nutzen können. Sie erfahren, welche Fallen und Fettnäpfchen im Social Web lauern und welche Regeln Sie unbedingt beachten sollten, um juristische Auseinandersetzungen oder Peinlichkeiten zu vermeiden.[2]

Das Internet ruht niemals – und so gibt es ständig neue Dienste und revolutionäre Plattformen, die Ihnen unerwartete Möglichkeiten eröffnen. Dieses Büchlein versetzt Sie in die Lage, sie einzuordnen und auf den Nutzen für Ihr Arbeitsleben zu überprüfen. Folgen Sie mir in die Welt der Accounts, Blogs, Follower und Twitterati. Ich verspreche Ihnen: Es lohnt sich!

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen

Markus Pflugbeil

Erfolg im Job dank Social Media

Facebook, Twitter, YouTube & Co. – jeder kennt sie. Sehr viele nutzen sie mittlerweile zum täglichen Austausch mit Freunden und Bekannten. Doch nützen diese sozialen Medien auch im Beruf?

In diesem Kapitel erfahren Sie u. a.,

  • wie sich die sozialen Medien gezielt für berufliche Zwecke einsetzen lassen,[3]

  • welche Strategie Ihnen zur optimalen Online-Reputation verhilft,

  • welche ungeschriebenen Regeln Sie im Social Web beachten sollten.

Social Web: Jeder darf mitmachen

Es ist noch gar nicht so lange her, da war die Veröffentlichung von Inhalten noch den Kommunikationsprofis, so z. B. Journalisten oder den Werbe- bzw. PR-Agenturen vorbehalten. Der Informationsfluss glich einer Einbahnstraße – es gab auf der einen Seite einen Inhaltsproduzenten und auf der anderen Seite die Konsumenten dieser Inhalte. Die Rückmeldung an die Produzenten gestaltete sich schwierig und eine Interaktion der Konsumenten untereinander war praktisch ausgeschlossen.

Beispiel

Wollte man sich zu einem Artikel in der Zeitung äußern, schrieb man Leserbriefe und hoffte auf deren Veröffentlichung, um seine Meinung mit anderen Gleichgesinnten teilen zu können.

Heute sieht das anders aus. Jeder kann Inhalte über eine App oder den Web-Browser mit ein paar Mausklicks für alle oder einen begrenzten Nutzerkreis online stellen, Beiträge von anderen bewerten, sie mit wieder anderen teilen und sich dazu austauschen. Die digitalen Medien und Technologien, die all das möglich machen, werden deshalb auch Social Media genannt. „Social“, also sozial, weil sie als Plattformen für Interaktionsmöglichkeiten dienen, wie wir sie aus unserem „echten“ sozialen Leben in Familie, Beruf und Freundeskreis kennen.

Neben den bekannten Plattformen XING, LinkedIn und Facebook gibt es noch Dutzende weitere Plattformen, die auch in die Kategorie soziales Netzwerk fallen. Zu den weltweit größten Netzwerken gehören u. a. auch Instagram, Twitter und Pinterest. YouTube wird von den Statistikern meist als Videoportal gezählt und deshalb nicht in solchen Rankings aufgeführt. Betrachtet man jedoch seinen Funktionsumfang, gehört es ebenfalls zu den sozialen Netzwerken. Alle diese Dienste zeichnen sich dadurch aus, dass man den Nutzern folgen oder sie als Freunde seinem Netzwerk hinzufügen kann, dass man selbst Inhalte erstellen kann und andere diese Inhalte bewerten und teilen können.[4]

Social Media im Vergleich zu traditionellen Medien

Die sozialen Medien sind allen Menschen zugänglich, zumindest allen, die über einen Internetzugang verfügen. Als es das Internet noch nicht gab, führte der einzige Weg in die Öffentlichkeit über die traditionellen Medien, also die Zeitungen, (Fach-)Zeitschriften, den Hörfunk und das Fernsehen. Und das war oft ein mühsamer Weg. Vor der Veröffentlichung stand nämlich immer auch die Hürde, den jeweils zuständigen Redakteur oder Journalisten von der eigenen Kompetenz zu einem bestimmten Thema zu überzeugen. Der Zugang zu diesen Medien war also immer nur indirekt, via Umweg über die Redakteure möglich. Sie entschieden darüber, über welches Thema geschrieben oder gesendet wurde oder welcher Experte es wert ist, dass man mit ihm spricht. Wer in den Medien auftauchte, hatte es geschafft, war „wichtig“. Das gilt zwar noch immer, aber im Zeitalter von Social Media eben nicht mehr ausschließlich.[5]

Theoretisch wird Medien deshalb eine hohe Glaubwürdigkeit zugeschrieben, weil von unabhängiger Seite, also seitens der Journalisten, noch einmal geprüft wird, ob jemand wirklich kompetent ist und nicht einseitige Interessen vertritt. Und es ist an den Journalisten, Interessenlagen herauszuarbeiten und für Ausgewogenheit durch die Veröffentlichung anderer Meinungen zu sorgen. Umgekehrt ist es natürlich so, dass auch Journalisten nicht immer frei von Interessen sind. Sie stehen beispielsweise in der Abhängigkeit zu den wirtschaftlichen Interessen eines Verlags oder unter dem Zeitdruck, eine Seite oder Sendung füllen zu müssen oder die erwarteten Einschaltquoten zu erreichen.

All diese Aspekte spielen in den Social Media keine Rolle, denn dort kann jeder ungehindert veröffentlichen, diskutieren, bewerten und weiterleiten. Niemand ist heute mehr auf einen Journalisten und ein Medium (Zeitung, Zeitschrift, Sendung) angewiesen. Er verfügt mit einem Internetanschluss selbst über alle Mittel, um seinen Status als Experte aufzubauen, zu festigen und zu erweitern.

Noch sind zwar die traditionellen Medien die wesentlichen Meinungsmacher, aber das Internet und hier insbesondere die Social Media verschieben diese Bedeutung immer mehr zu ihren Gunsten.

Social Media: Basis für Ihre berufliche Reputation

Überlegen Sie einmal: Wie informieren Sie sich, wenn Sie sich etwas Neues zulegen wollen? Die meisten von uns gehen ins Internet, wenn sie etwas benötigen oder wenn sie Informationen brauchen, und befragen erst einmal Google. Es gibt zwar auch andere Suchmaschinen, aber sie spielen im deutschsprachigen Raum nahezu keine Rolle. Der Marktanteil von Google liegt hierzulande ungebrochen bei rund 90 Prozent.[6]

Bei Google suchen Sie nach Tipps und Erfahrungen zu dem Produkt, das Sie kaufen möchten, bzw. nach weiterführenden Informationen. Und hier gilt wie im richtigen Leben auch: Am glaubwürdigsten sind für uns die Bewertungen anderer Menschen – nicht die Beteuerungen der Hersteller und auch nicht die Preissuchmaschinen. Andere Menschen wirken auf uns authentisch und glaubwürdig; wir vertrauen ihnen mehr als den Versprechungen der Unternehmen, die wir ohnehin unter Generalverdacht stellen, nur ihren Gewinn auf unsere Kosten maximieren zu wollen. In den Social Media wird der Ruf, also die Reputation von Unternehmen, nicht mehr nur durch Werbeprofis, sondern auch von Kunden und Konsumenten geformt, die über ihre Erfahrungen mit dem Unternehmen, dessen Produkten und Mitarbeitern berichten.

Von der Offline- zur Online-Reputation

Social Media beeinflussen jedoch nicht nur die Unternehmensreputation. In den sozialen Medien haben Sie die Chance, selbst an Ihrem öffentlichen Ansehen, Ihrer Reputation als Experte zu arbeiten, ohne auf Dritte angewiesen zu sein. Sie brauchen keine Fachzeitschrift, um einen eigenen Artikel zu veröffentlichen; das können Sie im Internet selbst tun. Sie müssen nicht mehr auf Veranstaltungen, möglichst sichtbar für alle wichtige Hände schütteln, um zu zeigen, dass Sie in der Branche gut vernetzt sind. Sie können das auch über die Social Media dokumentieren, so z. B. über die sozialen Business-Netzwerke wie XING (für den deutschsprachigen Raum) und LinkedIn (für internationale Unternehmen, vornehmlich mit Wurzeln oder Aktivitäten in England und Nordamerika) oder auch über einen Blog, in dem Sie Ihr geballtes Wissen in Form von Beiträgen veröffentlichen.[7]

Aller Anfang ist schwer

Den Einstieg in Social Media zu finden, ist für manche eine echte Herausforderung. Es geht darum, sich selbst im Internet darzustellen. Das ist für die meisten von uns, wenn man nicht gerade Schauspieler, Politiker oder Fernsehmoderator ist, oftmals eine echte Hürde. Es ist ein zunächst komisches Gefühl zu wissen, dass andere, allein, weil sie den Namen in die Suchmaschine eingegeben haben, plötzlich Dinge von einem erfahren, die man früher nur im persönlichen Gespräch preisgegeben hat. Man mag das kritisch sehen oder auch nicht, auf jeden Fall gibt es diese Möglichkeit heute. Die Frage ist also, wie man diese Chancen möglichst gut für sich nutzen kann. Digitaltechnologien dringen in alle Lebens- und Arbeitsbereiche vor, so dass eigentlich jedem bewusst sein sollte, dass ein Leben ohne Internet zwar machbar, aber ein Auslaufmodell ist.

Wichtig

Je intensiver Sie sich mit Ihrer Präsenz im Internet beschäftigen, desto höher sind die Chancen, dass Sie sich dort so darstellen können, wie Sie es selbst wollen.[8]

Ihre Online-Strategie

Haben Sie sich entschieden, Social Media nicht nur in der Freizeit, zum Spaß oder zur Kontaktpflege mit der Familie oder mit Freunden zu nutzen, sondern ganz gezielt auch für Ihre Karriere und Ihren Beruf, gilt es, eine Strategie für Ihre Online-Reputation zu entwickeln. Sie sollten nämlich erst dann zu Berufszwecken im Social Web aktiv werden, wenn Sie sich darüber im Klaren sind, wie Sie mit Ihrem Profil auftreten wollen. Erst, wenn Sie eine Entscheidung über Ihre „Selbstdarstellung“ getroffen haben, sollten Sie beginnen, Spuren in Social Media zu hinterlassen.

Wer einfach so loslegt und sich auf allen Plattformen anmeldet, die ihm gerade in den Sinn kommen, wird sich früher oder später verzetteln – schon allein deswegen, weil es mittlerweile unzählige Plattformen für das Social-Media-Engagement gibt. Hinzu kommt, dass es Zeit braucht, bis man die technische Funktionsweise und die Abläufe auf den verschiedenen Plattformen verinnerlicht hat und sich an die ungeschriebenen Gepflogenheiten der verschiedenen Social Media gewöhnt.

Es lohnt sich daher, in folgender Reihenfolge vorzugehen: Beobachten – Lernen – Mitmachen.

Schritt 1: Beobachten

  • Finden Sie heraus, welches die beliebtesten und wichtigsten Social-Media-Plattformen in Ihrer Branche sind. Dabei leisten Ihnen die einschlägigen Fachmedien gute Dienste. Suchen Sie auf deren Webseiten nach den Social-Media-Präsenzen der Autoren. Bestenfalls stehen unter den Beiträgen im Web nicht nur die Namen, sondern es finden sich auch Links auf die Social-Media-Profile der Autoren. Oft gibt es Navigationsbegriffe wie „Über uns“ oder „Die Redaktion“. Manchmal werden Sie aber auch unter „Kontakt“ oder „Impressum“ fündig.[9]

  • Versuchen Sie, über eine simple Internet-Recherche via Google herauszufinden, ob die Experten Ihrer Branche oder die Redakteure der Fachmagazine etwa bei XING, LinkedIn, Google+ oder Twitter angemeldet sind.

  • Die meisten Branchenveranstaltungen veröffentlichen für ihr Event mittlerweile ein sog. Hashtag, symbolisiert mit dem Zeichen #. Hashtags wurden ursprünglich vom Mikroblogging-Dienst Twitter eingeführt, um die Suche nach bestimmten Themen zu vereinfachen. Mittlerweile sind sie auch bei Facebook möglich. Beobachten Sie zu Branchenveranstaltungen, welches Hashtag verwendet wird und folgen Sie diesem, um neue Infoquellen zu entdecken.

  • Wenn Sie über die Google-Recherche persönliche Social-Media-Accounts von Experten gefunden haben, beschäftigen Sie sich damit. Sehen Sie sich an, über welche (Fach-)Themen dort berichtet wird, welche Beiträge weiter geteilt werden und vor allem, welchen anderen Experten aus Ihrem Themengebiet man folgt. Die meisten Plattformen bieten die Möglichkeit, sich die Fans und Follower von anderen in einigermaßen übersichtlichen Listen anzeigen zu lassen. Mit Freundeslisten anderer Nutzer kann man effektiv auswählen, wem man selbst auch folgen möchte. Das ist eine einfache Möglichkeit, Ihre Vernetzung zu beginnen. Sie werden überrascht sein, wie viel Wissen Sie dort in Form von Hinweisen und Links finden und welche Fachkollegen bereits alle im Social Web unterwegs sind.[10]

  • Nie war es einfacher für den Einzelnen, Wettbewerbsbeobachtung zu betreiben. Das beliebte Angebot von Google, Google Alerts, hilft dabei (www.google.de/alerts). Dabei handelt es sich quasi um eine personalisierte Alarmfunktion, die Sie immer dann benachrichtigt, wenn Google eines Ihrer Stichworte findet. Oder Sie informieren sich regelmäßig über die Aktivitäten Ihres Konkurrenten auf seiner Homepage, so z. B. auf dessen Presse- und Veranstaltungsbereich. Auf solchen Seiten ist alles öffentlich zugänglich. Es gibt daher also keinen Grund, diese Informationen nicht zu nutzen. So könnten Sie beispielsweise Themen, die ein Konkurrenzunternehmen als Mittelpunkt seines kommenden Messeauftritts ankündigt, bereits vorab in einer entsprechenden XING-Gruppe ansprechen und damit Ihre Kompetenz in diesem Bereich unter Beweis stellen.

  • Sie können soziale Medien ganz gezielt für die Vorbereitung von Vertriebsaktivitäten nutzen. Natürlich kann die Marketing-Abteilung eines Unternehmens Werbung auf den Plattformen buchen, aber auch für den Einzelnen gibt es Möglichkeiten, sich die vielfältigen Funktionen von Social Networks zunutze zu machen, um den persönlichen Vertriebserfolg zu fördern. Wenn beispielsweise neue Branchen zur Erschließung neuer Kundenkreise angesprochen werden sollen, bietet es sich an, in sozialen Medien zu recherchieren, welche Themen dort gerade diskutiert werden, wer die wichtigen Unternehmen und Personen sind und was sie zu den Themen sagen. Damit lässt sich ein Markt viel informierter erobern, als das vor dem Internet der Fall war. Statt unpersönlicher Informationen von Firmenwebseiten erhalten Sie hier direkte Einblicke, was Experten und Konkurrenten sagen, und bestenfalls erfahren Sie auch, wie Kunden darüber denken. Sie können sich mit Ihrem Wissen dann bei Kundengesprächen und auf Veranstaltungen in der neuen Branche bereits als gut informiert präsentieren.[11]

Behalten Sie immer im Hinterkopf, dass Sie bei der Recherche Spuren hinterlassen können. XING etwa meldet seinen Mitgliedern, wenn sich jemand das Profil angesehen hat. Wenn Sie den Facebook-Like-Button klicken bzw. auf anderen Plattformen „Folgen“ oder „Hinzufügen“, wird der Profilinhaber meistens sofort darüber informiert. Das heißt, er kann nachverfolgen, wer ihm folgt oder seine Posts liked, also den Gefällt-mir-Button anklickt. Wenn er sehr engagiert ist, wird er auch nachsehen, wer sein neuer Follower ist.

Schritt 2: Lernen von den Profis

Erwarten Sie nicht, dass Ihnen die Follower von heute auf morgen in Scharen hinterherlaufen werden. Das wird nicht der Fall sein. Den ein oder anderen werden Sie einsammeln, weil er automatisch auf Ihr Folgen zurückfolgt, beim großen Rest gestaltet es sich sicherlich schwieriger. Es geht zunächst nicht so sehr darum, um jeden Preis möglichst viele Kontakte für sich zu gewinnen, sondern von den erfolgreich Aktiven zu lernen. Das gelingt am besten, wenn Sie deren Aktivitäten genau analysieren.[12]

Erfolgreich sind in Social Media diejenigen, die viel zitiert, also geteilt („geshared“), werden und über viele Follower und Freunde verfügen.

Wenn Sie jemanden identifiziert haben, der in Ihrer Branche diese Kriterien erfüllt, schauen Sie nicht nur seine Beiträge, Tweets, Posts oder Statusmeldungen an. Betrachten Sie auch sein Profil genauer. Lernen Sie dadurch, wie ein Profi im Internet auftritt.

  1. Wie viele Leute folgen ihm, wie vielen Leuten folgt er? Wichtige Accounts haben üblicherweise wesentlich mehr Follower als eigene Freunde. Sie sind also auch für eine breite Masse von Leuten interessant, die selbst nur wenig Wichtiges beitragen, oder auch nur auf Plattformen angemeldet sind, um anderen folgen zu können. Dafür folgen die Erfolgreichen ihrerseits nur den Wenigen, die für sie wirklich wichtig sind.

  2. Wie ist das Profil auf den jeweiligen Plattformen gestaltet, was geben Social-Media-Profis Privates über sich preis und auf welche Webseiten, Blogs oder anderen Profile verweisen sie noch?

  3. Stöbern Sie in der Historie der Profis: Von welchen Veranstaltungen haben sie berichtet? Welche (Trend-)Themen tauchen besonders häufig auf? Auf welche Quellen verweisen sie, setzen sie eventuell gezielt Bilder und Videos ein? Wahrscheinlich finden Sie unter den zitierten Quellen selbst interessante Accounts, denen Sie folgen möchten. So bauen Sie sich systematisch eine sog. Timeline zusammen, die Ihren Interessen und Ihrem Profil entspricht.[13]

Wichtig

Unter Timeline versteht man den unendlichen Strom der Statusaktualisierungen, die Sie von anderen über Ihre Social-Media-Kanäle erhalten. Die Facebook-Timeline meint nur Meldungen aus Facebook, die Twitter-Timeline nur Meldungen aus Twitter. Spricht jemand von „seiner Timeline“, meint er damit üblicherweise alle Kanäle, auf denen er aktiv ist. Das kann also auch neue Videos auf YouTube oder Bilder auf Instagram betreffen.

Schritt 3: Mitmachen

Haben Sie alles in Ruhe beobachtet und erste Erkenntnisse darüber gewonnen, wie und wo die Social-Media-Profis Ihrer Branche agieren, ist es Zeit darüber nachzudenken, selbst aktiv zu werden. Überlegen Sie sich, welche Plattformen Sie für welche Zwecke nutzen wollen.

Beispiel

Es hilft Ihnen nur wenig, wenn Sie etwa allen Fachkollegen über Facebook folgen, deren Beiträge liken und teilen, wenn Sie selbst auf Facebook nur mit Ihren Urlaubsfotos unterwegs sind. In einem solchen Fall sollten Sie eine andere Plattform, wie XING oder LinkedIn, für Ihre berufsorientierte Social-Media-Präsenz nutzen. Dort sollten Sie dann allerdings vornehmlich mit beruflichen Themen unterwegs sein.

Sind Sie erst einmal auf einer Plattform angemeldet, ist eine klare Trennung zwischen Beruflichem und Privatem schwer möglich, da Sie dort dann sowohl für alle Ihre Kontakte, sowohl aus dem beruflichen als auch aus dem privaten Umfeld erreichbar und sichtbar sind. Sie müssen also auch damit rechnen, auf Plattformen, die Sie privat nutzen, von Fachkollegen beruflich angesprochen zu werden. Zumindest aber müssen Sie einkalkulieren, dass auch Ihre private Plattform von den Kollegen, der Konkurrenz oder sogar dem Chef beobachtet wird.[14]

Wie Sie ein Social-Media-Profil einrichten

Auf – fast – allen Social-Media-Plattformen müssen Sie sich registrieren bzw. anmelden, um aktiv werden zu können.

  • Der Name: Melden Sie sich auf den Plattformen unbedingt mit Ihrem echten Namen an. Wenn Sie eine Abkürzung benötigen, weil Ihr Name zu lang oder zu kompliziert ist, kreieren Sie ein eindeutiges Kürzel, das Sie auf allen Plattformen verwenden können. Wenn Sie Social Media beruflich nutzen wollen, muss man Sie schnell und einfach finden können. Es ist gut, auf allen Plattformen mit demselben Namen auffindbar zu sein. Beachten Sie dabei den Unterschied zwischen dem Profilnamen und Ihrem echten Namen, den Sie bei der Registrierung eingeben müssen. Der Profilname ist der, den auch andere Nutzer sehen, wenn Sie etwas veröffentlichen. Oft wird damit auch der direkte Link zu Ihrem Profil gebildet, etwa: instagram.com/nutzername. Wenn Sie eine häufig vorkommende Kombination aus Vor- und Nachnamen haben, wie das z. B. bei einem Andreas Müller der Fall sein dürfte, ist es wahrscheinlich, dass Ihr echter Name in den meisten Plattformen schon als Nutzername oder angezeigter Name vergeben ist. Überlegen Sie sich dann am besten eine Kombination, die noch Rückschlüsse auf Ihren Namen zulässt.

    Beispiel

    Andreas Müller könnte sich z. B. AMüller oder mit seinem zweiten Vornamen als Andreas_Maria_Müller bezeichnen.[15]

    Auch ein Hinweis auf das Geburtsjahr oder den Wohnort kann weiterhelfen: Andreas_Müller75 oder A_Müller_Berlin.

    Wer seinen Namen mit einem bestimmten Thema verknüpft, sollte bedenken, dass solche Zuordnungen schwierig werden können. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man sich in Social Media mit Bereichen beschäftigt, die nicht zu diesem Nutzernamen passen – was hin und wieder durchaus vorkommt. Von einer Dame mit dem Nutzernamen SusannesGruenerDaumen wird man z. B. nicht erwarten, dass sie eine Expertin für schnelle Autos ist. Bleiben Sie also besser bei einer themenneutralen Kombination aus Vor- und Nachnamen.

    Wer im beruflichen Bereich überzeugen möchte, sollte je nach Branche mehr oder minder seriös auftreten. Vermeiden Sie daher z. B. Nutzernamen, die stark polarisierend, zu flapsig oder allzu vertraulich wirken könnten. So sind Sweet_Andrea_Müller_02 oder Marcus_Meier_der_Beste sicherlich keine Profilnamen, die sich im Job eignen.

    Bei sozialen Netzwerken wie Facebook, LinkedIn, XING und Google+ können und sollten Sie sich natürlich mit Ihrem vollem und richtigen Namen registrieren. Das geht auch dann, wenn es bereits weitere Nutzer mit einer gleichlautenden Kombination aus Vor- und Nachnamen gibt. Die eindeutige Zuordnung zu Ihnen findet hier über weitere Details zu Ihrer Person statt, z. B. über Ihr Profilbild, Ihre Profession, Ihren Wohnort, Ihre Arbeitsstelle.

    Mit der zunehmenden Reife von Social-Media-Plattformen halten die echten Namen immer weiter Einzug: Bei Twitter etwa stehen der angezeigte Name, das sog. Twitter-Handle, und der echte Name mittlerweile ziemlich gleichwertig nebeneinander. Die Twittersuche findet Sie sowohl bei der Suche nach Ihrem echten Namen als auch Ihrem Profilnamen. Das Beispiel zeigt, dass es sinnvoll ist, wo möglich, mit seinem echten Namen zu arbeiten. Das gilt insbesondere, wenn Ihre Online-Aktivitäten auf Ihre berufliche Reputation einzahlen sollen. Denn nur, wenn man Sie unter Ihrem echten Namen findet und eindeutig identifiziert, können Sie Social Media dafür nutzen, Ihren Namen in Ihrer Branche bekannt zu machen.[16]

  • Das Foto: Verwenden Sie ein aktuelles, möglichst freundliches, aber neutrales und gutes Foto von sich – schließlich wollen Sie im echten Leben ja wiedererkannt werden. Für den Wiedererkennungswert ist es hilfreich, wenn Sie auf allen Plattformen das gleiche Bild verwenden. Am besten ist es, Sie investieren alle zwei Jahre ca. 30 bis 40 Euro in ein professionelles Portraitfoto beim Fotografen. Das sollte Ihnen Ihre Online-Reputation wert sein. Hier eine Checkliste, falls Sie das Bild doch selbst machen wollen.

Das optimale Portraitfoto
  • Stellen Sie immer auf die Augen scharf, am besten manuell.
  • Vermeiden Sie Spiegelungen und Reflexe, etwa auf einer Brille.
  • Achten Sie auf einen neutralen Hintergrund; vermeiden Sie Wände mit großen Mustern oder Strukturen. Passen Sie darauf auf, dass keine Fensterrahmen oder Stehlampen aus den Köpfen „herauswachsen“.
  • Versuchen Sie nicht, Firmenlogos „mitzufotografieren“.
  • Verzichten Sie auf Pflanzen oder sonstige Gegenstände zur Dekoration.
  • Generell gilt bei Foto- und Filmaufnahmen: Tragen Sie keine karierten Sakkos, Hemden und Blusen. Verzichten Sie auf großen, dominierenden Schmuck; auch Motto-Krawatten sind tabu. Vermeiden Sie grelle Farben.
  • Prüfen Sie vor und nach der Aufnahme, ob starke Schattenbereiche das Bild zu dunkel machen oder ob etwa Umrisse des Kopfes auf den Hintergrund zeichnen.
[17]
  • Ihr Profil: Die meisten Plattformen verlangen ein kurzes Personenprofil. Überlegen Sie sich dafür einen aussagekräftigen Text, der in Schlagworten auch die beruflichen Kompetenzen enthält, für die Sie im Netz stehen und mit denen Sie gefunden werden wollen. Lassen Sie sich von den notwendigen Eingaben beim Anlegen eines Accounts nicht abhalten; denken Sie daran, dass Sie Ihre Selbstdarstellung jederzeit verändern können.

Wichtig

Vermeiden Sie es, Spaßnamen oder lustige Bildchen „zum Ausprobieren“ zu verwenden – alles ist öffentlich sichtbar.

  • Querverweise: Nutzen Sie die Chance, Links auf Ihre anderen Social-Media-Accounts zu setzen. Das ist bei den meisten Plattformen möglich und könnte interessant sein, wenn Sie beispielsweise auf Ihre ausführliche Profilseite in einem anderen Social Network verlinken wollen. So sind vor allem XING oder LinkedIn so etwas wie digitale Visitenkarten mit angehängtem Lebenslauf. Sollten Sie über einen eigenen Blog verfügen, können Sie natürlich auch diesen über das Profil verlinken. Wenn Sie sich ganz klar entschieden haben, für Ihren Arbeitgeber in Social Media präsent zu sein, können Sie auch einen Link auf dessen Website setzen. Denken Sie in dem Fall aber daran, dass alles, was Sie über dieses Profil tun, dann unvermeidlich mit Ihrem Arbeitgeber in Verbindung gebracht wird.[18]

Der Aufbau Ihres Netzwerks

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