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Emotionale Intelligenz

Inhaltsverzeichnis

  1. Hinweis zum Urheberrecht
  2. Impressum
  3. Vorwort
  4. Emotionen als Orientierungshilfe
    1. Warum wir Gefühle haben
      1. Emotionen als Überlebensvorteil
    2. Wie Gefühle entstehen und was sie bewirken
      1. Körperliche Prozesse durch Emotionen
    3. Wie wir mit Gefühlen umgehen
      1. Die eigenen Gefühle steuern
      2. Einflüsse durch Erziehung und Kultur
  5. Die Bausteine emotionaler Intelligenz
    1. Was ist emotionale Intelligenz?
      1. Kennzeichen und Charakteristika
      2. Lässt sich emotionale Intelligenz messen?
    2. Baustein 1: Die eigenen Gefühle erkennen und verstehen
      1. Schlüsselkompetenz emotionale Bewusstheit
      2. Stufen der emotionalen Bewusstheit
    3. Baustein 2: Die eigenen Gefühle beeinflussen und regulieren können
      1. Umgang mit den eigenen Gefühlen
      2. Gefühle ausleben oder regulieren?
    4. Baustein 3: Expressivität – Gefühle erleben und ausdrücken können
      1. Der angemessene Ausdruck
    5. Baustein 4: Die Gefühle anderer erkennen und verstehen
      1. Wahrnehmung und Persönlichkeit
      2. Körpersprachliche Signale
      3. Die Perspektive wechseln können
    6. Baustein 5: Die Gefühle anderer beeinflussen und regulieren können
      1. Gefühle zulassen können
      2. Auf Gefühle konstruktiv Einfluss nehmen
    7. Baustein 6: Einstellungen zu Gefühlen
    8. Die Wirkung von Emotionen auf Denkprozesse und Entscheidungen
    9. Emotionale Intelligenz und beruflicher Erfolg
  6. Emotionale Kompetenzen (weiter)entwickeln
    1. Wege des Lernens
    2. Selbsteinschätzung
      1. Test: Emotionale Intelligenz
      2. Auswertung
    3. Gefühle differenziert wahrnehmen
      1. Ein Statusbericht des Körpers
      2. Gefühlsdiagnose als Handlungsimpuls
    4. Negative Gefühle ummünzen
      1. Ärger und Wut regulieren
      2. Umgang mit Angst
      3. Schlechte Stimmung?
    5. Gefühle angemessen ausdrücken
      1. In Worte gefasst
      2. Übungsfeld positive Gefühle
      3. Gefühle (mit)teilen
    6. Die Gefühle der anderen
  7. Die Autorin
  8. Literatur
  9. Weitere Literatur
  10. Stichwortverzeichnis
  11. Arbeitshilfen online

[1]

Hinweis zum Urheberrecht

Abbildung

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Freiburg

Vorwort

Emotionen galten lange als etwas Privates. Im Berufsleben hatten sie nichts zu suchen, waren geradezu verpönt. Heute weiß man allerdings dank neurobiologischer und psychologischer Forschungen, dass die Trennung von Gefühl und Verstand eine Illusion ist. An allen Entscheidungen, die wir treffen, sind jene Teile des Gehirns maßgeblich mitbeteiligt, die Emotionen verarbeiten – auch dann, wenn es um rein sachlich-fachliche Themen geht. Emotionen sind Teil eines hochintelligenten Systems, das uns hilft, Situationen einzuschätzen und zu handeln. Ob bewusst von uns wahrgenommen oder nicht – sie beeinflussen maßgeblich unsere Entscheidungen. Übernehmen sie jedoch allein das Kommando, so können sie auch erheblichen Schaden anrichten.[2]

In diesem TaschenGuide erfahren Sie mehr darüber, wie Emotionen entstehen, wie sie wirken und uns beeinflussen. Sie werden nach der Lektüre mehr darüber wissen, wie Sie die Wahrnehmung Ihrer Emotionen verbessern und aktiv Einfluss auf Ihre Gefühle nehmen können. Sie erfahren, wie Sie Gefühle als Impulsgeber für Verbesserungen nutzen und anderen gegenüber angemessen ausdrücken können.

Kurz und gut: Dieser Band soll Sie dabei unterstützen, ein intelligentes System intelligent zu nutzen.

Anja von Kanitz

Emotionen als Orientierungshilfe

Emotionen zählen zum lebensnotwendigen Rüstzeug, mit dem uns die Evolution ausgestattet hat – auch im Beruf. Wenn wir lernen, angemessen mit ihnen umzugehen, versetzen sie uns in die Lage, Reize und Situationen stimmig zu bewerten und adäquat auf sie zu reagieren.

Im folgenden Kapitel lesen Sie,

  • wie Emotionen den Fortschritt der Menschheit begünstigt haben,

  • wie eng Emotionen mit körperlichen Prozessen verbunden sind und

  • worin der Schlüssel für emotionale Intelligenz liegt.

Warum wir Gefühle haben

Wir Menschen haben viele Fähigkeiten entwickelt, deren Sinn uns ohne weiteres einleuchtet – z. B. unsere im Vergleich zu anderen Lebewesen enorme manuelle Geschicklichkeit. Sie ermöglichte uns die Produktion von Hilfsmitteln und erleichterte uns damit das tägliche (Über-)Leben sehr. Oder nehmen wir die Fähigkeit zu logischem und kreativem Denken: Sie ist der Motor für die Entwicklung von Neuem und führte zu einem unglaublichen Erfindungsreichtum.[3]

Aber welchen Sinn haben die zahlreichen Gefühle mit ihren vielen Nuancen und Varianten? Die Kurzantwort auf diese Frage lautet: Gefühle helfen uns – manchmal in Bruchteilen von Sekunden –, Situationen und Menschen einzuschätzen. Sie mobilisieren im Körper die nötige Energie für die Bewältigung schwieriger Situationen und geben Handlungsimpulse. Sie ermöglichen uns, in einer komplexen Umwelt besser durchzublicken, und ergänzen damit die Arbeit des Verstandes, der das Gleiche mit den Mitteln der Logik versucht. In Entscheidungssituationen sind Gefühle also eine wichtige Instanz – auch wenn Sie es nicht immer merken.

Beispiel: Jobwechsel

Wenn Sie das Angebot bekommen, auf eine bessere Position in einer anderen Niederlassung Ihres Unternehmens zu wechseln, dann werden Sie sich zunächst vorstellen, wie es wäre, wenn Sie es annähmen. Die Gedanken, die Ihnen bei dieser Vorstellung kommen, lösen in Ihnen Emotionen aus – z. B. löst die Vorstellung, Verantwortung für ein großes Team zu haben, Freude, Stolz oder auch Befürchtungen und Selbstzweifel aus. Die Vorstellung, in einer großen Stadt zu leben, triggert Neugier, Freude, Interesse oder auch Unwohlsein und Angst. Die Vorstellung, Ihr bisheriges Leben aufzugeben, bewirkt vielleicht Erleichterung („Endlich komme ich aus diesem Kaff heraus!“), aber vielleicht auch Trauer darüber, Ihre Freunde und Kollegen zurücklassen oder das Haus aufgeben zu müssen. Je nachdem, welche Gefühle Sie bei diesen Vorstellungen entwickeln und wie stark diese sind, werden sie Ihre Entscheidung wesentlich beeinflussen. Wenn Ihr Gefühl der Trauer und Angst überwiegt, wird Ihr Verstand gute Gründe finden, warum das Angebot nicht attraktiv (genug) ist. Sie können aber davon ausgehen, dass Ihr Gefühl erheblich zu dieser Entscheidung beigetragen hat und die rationalen Gründe oft nur vor- oder nachgeschoben sind.[4]

Emotionen beeinflussen durch Signale Ihre Entscheidungen. Sie unterstützen Sie dabei, verschiedene Zukunftsszenarien durchzuspielen und die Ihrer Erfahrung nach für Sie günstigste Version zu wählen. Nach allem, was wir heute wissen, sind Emotionen weder Luxuszugaben für romantische Gemüter, ein Privileg des weiblichen Geschlechts noch – mit ihren zerstörerischen Elementen – ein Irrtum der Natur.

Wichtig

Emotionen sind Teil eines hochkomplexen Apparates, der uns Sachverhalte und Situationen einschätzen hilft. Sie bewegen uns dazu, etwas zu tun oder zu lassen, und ermöglichen es uns, flexibel auf immer wieder neue Anforderungen der Umwelt zu reagieren.

Emotionen als Überlebensvorteil

Schon der Evolutionsbiologe Charles Darwin hat sich im 19. Jahrhundert mit Emotionen beschäftigt und gefragt, welche Funktion sie haben. Seine These lautet, dass die Entwicklung von Emotionen zu einem Überlebensvorteil der Spezies Mensch geführt hat. Heute teilen die meisten Forscher Darwins Ansicht, dass Emotionen den Fortschritt der Menschheit enorm begünstigt haben. Emotionen helfen, gesammelte Erfahrungen in kurzer Zeit abzurufen sowie neue Situationen und Menschen einzuschätzen. Sowohl in der Bewältigung von Standardsituationen als auch bei der Entwicklung von Plänen und der Einschätzung von Risiken spielen sie eine herausragende Rolle.[5]

Hilfe in existenziell bedrohlichen Situationen

Emotionen reagieren auf existenziell bedrohliche Situationen schneller als der Verstand. Sie mobilisieren in Bruchteilen von Sekunden Energien und veranlassen den Körper dazu, sich zu schützen – je nach Gefahrenlage durch Ausweichen, Flucht, Erstarren oder Angriff bzw. Verteidigung.

Hilfe beim Planen und Entscheiden

Die Fähigkeit zu vorausschauendem Denken und Handeln ist eng mit Emotionen verbunden, die es uns ermöglichen, die Folgen unseres Handelns vorauszusehen bzw. vorauszufühlen. Die Fähigkeit zu vorausschauendem Fühlen („Was wird passieren, wenn …?“) eröffnete den Menschen eine ganz neue Dimension, über den Moment hinaus zu denken, Neues auszuprobieren und sich bewusst für bestimmte Handlungen zu entscheiden.

Mittel der Kommunikation

Emotionen sind ein wichtiges Verständigungsmittel zwischen Menschen. Mit Gefühlen sind verschiedene typische körperliche Ausdrucksformen verbunden, die Ihnen signalisieren, wie Sie den anderen einzuschätzen haben. Vor allem der Gesichtsausdruck und die Körperhaltung sind Anhaltspunkte für die Taxierung eines anderen Menschen. Von einem lächelnden, entspannt wirkenden Gegenüber wird selten Gefahr ausgehen. Ein Mensch mit zusammengezogenen Augenbrauen, vorgeschobenem Kiefer und angespannter Muskulatur wirkt dagegen schon eher bedrohlich und warnt Sie, Abstand zu halten bzw. den anderen nicht zu reizen. Der Ausdruck von Trauer veranlasst Sie wiederum dazu, den anderen rücksichtsvoll zu behandeln, ihm zu helfen oder ihn in Ruhe zu lassen.[6]

Der körperliche Ausdruck von Stimmungen und Gefühlen ist entwicklungsgeschichtlich älter als die Verständigung über die Sprache. Doch noch heute ist im Gespräch der körpersprachliche Ausdruck über Mimik, Gestik und Körperhaltung unentbehrlich für die Einschätzung des Gegenübers und die Verständigung miteinander.

Wie Gefühle entstehen und was sie bewirken

Emotionen sind immer eine Reaktion auf einen Reiz. Dieser kann von außen kommen, z. B. in Gestalt eines knurrenden Hundes oder eines lustigen Kommentars Ihres Kollegen. Er kann aber auch durch Ihre eigenen Gedanken und Erinnerungen hervorgerufen werden, so z. B. wenn Sie sich an eine Jugendfreundin erinnern oder an das nächste Mitarbeitergespräch mit Ihrem Chef denken. Für den Körper ist es einerlei, ob der Auslöser real in der Umgebung vorhanden oder nur vorgestellt bzw. erinnert ist – er reagiert mit dem immer gleichen Muster. Aber wie kommt es, dass der Körper mit einer Emotion auf solche Reize antwortet?

Gespeicherte Erfahrung
[7]

Man geht heute davon aus, dass alles, was unser Gehirn speichert – also alle Erlebnisse, Informationen, Kontakte, Eindrücke etc. –, mit einer Bewertung versehen abgelegt wird, also beurteilt nach gut oder schlecht, angenehm oder nicht, gefährlich oder harmlos. Das geschieht weitestgehend unbewusst und vereinfacht uns Menschen die Orientierung in unserer Umwelt. Schneller, als wir es je durch Denken erreichen könnten, zeigt uns die Emotion in einer aktuellen Situation an, was wir von einer Sache zu halten haben. Maßstab ist dabei die gespeicherte persönliche Vorerfahrung mit vergleichbaren Ereignissen. Dies können auch Ereignisse sein, an die wir uns bewusst nicht mehr erinnern, die aber trotzdem ihre Spuren in unserem emotionalen Gedächtnis hinterlassen haben.

Schneller als das Bewusstsein

Ganz besonders schnell läuft dieser Prozess ab, wenn etwas als negativ oder gefährlich abgespeichert wurde. Das emotionale System können Sie sich als ein hochwirksames Wach- und Alarmsystem vorstellen. Unablässig scannen Sie die Umwelt durch Ihre Sinne ab. Diese Informationen werden – ohne dass Sie es bewusst wahrnehmen würden – im Hintergrund verarbeitet, während Sie Ihren normalen Tätigkeiten nachgehen. Immer, wenn etwas Besonderes die Aufmerksamkeit dieses Scanners erregt, erfolgt innerhalb von Sekundenbruchteilen eine entsprechende körperliche Reaktion.

Individuelle Bewertung der Reize

Bei negativ abgespeicherten Reizen geschieht dies innerhalb von 120 Millisekunden. Was dabei von Ihrem Scanner als positiv oder negativ angesehen wird, ist zu einem gewissen Teil universal, also im genetischen Programm des Menschen festgelegt. Zu einem großen Teil hängt die Bewertung jedoch auch von der individuellen Lebenserfahrung jedes Einzelnen ab. So unterschiedlich wie die Menschen ist auch jedes einzelne Gehirn mit seiner Datenbank an gespeicherten Reizen und Erfahrungen.[8]

Beispiel: Kundenpräsentation

Herr Mayer wird von seinem Chef beauftragt, die Präsentation bei einem wichtigen potenziellen Neukunden zu übernehmen. Er freut sich, dass gerade er mit dieser Aufgabe betraut wird, fühlt sich angesichts dieses Vertrauens in seine Fähigkeiten geschmeichelt und macht sich guter Dinge an die Vorbereitung. Herr Noll, in der gleichen Situation, bekommt einen großen Schrecken und denkt nur: „O Gott!“ Er gerät in ein Kreuzfeuer sorgenvoller Gedanken: „Was tue ich, wenn sie uns den Auftrag nicht geben, weil ich es nicht richtig vermitteln kann? – Bestimmt verhasple ich mich wieder. – Ich kann sicher nicht alle Fragen beantworten. – Warum nimmt er nicht den Mayer? Warum bekomme ausgerechnet ich diese schwierige Aufgabe?“

Wichtig

Welcher Reiz welche Gefühle auslöst, hängt zu einem großen Teil von Ihrer Lebensgeschichte ab. Die bewusste Auseinandersetzung mit hemmenden oder destruktiven Gefühlen kann Ihnen helfen, diese zu überwinden und die eigene Geschichte verändert weiter zu schreiben.

Körperliche Prozesse durch Emotionen

Grundsätzlich verfügen alle Menschen über eine Grundausstattung von Emotionen, die entwicklungsgeschichtlich sehr alt und teilweise auch bei Tieren festzustellen sind. Zu diesen sogenannten primären oder Basisemotionen zählen Freude, Trauer, Furcht, Ärger, Überraschung und Ekel. Wie Sie sicherlich schon an sich selbst beobachten konnten, sind diese Emotionen von bestimmten körperlichen Symptomen begleitet.[9]

Beispiel: Körperliche Reaktion bei Zorn und Angst

Wenn Sie sich ärgern, wird Ihnen wahrscheinlich wärmer und Ihr Gesicht rötet sich. Ihr Herz schlägt heftiger und die Atmung wird kürzer, schneller und flacher. Bei großer Angst werden Sie hingegen blass, Ihre Hände werden kühler und zittern vielleicht. Ihre Augen sind geweitet, Ihr Herz schlägt schneller, die Atmung wird hastiger und flacher. Menschen mit Prüfungsangst haben aufgrund der körperlichen Veränderungen oft Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden oder sich an Sachverhalte zu erinnern. Bei Angst wird der für die intellektuelle Arbeit nötige Teil des Gehirns schlechter versorgt und stattdessen möglichst viel Energie der Muskulatur zur Verfügung gestellt.

Emotionen sind also auf engste Weise mit dem Körper verbunden. Antonio Damasio, portugiesischer Neurologe und bedeutendster Emotionsforscher, beschreibt sie sogar in erster Linie als körperliches Phänomen. Für ihn sind Emotionen Abbilder innerer Zustände des Körpers, die ein bestimmtes Muster haben; dabei verändern sich im Körper automatisch bestimmte Werte wie etwa Pulsschlag, Muskelspannung, Durchblutung und Hirnleistung. Bei Angst spielen sich im Körper andere Prozesse ab als bei Freude, bei Ärger andere als bei Traurigkeit.[10]

Fühlen geht vor Denken

Dann, wenn die emotionale Reaktion Ihres Körpers so deutlich ist, dass Sie sie wahrnehmen können, nennt Damasio sie Gefühl. Gefühle sind also ins Bewusstsein geratene und damit dem Denken zugänglich gewordene Emotionen. Dieser Aspekt wird für uns noch von besonderem Interesse sein. Denn das, was unserem Bewusstsein und Denken zugänglich ist, ist auch beeinflussbar. Dennoch: Auch wenn wir emotionale Prozesse, die sich in unserem Innern abspielen, nicht wahrnehmen, haben sie Einfluss auf unseren Körper und unser Handeln.

Es gibt verschiedene Experimente, die belegen, dass die körperliche Reaktion der eigenen bewussten Empfindung von Angst vorausgeht. So zeigte man Teilnehmern eines Experiments verschiedene Dias; manche davon – Angst einflößende (etwa Bilder von Schlangen) – so kurz, dass es nicht möglich war, sie bewusst wahrzunehmen. Trotzdem veränderten sich die körperlichen Parameter der Teilnehmer, wie dies bei Angst der Fall ist (z. B. Veränderung der Hautleitfähigkeit, Schweißbildung etc.). Auch bei der Aufgabe, sich an ein trauriges Ereignis zu erinnern, traten die messbaren körperlichen Symptome auf, und zwar bevor die Probanden Handzeichen gaben, dass sie Traurigkeit empfanden.

Wie wir mit Gefühlen umgehen

Für das Erkennen von emotional besetzten Reizen (z. B. der herannahende cholerische Abteilungsleiter, eine schlechte Bewertung oder ein frisch gebackener, duftender Apfelkuchen) und die Auslösung der damit verbundenen emotionalen Prozesse sind vor allem die entwicklungsgeschichtlich alten Teile des Gehirns zuständig (Hirnstammkerne, Mandelkern, limbisches ...

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