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Emma und der kleine Drache

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© 2016 Hansjürgen Wölfinger

Umschlag, Text, Illustration: Hansjürgen Wölfinger,
Grafik: Gerda Kern, 67069 Ludwigshafen

Verlag: tredition GmbH, Hamburg

ISBN

Paperback 978-3-7345-5681-4
Hardcover 978-3-7345-5682-1
e-Book 978-3-7345-5683-8

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Kindheit ist fast wie Schokolade

Hansjürgen Wölfinger

Danksagung

Ich möchte mich ganz herzlich bei Gerda Kern für die tollen Grafiken bedanken. Erst durch sie konnte ich dieses Kinderbuch verwirklichen.

Herzlichen Dank an den Verlag tredition GmbH für die tolle Unterstützung und Veröffentlichung meiner Bücher.

An einem Ostersamstag fahren Emma und ihre Familie zu Oma und Opa auf das Land nach München.

Am nächsten Tag, ganz früh am Morgen, stand wie jedes Jahr, Ostereiersuchen auf dem Programm.

Alle Familienmitglieder beteiligten sich an der Suche.

Viel früher am Morgen machte sich Opa Franz auf und versteckte die Ostereier auf dem ganzen Gelände des ehemaligen Bauernhofes.

Emma bekommt von Mama Ann-Kathrin ein Körbchen. Sie geht zügig los und findet hier ein Schokoladenei und dort ein gefärbtes Hühnerei.

Emma ließ sich nicht aufhalten und suchte intensiv nach den Ostergeschenken.

Die Erwachsenen gingen im Abstand mit und gaben die eine oder andere Hilfe.

Endlich, nach langer Zeit und intensiver Suche, war Emmas Körbchen randvoll.

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Glücklich gingen alle in das Haus und Emma leerte ihr Körbchen auf dem Tisch aus.

Sie war hochzufrieden mit ihrer reichen Ausbeute.

Viele bunte Ostereier lagen auf dem Tisch.

Alle bestaunten die Gaben des Osterhasen.

Papa Ansgar sah auf den Tisch und ein Ei

sah er sich besonders genau an.

Es war hellgrün und viel größer als die

übrigen Eier.

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»Was ist denn das für ein Ei. So was habe ich noch nie gesehen«, sagte er.

Oma Karin und Opa Franz sahen sich dieses sonderbare Ei auch ganz genau an und schüttelten den Kopf.

»So was habe ich noch nicht gesehen«, sagte Opa Franz.

Sie sahen sich das komische große Ei noch eine Weile an und alle schüttelten verwundert den Kopf.

Emma füllte alle Ostergeschenke wieder in ihren Korb und nahm das bunteste Ei heraus und bat Papa mit ihr das Ei zu pecken.

Papa Ansgar nahm ein gelbes Ei und Emma nahm ihr buntes und beide knallten die Eier Spitz auf Spitz.

Es gab einen lauten Knacks und Papa

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Ansgars Ei war kaputt.

Emmas buntes Ei war ganz.

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