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Einfach Meditieren Lernen

meditieren lernen 2018

Inhaltsverzeichnis

Einfach Meditieren lernen

Ein Ratgeber von Julia Nastasi

1. Grundlegendes

Vorbereitung

Zubehör - ist es nötig und wenn ja, was?

Kleidung

Position

Dauer

Uhrzeit

Wie oft?

2. Rund um die Meditation

Was kann man mit einer Meditation erreichen?

Wie schnell sind Ergebnisse zu bemerken?

Allein oder zu zweit / in der Gruppe?

Innere Stimme oder Verstand?

Ist Meditation mit Berufs- / Hausfrauenalltag vereinbar?

Was ist, wenn ich etwas verpasse?

Meditation und Gesundheit

Meditation und die Wissenschaft

3. Techniken

Kopf leer - Stille genießen

Hoppen

Affirmationen während Meditation

Kerzenmeditation

Meditation mit Räuchern

Nachtmeditation

4. Nachwort

5. Über Julia Nastasi

6. Bisher von mir erschienen

Einfach Meditieren lernen

 

 

 

 

 

 

Einfach Meditieren lernen

 

 

 

Ein Ratgeber von Julia Nastasi

 

 

 

 

 

Alle Hinweise in diesem Buch wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Eine Garantie für den Erfolg oder eine Haftung kann dennoch nicht übernommen werden. Inhaltliche Fehler sind nicht vollständig auszuschließen. Die in diesem Buch wiedergegebenen Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. können auch ohne besondere Kennzeichnung Marken sein und als solche den gesetzlichen Bestimmungen unterliegen.

 

 

1. Grundlegendes

 

Meditation - der Duden erklärt das mit »sinnende Betrachtung« oder »mystische, kontemplative Versenkung«. Ich möchte es mit den Worten ausdrücken, die ich auf einem Motivationsseminar einmal gehört habe: Beim Meditieren geht es darum, in die eigene Mitte zu kommen. Dabei ist es unerheblich, wie man das tut. Beim Meditieren, das wirst du beim Lesen dieses Buchs feststellen, gibt es kein richtig oder falsch. Es gibt nur tun oder nicht tun. Es ist eine Reise zum spannendsten Menschen in deinem Leben, eine Reise zu dir selbst. Ja, es ist auch ein Trend. Seit Bücher wie »The Secret« und andere den Büchermarkt erobert haben, ist es plötzlich en vogue, sich zurückzuziehen und zu meditieren. Am Anfang meiner eigenen Reise war es für mich mehr Hokuspokus als alles andere. Heute könnte ich mir mein Leben nicht mehr ohne Meditation vorstellen. Eine Freundin sagte letztens über mich, ich wäre schon »omig« (im Sinne von Om) genug. Ein großartiges Kompliment und ein deutliches Zeichen dafür, dass Meditieren eben nicht nur etwas für Freaks und hochgradig esoterische Menschen ist. Es ist vielmehr eine echte Hilfe dabei, mit den vielfältigen Herausforderungen unseres hektischen Lebens umgehen zu können, ohne dabei verrückt zu werden. Ich wünsche dir den Mut, dich auf deine persönliche Reise zu begeben und wenn du es getan hast, viel Spaß dabei.

 

 

Vorbereitung

 

Wenn du das erste Mal meditierst, fragst du dich vielleicht: Welche Vorbereitungen muss ich treffen, damit ich das mit dem Meditieren »richtig« mache.

Dazu gleich ein Wort:

Es gibt beim Meditieren kein richtig oder falsch. Es gibt nur tun oder nicht tun.

 

Trotzdem ist es sinnvoll, sich ein wenig vorzubereiten. Zunächst einmal benötigst du etwas freie Zeit. Außerdem wäre es schön, wenn du die Meditation wirklich als das betrachtest, was sie sein sollte: Ein Raum, um zu dir selbst zu finden. Da hat weder der Fernseher noch das Radio etwas zu sagen. Sorge also für eine störungsfreie Atmosphäre. Schalte all diese Geräuschquellen aus, mach das Telefon leise oder zieh es sogar heraus. Schalte das Handy und die Klingel aus. Du kannst es nach der Meditation alles wieder einschalten. Für den Moment aber kannst du etwas Ruhe brauchen.

 

Lüfte den Raum und räum den Platz, an dem du meditieren möchtest, frei. Wenn du magst, lege eine Räucherung auf oder zünde ein Räucherstäbchen an und sorge dafür, dass der Raum eine für dich angenehme Temperatur hat. Du solltest während der Meditation weder von übermäßiger Hitze noch von Kälte abgelenkt werden. Gestalte die deinen Meditationsplatz gemütlich, aber nicht so, dass du direkt einschläfst.

 

Das war es schon: Du bist bereit für deine erste Meditation.

 

 

Zubehör - ist es nötig und wenn ja, was?

 

Wenn du dich schon einmal in einem Esoterikladen umgesehen hast, wäre es möglich, dass du deinen Plan, regelmäßiger zu meditieren, genau deshalb direkt wieder aufgegeben hast. Warum sage ich das? Weil ich mich selbst dort auch einmal umgesehen habe.

 

Ja, ich kaufe inzwischen regelmäßig in solchen Läden ein, aber ich weiß auch, dass einen das meist ziemlich große Angebot schnell ...

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