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Ein schwarzes Schaf brennt

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Inhaltsverzeichnis

Ein schwarzes Schaf brennt

Impressum

Lizenzerklärung

Inhaltsverzeichnis

Prolog

Ein schwarzes Schaf brennt

Epilog

Neuerscheinungen

Weitere Werke der Autorin

Leseprobe: Aus dem Prolog von Sidmawuk

Hinweise zur Aktualisierung

 

Prolog

Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, wo ich am besten anfangen sollte, und habe beschlossen, einfach an irgendeinem Punkt anzufangen, weil ich überzeugt bin davon, dass sich der Kreis an jenem Punkt schließen wird.

Ich habe mit der Zeit gelernt, habe lernen müssen, Dinge vorauszusehen. Es war notwendig, das zu lernen, wenn ich überleben wollte. In deinem Leben gibt es - und es wird sie immer geben - diese Leute, die es besser wissen wollen als du, die dir eine Rolle zudenken, in die du dich fügen sollst, ob sie es bewusst tun oder unbewusst sei dahingestellt. Ich habe mit der Zeit gelernt, Menschen in ihrer Gesamtheit zu erfassen, nicht lediglich das, was sie von sich geben. Was sie von sich geben, ist nicht rein. Es verfolgt einen bestimmten Zweck, ist vom Bewusstsein gesteuert, zumindest die meiste Zeit über. Was aber viel interessanter ist, ist das Ungesagte, das Unausgesprochene, das, was unter der Oberfläche ruht, das, was zwischen den Worten passiert. Bei mir ist es zum Teil so weit gegangen, dass ich das Gesagte nicht einmal mehr hören musste, um das Eigentliche zu verstehen. Und manchmal ist es sogar besser gewesen, die Worte nicht zu verstehen, weil sie mich sonst irritiert hätten. Was ich wissen wollte, wusste ich. Ich brauchte dafür nicht einmal mehr die entsprechenden Fragen zu stellen. Die Wahrheit erfährst du zumeist dann, wenn du auf mehreren Gleisen gleichzeitig fährst, denn eines der Gleise wird dich zu deinem Ziel bringen. Mit Sicherheit. Und ich habe bereits oft die Erfahrung gemacht, dass meine Gleise weiter führten als die der meisten anderen. Mir ist das und noch vieles mehr bewusst geworden, als ich… Ich hielt von mir als Kind nicht besonders viel. Ich hielt mich für weniger intelligent als andere Kinder. Später aber habe ich erkannt, dass ich nur um ein vieles komplexer denke als die meisten Menschen. Sie haben nur meine Denkweise nicht verstanden, weil sie nicht so viele Schritte vorausdenken konnten. Später dann hielten mich die Leute, die mich umgaben, für eine Seherin, aber als eine solche sehe ich mich nicht. Für mich ist alles lediglich eine logische Folge von Ereignissen, Handlungen und ihren Konsequenzen. Es spielt sich alles auf einer sehr viel niedrigeren Ebene ab, als die Menschen glauben möchten. Menschen glauben gerne an Gott, an das Schicksal, höhere Mächte, Wunder… Sie wollen sich vieles gar nicht erklären können, weil sie ihre Götter, Schicksale und Übernatürliches brauchen.

Ich habe das nicht von Anfang an gewusst. Ich habe viel beobachten, viel zuhören müssen, ja, ich habe sogar eine Psychotherapie in Anspruch genommen, weil sich Gedanken und Visionen in meinem Gehirn zu verdichten begonnen hatten, die mir weniger Sorgen gemacht hatten als meinem Vater. Ich wusste schon sehr bald, dass wir alle einmal sterben müssen, und so erschreckte es mich auch nicht, als ich eines Tages sah, wie ich sterben würde. Das Bild war so klar und deutlich. Es war nicht hässlich, nein, es war freundlich, es bedeutete Frieden.

Als Kind habe ich einmal einen Christus-Film gesehen. Ich kann mich an Moses erinnern, dem in einem Dornenbusch Gott erschienen ist. Moses hat sterben wollen, aber Gott hat es ihm nicht erlaubt. Gott hat zu Moses gesagt, er hätte noch zu warten. Ich habe das Leben als Buße gesehen. Ich habe mich mit Moses identifizieren können. Ich habe bereits als Kind das Leben als eine Last betrachtet. Oh nein, das Leben ist nicht schön. Es hat mehr Leid als Glück für uns parat. Zumindest habe ich diese Erfahrung gemacht. Ich habe mich nach dem Tod, nach Erlösung gesehnt. Befreit von den irdischen Leiden. Das Leben macht Probleme.

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