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Du bist, wer Dich kennen will Relationship Management 4.0

Inhalt

Einleitung

Kapitel 1:
Wer bin ich? –Beziehungen zu meinen Persönlichkeiten

Mein Freund Max

Meine Persönlichkeiten entdecken

Das Leben ist ein Geröllhang

Von Bedürfnissen und Zielen

Aus Krisen lernen und Chancen nutzen

Die Begegnung mit Mister Frühstück

L(i)ebenszeit

Zusammenfassung

Kapitel 2:
Das Beziehungsbäumchen

Das Gießkannen-Prinzip

Die ersten Früchte ernten

Schritt für Schritt den Ertrag steigern

Vom Zinseszins leben

Zusammenfassung

Kapitel 3:
Was ich von einem Chamäleon gelernt habe

Von der Umgebung lernen

Der Zauber der Anpassungsfähigkeit

Die Ebenen gerechte Kommunikation

«Von kontrollierter Offensive» und «kontrolliertem Nichtstun»

Zusammenfassung

Kapitel 4:
Über Vertrauen, Erlebnis und Spaß

Erlebnis trifft Vertrauen

Wir alle wollen spielen

Auf die Location kommt es an

Die Macht des Vertrauens

Zusammenfassung

Kapitel 5:
Von Eseln und Schweinchen

Steckbrief eines Schweinchens

Steckbrief eines Esels

Auf den Kontext kommt es an

Der richtige Zeitpunkt

Die Rockstar-Methode

Zusammenfassung

Kapitel 6:
Überleben im Termindschungel

Welche Arten von Terminen gibt es?

Terminvereinbarung einmal anders

Terminorganisation und Kontaktstatus

Effizientes Arbeiten mit einer Assistenz

Protokollierung mit Kreativität

Praxistipps: Was tun, wenn der Kalender überläuft?

Zusammenfassung

Kapitel 7:
Erfolgsfaktor Präsenz

Die Notebook-Wand

Übertriebene Vorbereitung

Der Silberrücken-Effekt

Die Geschichte vom Regenwurm-Zuchtverein

Zusammenfassung

Kapitel 8:
Von Werten und Schätzen

Was ist der Wert eines Gesprächstermins?

Wertschätzung durch Kontinuität

Wertschätzung durch Individualität

Wertschätzung durch Präsenz

«Kennen sie die, die Sie kennen?»

Der Schatz der Faulheit

Zusammenfassung

Die Goldenen Regeln des Relationship Managements

Statt eines Epiloges

«Das Leben so zu nehmen, wie es ist, das ist das Geheimnis des Lebens.»

(Alte Zen Weisheit)

Einleitung

«Du bist, wer Dich kennen will.»: Der Titel dieses Buches entstand während eines Gespräches mit einem guten Freund. Er sagte zu mir. «Frank, Du bist, wen Du kennst. Ich antwortete: «Ich glaube, das ist nicht ganz korrekt. Was bringt es Dir, wenn Du viele Menschen kennst, aber keiner von Dir etwas wissen will. Wäre nicht der Satz: «Du bist, wer Dich kennen will» viel besser?» Und so war der Titel für dieses Buch geboren.

Und was hat es mit «Relationship Management 4.0» auf sich?

Wie Sie feststellen werden, arbeite ich sehr viel mit beruflichen sozialen Medien. Insbesondere für die Phase des initialen Kontaktaufbaus verwende ich professionelle Netzwerke. Hierzu kommt ein ganz bestimmtes und nachhaltig erfolgreiches Vorgehen zum Einsatz. Mehr dazu werden Sie im Laufe dieses Buches erfahren.

Und was ist das nun für ein Buch?

Dieses Buch ist weder ein Ratgeber noch eine wissenschaftliche Abhandlung, noch eine Satire oder ein Krimi. Es ist, was es ist: Gedanken über das, was ich selbst unter dem Begriff «Relationship Management» verstehe. Das Ganze wird ergänzt und illustriert mit zahleichen Beispielen aus dem täglichen Leben. «Relationship Management» ist für mich der Aufbau und die nachhaltige Pflege von Beziehungen zwischen Menschen. Ich distanziere mich hier vom Modewort «Customer Relationship Management». Es gibt für mich keine Beziehungen zwischen Menschen und Unternehmen, sondern nur Beziehungen zwischen Menschen. Auch wenn Unternehmen dabei eine Rolle spielen mögen, geht es letztendlich immer um Menschen in diesen Unternehmen.

Sie werden an vielen Stellen dieses Buches sicherlich nicht meiner Meinung sein – Und das ist gut so! Einige Aussagen sind bewusst polarisierend gewählt. Wenn ich Sie ein wenig zum Nachdenken anregen kann und an der ein oder anderen Stelle ein Schmunzeln oder Lächeln auf Ihre Lippen zaubern kann, habe ich mein Ziel vollends erreicht. Wenn Sie nur für die Zeit, in der Sie in diesem Buch stöbern, für einen kleinen Moment, Ihren üblichen Gedankenpfad verlassen und sich auf etwas Neues einlassen, würde mich das freuen.

Eine meiner Grundüberzeugungen ist, dass ich versuche, was ich tue, auch gerne zu tun. Wenn das nicht möglich ist, arbeite ich so lange daran, bis mir mein Tun dann doch irgendwie Spaß macht. Dies ist ein Grundsatz, der sich durch das weitere Buch durchziehen wird: Um wirklich erfolgreich zu sein, brauchen wir Vertrauen, Spiel und Spaß.

Auch wenn ich irgendwann einmal Informatik, und damit etwas streng Logisches studiert habe, ist mir im Laufe der Jahre eines bewusst geworden: Die entscheidenden Dinge im Leben sind weder berechenbar noch logisch. Sie sind sogar oft vollkommen unlogisch und komplett unberechenbar. Das Management von Beziehungen, insbesondere von zwischenmenschlichen Beziehungen, gehört dazu. Es ist eine der komplexesten Herausforderungen, die uns in unserem Leben begegnen. Ausdauer, Mut und Erfahrung sind notwendig, um hier wirklich erfolgreich zu sein.

Beziehungen pflegen wir alle schon seit wir das Licht der Welt erblickt haben. Es fängt an mit einer Beziehung zu unserer Mutter und dann zu unseren Eltern. Es folgen Beziehungen im Kindergarten und der Schule, im Studium bzw. der Ausbildung, Partnerschaften sowie unterschiedlichste Beziehungen in den einzelnen Etappen unseres Berufslebens. Was ich festgestellt habe ist: Alle diese Beziehungen funktionieren nach ganz ähnlichen Grundprinzipien. Wenn Sie dieses Buch lesen, behalten Sie bitte immer im Auge, dass sich das, was wir an konkreten Beispielen sehen, auch auf andere Arten von Beziehungen übertragen lässt. Lassen Sie Ihrer Kreativität und Fantasie freien Lauf.

Eine wichtige Grundvoraussetzung jeder Beziehung zu einem anderen Menschen ist eine Beziehung zu sich selbst. Das wird oft vergessen. Mit der Beziehung zu uns selbst und all unseren verschiedenen Facetten und Persönlichkeiten beschäftigen wir uns daher am Anfang dieses Buches. Es ist wichtig, sich zu verstehen, zu akzeptieren und einen Weg zu sich selbst zu finden. Davon ausgehend lassen sich viele Wege zu anderen Menschen entdecken. Ohne ein klares Bild davon, wer wir sind, und was unsere Intention ist, ist ein erfolgreicher Aufbau von Beziehungen zu anderen Menschen nicht möglich.

Ich möchte Sie in diesem Buch gerne mitnehmen auf eine kleine Reise. Wir beginnen bei uns selbst und der Beziehung zu uns selbst.

Dann betrachten wir gemeinsam den Weg, den wir gehen sollten, um Beziehungen aufzubauen und nachhaltig zu pflegen. Hier geht es um den Einsatz unserer Persönlichkeit als Mittel der Kontaktaufnahme, sowie die nachhaltige Pflege dieser ohne Ihr Gegenüber zu nerven. Wir sprechen über die Auswahl der richtigen Lokation sowie der Themeninhalte für Ihre Gespräche und weitere Dinge. Nicht zu vergessen, sind für mich wie gesagt auch Erfolgsfaktoren wie Vertrauen, Spaß, Spiel und Humor. Auch das Thema der Kontrolle über Ihre Termine und das eigene Vorgehen, das Sitzen auf dem eigenen Fahrersitz, das Bestimmen über die eigenen Aktivitäten, ist für mich ein wesentlicher Bestandteil dieses Buches.

Im Anhang sind noch einmal die «Goldenen Regeln des Relationship Management» zusammengefasst. Diese spiegeln meine Meinung und Erfahrungen wider und enthalten die wesentlichen Kernaussagen der vorherigen Kapitel.

In Kürze werden Sie, neben weiteren handelnden Personen, Max kennenlernen. Max wird Sie durch das Buch begleiten und immer wieder die getätigten Aussagen mit konkreten und hoffentlich amüsanten Beispielen untermalen.

Auch wenn ich selbst viele ähnliche Situationen erlebt habe, sind alle Figuren und Geschichten in diesem Buch frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind, sofern sie vorkommen sollten, rein zufällig. So wie wir es von Märchen kennen, haben auch Geschichten einen Hauch von Wahrheit. Sonst wären es keine guten Geschichten.

Begeben wir uns nun gemeinsam auf die Reise…

«Andere zu kennen ist Weisheit,
sich selbst zu kennen ist Erleuchtung.»

(Laotse)

Kapitel 1:

Wer bin ich? –
Beziehungen zu meinen Persönlichkeiten

Als ich mich entschloss, dieses Buch zu schreiben und mit dem Thema Relationship Management intensiver beschäftigte, kam schnell die Frage auf, womit ich wohl am besten anfangen solle.

Wenn man an Relationship Management denkt, ist schnell klar, dass es um die «Beziehung» von mindestens zwei Individuen zueinander geht. Um jegliche Form einer «Beziehung» eingehen zu können, ist es jedoch zunächst unabdingbar, eine Beziehung zu sich selbst zuzulassen und sich selbst besser zu verstehen.

«Wer bin ich?» und «Was ist mein Ziel?» bzw. «Wo möchte ich hin?» sind Fragen, welche Sie sich sicherlich auch schon öfter gestellt haben.

Das Verständnis der eigenen Persönlichkeit, die Akzeptanz der eigenen Bedürfnisse, Stärken und Schwächen ist eine wesentliche Grundlage, um tiefergehende und nachhaltige Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen.

In der Folge gehen wir daher zunächst der Frage nach, wie wir zu uns selbst finden und unsere Ressourcen als Quelle eines nachhaltigen Relationship Managements nutzen können.

Zunächst möchte ich Ihnen aber Max vorstellen.

 

Mein Freund Max

«Guten Tag, mein Name ist Max.

Ich bin 44 Jahre alt und nein - kein Elektroingenieur. Dennoch habe ich vor vielen Jahren ein naturwissenschaftliches Studium abgeschlossen. Ich lebe in der Nähe von Köln, bin glücklich verheiratet und habe zwei wundervolle Kinder. Meine Familie ist das Wichtigste in meinem Leben. Beruflich arbeite ich aktuell im Vertrieb einer größeren Firma und würde mich selbst als «Relationship Manager» oder einfach als «Gärtner von Beziehungen» bezeichnen. Nach einigen Höhen und Tiefen habe ich hier für mich meine «Berufung» gefunden.

In meinem bisherigen Leben habe ich gerade im Umfeld des Relationship Managements in verschiedenen Positionen so manches erlebt. Im weiteren Verlauf dieses Buches teile ich meine Erfahrungen gerne mit Ihnen. Ich hoffe, Ihnen mit meinen Geschichten, Anekdoten und praktischen Beispielen, Lesevergnügen bereiten zu können.

Immer, wenn ich erzähle, ist der Text etwas eingerückt und mit meinem Namen «Max» markiert.»

 

Meine Persönlichkeiten entdecken

Max:

«Ich bin mit einer Südländerin verheiratet. Meine Kinder wachsen zweisprachig auf. Allein diese Information ist für mich ein wunderbarer Einstieg in so manches Gespräch. Ich kann die Information problemlos preisgeben, ohne ein offensichtliches Datenleck zu erzeugen. Eine Nachfrage und Reaktion des Gesprächspartners ist quasi in allen Fällen gegeben und das Gespräch nimmt seinen Lauf.

Die Zweisprachigkeit in meiner Familie sowie die interkulturelle Kommunikation sind für mich Beispiele für Themen, die etwas exotisch wirken und so automatisch Neugier und Interesse auf der Gegenseite erzeugen - eine hervorragende Basis für lebendige Gespräche!»

Was sind aber nun tatsächlich Facetten und Elemente unserer Persönlichkeit, die uns ausmachen?

Es sind zunächst Dinge, wie unser Bedürfnis nach Liebe, Zuneigung, Nahrung, Schlaf, Sexualität etc. Aber auch unser Bedürfnis nach Bildung und Weiterbildung, Schutz genauso wie nach einer gesunden Portion Aggressivität.

Es ist darüber hinaus auch unsere Leidenschaft für bestimmte Hobbies wie Sport, Kultur, Kunst, Musik und viele anderen Dinge.

All diese Dinge gehören zu uns!

Jeder von uns ist einzigartig. Und dies ist unser höchstes Gut. Unsere Ecken und Kanten scheinen auf den ersten Blick hinderlich zu sein und uns im Wege zu stehen – doch sie machen uns erst zu wirklich interessanten Persönlichkeiten. Es sind exakt diese Dinge, wegen derer uns andere im Gedächtnis behalten.

«Jeder Misserfolg ist eine willkommene Gelegenheit, das Denken nachzuholen.» Sagt ein deutsches Sprichwort. Dem kann ich nur zustimmen – denn ohne Misserfolge wären viele Erfolge und große Erfindungen, wie z.B. die der Glühbirne, gar nicht gelungen.

Misserfolge machen uns menschlich. Sie machen uns greifbar. Und insbesondere im Gespräch und Kontakt mit Menschen, egal auf welcher Ebene, sind diese Misserfolge sehr wertvolle Gesprächsbestandteile. Es sind die Dinge, aus denen wir tatsächlich etwas gelernt haben. Diese Dinge haben uns zu dem gemacht haben, der wir heute sind.

Warum soll unser Gesprächspartner also nicht an dem teilhaben, an dem, was wir selbst durch «Versuch und Irrtum» gelernt haben? Eine wunderbare Quelle für Gesprächsthemen – aber dazu später mehr.

 

Das Leben ist ein Geröllhang

Jeder, der etwas auf sich hält und etwas Lebenserfahrung gesammelt hat, weiß, dass das Leben nicht immer geradeaus läuft. Es gibt viele Dinge, die uns ins Stolpern bringen.

Max:

«Ich vergleiche das Leben und die Dinge, die uns im Leben so begegnen, gerne mit einem steilen Geröllhang. Unsere Aufgabe besteht darin, diesen Geröllhang langsam und mit Bedacht, aber doch Schritt für Schritt hinaufzusteigen. Ganz oben ist es neblig, ganz oben ist es staubig, man sieht kaum den Himmel ganz oben am Gipfel. Und doch weiß ich instinktiv: Ich muss da irgendwie hinauf.

Auf dem Geröllhang gibt es viele kleine Steine. Steine, über die ich hinweg steigen kann, auch wenn ich immer mal wieder ausrutsche. Manchmal ist es ein bisschen leichter, manchmal ein bisschen beschwerlicher. Ich rutsche aus, ich rutsche ein Stück zurück, aber ich gehe und krabbele wieder weiter hinauf. Dann gibt es da die etwas größeren Steine. Ich versuche, auch diese zu überwinden. Ich merke aber, dass es vielleicht etwas einfacher und sinnvoller ist, an diesen Steinen vorbeizulaufen. Das tue ich dann auch. Ich gehe also über die kleinen Steine und Hindernisse des Lebens und laufe um die größeren Brocken lieber herum – so ähnlich wie ein Slalomfahrer.

Und dann gibt es da noch die ganz großen Steine – mächtige Brocken, über die es kaum möglich ist hinweg zu steigen und deren Umrundung so manchen langen Umweg bedeutet. Diese ganz, ganz großen Steine sind die, die meist noch auf den kleinen und mittleren Steinen drauf liegen. Diesen Weg also, mit all seinen Steinchen, Steinen und Brocken gilt es zu meistern!

Doch diese großen Steine haben noch eine andere Tücke: Diese Steine lösen sich, wenn ich vorher auf zu vielen kleinen und mittleren Steine herumgetrampelt bin und rollen dann mit Macht den Hang hinunter. Sie rollen einfach über mich hinweg. Sie bedecken mich und begraben mich. Sie machen ein gewaltiges Getöse. Sie tun mir weh, sie erzeugen Schmerzen, sie drücken mich in den Staub.

Und dann liege ich da im Staub – von einem großen Brocken überrollt. Doch dann – wenn der Stein über mich hinweg gerollt ist, und ich mich geschüttelt habe und den Staub aus den Augen gewischt habe, wenn der Staub verfliegt, dann gibt es plötzlich einen Freiraum. Über den kann ich leichter steigen. Und ganz weit oben, an der Spitze des Berges, lichtet sich nun die Staubwolke, die vorher alles bedeckt hat. Zum ersten Mal kann ich wirklich das Licht, den Himmel und die Sonne sehen, wie sie zwischen den Wolken hervorschaut.

Ich lächele und gehe weiter.»

Diese Geschichte ist ein schönes Beispiel für das, was uns und unser Leben ausmacht. Es sind diese Hürden und Missgeschicke - die Dinge, die wir im Leben meistern müssen, jeden und jeden Tag, die unsere Persönlichkeit letztendlich formen.

Fragen, die man sich aus meiner Sicht stellen sollte sind z.B.:

• Was ist meine absolute Leidenschaft?

• Für was schlägt mein Herz?

• Wofür stehe ich?

• Gibt es etwas, was ich hasse?

• Gibt es etwas, das ich schon immer machen wollte und mich nie getraut habe?

• Habe ich mir im letzten Jahr einfach so mal etwas gegönnt?

• Was spiele ich mit meiner Familie bzw. meinen Kindern am liebsten?

• Was ist mein Lieblings-Urlaubsziel?

• Welche aktuellen Themen beschäftigt mich gerade und wozu habe ich vielleicht eine polarisierende Meinung?

Das Entscheidende ist hier aus meiner Sicht: Lassen Sie Profil zu und zeigen Sie es auch. Erkennen Sie sich selbst. Gehen Sie auf die Suche nach Ihren Vorlieben. Lassen Sie sich und Ihre Vorlieben bewusst zu. Nur wenn Sie es zulassen, tatsächlich eine Beziehung zu sich selbst zu knüpfen, haben Sie eine Chance, aktiv Beziehungen mit anderen einzugehen.

 

Von Bedürfnissen und Zielen