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Dr. Stefan Frank - Folge 2284

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Sein größter Traum: eine Familie
  4. Vorschau

Sein größter Traum: eine Familie

Dr. Frank und das bewegende Schicksal eines Kollegen

 

Dr. Thomas Ahrendt scheint ein beneidenswerter Mann zu sein. Beruflich feiert er Erfolge, seine Kinderwunsch-Praxis läuft bestens, zudem sieht er gut aus. Doch keiner der Neider kennt das traurige Geheimnis, das der beliebte Arzt hütet: Sein größter Traum, eine eigene Familie zu gründen, wird unerfüllt bleiben. Thomas ist zeugungsunfähig. Als daran auch seine Beziehung zu der schönen Sylvia zerbricht, beschließt er, sich nie wieder zu verlieben.

Sein Vorsatz gerät gehörig ins Wanken, als Miriam Niendorf zu ihm in die Praxis kommt. Die liebenswerte junge Frau ist vollkommen verzweifelt, denn ihr droht ein ähnliches Schicksal! Ihre Ehe mit dem Unternehmer Marco steht vor dem Aus, weil er um jeden Preis einen Erben für seine Firma will, Miriam aber nicht schwanger wird. Sie gibt sich die Schuld daran, und ihr Selbstbewusstsein liegt am Boden. Thomas tut alles, um sie aufzubauen. Dass er sich dabei in sie verliebt, bemerkt er erst, als es zu spät ist …

„Wieder nichts.“

Fassungslos starrte Miriam Niendorf auf den einzelnen blauen Streifen, der sich im Sichtfeld des Schwangerschaftstests abzeichnete. Dann schüttelte sie den schmalen Plastikstab mit aller Kraft, als ließe sich dadurch etwas ändern. Aber das Ergebnis blieb dasselbe. Es war eindeutig.

So sehr Miriam es sich auch wünschte, es gab nichts daran zu rütteln. Zwei der blauen Streifen hätten ihr die ersehnte Schwangerschaft bescheinigt. Ein einzelner hingegen bedeutete, dass ihr großer Traum von einem Baby auch diesen Monat nicht in greifbare Nähe gerückt war.

Dabei hatte sie doch jede Anweisung, den die Ärzte in der Kinderwunsch-Klinik ihr gegeben hatten, peinlich genau befolgt. Jedes Buch, jede Broschüre, die sie ihr empfohlen hatten, hatte sie etliche Male gelesen!

Miriam hatte ihre Ernährung umgestellt, hatte Hormone geschluckt und sich Aufbauspritzen geben lassen. Stress und Aufregung hatte sie, so gut es eben ging, vermieden und streng darauf geachtet, dass sie genügend Schlaf bekam. Dabei war es alles andere als einfach, ruhig in den Schlaf zu finden und sich nicht aufzuregen, wenn man sich um die Zukunft seiner Ehe und um alles, was man liebte, Sorgen machen musste.

Marco, Miriams große Liebe und seit einem Jahr ihr Ehemann, hatte nie Zweifel daran gelassen, dass ein Kind ganz oben auf der Liste seiner Wünsche stand. Ein Sohn, um genau zu sein.

„Ich weiß, du liebst mich, Miri. Aber wenn das mit uns etwas Ernstes werden soll, dann muss ich mir sicher sein können, dass wir dasselbe Ziel verfolgen“, hatte er Miriam in aller Deutlichkeit erklärt, als er ihr in dem romantischen Hotel am Bodensee seinen Heiratsantrag gemacht hatte.

Für Miriam war es längst etwas Ernstes. Es war etwas Ernstes gewesen, seit sie Mirco zum ersten Mal begegnet war. Welches Ziel er auch verfolgte, sie wollte ihn dabei unterstützen.

Dennoch hatte sie voller Angst darauf gewartet, dass er weitersprach. Was, wenn sie ihm das, was er von seiner zukünftigen Frau erwartete, nicht geben konnte?

Feierlich hatte Marco sich geräuspert.

„Ich will sofort nach der Hochzeit ein Kind“, hatte er gesagt.

„Ich auch!“, hatte Miriam erleichtert ausgerufen und ihm die Arme um den Hals geworfen.

Was hätte sie sich auf der Welt mehr wünschen sollen als eine Hochzeit mit ihrem Liebsten und so bald wie möglich ein Kind von ihm?

Marco aber hatte weitergesprochen, ohne auf ihren zärtlichen Überschwang einzugehen.

„Es geht um die Familientradition“, hatte er gesagt. „Die Firma ist seit hundert Jahren immer vom Vater auf den Sohn übergegangen, und so soll es auch in Zukunft bleiben. Außerdem wäre es für mich undenkbar, dass mein Sohn von fremden Leuten erzogen wird. Die Frau, die Frau Niendorf werden will, muss bereit sein, alles andere hinter der Familie zurückzustellen.“

„Du willst, dass ich zu Hause bleibe und nur für dich und unsere Kinder da bin?“, hatte Miriam gefragt.

Marco hatte genickt.

„Wenn dir deine Selbstverwirklichung – oder wie immer das heutzutage heißt – wichtiger ist, bist du die falsche Frau für mich, Miriam. Ich habe nichts am Hut mit diesen Emanzen, die das Kinderkriegen aufschieben, bis es zu spät ist, weil sie erst Karriere machen wollen. Wie du weißt, verfüge ich über ein ausgezeichnetes Einkommen und werde es meiner künftigen Frau an nichts fehlen lassen. Aber dafür verlange ich eben auch eine Gegenleistung.“

Miriam hatte nicht lange überlegt. Sie liebte ihren Beruf als Graphikerin und hatte viel Mühe in ihre Ausbildung gesteckt. Eigentlich hatte sie sich vorgestellt, später einmal von zu Hause aus freiberuflich zu arbeiten, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Seit sie ihren Marco kennengelernt hatte, waren ihre eigenen Pläne jedoch zweitrangig geworden, denn ihn liebte sie mehr als alles andere auf der Welt.

Bis heute fiel es Miriam schwer, zu glauben, dass der attraktive, charmante Erbe eines alteingesessenen Bauunternehmens, der von schönen Frauen nur so umschwärmt wurde, sich ausgerechnet für ein so unauffälliges, eher schüchternes Mädchen wie sie entschieden hatte.

Sie hatten sich auf einer Party bei einem von Miriams Auftraggebern kennengelernt. Marco war ihr sofort ins Auge gesprungen. In dem Lokal hatte es von gut aussehenden, weltgewandten Frauen, die ihn mit ihren Blicken geradezu verschlangen, nur so gewimmelt.

Doch sobald die Band zum Tanz aufgespielt hatte, hatte der Traummann im nachtblauen Smoking auf einmal vor ihr gestanden.

„Darf ich bitten?“, hatte er mit seiner dunklen, aufregend rauchigen Stimme gefragt.

Ehe sie wusste, wie ihr geschah, hatte Miriam in seinen Armen gelegen, und beim ersten Blick in seine tiefblauen Augen war es um sie geschehen gewesen.

Mit Marco war das Glück in ihr Leben getreten, und sie wollte alles tun, um ihn ebenso glücklich zu machen. Kinder hatte sie sich immer gewünscht, und wenn er gern wollte, dass sie dafür ihren Beruf aufgab, dann würde sie dieses Opfer gern bringen.

So glänzend, so voller Hoffnung hatte ihre Ehe begonnen! Schon auf der Hochzeitsreise, am schneeweißen Sandstrand von Mauritius, hatten sie Pläne für ihr Kind geschmiedet. Marco sprach grundsätzlich nur von seinem Sohn – dass ihr Erstgeborenes auch ein Mädchen werden konnte, schien für ihn nicht infrage zu kommen. Bis hin zu den Tennisstunden, dem Schachclub und den Eliteschulen, die der kleine Stammhalter besuchen sollte, hatte er alles bis ins Detail vorausgeplant.

„Und weißt du was? Ich wette, du bist schon schwanger!“, hatte er gesagt und Miriam zärtlich über den Bauch gestreichelt.

„Woran merkst du das denn?“, hatte Miriam wissen wollen.

Marco hatte jenes überlegene Lächeln aufgesetzt, dem einfach keine Frau widerstehen konnte.

„Mein Großvater hat seinen Sohn und Erben auf der Hochzeitsreise gezeugt und mein Vater ebenfalls“, hatte er gesagt. „Wieso sollte es also bei mir anders sein?“

Wie glücklich waren sie damals gewesen – und wie enttäuscht, als sich gleich nach ihrer Rückkehr herausstellte, dass aus dem ersehnten Stammhalter so schnell nichts geworden war. Immerhin aber hatten sie sich damals noch keine Sorgen gemacht. Sie waren schließlich jung und würden es eben wieder versuchen. War der Kindersegen auch dieses Mal ausgeblieben, im nächsten Monat würde es ganz bestimmt klappen.

Als ihre Periode tatsächlich ausgeblieben war, hatte Miriam vor lauter Aufregung nicht nur einen Schwangerschaftstest, sondern gleich noch ein paar entzückende, himmelblaue Babyschuhe gekauft, die sie Marco beim Abendessen an seinen Teller stellen wollte, um ihm die freudige Nachricht zu überbringen.

Der Test aber hatte nur einen einzigen Streifen angezeigt – nicht schwanger. Aus dem geplanten Festessen war nichts geworden.

Mit drei Tagen Verspätung hatte dann auch ihre Periode eingesetzt. Die himmelblauen Schühchen standen bis heute, hinter Winterpullovern versteckt, in ihrem Kleiderschrank.

Ein halbes Jahr war auf diese Weise zwischen Hoffnung und Enttäuschung verstrichen. Die Frauen von Marcos Freunden waren eine nach der anderen schwanger geworden, und als dann auch noch René, sein jüngerer Bruder, stolz verkündet hatte, dass er in Kürze Vater werden würde, hatte Marco die Geduld verloren.

Mit René hatte er sich nie gut verstanden. Das Verhältnis der beiden Brüder war belastet, weil Marco fürchtete, René wolle ihn im Unternehmen ausbooten.

„Meinem Herrn Bruder passt es nicht, dass ich als Ältester Vaters Nachfolger bin“, hatte er Miriam mit zornbebender Stimme erklärt. „So verlangt es nun einmal die Familientradition, aber René will sich dem einfach nicht fügen. Was meinst du, wie gern er seinen Sohn im Chefsessel der Firma Niendorf sehen würde und wie er sich ins Fäustchen lacht, weil ich keinen zustande bringe!“

„Das ist doch Unsinn, Liebling“, hatte Miriam zärtlich versucht, ihn zu beruhigen. „René ist dein Bruder, da wird er dir doch wohl nichts Schlechtes wünschen. Sicher ist er auch traurig, dass er noch keinen Neffen oder eine Nichte bekommt.“

Miriam selbst war ein Einzelkind und hatte sich immer Geschwister gewünscht.

„Sag mal, wie naiv bist du eigentlich?“, hatte Marco gepoltert. „Hier geht es nicht um Neffen und schon gar nicht um Nichten, sondern um die Zukunft des Familienunternehmens! René will es sich unter den Nagel reißen, solange ich denken kann, wenn nicht für sich selbst, dann eben für seinen Sohn. Aber die Suppe werde ich ihm versalzen. Ich will ein Kind, Miriam! Nicht irgendwann in ferner Zukunft, sondern jetzt sofort.“

„Ich doch auch“, hatte sie begonnen, aber er hatte ihr das Wort abgeschnitten.

„Du hast gewusst, wie wichtig es für mich ist, einen Sohn zu haben. Wenn es in deiner Familie irgendwelche Schwierigkeiten mit dem Kinderkriegen gibt, hättest du mir das sagen müssen.“

Miriam hatte von solchen Schwierigkeiten nie ein Wort gehört. Aber seit Marco davon angefangen hatte, fragte sie sich immer wieder, ob so etwas womöglich vorlag.

Ihre Eltern konnte sie nicht mehr fragen, sie waren vor drei Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen, und andere Verwandte hatte sie nicht. War das nicht vielleicht sogar ein Hinweis, der Marcos Verdacht bestätigte?

Ihre Mutter und ihre Großmutter waren beide Einzelkinder gewesen wie Miriam selbst. Hatten ihre Mütter sich womöglich mehr Kinder gewünscht, aber keine mehr bekommen können?

Was sollte sie nur tun, wenn bei ihr wirklich eine Krankheit vorlag und sie Marco seinen sehnlichsten Wunsch nicht erfüllen konnte?

„Ich will, dass du zu einem Arzt gehst“, hatte er in scharfem Ton zu ihr gesagt. „Nicht zu diesem Feld-Wald-und-Wiesen-Doktor, zu dem du sonst mit deinen Wehwehchen rennst, sondern zu einem renommierten Experten.“

„Dr. Frank ist doch kein Feld-Wald-und-Wiesen-Doktor“, hatte Miriam ihren Hausarzt, bei dem sie seit ihrer Kindheit in Behandlung war, verteidigt. „Er ist womöglich der angesehenste Arzt von ganz Grünwald, deshalb platzt seine Praxis auch ständig aus allen Nähten. Ich war immer mehr als zufrieden mit ihm. Er nimmt sich Zeit für seine Patienten.“

„Nun, genützt hat seine tolle Behandlung bis jetzt aber nichts“, hatte Marco geknurrt.

„Aber ich war doch wegen unseres Kindes noch überhaupt nicht bei ihm in der Praxis!“, hatte Miriam protestiert.

Wenn sie überhaupt deswegen zu einem Arzt ging, wollte sie zu keinem als Dr. Frank, zu dem sie auch in einer derart intimen Frage noch Vertrauen haben konnte.

„Dann wird es höchste Zeit“, hatte Marco erwidert. „Ich kann nicht ewig warten, also wirst du dich jetzt endlich gründlich untersuchen lassen. Und zwar nicht bei deinem Dr. Frank, sondern bei einem Spezialisten für Fruchtbarkeitsprobleme, den Hans-Uwe mir empfohlen hat.“

Hans-Uwe war einer der Freunde, mit denen Marco regelmäßig Golf spielte. Seine Frau hatte gerade ihr drittes Kind bekommen – einen strammen Jungen nach dem anderen.

Dass ihr Mann mit seinen Golf-Kameraden über ihre Probleme sprach, beschämte Miriam zutiefst. Dennoch war sie zu jenem Dr. Hinrichsen, der eine teure Privatpraxis mit allen Schikanen unterhielt, gegangen, wie Marco es von ihr verlangt hatte. Die forsche Art des berühmten Spezialisten war ihr unangenehm gewesen, aber sie hätte alles getan, um ihrem Mann seinen Wunsch zu erfüllen.

Dr. Hinrichsen hatte eine Reihe von aufwendigen Untersuchungen durchgeführt, Miriam Vitamingaben und Hormonpräparate verschrieben und schließlich einen Kuraufenthalt an der Nordsee empfohlen, natürlich in der Klinik eines befreundeten Kollegen. Das Ganze kostete ein Vermögen, aber der bekannte Facharzt hatte ihnen versichert, dass Miriam danach im bestmöglichen Zustand für eine Schwangerschaft sein würde.

„Unserer Erfahrung nach sind die Patientinnen im Handumdrehen schwanger, sobald sie die Kur absolviert haben“, hatte er beteuert.

Also hatte Marco sein Scheckbuch gezückt.

Miriam hatte den Aufenthalt in dem luxuriösen Kurheim, die demütigenden Untersuchungen und Befragungen und vor allem die Trennung von ihrem geliebten Mann gehasst. Um die Zeit zu überstehen, hatte sie versucht, sich Marcos leuchtende Augen vorzustellen, wenn sie ihm endlich den positiven Schwangerschaftstest und die blauen Babyschuhe überreichen konnte.

Im Anschluss an die Kur hatte sie sich an jeden Rat gehalten, den sie in der Klinik bekommen hatte, und war weiter monatlich zu Dr. Hinrichsen gegangen. Die Hormone, die er ihr verschrieben hatte, nahm sie tapfer ein, obwohl sie mit Nebenwirkungen zu kämpfen hatte.

In der Packungsbeilage stand, dass es bei vielen Frauen zu einer Gewichtszunahme kam, und auch Miriam hatte diesen Effekt an sich erleben müssen. Ihre Hosen und Röcke hatten begonnen, in der Taille zu kneifen, und auf ihren Hüften hatten sich kleine Speckpölsterchen gebildet. Und das, wo Marco ihre schlanke Figur immer so bewundert hatte!

„Wie ein Model siehst du nicht gerade aus, Miri“, hatte er dann auch bissig bemerkt, als sie zusammen zur Jubiläumsfeier eines Kunden gegangen waren. „Vielleicht solltest du lieber Sport treiben, statt ständig Süßigkeiten in dich hineinzustopfen wie ein Teenager mit Liebeskummer.“

Vor Scham wäre Miriam am liebsten im Boden versunken. Gleich am nächsten Tag hatte sie mit einer strengen Diät begonnen, aber der Erfolg wollte sich einfach nicht einstellen.

Armer Marco, dachte sie verzweifelt. Er hätte die tollsten Frauen von ganz München haben können. Stattdessen steht er nun mit einem aus dem Leim gegangenen Pummelchen da, das ihm kein Kind schenken kann.

Dass ihr Mann sogar auf der kleinen Party zu ihrem Geburtstag kein einziges Mal mit ihr, dafür aber umso intensiver mit ihrer gertenschlanken Schulfreundin Vanessa getanzt hatte, konnte Miriam ihm nicht einmal übelnehmen. Doch natürlich hatte der Anblick der beiden ihr wie ein Messer ins Herz geschnitten.

„Übrigens hast du ja noch gar kein Geschenk von mir bekommen. Ich schicke dir eines mit der Post – ein tolles Diätbuch, das sogar bei hartnäckigen Fällen wirken soll“, hatte Vanessa am nächsten Tag gesagt, als sie miteinander telefoniert hatten. „Dass dein Mann höllisch gut aussieht, weißt du ja wohl selbst. Ich kann dir wirklich nur raten, mehr auf deine Figur zu achten, Miriam.“

Von ihrer Freundin hatte sich Miriam ein wenig Trost erhofft, doch nach dem Gespräch war ihr noch elender zumute gewesen als zuvor.

Dann aber war ihre Periode endlich von Neuem ausgeblieben!

Drei Tage lang hatte Miriam sich mühsam beherrscht, doch heute hatte sie es nicht länger ausgehalten. Gleich als die Läden geöffnet hatten, war sie zum Drogeriemarkt gelaufen, um einen Schnelltest zu besorgen, der vom ersten Tag an anzeigte, ob eine Schwangerschaft vorlag.

Diesmal musste es einfach geklappt haben – sie hatte doch alles richtig gemacht! Und wenn erst das ersehnte Kind in ihrem Leib wuchs, würden Marco die paar Kilos, die sie zu viel auf den Rippen hatte, auch bestimmt nichts mehr ...

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