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Dr. Stefan Frank - Folge 2279

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Das Kind der toten Patientin
  4. Vorschau

Das Kind der toten Patientin

Der kleine Leon und sein dramatischer Start ins Leben

Als die schwangere Patientin Ella Rosner bewusstlos in die Waldner-Klinik eingeliefert wird, sind Ärzte und Pfleger gleichermaßen entsetzt. Offenbar ist eine Arterie in Ellas Gehirn geplatzt und hat so irreparable Schäden verursacht! Schon nach wenigen Stunden steht die furchtbare Diagnose: Ella Rosner wird für hirntot erklärt. Das Leben der jungen Patientin ist nicht mehr zu retten, doch das Baby in ihrem Bauch scheint noch munter zu sein.

Was nun? Natürlich will niemand, dass auch noch das Kind stirbt. Sollen die Ärzte also Ellas Körperfunktionen aufrechterhalten, damit ihr kleiner Sohn eine Chance bekommt? Andererseits: Ist es moralisch zu vertreten, den Körper der leblosen Patientin als Brutkasten für ihr Baby zu verwenden? Sie wenden sich an den Vater des Kindes, doch der scheint über Ellas furchtbaren Zustand gar nicht so unglücklich zu sein …

Die junge Juristin steuerte zielstrebig die Gerichtscafeteria an. Sie brauchte jetzt unbedingt einen Kaffee und etwas zu essen.

Obwohl sie den Sorgerechtsprozess für ihre Mandantin gewonnen hatte, empfand Jasmin keine besondere Genugtuung. Das lag vor allem daran, dass es sich um einen Routinefall gehandelt hatte, der für die Medien nicht von Interesse war. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte sie nur noch Strafsachen bearbeitet: Mord, Raub … Aber sie musste nun mal die Fälle übernehmen, die ihr der Chef der Großkanzlei übertrug.

Ausgesprochen spannend war das im Augenblick nicht. Wie sie es auch drehte und wendete, beruflich trat sie auf der Stelle.

Noch bevor sie ihr Ziel erreichte, läutete ihr Handy. Sie blieb stehen und trat ans Fenster, dann meldete sie sich.

„Hallo, Christoph.“

„Wie geht’s, Schatz?“

„Alles okay, gerade habe ich …“

„Du, wegen heute Abend – es wird wohl später werden. Wir sitzen immer noch an unserem Projekt. Und wenn ich das richtig überschaue, wird es noch eine Weile dauern, bis wir der Lösung nähergekommen sind. Mach es dir daheim gemütlich, Liebes. Irgendwann werde ich schon eintrudeln.“

Bevor sie auch nur ein Wort sagen konnte, hatte er auch schon wieder aufgelegt.

Na ja, ist ja auch nicht so wichtig, dachte Jasmin.

Warum auch sollte sich ihr vielbeschäftigter Mann ausgerechnet für die Familienstreitigkeiten fremder Menschen interessieren? Er hatte mit seinem gut gehenden Architekturbüro genug um die Ohren. Und dennoch, ihre Verstimmung wuchs.

Als sie sich an der Selbstbedienungstheke der Kantine einen Kaffee bestellte, knurrte ihr Magen. Also nahm sie auch noch eine der frisch belegten Semmeln, platzierte Teller und Tasse auf einem Tablett und schaute sich suchend in dem großen Raum um.

Um diese Zeit war nicht viel los. Sie steuerte einen der vielen freien Tische an.

Da bis zur nächsten Verhandlung noch Zeit blieb, konnte sie sich die Akten noch einmal anschauen. Diesmal ging es um einen Schadenersatzanspruch wegen mangelhafter Dacharbeiten an einem Einfamilienhaus. Für sie lag der Fall klar auf der Hand, doch natürlich wusste sie nicht, ob der Richter das genauso sah.

Lässig legte sie ihren Aktenkoffer auf dem Nachbarstuhl ab und warf ihre schwarze Robe über die Lehne. Dann nahm sie einen Schluck Kaffee und biss in ihre Semmel. Den Mann, der mit einer vollen Tasse in der Hand auf sie zukam, bemerkte sie erst, als er vor ihr stand.

„Hallo, Jasmin. Wie schön, dich zu sehen.“ Vorsichtig stellte er sein Getränk ab.

Eine freudige Röte belebte ihr Gesicht. „Martin, grüß dich! Das ist aber eine Überraschung. Was tust du denn hier, um Himmels willen?“

„Darf ich mich zu dir setzen?“

„Aber ja, was für eine Frage!“

Die junge Anwältin betrachtete den Freund aus vergangenen Tagen mit unverhohlener Neugier. Sie hatten sich schon länger nicht gesehen. Er trug einen hellen, gut geschnittenen Anzug und ein violettes Hemd mit einer zum Farbton passenden Krawatte. Ganz ohne Zweifel war er ein attraktiver Mann.

„Du siehst gut aus“, sagte sie mit einem langen Blick in seine goldbraunen Augen.

„Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Genau das Gleiche wollte ich dir auch gerade sagen.“

„Danke für das Kompliment.“ Jasmin versuchte die aufkeimende Verlegenheit mit einem schelmischen Lächeln zu überspielen, wusste aber nicht, ob ihr das auch gelang.

„Ich war als Gutachter in einem Prozess bestellt“, berichtete Martin. „Einem Kollegen wurde ein Kunstfehler vorgeworfen. Wir Ärzte stehen ja immer mit einem Bein im Knast.“

Beide lachten.

„Du übertreibst“, sagte Jasmin. „Aber erzähl mal, bist du immer noch in der Waldner-Klinik?“

Fasziniert betrachtete sie den Mann, in dessen Augen sie schon sehr intime Bekenntnisse gelesen hatte. Das lag zwar eine Ewigkeit zurück, aber in den letzten Monaten musste sie immer öfter an jene Zeit denken. Warum das so war, wollte sie gar nicht so genau wissen.

Als sie den intensiven Blickkontakt mit Martin nicht mehr aushielt, verrührte sie eifrig den Milchschaum ihres Cappuccinos.

„Ja, ich bin noch an der Waldner-Klinik und werde auch dort bleiben. Es geht mir gut, und ich liebe meinen Beruf. Inzwischen bin ich Oberarzt der Pädiatrie.“

„Herzlichen Glückwunsch!“ Jasmins Worte kamen von Herzen. „Ich wusste immer, dass du ein guter Arzt sein wirst.“

„Danke.“ Er deutete auf die schwarze Robe über der Lehne. „Und du, hast du eine eigene Kanzlei?“

„Nein, ich bin bei ‚Rotmann & Partner‘ angestellt. Allerdings … die ganz großen Fälle machen die beiden anderen Kollegen selbst. Sie haben ja auch mehr Erfahrung. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, sagen sie immer.“

Martin betrachtete sie unentwegt.

„Möchtest du die Semmel?“ Jasmin schob ihm den Teller hin.

„Hast du denn keinen Hunger?“

Sie schüttelte den Kopf. Ihr Magen war verstummt und der Hunger verschwunden. Das Wiedersehen mit ihrer alten Liebe beschäftigte sie so sehr, dass die Nahrungsaufnahme in den Hintergrund rückte.

Martin nahm das Brot in die Hand, betrachtete es sinnend und legte es dann wieder an seinen Platz zurück.

„Und Christoph? Geht es ihm auch gut?“, wollte er wissen. „Wir haben uns wohl alle drei etwas aus den Augen verloren.“

„Christoph lebt nur noch für seine Arbeit. Sein Architekturbüro läuft bestens. Zurzeit sitzt er mit seinen Leuten an einem großen Projekt: ein Einkaufzentrum in Luxemburg. Über zu viel Freizeit kann er sich nicht beklagen. Letztes Jahr war nicht einmal eine Woche Urlaub drin.“ Sie lächelte fast nachsichtig, als sie von ihrem Mann sprach. „Aber ich hoffe, dass es bald wieder besser wird.“

Martin Bergmann ließ sich seine Wehmut nicht anmerken. Jasmin war glücklich verheiratet. Und weil das allein zählte, gab es keinen Grund, an alte Erinnerungen anzuknüpfen.

„Und du? Bist du in festen Händen?“ Eigentlich hatte sie ausgerechnet diese Frage nicht stellen wollen, aber die Neugier war zu groß.

„Nein. Weder verliebt noch verlobt noch verheiratet. Ich habe die Richtige noch nicht gefunden.“ Seine Augen sagten etwas ganz anderes: Natürlich habe ich sie schon längst gefunden, aber sie hat sich für meinen Freund entschieden. Es schmerzt bis heute.

Jasmins Handy gab einen Erinnerungston von sich. Allmählich wurde es Zeit, den Verhandlungsraum aufzusuchen. Vorher wolle sie noch kurz mit ihrem Mandanten reden.

„Tut mir leid, ich muss los. Vielleicht können wir uns mal auf einen Kaffee treffen?“

„Gute Idee, Jasmin, das machen wir.“ Er zog eine Visitenkarte aus seiner Sakkotasche. „Ruf mich einfach an, wenn es dir passt. Und grüß Christoph ganz herzlich von mir.“

Sie stand auf, griff nach ihrer Aktenmappe und warf die Robe über den Arm.

„Hat mich sehr gefreut, dich wiederzusehen. Alles Gute, Martin.“

Der Arzt schaute der schlanken Gestalt nach, und in seinem Herzen richtete sich die Wehmut häuslich ein.

***

Martha Giesecke und Marie-Luise Flanitzer warfen sich leicht verzweifelte Blicke zu.

„So, mein Kleiner, jetzt gibst du aber mal eine Weile Ruhe“, verlangte Martha energisch und drückte dem Jungen ein Bilderbuch in die Hand.

Seit gut einer Viertelstunde bemühten sich die beiden Arzthelferinnen im Grünwalder Doktorhaus, den kleinen Springteufel in den Griff zu kriegen. Das war keine leichte Aufgabe. Ermahnungen von Erwachsenen spornten den Siebenjährigen in seiner ungebremsten Aktivität nur an. Er hatte bereits alle Zeitschriften im Wartezimmer auf dem Fußboden verstreut und schließlich mit einem gezielten Ballschuss eine gefüllte Keramikvase zerbrochen.

Marie-Luise wischte immer noch das Wasser auf, als Dr. Frank und die Mutter des Jungen aus dem Sprechzimmer traten.

„Was hast du denn nun schon wieder angestellt?“ Die junge Frau verdrehte die Augen und wandte sich mit einer entschuldigenden Geste an Stefan Frank. „Natürlich ersetze ich Ihnen die Vase.“

„Machen Sie sich deswegen keine Gedanken“, erwiderte der Arzt mit den silbernen Schläfen. Er war der Einzige, der dem kleinen Luka so etwas wie Respekt einflößte. „Ich glaube, über einen Mangel an Vasen können wir uns nicht beklagen. Auf Wiedersehen, Frau Rosner. Und vergessen Sie den Termin bei Dr. Bergmann nicht, damit wir Luka so bald wie möglich helfen können.“

Karin Rosner nahm ihren Jungen bei der Hand, der sofort in lauten Protest ausbrach. Offenbar wollte er noch ein wenig in der Praxis bleiben.

Als gutes Zureden nicht half, zog die Mutter ihren kreischenden Sprössling mehr oder weniger gewaltsam hinter sich her.

Stefans Helferin Martha machte aus ihrer grenzenlosen Erleichterung keinen Hehl.

„Sakrischer Bengel“, seufzte sie. „Frau Rosner kann einem leidtun. Der Kleene ist eine Strafe Gottes.“

Auch wenn sie schon lange in München lebte, klang ihr Berliner Dialekt immer noch durch. Inzwischen hatte sie aber auch längst gelernt, auf Bayerisch zu fluchen, wenn wieder mal etwas fürchterlich schiefging.

Dr. Franks Antwort bestand nur aus einem breiten Lächeln, dann verschwand er wieder in seinem Zimmer. Zum Glück waren Frau Rosner und ihr Sohn die letzten Patienten für heute gewesen, sodass er nun eine Pause einlegen konnte.

Eine Pause, die er dringend brauchte. Luka war heute ganz besonders aktiv gewesen. Gleich nach dem Eintreten hatte er ihm das Stethoskop vom Hals gerissen und es, trotz guten Zuredens, nicht mehr hergeben wollen. Erst eine kleine Tüte mit Gummibärchen hatte seine Meinung geändert.

Es klopfte kurz, und Schwester Martha steckte den Kopf herein.

„Noch nen Kaffee, Chef?“

„Nein danke. Gehen Sie nur nach Hause. Ich muss noch ein paar Telefonate erledigen.“

Er sprach lange mit dem Kollegen Bergmann von der Waldner-Klinik und schilderte ihm den heutigen Besuch von Luka und seiner Mutter.

„Ich habe Frau Rosner eindringlich empfohlen, den Termin nicht wieder abzusagen“, sagte Stefan. „Sie ist mit dem Jungen sichtlich überfordert. Seine Probleme bestanden schon in der Kita und haben sich in der Schule noch verstärkt. Die anderen Kinder meiden ihn natürlich und wollen nicht mit ihm spielen. Meiner Meinung nach braucht er eine besondere Förderung, aber darüber reden wir, wenn Sie ihn untersucht haben.“

„Ist sie alleinerziehend?“

„Soviel ich weiß, ja. Bis vor einiger Zeit lebte noch ihre Schwester mit im Haus, sodass Lukas Mutter ein wenig entlastet war. Aber die Schwester ist jetzt ausgezogen, wie ich heute erfahren habe. Sie spielt die Hauptrolle in einer Telenovela und muss viel Text lernen. Dabei hat sie ihr hyperaktiver Neffe wohl gestört.“

„Sagen Sie, Herr Dr. Frank, vermuten Sie bei Luka einen neurobiologischen Defekt, oder handelt es sich doch eher um eine ausgeprägte Aufmerksamkeitsstörung?“

„Ich vermute tatsächlich einen Defekt. Wenn Luka aufdreht, ist er schlicht nicht zu bändigen. Und je mehr seine Mutter auf ihn einredet, desto aggressiver wird der Bub. Gut gemeinte Ermahnungen helfen da nicht mehr weiter.“

„Ich werde ihn mir anschauen“, versprach Martin. „Wir reden wieder, wenn die Befunde vorliegen.“

Anschließend sprach Stefan noch mit seinem Freund Ulrich Waldner, dem Chef der gleichnamigen Klinik, richtete ihm herzliche Grüße an die Familie aus und beschloss dann, für heute Schluss zu machen.

Kaum war das letzte Gespräch beendet, meldete sich Alexandra und lud ihn zum Essen ein.

„Ich werde kochen“, erklärte sie. „Und du bist mein Versuchskaninchen.“

„Davor habe ich keine Angst“, erwiderte er lachend. „Mit deinen Kochkünsten habe ich bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Ich freu mich schon. Wann soll ich kommen?“

„Am besten gleich. Wir haben uns schon drei Tage nicht mehr gesehen! Ich brauche deine Gesellschaft, besonders nach diesem stressigen Tag.“

„Ich eile“, erwiderte der Arzt. „Soll ich von unterwegs noch was mitbringen?“

„Deine gute Laune würde mir schon reichen. Aber wenn du noch einen guten Roten im Keller hast, könntest du den schon einpacken.“

„Dein Wunsch ist mir Befehl, Liebste.“ Stefan schaltete den Computer endgültig aus und steckte das Handy ein. Seine beiden Damen waren schon gegangen.

Er stieg noch mal hinauf in seine Wohnung, um zu duschen und sich etwas anderes anzuziehen. Dann wählte er aus seinem kleinen, aber feinen Weinvorrat einen fünf Jahre alten Saint-Émilion aus dem Bordeaux und machte sich auf den Weg.

***

„Wenn du nicht endlich mit deiner Frau redest, mache ich Ärger.“ Ella Rosner betrachtete den Mann im Bademantel schlecht gelaunt. „Du bist ein Feigling, mein Schatz.“

Christoph griff nach der Hand seiner Geliebten, betrachtete sinnend den Rubinring, den er ihr vor Kurzem geschenkt hatte, und ließ seinen Mund sanft über die gepflegten Finger mit den künstlichen Nägeln gleiten.

„Bitte nicht böse sein, Liebes. Alles wird gut. Natürlich werde ich mich von ihr trennen. Aber lass mir noch ein wenig Zeit für die Vorbereitungen. Ist das zu viel verlangt?“

Ella zog ihre Hand fort.

„Wir haben nicht mehr ewig Zeit, das weißt du genau. Ich will doch nur, dass wir ganz normal zusammen sein können, so wie andere Paare auch. Und dass wir eine glückliche Familie sind. In drei Monaten kommt unser Kind auf die Welt. Auch meine Schwester findet, dass wir unser Verhältnis endlich offiziell machen sollten. Auf jeden Fall noch vor der Geburt.“

„Ich möchte nur warten, bis mein Büro den Zuschlag für das neue Projekt bekommt. Das kann nicht mehr lange dauern.“

Christoph Steiner versuchte seiner Stimme einen energischen Klang zu geben, was ihm aber angesichts seiner schönen Geliebten schwerfiel. Sie brauchte ihm nur einen schmelzenden Blick zuzuwerfen, schon war er wieder bereit, vor ihr zu knien.

Allerdings konnte diese anschmiegsame Frau auch sehr kratzbürstig werden, wenn nicht alle nach ihrer Pfeife tanzten …

„Was hat das denn damit zu tun?“ Ella schüttelte den Kopf so heftig, dass ein paar Strähnen aus ihrem unordentlich hochgesteckten Haarknoten auf die Schultern fielen. „Glaubst du vielleicht, du bekommst den Zuschlag nicht, nur weil du dich von deiner Frau trennst?“

„Man kann nie wissen.“ Christoph betrachtete sie voller Verlangen. Jetzt sah sie aus wie ein zorniger Engel. „Die Leute, die im Vergabegremium sitzen, urteilen bisweilen auch aufgrund ihrer subjektiven Empfindungen. Wenn denen so was wie Ehebruch zu Ohren kommt, könnten sie unangenehm reagieren.“

Ella ließ sich von Christophs Argumenten nicht überzeugen. Sie verzog das Gesicht und wischte sich über die Augen.

„Jetzt hör aber auf! Wir befinden uns mittlerweile im einundzwanzigsten Jahrhundert. Paare kommen zusammen und trennen sich wieder, das ist doch kein Skandal mehr.“

„Mach mir jetzt keine Szene, Liebes, ich bitte dich! Ich hab schon genug Stress in diesen Tagen. Wir zwei gehören zusammen, daran gibt es nicht den kleinsten Zweifel. Und darum werde ich auch alles für unsere gemeinsame Zukunft tun, das verspreche ich dir hoch und heilig. Du und das Baby, ihr seid das Wichtigste in meinem Leben. Aber du wusstest von Anfang an, dass ich noch verheiratet bin. Es war dir egal, das hast du oft genug gesagt. Und so eine Ehe aufzulösen braucht nun mal eine gewisse Zeit.“

„Aber ihr habt doch keine Kinder!“, rief Ella vorwurfsvoll aus. „In diesem Fall ist die einvernehmliche Scheidung ganz schnell erledigt.“

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