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Dr. Stefan Frank - Folge 2278

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Das soll erst der Anfang sein …
  4. Vorschau

Das soll erst der Anfang sein …

Mit dem Jawort begann Marks und Evas Abenteuer

Eins weiß Eva Mertens ganz sicher: Sie wird sich niemals wieder verlieben! Schließlich hat sie schon einmal erfahren, wie es ist, verraten und verlassen zu werden. Dummerweise geraten ihre Vorsätze ins Wanken, als sie den charmanten Journalisten Mark Ruska kennenlernt. Ein Blick aus seinen wunderschönen Augen genügt, und ihr Herz schmilzt wie Schnee in der Sonne. Und so wagt sie es doch noch einmal, das Abenteuer Liebe …

Dass Eva ihre Ängste von einem Tag auf den anderen Tag ablegen kann, hat Mark natürlich nicht erwartet. Aber dass sie ihm immer wieder Untreue vorwirft, obwohl er sie aufrichtig liebt, das schmerzt ihn doch sehr. Immerhin hat er sie doch geheiratet und wünscht sich nichts sehnlicher, als mit Eva eine kleine Familie zu gründen! Als dann noch seine Exfreundin mit einem Baby, das angeblich seins ist, vor der Tür steht, gerät Marks und Evas Liebe vollends in Gefahr. Dabei hatte ihre Hochzeit doch erst der Anfang sein sollen!

„Sollen wir Ihnen das Gemälde ins Haus liefern?“, fragte Eva Mertens die ältere Kundin, die ihr mit lässigem Schwung einen Scheck in beachtlicher Höhe ausstellte. „Sie bekämen es dann gleich morgen früh, unser Kurier ist sehr zuverlässig.“

Vielen Dank, liebe Frau Mertens“, rief die Kundin überschwänglich. „Dass auf Ihre Arbeit Verlass ist, weiß ich ja – aber ich nehme mein Bild doch lieber sofort mit, ich will es schließlich heute Abend gleich meinem Herbertchen zeigen.“

Herbertchen – Graf Herbert von Waldeck – war der Gatte der kauffreudigen Dame, der die Kunst-Leidenschaft seiner Frau großmütig und stillschweigend finanzierte. Seit Eva ihre Galerie vor drei Monaten eröffnet hatte, gehörte Elfriede von Waldeck zu ihren besten Kundinnen. Am liebsten mochte sie Stillleben mit üppigen Obstkörben in knalligen Farben, und gerade hatte sie wieder ein solches Prachtstück erstanden.

„Ich bin sicher, auch Ihr Mann wird begeistert sein“, rang sich Eva ab.

In Wirklichkeit fragte sie sich, ob der Graf nicht allmählich die Geduld verlor. Selbst wenn das gräfliche Stadthaus sicher über eine beträchtliche Anzahl von Räumen verfügte, musste inzwischen an ungefähr jeder Wand ein solcher Ölschinken hängen.

Aber der Kunde war König, und wenn die bunten Riesengemälde nun einmal Gräfin Elfriedes Herz erfreuten, würde Eva ihr auch weiterhin solche Bilder besorgen, auch wenn sie selbst sich eher für die zarten Holzschnitte moderner Meister begeisterte.

Die Eröffnung einer eigenen Galerie war schon immer Evas Traum gewesen, und sie war entschlossen, sie zu einem Erfolg zu machen. Zwar hatte sie ihrer Leidenschaft nachgegeben und Kunst studiert, doch der Gedanke an ein Leben als brotloser Künstler jagte ihr Schauder über den Rücken. Sie wollte sich nicht nur als empfindsame Kunstkennerin, sondern vor allem als kluge Geschäftsfrau bewähren!

Was ewiger Geldmangel und ein Leben in ungeordneten Verhältnisse bedeuteten, hatte Eva bereits in ihrem Elternhaus erlebt, und ihr Bedarf daran war für alle Zeiten gedeckt. Das Chaos, in dem sie aufgewachsen war, war ihr ein abschreckendes Beispiel.

Nie und nimmer wollte sie enden wie ihre Eltern! Deshalb hatte sie zielstrebig ihre Ausbildung absolviert und ihr Leben in allen Einzelheiten geplant.

Obwohl sie nach einem langen Arbeitstag erschöpft war, zwang sie sich zu einem strahlenden Lächeln, ehe sie sich wieder ihrer Kundin zuwandte.

„Also soll ich Ihnen das Bild nur nach draußen zu Ihrem Wagen bringen?“, erkundigte Sie sich. „Einen Kurierdienst benötigen Sie nicht?“

„Nein, danke, Kindchen, das ist wirklich nicht nötig.“ Gönnerhaft klopfte Gräfin Elfriede ihr die Wange. „Und das Bild kann Alfredchen, unser Chauffeur, tragen. Damit brauchen Sie sich nicht abzuschleppen.“

„Das machen wir gern für unsere Kunden“, erwiderte Eva.

„Das weiß ich, deshalb kaufe ich ja so gern bei Ihnen“, bekundete Gräfin Elfriede. „Bei Ihnen wird noch Wert auf Kundendienst gelegt, und dann ist in Ihrem Geschäft ja auch alles so ordentlich und sauber. Nicht so chaotisch, wie es sonst bei Künstlern zugeht. Ich habe neulich schon zu Herbertchen gesagt: ‚Nicht zu glauben, wie die kleine Frau Mertens das alleine schafft. Das ist ein ganz patentes Persönchen‘, hab ich zu Herbertchen gesagt, ‚und dabei ist sie doch noch ein halbes Kind‘.“

Eva musste lachen. „Ich bin fünfundzwanzig, also durchaus dem Kindergartenalter schon entwachsen.“

„Ach Gottchen“, murmelte Gräfin Elfriede. „Mit fünfundzwanzig, da war unsereins doch noch blutjung und hatte den Kopf voller Flausen und Träume. Das ist schon bewundernswert, wie Sie das bewältigen, meine Liebe. Und obendrein sehen Sie auch noch immer aus wie aus dem Ei gepellt! Das macht Ihnen so schnell keine nach.“

Verlegen strich Eva sich den Rock ihres grauen Kostüms glatt, das sie wegen seiner schlichten Eleganz ausgewählt hatte. Sie bevorzugte klassische Schnitte und gedeckte Farben.

Swantje, ihre Sekretärin, hatte einmal gutmütig gespottet, Evas Kleidung könnte genauso gut aus dem Schrank ihrer Mutter stammen. Aber sie mochte nun einmal an sich nichts, was schrill und auffällig war, und vor allem wollte sie vor den Kunden seriös wirken.

„Es ist wirklich sehr nett von Ihnen, das zu sagen“, bedankte sie sich bei Gräfin Elfriede.

„Verdient ist verdient“, flötete diese. „Also dann – bis zum nächsten Mal, Kindchen. Und lassen Sie es sich mal richtig gut gehen, heute Abend. Ihr Liebster soll Sie ein bisschen verwöhnen!“

Die Gräfin übergab dem schmächtigen Chauffeur, den sie als „Alfredchen“ betitelte, das ausladende Gemälde und zog mit fröhlichem Winken von dannen.

Tief in ihre Gedanken versunken, sah Eva ihr nach. Nein, Flausen und Träume hatte sie sich wirklich nie erlauben können. Weder ihr Vater noch ihre Mutter waren in ihrem Leben jemals einer geregelten Arbeit nachgegangen, und Eva hatte sich alles, was sie wollte, allein erkämpfen müssen.

Einen Liebsten, wie Gräfin Elfriede es nannte, leistete sie sich deshalb lieber auch nicht. Das bisschen Erfahrung, das sie in Liebesdingen gesammelt hatte, hätte sie am liebsten für immer vergessen. Und wenn sie sich anschaute, welche Erfahrungen ihre Mutter mit ihrem Vater gemacht hatte, dann konnte einem ohnehin jegliches Interesse an Männern vergehen.

Ihren Vater hatte Eva oft genug aus irgendeiner Kneipe der Umgebung holen müssen, damit wenigstens genug Geld für die Miete übrig blieb. Meist hatte er nicht allein dort gesessen, sondern ein Mädchen im Alter seiner Töchter im Arm gehalten.

Hinzugekommen war die ständige Sorge um ihre Schwester: Obwohl Isa drei Jahre älter war als Eva, hatte sich die Jüngere oft wie eine Ersatzmutter für die weniger lebenstüchtige Ältere gefühlt.

Eva schluckte heftig. An Isa durfte sie nicht denken – es tat einfach zu weh.

Als kleine Mädchen hatten Isa und Eva sich oft aneinander geklammert und beieinander den Halt gefunden, den ihre Eltern ihnen nicht hatten geben können. Aber die Zeiten waren vorbei. Isa war an den Anforderungen, die das Leben an sie gestellt hatte, gescheitert, und Eva hatte ihr eines Tages beim besten Willen nicht länger helfen können.

Sie hatte keine Familie mehr. Aber sie hatte die Galerie Bilderreigen, die sie sich mit harter Arbeit und Zielstrebigkeit aufgebaut hatte.

Und sie hatte Swantje! Die rundliche junge Frau mit den wilden, roten Haarzotteln war nicht nur ihre Sekretärin, sondern auch eine Freundin, wie man sie sich besser nicht wünschen konnte.

Mit dem Terminkalender der Galerie in der Linken und einer dampfenden Tasse Tee in der Rechten kam sie jetzt aus dem Büro auf Eva zugestürmt.

„Ist die alte Scharteke endlich gegangen?“

„Sprich nicht so respektlos über sie“, wies Eva sie zurecht. „Gräfin Elfriede ist unsere beste Kundin. Und auf ihre eigene Art ist sie eine liebenswerte Frau.“

„Klar doch“, brummte Swantje. „Fußpilz ist sicher auch liebenswert – auf seine eigene Art. Mir ist es aber bedeutend lieber, wenn ich nicht diejenige bin, die ihn hat.“

Eva musste lachen. Ihre Freundin war keine gebürtige Münchenerin, sondern eine Vertreterin der typischen Berliner Schnauze – ein Blatt vor den Mund zu nehmen gehörte schlicht und einfach nicht zu ihren Fähigkeiten.

„Apropos Füße …“, plapperte Swantje gleich weiter und drückte Eva die Tasse in die Hand. „Wie du bei der ganzen Herumsteherei derart gertenschlanke Rehbeine behältst, musst du mir mal verraten. Meine wären längst dick angeschwollen wie zwei Weinfässer. Willst du dich wenigstens mit dem Journalisten drüben ins Büro setzen? Ich habe euch schon ein nettes Plätzchen zurechtgemacht, dort könntest du mal ein paar Minuten verschnaufen.“

„Oh Gott, dieser Journalist“, stöhnte Eva, die sich nach dem langen Tag zu Tode erschöpft fühlte.

Eine Grünwalder Lokalzeitung hatte darum gebeten, einen Journalisten zu einem Interview schicken zu dürfen. Solche Werbung war unbezahlbar für ihre junge Galerie, trotzdem hätte sie den Termin am liebsten abgesagt und wäre stattdessen auf der Stelle ins Bett gegangen.

„Ist der etwa schon da? Ich dachte, diese Zeitungsleute kommen immer zu spät.“

„Der nicht“, gab Swantje zurück. „Pünktlich wie wir Preußen stand er auf der Matte, und jetzt wartet er schon seit einer geschlagenen halben Stunde geduldig auf den Auftritt von Eva Mertens.“

„Um ehrlich zu sein, hatte ich den total vergessen“, gab Eva zu.

„Wenn du ihn zu Gesicht bekommst, vergisst du ihn nie wieder“, konterte Swantje trocken.

„Was meinst du damit?“

„Ich sag nichts“, erwiderte die Freundin und zuckte vielsagend mit den Brauen. „Sieh ihn dir einfach an, dann kannst du dir deine Antwort selbst geben.“

Eva unterdrückte ein weiteres Stöhnen und folgte ihrer Sekretärin in das kleine, elegant eingerichtete Büro der Galerie. Der Journalist, den der Grünwalder Bote geschickt hatte, wartete bereits in der Sitzecke. Sobald Swantje und Eva eintraten, sprang er auf, um sie zu begrüßen.

„Guten Abend. Vielen Dank, dass Sie sich nach einem langen Arbeitstag auch noch Zeit für mich nehmen. Ich bin Mark Ruska, entsandt vom Grünwalder Boten – ich habe mich heute schon den ganzen Tag auf Sie gefreut.“

Augenblicklich sah Eva, was Swantje gemeint hatte. Der Kerl sah gut aus. Verboten gut. Hochgewachsen, schlaksig und sportlich, das helle Sakko auf den kräftigen Schultern, als nähme er die Welt darauf Huckepack. Sein dunkles, gut geschnittenes Haar tat ein Übriges.

Aber Eva gehörte nicht zu den Frauen, die männliche Attraktivität zum Schmelzen brachte. Es war etwas anderes, was sie überrumpelte: seine entwaffnende Offenheit. Der klare Blick seiner dunkelblauen Augen, der ihr versicherte, dass er jedes Wort, das er zu ihr sagte, ehrlich meinte, traf sie geradewegs ins Herz.

„Guten Abend“, stotterte sie. „Um ehrlich zu sein, bin ich wirklich ziemlich müde und wäre Ihnen dankbar, wenn wir uns kurz fassen könnten.“

Aus dem Augenwinkel sah sie, wie Swantje, die vor Mark Ruskas Platz ebenfalls eine Tasse mit heißem Tee hinstellte, verständnislos den Kopf schüttelte.

Mark Ruska war vor Eva stehen geblieben, nahm ihre Hand und sah ihr in die Augen. Dabei sah er aus, als könnte er sich auf der ganzen Welt nichts Schöneres vorstellen als eine abgekämpfte blonde Journalistin im grauen Schneiderkostüm.

„Dass Sie müde sind, tut mir leid“, sagte er mit einer dunklen, ein wenig rauen Stimme, die wie ein Streicheln klang. „Und das mit dem Kurzfassen werde ich versuchen. Aber um ebenfalls ehrlich zu sein, Frau Mertens – es wird mir fürchterlich schwerfallen.“

***

„Die Ärmste“, hatte Ann-Kathrin gesagt, als Mark versucht hatte, unbemerkt durch den Flur zu entwischen.

„Welche Ärmste?“ Mark hatte sich umgedreht und seine Schwester, wie so oft, im Türrahmen ihres Zimmers entdeckt.

Ann-Kathrin hörte das sprichwörtliche Gras wachsen. Sobald im Flur der Wohnung, die sich die Geschwister teilten, die kleinste Regung laut wurde, war sie zur Stelle und spitzte durch ihren Wust schwarzer Ringellocken die Ohren. Diskretion war ein Fremdwort für sie.

„Die Frau, die du heute Abend auf Leib und Nieren befragst“, erwiderte Ann-Kathrin unverblümt. „Wenn die dich in dem Sakko sieht, schmilzt die dahin wie die Butter auf der Pellkartoffel und vertraut dir ihre komplette Lebensgeschichte an.“

„Unsinn“, presste Mark verlegen heraus und spürte, wie ihm die Hitze in die Wangen stieg. „Frau Mertens hat mit Butter und Pellkartoffeln nichts zu schaffen. Sie ist eine seriöse Galeristin, die sich im Alleingang in allerkürzester Zeit einen Namen gemacht hat. So etwas imponiert mir, und deshalb will ich einen Bericht über sie bringen. Nicht, um mit ihr anzubandeln.“

„Wirklich nicht?“ Ann-Kathrin zog ihre Stirn in Falten. „Nicht mal ein kleines bisschen?“

„Nein, nicht mal ein kleines bisschen“, verwies er sie mit seiner Strenger-großer-Bruder-Stimme, die ihm allerdings nie sonderlich gut gelang. „Und das Sakko gehört Norbert. Der meinte, ich müsste mich ein bisschen ansehnlich herrichten, wenn ich da in der Kunstszene aufkreuze.“

„Ach, deshalb warst du auch beim Friseur“, rief Ann-Kathrin. „Steht dir gar nicht so schlecht, die gestutzte Mähne. Und den ganzen Aufwand betreibst du wirklich nur, um dem guten Nobbi zu gefallen?“

„Schwesterherz, du bist unmöglich.“ Mark stöhnte.

Norbert Baumann, von Ann-Kathrin liebevoll Nobbi genannt, war sein Freund seit Schulzeiten und obendrein der Sohn des größten Grünwalder Zeitungsverlages. Inzwischen war er Chefredakteur des Grünwalder Boten.

Norbert mochte die Themen, die der freiberuflich tätige Mark sich vornahm, und schätze seine Art zu schreiben. Mehr als einmal hatte er sogar versucht, ihm eine Festanstellung schmackhaft zu machen.

Mark aber hatte sein Angebot immer abgelehnt.

„Du weißt, ich muss frei bleiben“, hatte er ihm erklärt. „Wirklich gut schreiben kann ich nur über Themen, für die ich brenne und die mich herausfordern.“

„Da hast du schon recht, und das lieben unsere Leser ja auch an deinen Texten“, hatte Norbert erwidert. „Aber du wünschst dir doch Kinder! Als festangestellter Redakteur hättest du ein regelmäßiges Einkommen und könntest eines Tages eine Familie ernähren.“

„Noch ist ja keine Familie da“, hatte Mark erwidert. „Und außerdem hoffe ich, mir bis dahin noch einen Namen zu machen. So schlecht komme ich eigentlich nicht zurecht. Ann-Kathrins Musikstudium habe ich immerhin von meiner Arbeit finanziert, weil mein Vater es sich nicht leisten konnte.“

„Schon gut, schon gut“, hatte Norbert lachend eingelenkt. „Ich wollte dich nicht kränken, sondern dich lediglich für meine Redaktion gewinnen. Du bist nun einmal einer der talentiertesten Leute, die man in unserer Branche bekommen kann, und im Grunde ist mir selbst klar, dass du bei Reportagen über den örtlichen Karnickelzüchterverein eingehen würdest wie das Veilchen im Keller.“

Veilchen im Keller, Butter auf der Pellkartoffel – was blumige Vergleiche betraf, stand sein Freund Norbert seiner Schwester Ann-Kathrin wahrlich in nichts nach.

„Wenn es einer auf dem steinigen Weg als freier Journalist schaffen kann, dann du“, hatte Norbert hinzugefügt. „Alles, was du brauchst, ist eine Frau an deiner Seite, die dich bei der Erfüllung deiner Träume unterstützt.“

Mark hatte gelacht. „Um die passende Frau kümmerst du dich am besten erst einmal selbst.“

In Wahrheit aber hatte die Bemerkung des Freundes ihn getroffen – und zwar mehr, als er sich eingestehen wollte. Natürlich lebte er nicht wie ein Mönch, sondern hatte durchaus die eine oder andere Beziehung gehabt. In seinem Beruf traf er ständig mit interessanten Menschen zusammen, zumal es das war, was ihn am meisten faszinierte: Menschen, die etwas auf die Beine stellten, die trotz widriger Umstände etwas aus ihrem Leben machten.

Menschen wie Eva Mertens. Über solche Heldinnen des Alltags, die sich selbst von einer schweren Kindheit nicht entmutigen ließen, wollte er schreiben!

Wenn sich dabei mehr ergab, war Mark nicht abgeneigt, doch eine wirkliche beständige Liebe, wie er sie sich insgeheim erträumte, hatte er bisher nie gefunden.

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