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Dr. Stefan Frank - Folge 2277

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Wir werden deine Mama retten, Sophie!
  4. Vorschau

Wir werden deine Mama retten, Sophie!

Wird Dr. Heyers sein Versprechen halten können?

„Ich muss zu meiner Mama!“, ruft die siebenjährige Sophie aus Leibeskräften und versucht sich an Notarzt Tim Heyers vorbeizuschieben. „Bitte, ich muss zu meiner Mami – ich habe doch solche Angst, dass sie stirbt!“

Statt sie zurückzuschieben, schließt Dr. Heyers die kleine Sophie in die Arme. Im ersten Moment sieht es aus, als würde sie sich aus seiner Umarmung befreien wollen, dann aber lässt sie sich geradezu erleichtert gegen seine Brust fallen.

„Deine Mami stirbt nicht“, flüstert der junge Arzt und streicht ihr über das Haar. „Wir werden deine Mami retten, Sophie. Das verspreche ich dir …“

Dr. Stefan Frank, der die Szene beobachtet hat, schluckt schwer. Sicher, der Kollege muss dem kleinen Mädchen Mut machen. Aber er persönlich glaubt nicht, dass diese Geschichte gut ausgehen wird, weder für Marie Krafft noch für ihre Tochter Sophie – und wahrscheinlich auch nicht für Dr. Heyers, der sich unsterblich in die schwer kranke Marie verliebt hat …

„Frau Krafft? Dürfte ich Sie wohl um einen winzig kleinen Gefallen bitten?“

Marie Krafft blickte von ihrer Arbeit auf. Elke Sterzig – die Kollegin, mit der sie sich ihr Büro im Standesamt von Grünwald teilte – sah vom Nachbarschreibtisch zu ihr herüber. Sie hatte ihre Akten bereits ordentlich aufgestapelt und außerdem jenen bittenden Gesichtsausdruck, den Marie nur allzu gut kannte. Worum es ging, konnte sie sich somit schon denken.

Prompt bestätigte sich ihr Verdacht.

„Könnten Sie vielleicht meinen letzten Termin heute Abend für mich übernehmen?“, fragte Elke Sterzig in zuckersüßem Ton.

Obwohl sie im selben Alter war wie Marie und die beiden Frauen seit zwei Jahren zusammen arbeiteten, waren sie nie zum vertrauten „Du“ übergegangen. Privat hatte sich keine Beziehung zwischen ihnen entwickelt – alles, was Elke Sterzig von Marie wollte, waren ständige Vertretungen, ohne dass der Dienststellenleiter etwas davon erfuhr. Frieder Niederstrasser galt als äußerst strikt und hätte einer Mitarbeiterin so viele Fehlstunden ganz sicher nicht durchgehen lassen.

„Ich habe doch letzte Woche schon zwei Termine für Sie übernommen“, versuchte Marie, sich zu entziehen.

Sie konnte es selbst kaum erwarten, sich auf den Heimweg zu machen. Seit Tagen fühlte sie sich wie zerschlagen und hatte Schmerzen beim Schlucken, offenbar war eine Grippe im Anmarsch. Aber das war nicht einmal der wichtigste Grund für ihren Wunsch nach einem pünktlichen Feierabend …

Sophie, Maries kleine Tochter, musste mit ihren erst sieben Jahren Tag für Tag allein vom Hort nach Hause laufen, wo sie dann sehnsüchtig auf ihre Mami wartete. Unter der Woche waren die gemeinsamen Abendessen praktisch die einzige Zeit, die Marie mit Sophie blieb, und dementsprechend waren diese kurzen Stunden ihr kostbar.

Sophie war zwar für ihr Alter sehr selbständig und versuchte tapfer, ihre Mutter nicht merken zu lassen, dass sie unter der langen Arbeitszeit litt, aber Marie spürte trotzdem, was in ihrer Tochter vorging. Ihr Leben war aus den Fugen geraten, und eine Siebenjährige war im Grunde noch viel zu jung, um damit fertigzuwerden.

Bis vor zwei Jahren war Sophies Welt heil und rundum in Ordnung gewesen. Zumindest hatte Marie sich alle Mühe gegeben, ihrem Kind diesen Eindruck zu vermitteln.

Zwar hatte sie auch damals arbeiten müssen, weil das, was ihr Mann Kai als Golftrainer verdiente, für den Lebensunterhalt nicht ausgereicht hatte, aber sie war zumindest mit einer Halbtagsstelle ausgekommen. Zur Mittagszeit hatte sie nach Hause gehen und den Rest des Tages ihrer Tochter widmen können.

Sophie war ein fröhliches, übersprudelndes Kind gewesen, und ihr ansteckendes Lachen hatte die kleine Wohnung mit Leben erfüllt. Bis zu dem Tag, an dem der Unfall ihr den Vater geraubt und ihre kleine Welt mit einem Schlag zerstört hatte.

Über Nacht war Marie zur Witwe und Sophie zur Halbwaise geworden. Und als wäre das alles noch nicht hart genug gewesen, hatte Marie kurz darauf feststellen müssen, dass Kai nicht im Mindesten für sie beide vorgesorgt hatte.

Seine Lebensversicherung hatte er gekündigt und ihre gemeinsamen Ersparnisse klammheimlich aufgebraucht. Damit waren die Hiobsbotschaften jedoch noch nicht zu Ende gewesen: Obendrein war die Miete seit Monaten nicht bezahlt worden, und der Vermieter hatte mit Kündigung gedroht.

Marie musste fürchten, das Dach über dem Kopf ihres Kindes zu verlieren. In ihrer Verzweiflung hatte sie getan, was sie nie im Leben hatte tun wollen: Sie hatte ihren Stolz heruntergeschluckt und ihre Schwiegereltern um Hilfe gebeten.

Während ihrer Ehe hatte sie mit Isa und Werner Krafft kaum Kontakt gehabt. Die beiden hatten alles versucht, um Kai die Heirat mit ihr auszureden. In ihren Augen war eine kleine Beamtin einfach nicht gut genug für den einzigen Sohn einer wohlhabenden Unternehmerfamilie.

Bei den wenigen Gelegenheiten, zu denen sie sich über den Weg gelaufen waren, hatten sie Marie kühl und wie eine Fremde behandelt – daran hatte auch Sophies Geburt nichts geändert. Dennoch hatte Marie sich nicht vorstellen können, dass Kais Eltern ihr Enkelkind in einer solchen Notlage im Stich ließen.

Genau das aber war geschehen. Isa und Werner Krafft hatten Marie nicht nur die dringend benötigte Hilfe verweigert, sie hatten ihr das Schlimmste angetan, was ihr in ihrem Leben widerfahren war …

„Du bist schuld daran, dass unser Sohn nicht mehr am Leben ist“, hatte Kais Mutter ihr vorgeworfen. „Immer wieder haben wir ihn vor dir gewarnt, aber der arme Junge war dir ja völlig verfallen. Und zum Dank dafür hast du ihn in den Tod gefahren.“

„Wage es nicht noch einmal, einen Fuß auf unser Grundstück zu setzen“, hatte Kais Vater mit vor Zorn bebender Stimme hinzugefügt. „Für die Frau, die unseren Jungen auf dem Gewissen hat, ist in diesem Haus kein Platz.“

Die Drohung war überflüssig gewesen. So oder so hätte Marie das Haus von Kais Eltern nie wieder betreten. Die Anschuldigungen hatten einen Schmerz verursacht, der sich angefühlt hatte, als schnitte ihr ein Messer durchs Herz.

In den zwei Jahren, die seither verstrichen waren, war die Wunde nicht geheilt. Sicher, sie hätte die Vorwürfe von sich weisen und sich verteidigen können, aber es war kein Wort über ihre Lippen gekommen.

Vielleicht hätte die infame Behauptung ihrer Schwiegereltern sie weniger hart getroffen, wäre nicht in ihr jene nagende Stimme laut geworden, die wie ein grausiges Echo beständig wiederholte:

Was willst du denn? Die beiden haben doch recht. Du hast deinen Mann auf dem Gewissen, du hast deinem Kind den Vater genommen – du bist schuld, schuld, schuld!

Marie hatte sich nur umdrehen und gehen können. In eisigem Schweigen hatte sie die vornehme Villa verlassen und die Tür für immer hinter sich geschlossen.

Geholfen hatte ihr ihr Cousin Klaus. Er war direkt nach dem Unfall gekommen, um sich um Sophie zu kümmern. Glücklicherweise hatte die Polizei ihn als Maries nächsten Verwandten benachrichtigt.

Als er von ihrer Notlage gehört hatte, hatte Klaus ihr sein ganzes Erspartes geliehen, obwohl er sich selbst gerade mühsam eine Existenz in einem neuen Land aufbaute. Nun stotterte Marie die Summe, so gut sie konnte, ab.

Klaus war viel mehr als Gold wert. Aber er wohnte am anderen Ende der Welt und konnte ihr im Alltag nicht zur Seite stehen. Marie musste allein zurechtkommen.

Von den übrigen Menschen hatte sie sich so weit wie möglich zurückgezogen, um nicht noch einmal so tief verletzt zu werden. Ihr Leben bestand aus Sophie und der Arbeit. Für anderes besaß sie weder Zeit noch Kraft.

Es war Glück im Unglück gewesen, dass Frieder Niederstrasser ihr angeboten hatte, auf eine Ganztagsstelle in seine Abteilung zu wechseln. Dort hatte sie zwar vor allem mit Eheschließungen zu tun und musste das Glück der Paare ertragen, das sie selbst verloren hatte, aber wenigstens konnte sie Sophie und sich die Wohnung erhalten und ihrer Tochter finanzielle Sicherheit bieten. Das war wichtiger als alles andere. Für ihre Tochter nahm Marie die Belastung gerne auf sich.

„Ich warte immer noch auf eine Antwort“, rief Elke Sterzigs Stimme sie harsch wieder in die Gegenwart zurück. „Sie werden mir den kleinen Gefallen doch tun, nicht wahr? Meine Schwiegereltern kommen nämlich heute zur Feuerzangenbowle zu uns, und Sie können sich überhaupt nicht vorstellen, was da noch alles zu erledigen ist. Sie Glückliche brauchen sich ja nicht mit angeheirateter Verwandtschaft herumzuschlagen.“

Ich wünschte, ich könnte es, dachte Marie und unterdrückte ein Stöhnen.

Wie sehr hatte sie sich ein herzliches Verhältnis zu Kais Eltern gewünscht! Ihre eigenen Eltern waren früh gestorben, und ihre Großeltern hatte sie nie kennengelernt. Umso mehr hätte sie ihrer Tochter eine Oma und einen Opa wie aus dem Bilderbuch gewünscht, doch der Traum war leider unerfüllt geblieben.

„Um was für einen Termin geht es denn?“, fragte sie Elke Sterzig.

„Nur ein Aufgebot, keine große Sache“, erwiderte die Kollegin leichthin. „Das haben Sie doch im Nullkommanichts erledigt.“

„Also schön“, gab Marie sich geschlagen, obwohl gerade Gespräche zu Aufgeboten oft ewig dauerten, weil Papiere fehlten oder weil das Brautpaar etliche Fragen stellte.

„Sie sind ein Schatz, Frau Krafft. Schönen Feierabend für Sie!“ Blitzschnell sprang Elke Sterzig vom Stuhl auf, fischte ihr Handtäschchen vom Tisch und war gleich darauf aus der Tür verschwunden. Lediglich die Akte des Paares, das sein Aufgebot bestellen wollte, ließ sie noch schnell auf Maries Arbeitsfläche hinübergleiten.

Seufzend beugte sich die junge Frau über die Dokumente, um sich mit dem Fall vertraut zu machen, ehe sie hinüber ins Sprechzimmer ging. Bei dem wartenden Paar handelte es sich um einen jungen Arzt, Dr. Tim Heyers, und seine Verlobte Gitta Frankethal, die in der Werbebranche tätig war.

Keinen Augenblick später klopfte es an der Tür, und Maries Chef, Frieder Niederstrasser, steckte den Kopf ins Zimmer.

„Frau Krafft? Sie so spät noch hier? Ich hatte eigentlich Frau Sterzig erwartet.“

„Wir haben die Abendtermine getauscht“, erwiderte Marie hastig. „Frau Sterzig übernimmt dafür nächste Woche meinen Dienst.“

„Aha“, brummte Niederstrasser. Seine Miene wirkte streng und verschlossen, und er machte keinen überzeugten Eindruck.

Marie wurde es mulmig im Magen. Immerhin war sie vom Wohlwollen dieses Mannes abhängig!

Zwar durfte ihr als Beamtin nicht gekündigt werden, aber der Dienststellenleiter konnte ihr dennoch das Leben zur Hölle machen. Wenn er sie zum Beispiel in eine andere Abteilung versetzen ließ, würde sie nach Feierabend womöglich endlos durch die Stadt fahren müssen und bekäme Sophie noch weniger zu sehen.

„Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen“, murmelte Marie leise. Ihre entzündete Kehle schmerzte und fühlte sich trocken wie ein Reibeisen an.

Der Dienststellenleiter knurrte etwas Unverständliches.

„Richten Sie bitte Frau Sterzig aus, ich will Sie sprechen, wenn Sie morgen kommt“, sagte er dann und verschwand mit einem knappen „Schönen Abend“ aus der Tür.

Marie atmete auf und griff zum Telefon. Sophie musste inzwischen zu Hause sein.

Ehe Marie hinüber ins Sprechzimmer ging, würde sie die Kleine kurz anrufen und sie wissen lassen, dass ihre Mama wieder einmal später kam.

***

„Wenn diese Tussi jetzt nicht sofort hier aufkreuzt, dann kann sie mich mal küssen, wo ich schön bin“, schimpfte Gitta. „Was bildet die sich eigentlich ein? Dass ich den ganzen Abend nichts Besseres zu tun habe, als hier zu sitzen und Däumchen zu drehen?“

„Was hast du denn Besseres zu tun?“, fragte Tim Heyers und zwang sich zu einem Lächeln, obwohl es ihm jedes Mal durch und durch ging, wenn seine Verlobte in derart abfälligem Ton von anderen Menschen sprach. „Ich dachte, du freust dich darauf, heute Abend den Tag unserer Hochzeit festzulegen und danach mit mir darauf anzustoßen.“

„Natürlich freue ich mich“, erwiderte Gitta patzig. „Aber das Anstoßen wirst du dir abschminken können. Bis diese Schlafmützen sich bequemen, zu einem vereinbarten Termin zu erscheinen, hat Jean-Pierre den Tisch, den du reserviert hast, längst vergeben. Andere Leute sind schließlich nicht mit solcher Engelsgeduld gesegnet wie du.“

Gemeint hast du: Sie sind keine solchen Trottel wie ich, fuhr es Tim durch den Kopf.

Dass Gitta für seine weiche Seite, die für jeden Menschen und seine Lage Verständnis aufbrachte, nicht viel übrig hatte, war ihm bewusst. Die Welt der Werbung, in der sie sich in ihrem Element fühlte, funktionierte nach dem Motto „Zeit ist Geld“, und keine Minute durfte je ungenutzt vertrödelt werden.

Auch in Tims eigenem Beruf war Zeit von größter Bedeutung. Er war als Arzt in der Notaufnahme der renommierten Waldner-Klinik tätig, wo nicht selten Sekunden über Leben oder Tod entschieden.

Genauso wichtig für die Genesung eines Patienten waren jedoch Hingabe, Sorgfalt und Geduld. Vieles ließ sich nun einmal nicht beschleunigen, sondern brauchte seine Zeit, auch wenn die Angehörigen des Kranken verständlicherweise wie auf glühenden Kohlen saßen.

Weil er diesen Zwiespalt aus der eigenen Arbeit kannte, verstand er auch, dass andere Menschen ihren Zeitplan nicht immer peinlich genau einhalten konnten. Für Gitta dagegen kam es einer persönlichen Beleidigung gleich, wenn man sie warten ließ. Dass er selbst oft nicht pünktlich die Klinik verlassen konnte, weil ein Patient ihn länger als erwartet brauchte, versetzte sie in Rage.

„Deine Arbeit ist dir wichtiger als ich!“, warf sie ihm in solchen Fällen vor. „Pass nur auf, dass mir nicht eines Tages etwas wichtiger ist als du.“

Tim musste lächeln. Wie in so vielem waren sie auch in dieser Frage so unterschiedlich wie Feuer und Wasser, sodass seine Freunde sich fragten, wie er überhaupt an Gitta geraten war.

Gelegentlich fragte Tim sich das selbst, aber nur, weil er nicht fassen konnte, was er für ein Glückspilz war. Er hatte die kapriziöse junge Frau beim Segeln kennengelernt und sich auf den ersten Blick in sie verliebt.

Gitta war aber auch eine Frau, nach der sich die Männer umdrehten! Mit ihrem langen, platinblonden Haar, dem makellosen Porzellan-Teint und einer Figur, um die selbst Marilyn Monroe sie beneidet hätte, zog sie die Aufmerksamkeit auf sich, sobald sie nur einen Raum betrat.

Außerdem konnte Gitta, sofern sie wollte, höllisch charmant sein.

Wenn nur ihre Launen nicht wären, dachte Tim mit leisem Seufzen.

Ihr Vater, ein weit über München hinaus bekannter Staranwalt, hatte sie nach Strich und Faden verwöhnt. Gitta war in dem Glauben aufgewachsen, mit Geld ließe sich alles kaufen und der Rest der Menschheit sei auf der Welt, um sie zu bedienen. Tim hatte nie jemanden kennengelernt, der sich so wenig um den Kummer und Nöte anderer Menschen scherte und so sehr auf sein Vergnügen ausgerichtet war wie sie.

Gerade das aber faszinierte ihn an ihr am meisten.

In seinem Beruf bekam er täglich so viel Leid zu sehen und wurde mit solch tragischen Schicksalen konfrontiert, dass er sich mit der leichten Seite des Lebens ein wenig schwertat. Gitta öffnete ihm die Tür zu einer Welt aus Glanz, Glamour und Genuss, die ihm ohne sie verschlossen geblieben wäre.

Noch immer fühlte er sich in dieser Welt ein wenig fremd. Aber es tat ihm gut, sich zu entspannen und zu lernen, nicht alles ganz so ernst zu nehmen.

Das Wichtigste aber war: Gitta war die Frau, die er liebte und über deren Zauber er die eine oder andere kleine Schwäche leicht vergessen konnte. Als ihm Anfang Dezember klar geworden war, wie viel sie ihm bedeutete, hatte er kurzerhand Flüge und ein ...

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