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Dr. Stefan Frank - Folge 2270

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Ich bin eine gute Ärztin!
  4. Vorschau

Ich bin eine gute Ärztin!

Warum Ferdinand seiner Tochter nicht vertraute

Dr. Ferdinand Lutz ist ein bekannter Sportarzt – und ein echter Workaholic: Er arbeitet unermüdlich und gönnt sich nie Ruhe … bis er eines Tages einen Herzinfarkt erleidet. Dr. Frank und seine Kollegen in der Waldner-Klinik raten ihm dringend, nun endlich kürzerzutreten, und auch seine Tochter Nina macht sich große Sorgen. Nina ist ebenfalls Ärztin und weiß, welcher Gefahr sich ihr Vater aussetzt. Trotzdem kann Ferdinand sich nicht entschließen, seine geliebte Praxis abzugeben. In seinen Augen fehlt ihm ein Erbe: Sein Lebenswerk soll im Familienbesitz bleiben – und er hat keinen Sohn! Zwar liebt er seine Tochter über alles, aber eine Frau als Sportmedizinerin? Nein danke. Nina trifft das hart: Sie hat ihr Medizinstudium erfolgreich absolviert und wünscht sich nichts sehnlicher als die Anerkennung ihres Vaters. Dass er ihr die verweigert, führt zum Bruch in der Familie. Doch dann kommt Hilfe von ganz unerwarteter Seite …

„Und jetzt bitte den Mund noch einmal weit auf, Frau Stahnke – das berühmte A-Sagen! Ja, so ist es absolut vorbildlich.“

Behutsam strich Nina Lutz mit dem Wattetupfer über die weiß befleckten Mandeln der Patientin.

„Wir machen sicherheitshalber einen Rachenabstrich, aber ich denke, es besteht kein Zweifel: Sie haben eine eitrige Mandelentzündung. Um ein Antibiotikum werden Sie leider nicht herumkommen.“

„Ach, das macht gar nichts, liebes Fräulein Doktor!“ Die siebzigjährige Patientin, die sich eben noch mühsam den Schmerz verbissen hatte, strahlte. „Das habe ich ja bei Ihrem Herrn Papa auch immer ganz wunderbar vertragen.“

Nina Lutz unterdrückte ein Seufzen. Dass der Begriff „Fräulein“ seit Langem abgeschafft war, ließ sich den Stammpatienten dieser Praxis ebenso wenig beibringen wie die Tatsache, dass sie nicht die Tochter, sondern nur die Praxisvertretung von Dr. Paulsen, einem beliebten praktischen Arzt, war.

Im Grunde machte es ihr nichts aus. Nina liebte ihren Beruf, sonst hätte sie das lange Studium nicht auf sich genommen. Und wenn die Patienten zufrieden waren, war sie es auch.

Die ständige Erwähnung des „Herrn Papa“ rührte jedoch an einer offenen Wunde: Nina hatte nämlich durchaus einen „Herrn Papa“, der als Arzt tätig war. Und es war auch durchaus nicht so, dass sie nicht gern in seiner Praxis mitgearbeitet hätte. Ganz im Gegenteil!

Ninas Vater, der stadtbekannte Sportarzt Dr. Ferdinand Lutz, war genau auf dem Gebiet tätig, auf dem auch Nina sich mit viel Einsatz und Leidenschaft spezialisiert hatte. Leider vertrat er aber die Ansicht, Frauen gehörten überall eher hin als in eine Arztpraxis! Und von dieser völlig veralteten Weltsicht nahm er nicht einmal seine eigenen Töchter aus.

Ninas zwei ältere Schwestern hatten ihm diesbezüglich auch keine Probleme bereitet: Lena hatte Pädagogik studiert und als Grundschullehrerin einen Beruf ergriffen, den ihr Vater für eine Frau als ideal empfand. Und seit Lena mit ihrem Kollegen Thorsten verheiratet und Mutter der zuckersüßen Mareike war, hatte sie ohnehin erst einmal ein Jahr Familienpause eingelegt.

Miriam, die Zweitgeborene, hatte Konditorin gelernt – in den Augen ihres Vaters ebenfalls ein typischer Frauenberuf. Dass weit häufiger Männer in der Backstube Erfolge erzielten, ignorierte Dr. Ferdinand Lutz geflissentlich – genau wie alles andere, was nicht perfekt in sein Weltbild passte.

Nina unterdrückte einen weiteren Seufzer, während sie das Rezept für Frau Stahnkes Antibiotikum ausstellte. Sie liebte und verehrte ihren Vater wirklich über alles – aber seine Ansichten waren einfach von vorgestern!

Dabei hätte er in seiner großen, völlig überlaufenen Praxis dringend Hilfe gebrauchen können. Im Grunde war es albern, dass sie, Nina, sich ihre Sporen als Ärztin mit Praxisvertretungen verdiente, während ihr Vater händeringend nach Hilfe suchte.

Vor allem hätte er sich liebend gern einen Nachfolger herangezogen, um die Praxis eines Tages in guten Händen zu wissen. Da ihm das Schicksal aber nun einmal drei Kinder weiblichen Geschlechts beschert hatte und in seiner verdrehten Welt ausschließlich Männer Ärzte wurden, war guter Rat teuer!

Statt umzudenken, hatte Ferdinand Lutz sämtliche Hoffnungen auf einen Schwiegersohn verlegt, doch auch dabei standen seine Karten schlecht: Thorsten war Lehrer, und Miriams Langzeit-Verlobter Jonas verdiente sich seine Brötchen als Hotelkaufmann.

Nina hingegen, die Jüngste, hatte mit Verlobung oder gar Heirat nichts im Sinn. Wozu auch ihrem Vater einen Mediziner als Schwiegersohn präsentieren? Schließlich war sie selbst frisch gebackene Sportärztin!

Sie hätte viel darum gegeben, ihrem Vater beweisen zu dürfen, was in ihr steckte …

„Alles Gute für Sie, Frau Stahnke“, sagte Nina und drückte der Patientin die Hand. „Wegen des Abstrichs erhalten Sie von uns Bescheid, und in drei Tagen sollten Sie sich schon viel besser fühlen. Wenn nicht, rufen Sie bitte sofort an und vereinbaren einen neuen Termin.“

„Das mache ich gern, Fräulein Doktor.“ Frau Stahnkes Lächeln wurde noch breiter. „Wenn man so nett und gründlich untersucht wird, fühlt man sich ja sowieso gleich besser.“

Nina spürte, wie eine Spur von Röte in ihre Wangen schoss. Es gab keine schönere Anerkennung als dieses völlige Vertrauen der Patienten. Ihr Vater hatte ihr von diesem Gefühl erzählt, als sie ein kleines Mädchen gewesen war, und sie empfand dasselbe wie er. Dafür lohnte sich alles – Überstunden, Nachtarbeit, Stress und Sorge. Ein anderer Mensch begab sich vertrauensvoll in ihre Hände – und sie hatte die Möglichkeit, ihm zu helfen!

Warum begriff ihr Vater nur nicht, dass er ihr die Liebe zur Medizin förmlich eingeimpft hatte? Seine Berichte von Sportlern, die überglücklich waren, wenn sie nach Verletzungen wieder laufen, springen oder Gewichte stemmen konnten, hatten in ihr den Wunsch geweckt, diesen Beruf ebenfalls zu erlernen.

Und wenn Nina Lutz sich erst einmal etwas wünschte, brachte sie nichts auf der Welt davon ab. Auch darin war sie ganz und gar die Tochter ihres Vaters …

„Frau Dr. Lutz?“

Nina schrak zusammen. Sie war so tief in ihre Gedanken versunken gewesen, dass sie Schwester Rena, Dr. Paulsens Sprechstundenhilfe, gar nicht bemerkt hatte.

Die Schwester steckte ihren Kopf in den Türspalt. Sicher kam sie, um Nina die Krankenblätter für den nächsten Patienten zu bringen.

„Schicken Sie Herrn Seipold ruhig schon herein, Schwester. Ich bin hier so weit.“

Schwester Rena schüttelte den Kopf, und erst jetzt fiel Nina auf, dass sie bedrückt wirkte.

„Ich müsste ein privates Gespräch durchstellen, Frau Doktor. Ihre Schwester. Sie sagt, es ist dringend.“

„Ja, warum denn so umständlich?“, fragte Nina. „Stellen Sie es einfach durch.“

„Natürlich, Frau Doktor“, murmelte Rena und verschwand.

Gleich darauf klingelte der Apparat auf dem Schreibtisch.

„Lena?“, fragte Nina. Sie war sicher, dass ihre älteste Schwester die Anruferin sein musste, denn Miriam arbeitete um diese Zeit in der Konditorei. „Was gibt es denn?“

„Ich bin es“, vernahm sie Miriams Stimme und erschrak. Dem Tonfall der Schwester war mehr als deutlich anzumerken, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung war. „Ich versuche seit einer halben Stunde, dich zu erreichen, aber du gehst nicht an dein Handy.“

„Ich lasse es während der Praxiszeiten ausgeschaltet“, erwiderte Nina. „Aber jetzt sag mir doch endlich, was eigentlich los ist!“

„Es geht um Papa“, sagte Miriam gepresst. „Er hatte einen Herzanfall.“

„Um Gottes willen“, entfuhr es Nina. „Einen Infarkt?“

Insgeheim war das seit Jahren ihre schlimmste Befürchtung. Ihr Vater ging in seiner Arbeit auf, „Schonung“ war ein Fremdwort für ihn, und auf seine Gesundheit nahm er dabei keine Rücksicht.

„Es sieht so aus“, murmelte Miriam. „Genaues weiß man noch nicht, die Untersuchungen laufen ja erst an. Stefan Frank sagt aber, er hat Glück im Unglück gehabt.“

„Stefan Frank?“ Nina spürte, wie die schreckliche Anspannung sich ein wenig löste.

Dr. Stefan Frank war ein einstiger Student ihres Vaters und ein überragender Allgemeinmediziner, auf dessen Fähigkeiten er große Stücke hielt. Dr. Frank gehörte zu den wenigen Menschen, von denen sogar Ferdinand Lutz sich zumindest von Zeit zu Zeit etwas sagen ließ.

„Ja, stell dir vor, die beiden haben gerade telefoniert, als es passierte. Sie sprachen über einen Fall, den Papa ihm überwiesen hat – und ganz plötzlich blieb ihm die Luft weg. Dr. Frank hat blitzschnell geschaltet und den Notarzt alarmiert.“

„Dem Himmel sei Dank.“ Nina atmete auf. „Wo ist Papa denn jetzt?“

„In der Waldner-Klinik“, sagte Miriam. „Wir sind alle hier.“

„Ich gebe der Sprechstundenhilfe Bescheid und bin gleich bei euch“, erwiderte Nina und sprang schon auf.

***

„Ich weiß, Sie hören das nicht gern.“ Dr. Stefan Frank wählte seine Worte mit Bedacht und fasste seinen Kollegen dabei fest ins Auge. „Aber Sie werden Ihr Leben von Grund auf ändern müssen, wenn Sie verhindern wollen, dass sich ein solcher Vorfall wiederholt.“

„Und was soll das heißen?“ Mit blitzenden Augen blickte Dr. Ferdinand Lutz ihm entgegen.

Oberflächlich betrachtet sah man dem korpulenten, weißhaarigen Herrn, der aufrecht in seinem Klinikbett saß, nicht mehr an, dass er erst vor wenigen Tagen einen lebensbedrohlichen Infarkt gehabt und eine Öffnung des Herzkranzgefäßes überstanden hatte. Doch Stefan Frank kannte seinen Patienten seit Jahrzehnten und wusste, dass dieses fahle Grau nicht seiner natürlichen Gesichtsfarbe entsprach.

Der Grünwalder Arzt räusperte sich. Ferdinand Lutz war ein begnadeter Mediziner und als Sportarzt stadtbekannt. Er war sein Dozent gewesen, den er immer aufrichtig bewundert hatte. Was jedoch seine eigene Gesundheit betraf, bewies der gefeierte Kollege nicht mehr Vernunft als ein kleines Kind.

„Sie werden kürzertreten müssen“, wagte Dr. Frank sich vor. „Ich habe mit Dr. Schlüter, der Sie operiert hat, gesprochen, und wir sind beide der Meinung, dass Ihnen eine Kur sehr guttäte. Wie Sie selbst wissen, gibt es gerade für Menschen mit Herzkrankheiten hervorragende Rehabilitationszentren …“

„Hören Sie mir bloß damit auf!“, fiel ihm Ferdinand Lutz ins Wort. „Ja, ich weiß, diese Rehabilitationszentren sind ein Segen, ich habe schließlich selbst genug Patienten einen Aufenthalt dort verordnet. Aber die Zentren sind für Kranke! Was, um alles in der Welt, habe ich da zu suchen?“

„Es tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen, Herr Kollege“, erwiderte Dr. Frank, „aber Sie sind krank.“

Das sollte Ihnen allerdings leidtun!“, polterte Ferdinand Lutz los.

Dann erschrak er, weil er allzu schnell außer Atem geriet. Er tastete nach seinem Hals und wischte sich Schweiß von der Stirn, ehe er wesentlich gedämpfter weitersprach.

„Gehören Sie jetzt also auch schon zu den Leuten, die mich zum alten Eisen abschieben wollen? Sie, mein eigener Student, glauben ebenfalls, als Arzt überschreite man ein Haltbarkeitsdatum wie ein Becher Sahnejoghurt, und hinterher ist man reif fürs Abstellgleis?“

„Nein, natürlich glaube ich solchen Unsinn nicht“, erwiderte Dr. Frank.

Mitgefühl mit dem Kollegen, der wie ein altgedienter Kapitän sein Schiff nicht verlassen wollte, überwältigte ihn. Aber damit war weder Ferdinand Lutz noch den Menschen, die ihn liebten, geholfen.

„Von Ihrer Erfahrung könnte ein junger Kollege unendlich viel profitieren“, fuhr er fort. „Aber dazu müssten Sie ihm erst einmal gestatten, an Ihrer Seite zu arbeiten.“

„Sie wollen sagen, ich soll einen Partner aufnehmen?“, fragte Ferdinand Lutz. „In meine Praxis?“

Stefan Frank nickte.

„Und dieser Partner soll dann eines Tages mein Nachfolger werden, richtig?“

„Ist das kein angenehmer Gedanke?“, fragte Stefan Frank zurück. „Schließlich hätte der Nachfolger dann alles von der Pike auf bei Ihnen gelernt.“

„Da haben Sie ja nicht unrecht“, gab der Kollege zu. „Und ich kann Ihnen versichern, dass ich selbst schon des Öfteren darüber nachgedacht habe. Aber wissen Sie, was das Problem ist? Ich kann mich einfach nicht mit der Vorstellung anfreunden, diese Praxis, die ich mit meiner Hände Arbeit aufgebaut habe, einem Fremden anzuvertrauen. Ich habe mir immer vorgestellt, dass mein Lebenswerk eines Tages in der Familie bleibt.“

„Das geht wohl den meisten Menschen so“, erwiderte Stefan Frank.

Auch er selbst musste sich eingestehen, dass der Gedanke durchaus seinen Reiz hatte. Aber das Leben ging nun einmal seine eigenen Wege. Ihm hatte es keine Kinder geschenkt, und wenn er welche gehabt hätte – wer weiß, ob sie nicht lieber Flugbegleiter, Hundezüchter, Kunstmaler oder Quantenphysiker geworden wären als Ärzte?

Kinder taten heutzutage nun einmal nicht mehr, was ihre Eltern sich für sie erträumten. Vielleicht hatten sie das nie getan.

„Ich kann Ihnen nicht sagen, wie sehr ich mir einen Sohn gewünscht habe, der in meine Fußstapfen tritt“, sprach Ferdinand Lutz, in Gedanken versunken, weiter. „Aber die Erfüllung dieses Wunsches war meiner Rosi und mir nicht vergönnt.“

„Sie haben drei wundervolle Töchter“, erinnerte ihn Stefan Frank, der mit der Familie seines einstigen Dozenten seit Jahren auch privat verkehrte und sowohl Rosemarie Lutz als auch Lena, Miriam und Nina gut kannte.

„In der Tat, die habe ich“, rief der Kollege eilig. „Verstehen Sie mich nicht falsch: Mein Dreiergespann ist mein ganzer Stolz, und ich würde keines von meinen hübschen Mädchen eintauschen – nicht einmal gegen den begabtesten Jungen der Welt! Aber eine Frau gehört nun einmal nicht als Arzt in eine Praxis, daran führt kein Weg vorbei …“

„Warum denn nicht?“, fragte Dr. Frank. „Ich für mein Teil kenne zahllose Kolleginnen, die uns Männern nicht nur das Wasser reichen können, sondern uns locker überflügeln. Wie Sie wissen, ist eine davon meine Lebensgefährtin, Frau Dr. Schubert.“

Der Gedanke an seine geliebte Alexandra trieb ihm ein Lächeln auf die Lippen. Als Augenärzten gehörte sie zur Spitze ihres Fachs, und ihre Patienten wussten, dass sie bei ihr in den besten Händen waren. Dieser berufliche Erfolg nahm Alexandra nichts von ihrer Weiblichkeit, und Vorurteile, wie Ferdinand Lutz sie hegte, gehörten grauen Vorzeiten an.

Leider waren sie aber genauso wenig auszurotten wie ein hartnäckiger Grippevirus!

„Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten, Herr Kollege“, sagte Ferdinand Lutz jetzt. „Aber ich habe nun einmal meine Ansichten, und ich finde, in meinem Alter habe ich ein Recht darauf. Meine Tochter liegt mir ja auch schon seit Ewigkeiten in den Ohren.“

„Können Sie das nicht verstehen?“, fragte Stefan Frank. „Soweit ich weiß, ist Ihre Tochter Nina eine unserer vielversprechendsten jungen Kolleginnen. Sie hat ihr Studium mit Bestnoten abgeschlossen, und Dr. Paulsen – den sie in seiner Praxis vertritt – ist voll des Lobes, wenn er über sie spricht. Nur der eigene Vater weigert sich, ihre Leistungen anzuerkennen. Würde Sie das an ihrer Stelle nicht wurmen? Warum geben Sie Nina eigentlich keine Chance?“

„Das habe ich Ihnen doch lang und breit erklärt“, wehrte Ferdinand Lutz unwirsch ab. „Für mich ist der Arztberuf nun einmal etwas für Männer, und damit basta. Da Nina sich dieses Studium partout nicht ausreden ließ, hatte ich darauf gehofft, dass sie dabei wenigstens ...

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