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Dr. Stefan Frank - Folge 268

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Mein Herz sagt: Ich brauche dich!
  4. Vorschau

Mein Herz sagt: Ich brauche dich!

Roman um eine Liebe, die alle Zweifel besiegt

Tessa Brandner kann es kaum fassen. Nach einer großen Enttäuschung hat sie alles verloren: ihre Heimat, ihre Liebe und ihre Arbeitsstelle. Nun jedoch lacht ihr das Glück! Im Skiurlaub hat sie Stefan Frank kennengelernt, und der hat ihre eine Anstellung als Hebamme an der Waldner-Klinik verschafft. Auf keinen Fall will sie den netten Arzt enttäuschen, deshalb arbeitet sie hart und findet sich schnell in ihre neuen Aufgaben hinein. Dank ihrer menschlichen Wärme und ihrer fachlichen Kompetenz vertrauen ihr die werdenden Mütter bald ebenso wie ihre Kollegen. Als sie dann auch noch ihren neuen Nachbarn Patrick Reuther kennenlernt, ist das Leben auf einmal wieder schön. Noch ahnt Tessa nicht, dass an ihrem Schicksalshimmel die nächsten Wolken aufziehen – und die sind tiefschwarz!

Auf der Geburtsstation häufen sich rätselhafte Zwischenfälle. Offenbar wurden einige werdende Mütter mit einem Medikament behandelt, das lebensgefährliche Blutungen hervorrufen kann. Sofort fällt der Verdacht auf „die Neue“, Tessa. Selbst Patrick zweifelt an seiner Liebsten. Soll ihr Glück schon wieder vorbei sein?

„Nun dauert es nicht mehr lange, Imara“, beruhigte Tessa Brandner die Frau, die auf dem Boden des Geburtszimmers kauerte und vor Schmerzen stöhnte. Ihr langes Gewand spannte sich über ihrem gewölbten Leib. Schweiß perlte über ihre dunkle Haut, während sie vor und zurück schaukelte, als würde sie sich zu einer Melodie bewegen, die nur sie selbst hören konnte.

Die Bananenpflückerin wollte ihr Baby auf traditionelle Weise zur Welt bringen. Schmerzmittel lehnte sie ebenso ab wie medizinische Apparate. Nur die Unterstützung der Hebamme nahm sie an, und Tessa war froh darüber, denn die Müttersterblichkeit in Kamerun war im Vergleich zu anderen Ländern immer noch hoch. In den ärmeren Regionen brachten viele Frauen ihre Kinder auf dem Lehmboden ihrer Hütte zur Welt – ohne je von einem Arzt oder einer Hebamme untersucht worden zu sein. Die wenigen Euro, die eine Geburt in der Entbindungsklinik umgerechnet kostete, waren für viele ein unbezahlbarer Preis.

Der Raum war erfüllt vom Duft wilder Kräuter, und im Radio wurde leise Trommelmusik gespielt – sie klang wie der Rhythmus des Herzens. Ein Kreuz hing an der Wand über dem Schrank mit medizinischen Instrumenten. Tessa tat alles, um den werdenden Müttern ein Umfeld zu bieten, in dem sie ungestört gebären konnten.

Die Siebenundzwanzigjährige arbeitete seit einem Jahr als Hebamme in einer Entbindungsstation in Bafut, einem Gebiet im Nordwesten Kameruns. Sie war im Rahmen eines christlichen Aktionsprogramms nach Afrika gekommen. In der Station gab es sechs Mitarbeiter. Jährlich kamen etwa zweitausend Frauen zur Untersuchung. Sechshundert von ihnen entbanden hier.

Tessa half Frauen bei der Geburtsvorbereitung und Entbindung. Außerdem lernte sie junge Afrikanerinnen an, die ebenfalls als Geburtshelferin arbeiten wollten.

An diesem Tag war Imara zu ihr gekommen. Die Bäuerin erwartete ihr fünftes Kind. Die Untersuchung hatte ergeben, dass die Geburt kurz bevorstand. Die Fruchtblase war bereits geplatzt.

Tessa legte warme, trockene Tücher bereit. Als sie sich wieder umdrehte, fuhr ihr der Schreck durch alle Glieder: Aus der Scheide der Schwangeren schaute ein langes, gewundenes Stück Nabelschnur heraus!

Es bedeutete nie etwas Gutes, wenn die Nabelschnur vor dem Kind da war, weil in diesem Fall die Sauerstoffzufuhr des Kindes abgedrückt wurde – was fatale Folgen haben konnte. Normalerweise hätte Tessa die Nabelschnur vorsichtig am Kopf des Kindes vorbei zurückschieben und festhalten müssen, während die Schwangere auf dem schnellsten Weg zu einem Notkaiserschnitt in den Operationssaal gebracht wurde. Doch an diesem Nachmittag war kein Arzt in der Station. Ein Kaiserschnitt kam also nicht infrage.

Was konnte sie tun?

Tessa wog ihre Möglichkeiten ab und kam zu dem Schluss, dass sie nur eine einzige Option hatte …

„Du musst pressen, Imara“, feuerte sie die Schwangere an. „Pressen!“

Die Bäuerin blickte sie aus ihren dunklen Augen an, als wüsste sie genau, was auf dem Spiel stand. Sie holte tief Luft – und presste so fest, wie sie konnte. Es dauerte nur wenige Atemzüge, bis das dunkle Köpfchen des Babys zu sehen war.

„Gut so. Weiter. Du hast es gleich geschafft!“

Kurz darauf flutschte das Baby in Tessas Arme. Sie wollte es ermuntern, zu schreien, aber das musste sie gar nicht. Der kleine Junge begann aus Leibeskräften zu brüllen, als wollte er sich über seine überstürzte Ankunft auf dieser Welt beschweren.

„Du hast einen Sohn, Imara. Ich gratuliere dir.“ Tessa klemmte die Nabelschur ab und säuberte das Baby, ehe sie es seiner Mutter auf den Bauch legte.

Wenig später kam die Placenta. Tessa untersuchte sie und war erleichtert, sie vollständig vorzufinden.

Das war gerade noch einmal gut gegangen!

Sie wusch ihre Patientin, dann gab sie Mutter und Kind ein wenig Zeit für sich. Das Baby reckte das Köpfchen auf der Suche nach der mütterlichen Milchquelle. Als es gefunden hatte, wonach es gesucht hatte, trank es zufrieden.

Mit leuchtenden Augen blickte die Bäuerin ihr Baby an, und Tessa wurde das Herz weit. Für solche Momente nahm sie alle Anstrengungen auf sich. Die Augenblicke mit Mutter und Kind wogen so manche schwere Stunde auf …

Mit Bedauern dachte sie daran, dass sie nur noch wenige Monate in Afrika sein würde. Ein aufregendes Jahr lag hinter ihr, in dem sie oft vierzehn Stunden am Tag gearbeitet hatte. Nur für Kost und Logis – wobei die Logis aus einem Zimmer in einem weißen Bungalow bestand, das sie sich mit zahlreichen Spinnen teilen musste.

Doch wie reich hatte dieses Jahr sie gemacht! Sie hatte mehr Erfahrungen gesammelt, als es ihr daheim in einem Jahrzehnt vergönnt gewesen wäre.

Trotzdem freute sie sich auf ihre Heimat. Auf ihre Familie und ihre Freunde. Auf die kalten Winter, in denen sie nicht aus allen Poren schwitzte. Und auf das Zuhause, das sie sich mit ihrem Verlobten aufbauen wollte.

Im Erdgeschoss würde sie sich eine eigene Hebammenpraxis einrichten. Wenn sie daran dachte, klopfte ihr Herz vor Vorfreude zum Zerspringen.

Sie hatte Karsten hier in Kamerun kennengelernt. Er war Lehrer und unterrichtete Sprachen und Mathematik. Sein Arbeitsvertrag lief ungefähr zur selben Zeit aus wie ihrer, deshalb wollten sie gemeinsam in die Heimat zurückkehren.

Tessa vergewisserte sich, dass es Mutter und Kind an nichts fehlte. Sie wog und maß das Baby, dann bekam es ein weißes Hemdchen, ein Handtuch und eine Haube und wurde in ein Tuch gewickelt.

Während sich die Familie der Bäuerin versammelte, trug Tessa die Geburt in das Register ein. Danach blieb ihr ein wenig Zeit, sich nebenan eine Tasse Rooibos-Tee zu holen. Das Getränk wurde zu allen Gelegenheiten getrunken. Sie hatte es zu schätzen gelernt.

Vor den Fenstern der Klinik rauschte der Regen. Schon seit Wochen hatte Tessa keinen schönen Sonnentag mehr erlebt. Vor ein paar Tagen hatte ihr Zimmer wieder einmal unter Wasser gestanden, weil es heftig geregnet hatte und sich ihre Fenster nur ungenügend schließen ließen, sodass der Regen eindringen konnte.

Doch das gehörte hier zum Alltag und regte niemanden sonderlich auf. Tessa bewunderte die Einwohner für die Freundlichkeit und Ruhe, mit der sie die Launen der Natur hinnahmen und sich damit arrangierten.

Sie schlang die Hände um ihren Becher und schaute aus dem Fenster in das Grau des Regens. Karsten wohnte auf der anderen Straßenseite und …

Plötzlich stutzte sie, denn in seinem Zimmer flammte Licht auf. Nanu? Was machte ihr Freund denn schon daheim? Sollte er nicht noch Unterricht haben? War seine Stunde ausgefallen?

Ihr Herz machte einen Satz. Vielleicht konnte sie Karsten überraschen. Dann hatten sie den ganzen Abend für sich …

So weit war Tessa gerade mit ihren Gedanken gekommen, als am gegenüberliegenden Fenster die Umrisse zweier Personen sichtbar wurden. Dunkel wie Scherenschnitte zeichneten sie sich vor dem Licht ab.

Sie drängten sich dicht aneinander – und küssten sich. Kleidungsstücke flogen. Hände tasteten wie im Fieber. Körper bogen sich einander entgegen.

„Nein!“ Tessa stöhnte, als ihr klar wurde, was das bedeutete. Sie wollte nicht hinsehen, aber sie konnte den Blick auch nicht abwenden. Vor Entsetzen war sie wie gelähmt.

Wie war das nur möglich? Ihr Verlobter hielt eine andere Frau in seinen Armen und küsste sie leidenschaftlich! Dabei hatte er ihr an diesem Morgen noch liebevolle Worte ins Ohr geraunt und ihr versichert, dass sie die Eine für ihn war. Sie hatten Pläne geschmiedet und sich ihre gemeinsame Zukunft ausgemalt.

Etwas in ihr zerbrach.

Aus, hämmerte es hinter ihrer Stirn. Aus und vorbei.

***

Fünf Monate später …

„Guten Morgen, Murmeltier.“ Stefan Frank tupfte seiner Freundin einen Kuss auf die roten Lippen.

„Hm-m?“ Alexandra tauchte aus den Tiefen ihres Schlafs auf und blinzelte von ihrem Kissen hoch. „Ist es schon wieder Morgen?“

„Und ob. Die Sonne scheint. Die Luft ist klar. Ein herrlicher Wintertag liegt vor uns. Der Ski-Hang ruft. Hörst du das auch?“

„Ich höre nur, dass du geradezu widerlich munter bist für diese frühe Uhrzeit. Kannst du nicht in zwei, drei Stunden wiederkommen?“ Sie zog ihr Kopfkissen über die Ohren, aber er lachte nur.

„Raus aus den Federn, Liebes. Es ist gleich zehn.“

„Was? Schon so spät?“ Alexandra fuhr im Bett hoch und warf einen ungläubigen Blick auf den Wecker, der auf dem Nachttisch stand. „Warum hast du mich nicht eher geweckt?“

„Das habe ich versucht, aber du hast protestiert und mich gebissen.“

„Das habe ich bestimmt nicht.“

„Ach nein?“ Er schaute vielsagend auf seine rechte Hand hinunter, an der sich eine leichte Rötung abzeichnete.

Alexandras Wangen färbten sich dunkler. „Tut mir leid, daran kann ich mich überhaupt nicht erinnern.“

„So schlimm war es nicht, aber ich hänge an meinen Fingern, deshalb habe ich dich vorsichtshalber lieber weiterschlafen lassen. Das Frühstück steht bereit. Hast du Hunger?“

„Und ob. Ich dusche nur kurz, dann können wir essen.“ Entschlossen schob sie die Zudecke zur Seite, schwang die Beine aus dem Bett und verschwand im Badezimmer.

Während nebenan das Wasser rauschte, deckte Stefan Frank den Frühstückstisch zu Ende und stellte die Kaffeemaschine an. Ein heißes Glücksgefühl kribbelte unter seiner Haut und wärmte ihm das Herz. Nach langen Jahren der Einsamkeit hatte er die Augenärztin kennen und lieben gelernt. Inzwischen war Alexandra aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken.

Ihre Berufe brachten es mit sich, dass sie sich manchmal tagelang nicht sahen. Umso kostbarer waren gemeinsame Wochenenden wie dieses: Sie waren zum Skifahren in die Berge gefahren.

Ihre Hütte stand in der Nähe der österreichischen Grenze. Ringsum gab es nichts als verschneite Hänge, Skilifte und Wald. Herrlich!

Der Winter verwandelte die Berge in ein verschneites Märchenland. Stefan Frank verbrachte die Tage mit seiner Liebsten im Schnee. Abends saßen sie am Kamin beisammen, lasen und erholten sich vom anstrengenden Alltag.

Als Arzt hatte er während der kalten Jahreszeit alle Hände voll zu tun. In den vergangenen Wochen hatte ihm eine Grippewelle kaum einen freien Tag gelassen. Nun wollte er nachholen, was er mit Alexandra versäumt hatte.

Wenig später kam sie mit rosigen Wangen aus dem Bad. Sie war noch dabei, ihre dunklen Locken im Nacken aufzustecken. In ihrem warmen Rollkragenpullover und den roten Cordhosen sah sie bezaubernd aus. Ihr Lächeln machte ihm das Herz weit, denn es galt ihm – und ihm allein.

„Oh, wie gut das duftet.“ Sie reckte die Nase. „Sag bloß, du hast den Weg ins Dorf auf dich genommen und frische Semmeln geholt?“

„Und eine Tüte mit Zimtsternen“, bestätigte er und goss den Kaffee in zwei Becher, ehe er Alexandra gegenüber Platz nahm. „Setz dich, Liebes, dann können wir essen.“

Sie frühstückten einträchtig. Hörnchen mit Marillenmarmelade, Käse und Joghurt mit klein geschnittenen Früchten.

„Der Wetterbericht sagt für heute wieder einen sonnigen Wintertag voraus. Kalt soll es werden, aber das schreckt uns nicht, oder?“

„Nein, wir haben ja warme Sachen dabei. Ich würde heute gern die Abfahrt an der Nordwand versuchen, Stefan.“

„Bist du sicher? Sie ist ziemlich steil und gilt als gefährlich.“

„Deshalb reizt sie mich ja. Wir schaffen das schon. Die Abfahrt ist mal etwas anderes.“ Alexandras Augen funkelten unternehmungslustig. „Wer zuletzt unten ankommt, kocht heute das Abendessen. Was sagst du dazu?“

„Du kochst also, wenn ich gewinne? Ist das nun eine Belohnung oder eine Strafe?“ Schmunzelnd wich er aus, als sie ihn spielerisch in die Seite knuffte.

„So schlecht koche ich wirklich nicht.“

„Das stimmt. Ich wollte dich nur aufziehen. Solange du nicht wieder deine verkohlten Rouladen machst, esse ich alles.“

„Das waren Kohlrouladen.“

„Eben“, erwiderte er trocken.

Alexandra funkelte ihn an, aber ihre Mundwinkel zuckten und verrieten, dass sie ihm nicht böse war.

Nach dem Frühstück räumten sie den Tisch ab und zogen ihre Skisachen an.

Als sie vor die Hütte traten, zog Stefan Frank überrascht die Luft ein. Es war kälter, als er erwartet hatte. Der Frost biss in seine Wangen und ließ seinen Atem in weißen Wölkchen vor seinem Gesicht aufsteigen. An den Fenstern der Hütte glitzerten armlange Eiszapfen in der Sonne.

Vor ihnen breiteten sich verschneite Hänge aus. Der Schnee funkelte, als wäre er mit winzigen Diamanten gepudert.

„Herrlich“, entfuhr es Alexandra.

„Hast du dich ausreichend mit Sonnenschutz eingecremt, Liebes? Hier oben muss man vorsichtig sein.“

„Freilich.“ Alexandra nickte.

„Gut.“ Er setzte seine Sonnenbrille auf und legte die Skier an. Alexandra tat es ihm gleich. Dann stemmten sie ihre Stöcke in den Schnee und glitten hinüber zum Sessellift, der sie auf den Berg brachte.

Es waren bereits zahlreiche Skifahrer unterwegs. Sie bevölkerten die Pisten und sausten in ihren bunten Skianzügen die Hänge herunter.

Stefan Frank und Alexandra verließen den Lift an der Gipfelstation und wandten sich der nördlichen Abfahrt zu. Ein wenig skeptisch blickte der Arzt den steilen Hang hinunter. Die Wertung war beunruhigend. Nur die besten Skifahrer durften hier fahren. Und auch diese nicht ohne eine gehörige Portion Vorsicht.

„Bist du sicher, dass das eine gute Idee …“

Weiter kam er nicht, denn Alexandra stieß sich neben ihm ab und nahm mit einem Jauchzer Fahrt auf. Mit eleganten Schwüngen rauschte sie ins Tal und war bald hinter einer Kuppe verschwunden.

Stefan Frank folgte ihr. Ihm war nicht wohl dabei, dass er sie aus den Augen verloren hatte. Was, wenn ihr etwas zustieß und sie …

Im selben Augenblick drang ein heller Schrei an seine Ohren. Nein! Der Schreck fuhr ihm in alle Glieder. Alexandra!

Er beugte die Knie und stemmte sich gegen den eisigen Fahrtwind. Schneller und schneller wurde er, bis er mit einem Satz die Kuppe überwand und sekundenlang durch die Luft flog.

Hart landete er im Schnee. Etwas krampfte sich in ihm zusammen, als er eine vertraute Gestalt vor sich liegen sah.

„Alexandra!“ Erschrocken stoppte er neben ihr und stemmte seine Stöcke in den Schnee. Seine Freundin krümmte sich. Sie hatte ihren rechten Ski verloren, der nun einsam den Hang hinunterrutschte. Ihr Gesicht war aschfahl geworden.

Eine junge Frau kniete bereits neben ihr. Das Gesicht der Fremden war sonnengebräunt, und lange dunkle Locken schauten unter ihrer grauen Skimütze hervor.

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