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Dr. Stefan Frank - Folge 2262

Du gibst mir Kraft

Dr. Frank und eine bewegende Liebesgeschichte

Nachdem die hübsche Floristin Nadja von ihrem Freund verlassen wurde, zieht sie ihren kleinen Sohn Paul allein auf. Obwohl sie sehr enttäuscht ist, setzt sie alles daran, für sich und Paul ein neues, schöneres Leben aufzubauen. Zum Glück ist da ihr liebenswerter Nachbar Christopher, der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht.

Dass sie in letzter Zeit ständig müde ist, schiebt Nadja auf die große Belastung und kümmert sich nicht weiter darum. Christopher aber macht sich Sorgen um sie. Als sie schließlich sogar ohnmächtig wird, drängt er sie, Dr. Frank aufzusuchen. Der hat sofort einen furchtbaren Verdacht und schickt Nadja zu weiteren Untersuchungen in die Waldner-Klinik. Dort bestätigt sich Dr. Franks Befürchtung: Die junge Mutter leidet an Leukämie und muss sofort behandelt werden. Die Krankheit ist bereits weit fortgeschritten, und so gibt es für Nadja nur noch eine Hoffnung: Ein Knochenmarkspender muss gefunden werden. Doch leider sind die Chancen mehr als gering …

„So, mein Schatz, jetzt machen wir beide es uns noch ein bisschen gemütlich! Wir lesen eine Geschichte, und dann packen wir deine Tasche und bringen dich zu Omi und Opi, einverstanden?“

Nadja Schlosser öffnete die Tür zu ihrer kleinen Wohnung und schob Paul, ihren fünfjährigen Sohn, mit sanftem Druck hinein.

„Was möchtest du denn am liebsten hören?“, wollte sie wissen.

Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen.

„Puh, der Bär!“, rief Paulchen, und Nadja lachte.

„Das hätte ich mir ja denken können“, sagte sie schmunzelnd. „Also gut. Puh, der Bär, zum hundertundsechsten Mal. Manchmal frage ich mich, wozu wir überhaupt noch andere Bücher haben.“

Ihr kleiner Junge liebte Bären über alles. Sie waren stark und kuschelig, bei ihnen fühlte er sich sicher und beschützt. Darüber hinaus liebte er die Geschichte von Puh und seinen Freunden aber auch, weil der Junge, der darin die Hauptrolle spielte, Christopher hieß – und das war nun einmal Pauls Lieblingsname.

Christopher hieß der junge Mann, der in der Wohnung nebenan wohnte. Er war Schriftsteller, verfasste Kinderbücher und war vor allem ein wahrer Traum von einem Nachbarn.

Kinder liebte er über alles – wohl, weil er selbst im Grunde noch eines war. Nie störte es ihn, wenn Paulchen in der Wohnung lärmte oder Eis im Hausflur verkleckerte. Der kleine Junge war ihm immer willkommen, und mehr als einmal hatte er Nadja in einem Notfall ausgeholfen.

„Ich freue mich, wenn Paul mich besuchen kommt“, hatte er ihr oft genug versichert.

Christopher hatte Paul auch sein Lieblingsbuch von Puh, dem Bären, geschenkt – und einen riesengroßen, flauschigen Kuschelbären obendrein.

„Warte mal, Mami – da steht was“, rief Paul gerade, als Nadja die Wohnungstür zuziehen wollte.

Richtig. In der Ecke neben dem Türrahmen stand eine kleine Geschenktüte. Ehe Nadja sich danach bücken konnte, hatte Paul sie sich bereits geschnappt.

„Oh super – von Chris!“, jubelte er und zog eine Packung Frucht-Gummibärchen aus der Tüte.

Als Nächstes kam ein Malbuch mit dem Titel „Bunte Bärenbande“ zum Vorschein, und zum Schluss noch eine Flasche Kirschsaft, den Christophers Mutter selbst machte und den Paul und Nadja gleichermaßen liebten.

„Ist ja super – den machen wir gleich auf, stimmt’s? Und die Bärchen erst recht.“

„Na, mal sehen“, antwortete Nadja schmunzelnd. „Denk daran, Omi hat sicher ein tolles Abendessen für dich vorbereitet. Wenn du nichts isst, weil du dir den Bauch mit Gummibären vollgeschlagen hast, wäre sie ganz schön enttäuscht.“

„Die Bärchen machen doch nicht satt“, erwiderte Paul entrüstet. „Die sind nur lecker!“

„Aha. Ich verstehe.“ Wieder musste Nadja schmunzeln, während sie Paul die Tüte abnahm, um die Aufschrift auf dem Geschenkanhänger zu lesen, den ihr Nachbar am Henkel befestigt hatte.

Für einen fröhlichen Feierabend, hatte er geschrieben. Falls ihr zwei nicht kochen wollt und Lust auf köstliche Dosen-Ravioli habt – ihr seid herzlich eingeladen.

Alles Liebe, Chris

Das war wieder einmal typisch! Immer versuchte ihr Nachbar, ihr den Alltag als alleinerziehende Mutter ein bisschen zu erleichtern und sie aufzuheitern. In Wirklichkeit öffnete er nie Dosen, wenn er sie mit Paul zum Essen einlud, sondern zauberte köstliche Gerichte, die zudem noch gesund waren und ihr nach einem langen Arbeitstag guttaten. Sie durfte nicht vergessen, sich nachher, wenn sie losging, bei ihm zu bedanken!

Dass sie Christopher wegen der Einladung enttäuschen musste, tat ihr von Herzen leid. Sie hätte ihm sagen sollen, dass sie heute Abend gar nicht zu Hause aß, sondern Paul zu ihren Eltern brachte, um mit Arne auszugehen.

Eigentlich fühlte sie sich dazu allerdings viel zu müde. Der Tag im Blumengeschäft hatte sie mehr als gewöhnlich angestrengt. Arne aber hatte sie ins „Silberschlösschen“ eingeladen, das exquisiteste Restaurant von ganz Grünwald.

„Wir haben schließlich etwas zu feiern“, hatte er in geheimnisvollem Ton gesagt. „Du darfst dich auf eine Überraschung freuen.“

Auch wenn Nadja die kleine Pizzeria an der Ecke, in der auch Paul willkommen war, vorzog, hatte sie sich unbeschreiblich über seine Idee gefreut. Was es zu feiern gab, wusste sie nur allzu gut: Heute waren sie und der attraktive Immobilienmakler Arne Kellermann seit genau drei Monaten ein Paar.

Dass Arne an das Jubiläum gedacht hatte, rührte sie: Ihr Exfreund Michael hatte solche Daten grundsätzlich vergessen und behauptet, an so etwas würden nur Frauen denken.

Nadja und Arne hatten sich kennengelernt, als er ins „Blumen-Eck“ gekommen war, um einen Rosenstrauß für die Hochzeit seiner Sekretärin zu kaufen. Als er Nadja gefragt hatte, ob sie nach Feierabend Zeit für ein Glas Wein mit ihm hätte, war sie überglücklich gewesen, denn sie hatte sich praktisch auf den ersten Blick in ihn verliebt.

Arne war aber auch ein Mann zum Verlieben! Er sah nicht nur blendend aus, war beliebt, weitgereist und ein interessanter Gesprächspartner, sondern er besaß zu allem Überfluss auch noch einen Charme, dem eine Frau einfach nicht widerstehen konnte.

Dass er darüber hinaus beruflich erfolgreich und finanziell mehr als gut gestellt war, spielte für Nadja keine Rolle. Sie und Paul hatten keine großen Ansprüche, und das Geld für ihre bescheidenen Bedürfnisse hatte sie sich in ihrem Beruf als Floristin immer selbst verdient.

Michael, Pauls Vater, hatte sich der Verantwortung entzogen, kaum dass sie ihm von ihrer Schwangerschaft erzählt hatte. Es war nicht leicht für Nadja gewesen, und der Stachel der Enttäuschung saß tief, doch sie war glücklich, dass sie ihren Jungen hatte. Das war tausendmal wichtiger als Geld!

Dennoch war es schön, dass Arne solche Freude daran hatte, sie mit luxuriösen Geschenken und Einladungen zu verwöhnen. Ein wenig traurig stimmte sie nur, dass er nicht daran dachte, auch Paul bei ihren Unternehmungen einzuplanen. Aber in diesem Punkt musste sie einfach noch ein wenig Geduld haben.

„Dein Arne hat eben nie etwas mit Kindern zu tun gehabt“, hatte Ramona, ihre Kollegin im „Blumen-Eck“, gemeint. „Nehmt euch erst einmal Zeit, um eure Beziehung aufzubauen, dann wird er sich an Paulchen schon gewöhnen – den muss man schließlich einfach lieb haben!“

Damit hatte sie ein wahres Wort gelassen ausgesprochen. Paulchen war der geborene Herzensbrecher. Auch jetzt, als er mit seinem Riesenbären im Arm angestürmt kam, konnte Nadja wieder einmal nicht fassen, was für ein Glück sie mit ihrem Kleinen hatte.

„Sag mal, Mami, willst du etwa da draußen im Flur stehen bleiben? Wir wollten doch noch ‚Puh, der Bär‘ zusammen lesen.“

Nadja lachte. Sie war völlig in Gedanken versunken gewesen und hatte gar nicht bemerkt, dass sie noch immer in ihrer Wohnungstür stand. Fast, als wäre sie im Stehen eingeschlafen und hätte geträumt.

In letzter Zeit geschah ihr das häufiger – vor lauter Müdigkeit döste sie einfach mitten am Tag ein! Ihr Leben war eben doch recht anstrengend, und sie hätte dringend einmal Urlaub gebraucht. Daran aber war vorläufig nicht zu denken.

„Nur nicht so eilig“, rief sie und ließ sich von Paul in die Wohnung ziehen. „Eine alte Frau ist doch kein D-Zug.“

„Und du bist keine alte Frau“, protestierte Paul. „Du bist super-jung und lebst ganz bestimmt noch über hundert Jahre!“

„Natürlich, Paulchen. Wenn du mir nicht den Arm ausreißt, vielleicht sogar zweihundert.“

Das war die einzige Angst, die das sonst so sonnige Gemüt ihres kleinen Sohnes quälte: Seit er sich im Kindergarten mit Max angefreundet hatte, der seine Mutter an den Krebs verloren hatte, fürchtete Paul, Nadja könnte ebenfalls etwas passieren. Immer wieder musste sie ihm versichern, dass sie jung und gesund war und ganz sicher nicht so bald sterben würde.

Sie holte Saftgläser und einen kleinen Imbiss für Paul aus der Küche, während der Junge seinen Bären auf dem Sofa platzierte und sein Lieblingsbuch aufschlug.

„Theobald Brumm ist schon sehr gespannt“, erklärte er eifrig.

Theobald Brumm, so hatten er und Christopher den freundlichen Plüschbären getauft. Auch dieser Einfall war typisch für Christopher, in dessen Fantasie sich zahllose kunterbunte Gestalten tummelten, die Kinder verzauberten.

Nadja wollte sich gerade zu Paul und Theo in die Sofakissen kuscheln, da klingelte ihr Telefon.

„Einen Moment“, rief sie ihrem Sohn zu und lief, um den Anruf entgegenzunehmen. „Zeig doch Theo schon einmal die Bilder.“

Außer Atem meldete sie sich.

„Nadja?“, vernahm sie die Stimme ihrer Mutter, die bestimmt noch etwas wegen Pauls heutigem Übernachtungsbesuch besprechen wollte. „Warum keuchst du denn so? Geht es dir nicht gut?“

„Doch, alles bestens, Mama. Ich bin nur gerannt.“

„In deiner Wohnung? Da ist zum Rennen doch gar kein Platz. Nadja, es tut mir so furchtbar leid, aber wir müssen dir und Paul für heute Abend absagen. Ich komme gerade mit Paps von Dr. Frank. Ich wollte, dass der Doktor sich diese komischen Pusteln einmal ansieht, und deinem Vater ging es heute auch den ganzen Tag überhaupt nicht gut. Und nun stell dir vor, was Dr. Frank festgestellt hat – Paps hat die Windpocken! Und das in seinem Alter.“

„Ach du liebe Zeit!“, rief Nadja. „Der Arme!“

„Ja, er fühlt sich wirklich elend“, bestätigte ihre Mutter. „Die Pusteln jucken fürchterlich, und er hat nun auch Fieber bekommen. Dr. Frank sagt, es passiert recht oft, dass Erwachsene unter diesen sogenannten Kinderkrankheiten viel mehr leiden als Kinder.“

„Aber es ist doch nicht gefährlich für sein Herz?“, fragte Nadja besorgt.

Augenblicklich beschlich sie heftige Angst, darin war sie nicht anders als ihr Sohn. Ihr Vater hatte im letzten Jahr einen leichten Herzanfall erlitten, und seitdem machte sie sich Sorgen um ihn.

Außer Paul waren ihre Eltern ihre ganze Familie. Nadja liebte sie beide innig und konnte sich einfach nicht vorstellen, einen von ihnen zu verlieren.

„Dr. Frank hat gesagt, wir sollen uns keine Gedanken machen“, versuchte ihre Mutter, sie zu beruhigen. „Paps braucht ein paar Tage Bettruhe und gute Pflege, dann ist er im Nu wieder auf den Beinen. Uns tut es nur leid, dass wir dir den Abend verderben. Du hast dich doch so darauf gefreut!“

„Abend verderben?“ Einen Augenblick lang wusste Nadja nicht einmal, wovon ihre Mutter sprach.

Dann fiel ihr die Verabredung mit Arne ein – um sieben würde ihr Liebster im „Silberschlösschen“ auf sie warten, um ihr dreimonatiges Jubiläum zu feiern!

„Mama, mach dir doch darum keine Sorgen“, beschwor sie ihre Mutter eilig. „Das ist überhaupt nicht wichtig – jetzt zählt nur, dass Paps schnell wieder gesund wird. Ich bringe euch morgen nach der Arbeit ein paar Blumen vorbei, Levkojen, die Paps so gern mag. Das hilft beim Gesundwerden, und ich hatte die Windpocken ja schon. Nur dass Paulchen sich ansteckt, möchte ich nicht riskieren. Wir haben Hochbetrieb im Geschäft, da kann ich die arme Ramona unmöglich allein lassen.“

„Das haben wir uns gedacht“, erwiderte ihre Mutter. „Wir hatten noch überlegt, ob ich zu dir komme, um Paulchen zu hüten. Aber wo ich die Krankheit doch auch noch nicht hatte …“

„Kommt überhaupt nicht infrage!“, rief Nadja. „Du kümmerst dich um Paps, basta. Arne und ich haben schließlich noch unser ganzes Leben lang Zeit, um essen zu gehen.“

„Vielen Dank, dass du es so siehst, Nadja“, sagte ihre Mutter. „Wir dachten uns, vielleicht könntet ihr drei, du Paulchen und dein Arne, euch ja zum Trost einen schönen Abend zu Hause machen? Eine Pizza und ein Eis ins Haus bestellen? Für Paulchen ist es doch auch wichtig, den jungen Mann, mit dem er das Herz seiner Mami in Zukunft teilen muss, besser kennenzulernen, und die Rechnung würden Paps und ich gerne übernehmen.“

„Das ist eine tolle Idee“, sagte Nadja, um ihre Mutter zu beruhigen. „Aber die Rechnung übernehmen wir selbst. Wir sehen uns morgen, Mama – und gute Besserung für Paps!“

Als Nadja aufgelegt hatte, rauschte ihr der Kopf. Wie sollte sie Arne das nur beibringen? Er hatte sich doch solche Mühe gegeben, den Abend vorzubereiten. Sicher würde er schrecklich enttäuscht sein.

Die Idee ihrer Mutter war lieb gemeint, und Nadja hätte ein solches Essen zu dritt mehr genossen als die fürstlichste Einladung, aber Arne hatte ihr erst kürzlich gestanden, dass er Pizza aus Pappschachteln hasste. Außerdem hatte er nun einmal einen romantischen Abend zu zweit geplant.

Wie eine Welle schien alles über ihr zusammenzubrechen. Ihr wurde schwarz vor Augen, und sie musste sich an dem Telefontischchen abstützen, um nicht zu fallen.

„Mami, Mami!“ Aufgeregt kam Paul angelaufen und klammerte sich an ihren Arm. „Was ist denn los?“

„Nichts, mein Schatz, gar nichts. Mami ist nur ein bisschen durcheinander.“

„Jetzt setzt du dich erst einmal hin.“ Fürsorglich führte ihr kleiner Junge sie zum Sofa und drückte sie in die Kissen. „Warte, ich gieße dir ein Glas von Chris’ tollem Kirschsaft ein. Der hilft dir bestimmt, da sind nämlich Superkräfte drin.“

Der kühle Kirschsaft half tatsächlich ein wenig, auch wenn er an ihrer Lippe brannte. Dort machte sich seit Tagen eine schmerzhafte Entzündung breit.

Typische Stresserscheinung, dachte sie. Ich bin wohl wirklich ganz schön urlaubsreif.

Und jetzt erzählst du mir, was passiert ist!“, forderte Paul sie auf.

„Paulchen, du kannst heute Abend leider nicht zu Omi und Opi. Denk dir, der arme Opi ist krank – er hat die Windpocken!“

„Au weia!“, rief Paul mitfühlend. „Die jucken ganz doll, hat der Max erzählt. Aber mir macht das nix aus, Mami. Wenn ich mich bei Opi anstecke, brauche ich nicht in den Kindergarten und kann dir beim Blumenverkaufen helfen.“

„Ach, mein Kleiner“, erwiderte Nadja gerührt. „Dann würdest du ja alle Kunden anstecken, und die würden vor lauter Ärger nie wieder etwas bei uns kaufen. Außerdem braucht der Opi ja auch viel Ruhe, verstehst du? Ich fürchte, du und Theobald Brumm müsst ein anderes Mal bei den beiden übernachten, und wir machen es uns heute hier zu Hause gemütlich.“

„Aber du wolltest doch in das tolle Restaurant am Wasser gehen!“, rief der kleine Junge. „In das, was wie ein echtes Schloss aussieht. Du hast dich doch schon so darauf gefreut!“

„Das macht nichts“, versuchte Nadja abzuwehren. „Mit dir und Theo zu Hause ist es schließlich am allerschönsten.“

„Aber uns hast du immer!“, stellte Paul fest. „Und der Arne ist dein Verliebter. Damit kenn ich mich aus, ich hab nämlich auch eine Verliebte. Die Paula, die neu im Kindergarten ist. Sie weiß bloß noch nicht, ob sie mich oder Max lieber mag.“

Trotz allem musste Nadja über diese wundervolle kindliche Weltsicht lachen.

„Na, bei zwei so netten Jungen ist es ja auch gar nicht so einfach, sich zu entscheiden.“

„Aber Paul und Paula passt besser zusammen“, stellte Paul lakonisch fest.

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