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Dr. Stefan Frank - Folge 2260

Alexandra in Gefahr

Als Dr. Frank um seine Liebste bangen musste

Henriette erwartet ein Baby, doch leider wird ihre Vorfreude auf die kleine Emma getrübt: Die werdende Mutter hat große Angst vor dem Vater des ungeborenen Kindes. Wenn Torsten wütend wird, neigt er seit einiger Zeit zu Gewaltausbrüchen. Immer öfter überlegt Henriette, ob sie ihre Tochter wirklich bei einem solchen Vater aufwachsen lassen darf. Und so sucht sie eines Tages, nach einem besonders schlimmen Wutausbruch, die Praxis von Dr. Frank auf und bittet ihn um seinen Rat.

Der Grünwalder Arzt rät ihr, so schnell wie möglich den Kontakt zu Torsten abzubrechen und sich an „Starke Frauen“ zu wenden. Die Organisation hilft Frauen, die Opfer ihrer gewalttätigen Partner werden. Was Stefan Frank nicht ahnt: Durch diesen Rat wird er selbst zur Zielscheibe von Torstens ungezügeltem Hass. Der brutale Unternehmer beschließt, Dr. Frank am eigenen Leib spüren zu lassen, wie es ist, wenn man seine Freundin verliert. Kurzentschlossen kidnappt er Alexandra Schubert …

„Henriette, wie schön, dass wir uns endlich mal wieder sehen!“ Völlig außer Atem nahm Claudia Schreiber ihre Freundin in den Arm und küsste sie auf beide Wangen. „Da hat es so lange nicht geklappt, und jetzt komme ich auch noch zu spät! Tut mir leid, aber du weißt ja bestimmt noch, wie das ist; ich kam einfach nicht los aus unserem Kindergarten.“

„Ja, ja, ich erinnere mich“, bestätigte Henriette Siemsen etwas wehmütig. „Ich weiß noch gut, wie schwer es ist, pünktlich Feierabend zu machen. Aber nun bist du ja da.“

„Lass dich ansehen. Wie geht es dir? Oder besser: Wie geht es euch?“, fragte Claudia und richtete ihren Blick auf Henriettes gewölbten Bauch. „In den letzten zwei Monaten ist das Kleine ja anständig gewachsen. Was wird es denn? Mädchen oder Junge?“

„Ein Mädchen“, sagte Henriette stolz und strich sich lächelnd über die kleine Babykugel. Ihre grünen Augen strahlten vor Glück.

„Wie soll sie denn heißen?“

„Das wissen wir noch nicht. Torsten möchte eher einen französisch klingenden Namen, so wie Yvonne oder Jaqueline, aber ich finde etwas Einfacheres besser. Mein Favorit ist Emma.“

„Emma. Schöner Name. Gefällt mir auch besser.“

Eine Kellnerin kam an den Tisch und fragte Claudia nach ihrem Wunsch.

„Einen Cappuccino, bitte.“

„Kann ich Ihnen auch noch etwas bringen? Ein Stück Kuchen vielleicht?“, fragte die Kellnerin und sah Henriette freundlich-belustigt an, denn die junge Frau hatte in der letzten halben Stunde schon zwei Stücke Apfeltorte mit Sahne verspeist.

„Ich glaube, ich nehme noch ein Stück von dem köstlichen Apfelkuchen, aber diesmal ohne Sahne.“ Henriette sah lachend ihre Freundin an und zuckte entschuldigend mit den Schultern. „Seit ein paar Tagen kann ich riesige Mengen Kuchen vertilgen. Die Kleine ist offensichtlich eine ganz Süße.“

„Und hast du auch Lust auf Schokoladenpudding mit Gewürzgurken?“

„Bisher zum Glück nicht“, antwortete Henriette lachend.

„Und sonst? Alles okay mit dir und Torsten?“, fragte Claudia vorsichtig.

„Alles wunderbar. Torsten hat sich wirklich geändert. Er ist ganz besorgt um mich und kümmert sich rührend“, antwortete Henriette schnell. Nervös strich sie sich das lange blonde Haar aus dem hübschen Gesicht und lächelte ein wenig aufgesetzt.

„Na, dann will ich hoffen, dass das so bleibt“, sagte Claudia. Ihrer Stimme konnte man anmerken, dass sie dem Frieden im Hause ihrer Freundin nicht traute.

Henriette hatte sich vor einem halben Jahr nach langem Hin und Her endlich von ihrem krankhaft eifersüchtigen Freund Torsten Schmidt getrennt. Claudia hatte sie darin bestärkt, denn sie wusste, dass Torsten, wenn er in Rage geriet, auch mal handgreiflich wurde.

Doch kaum waren die beiden auseinander gewesen, hatte Henriette festgestellt, dass sie schwanger war. Das hatte alles verändert.

Henriette hatte sich erneut auf Torsten eingelassen, weil sie glaubte, nicht das Recht zu haben, ihm sein Kind vorzuenthalten. Nachdem er ihr hoch und heilig versprochen hatte, sich zu ändern, war sie wieder in seine Wohnung gezogen.

„Wann ist der errechnete Geburtstermin?“

„In zwei Monaten und einundzwanzig Tagen“, antwortete Henriette, ohne nachzudenken.

„Ich verstehe bis heute nicht, warum du bei uns gekündigt hast. Du hättest doch in Elternzeit gehen können, dann wäre deine Stelle nicht weg. Willst du denn nicht irgendwann nach der Geburt wieder arbeiten?“

„Doch, eigentlich schon. Die Arbeit hat mir immer großen Spaß gemacht und fehlt mir auch. Aber Torsten meint, dass er finanziell allein für seine Familie sorgen kann. Ich soll mich nur um unser Kind und ihn kümmern. Er hält nichts von Müttern, die arbeiten. Er glaubt, dass es nicht gut für das Kind und die Familie ist“, sagte Henriette und schaute dabei intensiv auf ihren Kuchen.

„Torsten meint, Torsten glaubt, Torsten will! Merkst du eigentlich, was du da sagst? Er will dich doch immer noch völlig unter Kontrolle haben! Unter ‚ändern‘ verstehe ich etwas anderes. Was willst du denn? Bist du wirklich glücklich bei dem Gedanken, immer nur zu Hause zu sitzen und völlig abhängig von Torsten zu sein?“

„Abhängig ist doch Quatsch“, behauptete Henriette mit leiser Stimme. „Ich will mich auch erst mal um meine Familie kümmern. Und in einem Jahr kann man dann ja weitersehen. Wenn alles gut läuft, hat Torsten bestimmt nichts dagegen, dass ich wieder arbeite. Ich finde dann schon eine neue Stelle.“

„Ach Henriettchen!“ Claudia seufzte. „Wenn das mal richtig war, sich wieder mit Torsten zusammenzutun.“

„Das war richtig und ist außerdem meine Sache. Misch dich da nicht ein“, sagte Henriette scharf.

„Entschuldigung. Ich wollte dir nicht zu nahe treten.“ Claudia griff über den Tisch nach der Hand ihrer Freundin. „Ich mache mir eben Sorgen um dich. Um dich und die kleine Emma.“

„Ist schon gut. Du hast ja immer noch den alten Torsten vor Augen, aber er hat sich wirklich geändert. Glaube mir!“

Claudia nickte und schluckte die bissige Bemerkung, die ihr auf der Zunge lag, herunter.

„Nun erzähl aber mal etwas von dir und von unserem Kindergarten. Wie macht sich denn der Kollege, der für mich gekommen ist? Ist er nett?“, fragte Henriette betont fröhlich.

„Sehr nett.“ Claudia grinste. „Du hast ihn gar nicht mehr kennengelernt, oder?“

Henriette schüttelte den Kopf.

„Er heißt Niklas Raben, ist zweiunddreißig und sieht ziemlich bis sehr gut aus“, schwärmte Claudia. „Außerdem kann er richtig gut mit den Kleinen umgehen. Es ist wirklich toll, mal einen Mann als Erzieher zu haben. Irgendwie reagieren die Kinder anders auf ihn als auf Frauen.“

Claudia hielt inne und blickte ihre Freundin an.

„Damit will ich natürlich nicht sagen, dass es nicht auch ganz toll war, mit dir zu arbeiten. Versteh das bitte nicht falsch“, ergänzte sie schnell.

„Ich verstehe das schon richtig“, versicherte Henriette grinsend. „Gegen einen attraktiven Kerl kann ich nicht anstinken. Und? Läuft da was zwischen euch beiden?“

Claudia zuckte mit den Schultern und errötete leicht.

„Nee, das wäre bestimmt auch schwierig. Liebe am Arbeitsplatz ist immer kompliziert. Aber ein toller Typ ist er schon.“

„Hat er denn eine Freundin?“

„Ich glaube nicht, es ist jedenfalls noch keine aufgetaucht.“

„Dann sei nicht blöd. Lade ihn doch mal ein. Du bist jetzt schon wie lange allein?“

„Fast zwei Jahre. Ich bin völlig aus der Übung. Ich kann ihn doch nicht einfach fragen, ob er mein Freund werden will!“ Claudia sah Henriette hilfesuchend an.

„Na ja, du solltest vielleicht nicht mit der Tür ins Haus fallen. Geht doch erst mal zusammen ins Kino, und guckt dann, was passiert.“

„Ach, ich weiß nicht. Und wenn er Nein sagt? Dann stehe ich ganz schön dumm da.“

„Du bist mir ja eine! Mir hast du immer gesagt, dass ich selbstbewusst sein und Torsten endlich die Stirn bieten soll. Aber wenn es um dich geht, dann benimmst du dich wie ein scheues Reh.“

„Es ist immer leichter, anderen gute Ratschläge zu geben.“ Claudia grinste. „Du hast ja recht.“

„Also gut, dann machen wir jetzt einen Plan, wie du an Niklas herankommst.“

Die beiden Freundinnen begannen, sich verschiedene Szenarien auszumalen, und hatten viel Spaß dabei. Die Zeit verging wie im Fluge.

Irgendwann fiel Henriettes Blick auf ihre Armbanduhr, und sie erschrak.

„Oh, ich muss sofort los. Ich habe versprochen, dass das Essen fertig ist, wenn Torsten nach Hause kommt. Ich habe völlig die Zeit aus den Augen verloren!“ Sie war schon aufgestanden und kramte in ihrer Handtasche nach der Geldbörse.

„Wenn du es so eilig hast, dann geh nur. Ich bezahle“, bot Claudia an. „Und beim nächsten Mal bist du dann dran. Ich hoffe, dass es nicht wieder zwei Monate dauert, bis wir uns wiedersehen.“

„Ganz bestimmt nicht“, sagte Henriette. „Ich rufe dich an, ganz bald. Versprochen!“

„Denk dran, ich bin ab morgen für vier Tage auf einer Fortbildung.“

Henriette hauchte noch einen Abschiedskuss auf die Wange ihrer Freundin und verließ dann mit schnellen Schritten das Café.

***

Auf dem Weg zur U-Bahn überlegte Henriette, ob sie alles für das Abendessen im Haus hatte.

„Kartoffeln, Erbsen, Steaks, Butter, alles da“, murmelte sie vor sich hin.

Zum Glück musste sie nicht noch einkaufen, denn dann hätte sie es auf gar keinen Fall geschafft, rechtzeitig fertig zu werden.

Sie blickte wieder auf ihre Uhr und beschleunigte ihre Schritte. Hoffentlich erwischte sie die Bahn um zehn nach noch! Wenn sie die verpasste, würde sie zwanzig Minuten auf die nächste warten müssen.

Ihr wurde flau bei dem Gedanken, dass Torsten vor ihr zu Hause sein könnte. Wie sollte sie ihm nur erklären, dass sie so spät kam? Er hatte ihr eindeutig klargemacht, dass er es nicht gern sah, wenn sie sich mit Freunden traf. Er würde wütend sein. Sehr wütend.

„Aber Torsten hat sich geändert“, beruhigte sie sich selbst. „Henriette, jetzt reiß dich zusammen, du brauchst keine Angst vor ihm zu haben. In den letzten Monaten war doch alles gut. Selbst wenn er mal sauer war, hat er nicht zugeschlagen. Er liebt dich und das Kind. Er hat sich geändert. Er hat sich im Griff.“

Ihre eigene Stimme beruhigte sie etwas. Trotzdem war ihr tief in ihrem Innersten klar, dass die gute Stimmung zwischen ihr und Torsten sehr brüchig war.

Keuchend erreichte sie die Bahnstation und rannte die Treppe herunter. Sie hörte, dass ihre Bahn einfuhr.

„Zurückbleiben, bitte“, tönte es aus den Lautsprechern.

Die automatischen Türen schlossen sich bereits, als es Henriette gerade noch gelang, in die U-Bahn zu springen.

Sie war zwar im Wagen, aber bei dem hektischen Einstieg war der Riemen ihrer Handtasche von der Schulter gerutscht. Die Tasche lag auf dem Bahnsteig.

„Mist“, fluchte Henriette und versuchte vergeblich, die Tür der U-Bahn wieder zu öffnen.

Sie sah, dass ein junger Mann sich nach ihrer Tasche bückte. Er hob sie auf, hielt sie hoch und lächelte Henriette, die ihr Gesicht an die Scheibe der Tür gepresst hatte, bedauernd an.

Henriette gestikulierte wild. Sie zeigte auf die Tasche, machte eine Geste des Öffnens und hielt sich dann den Daumen der rechten Hand ans Ohr und den kleinen Finger vor den Mund.

„In der Tasche ist meine Adresse und Telefonnummer. Bitte rufen Sie mich an. Ich hole die Tasche dann ab“, sagte sie, obwohl ihr bewusst war, dass der Finder sie nicht hören konnte.

Aber der Mann schien trotzdem verstanden zu haben. Er nickte, und auch er telefonierte mit seiner Hand.

Die Bahn fuhr los, und kurze Zeit später verschwand der Zug im Tunnel.

Henriette blieb nervös an der Tür stehen. Sollte sie an der nächsten Station aussteigen und zurückfahren? Aber der Mann mit ihrer Tasche war dann bestimmt nicht mehr da.

Sie konnte nur hoffen, dass er ein ehrlicher Finder war und sie ihre Habseligkeiten zurückbekam. Ein sympathisches, offenes Gesicht hatte er ja gehabt. Hoffentlich täuschte das nicht.

Sie ließ sich auf einen freien Sitz fallen und griff in ihre Jackentasche. Das kalte Metall des Wohnungsschlüssels beruhigte sie. Zum Glück hatte sie den Schlüssel nicht in der Handtasche gehabt. Das wäre eine echte Katastrophe gewesen!

So würde sie Torsten gar nichts von dem Verlust der Tasche erzählen müssen. Er wäre bestimmt wütend, weil sie so schusselig gewesen war, ihre Tasche zu verlieren. Und außerdem hätte sie ihm dann beichten müssen, dass sie gegen seinen Willen ausgegangen war.

***

Auf dem Bahnsteig sah Adrian Vanderwelt dem abfahrenden Zug nach. Er öffnete die Handtasche und holte das Portemonnaie heraus. In einer Sichthülle steckte ein Personalausweis.

„Henriette Siemsen, Albert-Koch-Straße 27 in 82031 Grünwald“, las Adrian.

Er drehte den Ausweis um und sah sich das Foto von Henriette an. Eine wirklich attraktive Frau, aber in Wirklichkeit war sie noch schöner als auf dem Foto.

Adrian versuchte zu schätzen, wie alt sie war. Siebenundzwanzig, war sein Tipp.

Er verglich seine Schätzung mit den Angaben auf dem Ausweis. Er hatte sich nur um ein Jahr verschätzt, Henriette Siemsen war achtundzwanzig, zwei Jahre jünger als er selbst.

Adrian überlegte kurz, ob er nach der Telefonnummer von Henriette suchen sollte, entschied sich dann aber, nach Grünwald zu fahren, um ihr die Tasche persönlich zu bringen. Sie würde sich bestimmt freuen.

***

Als Henriette in ihrer Wohnung ankam, musste sie sich erst mal aufs Sofa legen. Die Kleine schien die Aufregung ihrer Mutter gespürt zu haben und strampelte wild in ihrem Bauch.

„Emma, süße Emma, es ist alles wieder gut“, sagte Henriette und legte beruhigend ihre Hände auf den Bauch. „Deine Mama hätte auf den Papa hören und schön zu Hause bleiben sollen. Jetzt schlaf, meine Süße, die Mama muss doch Essen kochen, damit der Papa nicht böse wird.“

Nach einigen Minuten fühlte sich Henriette wieder fit, und auch die Kleine hatte sich beruhigt. Henriette stand auf und begann, die Vorbereitungen für das Essen zu treffen. In einer halben Stunde würde Torsten kommen. Wenn sie sich beeilte, konnte sie bis dahin fast fertig sein.

Sie setzte die Kartoffeln auf und deckte den Tisch, da klingelte es an der Tür.

Henriette erschrak. Ob Torsten seinen Schlüssel vergessen hatte?

Nein, das konnte nicht sein, er vergaß nie etwas.

Als sie die Tür öffnete, blickte sie in das lachende Gesicht des Fremden vom Bahnsteig, der ihr die verlorene Handtasche wie eine Eintrittskarte präsentierte.

„Hier“, sagte er und schüttelte etwas verlegen die dunklen Locken aus seinem Gesicht.

„Oh, vielen Dank“, rief Henriette erleichtert. „Aber Sie hätten sich nicht extra herbemühen müssen. Ich hätte die Tasche auch abgeholt.“

„Kein Problem. Ich habe heute meinen freien Tag und dachte, ich tue mal etwas Gutes“, erklärte er grinsend.

„Äh, möchten Sie kurz hereinkommen? Sie haben ja Anspruch auf Finderlohn.“

Er blickte sie irritiert an. Offenbar hatte er nicht einen Gedanken an einen möglichen Finderlohn verschwendet.

„Ich will für diese kleine Gefälligkeit keine Belohnung. Ich könnte allerdings einen Kaffee vertragen. Meinen Sie, das wäre möglich?“

Statt zu antworten, blickte Henriette auf ihre Uhr.

„Wenn Sie keine Zeit haben, ist das auch in Ordnung“, sagte er schnell. „Ich will mich nicht aufdrängen.“

„Doch, doch, ich habe Zeit. Zwar nicht sehr viel, aber für einen Kaffee reicht es.“

Henriette führte ihn in die Küche und füllte Wasser in den Kaffeeautomaten. Noch einmal blickte sie verstohlen auf die Uhr. Noch zwanzig Minuten, bis Torsten kam. Bis dahin sollte der junge Mann mit dem freundlichen Gesicht und den lustigen Locken seinen Kaffee ausgetrunken haben.

„Ich heiße übrigens Adrian Vanderwelt.“

„Ich bin Henriette Siemsen, aber das wissen Sie ja schon.“ Henriette ...

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