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Dr. Stefan Frank - Folge 2224

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Komm heil zurück, Julia!
  4. Vorschau

Komm heil zurück, Julia!

Dr. Frank und das große Abenteuer einer jungen Patientin

Vor einem Jahr hat die hübsche Journalistin Julia Wegener erfahren, dass sie an multipler Sklerose leidet. Zuerst war das ein großer Schock, doch inzwischen meistert sie tapfer das Leben mit der chronischen Krankheit. Sie träumt von einer Rucksacktour durch Spanien, von der großen Liebe und eigenen Kindern. Doch als sich ihr Zustand verschlechtert, scheint all das in weite Ferne zu rücken …

Ausgerechnet im Krankenhaus trifft Julia ihren Exfreund Mark Brandstetter wieder. Der junge Assistenzarzt gibt ihr zu verstehen, dass er ihre Trennung zutiefst bereut, aber Julia bleibt zurückhaltend. Immerhin ist ihre Beziehung schon einmal gescheitert, warum sollte sie diesmal halten? Als es ihr wieder besser geht, beschließt sie, sich erst einmal ihren Traum zu erfüllen und eine Rucksacktour durch Spanien zu machen. Allein. Vielleicht kann sie sich unterwegs darüber klar werden, wie ihre Zukunft aussehen soll?

Mark macht sich Sorgen um sie. Was, wenn sie unterwegs einen neuen Schub erleidet und niemand für sie da ist? Und tatsächlich: Bereits ein paar Tage nach Julias Abreise bricht die Verbindung plötzlich ab …

„Niemals, niemals wieder!“ Julia Wegener ließ sich auf einen Stuhl fallen und stellte ihre Umhängetasche neben ihren Füßen ab. „Worauf habe ich mich da nur eingelassen?“

„Was ist denn passiert?“ Ihre Freundin und Mitbewohnerin Angela blickte von dem Sudoku auf, an dem sie gerade tüftelte. „Du bist viel früher wieder daheim, als ich erwartet hatte.“

„Leider nicht früh genug“, seufzte Julia und zog die silbrige Spange aus ihren Haaren. Dann fuhr sie sich mit den Fingern durch ihre Mähne und lockerte ihre Frisur, das half jedoch nur wenig gegen das Pochen hinter ihren Schläfen. Sie hatte sich auf ihre Verabredung gefreut, aber das hatte sich als schwerer Fehler erwiesen.

„War der Abend ein Reinfall, Süße?“

„Das ist noch geprahlt.“

„Willst du darüber reden?“

„Das Date war ein einziges Desaster. Kein Wunder, dass die Buchstaben des Wortes Date in dem Wort Desaster enthalten sind. Diese beiden Begriffe gehören nämlich zusammen. Das ist mir heute erst richtig klar geworden.“

„Ach komm, so schlimm kann es nicht gewesen sein. Als Robert dich vorhin abgeholt hat, hat er recht sympathisch gewirkt. Oder ist er etwa …“, Angela senkte verschwörerisch die Stimme, „vom anderen Ufer?“

„Wenn es nur das gewesen wäre.“ Julia winkte ab. „Nein, Robert wollte lediglich eine Plattform und weiter nichts.“

„Eine Plattform? Also wollte er nur das Eine von dir?“

„Nein, ich rede doch nicht von Sex! Werbung sollte ich für ihn machen. Er wollte, dass ich über ihn schreibe. Er plant ein Projekt und dachte, dass ihm ein Artikel von mir neue Kunden verschaffen könnte.“

„Was ist das denn für ein Projekt?“

„Er will eine Boutique in der Innenstadt eröffnen. Für Dessous.“

„Werbung? Das war alles, was er von dir wollte?“

„Ja, und passenderweise hat er mir das erst beim Dessert gestanden. Außerdem ist er verheiratet und hat drei Kinder.“

„Ups“, rutschte es Angela heraus.

„Das kannst du laut sagen. Weißt du, was mir am meisten zu schaffen macht? Wenn er von Anfang an ehrlich zu mir gewesen wäre, hätte ich sogar gern über ihn geschrieben. Aber er hat erst so getan, als wäre er verrückt nach mir, bevor er mit der Sprache herausgerückt ist. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, war mir die ganze Zeit über schwindlig. Am Ende hat Robert mir noch vorgeworfen, ich wäre nicht nüchtern zu unserer Verabredung erschienen.“

„Was? Das ist ja wohl das Letzte! Hast du ihm denn nicht erzählt, dass du …“

„Nein“, schnitt Julia ihrer Freundin das Wort ab. „Er hat keine Ahnung davon, und darüber bin ich jetzt auch froh. Das geht ihn nämlich nicht das Geringste an.“

„Ach Mensch, das klingt echt übel.“ Angela sah sie mitfühlend an. „Nach diesem Abend solltest du dir etwas Schönes gönnen. Willst du jetzt ein Wannenbad oder lieber die Notfallschachtel mit Nugatpralinen?“

„Was meinst du mit ‚oder‘?“ Julia lächelte schief. „Weißt du was? Ich habe die Nase voll von Verabredungen, denen die Enttäuschung auf dem Fuße folgt. Vielleicht sollte ich mich damit begnügen, meine Wochenenden mit einem Buch auf der Couch zu verbringen. Es gibt Schlimmeres, denke ich. Dann kuschle ich eben meine Wärmflasche.“

„Unsinn. Irgendwo da draußen wartet der Richtige auf dich. Du musst ihn nur finden.“

„Ich möchte aber nicht mehr suchen und ständig auf die Nase fallen. Vielleicht sollte ich mir einfach ein paar Katzen anschaffen …“

„Das kannst du ja als Plan B im Hinterkopf behalten.“ Angela zwinkerte ihr zu. „Trotzdem solltest du nichts überstürzen. Vielleicht triffst du schon morgen deinen Traummann. Willst du wirklich riskieren, dass er allergisch gegen Katzenhaare ist?“

Julia schmunzelte. Die unverblümte Art ihrer Freundin machte es einem schwer, in ihrer Gegenwart lange Trübsal zu blasen.

Angela und sie teilten sich eine sehr gemütliche Dachgeschosswohnung in Grünwald. Die Wände waren schräg und hell gestrichen, was die Wohnung sehr freundlich wirken ließ. Auf den Fensterbrettern stand eine Sammlung von Eulen aus den verschiedensten Materialien: Ton, Stein, Plüsch und vieles mehr. Julia mochte diese Tiere und hatte angefangen, sie zu sammeln. Als ihre Freunde davon erfahren hatten, war ihre Leidenschaft außer Kontrolle geraten, weil sie seitdem zu jedem Fest eine Eule geschenkt bekam …

Sie selbst arbeitete als Journalistin für ein großes Frauenmagazin und war oft unterwegs, um für Artikel und Reportagen zu recherchieren. Ihre Freundin hingegen arbeitete als Krankenschwester und hatte häufig Nachtdienst. Wenn Julias Tag zu Ende war, fing der ihrer Freundin erst an.

An diesem Abend nieselte es sacht. Ein feiner Feuchtigkeitsfilm überzog die Fenster.

Die Scheibe reflektierte Julias Spiegelbild und zeigte eine junge Frau mit braunen Haaren, die sich beim besten Willen nicht in Locken legen ließen, sondern glatt und ein wenig widerspenstig über ihre Schultern fielen. Sie war sehr hübsch, nur ein wenig zu blass für die frühsommerliche Jahreszeit.

Außerdem fand Julia selbst, dass ihr Mund zu groß war, auch wenn ihre Mutter darauf beharrte, dass sie ein Lächeln hatte wie Julia Roberts in ‚Pretty Woman‘. Nur leider stand unter ihrem Balkon kein Richard Gere …

Nein, der einzige Mann in ihrem Leben war die lebensgroße Pappfigur ihres Lieblingsschauspielers Viggo Mortensen in ihrem Schlafzimmer – in seiner Rolle als Aragon in Herr der Ringe. Die Figur war eine Aufmerksamkeit eines Kinos gewesen, über das sie einmal geschrieben hatte.

„Ich werde mich noch an die Reportage über die Ausstellung von Daniel Neugebauer setzen“, überlegte sie nun laut. „Dann war der Abend wenigstens nicht ganz umsonst.“

„Ist das wirklich Kunst?“ Ihre Freundin blätterte in dem Katalog, der noch auf dem Küchentisch lag, und tippte auf das Foto eines der Ausstellungsstücke. „Ich habe keine Ahnung, was mir dieses Werk sagen soll.“

„Ich auch nicht.“ Julia spähte auf den Haufen rostiger Metallteile, die der Künstler wild zusammengeschweißt hatte und die aussahen wie etwas, das … nun ja, wild zusammengeschweißt worden war.

„Wahrscheinlich sind wir beide Banausen“, mutmaßte Angela.

„Oder der Künstler ist einer.“

„Du brauchst jedenfalls dringend etwas, was dich auf andere Gedanken bringt. Was hältst du von einem Mädelsabend am kommenden Donnerstag? Nur Hella, Val und wir? Ich habe an dem Abend frei und könnte die anderen zusammentrommeln. Dann machen wir die Sunset-Bar unsicher.“

„Klingt gut. Allerdings müssen wir dann das … das Dings nehmen, damit wir auch etwas trinken können. Du weißt schon.“ Julia stockte.

„Was sollen wir nehmen?“ Ihre Freundin legte ratlos die Stirn in Falten.

„Wie heißen diese Dinger noch gleich, mit denen man zur Arbeit fahren kann?“

„Du meinst, Busse?“

„Richtig, Busse.“ Julia nickte kaum merklich.

Angela legte ihr eine Hand auf den Arm.

„Es ist wieder schlimmer geworden, oder?“, fragte sie leise.

„Ich komme schon klar.“

„Dir ist gerade das Wort ‚Bus‘ nicht eingefallen!“

„Es lag mir aber auf der Zunge.“ Julia rang sich ein mattes Lächeln ab.

„Willst du nicht lieber wieder zum Arzt gehen?“

„Ach was. Ich habe doch dich, die beste Krankenschwester diesseits der Isar.“

„Ich meine es ernst.“

„Ich auch. In zwei Wochen muss ich wieder zum MRT.“ Julia fröstelte. „Das reicht mir.“

Ihr grauste vor dem Termin – vor allem davor, was sie erfahren würde –, aber das mochte sie nicht einmal vor sich selbst zugeben. Sie tat alles, um nach außen hin völlig normal zu wirken. Wie viel Kraft sie das manchmal kostete, ahnte nicht einmal ihre beste Freundin.

Die Diagnose „Multiple Sklerose“ hatte sie vor sechs Monaten getroffen wie ein Wirbelsturm. Seitdem war in ihrem Leben kein Stein mehr auf dem anderen. Alles hatte sich verändert. Doch nachdem der erste Schock abgeklungen war, hatte Julia beschlossen, sich ihr Leben nicht von der Krankheit aus der Hand nehmen zu lassen. Nein, sie würde kämpfen.

Unwillkürlich wanderten ihre Gedanken zurück zu Mark. Anderthalb Jahre waren sie unzertrennlich gewesen, bis er ihr gestanden hatte, dass er sie zwar mochte, aber seine Freiheit noch mehr liebte.

Seit dieser Eröffnung gingen sie einander aus dem Weg. Das war in einer großen Stadt wie München auch kein Kunststück. Trotzdem ertappte sich Julia hin und wieder dabei, dass sie ihn vermisste.

Mir fehlt nur das Bild, das ich mir von ihm gemacht habe, ermahnte sie sich selbst. Mark war nie so, wie ich es mir erträumt habe.

Nachdenklich brühte sie sich einen Kräutertee auf und nahm das Glas mit hinüber in ihr Zimmer. Ihr Laptop stand auf dem Schreibtisch und blinkte, weil sie ihn vor ihrem Aufbruch nicht ausgeschaltet hatte. Julia klappte ihn auf.

Wenig später blätterte sie ihr Notizbuch auf, in dem sie ihre Gedanken zu der Ausstellung von Daniel Neugebauer schriftlich festgehalten hatte. Zur Einstimmung betrachtete sie auch noch einmal die Fotos der Exponate.

Unwillkürlich verzog sie das Gesicht. Du liebe Zeit! Gab wirklich jemand Geld aus, um sich diese Machwerke in die Stube zu stellen? Der Anblick brannte sich ja in die Netzhäute ein wie Säure!

Julia beugte sich über ihren Laptop und begann zu tippen:

Ist es Kunst, nur weil ich es nicht verstehe?

***

Julias Artikel erschien drei Tage später. Die Reaktion darauf folgte prompt – und zwar nach einem Morgen, der alles andere als gut angefangen hatte und ständig schlimmer wurde.

Julia war schon mit einem heftigen Schwindelgefühl aufgestanden. Sie hatte kaum geradeaus gehen können und war hin- und hergeschwankt wie ein Blatt im Wind. Aus diesem Grund war ihr nichts anderes übrig geblieben, als ihr Fahrrad stehen zu lassen und mit dem Taxi zur Arbeit zu fahren.

Der Fahrer hatte ihr skeptische Blicke zugeworfen, als sie in seinen Wagen gestiegen war. Ihm war sicherlich nicht entgangen, dass sie sich bewegte, als hätte sie ein paar Promille zu viel, aber sie versuchte, seine Missbilligung zu ignorieren. In ihrem Kopf gab es einige schwarze Flecken, über die sie lieber nicht sprach.

In der Redaktion hatte Julia sich dann so weit gefangen, dass sie ihr Unwohlsein halbwegs verbergen konnte. Der Pförtner am Eingang des Redaktionsgebäudes winkte ihr munter zu. Sie erwiderte seinen Gruß und atmete auf, als sie ihr Büro erreichte und sich an ihren Schreibtisch setzen konnte.

Die Redaktion der Frauenzeitschrift war in einem modernen Glasbau in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes untergebracht. Julia teilte sich ein Büro mit zwei Kolleginnen, die jedoch an diesem Morgen beide unterwegs waren. Sie konnte also den Luxus völliger Stille genießen, während sie mit der Planung der nächsten Tage beschäftigt war.

Mit diesem Frieden war es jedoch wenig später vorbei, als ein hagerer Mann Ende zwanzig in ihr Büro stürmte und die Tür so heftig aufstieß, dass sie gegen die Wand krachte, zurückfederte und ihn im Kreuz traf.

Er fluchte kurz und heftig, ehe er vor Julias Schreibtisch hintrat. Seine dunkelblonden Haare waren schulterlang und im Nacken mit einem Lederband zusammengebunden. Er trug zerrissene Jeans und ein Hemd mit dem Profil von Leonardo da Vinci.

Julia erkannte ihn sofort und stieß einen leisen Seufzer aus. Der Künstler war gekommen!

„Herr Neugebauer?“ Sie schob ihre Tastatur von sich. „Was kann ich für Sie tun?“

„Was Sie tun können?“, polterte er. „Ich werde Ihnen sagen, was Sie tun können: Sie können eine Richtigstellung Ihres Geschreibsels verfassen und in der nächsten Ausgabe Ihres Blattes veröffentlichen, sonst sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten!“

„Was genau veranlasst Sie zu dieser Bitte?“

„Das fragen Sie jetzt nicht im Ernst, oder?“ Er beugte sich vor und stemmte die Fäuste auf ihre Schreibtischplatte. „Sie haben meine Kunst als ‚Schrott mit Preisschild‘ bezeichnet, schon vergessen? Sie wollten wissen, ob das Betrachten meiner Werke Augenkrebs verursachen kann – und ob man einen entsprechenden Warnhinweis anbringen sollte! Finden Sie das etwa lustig?“

„Ich habe nur meine Eindrücke wiedergegeben.“

„Aber Ihr Bericht ist durch und durch einseitig.“

„Das stimmt nicht. Ich habe mehrere Gäste der Ausstellung nach ihrer Meinung gefragt und sie zitiert. Einige fanden Ihre Werke durchaus lobenswert, und das habe ich auch erwähnt.“

„Na ja, das stimmt schon“, brummte er. „Trotzdem zieht sich Ihre negative Sichtweise durch den gesamten Artikel.“

„Es tut mir leid, dass Sie nicht zufrieden sind, aber eine Richtigstellung kommt nur bei sachlichen Fehlern infrage. Haben Sie irgendwelche Irrtümer im Text entdeckt?“

„Sie meinen, abgesehen von Ihrem grottenschlechten Geschmack und Ihrer Ahnungslosigkeit?“ Der Besucher legte die Stirn in Falten. „Nein, das nicht.“

„Dann kann ich leider nichts für Sie tun. Es ist nun mal so, dass Kunst Geschmackssache ist. Das sollte in meinem Artikel auch erkennbar sein. Ich habe nichts gegen Sie geschrieben, sondern lediglich einen Anstoß zu einer offenen Diskussion gegeben.“

„So nennen Sie das also?“ Der Besucher richtete sich wieder auf. „Sie sind über etwas hergezogen, von dem Sie nicht das Geringste verstehen. Sie haben keine Ahnung, wie viele Gedanken und wie viel Herzblut in jedem Projekt stecken, sonst hätten Sie nicht so abfällig über meine Werke geschrieben. Ich weiß nicht, ob Sie einen schlechten Tag hatten oder wirklich so verbohrt sind, aber ich hoffe, eines Tages schlägt jemand einen Nagel in das Brett vor Ihrem Kopf, damit Sie es endlich bemerken.“

Mit diesen Worten drehte er sich um und verließ ihr Büro, ohne ihr die Gelegenheit zu einer Erwiderung zu geben.

Bestürzt sah Julia ihm nach. War an seinem Vorwurf womöglich etwas dran? Hatte sie ihm unrecht getan?

Als sie den Artikel über seine Ausstellung geschrieben hatte, hatte ein unerfreulicher Abend hinter ihr gelegen. Waren ihre Gefühle in den Text eingeflossen, ohne dass es ihr bewusst gewesen war?

Unsicher blickte sie zwischen ihrem Computer und dem leeren Korridor hin und her. Plötzlich hätte sie den Artikel am liebsten ungeschehen gemacht, aber gedruckt war gedruckt. Ihr blieb nichts anderes übrig, als weiterzumachen und zu hoffen, dass ihr ein solcher Fehler nicht wieder passierte.

Nachdenklich machte sie sich wieder an die Arbeit.

Sie wollte die Buchbesprechungen für die neue Ausgabe vorbereiten. Einmal monatlich schrieb sie über fünf oder sechs Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt. Normalerweise gingen ihr diese Texte flott von der Hand. Sie las gern und liebte es, über das Gelesene zu schreiben.

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