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Djuki i Norge II

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„Es gibt Dinge im Leben,

die man nicht sieht und an die man nicht glaubt.

Plötzlich sind sie da und verändern das ganze Leben“.

Große Zweifel

Unter Verdacht

Der alte Steinbruch

Unwetter über dem Hardangerfjord

Am Lagerfeuer

Sondres Geheimnis

Der Tag nach dem Unwetter

Die Rückkehr des weißen Bootes

Die Reise zwischen den Welten

Motorprobleme

Gefrierendes Wasser

Utgard

Asgrim und Kolgrim

Die Prüfung

Torvald, der Bibliothekar

Der Bauplan

Legende

Große Zweifel

Der Morgen danach. Die Feier war zu Ende. Das deutsche Bier war alle. Alle schliefen noch. Rudolf war schon früh wach und dachte über die vergangenen Tage nach. Allerdings wusste er nicht, wo er anfangen sollte. Er versuchte verzweifelt seine Gedanken zu sortieren. Er schaute dabei seine Frau an, die tief entspannt und friedlich neben ihm wie ein Engel schlief. Ilse war ihm nah und doch schien sie ihm fremd zu sein.

Er wollte allein sein. In Ruhe über alles nachdenken. Also stand er auf, zog sich leise an und zog unbemerkt von allen die Tür hinter sich zu. Rudolf überquerte den Campingplatz und ging in den Wald.

Er war durcheinander und musste beim Wandern an das ganze wirre Zeug denken, was er gehört und gesehen hatte. Rudolf, der Projektmanager, der sonst immer nur in festen Regeln und Prozessen dachte, der so rational und effizient in seinem Handeln war, er sollte nun an Märchen, Mythen, Trolle und sprechende Elche glauben. Das Wetter in den vergangenen Tagen hatte ihn auch sehr nachdenklich gemacht. Erst Sturm, dann dichtester Nebel und jetzt wieder herrlicher Sonnenschein. Alles sah wie konstruiert aus. Zu guter Letzt quälte ihn das äußerst merkwürdige Verhalten seiner Frau, die mehr zu wissen schien, als sie ihm sagen wollte.

Rudolf fühlte sich unsicher und gekränkt! Was hatte ihm seine Frau verheimlicht? Kannte er seine Frau wirklich? Wer war sie? Sie sagte immer, dass sie norwegische Verwandtschaft habe. Aber noch nie hatte er auch nur einen Verwandten kennengelernt. Ilse sollte auch eine Zeit lang in Norwegen gelebt haben. Aber wo, wann und wie lange, das wusste er nicht.

Langsam begann Rudolf wütend zu werden. Alle wussten anscheinend mehr als er. Für ihn als erfahrener Manager ein kaum zu ertragender Zustand.

Mittlerweile saß er auf einem Felsen, der am Wegesrand in der Nähe des Baches stand, wo er seine Kinder gefunden hatte. Er atmete mehrmals tief durch und begann dann ein weiteres Mal, die Ereignisse zu sortieren und versuchte für alles eine logische Erklärung zu finden.

Einige Zeit blieb er dort und führte mit sich Selbstgespräche, als Jorge, der Elch, aus dem Gebüsch trottete und ganz in Gedanken auf Rudolf zulief. Kurz vor ihm blieb der Elch erschrocken stehen. Rudolf schaute das Tier ganz verdutzt an und sagte mit dem Finger auf das Tier zeigend:

„Du bist doch der Elch, den Djuki vor einigen Tagen hier unten am Fluss kennengelernt hatte? Stimmt‘s?

Du bist es, richtig?“

Jorge grinste kurz, drehte sich um und lief weg, so schnell er konnte. Rudolf sprang auf, rannte hinterher und rief:

„Bleib doch stehen! Halt! Ich tue dir nichts!“

Aber Jorge war schon im Gebüsch verschwunden. Rudolf stoppte, blieb schweratmend nach dem kurzen Spurt stehen und schaute zu den noch immer wackelnden Büschen und Zweigen, in denen Jorge verschwunden war.

Nach einer kurzen Zeit fasste er sich an den Kopf und grollte kopfschüttelnd los:

„Es reicht! Jetzt rede ich auch schon mit diesem Elch und blöde angegrinst hat mich das Viech auch noch! So ein Quatsch!“

Als Rudolf sich umdrehte und wieder zu seinem Felsen zurückgehen wollte, erschrak er sich fast zu Tode. Direkt hinter ihm, nicht mal einen Meter von ihm entfernt, stand eine zierliche, ältere Dame mit silbergrauen, lockigen Haaren, die ihn freundlich anlächelte.

Rudolf schrie vor Schreck, wankte zwei, drei Schritte zurück und sagte dann völlig atemlos:

„Oh, Gott! Haben Sie mich aber erschreckt!“

Er setzte sich auf einen anderen Felsen und versuchte sich vom Schreck zu erholen. Die Frau setzte sich neben ihm auf den Stein und sagte:

„Hi. Mein Name ist Edegard, Edegard fra Albdalen.“

„Pommer, Rudolf Pommer“, stotterte Rudolf, der sich langsam wieder erholte.

„Edegard, hast du eben auch diesen Elch gesehen? Der kam plötzlich auf mich zugelaufen und stand dann direkt vor mir. Unglaublich, oder? Das glaubt mir doch kein Mensch!“

Edegard schaute ihn mit einem beruhigenden Blick an und sagte:

„Rudolf, du siehst so verstört aus. Was ist denn los mit dir?“

Und Rudolf fing an zu reden. Mit Tränen in den Augen. Er, der sich immer genau überlegte, was er sagte, redete jetzt wirr wie ein Wasserfall. Er berichtete der ihm fremden Frau alles, was er in den letzten Tagen erlebt hatte. Rudolf redete auch über seine Kinder, über Djuki und über seine große Angst, seine Frau zu verlieren, die ihm so fremd geworden war.

Nach einer Weile nahm Edegard den verzweifelten Mann in den Arm und sagte:

„Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die kann man nicht erklären. Sie sind einfach da. Akzeptiere sie und lebe mit ihnen!

Deine Frau, deine Kinder und dein lieber Hund! Sie sind doch für dich das Liebste und Wertvollste, was du auf der Welt hast, oder?“

Rudolf nickte wortlos.

„Also, dann unterstütze sie in allem, was sie getan haben und noch tun werden. Ich weiß, du wirst alles für sie tun, weil du sie liebst!“

Wieder gab es ein zustimmendes Nicken von Rudolf und Edegard fuhr fort:

„Wenn du etwas entspannter wirst und künftig einige unerklärliche Dinge einfach akzeptierst, dann wird sich alles zum Guten wenden. Du wirst sehen.“

„Künftig?“, fragte Rudolf. Edegard antwortete lächelnd:

„Sei unbesorgt. Alles wird gut. So, nun gehe wieder zu deiner Familie. Sie braucht dich jetzt.“

Rudolf stand auf, machte sich auf den Weg. Ohne Abschied, wie in Trance.

Nach ein paar Schritten blieb er stehen, drehte sich um und wollte sich für die wohltuenden Worte bedanken, aber Edegard war spurlos verschwunden. So wie sie aus dem Nichts gekommen war, so verschwand sie auch wieder. Trotzdem rief er laut über die Lichtung:

„Vielen Dank. Du hast mir sehr geholfen!“

Aus der Ferne ertönte eine Stimme:

„Vergiss nicht! Es werden Dinge geschehen, die anscheinend nicht erklärbar sind. Verschließe dich nicht davor! Sei offen für das Unglaubliche!“

Dann hörte Rudolf, wie im Dickicht ein großes Tier davongaloppierte.

Unter Verdacht

Rudolf ging wieder zum Campingplatz zurück. Er fühlte sich leicht und beschwingt. Alle Zweifel waren für ihn zwar nicht restlos ausgeräumt, aber er hatte jetzt für sich beschlossen, zunächst nicht mehr darüber nachzudenken. Er wollte die kommenden Tage abwarten, was noch alles, wie Edegard es ihm angekündigt hatte, passieren würde.

Er machte sich auch keine Gedanken darüber, dass er mit Edegard das Gespräch auf Deutsch geführt hatte. Das war zwar nicht ungewöhnlich, weil sehr viele Norweger ein sehr gutes Deutsch sprechen, aber so akzentfrei hatte er es noch nie gehört.

Als Rudolf den Campingplatz erreichte, sah er von Weitem schon, wie Rune, der Polizeichef von Rosendal, sich mit Ilse und den Kindern unterhielt. Der über zwei Meter große Hüne saß dabei mit seinem Gesäß auf dem Tisch und stützte sein rechtes Bein auf der dazugehörenden Sitzbank ab. Die drei standen vor ihm und schienen trotz seiner bohrenden Fragen wenig zu antworten. Ilse gestikulierte heftig mit den Armen, während die Kinder nur mit gesenktem Kopf vor ihm standen.

Djuki lag auf dem Rasen seitlich vor ihnen und schien vor sich hin zu dösen. Er bemerkte den Rückkehrer als erster und lief bellend vor Freude zu ihm.

Rudolf begrüßte Rune mit den norwegischen Worten:

„Hei Rune, er du ok?“

„Jo, tusen takk, mir geht es sehr gut“, antwortete der mit ruhiger und gelassener Stimme.

„Was machst du hier um diese Zeit?“, wollte Rudolf wissen.

„Ich arbeite!“, antwortete der Polizeichef, wobei sich seine Miene verfinsterte.

„Ich versuche auf Fragen Antworten zu bekommen. Auf Fragen, für die es eigentlich keine Antworten gibt.“

„Wenn du glaubst, dass es auf Fragen keine Antworten gibt, warum stellst du dann diese Fragen?“, erwiderte Rudolf. „Und was hat meine Familie mit dem Ganzen zu tun?“

Rune stand auf, ging auf Rudolf zu, sodass sie sich dicht gegenüberstanden. Er schaute mit ernster Miene auf den kleineren Familienvater runter und sagte mit energischer Stimme:

„Ich bin kein Ingenieur, so wie du. Ich habe nicht studiert und habe auch keinen guten Schulabschluss. Aber ich kann riechen, wenn etwas stinkt!

Da deine Familie meine Fragen nicht beantworten möchte, will ich dich fragen:

Woher kommen die Armbänder, die deine Kinder und der Hund tragen?

Das komische Wetter der vergangenen Tage. Hast du dafür eine Erklärung?

Das Verschwinden und das plötzliche Widerauftauchen deiner Kinder?

Die fantastische Geschichte über Midgardsdalen, Trolle und diesen Endre Plass – und das mitten unter uns?

Wenn deine Kinder mit einem Elch wirklich bei dichtem Nebel über die Svartbro gegangen sind, wie konnte ein ausgewachsener Elch mit einem Gewicht von 700 bis 800 kg über diese brüchige uralte Brücke gehen? Ist der rüber geflogen?“

„Ich verstehe dich!“, unterbrach Rudolf ihn, wendete sich dabei von Rune ab und entfernte sich einige Schritte von ihm. Er brauchte ein wenig Zeit, um nachzudenken, was er dem Polizeichef weiter entgegnen sollte.

Rune stellte die gleichen Fragen, die sich Rudolf schon selbst die ganze Zeit stellte. Er war hin und her gerissen, weil einerseits jemand anderer außer ihm die gleichen Fragen quälten, aber andererseits wollte er seine Kinder schützen, weil sie, wenn die Geschichte wirklich stimmte, schon genug mitgemacht hatten.

Schließlich siegte bei Rudolf die Neugier auf die Antworten seiner und Runes Fragen, falls es welche gab. Er drehte sich seufzend wieder herum und fuhr mit den Worten fort:

„Möglicherweise bekommst du hier auf dem Campingplatz keine Antworten auf deine Fragen. Vielleicht hast du vor Ort mehr Glück?“

Der Polizeichef ging wieder ein paar Schritte auf den Deutschen zu, schaute ihn dabei misstrauisch an und antwortete:

„Ok, dann lass uns den Weg abgehen. Jetzt gleich. Ich kenne die Svartbro. Die Brücke ist nur eine Stunde von hier entfernt. Dann werden wir Gewissheit haben.“

Rudolf drehte sich zu seinen Kindern um und sagte mit befehlendem Ton:

„Packt kurz einige Sache ein. Wir gehen in einer Viertelstunde los.“

Die Kinder gingen nach einigem Zögern widerwillig und wortlos ins Haus und packten ihre Sachen, während Ilse ihren Mann kurz anschaute und sagte:

„Ich komme auch mit!“

Rudolf nickte zustimmend und um Punkt 11.00 Uhr am Vormittag setzte sich das Erkundungsteam, bestehend aus Rune, der Familie Pommer und Djuki, in Bewegung.

Erstes Ziel war die kleine Höhle, in der Djuki und die beiden Kinder aufgewacht waren. Rune ging voran. Als Einheimischer kannte er Wege und Abkürzungen, die nicht auf der aktuellen Wanderkarte verzeichnet waren. Das hatte auch seinen Grund, weil diese Wege recht steil waren und für ungeübte Urlauber gefährlich werden konnten.

Aber Rune vertraute der Familie und sah kein großes Risiko. Sie kamen auch auf schwierigen Wegen zurecht, wenngleich es wesentlich anstrengender war, als auf den einfacheren Touristenwegen.

Djuki und die Kinder blieben etwas zurück. Ihnen war es gar nicht recht, dass sie mit ihren Eltern und der Polizei den Weg abgehen mussten. Eigentlich waren sie wütend über Rune, weil er ihnen mit seinen bohrenden Fragen so viele Informationen entlocken konnte. Und sie schämten sich dafür, weil sie Angst hatten, dass sie zu viel von Midgardsdalen verraten hätten.

Ole sagte:

„Ich finde das nicht gut, was wir jetzt hier machen.“

„Ich auch nicht, aber wenn der Endre Plass wirklich so funktioniert, wie Sondres es uns erklärt hat, dann müssten Rune und unsere Eltern gar nichts sehen können“, versuchte Tim seinen Bruder zu beruhigen.

„Hoffentlich hast du Recht“, erwiderte Ole.

Djuki hingegen ärgerte sich die ganze Zeit. Er war in großer Sorge, weil Sondre auch erzählt hatte, dass der Endre Plass nicht mehr richtig funktioniere. Möglicherweise könnten dadurch Ilse, Rune und Rudolf das Eingangstor zu Midgardsdalen sehen und die Trolle wären dann entdeckt und schutzlos. Djuki hatte solche Angst davor, dass er sogar Bauchschmerzen hatte. Und eigentlich wollte er das alles auch Tim und Ole erzählen, aber als sie gestern in der Höhle aufgewacht waren, konnte Djuki mit ihnen nicht mehr wie in Midgardsdalen sprechen. Noch mehr ärgerte ihn, dass die beiden Kinder auch nicht bemerkten, wie schlecht es ihm ging. Also lief der Hund neben den Kindern her und hoffte, dass nichts passierte.

Je näher das Erkundungsteam zur kleinen Höhle am Bach kam, desto schneller wurde Rune, sodass die anderen nicht mehr folgen konnten. Irgendetwas schien ihn anzutreiben, was die anderen nicht verstanden. Als sie Rune wieder einholten, untersuchte er schon die Höhle. Tim und Ole setzten sich auf einen Stein. Ole nahm Djuki auf den Arm und neben ihnen standen Ilse und Rudolf. Sie beobachteten Rune, der sehr gewissenhaft seiner Arbeit nachging.

„Hast du etwas gefunden?“, rief Ilse in die Höhle hinein.

Rune antwortete nicht.

„Woher kennst du diesen Ort?“, fragte Rudolf.

Der Polizeichef schloss seine Untersuchungen ab, setzte sich zu ihnen und begann die unter Einheimischen schon oft besprochene Geschichte zu erzählen:

„Vor genau dreißig Jahren fand mein Vorgänger hier in dieser Höhle ein etwa 12- jähriges Mädchen. Es hatte schwere Verbrennungen an Armen und Beinen. Es ging ihr gesundheitlich so schlecht, dass die Retter befürchteten, das Mädchen nicht rechtzeitig ins Krankenhaus bringen zu können. Doch wie durch ein Wunder erreichte das Mädchen doch lebend die Klinik, in der es lange blieb.

Tags darauf begann die Suche nach den Eltern. Im ganzen Land vermisste niemand ein Kind, geschweige denn ein 12jähriges Mädchen. Dann entschloss sich mein Vorgänger, Europol einzuschalten, um so nach den Eltern auch in anderen Ländern suchen zu lassen. Aber ohne Erfolg.

Nach Wochen, mein Vorgänger hatte schon die Hoffnung aufgegeben, meldete sich ein älteres Ehepaar, das von dem vermissten Mädchen gehört hatte. Als sie das Kind im Krankenhaus besuchten, erkannten sie es als ihr vermisstes Kind Ilsabetha. Sie versicherten meinem Vorgänger glaubhaft, dass sie von seiner langen Suche nichts gewusst hatten, weil sie keine Zeitung oder Fernsehen und auch sonst wenig Kontakt zu anderen Menschen hatten. Sie lebten sehr abgeschieden in einem großen Tal, das von vielen großen Bergen umgeben war. Dort soll das Kind eines Nachts verschwunden gewesen sein. Da ihre Tochter

öfters nachts unterwegs gewesen war, schöpften die Eltern erst am nächsten Morgen Verdacht, dass etwas passiert sein musste und suchten dort verzweifelt nach ihrer verschollenen Tochter.

Nachdem das Mädchen aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte, zog die Familie weg und niemand hat sie je wieder hier gesehen.

Als ich klein war, war diese Höhle für uns Kinder eine Kultstätte. Wir waren oft hier oben, haben am Bach gespielt oder uns überlegt, wie dieses Mädchen hierhergekommen war. Schon damals gab es Geschichten über Trolle, die hier im Gamle Skogen leben sollen. Vielleicht hat das Kind ja auch Trolle gesehen, wie die Alten und Kranken immer wieder davon berichtet hatten.“

Die Familie hörte gebannt zu. Tim und Ole gaben sich große Mühe, sich nichts anmerken zu lassen. Schließlich hatten sie gestern erst bei den Trollen zu Abend gegessen. Sie versuchten während der spannenden Erzählung Rune nicht anzuschauen.

„Das ist ja eine Wahnsinnsgeschichte“, sagte Rudolf. „Ich habe den Eindruck, du glaubst an diese Märchen, oder?“

„Was wahr oder was falsch ist, versuchen wir heute herauszufinden“, erwiderte Rune. „Klar ist, dass die Kinder und der Hund Teil dieser Geschichte sind.“

Er stand auf und forderte Rudolf auf:

„Komm, lass uns das Ufer des Baches absuchen. Vielleicht finden wir Fußspuren.“

Nach kurzer Zeit winkte er Rudolf zu sich heran.

„Was ist denn?“, fragte Rudolf.

„Schau, hier. Ich kann es nicht glauben“, antwortete der Polizist und zeigte mit der rechten Hand auf den Boden.

„Hier im Matsch sind eindeutig Fußspuren von den Kindern. Hier von dem kleinen Hund. Und hier, ich werde gleich wahnsinnig. Diese Spuren stammen von einem Elch. Der muss riesig sein, mindestens 800 kg schwer. Die Spuren führen in Richtung Svartbro.

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