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Die geheimen Liebschaften des Adolf Hitler

Armin Spree

Die geheimen Liebschaften des Adolf Hitler

Das homoerotische Dreiecksverhältnis zu Benito Mussolini und Albert Speer





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Vorwort

Das Verhältnis des Mannes, der die ganze Welt in Flammen setzte, zu einigen Persönlichkeiten in seinem Umfeld, war zumeist von Autoritätshörigkeit der Personen zu Hitler geprägt. Dennoch gibt die neueste Forschung Anlass zu der Vermutung, dass es zwei Personen im Leben Hitlers gab, die ein ganz besonderes Verhältnis zum „Führer“ unterhielten.

Benito Mussolini und Albert Speer, gehörten zu den wenigen Menschen, die Hitler als Freunde bezeichnete und die bei ihm ein besonderes Ansehen genossen. Neben seiner Geliebten, Eva Braun, waren es auch diese beiden Männer, die einen engen Kontakt zu dem Mann unterhielten, der bis zum Ende des Dritten Reiches anhielt. Nach Zeugenaussagen, die teilweise hier zum ersten Mal Gehör finden, gab es im Verhältnis der Männer aber auch Ungereimtheiten, die aufhorchen lassen. So ist es ja kein Geheimnis, dass in der Bewegung von Mussolini, als auch bei den Nazis, nicht wenige Homosexuelle aktiv waren. Dies ist belegt von Röhm und vielen anderen Nazi-Größen. Das homoerotische Moment der Uniformen und das Ritual der Pose von Männlichkeit, verfehlten, bei besonders männlichen, Homosexuellen nicht ihre erotische Wirkung.

Durch glaubhafte Dokumente und Zeugen belegt, kann man nun aber erstmalig auch einen Blick auf die geheimen Treffen der Männer werfen, die für den Fortgang des Zweiten Weltkrieges so entscheidend waren. Der unverstellte Einblick in die privatesten Unterhaltungen, die meist hinter verschlossenen Türen stattfanden, sind in diesem Buch erstmalig einer staunenden Weltöffentlichkeit zu präsentieren. Es waren dabei Pagen und Angestellte, Zimmermädchen und Köche, die hier schockierende Augenzeugenberichte abgeben.

Aus den unzähligen Fakten und Details, den fragmentarischen Redeschnipseln und Erlebnissen, konnte hier eine zusammenfassende Ansicht des Dreiecksverhältnisses entworfen werden, das einen ganz neuen Blick auf die Sexualität dieser Männer zulässt.

Wir staunen über das Maß der Geheimhaltung, die dieses Dreiecksverhältnis umgab. So scheint es auch belegt, dass die Männer nur selten offen alleine waren. Meistens waren es nur zwei Personen, wobei die Konstellationen der Treffen variierten.

Es scheint aber eine sehr starke Fantasie von den Dreien gewesen zu sein, sich gegenseitig auch zu brüskieren und gegeneinander auszuspielen. Dieses fast „tuntige“ Spiel der Intriganz verwundert den unvoreingenommenen Betrachter. Die pikanten Details der Dreiecksbeziehung, lassen aber auch die Protagonisten dieser Verwechslungskomödie in einem zwielichtigen Kontext erscheinen. Wenn man bedenkt, dass sowohl Mussolini als auch Hitler, die Homosexualität in ihren Ländern juristisch verfolgen ließen, ist der Zynismus, der dieser Beziehung zugrunde lag, offensichtlich.

Begleiten Sie mich daher auf eine Entdeckungsreise durch ein noch nicht geschriebenes Kapitel europäischer Geschichte.

Zu den Zeugenaussagen und Dokumenten in diesem Buch ist zu sagen, dass sich hier leider kaum Zeitzeugen finden konnten, die namentlich Erwähnung finden wollten. Dies nimmt auch kein Wunder, denn es ist natürlich kein Leichtes, solche Aussagen, ohne mit Repressalien und Anfeindungen rechnen zu müssen, tätigen zu können. So bleibt die Beweislast dünn, was aber nicht daran hindert, die Aussagen zu überprüfen und geschichtlich einzuordnen. Mit jedem Bericht mehr aber verdichtete sich für den Autor ein Bild, das eindeutig und belegbar erscheint und es ist mir ein journalistisches Bedürfnis, dies der Öffentlichkeit nicht vor enthalten zu wollen.

Ihr

Armin Spree im Frühjahr 2014

Hotelpage

Zu dem ersten Zeugendokument muss ich eingestehen, dass ich die Quelle für etwas gewöhnungsbedürftig halte. Keine der folgenden Aussagen, die ich sammeln konnte, deckt sich mit dieser, doch etwas sehr voll merkwürdiger Details strotzenden und bunt ausgemalten Geschichte. Dennoch ist diese Aussage von einem Hotelpagen, der tatsächlich im „Adlon“ in Berlin 1937 arbeitete und dessen Aussage mir über einen Mittelsmann, dessen Name hier im Dunkel bleiben muss, übermittelt wurde.

 

„Es war an einem Tag im Jahre 1937. An der Rezeption ging ein Anruf ein, der für den heutigen Abend einige wichtige Gäste ankündigte, die, um wohl größeres Aufsehen zu vermeiden, durch den Hintergang Einlass finden sollten. Ich wurde von der Hotelleitung angewiesen, den drei anvisierten Herren jedes Zuvorkommen und höchste Diskretion entgegen zu bringen.

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