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Die Wunderübung

 

 

 

Wir befinden uns im Arbeitsraum eines Paartherapeuten, der hier seine Klienten betreut. Der Raum sollte nicht nach »Arbeit« riechen, sondern entspannte Atmosphäre vermitteln. Dieser Zwang zur Ungezwungenheit scheint sich gleichmäßig auf das gesamte Mobiliar zu verteilen.

Wir blenden uns in den offensichtlichen Beginn eines Beratungsgesprächs ein. Die beiden Klienten, Joana, eine Frau um die 40, und Valentin, ein unwesentlich älterer Mann, haben soeben Platz genommen. Sie sitzen gut getrennt voneinander, zwischen ihnen stehen zwei leere Stühle. Nichts deutet darauf hin, dass einer den anderen kennt oder etwas von ihm wissen will. Der Berater, ein Mann zwischen 40 und 45, sitzt den beiden Personen gegenüber – im je gleichen Zuneigungswinkel, der geschulte Ausgewogenheit zwischen Nähe und Distanz signalisiert. Er wirkt teilnahmefreudig und, im Gegensatz zu den Klienten, prächtig gelaunt. Seine interessierten Blicke schweifen von einer Person zur anderen.

 

Im Raum herrscht absolute Stille. Die beiden Besucher konzentrieren sich auf den Berater und scheinen mit Anspannung und Nervosität auf seine einleitenden Worte zu warten. Allein diese Worte fallen nicht. Je länger die unerklärliche Schweigepause andauert, desto peinlicher fühlen sich die beiden davon berührt. Bis es Valentin schließlich nicht mehr aushält.

 

VALENTIN   Also, Verzeihung, ich will wirklich nicht ungeduldig sein, aber können wir dann … langsam … beginnen?

 

BERATER (hocherfreut)   Jaja, aber sicher, natürlich! Sehr gerne!

 

Der Berater mustert die Klienten erwartungsvoll. Schweigepause.

 

JOANA   Sie meinen vielleicht, dass einer von uns beiden …

 

VALENTIN   Entschuldigung, Herr … äh … Magister, aber wir würden uns etwas leichter … oder sogar deutlich leichter … jedenfalls würden wir uns leichter tun, wenn Sie selbst … vielleicht, wenn es Ihnen keine allzu großen Umstände macht …

 

BERATER   Bei mir müssen Sie sich wirklich nicht entschuldigen.

 

Schweigepause.

 

BERATER   Ich dachte nur, Sie kommen vielleicht mit einem Anliegen zu mir.

 

VALENTIN (zögerlich)   Doch.

 

BERATER   Aber Sie wollen nicht darüber reden.

 

JOANA (bestimmt)   Doch, doch.

 

BERATER   Was hindert Sie daran?

 

Schweigepause.

 

VALENTIN   Sie müssen wissen, Herr äh Magister, ich bin in solchen Dingen … noch eher unerfahren.

 

BERATER   In welchen Dingen, Herr Dorek?

 

JOANA   Im »darüber Reden«, meint er. Im Reden überhaupt.

 

BERATER   Und Sie, Frau Dorek?

 

JOANA   Ich? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen soll.

 

VALENTIN   Meine Frau weiß nicht, wo sie beginnen soll, mir … sozusagen … den Kopf zu waschen. Das ist nämlich ihr Hauptanliegen.

 

JOANA   Mein Mann kennt alle meine Anliegen, meine Hauptanliegen, meine Nebenanliegen, alle meine Anliegen. Und er kennt sie immer schon vor mir.

 

Der Berater lächelt vergnügt, als wären charmante Komplimente gefallen.

 

BERATER (an Joana gerichtet)   Und was, denken Sie, ist das Hauptanliegen Ihres Mannes?

 

JOANA   Ich schätze einmal, die nächsten eineinhalb Stunden zu überstehen. Kann ich mir vorstellen.

 

VALENTIN   Wie Sie sehen, gibt meine Frau bereits ihr Bestes, also sie bemüht sich redlich, mir behilflich zu sein.

 

BERATER (lachend, amüsiert an beide gerichtet)   Kurze Zwischenfrage: Sind Sie sicher, dass Sie zu mir wollen?

 

VALENTIN   Es tut mir leid, Herr äh Magister. Sie müssen wissen, wir hatten auf dem Weg hierher leider einen …

 

JOANA   … heftigen …

 

VALENTIN   … kleinen …

 

JOANA   … Streit …

 

VALENTIN   … Disput. Das ist der Grund für die etwas … äh … angespannte Verfassung meiner Frau.

 

JOANA   Es war ein Fehler, dass wir gemeinsam gekommen sind. Normalerweise haben wir getrennte Anfahrtswege. Normalerweise gehen wir überhaupt getrennte Wege. Bei getrennten Wegen tun wir uns leichter, darin sind wir geübter. Nicht wahr, Valentin?

 

BERATER (freundlich)   Ich frage Sie ganz offen: Wollen Sie bleiben, oder haben Sie sich’s anders überlegt? Es ist keine Schande, Sie wären nicht die Ersten, und ich bin Ihnen auch keineswegs böse, wenn Sie auf dem Weg hierher vielleicht zur Einsicht gelangt sind …

 

JOANA   Natürlich bleiben wir, jetzt, wo wir schon einmal hier sind.

 

Der Berater mustert den Ehemann, der eine passive Haltung eingenommen hat.

 

VALENTIN   Tja.

 

BERATER   »Tja«, im Sinne von?

 

JOANA   »Tja« im Sinne meines Mannes. »Tja« heißt bei ihm: »Ja, aber ich übernehme keine Verantwortung.« »Tja« ist quasi seine Lebensphilosophie.

 

VALENTIN   Also ich denke … wir bleiben. Meine Frau wird sich schon wieder … beruhigen … ein bisschen … wenigstens … vielleicht.

 

Der Berater amüsiert sich kurz und klatscht dann einmal in die Hände, als ob er sich selbst ein Startzeichen geben würde.

 

BERATER (langsam, feierlich, im Ton einer Wahlrede) Liebe Frau Dorek, lieber Herr Dorek, Sie haben also gemeinsam, ich betone, »gemeinsam« beschlossen, bei mir in Paarberatung zu gehen. Wir haben telefonisch vereinbart, dass Sie am Ende der heutigen Sitzung entscheiden, ob Sie meine Dienste weiter in Anspruch nehmen wollen oder nicht. Ich freu mich jedenfalls, dass Sie zu mir gefunden haben. Wie problematisch auch immer Ihre gemeinsame Anreise war, und wie auch immer es um Ihre Beziehung bestellt sein mag – allein, dass Sie hier zu zweit sitzen, beweist mir, dass es eine Verbundenheit zwischen Ihnen gibt. Wie stark diese Verbundenheit ist, und wofür sie ausreicht, kann, will und werde ich nicht beurteilen. Bitte erwarten Sie also nicht, dass ich hier den Schiedsrichter spiele und dass ich Ihnen Vorschriften mache oder auch nur Ratschläge erteile, was Sie zu tun oder zu unterlassen haben. Wenn Sie sich hier einfach nur etwas von der Seele reden wollen, dann liegt das ganz allein an Ihnen beiden. Wenn Sie etwas retten, bewahren oder festigen wollen, dann liegt das ganz allein an Ihnen beiden. Wenn Sie etwas verändern oder verbessern wollen, dann liegt das ganz allein …

 

JOANA (unterbricht)   An uns beiden! An beiden!

 

BERATER   Ja, richtig. Wenn Sie etwas beenden oder neu beginnen wollen, dann liegt auch das natürlich ganz allein an Ihnen beiden. Ich werde mein Möglichstes tun, Ihnen zu helfen, klarer zu erkennen, was es ist, das Sie wollen – was jeder Einzelne für sich will, aber vor allem, was Sie gemeinsam wollen. Und wie es mit Ihnen weitergehen kann.

 

JOANA   Ja, fein, das wäre interessant.

 

BERATER   Ich werde versuchen, das Sie Verbindende ins Auge zu fassen und hervorzustreichen, die Übereinstimmung, nicht die Diskrepanz, das Licht und nicht den Schatten. Aber zunächst möchte ich Sie gerne fragen, was Sie sich selbst von der Beratung im Idealfall erhoffen.

Darf ich mit Ihnen beginnen, Frau Dorek: Was, glauben Sie, wäre wohl das perfekte Ergebnis der Beratung für Ihren Mann, sodass er sagen würde: »Das hat sich wirklich ausgezahlt«?

 

JOANA   Ich glaube, es ist für die Stimmung hier im Raum besser, Sie fragen ihn selbst. Er ist ja ausnahmsweise anwesend.

 

BERATER   Das werde ich tun, aber zunächst möchte ich Sie um Ihre Einschätzung bitten, Frau Dorek, was, denken Sie, wäre das perfekte Beratungsergebnis für Ihren Mann?

 

JOANA   Das perfekte Ergebnis? – Wenn sich seine Annahme bestätigt, dass er, dass er … fehlerlos, ja, dass er unfehlbar ist.

 

VALENTIN   Ich bin nicht unfehlbar, das weißt du ganz genau.

 

JOANA   Ja, ganz genau, das weiß ich. Aber du weißt es nicht. Er weiß es nicht. Er geht davon aus, dass er unfehlbar ist, und deshalb glaubt er, dass er einfach weiterleben kann wie bisher. Ja, weiterleben wie bisher, das wäre hier das perfekte Ergebnis für meinen Mann, wo er sagen würde: Die Beratung hat sich für mich wirklich ausgezahlt.

 

VALENTIN   Aber das stimmt doch nicht.

 

JOANA   Doch, er darf weiterleben wie bisher, und ich ergehe mich in Demut und Dankbarkeit, seine geliebte Frau zu sein. Seine ehemals geliebte Frau. Und heute wenigstens noch Vollzeit-Mutter seiner Kinder. So sieht er es nämlich. So sieht er mich nämlich. Wenn er mich überhaupt noch sieht.

 

VALENTIN   Stimmt doch gar nicht.

 

JOANA   Doch, du lebst weiter wie bisher. Er lebt also weiter wie bisher. Und ich übernehme selbstverständlich weiterhin jede familiäre oder sonstige Last. Ja, ich nehme ihm jede Last des Alltags von der Schulter, sollte sich einmal irrtümlich eine dorthin verirren.

 

Valentin hebt den Arm in Richtung seiner Frau und streckt den Daumen nach oben.

 

BERATER (anscheinend unbeeindruckt, wendet sich dem Mann zu)   Herr Dorek, was, glauben Sie, wäre wohl das beste Ergebnis der Beratung für Ihre Frau, sodass sie sagen würde: »Das hat sich tatsächlich gelohnt«?

 

VALENTIN   Wo sie sagen würde, das hat sich gelohnt? Hm. (Er denkt angestrengt nach.) Wenn ich am Ende der Schuldige bin, der alleinige reumütige Schuldige. Dann hat es sich für sie gelohnt. Wenn ich vor ihr auf die Knie falle und sage: Liebling, verzeih mir …

 

JOANA (unterbricht)   Das ist Utopie. Du sagst nicht Liebling. Er sagt nicht Liebling. Er sagt niemals Liebling. Liebling, das war einmal.

 

VALENTIN   Wenn ich sage: Liebling, verzeih mir …

 

JOANA (unterbricht)   Und er sagt auch nicht »verzeih mir«.

 

VALENTIN   Joana, würdest du mich bitte …

 

BERATER (unterbricht)   Ja, das wäre nett, Frau Dorek.

 

JOANA   Entschuldigen Sie, ich bin ein bisschen …

 

BERATER   Ja, das ist verständlich.

 

VALENTIN   Wenn ich … wenn ich sage: Liebling, verzeih mir, ab heute wird alles anders. Ich werde zu meinen bisherigen Pflichten nun auch noch deine Pflichten dazu übernehmen, und auch unsere gemeinsamen Pflichten, also alle Pflichten. Ich werde alle Pflichten übernehmen. Und du kannst dafür tun und lassen, was du willst. Das wäre das ideale Ergebnis für sie. Mir gehören die Pflichten, ihr gehören die Neigungen, alle, auch meine. Ich trete sie an sie ab.

 

JOANA   Valentin, auf deine »Neigungen« kann ich verzichten! Ersparen wir uns hier Kostproben davon.

 

VALENTIN   Sie müssen wissen, Herr äh Magister, wir haben derzeit nicht unsere beste Phase.

 

BERATER   Glauben Sie mir, kein Paar, das hierherkommt, hat seine beste Phase, Herr Dorek. (Pause.) Frau Dorek, jetzt haben Sie also gehört, was Ihr Mann sagt. Was, meinen Sie, wäre nun tatsächlich das ideale Beratungsergebnis für Sie?

 

VALENTIN   Du kannst zur Abwechslung ruhig einmal ernsthaft antworten, Joana.

 

JOANA   Das ideale Ergebnis? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Wir sind von Idealen derzeit Lichtjahre entfernt. Mir würden schon ein paar Schritte in die richtige Richtung genügen.

 

BERATER   Und welche Richtung wäre die richtige Richtung?

 

VALENTIN   Ihre Richtung.

 

JOANA   Spricht der Richtungslose.

 

BERATER (anerkennend an beide)   Kompliment, in der Polemik sind Sie ein eingespieltes Team. Sie haben eine außergewöhnlich lebendige Streitkultur auf hohem Niveau.

 

JOANA   Danke! Ich warne Sie nur vor dem kulturellen Verfall. Wenn sich mein Mann einmal zu sich selbst bekennt, sinkt das Niveau rapide unter den Meeresspiegel.

 

VALENTIN   Das Niveau kann gar nicht tief genug sein. Meine Frau findet immer noch einen Untergriff.

 

Kurzer Waffenstillstand.

 

BERATER   Dann komme ich also zum Abschluss meiner ersten Fragerunde: Herr Dorek, was wäre wohl das beste Beratungsergebnis für Sie, sodass sie sagen würden: Es hat sich wirklich ausgezahlt, hierhergekommen zu sein?

 

VALENTIN (schließt die Augen, hebt den Kopf, verschränkt die Hände und richtet sie beschwörend empor, als würde er um Erbarmung flehen)   Frieden!

 

JOANA (lakonisch)   Frieden.

 

BERATER (mit Dynamik und Tatendrang vermittelnden Gesten)   Frieden! Sehr schön. Frau Dorek, Sie erhoffen sich ein paar Schritte in die richtige Richtung. Herr Dorek, Sie wünschen sich Frieden. Mein Vorschlag: Bemühen wir uns hier um ein paar gemeinsame Schritte in eine friedliche Richtung. Dazu möchte ich Sie gerne zu einer Übung einladen. Diese Übung …

 

VALENTIN   Eine Übung? Jetzt schon? Muss das sein?

 

BERATER   Gar nichts muss sein, Herr Dorek. Was hätten Sie sich denn vorgestellt?

 

JOANA   Nichts. Mein Mann hat sich nichts vorgestellt. Er will nur nicht üben. Er will nicht reden und er will nicht üben. Und er will nichts verändern. Sonst will er alles.

 

VALENTIN   Vielleicht, dass wir vorher noch … dass Sie uns … mit Ihrem Wissen und mit Ihrer Erfahrung und aus Ihrer Perspektive … also, dass wir die Übung vielleicht erst später machen, wenn wir uns besser … ich meine, wenn wir uns etwas näher kennen.

 

BERATER   Kennen Sie sich nicht nah genug?

 

VALENTIN   Sie meinen, wir beide, meine Frau und ich? Doch, wir beide kennen uns schon … nah … (Er zögert.)

 

JOANA   Nah genug. Sag es ruhig!

 

VALENTIN   Aber Sie, Herr äh Magister, Sie kennen uns ja eigentlich noch überhaupt nicht. Vielleicht würden Sie uns mit anderen Augen … vielleicht würden Sie anders über uns denken, wenn Sie mehr von uns wissen.

 

BERATER (erfreut)   Sehr schön, Herr Dorek. Es ist zwar völlig egal, was ich selbst über Sie beide denke, aber ich greife Ihre gute Anregung trotzdem sehr gerne auf. Dann darf ich Sie also gleich ganz direkt fragen: Was, meinen Sie, sollte ich über Ihre Frau wissen?

 

VALENTIN (irritiert)   Über meine Frau?

 

BERATER   Ja, über Ihre Frau. Wer ist Joana Dorek? Was macht sie? Was macht sie aus? Was sind ihre Stärken? Was schätzen Sie besonders an ihr?

 

VALENTIN   Was ich besonders an ihr schätze?

 

BERATER   Ja, zum Beispiel.

 

JOANA   Da bin ich aber neugierig.

 

Joana lehnt sich entspannt zurück und nimmt scheinbar genießerisch die Beobachterrolle ein.

 

VALENTIN   Also sie ist sehr … wie soll ich sagen?

 

BERATER   Ja?

 

VALENTIN (nach längerem Grübeln)   Klug. Ja, sie ist klug, sie ist eine kluge, gebildete Frau. Sie ist Historikerin, ja, das schätze ich an ihr. Sie ist klug und gebildet und tüchtig. Und sie hat das alles irgendwie vereinbaren können, das Studium, den Job, die Kinder, den Haushalt, den Alltag …

 

JOANA   Und dich.

 

BERATER (sehr schnell und sehr erfreut)   Sie haben Kinder?

 

VALENTIN   Ja, zwei, Hubert und Luise. Hubert ist der Jüngere, er ist jetzt … er wird im Dezember …

 

JOANA   Dreizehn.

 

VALENTIN   Luise ist zwei Jahre älter. Mit Luise war es nicht immer leicht. Luise ist schwierig. Mit Luise haben wir schon einiges durchgemacht.

 

JOANA   Wir?

 

VALENTIN   Ja, wir! Joana hat es mit Luise durchgemacht. Und ich habe es mit Joana durchgemacht, mit Joana und Luise. Ich habe es also doppelt durchgemacht, wenn ich nach Hause gekommen bin.

 

JOANA (erbost an Valentin gerichtet)   Was erzählst du da? Du hast es nicht doppelt durchgemacht, du hast es auch nicht einfach durchgemacht, du hast es überhaupt nicht durchgemacht, denn du bist eben nicht nach Hause gekommen. So sieht es aus. Bleiben wir bei der Wahrheit.

 

BERATER (fährt rasch und energisch dazwischen)   Kehren wir wieder zurück zur Ausgangsfrage, was Sie an Ihrer Frau besonders schätzen, Herr Dorek. Ihre Frau ist also sehr klug, sehr gebildet, sehr tüchtig, sagen Sie. Was fällt Ihnen spontan noch ein? Vielleicht mehr von der emotionellen Seite her betrachtet?

 

VALENTIN   Ja, von der emotionellen Seite her betrachtet … ist sie wirklich überaus … emotionell. Sehr …

 

BERATER   Gefühlvoll?

 

VALENTIN   Na ja, eher nur gewisse Gefühle. Ich würde sagen, sie ist sehr … temperamentvoll.

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