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Die Wirbeltherapie nach DORN

Ein Geschenk an die Menschen - machen Sie was draus!

Dieses Buch gehört in die Hände eines jeden Menschen, der lesen, verstehen und staunen kann und einen offenen Geist dafür hat, das manche Dinge, obwohl sie vielleicht anders sind als Herkömmliches und obwohl darin vielleicht einiges nicht erklärbar ist - trotzdem funktionieren.

Im Grunde gehört die „Wirbeltherapie nach DORN“ schon in jeden Kindergarten und in jede Schule, dass die Menschen lernen sich selbst zu helfen in Bezug zur Wirbelsäule, zum Becken zu den Hüftgelenken und auch erkennen, dass man sich da gegenseitig ein schönes Stück ohne Risiko helfen kann.

Die Methode ist einfach vom Prinzip her und auch einfach zu lernen. Man kann nicht schaden und man lernt die Weisheit, das Vermögen und die Kraft seines Körpers kennen, mit den richtigen Impulsen sagenhafte Dinge zu tun.

Aber genau das macht die Methode oft unverstanden, man tut sie ab als „Märchen“ oder als „Spinnerei“.

Hier gilt es aber einzutauchen, genau hinzuschauen, es praktisch zu tun und dabei erkennen und verstehen zu lernen, warum es eine der wunderbarsten Methoden in der Welt ist, um den Menschen bei Rückenproblemen und allem was damit im Zusammenhang steht zu helfen.

Der Autor Amanté Samraj Riethausen möchte mit diesem Buch Erkenntnisse und Erfahrungen der letzten mehr als 20 Jahre und aus dem unterrichten von mehr als 15.000 Schülern teilen und den Menschen helfen, dieses wunderbare Geschenk vom „Landwirt“ Dieter DORN anzunehmen, zu benutzen und zu teilen.

In Theorie und Praxis wird in diesem Buch die „Wirbeltherapie nach DORN“ beleuchtet und im Detail beschrieben, so dass es kaum an etwas fehlt um damit erfolgreich zu sein und sich und anderen zu helfen.

Die Wirbeltherapie nach

DORN

- Geniestreich eines medizinischen Laien -

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Ein Theoretisches & Praktisches Compendium für Profis & Laien
von
Amanté Samraj Riethausen, HP
gewidmet allen Menschen

DAS „Wirbeltherapie nach DORN“ - Praxis -Buch 


Ich möchte das Buch beginnen mit meinem Dank an Dieter Dorn im Allgäu, der es durch seinen Mut, seine Selbstlosigkeit und seine Inspiration möglich gemacht hat, dass sich so eine breite Bewegung, wie die der Arbeit mit der „Wirbeltherapie nach DORN“, hat bilden können. Die Therapie von Leidenden, hat mit der „Wirbeltherapie nach DORN“ eine interessante und schillernde Facette bekommen, die das Leben vieler Menschen positiv sehr verändert hat. Das Kennenlernen der „Wirbeltherapie nach DORN“, an dieser Stelle auch Dank an Helmut Koch meinem ersten Lehrer und die Arbeit und das Lehren damit, hat sowohl meine eigenen Rückenbeschwerden beseitigt, als auch mein Leben bereichert, genährt und ihm grossen Inhalt gegeben. Mit dem Kennenlernen der Methode DORN hat sich mein Leben grundlegend verändert und mir Erfahrungen geschenkt, für die ich nur immer wieder „Danke“ sagen kann.

All das was ich erfahren habe, neu lernen durfte, nun ergänzen kann, manches inzwischen auch etwas anders sehe, möchte ich in diesem Buch einer möglichst grossen Leserschaft weitergeben und den Ruf hinausgeben, probiert es aus und urteilt nicht vorher, so wie Dieter Dorn es schon vor über 40 Jahren getan hat.

Sigmarszell, den 23.9.2016

Anmerkung: Dieses Buch soll weder den Arzt noch den Heilpraktiker ersetzen. Es dient rein informatorischen Zwecken und zur Orientierung für Menschen aus den Heilberufen und andere Interessierte. Die im Buch gezeigten Ausführungen werden auf eigenes Risiko ausgeführt. Der Autor übernimmt keine Haftung für evtl. Schäden oder Probleme, die aus den im Buch beschriebenen Anwendungen resultieren. Wenn Sie Probleme oder Schmerzen haben, suchen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die benutzten Worte „Befund“, „Therapie“, „Behandlung“ wurden der Einfachheit halber verwendet, weil sie im Sprachgebrauch fest verwurzelt sind. Es werden aber weder „Diagnosen“ noch „Befunde“ im Folgenden erstellt oder „Therapie“ oder „Behandlung“ im Sinne von Krankheiten ausgeführt. Die Beschreibungen dienen rein informatorischen Zwecken und stellen keine Anleitung zu Diagnosen oder Behandlungen dar. Informierte Menschen sind bessere Patienten und Therapeuten/innen.

Das „Wirbeltherapie nach DORN“ Praxis-Buch

Einführung

Wie ich selbst zur „Wirbeltherapie nach DORN“ kam.

Warum ich dieses Buch geschrieben habe...

Theoretischer Teil und Hintergrundgedanken

Kann denn die „Wirbeltherapie nach DORN“, die von einem Landwirt „erfunden“ wurde, überhaupt funktionieren?

Wie die „Wirbeltherapie nach DORN“ funktioniert und Warum

Die Sache mit dem Hüftgelenk und dem „Spalt“ im Gelenk

Mit das Wichtigste bei der „Wirbeltherapie nach DORN“ - Die Hüftgelenksübung

Der Dreh im Becken und der grösste Schritt in Richtung langanhaltender Beschwerdefreiheit.

Zusammenfassung der bisher wichtigsten Dinge in Bezug zur Wirbeltherapie nach DORN

Was während einer „Wirbeltherapie nach DORN“ - Sitzung alles passieren kann

Praktische Anwendung

Vorgehensweise bei einer Anwendung mit der „Wirbeltherapie nach DORN“

Kontrolle der Beinlängen und Ausführen und Lehren der Übung für das Hüftgelenk, Ausführen der Gelenksbehandlung am Sprung- und Kniegelenk

Sprunggelenk-Behandlung

Kniegelenk-Behandlung

Hüftgelenk-Behandlung

Zusammenfassung und Richtlinien zur Hüftgelenksübung

Der „Joker“ bei der Hüftgelenksübung

Warum überhaupt Gelenkbehandlungen bei der „Wirbeltherapie nach DORN“?

Warum wir die Gelenke zusammenschieben

Weitere Vorgehensweise nach dem Beinlängenausgleich

Diagnose/Befund der Wirbelsäule, des Beckens, der Kreuzbeinstruktur- Sichtbefund

Befund der Becken-und Kreuzbeinstruktur

Behandlung der Beckenstruktur (Darmbeinschaufeln)

Behandlung des Kreuzbeins

Behandlung der Lenden-und unteren Brustwirbelsäule

Diagnose und Behandlung der oberen Brustwirbelsäule

Diagnose und Behandlung der Halswirbelsäule.

Diagnose und Behandlung des Kiefergelenks

Diagnose und Behandlung das Atlas Halswirbels (1.Halswirbel)

Gelenkbehandlung - das was noch fehlt

Schultergelenk

Ellbogengelenk

Handgelenk.

Fingergelenke

Daumengelenke

Was nach und bei der Therapie noch wichtig ist

Die Anzahl von Behandlungen

Der Abstand von Behandlungen

Gegenindikationen (Kontraindikationen)

Mögliche Auswirkungen von Wirbelfehlstellungen

Beispiele von Zusammenhängen bestimmter Symptome zu verschobenen Wirbeln, die nach einer „Wirbeltherapie nach DORN“ Sitzung verschwanden

Erst kommt der Knochen - dann kommt die Muskulatur

Hier noch einige philosophische Aspekte zu Rückenschmerzen und „Krankheit“

Selbsthilfeübungen

Sprungegelenkbehandlung

Kniegelenkbehandlung

Hüftgelenkbehandlung

Handgelenkbehandlung

Fingergelenkbehandlung

Daumensattelgelenkbehandlung

Fußzehengelenkbehandlung.

Steißbeinbehandlung

Kreuzbeinbehandlung

Darmbeinschaufelbehandlung

Selbstbehandlung Lendenwirbelsäule und untere BWS

Selbstbehandlung mittlere BWS.

Selbstbehandlung obere BWS und C7 (7. Halswirbel).

Selbstbehandlung HWS (Halswirbelsäule)

Selbstbehandlung des Kiefergelenks

Wie oft zur DORN-Behandlung?

Therapie ist der Kampf gegen die Muster der Menschen

Das „Wirbeltherapie nach DORN“ Praxis-Buch

Einführung

Wie ich selbst zur „Wirbeltherapie nach DORN“ kam

In jungen Jahren war ich im Garten-und Landschaftsbau tätig, machte eine Lehre und arbeitete dann als Baustellenleiter. Wer sich ein bisschen auskennt, es ist z.T. wirklich schwere körperliche Arbeit. Da bei mir immer alles schnell gehen musste, schaffte ich oft für zwei und für die mit, wenn es um schwere schwierige Arbeiten ging, dass ich es allein machte, ehe mir einer z.B. beim schweren Tragen meine Finger einklemmt. Es kam der Tag, der kommen musste, keiner hatte einem gezeigt wie man „rückengerecht“ schwer hebt und mein Rücken meldete sich, es reichte ihm. Ich hob etwas schweres und konnte mich danach kaum noch bewegen. Ich fand wenig Hilfe, die Weiterbildung zum Meister/Techniker folgte, was mich der schweren Arbeit entledigte. Aber der Schaden blieb.

Besonders bei Anstrengung, und vor allem morgens nach dem Aufstehen hatte ich Rückenbeschwerden. Morgens war eine halbe Stunde „krumm gehen“ angesagt, bis ich mich wieder halbwegs aufrichten konnte. Nun ja das ging viele Jahre so. Ich wurde dann später aus innerer Überzeugung und Berufung Heilpraktiker. Startete 1989 mit meiner ersten eigenen Praxis in Berlin mit Homöopathie. Natürlich kamen auch Patienten mit Rückenbeschwerden zu mir, denen ich mit meiner Homöopathie dann doch eher etwas „hilflos“ gegenüber sass, musste man sie doch auf ein evtl. längeres Warten der Wirksamkeit des Mittels vertrösten und oft schlug es auch einfach nicht an. Meiner Erkenntnis nach ist Homöopathie dann eben doch nicht das wirkliche Mittel der Wahl als Therapie, denn ich brauche zusätzlich zum Stärken der Lebenskraft bei Rückenbeschwerden doch einfach den manuellen Impuls, wir kommen später noch dazu.

Nun suchte ich für meine Praxisarbeit ein Werkzeug, mit dem ich den Menschen auch bei Rückenbeschwerden praktisch helfen konnte. Das war nicht so einfach, denn es sollte super gut funktionieren, keine lange Ausbildungszeit haben, leicht zu lernen sein und nicht teuer in der Ausbildung. Ich habe mir Vieles angesehen, ausprobiert, aber nicht das gefunden, was ich suchte.

1994 verliess ich Berlin, um meine Praxis in einem Ferien-und Seminarhotel im Allgäu weiterzuführen. Erst dort wurde ich fündig und lernte dann recht bald, da sie damals im Allgäu schon recht verbreitet war, die „Wirbeltherapie nach DORN“ kennen. Wenn man so will ist ja das Allgäu die „Wiege“ der „Wirbeltherapie nach DORN“, weil Dieter Dorn, ein Landwirt und Sägewerksbesitzer, im Allgäu lebt und von ihm ausgehend, diese Methode ihren Erfolgskurs nahm. So hörte man in der Gegend viele gute Dinge darüber.

Dadurch neugierig geworden und da meine Rückenbeschwerden ja immer noch bestanden, eben vor allem morgens, beschloss ich, mich mit der „Wirbeltherapie nach DORN“ behandeln zu lassen. Helmuth Koch in Lindau am Bodensee war der Heilpraktiker des Vertrauens. Wir hatten einen Behandlungstermin ausgemacht und im Prinzip waren danach meine Beschwerden so gut wie verschwunden. Ein zweiter Termin zur Nacharbeit und ich war begeistert wie gut es geholfen hatte. Sollte das die Behandlungsmethode sein, die ich so viele Jahre gesucht hatte?

Ich entschloss mich die Methode zu lernen. Helmuth Koch in Lindau bot Wochenendkurse an, um die „Wirbeltherapie nach DORN“ und die „BREUSS-Massage“ zu vermitteln. Es war ein viel zu voller Kurs und Herr Koch hatte mehr als genug zu tun, das alles in den Griff zu bekommen, aber trotzdem hatte ich es begriffen um was es ging, obwohl ich ja „manuell arbeitender Anfänger“ war.

Der Kurs war so recht beeindruckend, aber beeindruckender war, was dann passierte, als ich die Methode, Helmut Koch hatte uns allen viel Mut gemacht das zu tun, in der Praxis anwendete. Ich hatte dann tatsächlich, obwohl manuell nicht geschult, eben als Anfänger, dann doch die vielen kleinen Wunder erlebt, wo ich Patienten wirklich entscheidend mit der Methode helfen konnte! Es waren ja auch gar keine Wunder, sondern nur das einfache Wiederherstellen der statischen Struktur, das ins Fliessen bringen gestauter Energien und damit Öffnung des Weges zur Gesundung des Körpers und des Menschen, was die tollen Ergebnisse bescherte. Ich war selbst auf das Höchste überrascht und entdeckte meine Liebe zu dieser konkreten, körperlich, manuellen Arbeit. Ich spürte und sah wie sich die Struktur des Menschen der Hilfe suchte, veränderte. Ich erzielte schnell Ergebnisse, die Patienten waren zufrieden und die Arbeit machte so einfach Freude.

Natürlich trotz allen Erfolges hat man es doch zunächst erst mal mit „Kranken“ zu tun, mit Menschen, die leiden. Das heisst man trifft eben immer nur Kranke. Es wäre an sich besser, man würde die Menschen treffen, wenn es ihnen noch gut geht und nicht erst, wenn sie schon leiden. Mich hat es dann ein bisschen mehr noch in das Verhüten von Krankheit gezogen. Die „Wirbeltherapie nach DORN“ ist hervorragend geeignet, um Krankheit zu verhindern, zu verhüten und vorzubeugen. Da ich auch gern unterwegs bin, Anderen gern etwas vermittle, also lehre, habe ich mich dann schon sehr bald auf den Weg gemacht, die Methode an Andere weiterzugeben. Dies mache ich jetzt seit etwa 13 Jahren und bin immer noch hellauf begeistert von der Methode. Ich habe viele tausend Menschen unterrichtet und Ihnen Mut gemacht die Methode anzuwenden, auch wenn man sie in ein bis zwei tagen lernen kann, ist es doch eine vollwertige Therapie.

Ich hoffe nun auch bei Ihnen liebe/r Leser/in dieses Buches, von meiner Freude und Begeisterung für diese Methode, kleine Fünkchen in Sie hineinzulegen, die dann hoffentlich zu „Flämmchen“ werden, zu „Flammen“ oder sogar zu „lodernden Feuern“. Egal ob Sie therapeutisch arbeiten oder sich einfach nur privat interessieren, an dieser Methode sollte keiner vorbeigehen. Ich kann nur immer wieder sagen es lohnt sich, sich mit dieser „kleinen, feinen“ Methode auseinanderzusetzen, ja vor allem Sie zu benutzen, denn das „wahre Gold“ der „Wirbeltherapie nach DORN“ wird sich erst in der Anwendung zeigen, nicht durch das Theoretisieren darüber. Die Methode spricht in der Anwendung für sich selbst. Leute die damit behandelt werden sind in der Regel zufrieden und erzählen das weiter. So ist die „Wirbeltherapie nach DORN“ bekannt geworden, so hat sie sich verbreitet und ist nun dabei, eine anerkannte Therapie zu werden, die weltweit zum Wohle der Menschen benutzt wird.

Warum ich dieses Buch geschrieben habe...

Es gibt ja schon etliche Bücher am Markt zur „Wirbeltherapie nach DORN“, trotzdem fühlte ich mich immer wieder innerlich angestossen, all meine vielen so positiven Erfahrungen der letzten 20 Jahre niederzuschreiben, damit möglichst Viele davon profitieren können. Ich habe auch im Laufe der Jahre zu einigen Dingen innerhalb der Therapie eine andere Sicht-und Arbeitsweise entwickelt, die ich gern teilen möchte. Auch mit einigen „Mythen“ der Methode möchte ich ein bisschen aufräumen. Da ich von Natur aus sehr praktisch veranlagt bin, soll auch mein Buch ein „praktisches Buch“ sein, ein Buch mit dem man sich auch als Ungeübter herantrauen kann und seine ersten Versuche mit der Therapie probieren kann. Viele Bilder sollen dies unterstützen und Möglichkeiten zeigen, wie man mit der „Wirbeltherapie nach DORN“ auch arbeiten kann.

Ich habe bei Dieter Dorn assistiert, habe mir viele Therapeuten angesehen und habe versucht allem das Beste abzuschauen. Das Ergebnis sehen Sie in diesem Buch. Ich weiss Sie können Nutzen daraus ziehen. Deswegen habe ich dieses Buch geschrieben. Auch um die „Wirbeltherapie nach DORN“ noch mehr in den Vordergrund zu bringen und sie wirklich die akzeptierte Therapiemethode wird, deren Rang sie an sich verdient hat.

Hinzu kommt, aus der Erkenntnis heraus, das eine sog. Ganzheitliche Therapie an einer Arbeit an der Wirbelsäule nicht vorbeigehen kann, weil die Wirbelsäule unser zentrales Steuerungssystem beherbergt. Die „Wirbeltherapie nach DORN“ ist ein einfaches Instrument um in Richtung der Verursachung von Krankheiten durch abweichende Wirbel Klärung zu bringen. Wenn heute jemand Magenbeschwerden hat, wird man sich dann wirklich seine Wirbelsäule anschauen? Ich wage das zu bezweifeln. Dafür mehr Bewusstheit zu schaffen soll auch Aufgabe dieses Buches sein.

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Theoretischer Teil und Hintergrundgedanken

Kann denn die „Wirbeltherapie nach DORN“, die von einem Landwirt „erfunden“ wurde, überhaupt funktionieren?

Aus dem bisher schon Gesagten ergibt sich eigentlich die Antwort: Würde diese Methode keine Ergebnisse bringen, so wäre sie längst verschwunden, keiner würde mehr darüber reden und sie würde nicht mit an erster Stelle stehen, wenn es um Alternative Therapien geht, die bisher in die herkömmliche Medizin noch keinen oder nur sehr bedingten Einzug halten durften. Manchmal, gerade in den sog. Fachkreisen, wird Kritik geübt, an der Wirksamkeit dieser Methode. Oft denke ich, auch von Menschen, die die Methode selbst nicht wirklich ausprobiert haben, denn immer wenn mir skeptische Menschen im Unterricht begegnen, sind Sie doch nach dem praktischen Teil der Arbeit erstaunt und überrascht, dass die Methode tatsächlich funktioniert und Ergebnisse bringt. Nur bedingt sind wir in der Lage, da wir mit einem lebendigen System, nämlich dem Körper arbeiten, zu erklären, warum z.B. bei Ansprache von Punkt A, Punkt B und C mit reagieren, warum sich der Körper strukturell ausrichtet, wenn nur ein paar richtige Handgriffe am Patienten ausgeführt werden. Warum sich z.B. Beinlängen wirklich verkürzen zum Unglauben der Fachleute. Die „Wirbeltherapie nach DORN“ beweist sich in der Empirik, durch das praktische Tun, sehen, fühlen vor und nach ausgeführter Aktion. Die Ergebnisse sind offensichtlich und unübersehbar und von den Patienten „unüberfühlbar“.

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Dieter Dorn selbst wollte ja gar keine neue Behandlungsmethode bei Rückenleiden erfinden, sondern kam eher per „Zufall“ in diese Position. Selbst etwa 1973 unter einem Hexenschuss leidend, wurde ihm von einem alten Mann, der auch in der Landwirtschaft arbeitete und bekannt war den Menschen helfen zu können, geholfen. Interesse an mehr Kenntnis, wie er denn das machte, wollte Dieter Dorn dass dann von diesem Mann lernen, der ihm aber nur noch sagte: „Kannst du sowieso“, da er kurz darauf sehr krank wurde und verstarb.

Dieter Dorn probierte das Gelernte bei seiner Frau aus, die seit mehr als 15 Jahren unter Migräne litt, die nach der Behandlung verschwand. So ging es weiter mit Erfolgen an Menschen in seiner Umgebung, was sich bald herumsprach, so dass es dazu kam, was viele Jahre lang anhielt, dass häufig bis zu 15 - 20 Menschen abends in seinem Wohnzimmer warteten und in der Küche behandelt wurde.. Dieter Dorn machte das am Feierabend, nach seiner landwirtschaftlichen Tätigkeit ohne Intention daraus ein Geschäft zu machen.

Er akzeptierte einfach „den Platz an den ihn Gott gestellt hatte“ und handelte. Dann interessierten sich Therapeuten und so nahm die Verbreitung der Methode ihren Anfang. Heute arbeiten viele tausend Menschen weltweit mit dieser Methode und es hat gerade erst angefangen sich auszubreiten und immer mehr Beachtung und Anerkennung zu finden.

n Heutzutage brauchen wir uns also nicht mehr die Frage zu stellen, funktioniert die „Wirbeltherapie nach DORN“ überhaupt, sondern nur noch „will ich daran teilhaben an dem Erfolg und die Methode nutzen oder nicht“. Dies betrifft Therapeuten und Patienten gleichermassen. Dieses „Funktionieren“ gibt allen eine Sicherheit, richtig zu handeln oder die richtige Behandlung gewählt zu haben, auch wenn es mal nicht funktioniert, was ganz normal ist. Dieter Dorn hat immer gesagt wir können vielen Menschen helfen, vielleicht 80%, aber leider nicht allen. Dies auch vor dem Hintergrund, das Krankheit im Kopf anfängt und von unserem Sein und unseren Gedanken mit beeinflusst wird.

Wie die „Wirbeltherapie nach DORN“ funktioniert und Warum

Grundsätzlich sieht die „Wirbeltherapie nach DORN“ den Menschen als Ganzes und nicht auf die Stellen seiner Symptome, Schmerzerscheinungen oder Organerkrankungen reduziert. Dies ist ein wichtiger Grundsatz, der das weitere Vorgehen innerhalb der Therapie bestimmt. Der Mensch besteht im anatomischen Sinne grob gesehen aus Knochen, Bändern, Muskeln und Sehnen, sowie verbindendem Bindegewebe, die alle eine ganz bestimmte Zugehörigkeit zueinander haben und in vielfachem Sinne einer statischen Symmetrie und Ideallage entsprechen sollten. Bei den meisten Menschen geht dies oft schon in sehr jungen Jahren, aber spätestens im Laufe des Lebens in die Dysbalance, in die Abweichung vom Idealen. Dies verursacht Störungen im Zusammenspiel, genau wie in einem Schaltkreis, wenn dort ein bestimmtes Element ausfällt, betrifft es das Ganze und es wird grössere Ausfälle, Stillstand oder sogar Schaden geben. Von daher ist es wichtig, dass im statischen Sinne der Körper seiner Idealposition entspricht.

Um einzusteigen, beginnen wir einfach mal mit der Wirbelsäule. Die Wirbelsäule hat verschiedene Aufgaben im Körper: macht unseren aufrechten Gang möglich, schützt die sensiblen Teile, wie den Hauptnervenstrang (Medulla spinales) der durch die Wirbelsäule hindurchläuft und ist, was häufig übersehen wird, Kanal für das Fliessen von Lebensenergie, die oben am Scheitel eintritt, durch die Wirbelsäule hindurchfliesst und über das Nervenstrang-und Meridiansystem in den Körper hinein an die Erfüllungsorte hin verteilt wird. Grundsätzlich ist der Mensch ein energetisches Wesen mit einem Stoffkörper. Von daher ist ein ungestörtes Fliessen der Lebensenergie von entscheidender Bedeutung.

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