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Rosen für die Traumfrau

Rosen für die Traumfrau

Meisterlicher Roman um die Erfüllung einer Sehnsucht

Alaine Cherno, die weltberühmte Opernsängerin, erhält überall, wo sie auftritt, von einem Unbekannten einen wunderschönen Strauß rosaroter Rosen. Diese Geste eines heimlichen Verehrers erfüllt den Baron Carlo von Burgstaller, der Alaine leidenschaftlich und besitzergreifend liebt, mit glühender Eifersucht.

Und dann, eines Tages, begegnet die große Sängerin ihrem heimlichen „Rosenkavalier“. Sie könnte ihn von ganzem Herzen und aus tiefster Seele lieben, wäre da nicht Carlo, den eine schwere Krankheit mittlerweile an den Rollstuhl fesselt …

Müde und abgespannt von einer anstrengenden Probe kam Alaine Cherno, die weltberühmte Opernsängerin, aus dem Bühnenausgang des Hamburger Opernhauses. Trotzdem lächelte sie allen Kolleginnen, Kollegen und selbst jedem Bühnenarbeiter oder Orchestermitglied freundlich zu.

Die Frage einer Kollegin allerdings, ob sie Alaine noch ein Stück begleiten könne, verneinte sie liebenswürdig; sie wolle jetzt doch lieber allein sein. Sie reichte der Kollegin die schmale Hand und wandte sich dann nach links. Fest im Arm hielt sie einen sehr schönen Strauß rosaroter Rosen, dessen Spender sie nicht kannte.

Ein paar Schritte vom Ausgang entfernt, stand der Mann, der sie über alles liebte. Alaine begrüßte ihn, strich leicht über seine Hand und deutete dann zum Parkplatz des Opernhauses, wo ihr Wagen stand.

Ihr Begleiter schloss für sie sofort die Tür auf und war ihr behilflich einzusteigen, bevor er selbst am Steuer Platz nahm. Er hatte seine etwas kraftlosen Hände auf das Lenkrad gelegt und sah Alaine fragend an, nachdem er noch einen kurzen Blick auf die Rosen geworfen hatte, die sie nun auf den Rücksitz legte.

„Wohin, Alaine?“

„Zuerst ein wenig aus der Stadt heraus, in den Wald, frische Luft atmen. Es war heute sehr heiß auf der Bühne.“

„Gut.“ Geschickt lenkte er den Wagen durch den Verkehr, er fuhr ruhig und sicher, nur sein Gesicht verriet eine gewisse Unruhe. Sie wusste, dass er sich um sie sorgte und sie abgöttisch liebte. Aus diesem Grunde durfte und konnte sie nicht unfreundlich oder hart zu ihm sein.

Schließlich hatten sie den Stadtverkehr hinter sich gelassen und näherten sich dem Wald.

„Ich habe dich doch schon so oft gebeten, mich nicht mehr von der Probe abzuholen“, sagte Alaine leise. „Ich will nicht, dass man über uns klatscht. Warum bist du heute trotzdem wieder gekommen? Wir hatten uns doch zum Lunch verabredet.“

„Verzeih mir, Alaine, aber ich liebe dich so sehr. Du ahnst nicht, wie leer die Stunden ohne dich sind. Ich verzweifle oft, wenn die Uhren nicht schneller gehen, damit ich zu dir kommen kann. Bitte, verstehe mich und sei nicht böse.“

„Ich verstehe dich ja, denn ich liebe dich auch.“ Und da sie den Schmerz in seinem feinen Gesicht sah, fügte sie gleich hinzu: „Aber ich bin so grenzenlos müde. Die ‚Tosca’ ist eine sehr schwere Partie und kostet mich viel Kraft. Dazu kommt noch der verrückte Färber, der alles noch besser als Puccini machen möchte, vor allem moderner. Nun frage ich dich, was kann man an der ‚Tosca’ moderner machen?“

„Leider verstehe ich von diesen Dingen nichts und kann dir da nicht helfen, so gern ich es auch täte. Aber ich hasse jeden Menschen, der dir unangenehm ist, der dich beansprucht, der dich quält!“

„Bitte, rede keinen Unsinn. Ich brauche Ruhe und keine Disharmonie. Aber der große Färber ist eben ein Despot am Dirigentenpult.“ Inzwischen hatten sie den Wald erreicht, und der Wagen kam zum Halten. „Oh, schön ist es hier, so ruhig und kühl! Komm, lass uns aussteigen und ein wenig laufen. Oder bist du zu müde dazu?“

„Aber nein, ich bitte dich … Jeder Wunsch, den ich dir erfüllen kann, macht mich glücklich.“ Er eilte um den Wagen herum und half Alaine beim Aussteigen. Dann nahm er ihren Arm und führte sie auf einen schmalen, weichen Waldweg.

Sie unterhielten sich über belanglose Themen während ihres Spazierganges. Ab und zu küsste er ihr glücklich strahlend die Hand, vermied es aber, wieder auf seine grenzenlose Liebe hinzuweisen. Trotzdem spürte Alaine, dass er bald nach dem Spender der Rosen fragen würde.

Fast eine Stunde waren sie hin und zurück zum Wagen gelaufen. Auf ihrer Wanderung durch den herrlichen Laubwald waren sie kaum einem Menschen begegnet, und Alaine fühlte sich wirklich etwas erholt nach der schweren Probe im Opernhaus.

„Nun wird es aber Zeit für deinen Lunch“, sagte der Mann mit einem Blick auf seine Armbanduhr.

„Hast du Angst, ich verhungere?“

„Ich bin immer in Sorge um dich.“ Während er die Wagentür öffnete und Alaine beim Einsteigen behilflich war, fragte er, ohne sie anzusehen, wer denn der Spender dieser schönen Rosen sei.

Alaine zuckte mit den Schultern und antwortete gleichgültig, dass sie es nicht wisse. Sie würde die Rosen nur in ihr Zimmer mitnehmen, weil sie so ausnehmend schön seien. Damit hatte sich dieses leidige Thema erledigt.

„Bitte, Carlo, fahre jetzt zum Hotel“, bat sie. „Du kannst unten in der Halle auf mich warten, während ich mich schnell ein bisschen frisch mache und mich umziehe. Ich möchte endlich den Probenstaub loswerden!“

„Gut. Soll ich schon vorbestellen, was du als Lunch haben möchtest?“

„Nein danke. Ich möchte selber wählen“, erwiderte sie lächelnd.

Bald darauf befanden sie sich wieder im dichten Stadtverkehr, und Alaine schwieg, um ihren Begleiter beim Fahren nicht abzulenken.

Nachdem sie das elegante Hotel erreicht hatten, in dem Alaine immer während ihrer Gastspieldauer in dieser Stadt das gleiche Appartement bewohnte, ging die junge Frau zunächst zur Rezeption und fragte nach Post. Sie empfing zwei Briefe, und während sie sich zum Fahrstuhl wandte, winkte sie Carlo noch einmal freundlich zu.

Die Tür zum Lift wurde ihr von einem dort wartenden Herrn aufgehalten. Sie wunderte sich, dass man sie nicht fragte, in welcher Etage sie aussteigen wolle. Der mitfahrende, sehr vornehm wirkende Herr schaute sie während der kurzen Fahrzeit ununterbrochen an, sodass Alaine ein wenig nervös mit den zarten Rosen spielte.

In der zweiten Etage ließ der Mann ihr beim Aussteigen den Vortritt und blieb an ihrer Seite. Der Korridor war zur Lunchzeit ziemlich leer, und so konnte er sie ungehindert ansprechen.

„Madame, ich freue mich, dass Sie diese Rosen bei sich tragen und die Blüten eben liebkosten. Ich danke Ihnen dafür.“

Sie blickte kurz auf und sah den Sprecher prüfend an.

„Dann sind die Rosen also von Ihnen?“, fragte sie ihn.

„Genau wie jene vor einer Woche im ‚Claridge’s Hotel’ in London.“

„Und was soll ich dazu sagen?“ Fast verlegen klangen die Worte der großen Sängerin Alaine Cherno.

„Ich bitte Sie! Erlauben Sie mir diese kleine Freude, denn ich bin ein großer Bewunderer Ihrer Kunst.“

„Jetzt danke ich!“

„Sie haben hier in der Stadt noch an drei Abenden zu singen?“

„Ja. Heute Abend die ‚Butterfly’, drei Tage später die ‚Norma’ und am Ende dieser Woche noch die ‚Tosca’.“

„Ich werde keine dieser Vorstellungen versäumen, gnädige Frau. Und darf ich mir die Frage erlauben, wohin es anschließend geht?“

„Zuerst nach Wien und danach noch vor dem Sommer nach Rom.“

„Überall werden Sie meine Rosen vorfinden. Sollte der ganze Strauß eine Last für Sie sein, dann nehmen Sie bitte nur eine der Rosen mit. Mehr wage ich heute dazu nicht zu sagen. Wir sehen uns gewiss wieder. Aber bitte, keine Angst! Es werden sich für Sie daraus keine Schwierigkeiten ergeben. Gestatten Sie, dass ich mich Ihnen vorstelle: Mein Name ist Gunnar Stuckmann.“

„Der große Stuckmann vom Stuckmann-Konzern?“, fragte Alaine ein wenig überrascht.

„Gut, nennen wir ihn so“, sagte er lächelnd. „Aber für Sie soll das keine Bedeutung haben. Darf ich vielleicht auf eine neue persönliche Begegnung hoffen, gnädige Frau? Trotz Ihrer vielen beruflichen Verpflichtungen?“

„In Wien werde ich im ‚Bristol-Hotel’ wohnen“, sagte sie, nachdem sie kurz nachgedacht hatte. „Fragen Sie dort nach einer Nachricht von mir. In Wien wird mein Begleiter oft bei seiner Familie sein. Also …“

Damit reichte Alaine ihm die Hand, die er sogleich an seine Lippen zog. Daraufhin zog sie eine der schönen Rosen aus dem Strauß und überreichte sie ihm mit einem feinen Lächeln, während sie sich schon ihrem Appartement zuwandte.

Stumm sah ihr Gunnar Stuckmann noch einen Moment nach. Dann betrat er den Fahrstuhl und fuhr eine Etage höher in seine Hotelsuite.

Nachdem Alaine die Tür hinter sich geschlossen hatte, verharrte sie still und drückte ihre Wange auf die Rosen. Richtig nachzudenken über das eben Erlebte wagte sie noch nicht. Denn sie wusste, dass Carlo jede Veränderung ihrer Gefühle sofort erkennen und dann nutzlos leiden würde.

♥♥♥

„Wie wäre es, edle Jungfrau – wie ich hoffe …“, sagte der junge Mann, der, mit den Beinen baumelnd, auf der Gartenmauer saß. Er wurde aber sofort von seinem hübschen Gegenüber unterbrochen.

„Was heißt das – edle Jungfrau, wie ich hoffe? Dämliche Bemerkung. Aber bitte, sprich weiter. Ich höre zu.“ Die so redete, hieß Rosi Helmer, und so sah sie denn auch aus: rosig und frisch.

Der junge Mann zählte muntere fünfundzwanzig Jahre. Beruf: persönlicher Referent seines Vetters Gunnar Stuckmann, des großen Wirtschaftsbosses. Name: Peter Stuckmann, beliebt bei Kollegen, angeschwärmt vom Sekretärinnen-Kral, wie er den großen Schreibsaal im Bürohaus des Stuckmann-Konzerns nannte.

Peter hatte keinen feudalen Firmenwagen zu seiner Verfügung, besaß aber einen eigenen Wagen, um die Freundin seines Herzens, Rosi Helmer, in die sommerliche Gegend zu fahren.

„Freche Kröte!“, entgegnete er lachend auf ihre flinke Erwiderung auf seinen unfertigen Satz.

Rosi schnappte nach Luft, aber mit der Geste eines mittelprächtigen Königs winkte Peter eine nochmalige Unterbrechung ab und sprach nun seinen Satz zu Ende.

„Zu deiner Freude, wie ich hoffe, möchte ich dich für eine knappe Stunde gern in meinem ‚Moritz’ in waldiges Gebiet entführen. Antwort erbeten – dein getreuer Peter.“

„Wenn das wahr ist …“

„Was? Die Fahrt oder die Treue?“

„An Letzterem zu zweifeln, das wäre ja Gotteslästerung. Also frage ich nur, ob Hoheit wirklich eine ganze Stunde für mich Zeit haben.“

„Herzlieb, wenn wir uns noch lange mit solchen Vorreden herumplagen, dann bleibt nur noch eine Viertelstunde übrig und würde gerade für ein Eis ausreichen.“

Mit einem von ihm nicht erwarteten Sprung setzte Rosi über den Zaun und setzte sich in Peters „Moritz“. Während sie lässig ihre hübschen Fingernägel studierte, nahm Peter in gemächlichem Tempo ohne Hast neben ihr Platz.

„Nicht schlecht, diese artistische Leistung. Aber sie geziemt sich nicht für eine Jungfrau …“

„Meinst du mich damit?“

„Stört dich schon wieder die Jungfrau?“ Lachend startete er seinen Wagen. „Rosi, lass das nicht zu einem Komplex bei dir werden! So, und nun hinein in die frische Waldesluft! Hast du vielleicht noch Lust auf ein gemeinsames Eis? Ich muss aber unbedingt vor sechs auf dem Flughafen sein, um die Maschine nach Hamburg zu erreichen.“

„Immer bist du in Eile und dauernd unterwegs.“

„Süße, das ist das Geheimnis meines Berufes. Aber ich liebe ihn und bin Vetter Gunnar dankbar, dass er mich dazu auserwählt hat. So, und nun verrate mir mal, was du während meiner Abwesenheit unternimmst. Frage: Traust du dir zu, meinen Wagen vom Flughafen zu mir nach Hause zu bringen? Dann könnten wir nämlich noch die große Schleife fahren und länger zusammen sein.“

„Klar. Diesen lächerlichen Autofloh werde ich schon in sein Ställchen bringen. Hast du deinen Reisekoffer mit?“

„Liegt hinten im Gepäckraum. Köpfchen muss man haben, mein Schatz. Immer erst überlegen, und man verlängert jeden Tag wenigstens um eine nette Stunde – eben wie die jetzige.“

Er griff ihr, da er an einem Waldweg angehalten hatte, durchaus gekonnt in das dichte Lockenhaar, drehte ihren Kopf zu sich herum und gab ihr ein bis fünf Küsse.

„Grüß deine Mutti von mir und sage ihr, sie könne sich schon jetzt auf ihren Schwiegersohn freuen!“, sagte er dann.

„Man muss ertragen, was man nicht ändern kann!“ Nun packte sie seinen blonden Schopf, und es gab nochmals eine Serie von lieben Küssen, aber demzufolge kein Eis.

Peter erreichte trotzdem noch pünktlich seine Maschine. Rosi fuhr vom Flughafengelände mit „Moritz“ davon und lieferte ihn unbeschädigt auf dem Büroparkplatz ab. Dann übergab sie dem Portier die Schlüssel. Sie eilte über den breiten Platz zur elterlichen Villa, die auf der anderen Straßenseite stand. Die Eltern saßen noch beim Tee. Rosi konnte also gleich den Auftrag von Peter anbringen.

„Mutsch, Peter lässt dich grüßen. Und du sollst dich schon langsam an den Gedanken gewöhnen, dass du seine Schwiegermutter wirst.“

Ihre Mutter antwortete nur mit einem Lächeln, während der Vater seine Tochter über den Rand der Wirtschaftszeitung hinweg musterte.

„Der Lauser soll lieber bei seinem Chef dafür sorgen, dass meine Aktien wieder steigen“, brummte er.

„Vielleicht fliegt er deshalb heute nach Hamburg!“

Währenddessen nahm Peter in seinem Flugzeug aus seinem flachen Diplomatenkoffer ein Telegramm und studierte nochmals den Text: Komm mit der nächsten Maschine her. Bin im Hotel bis 19 Uhr. Brauche Dich. Letzte Korrespondenz mit Trümer mitbringen.

Nun, bald würde er ja sehen, was so Dringendes vorlag. Und pünktlich würde er mit Gottes Hilfe auch bei Gunnar sein!

♥♥♥

Nachdem sich Gunnar von Alaine verabschiedet hatte und in seiner Hotelsuite war, dachte er über die schöne Frau und deren ständigen Begleiter nach. Dieser Mann passte in seiner Weichheit und labilen Art durchaus nicht zu ihr.

Und doch beobachtete Gunnar schon seit den Wochen in London, dass sie immer nett und liebenswürdig zu dem Unbekannten war und ihm außerdem jede freie Minute zur Verfügung stand, so weit es ihr Beruf erlaubte. Lag da ein Geheimnis zugrunde? Warum ertrug sie diese Inanspruchnahme des schönen jungen Mannes?

Gunnar konnte sich nicht vorstellen, dass zwischen diesen beiden unterschiedlichen Menschen wirkliche Liebe bestand. Undenkbar! Und gerade aus diesem Grunde würde er von seiner Verehrung für diese Frau und ihre Kunst keinen Abstand nehmen. Im Gegenteil.

Er würde von nun an jede Möglichkeit für ein näheres Kennenlernen wahrnehmen, und dazu brauchte er zunächst einmal den tüchtigen Peter. Er hatte versucht, ihn sofort telefonisch in Frankfurt zu erreichen, aber leider keine Verbindung bekommen, weil das Netz überlastet gewesen war, und so hatte er ihm kurzerhand ein Telegramm geschickt.

Nachdem Alaine ihr Appartement erreicht hatte, begann sie sich sofort für den Lunch umzuziehen. Ihre langjährige Garderobiere Betty half ihr dabei. Da sie Alaine noch aus ihrer Anfängerzeit kannte, duzten sich die beiden Frauen. Trotzdem ließ es Betty nie an dem nötigen Respekt fehlen.

„Hast du schon helle Schuhe an?“, fragte sie jetzt. „Frühling ist draußen.“

Lächelnd deutete Alaine auf ihre weißen Pumps.

„Zufrieden?“

„Bin ich. Und wo haben wir denn unseren Schatten?“

„Das sollst du doch nicht immer sagen. Du weißt, wie es um Carlo steht. Er wartet unten in der Halle auf mich. Du, Betty, kannst du dich nicht mal bei der Rezeption, natürlich sehr vorsichtig, nach einem Herrn Stuckmann erkundigen? Sein Vorname ist Gunnar. Hm … nun ja, es würde mich interessieren.“

„Wäre wohl unser Rosenspender?“

Alaine nickte ihr freundlich zu und verließ das Appartement.

Sobald Carlo von Burgstaller Alaine in der Halle sah, ging er auf sie zu.

„Umgezogen? Wie lieb du ausschaust! Nun weiß ich doch, warum ich warten musste.“ Er reichte ihr seinen Arm und führte sie zu dem hübschen Lunchraum, wo für sie beide ein Fensterplatz mit einem nett gedeckten Tisch reserviert war.

Nach der anstrengenden Probearbeit und dem Waldspaziergang hatte Alaine großen Hunger. Sie ließ es sich gut schmecken, während Carlo nur wenig aß.

„Was hast du für heute Nachmittag vor dem Tee geplant?“, fragte sie.

„Noch nichts. Ich richte mich ganz nach dir!“

„Mit mir kannst du nicht rechnen. Korrepetitor Schröder kommt gegen drei Uhr, wir wollen die ganze Partie noch einmal durchgehen. Ich schlage vor, du kommst so gegen siebzehn Uhr zu mir zum Tee. Übrigens, deine Karte für heute Abend hast du doch schon? Wird es nicht zu anstrengend für dich werden?

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